Wann ist ein Populist ein Populist? Eine politolinguistische Analyse anhand der Rede "Dieses Land verändern" von Sahra Wagenknecht


Hausarbeit, 2018
19 Seiten, Note: 3,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Vorstellung des Themas
1.2 Begriffserklärung: Populismus

2. Redeanalyse
2.1 Rhetorik.
2.2 Politische Metapher

3. „Dieses Land verändern“
3.1 Zusammenfassung der Rede
3.2 Sprachliche Analyse
3.3 Analyse aus politolinguistischer Sicht
3.4 Reaktionen

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Vorstellung des Themas

Der moderne Begriff ´Populismus´ […] ist von dem lateinischenpopulusabgeleitet und bringt generell eine enge Verbindung zum Volk zu Ausdruck.“[1]

Das einleitende Zitat stammt von Lukas Thommen aus dem im Jahr 2008 erschienenen Buch „Populismus in Geschichte und Gegenwart“. Wenn man an den Begriff bzw. die Bedeutung des Wortes Populismus denkt, kommt man auf eine ähnliche Definition. Doch was dann?

Die Vorstellung, was Populismus genau ist, ist recht vage, eine präzise und eindeutige Formulierung des Begriffs scheint kaum möglich.[2]Dies bemängeln auch die beiden Herausgeber im Vorwort ihres Sammelbandes, indem sie darauf hinweisen, dass im Vergleich zu Populismus „die Wort-, Begriffs- und Sachgeschichte von Anarchismus, Faschismus, Kommunismus, Konservatismus, Liberalismus und Sozialismus […] mit Hilfe vielfältiger temporaler und analytischer Differenzierungen nachweislich schreibbar [sind].“[3]

Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit dem Begriff des Populismus, in dem zu diesem Thema unterschiedliche Ansätze vorgestellt und analysiert werden. Im Verlauf der Recherche wurde festgestellt, dass es von Bedeutung ist, wer bzw. welche Institution diesen Begriff zu definieren versucht, was die Unterschiede in den Definitionen erklärt. Diese Erkenntnisse werden hier behandelt.

Ein weiteres Thema der vorliegenden Arbeit ist das Verhältnis der Sprache und Politik. Hierzu werden zuerst die Begriffe Rhetorik und Metapher, insbesondere politische Metaphern, behandelt.

Um die Arbeit nicht zu theoretisch zu gestalten, wird am Beispiel der Rede „Dieses Land verändern“[4]von Sahra Wagenknecht vom 10. Juni 2018 auf dem Leipziger Parteitag untersucht, ob die Vorwürfe gegen die Fraktionsvorsitzende der LINKEN in Bezug auf ihre Aussagen zum Thema Migration und offene Grenzen gerechtfertigt sind.

Die Rede wird im Kontext der Kritik in verschiedenen politischen Magazinen analysiert, vorher jedoch einer linguistischen Analyse unterzogen. Um leichteren Zugang zum Aufbau und Inhalt der Rede zu ermöglichen, wird nach der Aufteilung in Absätze der verschriftlichten Form der Rede zitiert.

Da die Kritik seitens der Medien sich hauptsächlich auf die o.g. Themen konzentriert, wird auch diese Hausarbeit als Schwerpunkt diese Textabschnitte behandeln. Anhand des Modells „Konzeptbaum des Rechtspopulismus“[5]von Marcel Lewandowsky, Heiko Giebler und Aiko Wagner aus dem Jahr 2016 sowie unterschiedlicher Definitionen des Populismus, u.a. aus der aktuellen Ausgabe des Politiklexikons, wird der Frage nachgegangen, ob die Aussagen aus der Rede „Dieses Land verändern“ als populistisch bezeichnet werden könnten.

Anschließend werden die Ergebnisse der Arbeit zusammengefasst und ein Fazit gezogen.

1.2 Begriffsklärung: Populismus

„Definitionen bringen Realitäten auf den Begriff. Oft ist es die erste Definition eines Problems, die von den Menschen bewahrt wird.“[6]

Zuerst einmal, was ist überhaupt Populismus?

DerDuden[7]definiert Populismus als „von Opportunismus geprägte, volksnahe, oft demagogische Politik, deren Vertreter durch Dramatisierung der politischen Lage die Gunst der Massen zu gewinnen suchen (…)“.[8]

Das Politiklexikonwiederum bezeichnet Populismus als „Politik, die sich volksnah gibt, die Emotionen, Vorurteile und Ängste der Bevölkerung für die eigenen Interessen und Ziele nutzt und vermeintlich einfache und klare Lösungen für politische Probleme anbietet.“[9]

Diese Definition unterscheidet sich bereits jetzt etwas von der Vorhergegangenen, da sie nicht die „Volksnähe“ der Populisten an sich kritisiert, sondern differenzierter, dem Anschein danach: „In unterschiedlicher Variation behaupten Populisten, für das gesamte Volk zu sprechen und den wahren Willen des Volkes zu vertreten. Tatsächlich ist aber die Vorstellung, es gäbe ein homogenes (Staats-)Volk nicht haltbar“[10].

Auf der Internetseite derBundeszentrale für politische Bildungwiederum steht geschrieben: „Das Erfolgsrezept von Populisten scheint auf einer kurzen Formel zu basieren: einfache Antworten auf schwierige Fragen geben. […]Strittig ist, ob Populismus per se eine Gefahr für demokratische Systeme ist oder – einem Seismografen gleich – auf vernachlässigte Probleme hinweist. Es gilt, eine Debattenkultur zu etablieren, in der alle Herausforderungen und Probleme in einer Gesellschaft zwar benannt werden können, dies aber unaufgeregt und differenziert statt diffamierend und verkürzt. Die Grenzen des Diskurses liegen in der Würde des Anderen.“[11]

Diese Definition deutet auch die Kontroverse um den Begriff des Populismus an, nämlich ab wann Populismus beginnt. Ist es bereits Populismus, wenn man Missstände aufdeckt und anprangert? Sind arbeitnehmerfreundliche Parteien „arbeitnehmerpopulistisch“, wenn sie sich für einen höheren Mindestlohn einsetzen? Wenn eine Partei besonders viele Vorschläge und Forderungen von Seiten der Arbeitgeber umsetzt, ist sie dann eine „arbeitgeberpopulistische“ Partei? Wie man an diesen Fragen sehen kann, lässt sich der Begriff des Populismus zum Abwerten und Stummschalten des politischen Gegners missbrauchen.

Bei Lewandowsky, Giebler und Wagner findet man zusätzlich das Problem der uneindeutigen Definierungen und auch Differenzierungen in der Nutzung der Begriffe Populismus und Rechtspopulismus.[12]Mit dem durch die Autoren erstellten „Konzeptbaum des Rechtspopulismus“[13]lassen sich diese Termini in ein überschaubares Bild bringen, was das Verständnis dieser wesentlich erleichtert.

Aus der Darstellung wird ersichtlich, dass die Verfasser zuerst, ausgehend vom Begriff des Rechtspopulismus, zwischen „Populismus“ und „Rechter Orientierung“ unterscheiden. Zum Letzteren gehört die „Die-da-draußen“- Positionierung, die sich hauptsächlich durch die Distanzierung von sowie Kritik an bestimmten Gruppen äußert. Als solche führen die Autoren die MigrantInnen und sexuelle Minderheiten auf, zudem verweisen sie auf die Befürwortung von „Law and Order“.[14]

Was den „Populismus“ in diesem Konzept angeht, so entspringen diesem Begriff die „Volkszentrierung (Wir)“ und die „Anti-Establishment-Orientierung (Die-da-oben)“. Zur „Volkszentrierung“ gehören „Mehrheitsdezisionismus“ und „direkte Demokratie“, wobei die „Anti-Establishment-Orientierung“ „Kritik an nationaler Demokratie und ihren Akteuren, Europäischer Union [und] Medien“ bedeutet.[15]

2. Redeanalyse

2.1 Rhetorik

Der Rhetorik–Begriff nimmt seinen Anfang in der Antike und bedeutet vereinfacht die „Redekunst“. Man unterscheidet zwischen drei Redegattungen: der Gerichtsrede, der beratenden, politischen und der Lob- und Festrede. Die gemeinsame Intention dieser ist jedoch dieselbe, der Appell.[16]

DasMetzler Lexikon Sprachedefiniert Rhetorik als die „Fähigkeit, durch öffentliche Rede einen Standpunkt überzeugend zu vertreten und so Denken und Handeln anderer überzeugend zu beeinflussen und Theorie bzw. Wissen von dieser Kunst.“[17]Ferner heißt es dort, die Rhetorik grenze sich durch die Betonung der impressiven bzw. konnotativen Funktionen der Sprache ab.[18]

Von der Zeit der Antike bis in unsere Zeit hat das Rhetorik-Verständnis, oder vielmehr die Vorstellung davon, was dieser Begriff bedeutet und beinhaltet, einen Wandel durchlebt. Heutzutage ist Rhetorik eine Art Werkzeug, ein Kunstgriff oder eine Kompetenz, die man bspw. in Kursen oder Ratgebern erlernen kann.[19]„Tatsächlich ist Rhetorik ein breit angelegtes Bildungskonzept, das (…) mit der Vermittlung kommunikativer Kompetenzen auf den […] verantwortungsbewusst handelnden Bürger [zielt]. Die gegenwärtige Popularität praktischer Rhetorik stützt sich jedoch nicht auf dieses Konzept, sondern reduziert Rhetorik auf das Vermitteln von Regeln für die kommunikative Praxis.“[20]

2.2 Politische Metapher

„Wir wissen heute, dass Metaphern nicht nur Aspekte der Sprache sind, sondern dass sie einen erheblichen Teil unserer Wahrnehmung strukturieren. Wir denken, sprechen und handeln in Metaphern.“[21]

„Die Funktion der politischen Metapher als „ornatus“, als reiner Schmuck der Rede, […], tritt heute zunehmend in den Hintergrund: Wir rechnen die Metapher zur rhetorischen Topik, zur Argumentationslehre.“[22]

„Metaphern sind in der politischen Kommunikation natürlich auf Wirkungen ausgerichtet; und diese Wirkungen können durch massenhafte Verbreitung mittels der Medien verstärkt werden. Sachverhalte von politischer Bedeutung können durch Metaphern wertend, gewichtend, selektierend, vereinseitigend beschrieben werden. Metaphern können verdeckte Argumentationsgänge enthalten; sie können Zukunftsmodelle mehr oder weniger präzise beschreiben, z.B. so vage, dass sich verschiedene Parteien mit dem sprachlichen Mittel der Metapher auf eine gemeinsame Globalrichtung verständigen, im Übrigen aber über die Konkretisierung der Details nicht nur weiterstreiten, sondern auch noch neue Perspektiven, Möglichkeiten und Bewusstseinswandlungen mitverarbeiten können.“[23]

George Lakoff und Elisabeth Wehling beleuchten Metaphern aus einer anderen Perspektive: sie wählen den kognitiv-linguistischen Ansatz und betonen, dass man das Denken selbst zuerst betrachtet werden sollte. Die Linguisten betonen, dass wir in Metaphern denken, vor allem das Abstrakte sei nur auf diese Weise zu erfassen.[24]

„Diejenige Metapher, derer wir uns in der Sprache bedienen, bestimmt zu einem großen Teil, wie unser Gegenüber die Situation wahrnimmt. Sprache kann also als selektives Instrument eingesetzt werden: wir können durch metaphorischen Sprachgebrauch regelrecht in das Gehirn unseres Gegenübers gelangen und bestimmen, wie er eine Sache oder Situation begreift.“[25]

„Es ist also von höchster Relevanz, welche Metaphern wir in der politischen Sprache benutzen, denn sie entscheiden darüber, was wir – Sprechen und Hörer – denken. Und was wirnichtdenken, weil es in der gewählten Metapher nicht vorkommt.“[26]

„Einepolitische Metapherdieals Schlagwortfungiert, ist eine konventionelle und stereotype Metapher, eine Metaphernklischee. Sie wirkt durch unablässige Repetition. Sie wird in Parlamentsdebatten und Interviews, […], gerne verwendet und hat durch häufig benutzte gleichsinnige Verwendungskontexte eine für die Sprechenden berechenbare Konnotationsstruktur erworben.“[27]

Darüber hinaus unterscheidet mankreative Argumentationsmetaphern.Dies sind solche, „deren Bedeutungen nur aus dem Verwendungskontext erschlossen werden können und die mehr oder weniger spontan erfunden sind und im Meinungsstreit benutzt werden, um die Meinung der Sprechenden zu verdeutlichen und natürlich auch, um die Zustimmung des Publikums zu gewinnen.“[28]

Die Effektivität des metaphorischen Sprachgebrauchs besteht darin, dass „Metaphern (…) politische Realitäten in den Köpfen der Hörer (schaffen). Und die Hörer bemerken es nicht.“[29]

3. „Dieses Land verändern“

3.1 Zusammenfassung der Rede

Die Rede der Vorsitzenden der Bundestagsfraktion DIE LINKE Sahra Wagenknecht wurde am 10. Juli 2018 auf dem Leipziger Parteitag anlässlich der aktuellen politischen Situation gehalten. Der knapp 20-minütige Vortrag Frau Wagenknechts behandelt ein breites Spektrum an Themen wie die Wahlergebnisse, Aufgaben und Ziele der Partei, Missstände, die AfD, Russland-Politik u.a. Der Text der Rede, der aus 25 Absätzen

[...]


[1]Thommen, Lukas (2008): Populus, Plebs und Populares in der römischen Republik. In: Faber, Richard; Unger, Frank (Hrsg.): Populismus in Geschichte und Gegenwart. Würzburg: Königshausen & Neumann, S. 31.

[2]Vgl. Faber, Richard; Unger, Frank (Hrsg.) (2008): Populismus in Geschichte und Gegenwart. Würzburg: Königshausen & Neumann, S. 7.

[3]Ebd.

[4]https://www.die-linke.de/start/news-default-detailseite/dieses-land-veraendern/ (abgerufen am 08.08.2018)

[5] Lewandowsky, Marcel; Giebler, Heiko; Wagner, Aiko (2016): Rechtspopulismus in Deutschland. Eine empirische Einordnung der Parteien zur Bundestagswahl 2013 unter besonderer Berücksichtigung der AfD. In: Politische Vierteljahresschrift (PVS) 57 (2), S. 247-275.

[6]Hombach, Bodo (1991): Semantik und Politik. In: Lidtke, Frank; Wengeler, Martin; Böke, Karin (Hrsg.): Begriffe Besetzen. Strategien des Sprachgebrauchs in der Politik. Opladen: Westdeutscher Verlag, S.35.

[7]Hinweis: Zeitschriften, Lexika, Internetseiten werden im Folgenden in Kursivschrift hervorgehoben.

[8]Duden (2005): Fremdwörterbuch. Auf der Grundlage der neuen amtlichen Rechtschreibregeln. 8., neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Mannheim: Dudenverlag (Duden, Band 5), S. 823.

[9]Schubert, Klaus; Klein, Martina (Hrsg.) (2018): Artikel „Populismus“. In: Das Politiklexikon. Begriffe, Fakten, Zusammenhänge. 7., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Bonn: Dietz, S. 268.

[10]Das Politlexikon (2018), S. 268.

[11]Öztürk, Asiye: Editorial. In: Bundeszentrale für politische Bildung. 26.01.2012. http://www.bpb.de/apuz/75846/editorial (abgerufen am 09.08.2018)

[12]Vgl. Lewandowskyl; Giebler; Wagner (2016), S. 249.

[13]Ebd., S. 254.

[14]Vgl. Lewandowsky; Giebler; Wagner (2016), S. 254.

[15]Vgl. ebd.

[16]Vgl. Schurf, Bernd; Wagener, Andrea (Hrsg.) (2009): Texte, Themen und Strukturen. Berlin: Cornelsen, S. 535.

[17]Däschler, Eberhard (2010): Artikel „Rhetorik“. In: Metzler-Lexikon Sprache. 4.Auflage. Stuttgart: Metzler, S. 567.

[18]Ebd.

[19]Vgl. Vidal, Francesca (2008): Ein Plädoyer für rhetorische Bildung und gegen den Populismus praktischer Rhetorik. In: Faber, Richard; Unger, Frank (Hrsg.): Populismus in Geschichte und Gegenwart. Wiesbaden: Königshausen &Neumann, S. 43.

[20]Ebd.

[21]Lakoff, George; Wehling Elisabeth (2009): Auf leisen Sohlen ins Gehirn. Politische Sprache und ihre heimliche Macht. Heildelberg: Carl-Auer, S. 14.

[22]Bachem, Rolf; Battke, Kathleen (1991): Strukturen und Funktionen der Metapher „unser gemeinsames Haus Europa“ im aktuellen politischen Diskurs. In: Lidtke, Frank; Wengeler, Martin; Böke, Karin (Hrsg.): Begriffe Besetzen. Strategien des Sprachgebrauchs in der Politik. Opladen: Westdeutscher Verlag, S. 295.

[23]Ebd., S. 296.

[24]Vgl. Lakoff; Wehling (2008), S. 14.

[25]Lakoff; Wehling (2008), S. 30.

[26]Ebd., S. 31.

[27]Bachem; Battke (1991)., S. 297. Dazu auch Lakoff; Wehling (2008), S. 30 f.

[28]Ebd.

[29]Lakoff; Wehling (2008), S. 31.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Wann ist ein Populist ein Populist? Eine politolinguistische Analyse anhand der Rede "Dieses Land verändern" von Sahra Wagenknecht
Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen  (Institut für Sprach- und Kommunikationswissenschaft der RWTH Aachen)
Veranstaltung
Seminar: Politolinguistik
Note
3,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
19
Katalognummer
V455083
ISBN (eBook)
9783668871939
ISBN (Buch)
9783668871946
Sprache
Deutsch
Schlagworte
wann, populist, eine, analyse, rede, dieses, land, sahra, wagenknecht
Arbeit zitieren
Katharina Kogan (Autor), 2018, Wann ist ein Populist ein Populist? Eine politolinguistische Analyse anhand der Rede "Dieses Land verändern" von Sahra Wagenknecht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/455083

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Wann ist ein Populist ein Populist? Eine politolinguistische Analyse anhand der Rede "Dieses Land verändern" von Sahra Wagenknecht


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden