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Sponsoring im Deutschen Roten Kreuz - Erstellung und Gestaltung eines Sponsoring-Konzeptes für eine Nonprofit-Organisation

Titre: Sponsoring im Deutschen Roten Kreuz - Erstellung und Gestaltung eines Sponsoring-Konzeptes für eine Nonprofit-Organisation

Mémoire (de fin d'études) , 2004 , 49 Pages , Note: 1,3

Autor:in: Natalie Zimmermann (Auteur)

Gestion d'entreprise - marketing en ligne et marketing hors ligne
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Résumé Extrait Résumé des informations

Die Zielsetzung dieser Arbeit besteht in der Erstellung eines Sponsoring-Konzeptes mit integriertem Leitfaden. Das Konzept soll einen „Sponsoring-Wissenspool“ generieren sowie mittels des Leitfadens eine Grundlage zur einheitlichen Verfahrensweise für die Erarbeitung von Sponsoring-Projekten schaffen. Dieses anwendungs- und lösungsorientierte Instrument zur Handhabung von Sponsoring soll die Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes in die Lage versetzen, Sponsoring systematisch und damit effizient anwenden zu können.
Den Ausgangspunkt für die Erstellung des Konzeptes bzw. Leitfadens bildet der theoretische Teil. Teil B definiert hierbei zunächst Nonprofit-Organisationen und beschreibt deren Strukturmerkmale sowie deren Finanzierung. In Teil C werden grundlegende Begriffe und Kenntnisse des Sponsoring dargestellt. Zudem werden die Zielsetzung von Sponsoring, die verschiedenen Sponsoringformen, die Besonderheiten von Sozio-Sponsoring sowie die steuerrechtlichen Aspekte erläutert. Teil D umfasst eine detaillierte Beschreibung der Philosophie, der strukturellen Merkmale sowie der Tätigkeitsfelder der Organisation Rotes Kreuz bzw. Deutsches Rotes Kreuz. Die theoretischen Grundlagen in den Teilen B bis D dienen der Erstellung des praxisbezogenen Konzeptes in Punkt E und werden dort entsprechend zusammengeführt. Der Teil E wird nicht nur für die Erfüllung der betriebswirtschaftlichen Aufgabenstellung erstellt, sondern soll insbesondere den DRK-Mitarbeitern als konkrete Vorlage zur Durchführung von Sponsoring-Projekten dienen. Daher sind inhaltliche Wiederholungen zum theoretischen Teil unvermeidlich.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

A. Einleitung

1. Relevanz des Themas

2. Zielsetzung und Ausgangspunkt der Arbeit

B. Theoretische Grundlagen von Nonprofit-Organisationen

1. Definition

2. Strukturmerkmale und Funktionen

3. Finanzierung

C. Theoretische Grundlagen von Sponsoring

1. Definition

2. Einordnung in den Kommunikations-Mix von Unternehmen

3. Zielsetzung

4. Die verschiedenen Sponsoring- bzw. Unterstützungsformen

5. Besonderheiten des Sozio-Sponsoring

6. Steuerrechtliche Aspekte

D. Das Rote Kreuz und die Deutsche Rotkreuz-Gesellschaft

1. Entstehung und Entwicklung des Roten Kreuzes im historischen Kontext und seine Symbole

2. Philosophie der Organisation- Die sieben Grundsätze des Roten Kreuzes

3. Organisatorischer Aufbau und Tätigkeitsfelder des Roten Kreuzes und des Deutschen Roten Kreuzes

3.1. Das internationale Komitee

3.2. Die internationale Föderation

3.3. Die nationalen Rotkreuz-Gesellschaften - Das Deutsche Rote Kreuz

E. Sponsoring-Konzept und Leitfaden für das DRK

1. Was genau ist eigentlich Sponsoring in der Praxis?

2. Begründungsmuster

3. Personelle Zuständigkeiten

4. Projekte

5. Leistungen und Gegenleistungen

6. Besondere Problematik der Verwendung des Rotkreuz-Zeichens

7. Suche nach potentiellen Sponsoren

8. Akquisition

9. Zeitrahmen

10. Steuerrechtliche Aspekte

11. Vertragsgestaltung

12. Erfolgskontrolle

13. Nachbetreuung

F. Schlussbetrachtung und Fazit

Zielsetzung & Themen

Ziel dieser Arbeit ist die Erstellung eines Sponsoring-Konzepts sowie eines integrierten Leitfadens für das Deutsche Rote Kreuz (DRK), um Mitarbeitern ein systematisches und effizientes Instrumentarium für die Akquisition und Durchführung von Sponsoring-Projekten an die Hand zu geben und dabei das finanzielle Potenzial des Sozio-Sponsorings zu erschließen.

  • Theoretische Grundlagen von Nonprofit-Organisationen und Sponsoring
  • Struktur und Philosophie des Roten Kreuzes
  • Entwicklung eines praxisorientierten Sponsoring-Leitfadens
  • Anforderungen an Sponsoring-Projekte im sozialen Bereich
  • Steuerrechtliche Rahmenbedingungen für Sponsoring-Einnahmen
  • Prozessschritte von der Akquisition bis zur Nachbetreuung

Auszug aus dem Buch

1. Was genau ist eigentlich Sponsoring in der Praxis?

Sponsoring zeichnet sich durch eine Austauschbeziehung von Leistung und Gegenleistung aus. Der Sponsor (meist Unternehmen) fördert den Gesponserten mit Geld, Sachleistungen oder Dienstleistungen. Der Gesponserte verpflichtet sich im Gegenzug, die Leistung des Sponsors aktiv bekannt zu machen oder die Werbemaßnahmen des Sponsors zur konkreten Förderpartnerschaft zu dulden. Der Gesponserte ermöglicht dem Sponsor insofern die Kommunikation mit dessen Zielgruppen und damit die Verwirklichung seiner Kommunikationsziele. Eine solche auf einem Austauschverhältnis beruhende Förderpartnerschaft wird auch Sponsorship genannt. Im Falle von Sponsoring im DRK handelt es sich um die spezifische Förderart des Sozio-Sponsorings. Hierbei werden ausschließlich Nonprofit-Organisationen gefördert, d.h. Organisationen, deren Ziel „die Bewältigung sozialer und gesellschaftspolitischer Aufgaben ist“.

Eine andere Unterstützungsform für Nonprofit-Organisationen wie das DRK, die oftmals mit Sponsoring verwechselt wird, ist die Spende. Dieses Instrument unterscheidet sich insofern von Sponsoring, dass es sich bei der Spende um eine einseitige, und bei Sponsoring um eine auf Gegenseitigkeit beruhende Förderpartnerschaft handelt.

Zusammenfassung der Kapitel

A. Einleitung: Die Einleitung begründet die zunehmende Relevanz von Sponsoring für Nonprofit-Organisationen wie das DRK angesichts sinkender staatlicher Subventionen.

B. Theoretische Grundlagen von Nonprofit-Organisationen: Hier werden Definitionen, Strukturmerkmale und Finanzierungsquellen von Nonprofit-Organisationen dargelegt, um das organisatorische Umfeld zu skizzieren.

C. Theoretische Grundlagen von Sponsoring: Dieses Kapitel definiert Sponsoring, ordnet es in den Kommunikations-Mix ein und beleuchtet Zielsetzungen, Formen sowie steuerrechtliche Aspekte.

D. Das Rote Kreuz und die Deutsche Rotkreuz-Gesellschaft: Der Abschnitt erläutert die historische Entstehung, die sieben Grundsätze sowie den komplexen organisatorischen Aufbau der Organisation.

E. Sponsoring-Konzept und Leitfaden für das DRK: Der praktische Teil bietet eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für DRK-Mitarbeiter zur erfolgreichen Initiierung, Durchführung und Kontrolle von Sponsoring-Projekten.

F. Schlussbetrachtung und Fazit: Das Fazit resümiert die Bedeutung des erstellten Konzepts als Instrument zur Professionalisierung der Mittelbeschaffung im DRK.

Schlüsselwörter

Sponsoring, Nonprofit-Organisation, Deutsches Rotes Kreuz, Sozio-Sponsoring, Fundraising, Kommunikationsmanagement, Mittelbeschaffung, Sponsoring-Konzept, Austauschbeziehung, Öffentlichkeitsarbeit, Gemeinnützigkeit, Marketinginstrument, Steuerrecht, Projektmanagement, Kooperation

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Diplomarbeit widmet sich der Entwicklung eines Sponsoring-Konzepts für das Deutsche Rote Kreuz, um dem veränderten Finanzierungsumfeld für Nonprofit-Organisationen strategisch zu begegnen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit behandelt die theoretischen Grundlagen des Sponsorings, die organisatorische Struktur des Roten Kreuzes sowie die praktische Umsetzung von Sponsoring-Projekten inklusive steuerrechtlicher Aspekte.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die Bereitstellung eines anwendungs- und lösungsorientierten Leitfadens, der Mitarbeiter des DRK in die Lage versetzt, Sponsoring-Projekte effizient und systematisch durchzuführen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse zu Sponsoring und Nonprofit-Management sowie der Ableitung eines praxisorientierten Handlungsrahmens für eine spezifische Nonprofit-Organisation.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische fundierte Analyse des Sponsoring-Marktes und der DRK-Struktur sowie einen praxisnahen Leitfaden für die verschiedenen Phasen eines Sponsoring-Projekts.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den Kernbegriffen zählen Sponsoring, Nonprofit-Organisation, Deutsches Rotes Kreuz, Fundraising, Sozio-Sponsoring und professionelles Kommunikationsmanagement.

Welche Bedeutung haben die "sieben Grundsätze" für das Sponsoring?

Sie dienen als ethische Filter bei der Sponsorensuche, um sicherzustellen, dass potenzielle Partner mit der Philosophie und den Werten des Roten Kreuzes kompatibel sind.

Warum wird im Dokument zwischen Spende und Sponsoring unterschieden?

Die Unterscheidung ist essenziell, da Spenden einseitige Zuwendungen ohne Gegenleistungspflicht sind, während Sponsoring eine vertragliche Austauschbeziehung darstellt, die spezifische Werbe- und Steuerregeln erfordert.

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Résumé des informations

Titre
Sponsoring im Deutschen Roten Kreuz - Erstellung und Gestaltung eines Sponsoring-Konzeptes für eine Nonprofit-Organisation
Université
University of Applied Sciences Mainz
Note
1,3
Auteur
Natalie Zimmermann (Auteur)
Année de publication
2004
Pages
49
N° de catalogue
V45744
ISBN (ebook)
9783638430968
Langue
allemand
mots-clé
Sponsoring Deutschen Roten Kreuz Erstellung Gestaltung Sponsoring-Konzeptes Nonprofit-Organisation
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Natalie Zimmermann (Auteur), 2004, Sponsoring im Deutschen Roten Kreuz - Erstellung und Gestaltung eines Sponsoring-Konzeptes für eine Nonprofit-Organisation, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/45744
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Extrait de  49  pages
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