Kinder- und Jugendzeitschriften in der DDR


Hausarbeit, 2012
18 Seiten, Note: 2,7

Leseprobe

Inhalt

1. Medien als Hilfsmittel zur Entwicklung des Sozialismus

2. Zensurrichtlinien in der DDR

3. Aufgaben der Kinder-und Jugendzeitschrift in der DDR
3.1. Freund-Feind-Darstellung in der „ABC-Zeitung“
3.2. Aufklärung und Indoktrination in der „Trommel“
3.3. Aktive Kindheit in Kooperation mit „Frösi“

4. Vermischung von Unterhaltung und Propaganda.

5. Zeitschriften als parteiliche Unterhaltungsmethode

Literaturverzeichnis

1. Medien als Hilfsmittel zur Entwicklung des Sozialismus

Wladimir Iljitsch Uljanow, wohl besser bekannt als Lenin, gilt als einer der Gründungsväter des Sozialismus. Der Sozialismus ist die Vorstufe des Kommunismus. Das Proletariat soll sich hierbei erheben und aus der Unterdrückung der Bourgeoisie befreien. Eine Diktatur des Proletariates soll letztendlich zu einer egalitären Gesellschaft führen. Der demokratische Zentralismus sollte diese Wandlung samt Unterstützung der Medienwelt gewährleisten. Nach Lenin ist Presse der Parteilichkeit verpflichtet, somit ist auch die übertragene Information parteilich. Nicht Information ist infolgedessen das oberste Ziel der Nachrichtengebung, sondern Manipulation im Sinne der Parteipolitik.1 Daher wird die absolute Linientreue der Journalisten vorausgesetzt. Die Redakteure der DDR setzen nicht auf fehlerfreie Berichterstattung; würden sie das DDR-Regime kritisieren, würde das das Ende ihrer Karriere bedeuten. Die einseitige Darstellung von wichtigen Ereignissen im In-und Ausland ist also die logische Konsequenz. Laut Lenin hat die Presse drei Aufgaben: Sie ist kollektiver Propagandist, Agitator und Organisator.2 Somit sollen die Medien als Verbreitungsmittel der marxistischen Lehren agieren, die breite Bevölkerungsmasse beeinflussen, Nachrichten im Sinne des Marxismus-Leninismus wiedergeben und die Menschen zum Aufbau des Sozialismus motivieren. Letztendlich soll der Mensch zur staatlichen Hörigkeit erzogen werden. Doch wie stark ist diese Idee in den Zeitschriften der DDR von 1946 bis zur deutschen Wiedervereinigung verwirklicht worden? Sind Kinder-und Jugendzeitschriften von dieser Indoktrination verschont geblieben oder wurden schon die Kleinsten durch Zeitschriften zum tugendhaften Sozialist erzogen?

2. Zensurrichtlinien in der DDR

Zensur wird als staatliche Informationskontrolle definiert. Bevor Nachrichten an die Öffentlichkeit weitergegeben werden dürfen, müssen sie von der verantwortlichen Behörde genehmigt werden. „Jeder Bürger der Deutschen Demokratischen Republik hat“ nach Artikel 27 der DDR-Verfassung vom 06.04.1968 „das Recht, den Grundsätzen dieser Verfassung gemäß seine Meinung frei und öffentlich zu äußern. Dieses Recht wird durch kein Dienst oder Arbeitsverhältnis beschränkt. Niemand darf benachteiligt werden, wenn er von diesem Recht Gebrauch macht. Die Freiheit der Presse, des Rundfunks und des Fernsehens ist gewährleistet.“3 Was auf den ersten Blick nach allgemeiner Pressefreiheit aussieht, ist ein Trugschluss. Durch die Worte „den Grundsätzen dieser Verfassung gemäß“ wird eine uneingeschränkte Anerkennung der führenden Rolle der SED und des Prinzips des demokratischen Zentralismus gefordert. Informationsfreiheit ist somit nicht gegeben, ein Mediengesetz gibt es nicht. Auch wenn eine offizielle Zensur nur nach dem Zweiten Weltkrieg durch die Siegermächte existierte, ist auch zu DDR-Zeiten eine staatliche Lenkung und Kontrolle der Medien gegeben. So wurde die Pressefreiheit zum Beispiel durch den zentralistischen Aufbau des Mediensystems beschränkt. Das Zentralkomitee der SED lenkte die gesamte Medienwelt.4 Auch durch die Lizenzpflicht der Presse sowie der vom Staat finanzierten Ausbildung der Journalisten erfolgte staatliche Zensur. Lizenzen wurden zudem lediglich an Parteien und parteinahe Organisationen wie beispielsweise an die SED, FDJ oder DTSB vergeben. Vertrieben wurden die Zeitschriften meist über dem Postweg, so dass die Leserschaft namentlich bekannt war. Die SED gab sogar eine Sprachregelung bekannt und konnte somit über die Wortwahl der Journalisten bestimmen. Um jegliche Kontrolle zu behalten, gab es Auswertungskommissionen, die eine Nachzensur betrieben.5 Zusammengefasst kann man von einer absoluten Kontrolle der SED über das Zeitschriftennetzwerk sprechen.

3. Aufgaben der Kinder-und Jugendzeitschrift in der DDR

Wie Lenin in seiner Presstheorie verdeutlichte, hatte die sozialistische Presse vor allem die Aufgabe der Indoktrination. Die Bevölkerung sollte im Sinne der Partei informiert werden. Pluralismus war nicht gegeben – die Nachrichtengebung entsprach stets dem SED-Interesse. Dass dies in Zeitungen und Zeitschriften für Erwachsene konsequent vollzogen wurde, stets außer Frage. Doch wie verhält sich dies bei Kinder- und Jugendzeitschriften? Steht der Aspekt der Unterhaltung an erster Stellung, oder ist es doch die politische Formierung der Kleinsten, die im Fokus steht?

Betrachtet man das Parteiprogramm der SED genauer, fällt auf, dass es eines der wesentlichen Ziele der Politik ist, Kinder zu staatstreuen Sozialisten zu erziehen.

„Das Bildungswesen hat die Aufgabe, junge Menschen zu erziehen und auszubilden, die, mit solidem Wissen und Können ausgerüstet, zu schöpferischen Denken und selbstständigen Handeln befähigt sind, deren marxistisch-leninistisch fundiertes Weltbild die persönlichen Überzeugungen und Verhaltensweisen durchdringt, die als Patrioten ihres sozialistischen Vaterlandes und proletarische Internationalisten fühlen, denken und handeln.“6

Die Zeitschriften wurden ein Teil der sozialistischen Propaganda und somit auch wesentlicher Bestandteil der sozialistischen Erziehung. Der Leserschaft sollte eine klare Ablehnung gegenüber des Kapitalismus sowie der westlichen Regierungsmächte vermittelt werden. Die Jugendlichen sollten zu Klassenkämpfern erzogen werden; je früher sie die sozialistischen Denkweisen aufnahmen, desto besser. Dass alle Kinder-und Jugendzeitschriften von der FDJ organisiert waren, belegt diesen Gedanken deutlich. Allein im Verlag Junge Welt erschienen 14 Zeitungen und Zeitschriften mit über 7,2 Millionen Lesern.7 Mit jeder Publikation wird ein anderes Publikum angesprochen. Die Jüngsten ab drei Jahren werden mit „Bummi“ unterhalten, Grundschüler lesen eher „Die ABC-Zeitung“, während junge Teenager wohl eher zu „Mosaik“ oder „Atze“ greifen. Jugendliche ab 13 Jahren beschäftigten sich mit „Neues Leben“. Somit war gewährleistet, dass letztendlich jede Altersgruppe in Kontakt mit sozialistischen Publikationen stand. „Die Rolle der Zeitungen beschränkt sich jedoch nicht allein auf die Verbreitung von Idee, nicht allein auf die politische Erziehung und die Gewinnung politischer Bundesgenossen. Die Zeitung ist nicht nur kollektiver Propagandist, kollektiver Agitator, sondern auch kollektiver Organisator.“8 Inwiefern diese Idee verwirklicht worden, soll anhand der „ABC-Zeitung“, der „Trommel“ und „Frösi“ erörtert werden.

3.1. Freund-Feind-Darstellung in der „ABC-Zeitung“

„Die ABC-Zeitung“ richtete sich vor allem an Kinder zwischen sechs und neun Jahren. 1946 wurde die Zeitschrift als erste periodische Kinderzeitschrift nach Gründung der DDR ins Leben gerufen und lockte monatlich mit 885.000 Exemplaren. „Die ABC-Zeitung“ gilt als erste und beliebteste Kinderzeitschrift der DDR. Zu Beginn erschien das Blatt im sechzehnseitigen DIN A4-Format und wurde vom Verlag Volk und Wissen vertrieben, erst später wurde der Junge Welt Verlag Verantwortlicher. Erster Chefredakteur war Gerhard Holtz-Baumert.9 Die Zeitschrift erhielt mehrere Preise wie zum Beispiel die „Medaille der FDJ für hervorragende propagandistische Leistungen“. Somit kann davon ausgegangen werden, dass die „ABC-Zeitschrift“ ganz im Sinne der SED publizierte und Lenins Pressetheorie vorbildlich befolgte.10 Auch nach dem Zerfall der Sowjetunion wurde die Zeitschrift von der Verlags-Union Pabel-Moewig bis 1996 weitergeführt.

Vertrieben wurde die Zeitschrift primär in Schulen. In den Pausen konnten sich die jungen Schüler und Schülerinnen am Kiosk den neusten Lesestoff besorgen. Oftmals wurde „Die ABC-Zeitung“ auch im Unterricht zu Lernzwecken verwendet. Ziel der Autorenschaft war es die Kinder auf altersgerechte Weise zu bilden und informieren. Auch rückblickend wird der pädagogische Aspekt der Zeitschrift deutlich. Durch beispielsweise Rätsel wurden die Kinder unterhaltsam beim Rechnen, Lesen und Schreiben sowie im sozialen Umgang miteinander unterstützt.

Die Gestaltung der „ABC-Zeitung“ wirkt freundlich, optimistisch und lebensbejahend.11 Die Titelbilder zeigten meist Pioniere – Schlagzeilen wie „Wer hilft mit beim Zweijahresplan?“12 waren dabei keine Seltenheit. Das Titelblatt der „ABC-Zeitung“ 4/1954 zeigt wie zwei Arbeiterjungen am Hamburger Aufstand 1923 teilnehmen. Ernst Thälmann, der als Vorbild und Propagandafigur fungierte, wird hier als Initiator des Aufstandes gefeiert. Zwei Jungen helfen ihm beim Aufstand gegen den Kapitalismus und Faschismus.13 Die Kinder werden zum Werkzeug der sozialistischen Idee. „Dabei sind Gestus und kämpferische Attitüde in den Bildern gelegentlich jenen völlig gleich, die sich auf den Titelblättern der nationalsozialistischen Kinder-und Jugendzeitschriften 'Hilft mit! Illustrierte deutsche Schülerzeitung' und 'Junge Welt. Die Reichszeitschrift der Hitler-Jugend' finden.“14

Ebenfalls auffällig ist die konsequente Unterscheidung von Freund und Feind. Freunde sind Arbeiter, Kommunisten und Genossen. Sie werden stets als freundliche, liebenswerte und hilfsbereite Menschen dargestellt, auf die man sich verlassen kann. Feinde sind Vertreter des Kapitalismus, Faschismus sowie die Nationalsozialisten. So werden beispielsweise in Bildergeschichten die „Bösen“ ganz deutlich als „Kapitalisten“ bezeichnet.15 Vorbilder der DDR wie Karl Marx, Lenin oder Walter Ulbricht werden in einer aufopfernden Vaterrolle symbolisiert – sie kümmern sich um das Volk.16

Auf den ersten Blick enthielt die „ABC-Zeitung“ Geschichten, Lieder, Verse und Rätsel. Comicreihen wie „Till Eulenspiegel“, „Fuchs und Igel“ oder „Hodscha Nasreddin“ sowie zahlreiche teils schwarz-weiß, aber auch mehrfarbigen Illustrationen konnten die Kinder in ihren Bann ziehen. Auch die Heimatliebe war wesentlicher Bestandteil dieser Zeitschrift. In der eigenes dafür initiierten Rubrik „Heimat DDR“ sollten Kinder moralisierend, aber doch unterhaltend über das Wesen der DDR informiert werden: Geografische Gegebenheiten wurden präsentiert, verschiedene Berufe vorgestellt – aber auch der Zweijahresplan wurde den Kindern altersgerecht erklärt.17 Den Kindern wurde dabei ein wesentlicher Beitrag zugeschrieben: Wenn sie fleißig lernten und das Klassenziel erreichten, würde sie zum Fortschritt des Sozialismus beitragen. Um die eigene Heimat als die erfolgreichere Variante Deutschlands vorzustellen, wurden in vielen Kurzgeschichten BRD und DDR direkt verglichen. In „Das große Geheimnis“, eine Geschichte, die 1980 in der „ABC-Zeitung“ erschien, wird von der Drittklässlerin Susi erzählt. Sie hat bereits einen Bruder und ihre Mutter erwartet Zwillinge. Für die Familie aus dem Osten ist das ein Grund zur Freude: Durch die Unterstützung vom Staat kann die Mutter auch nach der Geburt weiterhin arbeiten, sie hat mehr Urlaubstage und kann problemlos Familie und Arbeit unter einen Hut bringen. In der BRD ist jedoch schon ein Kind ein Problem. Der Nachwuchs treibt die Eheleute ans Existenzminimum. Die Mutter kann nicht mehr arbeiten, das Geld der Familie wird knapp, an Urlaub oder Freizeitbeschäftigungen ist nicht mehr zu denken. In dieser Geschichte wird der Osten als Paradies dargestellt, das westliche Deutschland ist für die Kinder ein Ort der Trübseligkeit.18 Deutlich wird das auch durch folgenden Vergleich: Während in der DDR das „Gesetz des Starken für die Schwächeren“ gilt, vertritt die BRD das „Wolfsgesetz“ - der Starke gewinnt; der Schwache verliert.19 Diese Schwarz-Malerei ist ein klassisches Kennzeichen für die Gestaltung der „ABC-Zeitung“.

[...]


1 Vgl. Holzweißig, G., Massenmedien in der DDR, Verlag Gebr. Holzapfel, Berlin, 1989, S.19

2 Vgl. Pürer, H., Raabe, J., Wörterbuch der sozialistischen Journalistik in: Medien in Deutschland, Band 1, UVK Verlag, München, 1994, S. 357-358

3 Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik, vom 06.April.1968, Artikel 27, § 1-2

4 Vgl., Holzweißig, G., Massenmedien in der DDR, Verlag Gebr. Holzapfel, Berlin, 1989, S.9

5 Vgl. Ebenda, S.9-24

6 Protokoll des IX. Parteitages der SED, Band 2, Dietz-Verlag, Berlin, 1976, S.244

7 Vgl. Holzweißig, G., Massenmedien in der DDR, Verlag Gebr. Holzapfel, Berlin, 1989, S.88

8 Chowanetz, R., Die Kinderzeitschrift in der DDR von 1946 bis 1960, Der Kinderbuchverlag, Berlin, 1983,

S.12

9 Vgl. Weißhahn, G., (Hrsg.), http://www.ddr-comics.de/abc.htm, o.J, aufgerufen am 01.03.2012

10 Vgl. .Vorsatz, M., Unsere Heimat, die schöne – Agitation und Propaganda in der „ABC-Zeitung“, in: Lüth, C. (Hrsg.), Pechner, K. (Hrsg.), Kinderzeitschriften in der DDR Verlag Julius Klinkhardt, Bad Heilbrunn, 2007, S. 92

11 Vgl. Chowanetz, R., Die Kinderzeitschrift in der DDR von 1946 bis 1960, Der Kinderbuchverlag, Berlin, 1983,

S.21

12 Pechner, K., Kinderzeitschriften in der DDR – erziehungsstaatliche Okkupation der Kindheit, in: Lüth, C. (Hrsg.), Pechner, K. (Hrsg.), Kinderzeitschriften in der DDR Verlag Julius Klinkhardt, Bad Heilbrunn, 2007, S. 26

13 Vgl. Börrnert, R., Ernst Thälmann als Erziehungsvorbild in der DDR: Vermittlung über Schulbuch, Kinderliteratur und Pionierzeitschrift in den 70/80er Jahren, in: Lüth, C. (Hrsg.), Pechner, K. (Hrsg.), Kinderzeitschriften in der DDR Verlag Julius Klinkhardt, Bad Heilbrunn, 2007, S. 63

14 Pechner, K., Kinderzeitschriften in der DDR – erziehungsstaatliche Okkupation der Kindheit, in: Lüth, C. (Hrsg.), Pechner, K. (Hrsg.), Kinderzeitschriften in der DDR Verlag Julius Klinkhardt, Bad Heilbrunn, 2007, S.27

15 Vgl. Börrnert, R., Ernst Thälmann als Erziehungsvorbild in der DDR: Vermittlung über Schulbuch, Kinderliteratur und Pionierzeitschrift in den 70/80er Jahren, in: Lüth, C. (Hrsg.), Pechner, K. (Hrsg.), Kinderzeitschriften in der DDR Verlag Julius Klinkhardt, Bad Heilbrunn, 2007, S. 74-75

16 Vgl. Vorsatz, M., Unsere Heimat, die schöne – Agitation und Propaganda in der „ABC-Zeitung“, t, in: Lüth, C. (Hrsg.), Pechner, K. (Hrsg.), Kinderzeitschriften in der DDR Verlag Julius Klinkhardt, Bad Heilbrunn, 2007, S. 105

17 Vgl. Vorsatz, M., Unsere Heimat, die schöne – Agitation und Propaganda in der „ABC-Zeitung“, t, in: Lüth, C. (Hrsg.), Pechner, K. (Hrsg.), Kinderzeitschriften in der DDR Verlag Julius Klinkhardt, Bad Heilbrunn, 2007, S. 94-95

18 Vgl. Ebenda, S. 101-103

19 Vgl. Ebenda, S. 112

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Kinder- und Jugendzeitschriften in der DDR
Hochschule
Universität Regensburg
Note
2,7
Autor
Jahr
2012
Seiten
18
Katalognummer
V456853
ISBN (eBook)
9783668927148
ISBN (Buch)
9783668927155
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Zeitschriften, Medien, Presse, DDR
Arbeit zitieren
Cornelia Kauruff (Autor), 2012, Kinder- und Jugendzeitschriften in der DDR, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/456853

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Kinder- und Jugendzeitschriften in der DDR


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden