Die Geschichte der römischen Münzen und wie diese im Unterricht als Medium eingesetzt werden können


Hausarbeit, 2017
25 Seiten, Note: 1,5

Leseprobe

GLIEDERUNG

1. Einleitung .

2. Geschichte römischer Münzen ...
2.1 Die Einführung des Denars...
2.2 Münzen als politisches Medium
2.3 Geld im Alltag .

3. Numismatik

4. Didaktische Überlegungen
4.1 Kontext zum aktuellen Bildungsplan für die Sekundarstufe I
4.2 Münzen als Sachquelle ..
4.3 Einsatz der Münzen im Unterricht .
4.3 Aufgabenbeispiele für Schüler

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis ..

7. Anhang ..

1. Einleitung

Diese Hausarbeit soll sich mit dem Thema der römischen Münzen beschäftigen. Genauer wird hierbei auf die die Geschichte eingegangen. Diese ist nämlich deutlich älter als die Dynastie der römischen Kaiser. So liegt „(…) der Gebrauch von Geld der „Erfindung“ der Münze um viele Jahrhunderte voraus.“1

Ich denke, dass viele mit der „Numismatik“ oder der sogenannten „Münzkunde“ eher etwas verbinden, das sie für nicht interessant halten. Dabei steckt in den Münzen, die es aus der Antike gibt, so viel Potential. Potential, das es uns ermöglicht neben anderen Quellen und Darstellungen die Geschichte weiter zu interpretieren und zu rekonstruieren.

Nachdem ich im ersten Teil der Hausarbeit also versuche, die Geschichte der Münze kompakt darzustellen, werde ich mich im zweiten Teil dann mit der folgenden Frage beschäftigen: Es stellt sich die Frage wie das Medium der römischen Münze im Unterricht sinnvoll eingesetzt werden kann? Vielmehr noch, wie könnten sich die Schüler2 mit solch einem Medium von Geschichte begeistern lassen und welche Informationen könnten sie daraus möglicherweise gewinnen?

Die Münzen gehören zur Gattung der gegenständlichen Überreste, die wir aus vergangenen Zeiten auffinden können. Genau dieser Fakt lässt den

Spannungsbogen noch größer werden, denn „(…) gegenständliche Überreste – so beschädigt oder unansehlich, verrostet oder vergilbt sie inzwischen sein mögen – [waren] einmal Teil dieser nunmehr vergangenen früheren Realität (…)“3. Haben die Schüler die Möglichkeit, mit solchen Quellen arbeiten zu dürfen, ist ihr Interesse möglicherweise deutlich größer als bei Darstellungstexten aus Schulbüchern.

2. Geschichte römischer Münzen

Während die Griechen schon im 7. Jh. v. Chr.4 über ein „Münzwesen“ verfügten, war das damalige Italien noch nicht geeint durch ein römisches Kaiserreich. Es gab somit auch kein einheitliches Münzwesen, wie wir es aus der Kaiserzeit kennen. Vielmehr waren „(…) die wichtigsten Tauschmittel im frühen Rom Vieh und Bronze (…)“5. Die Bronze löste ungefähr ab der Hälfte des 5. Jh. v. Chr. das Vieh als Tauschmittel ab. Der Fakt, dass Vieh als Tauschmittel genutzt und bezeichnet werden konnte, wird durch die Verwandtschaft der beiden Wörter „pecus (Vieh)“ und „pecunia (Geld), affirmiert.6

Das offensichtliche Problem der Bronze als Tauschmittel war die Unhandlichkeit. Es handelte sich hierbei nämlich um Klumpen mit unterschiedlichem Gewicht, die den Namen „aes rude“ tragen. Diese Klumpen wurden beim Tausch abgewogen und somit hatten die schwereren Exemplare auch einen höheren Tauschwert. Es ist nicht genau datierbar, dennoch sind sich die Wissenschaftler einig, dass im Laufe des 4 Jh. v. Chr.7 die Bronzeklumpen in flachen Barren gegossen wurden, um sie handlicher zu machen. Heute werden die Bronzebarren als „aes signatum“ bezeichnet. Die Muster, die hier auf den Barren teilweise zu erkennen sind (Fischgrätenmuster), haben noch keinerlei politische Bedeutung, wie es di e Münzen später haben werden. Die Klumpen und Barren, dürfen auf keinen Fall so verstanden werden, wie das Münzsystem im Kaiserreich oder unser Geldsystem heute. Sie dienten lediglich zum Tausch und zum Gießen von Waffen und Rüstungen.

Die ersten Münzen, die möglicherweise auf Rom zurückzuführen sind, wurden in dem damaligen Neapolis geprägt. Heute ist die Stadt unter dem Namen Neapel bekannt. Der Einfluss der Griechen auf die Münze kommt daher, dass Neapel zu dieser Zeit eine griechische Kolonie war.8 Die Legenden dieser Bronzemünzen zeigen Hinweise auf Rom, durch den Satz „Münze der Römer“. Diese Münztypen wurden allerdings nie in Rom selbst gehandelt. Man geht vielmehr davon aus, dass sie eher für den Außenhandel verwendet wurden.9

Viel später erst, nämlich 289 v. Chr., entschied sich Rom dafür, das Geldwesen zu vereinheitlichen. Viele Geschichtswissenschaftler sind sich bei diesem Datum auf jeden Fall einig. Pomponius, der im 2. Jh. v. Chr. lebte, erwähnte, dass sich in Rom das Geldwesen nun unter staatlicher Kontrolle befinde. Es wurden Ämter geschaffen, die heute als „(…) IIIviri aere argento auro flando feriundo, d.h. Kollegium der drei für das Ausschmelzen und Prägen von Bronze, Silber und Gold Verantwortlichen“10, bezeichnet werden. Zu eben dieser Zeit gab es noch keine Silberprägungen in Form der Drachmen. „Die damalige Münzeinheit war der ein Pfund wiegende bronzene AS.“11 Diese starke Entwicklung hin zu einem einheitlichen Geldsystem geht auch einher mit der militärischen Entwicklung Roms. Beispielsweise war die Einführung der vorher genannten Ämter offensichtlich eine Folge des Aufstieges des Pyrrhos von Epeiros. Pyrrhos hatte es augenscheinlich auf Italien abgesehen. Militärisch sowie wirtschaftlich machte es natürlich Sinn, die Münzprägungen in staatliche Kontrolle zu legen. Somit konnte über Jahre auch ein einheitliches Wirtschaftssystem geschaffen werden, das unabhängig von Verbündeten geführt werden konnte. Die eingeführte Münze nach griechischem Vorbild war der „As grave“. Es handelte sich hierbei um Gussmünzen, die anfangs 330 g wogen. Dieser As war auch in der römischen Kaiserzeit fester Bestandteil des Währungssystems. Allerdings verlor er über die Jahre deutlich an Gewicht. Dies hatte auch militärische Gründe. Zu Zeiten der zweiten punischen Kriege, als Hannibal mit Karthago gegen Rom zog, verlor der As sein Gewicht. Dies lag daran, dass Bronze ein „(…) kriegswichtiges Metall (…)“12 war. Das Gewicht wurde somit um die Hälfte verringert und gegen Ende des Krieges wog der As sogar nur noch 75g. Umso wichtiger war es, dass es zu dieser Zeit wohl schon vereinzelt Silberprägungen gab. In der Geschichtswissenschaft ist man sich heute noch immer nicht einig, wann es die ersten Silberprägungen gab, aber wahrscheinlich kann man es auf das Jahr 292 v. Chr. datieren. Hier spielte sich wieder ein militärischer Erfolg Roms auf das Münzwesen nieder. Die ersten Silbermünzen konnten „aus den Beutezahlungen hergestellt [werden], die die Samniten nach ihrer schweren Niederlage von 293 zu leisten hatten.“13 Wieder hatten sich die Römer hier das Magna Graecia als Vorbild genommen und schaffte n mit fast identischer Machart die „Diadrachmen“. Die Einführung dieser Diadrachmen für den Binnenmarkt erfolgte aber erst gegen 269. Wirtschaftlich brachte dies Rom natürlich einen Aufschwung, da dies die erste Silberwährung überhaupt war. Allerdings bedeuteten auch hier die zweiten punischen Kriege nichts Gutes für die Diadrachmen. Nicht nur der As wurde entwertet, auch die Diadrachmen verloren deutlich an Silbergehalt. So fiel ihr Gehalt „(…) innerhalb weniger Jahre von 98 auf 36%.“14

Es gab in Italien nun also Bronze- und Silbermünzen. Was Rom noch fehlte war ein einheitliches Nominalsystem. Mit den zweiten punischen Kriegen, wurde ein Nominalsystem eingeführt, das über mehrere Jahrhunderte bestehen sollte und dessen Einfluss noch heute zu spüren ist. Die Rede ist hierbei von der Einführung des „Denarsystems“.

2.1 Die Einführung des Denars

Der Krieg gegen Karthago und Hannibal, führte zur Entwertung des AS und der Diadrachmen. Jedoch gab es durch die schlechte wirtschaftliche Lage und den möglichen Zusammenbruch des Währungssystems ca. 211 v. Chr. die Idee, ein neues System einzuführen. Bekannt wurde es unter dem Namen des Denarsystems. Es handelte sich hierbei um kleine Silbermünzen, „(…) die mit einem auf den Bronzeas bezogenen Wertzeichen (X) versehen (…)“15 wurden. Das neue System wurde so eingeführt, dass der Denar mit seinem Wertzeichen X zehn Asse wert war. Somit gab es nun endlich eine Relation, in der Silber und Bronze zu einander standen. Gleichzeitig wurde noch der Quinar (Wert: fünf Asse) und der Victoriatus (Wert: ¾ eines Denars) eingeführt. Es gab noch eine weitere Münze, die sich ebenfalls als Teil des Systems etablierte. Die wahrscheinlich bekannteste Münze aus der römischen Kaiserzeit, der „Sesterz“. „50.000 Sesterze Belohnung für die Festnahme von Asterix & Obelix, den beiden gefährlichen Galliern.“16 Der breiten Masse bekannt wurde der Sesterz durch die Comicreihe „Asterix“ von René Goscinny und Albert Uderzo. Der Bekanntheitsgrad wurde noch weiter g esteigert, als 1996 mit Nutella-Gläsern die Möglichkeit geschaffen wurde, pro Glas einen Sesterz zu sammeln. Die Sesterze hatten wie jede römische Münze auch einen Avers und einen Revers mit einer Münzlegende.

Das neu eingeführte Münzsystem mit dem Denar als „Flagschiff“ sollte sich 500 Jahre halten „(…) und auch Karl der Große nannte seinen neu eingeführten Pfenning ‚Denarius‘.“17 Lange Zeit gab es Unsicherheit darüber, wann der Denar tatsächlich das erste Mal herausgegeben wurde. Nach dem aktuellsten Stand der Dinge kann man sich aber auf das vorhin erwähnte Jahr 211 festlegen. Dies konnten archäologische Ausgrabungen beweisen. „(…) Als fast mit Sicherheit 211 v. Chr., ein Tempel in Morgantina auf Sizilien abbrannte, fielen Trümmer des Daches auf einen kleinen, in einem Krug versteckten Münzhort; der Krug enthielt (…) einen Denar jenes Typs, der allgemein als der älteste gilt, sowie drei entsprechende Quinare (…) und einen Sesterz (…).“18

Über Jahre hinweg hielt sich ein stabiles Münzsystem, das sich die Römer selbst erbaut hatten. Kriege, die nach dem zweiten punischen Krieg folgten, hatten so gut wie kaum noch einen Einfluss auf das Münzsystem beziehungsweise den Wert oder das Gewicht der Münzen. Lediglich die Neueroberungen brachten den Römern mehr Metall ein, das zu Münzen verarbeitet werden konnte.19

Eine weitere, heute ebenfalls sehr bekannte Münze entstand zur Zeit des ersten Kaisers Augustus, auch bekannt als „Octavian“. Zu Zeiten Julius Caesars und der römischen Republik wurde Gold nur in ganz besonderen Situationen geprägt.20 Eine dieser besonderen Situationen war die unter Caesars geführte Unterwerfung Galliens. Hierfür wurden zehn Goldmünzen21 geprägt, die auf dem Revers „(…) ein Siegesmal aus gallischen Waffen“22 abbilden. Kaiser Octavian war es dann, der die Goldmünze als solche in das Münzsystem einführte. Bekannt ist sie unter dem Namen „Aureus“ und wog anfangs 7,8g. Durch die Neueinführung des Goldes gab es natürlich wiederrum neue Wertverhältnisse. Ein Aureus hatte den Wert von >25 Denaren, 100 Sesterzen, 200 Dupondien und 400 AS.

Die römische Kaiserzeit mit ihren verschiedenen Herrschern und den verschiedenen Eroberungs- und Verlustgebieten, hatten einen wirtschaftlichen Faktor gemeinsam. Es gab ein einheitliches, wenn auch kompliziertes Münzsystem, wie es heute mit dem Eurosystem vergleichbar wäre. Natürlich gab es auch spezielle Serien von Münzen, die bei Ausgrabungen immer mal wiedergefunden werden. Den Überblick über das Münzsystem kann man aber behalten, indem man die Geschichte der bisher erläuterten Münzen und ihre Wertverhältnisse zueinander kennt.

Neben der spannenden Entstehungsgeschichte der römischen Münzeinheiten, gilt es nun einen Blick darauf zu werfen, was mit diesen Münzen für Möglichkeiten geschaffen wurden. Die Münzen waren nämlich mehr als nur reines Bezahlungsmittel im Alltag.

2.2 Münzen als politisches Medium

Das wohl spannendste Themengebiet der römischen Münzen liegt bei der Interpretation der Darstellungen auf den Münzen selbst. Das Medium Münze konnte und wurde zur Zeit der römischen Kaiserzeit für vieles genutzt. Zum Bezahlen von Löhnen, zum Handeln und um die Kaiser und ihre Gesichter, sowie politische Botschaften zu verbreiten. Letzterer Punkt kann auch so beschrieben werden, dass die Münzen die Zeitungen der Römer waren. Die römischen Münzen fanden „(…) in der Person des Augustus (…) den Politiker und Prägehern, der sie in souveräner Weise zur Beeinflussung der öffentlichen Meinung im ganzen Reichsgebiet (…) einsetzte.“23 Er war es, dem die alleinige Befugnis zustand, Gold, Silber und Bronze ausmünzen zu lassen.24 Auf der Vorderseite fand sich seit dieser Zeit meistens der Kopf desjenigen Kaisers, der gerade an der Macht war. Dieses „(…) kaiserliche Porträt wird gewöhnlich im Profil dargestellt.“25 Natürlich gab es auch Ausnahmen, bei denen andere Dinge wie zum Beispiel Gottheiten auf der Vorderseite, dem Avers, abgebildet waren. Dies galt aber vor allem für die Zeit der römischen Republik.26

Jeder Kaiser hatte die Tugend, sein Gesicht auf eine Münze prägen zu lassen. Es gehörte sich, dass der aktuelle Kaiser seinem Volk sein Gesicht zeigt. Das römische Kaiserreich hatte zu gewissen Zeiten eine Größe angenommen, da konnte nicht jeder Bürger seinen Kaiser (er-)kennen. Daher war es von Vorteil, sich auf seinen Münzen abbilden zu lassen. Manche Kaiser haben sich mehrmals abbilden lassen und es ist eine Entwicklung des Gesichts zu erkennen.27 Andere wiederrum haben sich immer mit dem gleichen Gesicht abbilden lassen.28 Die Kaiserportraits scheinen für die Herrscher sehr wichtig gewesen zu sein. Dies liegt daran, wie vorher genannt, um der Bevölkerung zu zeigen, wer gerade das Land regiert und wie es um das Land steht. Besonders wichtig für die Geschichtswissenschaftler „(…) bilden die Kaiserporträts der Reichsprägung die einzige vollständige und offizielle Serie von Kaiserbildnissen, die wir besitzen.“29 Dies ist vor allem dann der Fall, wenn derjenige Herrscher oder Usurpator nur kurze Zeit regieren konnte.30 Weiter ist zu beachten, dass die Kaiserporträts natürlich nur Darstellungen waren, wie die Kaiser sich selbst präsentieren wollten. Dies sollte nicht in den Hintergrund gedrängt werden, weil sich sonst ein Geschichtsbild abspeichern könnte. Manche Kaiser wurden mit Bart dargestellt, obwohl sie möglicherweise gar keinen hatten.31 Inwiefern dies für den Schulalltag wichtig sein könnte, wird im späteren Kapitel noch erläutert.

Unter Kaiser Augustus war es auch der Fall, dass sich ab sofort „(…) auf der Vorderseite eine ausführliche Legende (…)“32 unter dem Kaiserporträt wiederfand. Diese Legenden führen in einer genau definierten Reihenfolge den Namen des Kaisers und seine offizielle Titulatur auf.33 Ein Beispiel hierfür wäre die Reihenfolge, die auf Münzen des Domitian gefunden werden konnten:

[...]


1 Haymann, Florian (2016): Antike Münzen sammeln, Erste Aufl., Regenstauf: Battenberg Gietl Verlag GmbH. S. 72

2 Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet; in der Regel wird die männliche Schreibweise verwendet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten grundsätzlich für beiderlei Geschlecht.

3 Hesse, Horst (1996): Auseinandersetzen mit Geschichte, erste Aufl., Heinsberg: Agentur Dieck. S. 29

4 Vgl. Sutherland, Carol Humphrey Vivian (1974): Münzen der Römer, München: Ernst Battenberg Verlag. S. 17

5 Ebenda

6 Vgl. Ebenda

7 Ebenda

8 Vgl. Haymann, Florian (2016): Antike Münzen sammeln. S.74

9 Vgl. Ebenda

10 Sutherland, Carol Humphrey Vivian (1974): Münzen der Römer. S.18

11 Ebenda

12 Haymann, Florian (2016): Antike Münzen sammeln. S.75

13 Ebenda

14 Ebenda

15 Sutherland, Carol Humphrey Vivian (1974): Münzen der Römer. S.45

16 Goscinny,René, Uderzo, Albert (1970): Asterix Tour de France, 9. Aufl ., Berlin: Ehapa Comic Collection.

17 Haymann, Florian (2016): Antike Münzen sammeln. S.77

18 Sutherland, Carol Humphrey Vivian (1974): Münzen der Römer. S. 44

19 Vgl. Ebenda

20 Vgl. Haymann, Florian (2016): Antike Münzen sammeln. S.90

21 Mehr Exemplare sind nicht bekannt

22 Haymann, Florian (2016): Antike Münzen sammeln. S.83

23 Christ, Karl (1967): Antike Numismatik, Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft. S.59

24 Vgl. Sutherland, Carol Humphrey Vivian (1974): Münzen der Römer. S.127

25 Alföldi, Maria (1978): Antike Numismatik, Mainz: Philipp von Zabern. S. 161

26 Vgl. Haymann, Florian (2016): Antike Münzen sammeln. S.81

27 Beispiel: Kaiser Nero

28 Beispiel: Antoninus Pius

29 Christ, Karl (1967): Antike Numismatik. S. 61

30 Beispiel: Diadumenianus, Mitkaiser (218 n. Chr.) von Macrinus, von ihm sind fast nur Münzbilder bekannt oder erhalten

31 Auf vergleichbaren Quellen, wie Büsten oder anderen Darstellungen kann man Unterschiede feststellen

32 Christ, Karl (1967): Antike Numismatik. S.60

33 Vgl. Ebenda

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Die Geschichte der römischen Münzen und wie diese im Unterricht als Medium eingesetzt werden können
Hochschule
Pädagogische Hochschule Ludwigsburg
Veranstaltung
Hochkultur trifft auf Barbaren: Rom und Germanien in der Antike
Note
1,5
Autor
Jahr
2017
Seiten
25
Katalognummer
V457834
ISBN (eBook)
9783668874640
ISBN (Buch)
9783668874657
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Geschichte, Unterricht, Münzen, Antike, Römer, Römisches Reich, römische Münzen
Arbeit zitieren
Florian Wardaschko (Autor), 2017, Die Geschichte der römischen Münzen und wie diese im Unterricht als Medium eingesetzt werden können, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/457834

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