Macht schön sein wirklich glücklich? Wie sich Schönheit auf das Glücksempfinden auswirkt


Hausarbeit, 2018

24 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Einführung
2.1 Definition des Begriffs Schönheit
2.2 Der weibliche Körper
2.3 Definition des Begriffs Glück

3. Der Körper als gesellschaftliches Konstrukt
3.1 Der Körper als Kapital
3.2 Schönheitsideal
3.3 Mediale Darstellung des weiblichen Körpers

4. Schönheitswahn der Frau
4.1 Weibliche Schönheit
4.2 Schönheitssucht

5. Einfluss der Schönheit auf das Soziale Leben
5.1 Der schöne Körper als Ressource
5.2 Beeinflussung des privaten Lebens
5.3 Eigenes Körperbild und Selbstwertgefühl

6. Erkenntnisse der Glücksforschung

7. Schlussbetrachtung: Glück und Schönheit in Abhängigkeit

8. Literaturverzeichnis

9. Abbildungsverzeichnis

Abstract

Schönheit hat einen enormen Stellenwert in unserer Gesellschaft. Attraktive Menschen gelten als glücklich und erfolgreich. Deshalb legen wir viel Wert auf gutes Aussehen und streben nach Schönheit. Fraglich ist, warum der Schönheitswahn in dieser Gesellschaft entsteht und warum unser Aussehen unser gefühltes Gückspotential beeinflusst. Die unterschiedlichen wissenschaftlichen Meinungen streiten sich über die Beantwortung dieser Fragen. Aus diesem Grund setzt sich diese Arbeit mit den Themen „Stellenwert der Schönheit im Leben einer Frau“ und die „Beeinflussung der Schönheit auf das Glücksempfinden“ auseinander. Anfangs werden kurze Begriffsbedeutungen gegeben. Daraufhin werden differenzierte Theorien erläutert, welche aufzeigen, dass der Körper ein Konstrukt der Gesellschaft ist. Besonders das weibliche Geschlecht strebt nach einem attraktiven Körper. In der vorliegenden Arbeit werden die Ursachen und Auswirkungen des überwiegend weiblichen Schönheitshandelns betrachtet. Zunächst wird der Einfluss der Schönheit auf das soziale Leben, sowohl im positiven, als auch im negativen Sinne, bewertet. Anschließend wird anhand von Studien untersucht, welche Auswirkung die Schönheit auf das Glücksempfinden hat.

1. Einleitung

Wohl kaum ein anderes Thema dürfte bei der Bevölkerung auf ähnlich großes Interesse stoßen wie die Frage, ob Schönheit wirklich glücklich macht. Seit mehreren Jahrzehnten nimmt die Wichtigkeit eines schönen Aussehens und wohlgeformten Körpers einen hohen Stellenwert in unserer Gesellschaft ein. Viele Menschen verbringen einen großen Teil ihrer Freizeit im Fitnessstudio, stellen ihre Ernährung radikal um und geben sehr viel Geld für Schönheitsoperationen, Schönheitskosmetik und teure Fitnessstudiogebühren aus. Diese Beispiele zählen zu den vielen Investitionen, die die Menschen heute für die Umsetzung eines Schönheitsideals in Kauf nehmen und dabei hoffen, dass ihr bemühtes Handeln sie langfristig glücklich machen wird (Enko/ Kaczmarek 2017, S.92).

Studien belegen, dass attraktive Menschen selbstbewusster, entspannter und glücklicher sind (vgl. Statista 2018, Abb.2). Neben dem Einfluss auf zwischenmenschliche Beziehungen, beeinflusst ein schönes Aussehen auch die Chancen auf beruflichen Erfolg (Richter 2009, S.22 f.). Andere Untersuchungen zeigen, dass der hohe Anspruch an die eigene Person ein dominanter Faktor für Stress sein kann (vgl. Statista 2018, Abb.3).

Zwei bedeutende Fragen stellen sich im Zuge des Schönheitswahns. Warum existiert dieses Verlangen nach einem perfekten Aussehen und macht ein schöner Körper den Menschen wirklich glücklich? Die vorliegende Arbeit soll beide Themengebiete miteinander verbinden, indem sie die Vermutung untersucht, dass Schönheit einen gewissen Stellenwert im Leben hat, da es das individuelle Glück beeinflusst.

In diesem wissenschaftlichen Text soll das weibliche Geschlecht im Mittelpunkt stehen, da die Forschung den „schönen Körper“ des femininen Geschlechts seit mindestens 200 Jahren fokussiert (Posch 1999, S.34). Weiterhin erklären Forscherinnen und Forscher, dass gerade bei Frauen eine Unzufriedenheit mit ihren nicht makellosen Körpern herrscht (Enko/ Kaczmarek 2017, S.92).

2. Einführung

Zum besseren Verständnis der folgenden Argumentationen werden in der Einführung verschiedene Begriffsdefinitionen gegeben. Da Schönheit ja bekanntlich im Auge des Betrachters liegt, ist sie nicht eindeutig definierbar und sehr wandelbar. Dennoch soll zu Beginn eine kurze Bedeutung von Schönheit erklärt werden. Es wird festgehalten, was den weiblichen Körper bestimmt und warum das Schönheitshandeln gerade für das weibliche Geschlecht bedeutend ist. Anhand von älteren und moderneren Feststellungen wird der Begriff Glück definiert.

2.1 Definition des Begriffs Schönheit

„Seit der Mensch über das Stadium des Tieres hinausgewachsen ist, hat er nicht aufgehört, die Vorstellung von Schönheit zu formen, ja ihr sogar eine regelrechte Diktatur aufzubürden!“ (Didou-Manent/Ky/Robert 2000, S.11). Schönheit hat also in der Gesellschaft einen hohen Stellenwert (Posch 1999, S.14). Bekannt ist, dass sich Schönheitsideale je nach gesellschaftlichem Kontext, zeitlicher Epoche und subjektivem Geschmack unterscheiden. „Die eine Schönheit oder Ästhetik gibt es nicht“ (Harth 2017, S.950) stellte Prof. Dr. Harth in seinem Beitrag zu „Was ist Schönheit“ fest (ebd.). Daher lässt sich Schönheit nicht einheitlich definieren. Dennoch gelten bestimmte äußere Merkmale am Menschen in fast allen Kulturen als unattraktiv. So werden beispielsweise Verkrüppelungen, Narben schwerer Verletzungen oder ein starker Großund Kleinwuchs als etwas „Unschönes“ bezeichnet (Grauer/ Schlottke 1987, S.103). Ebenso gibt es körperliche Merkmale, anhand welcher gutes Aussehen schon immer gemessen wird. Schönheit kennzeichnet sich allgemein durch Mode, Frisuren, Kosmetik und weiter durch die Beschaffenheit des Körpers also Gewicht, Größe, Körperbau, Gesichtszüge und die Farbe und Struktur der Haut (Posch 1999, S.14). Fest steht, dass ein Mensch nicht nach seinem individuellen Aussehen und Auftreten als attraktiv beurteilt wird, sondern dann als schön bezeichnet wird, wenn er die Ideale der Gesellschaft erfüllt (ebd.).

2.2 Der weibliche Körper

Schönheitsideale gibt und gab es nicht nur in allen Kulturen, sondern auch zu allen Zeiten (Grauer/ Schlottke 1987, S.103). In fast allen Zeitaltern und Kulturen beschäftigten sich Frauen noch intensiver als Männer mit der Schönheitspflege. Auch in der heutigen Gesellschaft legt das weibliche Geschlecht mehr Wert darauf, schönheitsbewusst und modebewusst zu sein, auch wenn es schädlich für die Gesundheit sein könnte (ebd., S.45). Die Ursachen für diese Geschlechterunterschiede sehen die Autorin Grauer und der Autor Schlottke in unserer Kultur, in der Frauen weitaus stärker nach ihrem Aussehen als Männer beurteilt werden. Von Männern werden eher gute Leistungen und Erfolge erwartet. (ebd., S.93).

Wie oben bereits festgehalten gibt es keine explizite Definition von Schönheit, sondern nur Anhaltspunkte, anhand deren die Gesellschaft beurteilt. Trotzallem gibt es mehrere Wissenschaftler, die eine universale, naturhafte und beständige Definition für Schönheit erforschen. So auch der Psychologe und Attraktivitätsforscher Dr. Martin Gründl. Er hält fest, dass ein weibliches Gesicht als besonders schön bewertet wird, wenn es Merkmale aufzeigt, die bezeichnend für das jeweilige Geschlecht sind. Zu diesen Kennzeichen gehören bei Frauen beispielsweise volle Lippen und ein schmaler Unterkiefer (Gründl 2007, S.51 f.). Eine weitere erforschte Theorie von Gründl deutet darauf hin, dass Frauen, deren Gesichtszüge und Gesichtsproportionen einem Kind gleichen, als attraktiver gelten. Zu diesen Merkmalen gehören eine kleine, nicht dominante Nase, große Augen und eine große gewölbte Stirn (ebd., S.53)

Die ideale Frauenfigur ist sehr schlank und hat überlange Beine. Wichtig sind auch das faltenfreie Gesicht und ein Körper ohne Cellulitis. Das schöne weibliche Körperideal gleicht heute einem durch technische Möglichkeiten erstellten irrealen Körperbild, bei dem Altern und Natürlichkeit keinen Wert haben (Deutinger 2009, S.116).

2.3 Definition des Begriffs Glück

Im Laufe der abendländischen Kultur befassten sich einige Philosophen mit der Suche nach dem Glück. So untersuchte auch der griechische Philosoph Aristoteles in seinen Schriften der „Nikomachischen Ethik“ das erstrebenswerte Gut, die Glückseligkeit. Er stellte fest, dass die Definition des Glückempfindens im Auge des Betrachters liegt. Dies sei abhängig von Lebenssituation des Individuums. Ist eine Person krank, wünscht sie sich Gesundheit, oder ist eine Person arm, wünscht sie sich Reichtum, um glücklich zu sein. Für die einen ist Glück ein sichtbares und greifbares Gut und für die anderen etwas Unerreichbares (Nickel 2007, S.13 ff.). Deutlich macht Aristoteles in seinem Werk, dass Glückseligkeit das Wünschenswerteste für einen Menschen ist. Auch heute ist es schwer eine allgemeine und wissenschaftliche Definition für Glück zu finden. Es fällt den Wissenschaftlern leichter zu untersuchen, welche Faktoren notwendig sind, um Glück herbeizuführen, als eine übergeordnete Definition für Glück zu finden. Die aktuelle Begriffsbestimmung des Dudens lautet:

„1. etwas, was Ergebnis des Zusammentreffens besonders günstiger Umstände ist; besonders günstiger Zufall, günstige Fügung des Schicksals
2. das personifiziert gedachte Glück; Fortuna

3.

a) angenehme und freudige Gemütsverfassung, in der man sich befindet, wenn man in den Besitz oder Genuss von etwas kommt, was man sich gewünscht hat; Zustand der inneren Befriedigung und Hochstimmung
b) einzelne glückliche Situation; glückliches Ereignis, Erlebnis.“ (Dudenonline 2018).

Das Empfinden von Glück hängt also von vielen kürzeren oder längerfristigen Ursachen ab, wie von bestimmten Lebenssituationen, Ereignissen oder Gefühlslagen. Auch für Aristoteles stand fest, dass gewisse „äußere“ Güter oder „Mittel“ vonnöten sind, um Glückseligkeit herbeizuführen. Hierzu gehören Freunde, Reichtum und politische Macht. Ebenfalls nennt schon Aristoteles den Begriff Schönheit als eine unabdingbare Voraussetzung für das Glück (Nickel 2007, S.37). Im Folgenden wird diese philosophische Ansicht genauer untersucht.

3. Der Körper als gesellschaftliches Konstrukt

Ein bekanntes Sprichwort besagt: „Jeder Mensch ist seines Glückes Schmied“. Subjektiv betrachtet steckt in dieser Aussage eine Sinnhaftigkeit. Hinterfragt man diesen Glauben jedoch genauer, erkennt man, dass jedes Individuum einem gesellschaftlichen System zugehörig ist und dessen wirtschaftliche, politische und soziale Gegebenheiten ebenfalls Mitspieler in der Entstehung des individuellen Glücks sind (Hettlage 2015, S.8 f.).

Aus diesem Grund soll im Folgenden untersucht werden, welche gesellschaftlichen Konstruktionen das Körperbild und somit gegebenenfalls auch die Zufriedenheit beeinflussen. Hierfür wird ein Blick auf die Klassenanalyse von Bourdieu geworfen. Weiter werden Ursachen des gesellschaftlichen Schönheitsideals erläutert. Anschließend wird untersucht, welchen Einfluss die Medien auf das Schönheitsdenken der Menschen haben.

3.1 Der Körper als Kapital

Während der Klassenanalyse der französischen Gesellschaft der 1960er und 1970er Jahre, teilte der Soziologe Pierre Bourdieu die französische Gesellschaft in drei verschiedene soziale Klassen ein. Die Akteure einer sozialen Klasse gleichen sich in ihren Lebensbedingungen, Lebenspraktiken und Lebensstilen (Bourdieu 2018, S.175). Diese Merkmale ordnete der Soziologe wiederum drei Kapitalsorten, dem ökonomischen Kapital, dem kulturellen Kapital und dem sozialen Kapital, zu. Abhängig von dem Volumen, der Struktur und der zeitlichen Entwicklung dieser Kapitalsorten werden die drei Klassen der Gesellschaft, die herrschende Klasse, die Mittelklasse und die untere Klasse, bestimmt (ebd., S.196 f.). Die Ergebnisse der Klassenanalyse hielt Bourdieu in seinem Buch „Die feinen Unterschiede. Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft“ fest. Der Soziologe weist in seinem Werk auf die gesellschaftliche Produktion des Körpers hin. Zum einen nennt er hier Unterschiede im Körperbau, Körperhaltung und Verhalten als Faktoren, die den Standpunkt einer Person in der Gesellschaft verdeutlichen. Desweiteren weisen „[…] vorsätzlich vorgenommene Korrekturen an Körperpartien […]“(ebd., S.309) auf die jeweiligen finanziellen Res-sourcen und somit auf die gesellschaftliche Position hin (ebd., S.309 f.). Bourdieu geht in dieser Denkweise noch weiter und hält fest, dass die Art und Weise des „sich Präsentierens“ und Auftretens als Indiz für die moralische Haltung gilt und dass das Belassen des natürlichen Aussehens des Körpers als Achtlosigkeit und Leichtsinn gesehen werden kann (ebd., S.310). Der jeweilige Geschmack und die Haltung einer Gesellschaftschicht bringen das Verhältnis einer Person zu ihrem Körper zum Ausdruck, also wie sie ihren Körper pflegt, behandelt und ernährt (ebd., S.307).

Schönheit ist also keine Privatangelegenheit. Das Äußere symbolisiert dem Umfeld die Schichtzugehörigkeit, den Beruf und die Einkommenskategorie einer Person. Das heißt, je nachdem wie schönheitsund modebewusst eine Person handelt, nimmt sie einen bestimmten Standpunkt innerhalb der Gesellschaft ein (Posch 1999, S.22).

3.2 Schönheitsideal

Kant hält in seiner „Anthropologischen Charakteristik“ fest, dass schon die Künstler des antiken Griechenlands bei der Erstellung ihrer Werke einem Schönheitsideal folgten (Kant 2008, S.248). Wie oben bereits festgestellt wurde, existieren ästhetische Ideale in jeder Epoche und jeder Kultur. Für den Autoren Johannes Krause spielt die wirtschaftliche Situation für die gesellschaftliche Beeinflussung des Schönheitssymbols eine große Rolle. Es hat sich etabliert, dass in unserer Gesellschaft genau das als schön betrachtet wird, was besonders schwierig umzusetzen ist und eine strenge Ressourcenkapazität und Disziplin voraussetzt. Ist eine Gesellschaft beispielsweise von einem Nahrungsmittelmangel geprägt, gilt ein wohlbeleibter Körper als attraktiv. Das Körperideal der westlichen Gesellschaft im 21. Jahrhundert, welche einen Überschuss an Nahrungsmitteln vorweist, ist dagegen sportlich und schlank (Krause 2014, S.157).

Besonders der weibliche Körper hat sich fortwährend dem gesellschaftlichen Trend anzupassen. Obwohl der Frauenkörper naturgegeben mit mehr Fettgewebe als der männliche Körper versorgt ist, duldet das heutige Schönheitsideal nur schlanke und durchtrainierte Körper. Der derzeitige ideale Körper gleicht einem mageren Kunstmodell. Die Gliedmaßen müssen zierlich sein, der Bauch und die Taille schmal (Posch 1999, S.48). Zusätzlich sollte eine andauernde Jugendlichkeit durch hohen Aufwand erhalten werden, obwohl auch das Altern des weiblichen Körpers eine natürliche Angelegenheit ist. Das Gesicht muss faltenfrei bleiben und die Beine müssen glattrasiert sein. Die Schönheit muss um jeden Preis durch Kosmetikartikel, Diäten, Training oder chirurgische Eingriffe aufrechterhalten werden (Posch, 1999, S.49 ff.). Abschließend lässt sich hier erwähnen, dass jede natürliche Gegebenheit des weiblichen Körpers mit Ausnahme des Busens (der jedoch straff sein sollte) durch die Schönheitsindustrie als Problemzone bezeichnet wird. Cellulitis, die natürliche Fettreserve der weiblichen Oberschenkel, muss bekämpft werden und Schwangerschaftsstreifen oder hängende Brüste müssen vermieden werden. Der naturgegebene Frauenkörper ist eine Verfehlung. Der feminine Körper muss unausweichlich manipuliert werden, um als schön zu gelten (Posch 1999, S.82.) Zusätzlich steht fest, dass es das Ideal von Schönheit in der Realität nicht gibt, sondern nur in der Phantasie oder Computerindustrie existiert (Naumann 2006, S.29).

[...]

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Macht schön sein wirklich glücklich? Wie sich Schönheit auf das Glücksempfinden auswirkt
Hochschule
Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut, ehem. Fachhochschule Landshut
Note
2,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
24
Katalognummer
V457966
ISBN (eBook)
9783668891562
ISBN (Buch)
9783668891579
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Glück, Schönheit, Weiblicher Körper
Arbeit zitieren
Jessica Kutscher (Autor), 2018, Macht schön sein wirklich glücklich? Wie sich Schönheit auf das Glücksempfinden auswirkt, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/457966

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