Mongolische Kosmologie und die Jurte als Abbild des Universums


Hausarbeit, 2014
18 Seiten, Note: 2,3

Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung

2 Die Jurte als Wohnraum
2.1 Die symbolische Ausrichtung der Jurte
2.2 Der Schamane als Reisender durch die drei Welten

3 Fazit

4 Literaturverzeichnis

5 Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung

Es existieren viele unterschiedliche Faktoren, die das Aussehen und die Funktionen einer Unterkunft, in der ein Mensch sein Leben verbringt, bestimmen. Wie etwa die Beschaffenheit der Umgebung und der Landschaft in der man aufwächst, aber auch die klimatischen Verhältnisse. All diese Umstände formen die Lebensweise und Kultur und somit auch die Wohnstätte. Die Mongolen, welche traditionell einen nomadischen Lebensstil führen und in Jurten leben, haben eine enge und tiefe Verbindung zu ihrer Umgebung und der Natur und lernten mit der Zeit, sich hervorragend darin zu orientieren. Die Jurte ist das traditionelle Filz-Zelt der Mongolen. Diese kann leicht ab- und wieder aufgebaut werden und hat sich so dem nomadischen Lebensstil der Mongolen angepasst (Sarangerel 2000: 9) (s.Abb.1). Dort findet auch das häusliche Leben der Mongolen statt, wichtige Lebensereignisse wie Geburt und Tod spielen sich dort ab, Gäste wie Fremde, Freunde und Verwandte und auch Nachbarn werden bei ein paar Schalen Tee empfangen. Die Jurte ist somit auch Stätte für Begegnungen und Kommunikation (Taube 1983: 115).

Interessant ist, dass fast alle Wörter in unserer Sprache, die eine gesellschaftliche Hierarchie ausdrücken, räumliche Anordnungen beinhalten, wie etwa „Überlegenheit“ und „Unterlegenheit“ (Sneath 2000: 216). Dem unterliegt das Konzept, dass die räumliche Anordnung von Gegenständen etwas über ihre soziale Bedeutung und Wichtigkeit aussagt. In der mongolischen Kultur äußert sich dieser Aspekt nicht nur sprachlich, sondern unmittelbar in der Anordnung der Menschen und Gegenständen, um ihren Status auszudrücken (Sneath 2000: 217).

Die Betrachtung der räumlichen Anordnung einer Jurte und der tiefen symbolischen Bedeutung hinter den einzelnen Elementen enthüllt uns ein Stück des Weltbildes der Mongolen, ihre eigene Interpretation der Umgebung und die Art, ihre Welt zu ordnen. Ferner soll in dieser Arbeit auch der enge Zusammenhang von Raum und Gesellschaft erläutert werden und Raum als Ordnungssystem im Kontext von kosmologischen Vorstellungen der Mongolen betrachtet werden. Zunächst wird die Jurte ger, was auf mongolisch soviel wie „Zuhause“ bedeutet, in dem einfachen Kontext als Wohnplatz einer Familie betrachtet und die äußeren Lebensumstände in der Mongolei und ihre Auswirkungen auf die Entstehung und Verwendung einer Jurte als Wohnort beschrieben. Ferner wird in einem Exkurs der mongolische Schamanismus in einigen seiner Glaubenssätze erläutert, um die Jurte als Mikrokosmos im Makrokosmos vor dem Hintergrund der mongolischen Kosmologie betrachten zu können.

2 Die Jurte als Wohnraum

Die Jurte hatte eine jahrhundertlange Entwicklung hinter sich, bis sie sich zu der Form entwickelt hatte, die wir heute kennen. Mit dem Wandel der Grundlage der Existenz von der Jagd zu Viehwirtschaft, änderte sich auch der Lebensstil der Menschen (Bayarsaikhan 2006: 9). Das Vieh ist im Gegensatz zu Landwirtschaft die Existenzgrundlage, da nur unter ein Prozent des Landes bewirtschaftet wird (King 2004: 21-22). Um das Vieh aufziehen und ernähren zu können, müssen die Menschen oft weiterziehen, um neue Weidegründe zu suchen (Bayarsaikhan 2006: 9). Meistens zieht die Familie jede ein bis zwei Monate um, wenn das Weideland nicht mehr gut genug ist. Der neue Platz wird allerdings nicht willkürlich ausgesucht. Zu jeder bestimmten Zeit im Jahr kampiert die Familie an einem bestimmten Ort, wo auch schon ihre Vorfahren ihre Zelte aufgeschlagen haben. Das Land gehört niemandem, die Gebiete sind jedoch so untereinander aufgeteilt, dass das Vieh nicht zufällig auf fremden Weidegründen grast (King 2004: 28-29). So entwickelte sich eine Behausung, die leicht auf und wieder abgebaut werden konnte. Dies kann als der eigentliche Ursprung der mongolischen Jurte betrachtet werden (Bayarsaikhan 2006: 9). Bereits die Feldzüge von Chinggis Khan wurden von Jurten-Lagern begleitet. Im Mittelalter wurde die Jurte nicht abgebaut, sondern vollständig auf einen Wagen geladen, der von Rindern gezogen wurde. Die Größe der Jurte und die Frage ob man einen Wagen dafür besaß oder nicht, war abhängig vom gesellschaftlichen Status und Wohlstand des Besitzers. Marco Polo selbst beschrieb die Jurte als rund, mit Filz überzogen, leicht und transportabel; Mongolen sollen die Jurte beim Umzug immer mitnehmen und der Eingang sei immer nach Süden ausgerichtet. Dieser Brauch könnte sich unter dem Umstand entwickelt haben, dass der Wind in der gesamten Mongolei meist von Norden weht (Bayarsaikhan 2006: 11-13). Der Wind zieht den Rauch durch die offene südliche Seite des tono, des Rades, welches das Dach bildet, nach draußen (s.Abb.2). In einer offenen Steppe oder Wüste ist es kein Problem, die Jurte Richtung Süden auszurichten. Aber nah an Gebirgen oder an einem Wald gelegen, zeigt der Eingang immer Richtung offenes Land (King 2004: 30) (s.Abb.3). Filz dient als Isolation zwischen der Außenwelt und dem Innenraum des Zeltes. Auch die Tür bestand noch bis zur Mitte des letzten Jahrhunderts aus Filz. In früheren Zeiten gab es auch Türen aus Holz, deren Größe wie die des ger von der Bedeutung des Besitzers abhing (Bayarsaikhan 2006: 11-13). Die mongolische Jurte wurde neben ihrer Funktion als Wohnraum auch als Arbeitsort, Krankenhaus, Schule, Geschäft, Lager oder Gästezimmer verwendet. In manchen Fällen wurde sie sogar zum Gefängnis umfunktioniert und „schwarze Jurte“ genannt. Manchmal schafften es die Insassen sogar, die Jurte anzuheben und unten drunter nach draußen zu fliehen. Die ger war somit schon immer Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens. Das Leben in der Jurte verlief im Einklang mit der Natur und Umgebung, in Harmonie mit den Jahreszeiten. Selbst die Luftzusammensetzung in der Jurte hat kaum Unterschiede zur derjenigen außerhalb der Jurte, da die Luftzirkulation sehr gut ist (Bayarsaikhan 2006: 15-17).

Muster und Verzierungen der ger besitzen eine lange Tradition. Jedoch hat nicht jede Jurte Verzierungen. Dies hängt vom Wunsch des Besitzers und vom Material ab. Oft sind alle Teile außer den Wänden dekoriert. Man findet drei Arten von Teilen aus Holz: mit Muster, ohne Muster, aber farbig bemalt und ganz ohne Dekoration. Rot und Orange gelten als Farben, die die Wärme der Sonne anziehen. Das Rot des tono, wird mit dem Grün der Balken ausgeglichen und die Farbharmonie so in Einklang gebracht. Es gibt viele Arten von mongolischen Mustern. Meistens wird Rot und Braun-Rot verwendet. Muster von Spiralen, die Hörner von Bergziegen widerspiegeln, sind die gebräuchlichsten. Natur wie Wolken, Wasser, Gebirge und Tiere werden auch in Form von Spiralen abgebildet, die einen Kreis bilden (Bayarsaikhan 2006: 19-21).

Es gibt noch ein anderes Symbol, welches überall in der Jurte zu finden ist, nämlich der unendlich verschlungene Glücksknoten ölzij. Man findet diesen sowohl in der Jurte auf Überzügen, Möbeln, Türen, Viehwirtschafstutensilien und Türen, als auch allgemein auf Gebäuden, Toren, Kleidung, Schmuck und Satteldecken. Das Symbol steht semantisch für anhaltende Glückseligkeit und vermag Gutes geschehen zu lassen. Ursprünglich geht die Bezeichnung auf das uiguro-mongolische Wort öljei zurück, was soviel wie „Beute“ bedeutet, die wiederrum mit Glück assoziiert wurde. Es gab damals bereits einen speziellen Knoten, der reiche Beute bescheren sollte und am Tag vor der Jagd neben das Kopfkissen gelegt wurde. Mit der Zeit entwickelte sich der Glücksknoten jedoch zum universellen Glückssymbol, nicht mehr nur im Kontext der Jagd. In den modernen Sprachen erkennt man aber immer noch den Zusammenhang, da das Wort olz Erlös, Beute, Fang und Nutzen bedeutet und dem Wort ölzij, das für Glück und Wohlergehen steht, sehr ähnlich ist (Stolpe 2013: 38-39). Das wichtigste beim Malen oder Fertigen eines Glücksknotens ist, dies in einem Zug ohne Unterbrechung zu tun. Die meisten Knoten haben zwei bis dreizehn Schlingen bzw. Augen, selten auch fünfzig. Am häufigsten sind zehn Schlingen, da diese eine besonders harmonische, stabile Wirkung haben und Zusammenhalt symbolisieren. Genauso wie fünfäugige ölzij findet man sie meistens auf Jurtentüren und auf Truhen. Auch die rhombenförmigen Zwischenräume der Scherengitterwände einer Jurte werden als Augen von Glücksknoten gesehen. Der Jurte liegt vertikal zudem ein unsichtbarer zehnäugiger Glücksknoten zugrunde, der kosmologische Vorstellungen widerspiegelt, da er mit 24 Außenwinkeln auf die vier Himmelsrichtungen, die zwölf zyklischen Jahre und die acht Farben verweist. Daher kann man sagen, dass die Bewohner ihr Leben inmitten des ölzij verbringen, der zudem eine holistische Erfahrung und das Netz sozialer Beziehungen symbolisiert (Stolpe 2013: 40).

Der Wandel von einem nomadischen zu einem urbanen, sesshaften Lebensstil ist jedoch allgegenwärtig in der heutigen Mongolei und nicht mehr aufzuhalten (Bayarsaikhan 2006: 23), obwohl dreiviertel der mongolischen Bevölkerung immer noch in Jurten als ihrem traditionellen Wohnsitz lebt. Auch in der Inneren Mongolei in China und in der Tuwa- und Burjaten-Region in Sibirien leben viele Menschen noch in gers, sowie in Ländern wie Kasachstan, Kirgistan, Usbekistan, Tadschikistan und Turkestan, einer Region in Nordost China (King 2004: 12) . Die Jurte ist der Inbegriff der nomadischen Lebensweise. Alles in ihr ist schnell auseinanderzubauen und leicht, um einen einfachen Transport zu ermöglichen (Bayarsaikhan 2006: 23). Meist dauert es weniger als eine halbe Stunde, bis eine Jurte aufgebaut ist (King 2004: 13). Die Wände sind zusammenklappbar. Die ger besteht aus zwei Teilen: denjenigen aus Holz, die der Jurte ihre Form verleihen und weichen Teilen und Bezügen, die die Holzteile abdecken. Dazu kommen verschieden lange und dicke Seile, welche die einzelnen Teile zusammenhalten. Die einzelnen Komponenten werden nach einer bestimmten Reihenfolge aufgebaut (Bayarsaikhan 2006: 23-25). Davor muss der Platz und der Untergrund ausgewählt werden, dabei wird die Weidefläche für das Vieh, das Vorhandensein von Wasser und die Windrichtung berücksichtigt. Es gibt vier Jahreszeiten. Wenn es warm ist, zieht der Haushalt näher an Wasser und Flüsse, wenn es aber kalt wird, siedelt man an vorzugsweise an Berghängen (Bayarsaikhan 2006: 59). Wenn es im Sommer warm wird, können die Seiten der Jurte aufgerollt oder entfernt werden, um kühlere Luft hinein zu lassen und im Winter halten mehrere Lagen Filz und der Herd den Innenraum warm (King 2004: 13). Die Temperaturen draußen variieren im Extremfall von -40 bis +40, im Frühjahr wehen Winde bis zu 96 km/h. Es gibt jedoch wenig Regen und die Sonne scheint im Durchschnitt 260 Tage im Jahr. Die Jurte ist gegen jegliche Klimaverhältnisse bestens gewappnet und hält diesen stand (King 2004: 34).

2.1 Die symbolische Ausrichtung der Jurte

Die Mongolen orientieren sich in ihrer Umgebung an der Sonne, an den Himmelsrichtungen und an den geographischen Gegebenheiten (KAPISOVSKÁ 2003: 77-78) wie Bergen und Flüssen (KAPISOVSKÁ 2003: 104). Daraus lässt sich eine bestimmte Wahrnehmung der Umgebung erkennen (KAPISOVSKÁ 2003: 77-78), die ihr Weltbild und Leben prägt.

Im Weltbild der Mongolen spielt die kreisförmige Bewegung eine zentrale Rolle. Der tägliche Lauf der Sonne, der alljährliche Lauf der Erde und der Kreislauf des Lebens aller Lebewesen, deren Geist in die Erde zurückkehrt und dann wiedergeboren wird, all diesen immer wiederkehrenden Aspekten des Lebens liegt der Kreis zugrunde. Zu diesen zeitlichen Kreisläufen kommt noch der Kreis als räumliche Unterteilung hinzu. Die Achse der vier Himmelsrichtungen und die Weltachse durchkreuzen diesen Kreis. Die Weltachse als Zentrum der Erde verläuft durch den Himmel in die ewige Welt und durch die Erde in die Unterwelt. Der Schamane kann diesen Weltenbaum erklimmen oder in die obere Welt fliegen und mit dem Fluss der Geister oder durch einen Tunnel in der Erde in die Unterwelt reisen. Die vier Himmelsrichtungen durvun zug sind fundamental für das Weltbild der Mongolen. Die Blickrichtung geht dabei von Norden nach Süden. Süden umnu, urid (auch die Farbe rot, das Element Feuer) wird als vorne bezeichnet, Norden hoit, ard (schwarz, Wasser) ist hinten, Osten zuun (blau, Luft) ist links und Westen baruun (weiß, Erde) ist rechts (SARANGEREL 2000: 8-9).

Der Kreis spiegelt sich auch im Aufbau der Jurte ger wider, Die Ausrichtung und die symbolische Bedeutung der Jurte ist allen Mongolen gemeinsam. Sie wird als Zentrum der Welt und Mikrokosmos gesehen, da sie eine Karte des Universums darstellt; die gewölbte Form ist ein Abbild des Himmelszelts. Der Eingang befindet sich fast immer im Süden. Die Nordseite hoimor hinter der Feuerstelle (SARANGEREL 2000: 9-10), bestehend aus ein paar Steinen oder aus einem gußeisernen Herdgestell (TAUBE 1983: 115), ist die angesehendste Stelle der Jurte, sozusagen der Jurtenaltar: heilige Objekte und religiöse Darstellungen werden dort platziert (SARANGEREL 2000: 10). Wo jetzt zwei symmetrisch bemalte Truhen stehen, stand früher das Bett des Hausherrn, über dem sein Onggon (TAUBE 1983: 115), die Ahnenfigur (SNEATH 2000: 224), hing. Wahrscheinlich geschah dies im Zuge der Lamaisierung, damit kleine lamaistische Figürchen (TAUBE 1983: 115) und buddhistische Heiligenbilder burhan (SNEATH 2000: 224) mit Opfergaben darauf Platz fanden (TAUBE 1983: 115). Vor dem kommunistischen Einfluss hatte fast jede Jurte an dem Ehrenplatz solche Darstellungen oder Figuren platziert. Diese können als Familienmitglieder und permanente Ehrengäste verstanden werden, als eine Verbindung von innen, dem Haushalt, nach außen, der spirituellen Welt. Heutzutage finden sich an dieser Stelle oft Photographien der Familie (SNEATH 2000: 224). Auch der Schrank gegenüber der Tür wird für wertvolle Objekte der Familie genutzt, wie etwa für guten Alkohol, eine Uhr, ein Radio, religiöse Bücher oder Photographien der lebenden und verstorbenen Familienmitglieder, sowie manchmal für Darstellungen von Chinggis Khan. Letzteres war seit den 1980er Jahren als Ausdruck mongolischer Identität und Nationalstolz populär geworden. Auch Hüte werden aus Respekt an diesen höher gelegenen Platz gelegt (SNEATH 2000: 225). Die Bewohner der Jurte schlafen prinzipiell mit dem Kopf Richtung hoimor (KING 2004: 26). An diesem Ehrenplatz gegenüber des Eingangs dürfen nur die höherrangigen und älteren Menschen sitzen, sowie Schamanen und ehrwürdige Gäste (SARANGEREL 2000: 9-10). Die Gäste müssen darauf achten, wenn sie sich nicht mit unterschlagenen Beinen hinsetzen, die Beine keineswegs Richtung Herd auszustrecken. Der Hausherr verspritzt aus der ersten Schale Milchtee immer erst einige Tropfen Richtung Rauchöffnung, Erde oder Altar, dasselbe macht auch der Gast vor dem Trinken (TAUBE 1983: 116). Wahrscheinlich ist dieses Ritual ein Opfer an den Himmel tenger, den Herd gal golomt und an die Vorfahren deedes, kann aber auch anders interpretiert werden (SNEATH 2000: 222).

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Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Mongolische Kosmologie und die Jurte als Abbild des Universums
Hochschule
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Note
2,3
Autor
Jahr
2014
Seiten
18
Katalognummer
V454929
ISBN (eBook)
9783668879973
ISBN (Buch)
9783668879980
Sprache
Deutsch
Schlagworte
mongolische, kosmologie, jurte, abbild, universums
Arbeit zitieren
Lidia Tyurina (Autor), 2014, Mongolische Kosmologie und die Jurte als Abbild des Universums, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/454929

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