Der Lehneinfluss des Lateinischen in der Geschichte des Englischen und seine Folgen für die Lexik des Neuenglischen


Hausarbeit, 2017

18 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Lehneinfluss des Lateinischen in der Geschichte des Englischen
a. Grundsätzliches zu Entlehnungsprozessen
b. Der Einfluss des Lateinischen auf das Altenglische
c. Der Lehneinfluss des Lateinischen auf das Mittelenglische
d. Der Einfluss des Lateinischen auf das Frühneuenglische

3. Die Folgen des lateinischen Lehneinflusses für den neuenglischen Wortschatz
a. Sprachvielfalt, Dissoziation und ‚hard words‘
b. Differenzierung der Dissoziationstheorie nach Ernst Leisi

4. Fazit

Literaturangaben

1. Einleitung

Diese Arbeit beschäftigt sich mit einer etymologischen Fragestellung, nämlich der Entlehnung lateinischer Wörter, vom Altenglischen bis ins Frühneuenglische, und den Folgen dieser Entlehnungsprozesse für den englischen Wortschatz, wie er sich heute im Neuenglischen darstellt.

Zunächst soll auf die im Zusammenhang mit Lehnprozessen gebräuchliche Terminologie eingegangen werden, wobei nur die für diese Arbeit zentralen Begriffe genauer erläutert werden1. Der in der anglistischen Sprachwissenschaft vielfach benutzte Überbegriff borrowing (‚Entlehnung‘) wird von Philip Durkin, der zentrale Arbeiten zu Entlehnungsprozessen geschrieben hat, wie folgt definiert:

In linguistics, the term ‘borrowing’ describes a process in which one language replicates a linguistic feature from another language, either wholly or partly. The metaphorical use of the word ‘borrowing’ to describe this process has some well-known flaws: nothing is taken away from what is termed the donor language, and there is no assumption that the ‘borrowing’ or ‘loan’ will ever be returned. In many ways, the idea of influence would be more appropriate. However, the term ‘borrowing’ has been firmly entrenched in linguistics as the usual term to describe this process since the nineteenth century, to the extent that most linguists no longer even think of it as a metaphor. This book does not attempt to change the fundamental terminology of the discipline, but keeps to the basic framework of borrowing, donors, recipients, and loans. (Durkin 2015: 3)

Borrowing/loan bzw. ‚Entlehnung‘ sind also Überbegriffe für den Prozess des Übertragens linguistischer Merkmale von einer ‚Quell- oder Gebersprache‘ (source/donor language) in eine ‚Nehmer- oder Zielsprache‘ (recipient language)2. Dieser Prozess kann nun weiter differenziert werden. Wörter haben sowohl eine Form als auch eine Bedeutung, wobei jede Komponente für sich entlehnt werden kann. Wenn nicht nur die Form, sondern auch die Bedeutung oder zumindest ein Bedeutungsaspekt entlehnt wird, spricht man von einem loanword bzw. ‚Lehnwort‘ (Durkin 2015: 3). Von lexical borrowing (‚lexikalische Entlehnung‘) ist die Rede, wenn die Lexik der Gebersprache Einfluss auf die der Zielsprache ausübt, so dass letztere eine neue Wortform oder -bedeutung von der Gebersprache erhält. Falls nur die Bedeutung, jedoch nicht die Wortform entlehnt wird, handelt es sich um einen Subtyp des lexical borrowing, nämlich semantic borrowing (‚semantische Entlehnung‘) . Der Begriff des ‚Lehnworts‘ (loanword) wird dem des ‚Fremdworts‘ (foreignism) ebenfalls in der deutschen Terminologie bei Durkin gegenübergestellt: Lehnwörter sind demzufolge Wörter, die phonologisch und morphologisch vollkommen in die Nehmersprache integriert sind, wohingegen Fremdwörter weiterhin Aspekte der fremdsprachlichen Morphologie aufweisen oder auch vollkommen als Fremdwort markiert sind (Durkin 2015: 18). Zuletzt sei noch kurz auf den Begriff hard words eingegangen, der streng genommen kein wissenschaftlich definierter Begriff ist und auch von Durkin nicht benutzt wird. Leisi bezeichnet ihn als ‚volkstümlichen Begriff‘, der schlicht für ‚schwierige Wörter‘ steht und weist darauf hin, dass die Empfindung, was ein schwieriges Wort ist, höchst subjektiv, kontextabhängig und auch vom Bildungsgrad des Sprechers/Rezipienten abhängig ist (Leisi 1999: 48f).

Übersichtshalber sei hier noch einmal die englische und deutsche Terminologie in Tabellenform zusammengefasst:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Schließlich soll noch kurz auf das Anliegen der Etymologie als einer Teildisziplin der historischen Linguistik eingegangen werden. Sie untersucht, wie und warum sich Sprachen verändert und entwickelt haben und richtet dabei ihr Augenmerk auf die Erforschung von Worthistorien, wobei Hypothesenbildung immer da erforderlich ist, wo die Fakten unklar bezüglich der Herkunft eines Wortes oder seines jeweiligen Stadiums in der Sprachhistorie sind, auch was die Verbreitung von einer Sprache zu einer anderen oder von einer Sprechergruppe zu einer anderen betrifft. Im Gegensatz zu anderen linguistischen Teildisziplinen wie Phonologie, Morphologie, Semantik und Syntaxanalyse kann sich die Etymologie nicht ausschließlich mit nur einem spezifischen linguistischen Aspekt befassen, sondern muss sich verschiedener linguistischer Methoden wie beispielsweise Phonologie und Morphologie bedienen (Durkin 2011: 1f):

In fact, etymology can be defined as the application, at the level of an individual word, of methods and insights drawn from many different areas of historical linguistics, in order to produce a coherent account of that word’s history. (Durkin 2011: 2)

Ein äußerst spannender Aspekt der etymologischen Forschung an einem Einzelwort ist, dass sie zu Ergebnissen von umfassenderer Bedeutung, die über das Einzelwort hinausgehen, führen kann, die breitere sprachhistorische Bereiche erhellen und es möglich machen, Parallelen zu anderen Sprachhistorien zu ziehen. Darüber hinaus ist es oft notwendig, auch über die Linguistik hinausgehende Fragestellungen miteinzubeziehen, wie z. B. soziokulturelle und geistesgeschichtliche Hintergründe zu beleuchten (ebd.).

Dies soll im zweiten Teil der Arbeit geschehen, in dem der Lehneinfluss des Lateinischen auf den englischen Wortschatz über die Phasen des Altenglischen und Mittelenglischen bis zum Frühneuenglischen skizziert wird unter Berücksichtigung der historischen Umstände. Im dritten Teil wird es darum gehen, welche Auswirkungen die Entlehnungsprozesse auf die Lexik des Neuenglischen haben.

2. Der Lehneinfluss des Lateinischen in der Geschichte des Englischen

a. Grundsätzliches zu Entlehnungsprozessen

Zunächst sollen typische Konzepte im Zusammenhang mit Entlehnungsprozessen erläutert werden. In der etymologischen Forschung verfolgt man die Lautung und Form eines Wortes in seiner Historie zurück, wobei man nach Regelmäßigkeiten sucht, die aus anderen Entwicklungen bereits bekannt und erklärt sind. Wenn etwas Unerwartetes oder eine Unregelmäßigkeit auftaucht, dann versucht man dafür ebenfalls eine Erläuterung zu finden. Neben der Lautung und Form wird auch die Bedeutung des Wortes zurückverfolgt. Sehr häufig bildet das Lehnwort in der Nehmersprache nur noch einen Teilaspekt der ursprünglich breiteren Bedeutung des Geberwortes ab. Das vom Lehnwort abgedeckte Bedeutungsspektrum ist also häufig beschränkt, spezifisch und sogar peripher (Durkin 2011: 3–7)3. In diesem Fall würde man von einer Bedeutungsverengung sprechen. Tatsächlich liegt aber häufig ein sehr komplexer Bedeutungswandel vor, der sich über verschiedene Stationen von Bedeutungsverschlechterung bzw. -verbesserung, -übertragung, -verengung und -erweiterung vollziehen kann (zur deutschen Terminologie vgl. Bußmann 1983: 62)4.

In der etymologischen Sprachforschung stehen Wörter gleicher Abstammung (cognates) und Sprachfamilien im Fokus der Untersuchungen. So wie die romanischen Sprachen sich alle aus dem Lateinischen entwickelten, so stammen Friesisch, Niederländisch, Englisch, Deutsch und die skandinavischen Sprachen von einem gemeinsamen sprachlichen Vorläufer, dem sogenannten proto-Germanic, ab. Auch wenn es keine historischen Belege des Proto-Germanischen gibt, kann man aufschlussreiche Informationen darüber mittels all jener Sprachen gewinnen, die sich aus ihm entwickelten. Die Sprachverwandten eines englischen Wortes sind also die Nachbarwörter aus den anderen germanischen Sprachen, die sich aus demselben nicht aufgezeichneten Wort im Proto-Germanischen herausbildeten (Durkin 2011: 8–12, 9: Fig. 1.1). Ein ähnlicher Stammbaum wie für die germanischen Sprachen kann auch für die romanischen Sprachen erstellt werden, die alle von dem gemeinsamen Vorläufer Latein abstammen (Durkin2011: 10, Fig. 1.2). Das Konzept eines gemeinsamen rekonstruierten Vorläufers wie Latein oder Proto-Germanisch macht es möglich, über eine Kette von Dokumenten die Spur vom heutigen Neuenglisch bis hin ins Altenglische relativ detailliert zurückzuverfolgen.

Wenn es nun um die Entstehung neuer Wörter geht, so spricht man von ‚monomorphemischen‘ und ‚komplexen‘ Wörtern, wobei erstere aus einem einzelnen Morphem, also einer einzigen bedeutungstragenden Einheit, bestehen, wie etwa friar oder sad. Komplexe Wörter dagegen bestehen aus mehr als einem Morphem, z. B. happiness. Ein monomorphemisches Wort wird unbedingt in ein etymologisches Lexikon aufgenommen, da es ganz für sich steht und die Erforschung seines Ursprungs von großem etymologischen Interesse ist (Durkin 2011: 43f). Wörter, die aus anderen Sprachen entlehnt sind, können in der Zielsprache typisch als monomorphemisch gelten, auch wenn sie analysierbar (komplex, zerlegbar) sind, da sie möglicherweise aus Elementen bestehen, die ihrerseits entlehnt wurden. Beispielsweise ist municipality ein Lehnwort vom französischen municipalité (engl. municipal + -ity < frz. municipal + -ité < lat. - itās). Wie schon erwähnt spielen natürlich auch soziokulturelle und politisch-historische Hintergründe bei etymologischen Fragestellungen eine wesentliche Rolle, bei denen der ‚Sprachkontakt‘ zwischen verschiedenen ‚Sprachgemeinschaften‘ interessiert (zur deutschen Terminologie vgl. Bußmann 1983: 479–481; Durkin 2011: 44–46)5.

Die traditionellen Erklärungen zur Motivierung von Entlehnungen sind „need and prestige“, also Notwendigkeit und Prestige/Ansehen. Eine Entlehnung wird immer dann notwendig, wenn ein neuer Gegenstand bzw. ein neues Konzept auftauchen, die in der Gebersprache bereits einen Namen haben, jedoch in der Zielsprache bzw. dem dortigen Sprecher, der sich der Entlehnung bedient, unbekannt sind. Aus Gründen des Ansehens wird entlehnt, wenn ein Sprecher annimmt, dass das Lehnwort innerhalb einer sozialen Gruppe höher rangiert als das einheimische Pendant, z. B. weil es sich um Begrifflichkeiten handelt, die in einer politisch oder sozial dominanten Klasse als ‚schick‘ gelten. Diese Entlehnung ist im Gegensatz zur ersteren also entbehrlich. Nicht notwendige Entlehnungen sind oft eine wichtige Quelle stilistischer Varianten in einer Sprache und ermöglichen die Differenzierung zwischen verschiedenen Sprachregistern (Durkin 2011: 142f).

b. Der Einfluss des Lateinischen auf das Altenglische

In altenglischer Zeit (450/700-1100) spielten die Germanen eine tragende Rolle im Sprachkontakt zu anderen Völkern wie den Römern, mit denen sie durch kriegerische Konflikte und Handelsbeziehungen im Austausch standen. So kam es zur Aufnahme sehr früher Lehnwörter, die sich auf Gegenstände des täglichen Lebens beziehen, zum Basiswortschatz des modernen Englisch gehören und bis heute keine signifikanten Bedeutungswandel aufweisen: „ pound, kettle, cheap [...] street, wine, pit, copper, pin, tile, post (‘wooden shaft’), cup “ (Durkin 2015: 54f, 168f)6. Nachdem sich die Römer aus Britannien zurückgezogen hatten, um das kontinentale Kernreich zu sichern, füllten die Anglosachsen das entstandene Machtvakuum im 5. und 6. Jahrhundert und Britannien wurde im Laufe des 7. Jahrhunderts christianisiert, wodurch es zu einem beträchtlichen Einfluss des Kirchenlateins kam (Durkin2015: 59).

Bei einer geschätzten Gesamtanzahl von 34.000 Wörtern im Altenglischen nimmt man an, dass mindestens 600 Wörter direkt aus dem Lateinischen entlehnt wurden, was dann einen Anteil von circa 1.75% am Gesamtwortschatz ausmachen würde. Nimmt man noch alle Komposita und Derivationen hinzu, kommt man auf 4.5% (Durkin 2015: 100). Der Kontext der späteren Entlehnungen ist spezifisch religiös (z. B. ‚apostle‘, ‚sabbath‘) oder im Umfeld des Lernens angesiedelt (z. B. ‚grammar‘, ‚philosopher‘) (Durkin 2015: 116f). Unter den früheren Entlehnungen sind im Altenglischen geläufige Begriffe zu finden, zum Beispiel Lebensmittel (,cheese‘), bekannte Pflanzen (‚beet, beetroot‘) und grundlegende Wörter aus dem religiösen Leben (‚bishop‘, ‚devil‘), aber auch Alltagsgegenstände (‚spoon‘, ‚fork‘) (Durkin2015:103,108,110)7.

Dennoch lässt sich zusammenfassend feststellen, dass sich Altenglisch trotz der vierhundertjährigen Herrschaft der Römer und der massiven Christianisierung überraschend widerstandsfähig gegen den Einfluss des Lateinischen zeigte und im Kern germanisch blieb (Durkin 2015: 170).

[...]


1 Zur vollständigen Nomenklatur bezüglich Entlehnungen gehören auch loan blends (‚Hybridbildung/Hybridisierung‘) (Durkin 2015: 8f), loan translations/calques (‚Lehnprägung/Lehnübersetzung‘) (Durkin 2015: 3f) und Code-Switching (Durkin2015:10).

2 Zur deutschen Terminologie vgl. Scheler 1977: 89–94, Bußmann 1983: 122f, Riehl 2009.

3 Der Grund dafür ist beispielweise, dass es ein im zeitgenössischen Sprachgebrauch gut verankertes Wort gibt, das die Grundbedeutung bereits abdeckt. Dies gilt z. B. für folgende Entwicklung: Latein frāter > Altfranzösisch frere > Mittelenglisch frere > Neuenglisch friar mit der spezifischen Bedeutung ‚Mönch‘ statt der lateinischen und französischen Grundbedeutung ‚Bruder‘, denn das im Altenglischen aus dem Germanischen entliehene Wort und gut verankerte brother existiert schon. Das Symbol ‚>‘ steht für die Aussagen ‚entwickelt sich zu‘ und ‚ist entliehen als‘ (Durkin 2011: 4).

4 So zeigt zum Beispiel die Entwicklung des Wortes sad auch im komparativen Vergleich mit den Wörtern gleicher Abstammung (cognates) in den Nachbarsprachen, dass es im Laufe der Zeit vom Altenglischen während der mittelenglischen Periode um 1300 zu einer sogenannten ‚Bedeutungsverschlechterung‘ kam, denn in seiner ursprünglichen Bedeutung meinte das Wort „Having had one’s fill; satisfied, sated”. Um kurz vor 1300 kam es zu einer verengten und metaphorischen Auslegung als „weary or tired (of something)“, die dann erweitert wurde zu der heutigen Bedeutung „sorrowful, mournful“ (Durkin 2011: 7f).

5 Die Mobilität von Einzelpersonen oder Gruppen ist keine moderne Erscheinung: Neuere linguistische Arbeiten haben deutlich gemacht, wie normal Zwei- und Mehrsprachigkeit in vielen Gegenden der Welt schon immer war. Besonders dann, wenn Menschen mehr als eine Sprache sprechen, ist ein lexikalischer Austausch nicht nur bezüglich technischer oder spezifischer Register sehr wahrscheinlich (Durkin 2011: 46).

6 Über die linguistische Situation zur Zeit der römischen Herrschaft (43–440 n. Chr.) ist relativ wenig bekannt. Man weiß sicher, dass Latein die Sprache in den urbanen Zentren und dort in der Administration, im römischen Militär und der führenden Elite war, jedoch herrscht Uneinigkeit darüber, ob es auch die Sprache des Volkes war (Durkin 2015: 56f).

7 Für eine umfängliche Liste früher und später Entlehnungen vgl. Durkin 2015: 107–119.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Der Lehneinfluss des Lateinischen in der Geschichte des Englischen und seine Folgen für die Lexik des Neuenglischen
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (Institut für Englische Philologie)
Veranstaltung
Words and Sounds in the History of English
Note
1,3
Autor
Jahr
2017
Seiten
18
Katalognummer
V455184
ISBN (eBook)
9783668863064
ISBN (Buch)
9783668863071
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Lehneinfluss Latein, Englische Sprachgeschichte, Altenglisch, Mittelenglisch, Frühneuenglisch, Dissoziation, hard words, Neuenglischer Wortschatz, borrowing, loanword, Lehnwort
Arbeit zitieren
Marie Annette Laufer (Autor), 2017, Der Lehneinfluss des Lateinischen in der Geschichte des Englischen und seine Folgen für die Lexik des Neuenglischen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/455184

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