Social Collaboration. Herausforderungen und Chancen zur Steigerung des internen Wissensmanagements

Ein Vergleich von Konzernen und mittelständischen Unternehmen


Seminararbeit, 2018

23 Seiten, Note: 2,3

Kira Ambacher (Autor)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Zielsetzung und Aufbau der Arbeit

2 Theoretische Grundlagen
2.1 Definition und Begriffsabgrenzung Wissensmanagement
2.2 Wissensmanagementelemente und ausgewählte Ansätze
2.3 Definition und Begriffsabgrenzung Web 2.0 und Social Collaboration

3. Enterprise 2.0 als Social Software System zur internen Wissenssteigerung
3.1 Enterprise 2.0 Funktionalitäten
3.2 Anforderungen an die Implementierung und Nutzung einer Social Software

4 Enterprise 2.0 – Ein Vergleich der Herausforderungen und Chancen zwischen Konzernen und Mittelständischen Unternehmen

5 Fazit und Ausblick

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Das Bausteinmodell

Abbildung 2: Das SEKI-Modell

Abbildung 3: SWOT-Analyse als Vergleichsindikation

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

1.1 Problemstellung

„Eine Investition in Wissen bringt noch immer die besten Zinsen.“1

Wissen ist sowohl ein betriebswirtschaftlicher Produktionsfaktor nach Gutenberg, als auch neben Boden, Kapital und Arbeit ein volkswirtschaftlicher Produktionsfaktor. In der heutigen Wissensgesellschaft gewinnen Informationen immer mehr an Bedeutung, sodass die Wirtschaft Veränderungen unterliegt. Gründe sind nicht nur die Globalisierung sowie die zunehmende Komplexität von Produkten und Dienstleistungen, sondern insbesondere auch die Auswirkungen der technischen Innovationen.2 Die exponentiellen Entwicklungen in der Informations- und Kommunikationstechnologie (IuK) haben den Grundstein der Digitalökonomie gelegt.3 Kennzeichnend sind die durch digitale Technologien bestimmten Wertschöpfungsprozesse der Wirtschaft.4 Durch digitale Transformation entsteht eine durchgängige Vernetzung aller Wirtschaftsbereiche.5

Folglich stehen immer mehr Daten zur Verfügung, die potenziell übertragen, gespeichert und analysiert werden können. Nach der Ideologie der „schöpferischen Zerstörung“6 Schumpeters werden etablierte Geschäftsmodelle und Wertschöpfungsprozesse grundlegend verändert. Laut IBM sollen 90% der heutigen Daten erst in den vergangenen zwei Jahren entstanden sein, was eine Verzehnfachung bedeutet.7 Gleichzeitig zeigt die Studie von Roland Berger Strategy Consultants, dass die digitale Transformation einen Standard im Wissensmanagement durch geeignete Plattformen für den Austausch von Ideen, Wissen und Erfahrung bei den Unternehmen fordert.8 Die Entwicklungen durch die IuK sowie der hohe Vernetzungsgrad und die Agilität erfordern zum einen Anpassungen der Akteure an die neuen Gegebenheiten der Digitalökonomie und zum anderen angepasste Arbeitsweisen in Unternehmen.9

1.2 Zielsetzung und Aufbau der Arbeit

Das Ziel dieser Arbeit ist es, einen Vergleich von Konzernen und Mittelständischen Unternehmen (MU) herauszuarbeiten mit dem Fokus auf die Herausforderungen und Chancen im Rahmen von Social Collaboration. Des Weiteren ist das Ziel der Arbeit eine entsprechende Handlungsempfehlung im Rahmen der Strategien ableitend aus der Stärken-Schwächen-Chancen-Risiken (SWOT)-Analyse auszusprechen. Zu Beginn werden die theoretischen Grundlagen Wissensmanagement, Web 2.0 und Social Collaboration dargelegt. Fokussierend auf die Steigerung des internen Wissensmanagements werden außerdem ausgewählte Ansätze im Wissensmanagement vorgestellt. Die in der theoretischen Fundierung gewonnenen Erkenntnisse werden auf die anschließenden Kapitel übertragen. Fokussierend auf eine Enterprise 2.0 Lösung als Social Software System in Unternehmen werden dann die Hauptfunktionalitäten und Anforderungen vorgestellt. Einen wichtigen Beitrag zur Handlungsempfehlung leisten neben der Literatur die Ergebnisse der SWOT-Analyse als Vergleichsidentifikation von Konzernen und MUs. Abschließend werden die Ergebnisse reflektiert und ein Ausblick auf mögliche zukünftige Entwicklungen wird ausgesprochen.

2 Theoretische Grundlagen

Das folgende Kapitel befasst sich mit den theoretischen Grundlagen des Wissensmanagements und Social Collaboration. Neben der Vorstellung ausgewählter Modelle im Wissensmanagement wird ebenso die Herleitung von Social Collaboration durch den Einsatz von Web 2.0 mit dem Fokus auf die unternehmensinterne Nutzung vorgestellt.

2.1 Definition und Begriffsabgrenzung Wissensmanagement

Die Literatur beschreibt den Entstehungsprozess des Wissensmanagement durch die hierarchische Anordnung von Zeichen, Daten, Informationen und Wissen.10 Zeichen sind die Basis für Daten, da sie aus Buchstaben und Ziffern bestehen. Werden die Zeichen in einen Zusammenhang gesetzt, entstehen Daten als kodierte Beobachtungen.11 Die für eine Person oder Organisation relevanten Daten werden Informationen genannt, sodass Informationen kontextabhängig sind.12 Wissen entsteht anschließend durch den Prozess des Lernens, da er den Menschen befähigt zu handeln. „Wissen ist die Veredelung von Information durch Praxis. Jedes Wissen setzt Praxis voraus.“13 Insofern ist das Wissen kontextgebunden und gilt als wertvollste Ressource in Unternehmen, da das Wissen der Mitarbeiter das Kapital zukünftiger Erfolge ist. In einem Unternehmen ist die Wandlung von individuellem in kollektives Wissen und umgekehrt von Bedeutung.14 Aus behavioristischer Perspektive unterscheidet sich Wissen in explizites und implizites Wissen.15

Probst, Raub und Romhardt definieren Wissen im Zusammenhang mit Wissensmanagement als „Gesamtheit der Kenntnisse und Fähigkeiten, die Individuen zur Lösung von Problemen einsetzen.“16 Auch nach der Definition von Reinmann-Rothmeier „bilden Mensch, Organisation und Technik die drei zentralen Standbeine“17 im Wissensmanagement. Dies zeigt zudem die technische und aufgabenorientierte Ausrichtung des Wissensmanagements nach Meier, Hädrich und Peinl: „The implementation of knowledge strategies comprises all personoriented, product-oriented, organizational and technological instruments suitable to improve the organization-wide level of competencies, education and ability to learn.”18

Im Kontext dieser Arbeit ist Wissensmanagement als Managementaufgabe zu verstehen, die sich auf zusammenhängende Prozesse, Technologien, Beziehungen und Organisationsstrukturen bezieht. Außerdem bietet Wissensmanagement eine veränderte Sichtweise auf die betriebliche Daten-, Informations- und Wissensverwaltung. Das interne Wissensmanagement stellt eine strategische Aufgabe der Unternehmensführung dar, indem eine wissensorientierte Unternehmenskultur oder ein strategisches Management der Wissenstechnik geschaffen wird, um die Entscheidungsqualität im Management zu optimieren. Ziel des internen Wissensmanagements ist es, greifbares, explizites Wissen abzurufen und implizites Wissen in Form von Fähigkeiten und Kompetenzen zu entwickeln, sodass die Produktivität und die Qualität gesteigert werden und gleichzeitig Wettbewerbsvorteile entstehen.19 Im Folgenden werden die wichtigsten Wissensmanagementelemente und -ansätze vorgestellt.

2.2 Wissensmanagementelemente und ausgewählte Ansätze

Zhang und Benjamin definieren 2007 den Ansatz für das Wissensmanagement aus vier Elementen: Technik, Information, Mensch und Organisation, auch TIMO-Modell genannt.20 Diese ergänzen sich und interagieren miteinander. Nach Zhang und Benjamin kann das Element Information auch durch Wissen ersetzt bzw. Wissen zumindest zusätzlich hinzugefügt werden.21 Die Technik umfasst IuK mit der Möglichkeit für Unternehmen, eine Wissensdatenbank in das bereits bestehende System einzubinden oder zu kaufen. Die Information ist der entscheidende Faktor im Wissensmanagement, da diese zu strukturieren und zu managen ist. Hier geht es um den Lebenszyklus und die Organisation einer Information.22 Der Mensch ist die Voraussetzung für ein qualifiziertes Wissensmanagement, weil dieser die Ressource besitzt. Er23 symbolisiert als sozialer, kognitiver und emotionaler Faktor den kontinuierliche Informations- und Wissensfluss.24 Der Aspekt der Organisation umfasst das Unternehmen mit u. a. den Werten, Zielen oder Prozessen. Die Aufgabe in der Organisation besteht darin, das Wissensmanagement in das Tagesgeschäft als selbstverständlich mit einzubeziehen. Das soziale Umfeld und somit das Verhalten der Mitarbeiter bei der Wissensteilung ist die Schlüsselqualifikation für den Erfolg.25

Im Hinblick auf die Implementierung eines Wissensmanagementsystems gibt es verschiedene Ansätze, die das Ziel haben, das Wissen in der Entwicklung, Verbreitung und Bewahrung zu erklären. Im Rahmen dieser Arbeit liegt der Fokus auf den Managementansätzen nach Probst, Raub und Romhardt und nach Nonaka, Takeuchi. Das Modell von Probst, Raub und Romhardt ist ein weit verbreitetes und anerkanntes Modell der Praxis. Das Modell nach Nonaka, Takeuchi beschreibt die Wissensspirale zwischen implizitem und explizitem Wissen. Es wird als ein dynamisches Modell der lernenden Organisation26 und als „continuous process of dynamic interactions between tactic and explicit knowledge“27 gesehen.

Das Modell nach Probst, Raub und Romhardt bildet die sechs Kernprozesse Wissensidentifikation, -erwerb, -entwicklung, -verteilung, -nutzung und -bewahrung ab.28 Damit diese auch in der Unternehmensstrategie verankert werden können, geben die strategischen Bausteine Wissensziele und -bewertung dem operativen Bereich einen orientierenden und koordinierenden Rahmen.29 Das bedeutet, dass das Konzept durch einen Managementregelkreis ausgebaut wird.30 Zur Einführung des Ansatzes ist die skizzierte Reihenfolge in Abbildung eins sinnvoll. Nach der Einführung kann jeder Schritt unabhängig voneinander erfolgen.

Abbildung 1: Das Bausteinmodell

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Probst, G., Raub, S., Romhardt, K., Wissen, 2012, S. 34.

Das Modell nach Nonaka und Takeuchi unterstützt darin, individuelles Wissen zugänglich zu machen und gleichzeitig durch neues Wissen einen Mehrwert zu generieren.31 Die Hauptaufgabe des Sozialisation-Externalisierung-Kombination-Internalisierung (SEKI)-Modells liegt darin, anderen Mitarbeitern eines Unternehmens Wissen zur Verfügung zu stellen.32 Das Modell basiert daher auf der Annahme, dass durch die Interaktion von implizitem und explizitem Wissen, neues Wissen geschaffen wird, welches ein Unternehmen nur im sozialen Prozess zwischen Menschen erlangen kann.33

Abbildung 2: Das SEKI-Modell

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Nonaka, I., Knowledge Management, 2005, S. 324.

Zusammengefasst kann die Kombination beider Modelle dem Wissensverlust in Unternehmen vorbeugen, indem wertvolle Fachkenntnisse und Kundenwissen durch einen ständigen Transformationsprozess manifestiert werden. Essentiell dafür ist jedoch die Kommunikation und Kollaboration innerhalb eines Unternehmens, worauf im nächsten Kapitel weiter eingegangen wird.

2.3 Definition und Begriffsabgrenzung Web 2.0 und Social Collaboration

Der Begriff Web 2.0 ist im Jahr 2004 auf der Entwicklerkonferenz zum Thema World Wide Web (WWW) aufgekommen und durch Tim O’Reilly geprägt: „Web 2.0 is the business revolution in the computer industry.“34 Neben neuen Techniken und Anwendungstypen verbindet das Web 2.0 auch den sozialen Kontakt der Nutzer untereinander. Im Web 2.0 liegt dem Benutzer eine einfache Nutzbarkeit vor, sodass dieser durch einen besseren Bedienkomfort Inhalte selbst generieren und mitgestalten kann. Des Weiteren bietet das Web 2.0 eine Datenzentriertheit, da viele Web 2.0 Anwendungen Schnittstellen durch Application Programming Interfaces (API) zur Verfügung stellen.35 So werden Daten unterschiedlicher Anwendungen miteinander verknüpft. Außerdem entwickeln sich basierend auf einer kostengünstigeren Verfügbarkeit hoher Bandbreiten bei den Endnutzern neue Geschäftsmodelle.36

Aus den genannten Punkten kann sich durch das Web 2.0 eine soziale Kollaboration ergeben. Definitorisch ist daher der Begriff Social Software zu erläutern, welches ein System umschreibt, mit dem „Menschen kommunizieren, zusammenarbeiten oder auf eine andere Art interagieren können.“37 Zusätzlich fördert Social Software als ein one-to-many oder many-to-many Instrument den Aufbau und das Selbstmanagement einer Community sowie die Kommunikation untereinander. Zeitgleich wird der Community-Gedanke verstärkt. Das Ziel einer Social Software ist daher die Generierung von Netzwerkeffekten. Denn der Nutzen einer solchen Software steigt, je mehr Nutzer die Software nutzen und Wissen teilen.38 Das bedeutet im Umkehrschluss, dass ebenso Lock-in-Effekte zu generieren sind. Speziell im Marketing ist hierunter zu verstehen, dass durch eine enge Kundenbindung ein Wechsel wegen entstehender Wechselkosten und sonstiger Wechselbarrieren erschwert wird.39 Eine ähnliche Logik ist auf die Mitarbeiter eines Unternehmens zu transferieren. McAfee definiert den Einsatz einer Social Software für den internen Wissensaustausch im Unternehmen als Enterprise 2.0: „Enterprise 2.0 is the use of emergent social software platforms within companies, or between companies and their partners or customers“40.

[...]


1 Franklin, B. (1706 – 1790).

2 Vgl. BDEW, Digitale Energiewirtschaft, 2016, S. 9 ff.

3 Vgl. Hungerland, F. et al., Digitalökonomie, 2015, S. 9 f.

4 Vgl. Matt, C., Hess, T., Benlian, A., Digital Transformation Strategies, 2015, S. 340 f.

5 Vgl. Roland Berger Strategy Consultants, Digitale Transformation, 2015, S. 6.

6 Schumpeter, J. in: Weis, B., Innovation, 2014, S. 12.

7 Vgl. www. ibm.com/, Zugriff 10.01.2018.

8 Vgl. Social Collaboration Studie, 2017, S. 3.

9 Vgl. Roland Berger Strategy Consultants, Digitale Transformation, 2015, S. 7.

10 Vgl. Brücher, H., Wissensmanagement, 2004, S. 11.

11 Vgl. Lehner, F., Wissensmanagement, 2009, S. 34.

12 Vgl. von Glahn, C., Lernende Organisation, 2009, S. 6.

13 Willke, H., Systemisches Wissensmanagement, 2004, S. 28.

14 Vgl. Brücher, H., Wissensmanagement, 2004, S.11.

15 Vgl. BMWi, Wissensmanagement, 2007, S. 15.

16 Probst, G., Raub, S., Romhardt, K., Wissen, 2010, S. 24.

17 Reinmann-Rothmeier, G., Wissensmanagement lernen, 2001, S. 18.

18 Maier, R., Hädrich, T., Peinl, R., Enterprise Knowledge, 2005, S. 38.

19 Vgl. Blair, D., Knowledge Management, 2002, S. 1021.

20 Vgl. Gust von Loh, S., Wissensmanagement, 2010, S. 30 f.

21 Vgl. Gust von Loh, S., Wissensmanagement, 2010, S. 30.

22 Vgl. Gust von Loh, S., Wissensmanagement, 2010, S. 30 f.

23 Aus Gründen der Lesbarkeit wurde im Text die männliche Form gewählt, nichtsdestoweniger beziehen sich die Angaben auf Angehörige beider Geschlechter.

24 Vgl. Gust von Loh, S., Wissensmanagement, 2010, S. 30.

25 Vgl. Gust von Loh, S., Wissensmanagement, 2010, S. 29.

26 Vgl. Von Krogh, G., Roos, J.,, Kleine, D., Knowing in Firms, 1998, S. 151.

27 Nonaka, I., Knowledge Management, 2005, S. 324.

28 Vgl. Probst, G., Raub, S., Romhardt, K., Wissen, 2012, S. 34.

29 Vgl. Probst, G., Raub, S., Romhardt, K., Wissen, 2012, S. 30.

30 Vgl. Haun, M., Wissensmanagement, 2002, S. 105 f.

31 Vgl. Nonaka, I., Takeuchi, H., Japanese Companies, 1995, S. 70.

32 Vgl. Nonaka, I., Takeuchi, H., Japanese Companies, 1995, S. 70 f.

33 Vgl. Nonaka, I., Knowledge Management, 2005, S. 324.

34 www.oreilly.com/, Zugriff am 06.01.2018.

35 Vgl. Hippner, H., Social Software, 2006, S. 6.

36 Vgl. Richter, A., Koch, M., Social Software, 2007, S. 3 ff.

37 Alby, T., Web 2.0, 2007, S. 87.

38 Vgl. Berenberg, Digitalökonomie, 2015, S. 14 f.

39 Vgl. Berenberg, Digitalökonomie, 2015, S. 22.

40 www.andrewmcafee.org/, Zugriff am 22.01.2018.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Social Collaboration. Herausforderungen und Chancen zur Steigerung des internen Wissensmanagements
Untertitel
Ein Vergleich von Konzernen und mittelständischen Unternehmen
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Düsseldorf früher Fachhochschule
Note
2,3
Autor
Jahr
2018
Seiten
23
Katalognummer
V457975
ISBN (eBook)
9783668883208
ISBN (Buch)
9783668883215
Sprache
Deutsch
Schlagworte
social, collaboration, herausforderungen, wissensmanagement, vergleich, Konzern, KMU, Mittelstand, Probst, TIMO-Modell, Nonaka, Web 2.0, Social Software, UGC, Netzwerkeffekte, Lock-In-Effekte, Enterprise 2.0
Arbeit zitieren
Kira Ambacher (Autor), 2018, Social Collaboration. Herausforderungen und Chancen zur Steigerung des internen Wissensmanagements, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/457975

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