Doping im Radsport und dessen Folgen

Rückkehr in die "saubere Spur"?


Facharbeit (Schule), 2018

24 Seiten, Note: 1,3

Bastian S. (Autor)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Der Fall Froome: Ein Indiz eines funktionierenden Kontrollsystems oder nur die ‚Spitze des Eisbergs’?

2. Definition des Begriffes ‚Doping’

3. Zusammenhang der Dopingproblematik im Radsport mit Professionalisierung und Kommerzialisierung
3.1 Zusammenhang mit Professionalisierung
3.2 Zusammenhang mit Kommerzialisierung

4. Folgen der Publizierung großer Dopingskandale auf das allgemeine Interesse der deutschen Bevölkerung am Radsport

5. Strategien zur Bekämpfung der Dopingproblematik im Radsport
5.1 Dopingkontrollen der Athleten durch die CADF
5.1.1 Ablauf einer Dopingkontrolle nach den Richtlinien der WADA
5.1.2 Methodik und Art der Analyse einer Dopingprobe
5.1.3 Problematik bei Dopingkontrollen
5.1.3.1 Probleme mit ADAMS
5.1.3.2 Unterschiede in der Kontroll-Frequenz
5.1.3.3 Konfliktpotenzial in der Abnahme der Dopingprobe
5.1.3.4 Effektivität von Nachweismethoden und Zusammenfassung
5.2 Sportgerichtsbarkeit von dopenden Athleten im Radsport
5.2.1 Sportrechtliche Sanktionierung
5.2.2 Strafrechtliche Sanktionierung in Deutschland

6. Schlussbetrachtung: Wie sauber ist der Radsport im Jahr 2018?

Literatur- und Medienverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Der Fall Froome: Ein Indiz eines funktionierenden Kontrollsystems oder nur die ‚Spitze des Eisbergs’?

Es war der 7. September 2017. Der britische Radprofi Chris Froome fuhr gerade die 18. Etappe der Vuelta a España, eines der drei wichtigsten Etappenrennen im Straßenradsport. Anschließend musste er eine Urinprobe zur Dopingkontrolle abgeben. Er hat eine Asthma-Erkrankung und verfügt daher über eine therapeutische Ausnahmegenehmigung (TUE) für das Asthmamittel Salbutamol, wobei er einen Grenzwert von 1000 ng/ml des Mittels nicht überschreiten darf. Das Testergebnis lieferte einen Wert von 2000 ng/ml.1

Froome ist vierfacher Tour de France-Sieger und derzeit einer der erfolgreichsten Radsportler, sowie der Sieger der Vuelta a España 2017. Hat auch er, wie viele andere, den Titel nicht durch ‚saubere’ Leistungen gewonnen? Begibt sich auch Chris Froome in eine ‚Schublade’ mit Sportlern wie Lance Armstrong oder Jan Ullrich, die als ehemalige Tour de France-Sieger des Dopings überführt wurden? Dopingfälle, wie diese, erschüttern die Radsportwelt immer wieder.

Das Vertrauen in einen Athleten und den Sport, sowie die Glaubwürdigkeit an die Existenz eines nicht-dopenden Sportlers, geht dadurch verloren. Hinzu kommt, dass der Radsport immer weiter aus dem Blickfeld rückt und sich nur noch im Schatten der Dopingproblematik bewegt. Nicht zu vernachlässigen ist ebenso die Gesundheit der Athleten, die sich oft über die langfristig auftretenden Folgen des Dopinggebrauchs nicht bewusst sind oder diese einfach ignorieren. All diese Auswirkungen des Dopingmissbrauchs haben zu einem enormen Imageverlust des Radsports in den letzten 20 Jahren beigetragen.

Dies war vor allem im männlichen Straßenradrennsport zu beobachten, worauf sich diese Seminararbeit vorwiegend bezieht. Unter dem Begriff ‚Doping’ wird in der Arbeit lediglich die physische Leistungssteigerung von Athleten durch Einnahme verbotener Substanzen verstanden, nicht, das in den letzten Jahren vermehrt aufgetretene, ‚Motor-Doping’.

Die Hauptquellen der Arbeit stellen zum einen, aufgrund der Aktualität des Themas, Internetquellen, wie Online-Zeitungsartikel dar. Zum anderen ist das „Schwarzbuch Doping“2 von Norman Schöffel als eine wichtige Quelle anzusehen. Das Buch gibt einen sehr umfassenden Einblick in die Welt des Dopings. Es werden vor allem Themen, wie Dopingkontrollen, Rechtsprechung und der Zusammenhang der Medien mit der Kommerzialisierung beleuchtet und auch kritisch hinterfragt.

Die Seminararbeit bezieht sich als Erstes auf die Definition des Begriffes ‚Doping’, was als Grundlage für das Verständnis der darauffolgenden Themen anzusehen ist. Diese beginnen mit dem Bezug zum Rahmenthema, dem Zusammenhang der Dopingproblematik mit Professionalisierung und Kommerzialisierung. Anschließend werden die Folgen der Publizierung großer Dopingskandale auf das allgemeine Interesse der Bevölkerung am Radsport näher beleuchtet. Anhaltspunkt bietet hierbei die Entwicklung der TV-Quoten der ARD und des ZDF bei den Tour de France-Übertragungen. Das Hauptziel der Arbeit besteht jedoch darin, genauer zu betrachten, welche Maßnahmen von verschiedenen Organisationen ergriffen wurden, um der Dopingproblematik im Radsport entgegenzuwirken. Darunter fällt als Erstes das Doping-Kontrollsystem im Radsport, sowie die damit verbundenen Probleme. Als weitere Maßnahme wird auch auf die Sportgerichtsbarkeit von ‚Dopingsündern’ näher eingegangen, also inwiefern versucht wird, durch Bestrafung der dopenden Athleten das Abschreckungspotenzial, positiv getestet zu werden, zu erhöhen.

2. Definition des Begriffes ‚Doping’

Um eine solide, von allen Radsportathleten anerkannte Handlungsgrundlage in puncto Doping zu haben und somit effektiv gegen Dopingsünder vorgehen zu können, bedarf es einer präzisen Definition des Begriffes ‚Doping’. In einem deutschen Wörterbuch wird Doping als die „verbotene Anwendung von leistungssteigernden Mitteln“3 definiert. Eine solche Eingrenzung kann jedoch aufgrund zu großer Auslegungsfreiräume keinerlei rechtliche Grundlage zur gerechten Bestrafung legen und ist deswegen von der World Anti-Doping Agency (WADA) präzisiert und im World Anti-Doping Code (WADC) festgehalten worden. Im WADC wird Doping wie folgt beschrieben:

„Vorliegen eines oder mehrerer der nachfolgend in Artikel 2.1 bis Artikel 2.10 festgelegten Verstöße gegen Anti-Doping-Bestimmungen.“4

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Im WADC festgelegten Verstöße gegen Anti-Doping-Bestimmungen5

Diese zehn Artikel beziehen sich auf alle möglichen Ausführungsformen von Doping und werden im WADC durch Unterartikel und erläuternde Kommentare ergänzt, wodurch das Potenzial für Grauzonen erheblich minimiert wird. Darin verlinkt ist auch eine Medikamentenliste mit Grenzwerten für jedes Medikament, da viele Mittel, die zu Dopingzwecken missbraucht werden, auch eine sinnvolle medizinische Anwendung haben, wie beispielsweise der bekannteste Asthma-Wirkstoff, Salbutamol. Die Definierung des Begriffes ‚Doping’ der WADA erhöht die Transparenz in der Doping-Bekämpfung, da auf einer allgemein gültigen Basis, die von allen Radsportathleten auf professionellem Niveau anerkannt werden muss, auch bei ärztlich verordnetem Medikamentenbedarf, agiert werden kann.

Außerdem wird der WADC auch von den nationalen Unterorganisationen der WADA, den National Anti-Doping Organizations (NADOs), akzeptiert.6

3. Zusammenhang der Dopingproblematik im Radsport mit Professionalisierung und Kommerzialisierung

3.1 Zusammenhang mit Professionalisierung

Die Professionalisierung hat die Entwicklung des Radsports erheblich beeinflusst und damit auch Mitschuld an der Dopingproblematik. Professionalisierung wird hierbei als die „Entwicklung einer privat oder ehrenamtlich ausgeübten Tätigkeit zu einem Beruf“7 beschrieben. Ein markantes Beispiel der Professionalisierung im Radsport ist der Anstieg der Gewinnsummen, die an den Sieger bzw. an das Sieger-Team des größten Radrennens der Welt im Profi-Sport, der Tour de France, ausgezahlt werden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2: Preisgeldausschüttung der Tour de France von 1960 bis 2018 in Euro8

Anhand dieser Grafik ist erkennbar, dass sich das Einkommen eines Radsportathleten von 1960 bis 2018 drastisch gesteigert hat, wenn dieser Erfolge zu verzeichnen hat. Diese Entwicklung ist unter anderem auch durch die zunehmende Kommerzialisierung im Radsport bedingt.

Daraus lässt sich schlussfolgern, dass ‚Radsportler’ mittlerweile ein Beruf ist, der aufgrund der guten Bezahlung bei Erfolg hauptberuflich, ohne die Notwendigkeit eines Nebenjobs, existiert. Nur den Aspekt des Verdienstes betrachtend ist es also möglich, Radsport als einzige Einnahmequelle zu betreiben. Überdies wird diese Möglichkeit schnell zu einem Muss, wenn sich ein Athlet dazu entscheidet, Radsport auf professionellem Niveau zu betreiben. Grund dafür ist, dass es einem Profi-Radsportler infolge des hohen Trainingsaufwandes meist nicht möglich ist, simultan einen zweiten Beruf auszuüben.9

Ein entscheidender Faktor ist somit später der Erfolg eines Athleten und seines Teams. Der Verteilungsschlüssel der Tour de France 2018 zeigt, wie viel Geld die einzelnen Teams vom Gesamt-Etat, den 2.287.650€, bekommen haben. Das Sieger-Team Sky bekam 726.630€, wohingegen beispielsweise das Team Katusha Alpecin nur 18.070€ bekam, weil dieses Team die gleiche Tour in einer schlechteren Zeit absolvierte. Das Team verdient somit bei 21 Etappen weniger als 1.000€ täglich, was auf alle Athleten des Teams, sowie Trainer, Physiotherapeuten etc. aufgeteilt werden muss.10

Daraus resultiert, dass es einem Athleten, der auf diesem professionellem Niveau nicht bei den führenden Sportlern dabei ist, ohne andere Einnahmequellen, nicht möglich ist, diesen Sport hauptberuflich auszuüben.

Problematisch ist dabei, dass Radsportler oft keine berufliche Absicherung haben, da diese auch schon im Jugendalter einen enormen Trainingsaufwand hatten und zudem die Leidenschaft zum Radsport nicht aufgeben wollen.11 Des Weiteren kann hierbei durch die große Differenz in der Höhe der Gehaltsausschüttungen ein Gefühl der Benachteiligung entstehen. Diese Phänomene können einen Radsportler vor die Frage stellen, zu leistungssteigernden Substanzen zu greifen oder nicht, demzufolge Professionalisierung die Dopingproblematik im Radsport begünstigt.

3.2 Zusammenhang mit Kommerzialisierung

Da die Kommerzialisierung auch im Radsport immer mehr Einzug findet und erheb­lichen Einfluss auf die Dopingproblematik des Sports hat, wird der Begriff im Nachfolgenden definiert:

„Kommerzialisierung meint einen Prozess, in dem ein Bereich menschlichen Le­bens, der primär keine ökonomische Ausrichtung beinhaltet, als Bereich für wirtschaftliche Interessen geweckt und in diesem Sinne ausgenutzt wird.“ 12

Die Kommerzialisierung im Radsport steht dabei, wie auch in allen anderen Sportarten, in direktem Zusammenhang mit dem Interesse der Medien. Grundlegend ist dabei zu vermerken, dass erst durch vermehrtes Aufkommen von medialem Interesse der Sport an sich aus ökonomischer Sicht lukrativ wird und dieses Interesse somit als eine Voraussetzung der Kommerzialisierung anzusehen ist.13

Der daraus resultierende „Sport-Medien-Komplex, die zunehmend enger werdende Verflechtung von Medien, Sportverbänden und Werbung“14, stellt zudem eine wichtige Säule der Einnahmen der Tour de France und somit auch des Radsports allgemein dar, weil dieses Radrennen rund die Hälfte der Einkünfte durch den Verkauf von TV-Rechten generiert.15

Aufgrund der zunehmenden Kommerzialisierung durch Werbung, den Verkauf von TV-Rechten und die Einnahmen durch die Vergabe von Etappen-Orten, bewirken Medien indirekt auch einen Anstieg der Gehälter der Radsport-Profis.16

Dabei werden die Radsportler zu ‚Unternehmern’ der Tour de France, die mittlerweile als „Wirtschaftsunternehmen“17 bezeichnet werden kann. Da der Profi-Radsport ein Hochleistungssport mit sehr hohen Anforderungen an den menschlichen Körper ist, weiß der Athlet um die Begrenztheit, das hohe Leistungsniveau halten zu können und versucht somit in der Zeit seiner maximalen Leistungsfähigkeit, diese für das maximal mögliche Gehalt einzusetzen.18

Wenn dies für den Athleten nicht die gewünschte Lukrativität bringt, wird sich dieser fragen, ob er zu leistungssteigernden Substanzen greift oder nicht. Somit kann auch die Kommerzialisierung im Radsport als ein Doping begünstigender Faktor angesehen werden.

4. Folgen der Publizierung großer Dopingskandale auf das allgemeine Interesse der deutschen Bevölkerung am Radsport

Das Interesse der Bevölkerung am Radsport hat für die Kommerzialisierung eine sehr große Bedeutung. Dieses Interesse führt zu einer hohen medialen Präsenz des Sports und ist eine Grundvoraussetzung der Kommerzialisierung. Die Zuneigung der Bevölkerung zum Radsport lässt sich am besten anhand von TV-Quoten messen, da diese schon seit langer Zeit sehr genau aufgezeichnet werden. Obwohl diese nur eine Hochrechnung, basierend auf 5000 Haushalten darstellen, können diese trotzdem als eine Tendenzen anzeigende Bezugsgröße gesehen werden. Eine wesentliche Einflussgröße auf das Interesse ist dabei das Image des Sports, welches in großer Abhängigkeit mit der Dopingproblematik steht.

Als Einführung in die Entwicklung der TV-Quoten der Tour de France von 2003 bis 2018 dient der Wert von 3,1 Millionen Menschen, die 2003 im Schnitt die Tour bei der ARD und dem ZDF vor den Bildschirmen verfolgten. Diese hohe Quote liegt unter anderem auch an dem damals sehr erfolgreichen deutschen Radprofi, Jan Ullrich.19

[...]


1 vgl. [o. Verf.], Die Hinhaltetaktik des Chris Froome geht auf. Doping-Affäre um Radsport-Star, in: http://www.faz.net/aktuell/sport/sportpolitik/doping/chris-froome-darf-er-bei-der-tour-de-france-fahren-15621052.html [01.11.2018].

2 Schöffel, Norman u.a., Schwarzbuch Doping. Methoden, Mittel, Machenschaften, Berlin 2015.

3 Bünting, Karl-Dieter/Karatas, Ramona, Deutsches WÖRTERBUCH, Chur 1996, 258.

4 WADA (World Anti-Doping Agency), Welt-Anti-Doping-Code, in: https://www.wada-ama.org/sites/default/files/resources/files/2015-wadc-final-de.pdf [09.10.2018], 6.

5 Dies ist lediglich eine vereinfachte Darstellung der im WADC aufgeführten Verstöße, welche mit der Nummerierung des WADCs nicht übereinstimmt.

6 vgl. NADA (Nationale Anti-Doping Agentur), DER WELT ANTI-DOPING CODE (WADC), in: https://www.nada.de/recht/anti-doping-regelwerke/der-welt-anti-doping-code-wadc/ [1.11.2018].

7 Weineck, Anka/Weineck, Jürgen/Watzinger, Klaus, Leistungskurs Sport. Bewegungswissenschaftliche und gesellschaftspolitische Grundlagen [3], Waldkirchen7 2010, 193.

8 1960 wurde das Sieger-Preisgeld noch an kein Team, sondern an eine einzige Person ausgegeben und in der damaligen Währung Franc ausgezahlt, welche in der Grafik in Euro umgerechnet wurde.

9 vgl. Weineck, A., Leistungskurs Sport, 193.

10 vgl. Rohé, Konstantin, Die Preisgeld-Übersicht nach der Tour de France 2018, in: https://www.tour-magazin.de/profisport/tour_de_france/tour-de-france-2018-preisgeld/a46590.html [13.10.2018].

11 vgl. Bund Deutscher Radfahrer e.V., NACHWUCHSPROGRAMM, in: https://www.bdr-online.org/media/bdr-reglements/nachwuchsprogramm-des-bdr_13.pdf [03.11.2018].

12 Weineck, A., Leistungskurs Sport, 194.

13 vgl. bpb (Bundeszentrale für politische Bildung), Kommerzialisierung des Sports. Das Beziehungsgeflecht von Medien, Werbung und Sport, in: http://www.bpb.de/gesellschaft/medien-und-sport/deutsche-fernsehgeschichte-in-ost-und-west/245748/kommerzialisierung-des-sports [26.03.2018].

14 bpb (Bundeszentrale für politische Bildung), Kommerzialisierung des Sports.

15 vgl. Mustroph, Tom, Tour de France. Die unverwüstliche Geldmaschine, in: https://www.handelsblatt.com/sport/sonstige-sportarten/tour-de-france-die-unverwuestliche-geldmaschine/6862998.html?ticket=ST-1969801-AayM717266WviuTD7kDi-ap1 [03.11.2018].

16 vgl. Daumann, Frank, Die Ökonomie des Dopings, Hamburg 2008, 78.

17 Braunberger, Gerald, Schönes Geschäft oder hemmungslose Kommerzialisierung, in: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/tour-de-france-schoenes-geschaeft-oder-hemmungslose-kommerzialisierung-1113772.html [26.03.2018].

18 vgl. Lünsch, Heinz, Zur Doping-Problematik. Kommerzialisierung und Professionalisierung als Einflussgrößen für Medikamenten-Missbrauch im Sport, in: http://www.iat.uni-leipzig.de:808-0/vdok.FAU/lsp07_05_4_5.pdf?sid=5EE06E6F&dm=1&apos=6483&rpos=lsp0_05_4 _5.pdf&ipos=8483 [13.01.2018], 4.

19 vgl. dpa (Deutsche Presse-Agentur), Tour de France nicht mehr live im TV, in: https://www.zeit.de/sport/2011-02/tour-de-france-berichterstattung [05.10.2018].

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Doping im Radsport und dessen Folgen
Untertitel
Rückkehr in die "saubere Spur"?
Note
1,3
Autor
Jahr
2018
Seiten
24
Katalognummer
V457807
ISBN (eBook)
9783668896345
ISBN (Buch)
9783668896352
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Doping, Radsport, Kommerzialisierung, Sport, Professionalisierung
Arbeit zitieren
Bastian S. (Autor), 2018, Doping im Radsport und dessen Folgen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/457807

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