Aleksandr Nikolaevič Radiščev. Der erste russische Revolutionär?


Term Paper, 2017
16 Pages, Grade: 1,0

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INHALTSVERZEICHNIS:

1. Einleitung S.

2. Der Begriff des Revolutionärs S.

3. Aleksandr Nikolaevič Radiščev
3.1. Kurzbiographie S.
3.2. Radiščevs politische Ideen S.

4. Ein früher russischer Revolutionär? S.

5. Literaturverzeichnis S.

1. EINLEITUNG

Der Begriff des russischen Revolutionärs lässt uns heute an die großen Persönlichkeiten der Russischen Revolution von 1917 und der frühen Sowjetunion denken, wie zum Beispiel Lenin, Trotzki oder Stalin. Diese mögen zwar die ersten sein, deren Bemühungen letztlich von einem gewissen Erfolg gekrönt waren, doch handelt es sich bei ihnen keineswegs um die ersten Russen, die revolutionäre Ansichten vertraten und durchzusetzen versuchten. Schon im 19. Jahrhundert und noch früher wurden politische und gesellschaftliche Ideen verbreitet, die als revolutionär gewertet werden können.

Im Jahre 1790 erschien der Roman „Die Reise von St. Petersburg nach Moskau“ des Petersburger Staatsbediensteten Aleksandr Nikolaevič Radiščev, welcher in diesem harsche Kritik an den gesellschaftlichen Verhältnissen des damaligen Russlands äußerte. Der Roman wurde schließlich durch Zarin Katharina II. verboten und Radiščev zum Tode verurteilt. Zwar wurde das Todesurteil kurze Zeit später in eine Verbannung nach Sibirien umgewandelt, doch „Die Reise von St. Petersburg nach Moskau“ blieb bis zum Jahre 1905 in Russland verboten.

Für die revolutionären Bewegungen der folgenden Jahrhunderte galt Radiščev stets als ein Vorbild: So beriefen sich bereits 1825 die Dekabristen auf ihn und seine Haltung, die Narodniki priesen sein Eintreten für die Rechte der Bauern und Lenin betitelte ihn gar als Begründer der revolutionären Bewegung in Russland.1

Im Folgenden möchte ich untersuchen, inwiefern die politischen Ideen Radiščevs wirklich bereits als revolutionär einzustufen sind: Möchte er mit ihnen tatsächlich zur Revolution aufrufen oder verlangt er lediglich nach Reformen? Handelt es sich bei Aleksandr Nikolaevič Radiščev wirklich um einen frühen russischen Revolutionär?

Diese Frage ist auch insofern von Interesse, als auch in der Fachliteratur darüber keine Einigkeit zu herrschen scheint. So gibt es Meinungen, die Radiščev eindeutig dem revolutionären Spektrum zuordnen,2 aber auch solche, die dieser Meinung deutlich widersprechen.3

Um selbst zu dieser Frage hinreichend Stellung beziehen zu können, muss zunächst geklärt werden, wie der Begriff des „Revolutionärs“ zu definieren ist. Was macht einen Revolutionär aus und unterscheidet ihn von einem Kritiker oder einem Reformator? Mithilfe dieser Definition kann abschließend Radiščevs politische Haltung, die seinem literarischen Werk entnommen werden kann, bewertet und die Frage beantwortet werden, inwiefern diese als revolutionär zu werten ist.

2. DER BEGRIFF DES REVOLUTIONÄRS

Zunächst einmal ist es wichtig, Kriterien zu erarbeiten, anhand derer die Beurteilung eines „Revolutionärs“ überhaupt erst möglich wird. Dabei ist eine allgemeingültige Definition kaum möglich, was bereits anhand der Fülle verschiedener Revolutionstheorien erkennbar ist.4 Aus diesem Grunde ist es notwendig, verschiedene Theorien in die eigenen Überlegungen einzubeziehen, um so ein Revolutionärsbild schaffen zu können, an welchem abschließend die politischen Ideen Radiščevs gemessen werden können.

Der Politik-Philosoph Florian Grosser definiert Revolution als „die Vorstellung von einer vollkommenen Umwandlung der politischen und sozialen Gesamtstruktur“.5 Aus dieser Definition lässt sich eine Grundvoraussetzung dafür, überhaupt erst als Revolutionär in Frage zu kommen, ableiten, nämlich eine Unzufriedenheit mit den vorherrschenden politischen und sozialen Zuständen sowie die Absicht, etwas an diesen verändern zu wollen. Liegt kein Wunsch nach Veränderung vor, liegt demnach auch keinerlei revolutionäres Denken vor. Doch der Wunsch nach politischem Wandel allein ist noch keinesfalls revolutionär, denn es spielt durchaus eine Rolle, um welche Art von Wandel es sich handelt und wie er erreicht werden soll.

So verfolgt ein Revolutionär, dem französischen Philosophen Albert Camus nach, die Absicht, eine an seinen Leitideen orientierte neue Welt zu schaffen.6 Die Betonung liegt hierbei auf der „neuen Welt“,7 welche Grossers „vollkommene Umwandlung der politischen und sozialen Grundstruktur“ inkludiert und weiter ausführt: Es muss sich dabei um eine neue Ordnung handeln und keineswegs um die Wiederherstellung eines früheren Zustandes, welcher möglichweise durch einen Herrscher verändert worden ist. Dieser „neuen Ordnung“ müssen gewisse Vorstellungen zugrunde liegen, das Ziel darf also nicht bloß der Umsturz als solches sein: Ohne Umsetzung der Leitidee kann daher nicht von einer Revolution gesprochen werden.

Wie diese „neue Ordnung“ jedoch auszusehen hat, ist strittig. Es stellt sich beispielweise die Frage, ob allein positive Freiheit als revolutionäres Ziel anzusehen ist oder ob negative Freiheit, also die Freiheit von Unterdrückung, bereits ausreichen kann.8 Daher erachte ich es als angebracht, Radiščev in diesem Aspekt als Kind seiner Zeit zu betrachten und seine Ziele an den Gedanken der Aufklärung und der Französischen Revolution zu messen. Welche Parallelen bestehen zwischen Radiščevs Vorstellungen und den Konzepten der Aufklärung, welche eng mit der Französischen Revolution verwoben sind?

Zuletzt gilt noch zu klären, wer schlussendlich den politischen Wandel umsetzen soll. Soll vom Volk lediglich Druck auf den Herrscher ausgeübt werde, um diesen zu Zugeständnissen in Form von Reformen zu bewegen, beispielsweise um negative Freiheit zu erringen, oder soll das Volk selbst politisch handeln und sich, sei es mit oder ohne Gewaltanwendung, über den Herrscher hinwegsetzen? Würde sich Radiščev also mit Reformen zufrieden geben oder hält er revolutionäre Handlungen für unausweichlich?

Der Revolutionär setzt sich hernach das Ziel, das bestehende politische und gesellschaftliche Gefüge zu beseitigen und nachhaltig durch eine auf neuen Ideen und Idealen basierende Ordnung zu ersetzen. Seine Ideen und Ideale sollten die Freiheit des Menschen in den Mittelpunkt stellen, in diesem Falle orientiert an den Ideen der Aufklärung.

3. ALEKSANDR NIKOLAEVIČ RADIŠČEV

3.1. KURZBIOGRAPHIE

Aleksandr Nikolaevič Radiščev wurde am 31. August des gregorianischen, bzw. am 20. August des julianischen Kalenders, 1749 in Moskau als Sohn eines adligen Gutsbesitzers geboren.9 Seine Kindheit verbrachte er wohl auf dem Lande, ehe er im Jahre 1755, also mit sechs Jahren, zu Verwandten nach Moskau kam, wo er von nun an von Professoren der erst im selben Jahr gegründeten Universität ausgebildet wurde. Auf Empfehlung seiner Lehrer wurde Radiščev 1762 in das Petersburger Pagenkorps Katharinas II. aufgenommen, was ihm vier Jahre später ein Studium an der Universität in Leipzig ermöglichte.10 Insgesamt fünf Jahre nahm sein Studium dort in Anspruch, eine Zeit, in welcher er nicht nur durch seine akademischen Leistungen zu beeindrucken wusste, sondern sich nebenher auch intensiv mit der Literatur der Aufklärung auseinandersetzte.11

Nach seiner Rückkehr aus Leipzig trat Radiščev 1771 in den Staatsdienst ein und wurde Protokollant im Senat. Dort bekam er einen Einblick in die vielen Missstände in der russischen Bevölkerung, da dort Angelegenheiten der Bauern, des Handels und der Verwaltung behandelt wurden.12

Nur zwei Jahre später, im Mai 1773, wechselte Radiščev auf eigenen Wunsch vom Zivil- in den Militärdienst und wurde Oberauditor einer in St. Petersburg stationierten Division. Seine Aufgabe war es nun, die Militärrichter und deren Urteile zu beaufsichtigen. Doch auch dieser Posten stellte nur eine kurze Phase seines Lebens dar, denn 1775 erbat Radiščev seine Freistellung, womöglich aus Protest gegen die Verurteilung von Anhängern des Pugatschow-Aufstandes13 und um sich ganz auf seine literarische Arbeit konzentrieren zu können.14

Diese wurde 1773 erstmals wirklich greifbar: Für die von Katharina II. gegründete „Gesellschaft für die Übersetzung ausländischer Bücher in die russische Sprache“ übersetzte er ein Werk des französischen Aufklärers Gabriel Bonnot de Mably.15 1777 trat Radiščev, vermutlich aus finanzieller Not heraus,16 erneut in den Staatsdienst ein und arbeitete zunächst im Kommerz-Kollegium, ab 1780 dann in der Petersburger Gouvernements-Verwaltung.

Sein Hauptwerk veröffentlichte Radiščev mit der „Reise von St. Petersburg nach Moskau“ im Jahre 1790. Von Katharina II. wurde das Buch alles andere als positiv aufgenommen, sah sie in ihm doch einen „Aufruf zur Empörung des Volkes gegen Vorgesetzte und Obrigkeit“17 und in Radiščev einen „Aufrührer ärger als Pugatschow“.18 Entsprechend ließ sie ihn verhaften19 und verurteilte ihn zum Tode. Das Urteil wurde jedoch rasch in eine Verbannung nach Sibirien umgewandelt.20

Nach Katharinas Tod im Jahre 1796 hob der neue Zar Paul I. Radiščevs Verbannung wieder auf, 1801 wurde er durch Alexander I. endgültig rehabilitiert, indem er in dessen gesetzgebende Kommission berufen wurde.21 Am 11. September des folgenden Jahres beging Radiščev schließlich Selbstmord; ob dieser bewusst oder unbewusst geschah, ist jedoch strittig.22

3.2. RADIŠČEVS POLITISCHE IDEEN

Dass Radiščevs politische und soziale Vorstellungen nicht mit den gegebenen Umständen des zeitgenössischen Russlands übereinstimmten, ist nicht zuletzt an seiner Verurteilung durch Katharina II. erkennbar. Seine politische Einstellung ist eindeutig von radikalen Vertretern der französischen Aufklärung geprägt, wie etwa von Rousseau, Mably, Montesquieu, Helvétius und Raynal, mit deren Literatur sich Radiščev während seines Studiums in Leipzig intensiv auseinandersetzte.23

Kaum jemand vertrat im Russland seiner Zeit die Aufklärung so radikal wie er, insbesondere das Naturrecht und der Gesellschaftsvertrag spielten eine große Rolle in seinem Denken. Sowohl das Naturrecht als auch den Gesellschaftsvertrag sah er durch die herrschende Autokratie grundlegend verletzt. So findet sich in der von ihm ins Russische übersetzten Fassung von Mablys „Beobachtungen über die Geschichte Griechenlands“ der Kommentar: „Die Selbstherrschaft ist der der menschlichen Natur am stärksten widersprechende Zustand. […] Der Herrscher ist der erste Bürger der Volksgemeinschaft.“24

Ebenso eindringlich vertrat er die Abschaffung der Leibeigenschaft und damit eine Änderung der politischen und sozialen Ordnung in Russland.25 Auch in diesem Aspekt ist Radiščev der radikalste Vertreter im Russland seiner Zeit.26 Sollte dieser Forderung nicht in Form von Reformen entgegengekommen werden, so sah er es als unvermeidlich an, dass diese Veränderungen von unten erzwungen werden würden.27

1781 schrieb Radiščev seine „Ode an die Freiheit“, in welcher er unter anderem den Engländer Oliver Cromwell glorifiziert, welcher maßgeblich an der Hinrichtung Charles I. beteiligt gewesen ist.28 Auch sonst wird der Zarenmord hier als durchaus legitimes Mittel zur Veränderung dargestellt, da dessen Herrschaft und Gesetz gegen den Gesellschaftsvertrag und das Naturrecht verstoßen.29 Vollständig gedruckt wurde dieses Werk erst 1906, Teile davon finden sich jedoch in Radiščevs Hauptwerk wieder, der 1790 veröffentlichten „Reise von St. Petersburg nach Moskau.“

Dieses Werk erzählt in Form eines Reiseberichtes von der fiktiven Reise des Erzählers von St. Petersburg nach Moskau. Jedes Kapitel behandelt dabei eine Station seiner Reise, wobei die eigentlichen Handlungsorte kaum von Bedeutung sind, denn die Reise selbst stellt lediglich die Rahmenhandlung dar.

Der eigentliche Inhalt wird auf zwei Erzählebenen vermittelt: Die erste stellt der Reisebericht dar, in dessen Verlauf immer schärfere Kritik an den sozialen und politischen Verhältnissen in Russland geäußert wird. Wird zu Beginn noch an die Vernunft und die Tugend der Herrscher appelliert,30 ist im späteren Verlauf sogar vom Volksaufstand die Rede.31 Auf dieser Ebene werden die derzeitigen Verhältnisse in Russland dargestellt und kritisiert, es wird vor allem die Not der leibeigenen Bauern herausgestellt. Dass deren Wohl Radiščev besonders am Herzen liegt, wird nicht allein aus dessen Schriften deutlich: So ist ein Urteil aus seiner Anfangszeit als Oberauditor im Militärdienst erhalten, welches seine Einstellung deutlich aufzeigt: Drei Soldaten, welche in betrunkenem Zustand einen leibeigenen Bauern erschlagen hatten, waren vom Militärgericht zum Tode verurteilt worden. Radiščev ließ dieses Urteil dahingehend ändern, dass sie „begnadigt“ und lediglich zum achtmaligen Spießrutenlauf durch tausend Mann verurteilt wurden. Von einer „Begnadigung“ lässt sich hier in Wirklichkeit nicht sprechen, denn es handelt sich lediglich um eine sehr viel grausamere Art der Todesstrafe.32

Die zweite Ebene besteht in Form von eingestreuten Texten, wie zum Beispiel von Träumen und dem Erzähler zugesteckten Berichten und Manuskripten. Stilistisch sind diese keineswegs mehr mit dem Reisebericht zu vergleichen, sondern ähneln eher aufklärerischen Essays. Sie dienen dem Zweck, politische und soziale Ideale zu vermitteln und zeigen so Fragmente einer alternativen Gesellschaftsordnung.

Radiščev beginnt seine Kritik bereits vor dem eigentlichen Bericht, nämlich mit einem vorangestellten und leicht veränderten Vers aus Wassili K. Tredjakowskis Tilemachida:

„Ein großes, fettes Ungeheuer, gewaltig, tausendmäulig, bellend.“ 33

Aus dem ursprünglich dreiköpfigen Zerberus Tredjakowskis macht Radiščev hier ein tausendmäuliges Ungeheuer, mit welchem er sich auf das Herrschaftssystem und den Staat an sich bezieht und weniger auf Katharina II. selbst.34 Diesem Untier stellt er verschiedene Konzepte entgegen, wie zum Beispiel einen vernünftigen und tugendhaften Herrscher, aufgeklärt durch die allegorische Figur der Wahrheit, im Kapitel Spasskaja Polest. Eine weitere Alternative stellt für ihn allerdings auch die Republik dar, für die er als Beispiel die historische Stadtrepublik Nowgorod heranzieht.35 Darauf soll noch genauer eingegangen werden.

Die Ursache aller Probleme sieht Radiščev in der mangelnden Aufklärung, sowohl im Volke als auch in der Herrschaft:

„Ich kehrte den Blick in mein Inneres und erkannte, dass die Not des Menschen vom Menschen selbst kommt und oftmals nur daher, dass er die Dinge in seiner Umwelt nicht gerade ansieht.“ 36

Die gesellschaftlichen Verhältnisse sind für ihn weder gottgegeben noch unveränderbar. Damit wären verschiedene Entwicklungsweisen möglich: Ein aufgeklärter Herrscher könnte sein unterdrücktes Volk von der Not „befreien“, dieses könnte sich jedoch auch gegen seine Unterdrücker erheben. Der Mensch habe von Natur aus Rechte zu eigen, die ihm niemand streitig machen dürfe:

„Der Mensch ist frei und gleich geboren. Sein elementares Recht ist der Gebrauch der Dinge, die zur Befriedigung seiner Bedürfnisse notwendig sind.“ 37

[...]


1 Möbius, Thomas: Russische Sozialutopien von Peter I. bis Stalin. Historische Konstellationen und Bezüge, Berlin 2015, S. 82.

2 Vgl. zum Beispiel: Graßhoff, Annelies: Alexander Radischtschew, in: Düwel, Wolf / Graßhoff, Helmut / et al. (Hgg.): Geschichte der russischen Literatur. Von den Anfängen bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts (Geschichte der russischen Literatur. Von den Anfängen bis 1917, Bd. 1), Berlin / Weimar 1986, S. 217 – 231. Da es sich um eine Publikation aus der DDR handelt, gilt hier jedoch ihr sozialistischer Hintergrund zu beachten.

3 Vgl. zum Beispiel: Clardy, Jesse V.: The Philosophical Ideas of Alexander N. Radishchev, London 1964.

4 Vgl. Grosser, Florian: Theorien der Revolution zur Einführung, Hamburg 2013, S. 165.

5 Ebd., S. 33.

6 Münkler, Herfried / Straßenberger, Grit: Politische Theorie und Ideengeschichte. Eine Einführung, München 2016, S. 320.

7 Vgl. auch Arendt, Hannah: Über die Revolution, München 2011, S. 44.

8 Grosser: Theorien, S. 29f.

9 Hoffmann, Peter: Aleksandr Nikolaevič Radiščev (1749 -1802). Leben und Werk, Frankfurt am Main 2015, S. 29.

10 Möbius, Thomas: Russische Sozialutopien von Peter I. bis Stalin. Historische Konstellationen und Bezüge, Berlin 2015, S. 81.

11 Clardy, Jesse V.: The Philosophical Ideas of Alexander N. Radishchev, London 1964, S 37f.

12 Hoffmann: Radiščev, S. 89f.

13 Möbius: Sozialutopien, S. 84.

14 Clardy: Philosophical Ideas, S. 41.

15 Hoffmann: Radiščev, S. 99.

16 Clardy: Radishchev, S. 42.

17 Möbius: Sozialutopien, S. 85.

18 Ebd., S. 84.

19 Hoffmann: Radiščev, S. 173.

20 Ebd., S. 182f.

21 Möbius: Sozialutopien, S. 84.

22 Vgl. Hoffmann, Peter: Radiščevs Tod. Selbstmord oder Unglücksfall, in: Graßhoff, Helmut / Lehmann, Ulf (Hgg.): Studien zur Geschichte der russischen Literatur des 18. Jahrhunderts. Band III (Veröffentlichungen des Instituts für Slawistik, 28/III), Berlin 1968, S. 526 - 539.

23 Möbius: Sozialutopien, S. 81.

24 Hoffmann: Radiščev, S. 100.

25 Möbius: Sozialutopien, S. 83.

26 Clardy: Philosophical Ideas, S. 87.

27 Möbius: Sozialutopien, S. 83.

28 Clardy: Philosophical Ideas, S. 43.

29 Radistschew, A. N.: Reise von Petersburg nach Moskau, Berlin 1952, S. 244ff.

30 Vgl. Kapitel Spasskaja Polest.

31 Vgl. Kapitel Twer.

32 Hoffmann: Radiščev, S. 93.

33 Radistschew: Reise, S. 39.

34 Möbius: Sozialutopien, S. 89.

35 Vgl. Kapitel Nowgorod.

36 Radistschew: Reise, S. 39.

37 Radistschew, Alexander N.: Versuch über Gesetzgebung, in: ders.: Ausgewählte Schriften, Berlin 1959, S. 381.

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Details

Title
Aleksandr Nikolaevič Radiščev. Der erste russische Revolutionär?
College
Ernst Moritz Arndt University of Greifswald  (Historisches Institut)
Grade
1,0
Author
Year
2017
Pages
16
Catalog Number
V456740
ISBN (eBook)
9783668869356
ISBN (Book)
9783668869363
Language
German
Tags
Aleksandr Nikolaevič Radiščev, Revolutionär, Revolution, Russland, Russische Geschichte, Osteuropäische Geschichte, Alexander Nikolajewitsch Radischtschew
Quote paper
Mario Polzin (Author), 2017, Aleksandr Nikolaevič Radiščev. Der erste russische Revolutionär?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/456740

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