Zur "Genealogie der Moral". Nietzsches Kritik der Werte


Hausarbeit, 2018
18 Seiten, Note: 1,0
Julia Eiffel (Autor)

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Zur Genealogie der Moral – Nietzsches Kritik der Werte
2.1. Hinführung zum Werk
2.2. Genealogie als Methode
2.3. Kritik der Werte

3. Fazit

Literaturverzeichnis

Primärliteratur:

Sekundärliteratur:

1. Einleitung

Die Arbeit, » Zur Genealogie der Moral« Nietzsches Kritik der Werte, ist eine Analyse Nietzsches Kritik der Werte und der Moral. Besonders interessant sind seine Ausführungen vor allem darum, da eine Vielzahl unterschiedlicher Interpretationen Nietzsches vorliegen und seine Ausarbeitung sich einer neuen, vom ihm eingeführten, philosophischen Methode bedient. Da Nietzsches Werk sehr umfassend ist, wird die folgende Analyse den Schwerpunkt auf seine späte Schaffensphase legen. Wesentlich ist hierbei sein Werk, Zur Genealogie der Moral, als Fortführung und Erklärung seiner bisherigen Werke und als Vorarbeit seines nicht fertiggestellten Hauptwerkes. Bei der vorliegenden Betrachtung wird der Inhalt des gesamten Buches im Vordergrund stehen. Des Weiteren stützt sich die Ausarbeitung vor allem auf die wissenschaftlichen Interpretationen von Saar, Pauer–Studer und auf den, von Höffe herausgegebenen Sammelband, die Nietzsches Kritik der Werte und der Moral ausführlich behandeln und die, besonders in Hinblick auf Nietzsches eigenen Ansatz einer Moral, unterschiedliche Positionen einnehmen. Um einordnen zu können, welchen Stellenwert die Kritik der Werte in Nietzsches Gesamtwerk einnimmt, wird mit einer Hinführung zum Werk begonnen, in der auf Nietzsches Leben und Wirken, im Vergleich zu anderen philosophischen Ansätzen seiner Zeit und in Gegenüberstellung mit seinen anderen Werken, eigegangen wird. Dem Umfang der Arbeit geschuldet, ist dieses Kapitel allgemeiner Natur und nimmt lediglich vergleichende Werke in den Blick, die unmittelbar mit dem zu behandelnden Buch im Zusammenhang stehen. Das Ziel der Arbeit ist seine Kritik der Werte anhand des Werkes, Zur Genealogie der Moral, genau herauszustellen und dabei aufzuzeigen, dass Nietzsches Art eine besondere und effektive Darstellungsweise ist, dies zu tun. Desweitern soll veranschaulicht werden, dass es hier, ganz im Sinne einer Genealogie, um eine Kritik der Werte geht und nicht um einen eigenen philosophischen Ansatz, den er dem kritisierten entgegenstellt. Das konkrete Vorgehen besteht also darin, Nietzsches Kritik der Werte von aktuellen Denkrichtungen abzugrenzen, sie in seine bisherigen und zukünftigen Werke einzuordnen, Genealogie als besonderen Schreibstil Nietzsches herauszustellen und ihn als Methode zu klassifizieren. Danach soll am Beispiel des Zur Genealogie der Moral und der drei beinhaltenen Abhandlungen, seine Kritik explizit herausgearbeitet werden. Am Ende wird dabei knapp auf Möglichkeiten verwiesen, was Nietzsches eigener Ansatz einer Moral sein könnte, was hier allerdings nur einen untergeordneten Stellenwert einnimmt, an dem die unterschiedlichen Interpretationen seiner Werke aber besonders gut aufgezeigt werden können. Innerhalb der Ausarbeitung und abschließend im Fazit wird herausgestellt, dass der wesentliche Bestandteil dieses Werkes hypothetische Annahmen sind, die durch Historisierung und anschließender Kritik bestehende Werte untergraben und sich so, als Genealogie als Methode, produktiv verhalten.

2.Zur Genealogie der Moral– Nietzsches Kritik der Werte

Friedrich Nietzsche lebte in der Zeit von 1844 bis 1900.1 Der Schwerpunkt Nietzsches Zur Genealogie der Moral, sind seine „Gedanken über die Herkunft […] moralischer Vorurteile.“2

2.1. Hinführung zum Werk

Während Schopenhauer Nietzsche stark prägte,3 teilte dieser die Ablehnung der Mitleidsmoral mit Platon, Spinoza, La Rochefauld und Kant und stellte sich zudem gegen seinen Bekannten Rée und gegen die Auffassung von Moral der englischen Philosophen. Zudem wendete Nietzsche sich gegen die Suche nach Sinnstiftung in absoluten Wahrheiten, wie es Platon und das Christentum tat.4 Einteilen lässt sich die traditionelle, europäische Philosophie in die aristotelische Auffassung von Glück und die kantische Formulierung des kategorischen Imperatives. Eine weitere bekannte Herangehensweise ist dabei die Nietzsches, der sowohl Philologe, als auch Philosoph war und dessen Zur Genealogie der Moral, die europäische Kritik der Moral zu einem Aufschwung führte und die Moralphilosophie beeinflusste.5 Auch wenn er Kants und Aristoteles moralische Herangehensweisen nicht teilte, lassen sich Parallelen aufzeigen, moralische Ursprünge im Zuge einer Genealogie anzugehen. So sah Nietzsche, ähnlich wie Aristoteles, den Ausgangspunkt der Moral innerhalb der Geschichte, die aus gesellschaftlichen Verflechtungen entstanden sind. Allerdings empfand Nietzsche dessen Verfestigung nicht als deren Berechtigung. Verglichen mit Kant, tauschte er das Prinzip der praktischen Vernunft gegen das zum Willen zur Macht.6 Zu Lebzeiten wurde Nietzsche von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen und es gab wenig Abnahme seiner Werke.7 Neuzeitlichere Philosophen haben seine Anstöße hingegen aufgegriffen und versuchen durch ihn achtsamer gegenüber Zusammenhängen zu sein und mehr auf Strukturen von Beeinflussung und Autorität zu achten.8 Nietzsche bewirkte zwar Veränderungen in der gegenwärtigen Moralphilosophie, diese sind jedoch nicht mehr von großer Reichweite. Trotzdem hat er viele Bewunderer und gehört zu den bekanntesten westlichen Philosophen. Für den aktuellen, moralphilosophischen Diskurs bedeutender sind hingegen Aristoteles, Kant oder der Utilitarismus.9 Als Vertreter einer Moral, die als Instanz uneingeschränkte Gültigkeit genießt und die den selbstbezogenen Affekten des Menschen und dem Egoismus entgegensteuert, sind die moralischen Varianten des kategorischen Imperatives und des Utilitarismus Möglichketen, gegen die Nietzsche sich wendete. Der Verweis auf die Methode einer Streitschrift kann Grund dafür sein, warum die Scheu vergangener und gegenwärtiger Wissenschaftler gegenüber Nietzsches Lehre groß war. Trotzdem hat sie mögliche Weiterentwicklung befördert, vor allem in der Geistes- und den Sozialwissenschaften von Simmel, Weber und Freuds Theorien über Kulturen.10 Er wählte die Form einer Genealogie, um das philosophische Prinzip der Moral deutlich zu machen.11 Die Kritik an der Moral ist jedoch keine von Nietzsche erfundene Variante, denn schon um 700 v. Chr. ist sie Bestandteil von Hobbes und La Rochefoucaulds Werken. Er reiht sich mit seiner Vorgehensweise in die antiken Muster und die Kritiken der Moral der Neuzeit ein, wobei es ihm konkret um das Aufdecken von Fehlannahmen ging.12 Die Genealogie als Arbeitsweise, die ursprünglich die Methode bezeichnete, Familien und deren Herkunft zu bestimmen, hat sich, u.a. durch die Verwendung Nietzsches, Ende des 19. Jahrhunderts, als philosophisches Verfahren etabliert. Der Begriff wurde durch ihn uminterpretiert, um die Herkunft und die Verflechtungen der Moral zu erforschen.13 Sein Werk, Zur Genealogie der Moral, beinhaltet, knapp und zentriert dargestellt, die schon in früheren Schriften angedeuteten Ausführungen und Kritikpunkte zur Moral und gehört zu den wenigen Nietzsches, die in sich eine geschlossene Form aufweisen.14 Die Moral kritisiert er dort nicht zum ersten Mal und diese ist auch als sein bevorzugtes Thema zu bezeichnen. Die erste Erwähnung finden kritisierende Merkmale in seinem Werk Menschliches, Allzumenschliches und weiterführend in den Werken Morgenröthe und Die fröhliche Wissenschaft, die jeweils 1880, 1881 und 1882 entstanden sind. Zudem ist seine Schrift Jenseits von Gut und Böse, die 1886 entstanden ist, zu erwähnen, die auch von Kritik an Moralvorstellungen handelt und zu diesem die Genealogie, die ein Jahr danach erschienen ist, als Zusatz bzw. als Erklärung dient.15 Nietzsche selbst nennt seine Schrift zur Genealogie eine nachgelagerte Einführung, zu dem im Zarathustra aufgeführten Modell einer zustimmenden Moral, die im Gegensatz zu der unterdrückenden stehen soll.16 In der Vorrede Zur Genealogie der Moral datiert er den Ursprung seiner Intentionen weit vor seine erste literarische Veröffentlichung, auf die Zeit, in der er noch ein dreizehnjähriger Junge war und wo er nach dem Ursprung der Moral fragte.17 Nietzsches Ziel war es, ein Hauptwerk, Umwerthung aller Werte, zu verfassen, in dem er zentriert Moralvorstellungen hinterfragen wollte, ausgehend der Annahme eines Willens zur Macht, als Fundament des Lebens, um von dort aus, die Umwertung aller Werte zu vollziehen. Seine Bemühungen und seine als zentral bewerteten Gedanken sind, wegen seines sich nähernden Lebensendes, allerdings nur in den Werken Jenseits von Gut und Böse, im Buch der Fröhlichen Wissenschaft und in der Genealogie der Moral aufgegangen. 18 Die drei Werke verfasste Nietzsche parallel zu den Arbeiten für sein geplantes Hauptwerk. Sie greifen bestehende Ideen aus vorherigen Werken auf, zentrieren Thesen und beinhalten Themen aus seinem geplanten Werk.19

2.2. Genealogie als Methode

Nietzsches Gesamtwert ist kein Werk klar formulierter Thesen oder geordneter, begründeter und analytischer Argumente.20 Der Untertitel, Eine Streitschrift, verweist auf eine besondere Ausdrucksform Nietzsches, die nicht vorrangig das Ziel hat eine Theorie zu begründen, sondern die Provokationen und pointierte Aussagen beinhaltet.21 Auf das Ziel seines Werkes verweist Nietzsche bereits im Vorwort: „Sprechen wir sie aus, diese neue Forderung: wir haben eine Kritik der moralischen Werte nötig, der Wert dieser Werte ist selbst erst einmal in Frage zu stellen […].“22 Er bedient sich zur Umsetzung dessen einer Genealogie, in der er die Geschichte der Moral in Frage stellt und die Grundlagen klärt, die zu der Entstehung der vorherrschenden Moral geführt haben.23 Genealogien sind demnach Ansätze, die mehr sind als gegenwärtige Annahmen oder Ablehnungen. Sie sind Neuschöpfungen eines Sinnes vom Verhältnis der Moral und Macht und hinterfragen gleichzeitig den Ursprung der Macht.24 Das Ziel Nietzsches Methode war das einer Moralkritik, welche die Vorstellungen von Moral einer ganzen Kultur unterlaufen sollte. Um dies umzusetzen, verweist er in dem Untertitel des Werkes, auf die Form einer Streitschrift.25 Das Werk ist „[…], eine Streitschrift, die in Form einer kulturkritischen Intervention gegen den Konsens der Zeit und des Zeitgeschmacks kämpft; denn er attackiert einen zentralen Wert der Zeit: die historische Bildung.“26 Eine Lösung seiner Probleme und ein produktives Vorgehen findet er in seiner genealogischen Arbeitsweise.27 Es geht ihm darum, „[…] das ungeheure, das ferne und so versteckte Land der Moral – der wirklich dagewesenen, wirklich gelebten Moral – mit lauter neuen Fragen und gleichsam mit neuen Augen zu bereisen.“28 Er ist dabei Kritiker, der die bestehenden Erkenntnisse der Gesellschaft hinterfragt und sie streitbar macht.29 In den drei Kapiteln verweist er auf sein genealogisches Vorgehen, was er besonders im Zentrum des zweiten Kapitels näher ausführt. Er beschreibt seine Methode selbst als unabhängige Analysen, deren Nacheinander nicht unbedingt sinnlogisch aufeinander aufbauen. So sind die drei Abschnitte weder innerhalb, noch untereinander voneinander abhängig, sondern bilden ein komplexes Geflecht.30 Er versucht dem Geschehen nicht final und festlegend auf den Grund zu gehen, sondern versucht es da aufzudecken, wo Gefühle und Instinkte der Menschen eine Rolle spielen. Zufälle, Umwege und Irrtümer werden als relevant einbezogen, für das, was heute gilt. Nietzsche sucht nach der vollen Komplexität von Ursprüngen und Zusammenhängen, die besonders in den Zufällen und in den vermeintlich unwesentlichen Sachen liegen, um daraus, eine neue Geschichte des Ursprungs der Moral zu finden.31 Nietzsche erachtet es als wichtig, eine neue Auslegung unserer Wirklichkeit zu entwickeln, die für die Vorgänge innerhalb der menschlichen Geschichte empfänglich ist.32 Nietzsches Genealogie ist eine Methode, in der die Geschichte und der konkrete Ursprung von Untersuchungsgegenständen kritisiert werden und in der das heutige und vergangene Wissen verknüpft wird. Es ist eine elementare Beurteilung, welche die Grundlagen eines Wertes, einer Gesellschaft oder einer Vorgehensweise aufdeckt und diese zu hintergehen versucht und ihr den Geltungsanspruch abzuerkennen bzw. zu ersetzen versucht.33 Erst die Kritikform der Genealogie ist ein Instrument, das durch Historisierung und methodische Verfremdung überhaupt erst die Verstrickung des Selbst in die Macht sichtbar und benennbar macht. Sie kann so einen Prozess in Gang setzten, der […] zur Transformation von kollektiven Gefügen subjektivierender Praktiken und Institutionen führen kann.34

Auch wenn Zur Genealogie der Moral, im Vergleich zu seinen anderen Werken einheitlicher wirkt, ist es nicht grundsätzlich als geschlossen zu bezeichnen, da argumentative Übergänge oft ausbleiben und Aussagen sich teilweise wiedersprechen. Hierbei ist zentral, was eine Genealogie als Ziel hat und was Nietzsche mit ihr erreichen wollte. In seiner Vorrede verweist dieser darauf, dass sein Werk eine „Übung“ und ein „Versucht“ ist, den Wert der Moral kritisch zu hinterfragen.35

Die drei Abhandlungen entwerfen genealogische Hypothesen, d.h. hypothetische historische Szenarien und Entwicklungsdynamiken, die erläutern und plausibel machen können, wie die derzeitigen Gestalten des Moralischen zustandekamen oder möglicherweise entstanden.36

Das Werk ist keine gerade verlaufende Erzählung, es ist vielmehr eine Summe aus Fragen an die Vergangenheit.37 Nietzsches genealogische Ausführungen sind fiktiv insofern, als dass sie nur Bruchstücke sein können, von komplizierten gesellschaftlichen Beziehungen und weil jeder Analyse von sich aus schon eine subjektive Färbung beiwohnt. Da es aber für die Entstehungsgeschichte der Moral keine einheitlich überlieferte, richtige Darstellungsweise gibt, sind es eher Kriterien der Schlüssigkeit etc. die in einer solchen Historisierung relevant sind. Genealogische Erzählungen sind hypothetisch und theoretisch, nicht weil sie der realen Geschichtsschreibung entgegenstehen, sondern weil sie sich zwischen nicht belegten Begebenheiten und Hypothesen befinden. Nachvollziehbar werden diese durch ihre Betrachtung als Methode und ihrer Wortentstehung, der Rückverfolgung von Familienverhältnissen an Stammbäumen. Diese ziehen rekonstruierte Verbindungen zwischen früher und heute und deuten diese.38 Der Zusatz „zur“ im Titel, verweist hier auch auf eine bewusste Distanzierung Nietzsches. So ist das Werk nicht ein eigener Vorschlag von Moral und versucht es auch nicht zu verkörpern, sondern stellt nur eine Annäherung dar – etwas „zur“ Genealogie der Moral.39 Jenes spezifische Vorgehen Nietzsches philosophischer Schrift und die Art und Wahl der Themen, bezeichnet Saar als besondern Ausdruck. Er behauptet demnach, dass eine Genealogie nicht nur Historisierung, sondern auch eine Methode ist, die sich nicht nur dem Geschichtlichen widmet, sondern auch soziale Gegebenheiten, deren Darstellung die bloße Rekonstruktion von abstrakten Begrifflichkeiten, übersteigt.40 Als wichtig hervorzuheben sind die zentralen Begriffe von Subjekt, Macht und Form, die bei Nietzsche einen zentralen Stellenwert einnehmen und auch in seinen anderen Werken als wesentlich herauszustellen sind. Sie sind hier die begriffliche Grundlage seines Vorgehens, welches nicht nur Widergabe von historischen Sachverhalten ist, sondern diese auf eine besondere Art widergibt, die auf eine Kritik hinausführt.41 Nietzsche beginnt seine genealogische Arbeit mit der Frage nach dem Wert der Moral und die fragt nach dem „Ursprung“, der „Herkunft“ und nach den „Quellen“ dieser.42 Subjekt und Macht, in Verbindung mit einer geschichtlichen Betrachtung, sind also zentrale, methodische Komponenten einer Genealogie.

[...]


1 Vgl. Ries, Wiebrecht (1995): Nietzsche zur Einführung. (Zur Einführung Bd. 112). 5. überarb. u. erw. Aufl. Hamburg. S. 22–23.

2 Nietzsche, Friedrich (2017): Zur Genealogie der Moral. Hamburg. S. 8.

3 Vgl. Pieper, Annemarie (2004): Vorrede. In: Friedrich Nietzsche. Zur Genealogie der Moral. (Klassiker Auslegen Bd. 29). Hg.: Höffe, Otfried. 2004. Berlin. S. 15–29. S. 23.

4 Vgl. Höffe, Otfried (2003): Einführung in Nietzsches „Genealogie der Moral“. In: Friedrich Nietzsche. Zur Genealogie der Moral. (Klassiker Auslegen Bd. 29). Hg.: Höffe, Otfried. 2004. Berlin. S. 1–14. S. 8–9.

5 Vgl. Ebd.: S. 1–2.

6 Vgl. Pieper, Annemarie (2004): Vorrede. S. 15–16.

7 Vgl. Safranski, Rüdiger (2000): Nietzsche. Biographie seines Denkens. 4. Aufl. München (u.a.). S. 293–294.

8 Vgl. Pauer-Studer, Herlinde (2010): Einführung in die Ethik. S. 191.

9 Vgl. Höffe, Otfried (2004): Einführung in Nietzsches „Genealogie der Moral“. S. 2.

10 Vgl. Stegmaier, Werner (2004): Die Bedeutung des Priesters für das asketische Ideal. Nietzsches „Theorie“ der Kultur Europas (III 11–22). In: Friedrich Nietzsche. Zur Genealogie der Moral. (Klassiker Auslegen Bd. 29). Hg.: Höffe, Otfried. 2004. Berlin. S. 149–162. S. 160–161.

11 Vgl. Pauer-Studer, Herlinde (2010): Einführung in die Ethik. S. 169–171.

12 Vgl. Höffe, Otfried (2004): Einführung in Nietzsches „Genealogie der Moral“. S. 3–4.

13 Vgl. Saar, Martin (2007): Genealogie als Kritik. Geschichte und Theorie des Subjektes nach Nietzsche und Foucault. (Theorie und Gesellschaft Bd. 59.) Frankfurt am Main (u.a.). S. 11.

14 Vgl. Safranski, Rüdiger (2000): Nietzsche. S. 312–313.

15 Vgl. Höffe, Otfried (2004): Einführung in Nietzsches „Genealogie der Moral“. S. 6–7.

16 Vgl. Ebd.: S. 14.

17 Vgl. Saar, Martin (2007): Genealogie als Kritik. S. 42.

18 Vgl. Safranski, Rüdiger (2000): Nietzsche. S. 295–296.

19 Vgl. Ebd.: S. 310.

20 Vgl. Pauer-Studer, Herlinde (2010): Einführung in die Ethik. (UTB Bd. 2350). 2. aktualis. Und erw. Aufl. Wien. S. 167–168.

21 Vgl. Stegmaier, Werner (2004): Die Bedeutung des Priesters für das asketische Ideal. Nietzsches „Theorie“ der Kultur Europas (III 11–22). In: Friedrich Nietzsche. Zur Genealogie der Moral. (Klassiker Auslegen Bd. 29). Hg.: Höffe, Otfried. 2004. Berlin. S. 149–162. S. 160–161.

22 Nietzsche, Friedrich (2017): Zur Genealogie der Moral. S. 12.

23 Vgl. Pieper, Annemarie (2004): Vorrede. S. 24.

24 Vgl. Saar, Martin (2007): Genealogie als Kritik. S. 59.

25 Vgl. Otfried, Höffe (2004): Einführung in Nietzsches „Genealogie der Moral“. S. 2.

26 Saar, Martin (2007): Genealogie als Kritik. S. 26.

27 Vgl. Pauer-Studer, Herlinde (2010): Einführung in die Ethik. S. 171.

28 Nietzsche, Friedrich (2017): Zur Genealogie der Moral. S. 13.

29 Vgl. Otfried, Höffe (2004): Einführung in Nietzsches „Genealogie der Moral“. S. 1 – 5.

30 Vgl. Ebd.: S. 8.

31 Vgl. Pieper, Annemarie (2004): Vorrede. S. 17–18.

32 Vgl. Schacht, Richard (2004): Moral und Mensch (II 16–25). In: Friedrich Nietzsche. Zur Genealogie der Moral. (Klassiker Auslegen Bd. 29). Hg.: Höffe, Otfried. 2004. Berlin. S. 115–132. S. 116.

33 Vgl. Saar, Martin (2007): Genealogie als Kritik. S. 9.

34 Ebd.: S. 15.

35 Ebd.: S. 92–93.

36 Ebd.: S. 92–93.

37 Vgl. Otfried, Höffe (2004): Einführung in Nietzsches „Genealogie der Moral“. S. 4.

38 Vgl. Saar, Martin (2007): Genealogie als Kritik. S. 92–95.

39 Vgl. Schacht, Richard (2004): Moral und Mensch (II 16–26). S. 130.

40 Vgl. Saar, Martin (2007): Genealogie als Kritik. S. 147.

41 Vgl. Ebd.: S. 97.

42 Ebd.: S. 98.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Zur "Genealogie der Moral". Nietzsches Kritik der Werte
Hochschule
Universität Potsdam  (Philosophie)
Veranstaltung
Einführung in die Ethik
Note
1,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
18
Katalognummer
V456818
ISBN (eBook)
9783668890688
ISBN (Buch)
9783668890695
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Ethik Nietzsche Genealogie der Moral
Arbeit zitieren
Julia Eiffel (Autor), 2018, Zur "Genealogie der Moral". Nietzsches Kritik der Werte, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/456818

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