Formen des Fetischismus im Film noir


Hausarbeit, 2011
19 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnisg

A. Sexuelle Erregung durch Obje

B. Formen des Fetischism

1. Analyse des Fetischismusbegriffe

2. Formen des Fetischismus im film no
2.1. Die Frau als teuflische Verführerin
2.2. Desillusionierter Einzelgänger als homme fatal
2.3. Waffe als Phallussymbo
2.4. Fetisch-Struktur der Handlung
2.5. Käuflichkeit im film n
2.6. Emanzipation mit der Zigarett

3. Die Rolle des Fetischismus im film n

C. Zensurumgang durch Anspielungen

Literaturverzeich

Primärliteratur

Sekundärliteratu

Internetseit

Filmbeispie

A. Sexuelle Erregung durch Objekte

„Schaff‘ mir ein Halstuch von ihrer Brust, ein Strumpfband meiner Liebeslust!“ 1, so thematisierte schon Johann Wolfgang von Goethe in „Faust. Der Tragödie erster Teil“ den Fetischismus. Der Gelehrte Heinrich Faust fordert hier eine intime Beziehung zu dem Mädchen Margarethe. Er sehnt sich danach, dass„Geschöpfchen zu verführen“ 2 und „an ihren Ruheplatz“ 3 zu gelangen. Als pars pro toto verwendet er hier also ein lebloses Objekt zur Erregung der sexuellen Lust. Auch über ein Jahrhundert später stellt der Fetischismus ein wesentliches Element der künstlerischen Ausführung dar. In dem Filmgenre der 1940er sowie 1950er Jahren, dem film noir, übernimmt er eine zentrale Rolle.

Die folgende Arbeit wird sich mit den Formen des Fetischismus im film noir beschäftigen. Nach einer Definition und analytischen Untersuchungen anhand der Theorien von Sigmund Freud und Karl Marx, wird ein Überblick über die verschiedenen Arten aufgezeigt. So werden beispielsweise Sichtweisen auf die verschiedenen Geschlechterrollen im film noir gegeben. Des weiteren wird auf die Fixierung auf leblose Gegenstände wie Waffen oder andere Waren explizit eingegangen. Dazu soll die filmische Verwendung der Thematik dargestellt werden.

Literatur über Fetischismus ist vor allem nach den Analysen Sigmund Freuds zahlreich gegeben. In seinen „ Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie“ legte er 1905 den Grundstein zur Analyse des Krankheitsbildes. Auch wenn das Werk durch zahlreiche Fußnoten und den Bezug auf damalige rein theoretische Dogmen oftmals sperrig wirkt, ist Freuds Werk ein notwendiger Klassiker, wenn man sich mit dem Thema beschäftigt. Martin Wollschläger bezieht sich so beispielsweise in „ Fetischismus, Transvestitismus, Transsexualität, Homosexualität“ immer wieder auf dessen Thesen. Mit dem Fetischismus speziell im film noir beschäftigten sich des weiteren ebenso zahlreiche Autoren. Vor allem die femme fatale, als Verführerin der Neuzeit, liegt hier im Fokus des Interesses. Hans Schleugl versucht in seinen Werken „ Sex und Macht. Eine

Metaerzählung des amerikanischen Films des 20. Jahrhunderts“ und „ Sexualität und Neurose im Film“ das Abhängigkeitsverhältnis von Sex und Macht darzustellen. Der Sammelband „ Film Noir Reader 4“ ist wohl aber das wichtigste Werk, das sich mit der sexuellen Motivik des Filmgenres auseinandersetzt, da hier auch ein direkter Filmbezug gegeben wird. Der „Film Noir Reader 4 “ gibt nicht nur theoretische Anhaltspunkte, sondern direkte Beispiele, die zum besseren Verständnis beitragen.

Als Filmbeispiele werden in dieser Arbeit Gordon Douglas „ Kiss Tomorrow Goodbye“, Joseph H. Lewis „ Gun Crazy“, Joseph Leo Mankiewicz „Somewhere in the night“, Richard Thorbes „ Night must fall“, Charles Vidors „ Gilda“, Orson Welles „ The Lady from Shanghai“ sowie Billy Wilders „ Double Indemnity“ hinzugezogen.

B. Formen des Fetischismus

1. Analyse des Fetischismusbegriffes

Der Fetischismus kann als Verehrung von Gegenständen definiert werden, die eine bestimmte Macht auf Personen ausüben. Doch es gibt zahlreiche Theorien diesbezüglich: Sigmund Freund beispielsweise analysierte die Thematik einzig und allein auf sexueller Ebene, während Karl Marx im Fetischismus eine Metapher zur Erklärung der Ökonomie erkannte. Bei Freud definiert sich der Fetischismus als sexuelle Erregung und Befriedung durch Ersatzobjekte.

„Der Ersatz für das Sexualobjekt ist ein im allgemeinen für sexuelle Zwecke sehr wenig geeigneter Körperteil (Fuß, Haar) oder ein unbelebtes Objekt, welches in nachweisbarer Relation mit der Sexualperson, am besten mit der Sexualität derselben, steht. (Stücke der weißen Kleidung, weiße Wäsche.) Dieser Ersatz wird nicht mit Unrecht mit dem Fetisch verglichen, in dem der Wilde seinen Gott verkörpert sieht“. 4

Für Sigmund Freud ist der Fetisch also ein realer Gegenstand, doch das sexuell Erregende entstammt der Fantasie. Der Perversion ist hier nicht moralisch- verwerflich oder gar krankhaft-kriminell, sondern lediglich ein Einfluss eines frühkindheitlichen sexuellen Eindrucks. 5

Bei Karl Marx Theorie über den Fetischismus ist die sexuelle Komponente jedoch weit im Hintergrund. Er spricht vom „Fetischcharakter“ 6 der Waren. So erhalten leblose Dinge Macht über den Menschen. Vor allem das Geld stellt einen unmittelbaren, für ihn wohl auch unverständlichen, Reiz dar: „Eine Ware scheint nicht erst Geld zu werden, weil die anderen Waren allseitig ihre Werte in ihr darstellen, sondern sie scheinen umgekehrt allgemein ihre Werte in ihr darzustellen, weil sie Geld ist.“ 7 Im Gegensatz zu Freud ist der Fetischismus hier auf die gesamte Gesellschaft bezogen, die das Verhältnis der Menschen untereinander in Relation zum Verhältnis Mensch – Sache setzt. Waren werden immanente Beschreibungen zugeschrieben und dadurch werden sie mystifiziert.

Es lässt sich also erkennen, dass der Fetischismus keinesfalls klar definiert

2. Formen des Fetischismus im film noir

An dieser Stelle soll der genaue Überblick über die unterschiedlichen Varianten des Fetischismus ermöglicht werden. Denn genau so schwer wie eine einheitliche Definition des Begriffes, ist die plumpe Vereinfachung von dem Fetischismus des film noir zu sprechen. Auch in dem Filmgenre ist eine Differenzierung zum Verständnis notwendig.

2 .1. Die Frau als teuflische Verführerin

Der film noir wird meistens mit der „Fetischisierung sexueller Sachverhalte“ 8 in Verbindung gebracht, dies zeigt sich in der Darstellung der sogenannten femme fatale deutlich. Aus dem französischen übersetzt, bedeutet dies so viel wie verhängnisvolle Frau. Damit ist eine besonders erotische Frau gemeint, die oftmals dem Mann überlegen erscheint. Ihr besonders gutes Aussehen – meist gekennzeichnet durch lange Haare, laszive Lippen und einem ausdrucksstarken Blick – lässt ihr die Männer zu Füßen liegen. Sie weiß, wie sie ihre Reize einsetzen muss, um zu bekommen, was sie will. Ihre Maske ist ihre sexuelle Anziehungskraft. Sie ist manipulativ, hat keine Moral und treibt

ihren männlichen Gegenspieler in das Unglück 9. „Das Motiv der weiblichen Verführergestalt geht bereits auf die biblische Eva und den Sündenfall zurück. Das Mittelalter dämonisiert die Verführerin, als Buhteufel führt sie den Mann in Versuchung. Aus dieser Motivik geht dann der Typus der femme fatale hervor 10 “. Um den Fetisch im film noir anhand der femme fatale zu erkennen, lässt sich der Blick auf die Filme „Gilda“; „The Lady from Shanghai“ sowie „Double Indemnity“ kaum vermeiden.

Barbara Stanwyck in ihrer Rolle als Phyllis Dietrichson in „Double

Indemnity“ prägte stark die Vorstellung der Frauenrolle im film noir. Phyllis„calculating bitch“ 11 verschrien, spielt sie Neff Liebe vor. Um ihren Mann loszuwerden, benutzt sie eben einen anderen. Sie ist gefühlskalt, kennt keine rechtlichen oder moralischen Grenzen und prägt somit das Rollenschema der femme fatale entscheidend.

Anhand ihrer Kleidung zeigt sich ihr komplexer Charakter, denn so ist im film noir, die Grenze zwischen Gut und Böse verschwommen und die Aussage, die femme fatale wäre per se böse, schlichtweg falsch. Die kreativen Köpfe des Filmteams machten dies vor allem durch die Verwendung unterschiedlicher Kleidungsstile bewusst. Am Anfang von „Double Indemnity“ ist Phyllis nur mit einem Handtuch bekleidet, 12 dies unterstützt ihre erotische Aura. Als sie dann im weißen Kleid, symbolisch also als unschuldig, auftritt, zieht sie Walter Neff in ihren Bann. Zu Ende des Filmes ist sie in einem langen schwarzen Kleid zu sehen. Oftmals wird das als todbringend gedeutet. 13 Tatsächlich bemerkt Phyllis ihre Liebe zu Walter Neff, beziehungsweise besser ausgedrückt, seine Überlegenheit ihr gegenüber, erst in dem Moment als er sie töten will. „In einer perversen Regung will sie unterliegend unten liegen und seine Überlegenheit spüren“. 14

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Eine weitere Szene, die den Fetischismus deutlich zeigt, ist in „ Gilda“ zu sehen. Rita Hayworth ist hier als verführerischer Vamp zu sehen. Ihr Haar ist offen, ihre Schultern sind entblößt und mit ihren sinnlichen Lippen, den langen Wimpern und ihrem erotischen

r, Alain; Ursini, James (Hrsg.) Film Noir Reader 2, New York, in: Silver, Alain; Ursini, James (Hrsg.) Film Noir Reader 4, ms: Die amerikanischen Filme der 'Schwarzen n, 1974, S. 74

Gesang und Tanz kann sie jeden Mann in ihren Bann ziehen. In der wohl berühmtesten Szene des Filmes, singt sie und strippt dazu. Der Striptease jedoch, besteht einzig und allein im Ausziehen eines langen schwarzen Handschuhs. 15 Die Sexualität ist hier auf ein Objekt marginalisiert.

Ob Hayworth in ihrer Rolle als Gilda jedoch dem typischen Image der femme fatale entspricht, ist fragwürdig, denn so bestätigt sie ihre Unterwerfung unter ihren Ehemann Johnny, indem sie zugibt, ihr Image als Sex-Symbol nur gespielt zu haben, und im Herzen immer monogam gewesen zu sein. Die femme fatale jedoch ist nicht willig, sich dauerhaft an einen Mann zu binden. Um ihre Freiheit zu wahren, ist sie bereit ein Risiko einzugehen. 16

Das zeigt sich auch in Rita Hayworth nächstem Film „The Lady from Shanghai“. Hier weist sie die Wünsche des Mannes zurück, um ihre eigene Freiheit zu erhalten. 17 Auch wenn die femme fatale hier scheinbar nur im Tod ihre Machtstellung halten kann, so zeigt sich die nachhaltige Wirkung der Frau im film noir doch anhand „Maybe I'll live so long, that I'll forgive her. Maybe I'll die trying“ 18 deutlich.

2 .2. Desillusionierter Einzelgänger als homme fatal

Oftmals ist der Mann im film noir eher ein zum Scheitern verurteilter, schwacher Charakter, der sich durch Frauen lenken lässt. Der typische noir-Held ist ein Einzelgänger, der seinem sozialen Umfeld weitgehend entfremdet ist. Zwar mag er äußerlich recht lässig wirken, wenn er in seinem Regenmantel, dem ins Gesicht gezogenen Hut und der männlichen Krawatte in Szene tritt, doch ist dies meist nur oberflächlich der Fall. Er ist ein desillusionierter Einzelgänger,der der femme fatale nicht widerstehen kann 19. Meiner persönlichen Meinung nach, gibt es den sogenannten homme fatal nicht. So ist beispielsweise Johnny Farell, Protagonist in „Gilda“, nur in der Lage seiner Frau, überlegen zu erscheinen, in dem Moment als er sie schlägt. Der klassische homme fatal sollte jedoch eine „Gestalt als Kontrapunkt zur weiblichen Verführergestalt“ 20 darstellen. Er soll freiheitsliebend, normbrechend und überlegen wirken. Sein Ausleben seiner Sexualität sollte in pure Ich-Bezogenheit münden. Der Rolle des Johnny Farells oder auch des Walter Neffs in „Double Indemnity“ entspricht das nicht.

Jedoch gibt es auch einige Filme, in denen der Mann scheinbar dominant ist. Seine Überlegenheit kennzeichnet sich jedoch nur im kaltblütigen und gewalttätigen Umgang mit Frauen. Ebenso auffällig ist das schizophrene Verhalten der Protagonisten. 21 Der Mann des film noirs misst sein Selbstwertgefühl scheinbar an der Selbstständigkeit der Frauen. In ihrer Emanzipation sieht er seinen eigenen Verlust, den er durch gewalttätiges Verhalten zu kompensieren versucht. „Die Frauen, um die es sich da handelt,sind nicht nur passiv, sie ergänzen in ihrem Leiden den Sadismus der Männer aus masochistische Weise“. 22 So erlebt der Mann in der Gewaltaktion einen sexuellen Höhepunkt. Der Protagonist wird vom klassischen Dr. Jeckyll und Mr. Hyde – Motiv geleitet. Den noir-Filmen „ist gemein, dass der Mann anfangs gut erscheint, im Verlaufe der Handlung in den Verdacht gerät, böse zu sein, bis sich zuletzt seine Schuld oder Unschuld herausstellt.“ 23 So ist das auch bei Robert Montgomery aus „Night must fall“. Oftmals als Babyface belächelt, entpuppt er sich als skrupelloser Mörder, der seinen Welthass vor allem auf Frauen projiziert. Durchsetzen kann er sich jedoch nicht – der scheinbare homme fatal aus „ Night must fall“ wird verhaftet. 24

Eine Ausnahme jedoch stellt Ralph Cotter in „Kiss tomorrow goodbye“ dar. Wer ihm über den Weg läuft, beugt sich seinem Willen. Er bekommt was er will, und durch seine Dreistigkeit und skrupellosen Brutalität, bringt er sieben Menschen

2 .3. Waffe als Phallussymbol

In den noir-Filmen wird immer wieder zur Waffe gegriffen. Die sexuelle Symbolik ist hierbei nicht zu übersehen. Meist ist es die femme fatale, die mit ihrer Waffe nicht nur eine tödliche Bedrohung darstellt, sondern zugleich sehr sexy und erotisch wirkt. Für die Frau ist die Waffe nicht nur eine triebhafte Befreiung, sondern zugleich ein Phallussymbol. Durch eine Art Körperverlängerung ist sie in der Lage, den von Freud thematisierten Penisneid zu kompensieren. So ist der Penisneid als Gefühl der weiblichen Unterlegenheit zu definieren. Mädchen fühlen sich, glaubt man Freud, oftmals benachteiligt, weil die Klitoris im Vergleich des männlichen Geschlechtsorgans minderwertig erscheint. Die Waffe gleich dieses Gefühl nun aus. 26

Beschäftigt man sich mit dem Waffenfetischismus ist ein Blick auf den Film „ Gun Crazy“ unvermeidlich: Hier vollzieht ein Liebespaar mit Waffenfetisch, das sich gegenseitig sexuell hörig ist, in ihren bewaffneten Raubüberfällen eine„Travestie des Sexualaktes“. 27 Die Waffenfixierung des amour fou-Paares zeigt sich in „They go together like guns and amunition“ 28 deutlich. Die Protagonistin muss, wie so viele femmes fatales, im Kugelhagel ihr Leben lassen. 29

So wird meist die femme fatale durch ihre eigene Waffe erschossen, weil sie nicht dem Idealbild der unterwürfigen Frau entspricht. Der Mann projiziert seine Sünden auf die Frau und sieht in ihr den Ursprung allen Böses. Durch ihren Tod, will er sich von seinen Problemen loslösen. Hier ist der Vergleich zu Edgar Allen Poes „Das ovale Porträt“ unabdingbar.

[...]


1 Von Goethe, Johann Wolfgang, Faust. Der Tragödie erster Teil, Stuttgart, 1986, S.76, V.2661-2662

2 Ebenda, S.76, V.2644

3 Ebenda, S.76, V.2660

4 Freud, Sigmund, Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie, Frankfurt am Main, 20048, S. 56

5 Vgl. Wollschläger, Martin, Fetischismus, Transvestitismus, Transsexualität, Homosexualität.

Überlegungen aus klinischer und sozialhistorischer Sicht, Köln, 1983, S. 23-24

6 Marx,Karl http://www.mlwerke.de/me/me23/me23_049.htm#Kap_1_4, o.J., aufgerufen am 04.08.2011

7 Marx,Karl

http://www.mlwerke.de/me/me23/me23_099.htm, o.J., aufgerufen am 04.08.2011

8 Brandlmeier, Thomas, Genre des Albtraums: Die amerikanischen Filme der 'Schwarzen Serie'1941-1953, München, 1985, S. 59

9 Vgl. Bork, Claudia, Femme Fatale und Don Juan. Ein Beitrag zur Motivgeschichte des literarischen Verführungsgestalt,Hamburg, 1992, S. 59-61

10 Ebenda,S. 7

11 Ward, Elizabeth, The Unintended Femme Fatale, in: Silver, Alain; Ursini, James (Hrsg.) Film Noir Reader 2, New York, 1999 , S.135

12 Vgl. Paris, James A., Murder can smell like honeysuckle, in: Silver, Alain; Ursini, James (Hrsg.) Film Noir Reader 4, New York, 2004 , S. 13

13 Schleugl, Hans, Sexualität und Neurose im Film, München, 1974, S. 74

14 Vgl. Brandlmeier, Thomas, Genre des Albtraums: Die amerikanischen Filme der 'Schwarzen Serie' 1941-1953, München, 1985, S. 60

15 Vgl. Brandlmeier, Thomas, Genre des Albtraums: Die amerikanischen Filme der 'Schwarzen Serie' 1941-1953, München, 1985, S. 60

16 Vgl. Schleugl, Hans, Sex und Macht. Eine Metaerzählung des amerikanischen Films des 20. Jahrhunderts, Stuttgart,2007, S. 138-139

17 Vgl. Schleugl, Hans, Sexualität und Neurose im Film, München, 1974, S. 74

18 Brandlmeier, Thomas, Genre des Albtraums: Die amerikanischen Filme der 'Schwarzen Serie'1941-1953, München, 1985, S. 64

19 Vgl. Werner, Paul, Film Noir, Frankfurt am Main, 1985, S. 11

20 Bork, Claudia, Femme Fatale und Don Juan. Ein Beitrag zur Motivgeschichte des literarischen Verführungsgestalt,

Hamburg, 1992, S. 122

21 Vgl. Schleugl, Hans, Sex und Macht. Eine Metaerzählung des amerikanischen Films des 20. Jahrhunderts, Stuttgart,2007, S. 114-115

22 Schleugl, Hans, Sexualität und Neurose im Film, München, 1974, S. 69

23 Ebenda, S. 65

24 Vgl. Schleugl, Hans, Sex und Macht. Eine Metaerzählung des amerikanischen Films des 20. Jahrhunderts, Stuttgart,auf die Anklagebank, während er selbst dem Gesetz trotzen kann 25. Er ist homme fatal durch und durch und ein wahrer Gegenspieler der femme fatale, während die meisten Männer im film noir den weiblichen Reizen unterliegen, was unweigerlich in deren Untergang mündet.

25 Vgl. Douglas, Gordon, Kiss Tomorrow Goodbye, 1950

26 Vgl. Freud, Sigmund, Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie, Frankfurt am Main, 20048, S. 96-97

27 Werner, Paul, Film noir, Frankfurt am Main, 1985, S.58

28 Brandlmeier, Thomas, Genre des Albtraums: Die amerikanischen Filme der 'Schwarzen Serie'1941-1953, München, 1985, S. 61

29 Vgl. Johnson, Gary, Gun Crazy (1950), in: Silver, Alain; Ursini, James (Hrsg.) Film Noir Reader 4, New York, 2004 ,S.79-81

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Formen des Fetischismus im Film noir
Hochschule
Universität Regensburg
Note
1,7
Autor
Jahr
2011
Seiten
19
Katalognummer
V456854
ISBN (eBook)
9783668870215
ISBN (Buch)
9783668870222
Sprache
Deutsch
Schlagworte
film noir, Fetischismus, Filmgeschichte, Kunst, Film
Arbeit zitieren
Cornelia Kauruff (Autor), 2011, Formen des Fetischismus im Film noir, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/456854

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