Komposition in der Wortbildung. Merkmale, Typen und Funktionen


Hausarbeit (Hauptseminar), 2006

21 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriffsbestimmung
2.1. Was versteht man unter Komposition in der Sprachwissenschaft?
2.2. Charakteristische Merkmale der Komposition

3. Typen der Komposition
3.1. Determinativkomposita
3.1.1. Nominale Determinativkomposita
3.2. Kopulativkomposita
3.3. Sonstige Typen der Komposition
3.3.1. Possessivkomposita
3.3.2. Zusammenrückungen

4. Funktion der Komposition im Deutschen

5. Komposition im deutsch-russischen Vergleich
5.1 Attributive Beziehungen
5.2 Entsprechungen für russische Binomina im Deutschen
5.3 Deutsche zusammengesetzte Adjektive

6 Zusammenfassung und Ausblick

7 Literatur

1. Einleitung

Der Bedarf an neuen Wörtern und Ausdrucksmitteln ist groß und wächst mit Entwicklung und Fortschritt der Menschheit ständig. Die Wirklichkeit ist vielseitig und vielschichtig, darum besteht die Notwendigkeit, alles, was man kennen lernt, zu benennen. Zur Erweiterung des Wortschatzes benutzen die Menschen die unerschöpflichen Möglichkeiten der Wortbildung. Diese ist nicht nur ein historischer Prozess, durch den die heute existierende Sprache entstanden ist, sondern ein Teil der sprachlichen Kompetenz eines jeden Sprechers. Insbesondere die deutsche Sprache zeichnet sich durch immer neu entstehende Wörter aus.

Verschiedene Arbeiten haben sich mit dem Thema Wortbildung befasst, daraus kristallisieren sich drei wichtige Typen heraus: die Komposition, die Derivation und die Konversion. Diese Arbeit konzentriert sich auf das Thema Komposition. Das Wort „Komposition“ kommt aus dem Lateinischen compositio < „Zusammenstellung“. Wir haben z. B. Wörter wie Pilotprojekt, Schokoticket, Dummkopf, Affenschande und ähnliche interessante Wörter gehört. Was bedeuten sie eigentlich? Um deren Bedeutung zu interpretieren, muss man seine eigene Phantasie spielen lassen. Nehmen wir zum Beispiel das Wort „Pilotprojekt“: Ist das ein Projekt, das für einen Piloten bestimmt ist oder ein Projekt, das von einem Piloten durchgeführt wird oder ist es ein Projekt, das fliegt? Mit etwas Fantasie kommt man auf weitere Interpretationen. Oder das nette Wort „Schokoticket“. Als ich das erste Mal dieses Wort gehört habe, wusste ich nicht, dass es sich um eine Fahrkarte für Kinder handelt. Eher hätte ich gedacht, dass es ein Ticket ist, das wie Schokolade aussieht oder braun ist. Weit gefehlt! Vermutlich hat man die Fahrkarte so benannt, um sie Kindern schmackhaft zu machen. Welches Kind mag keine Süßigkeiten?!

Komposition ist ein schönes Thema, um es näher unter die Lupe zu nehmen. Es ist ein großer Teilbereich der Wortbildung und sehr umfangreich. Die Komposition steht an der Grenze zwischen Wortbildung und Syntax. Sie dient der Bereicherung des Wortschatzes. Man kann neue Wörter mit Hilfe bereits vorhandener Wortbestandteile erfinden. Dabei bekommt das zusammengestellte Wort eine neue und eigene Bedeutung.

Dem hier zu behandelnden Thema sind wegen seiner vielschichtigen Auslegung viele Publikationen gewidmet. Es gibt unterschiedliche Meinungen und Auseinandersetzungen. In dieser Hausarbeit wird das Material nach den Aspekten der Kompositionstypen, Funktionen und dem Vergleich mit russischer Sprache gegliedert und systematisiert. Das Gebiet ist umfangreich und enthält viele Probleme, so dass ich mich hier auf die wichtigsten Elemente beschränken muss.

Als Grundfrage stellt sich: Wie ist „Komposition“ zu definieren? Die sprachwissenschaftliche Literatur bietet unterschiedliche Definitionen verschiedenster Weite und Differenzierung an.

2. Begriffsbestimmung

2.1. Was versteht man unter Komposition in der Sprachwissenschaft?

Hier werden einige Definitionsangebote von Sprachforschern angeführt, die sich mit diesem Thema auseinandergesetzt haben. „Unter einer Komposition versteht man die Bildung eines Wortes aus zwei (oder) mehreren vorhandenen Wörtern.“1 Bussmann bezeichnet Komposition als die Zusammensetzung von Lexemen (also Verben, Substantiven und Adjektiven) zu komplexen Wörtern.2 „Zusammensetzungen (Komposita) entstehen, wenn Elemente der Rede, die für sich als Wörter dienen können, zu neuer Worteinheit verbunden werden.“3 Die Komposition sei vielleicht zentralste Art der Wortbildung, meint Eichinger. „In ihr werden prinzipiell lexemfähige Elemente zu einer spezifischen Benennung zusammengeführt. Der Kompositionsprozess verändert die Wortart des Gesamtprodukts nicht.“4

Noch eine weitere Definition dazu: Komposition ist eine Morphemkonstruktion, deren unmittelbare Konstituenten (UK) auch als freie Morpheme vorkommen können.5 Komposition bzw. Zusammensetzung ist die Verkettung von selbständigen Elementen, die bereits in der Sprache enthalten sind, zu ganzen Wörtern. Jeder Baustein eines Kompositums hat eine eigene Bedeutung. Es gibt verschiedene Typen von selbständigen Komponenten.

Fleischer/ Barz betrachten die Komposition als Verbindung von mindestens zwei UK, d. h. zwei (nur in seltenen Fällen mehr) unmittelbaren Ausgangselementen. Die UK können entweder freie oder gebundene Morpheme bzw. Morphemkonstruktionen sein, die außerhalb des Kompositums als Wort oder Wortgruppe auftreten können, z. B. UKW-Antenne, Lesebuch.6

Daraus folgert, dass diese Zusammensetzungen zwei Glieder umfassen können. Es ist aber bekannt, dass im Deutschen, besonders fachsprachlich, mehrfache Zusammensetzungen von Wörtern vorkommen können, z. B. Flieger/abwehr/rakete, Höhen/flug/strahlung.

„Der gewöhnliche fall ist die composition von dreien; die von vieren ist nicht zahlreich, die von fünfen gehört zu den seltenheiten.“7

Die traditionellen Definitionen zum Thema Komposition sind Begriffe, die semantisch differenziert sind. Man versucht etwas systematisch zu beschreiben. Die Reichhaltigkeit der Komposition besteht aber darin, das Wortmaterial ständig neu zu formen, zusammenzusetzen. Das erfordert immer viel Fantasie.

2.2. Charakteristische Merkmale der Komposition

Entsprechend der genannten Begriffsbestimmungen kann man folgende charakteristische Merkmale der Komposition zusammenfassen:

1. Die Struktur der Komposition ist stabil und streng binär (jeweils in zwei Glieder und nicht mehr zu zerlegen), z. B. Schwarzmeerhafen besteht aus Schwarzes Meer und Hafen, bei denen die erste UK nicht frei als Wort, sondern als Wortgruppe vorkommt. Daraus folgt auch die nächste Feststellung:
2. Die Bestandteile sind freie, aber nicht immer selbständig vorkommende Morpheme.
3. Die Komposita sind mindestens zweigliedrig, ihre Gliederanzahl ist theoretisch unbegrenzt möglich, aber selten länger als sechsgliedrig.
4. Der Hauptakzent fällt auf die erste UK (des Tages LichtTa‘geslicht, fremde Sprache – Fre ¢ mdsprache).
5. Die Reihenfolge der UK ist meistens hierarchisch relevant. Die zweite UK bestimmt in der Regel Genus, Wortart, Numerus und Flexionstyp des Kompositums: z. B. Hochhaus – ein Substantiv, haushoch – ein Adjektiv.
6. Die erste UK gilt als Wortstamm und ist beim Verb besonders auffällig. D. h. es gibt keine konstruktionsinterne Flexion.
7. Alle Wortarten sind miteinander kombiniert: Großtante – Adj.+N. ,dunkelbraun – Adj.+Adj. Usw.8

Fischer und Uerpmann unterscheiden die Komposition von der Wortverbindung durch semantische und formale Merkmale. Zu den semantischen Eigenschaften gehört die Tatsache, dass die Komposition eine inhaltliche Einheit bildet. Sie lässt sich oft nicht mehr aus der Bedeutung der einzelnen Bestandteile erschließen, z. B. Großmutter, Jungfrau, Altphilologe . Man spricht hier von Bedeutungsisolierung. Jedes Glied der Komposition hat mehrere Bedeutungen, in der Komposition aber nur jeweils eine von mehreren. Polysemie wird damit beseitigt, z. B. Winterjacke – eine Jacke, die man im Winter trägt, nicht im Sommer oder Herbst.9

„Die Komposition kann eine große Anzahl von semantischen Relationen zwischen den beteiligten Komponenten ausdrücken. Bisher ist es noch nicht in hinreichendem Maße gelungen, formal erfaßbare Kriterien für die semantische Wohlgeformheit einer Komposition zu beschreiben.“10

Der formale Unterschied der Komposition von der Wortverbindung zeichnet sich durch Orthographie aus: Die Zusammensetzung wird in der Regel als ein Wort zusammengeschrieben. Die Komposition hat einen Hauptakzent. In der Komposition ist die Reihenfolge der Morpheme festgelegt, und nur das letzte Glied wird flektiert.11

Aber – keine Regel ohne Ausnahme. Die genannten Strukturregelungen gelten nicht ohne Abweichungen. Man kann nicht alle Wörter bestimmten charakteristischen Gruppen zuordnen.

3. Typen der Komposition

Die Bezeichnungen der Kompositionstypen sind in der Sprachwissenschaft unterschiedlich abgegrenzt. Sie variieren je nach Forscher. Das erschwert die Orientierung. Deswegen werden hier die allgemein typischen Klassifikationen verwendet, auf die sich die meisten Sprachwissenschaftler geeinigt haben.

Inhaltlich unterscheiden sie traditionell Determinativ - und Kopulativkomposita. Im ersten Fall sind die Bestandteile subordiniert, im zweiten sind sie miteinander verbunden. Erben nennt das „hypotaktische und parataktische Komposition.“12 Bei der hypotaktischen Komposition unterscheidet man auch Possessivkomposita und Zusammenrückung einer syntaktischen Gruppe, sie heben sich unter diesen Klassifizierungen nicht besonders ab.

3.1. Determinativkomposita

Determinativkomposita (vom lat. Determinare < bestimmen) stellen die produktivste und umfangreichste Gruppe von Wortbildungen dar. In der deutschen Sprache ist dieser Typ der Zusammensetzung besonders verbreitet. Es werden zwei autosemantische Wörter miteinander verbunden, eines dieser Wörter dient in der Regel zur lexikalisch-semantischen Erklärung des anderen, z. B. Konferenztisch – Tisch für eine Konferenz, Papierkorb – Korb für Papier, Wasserglas – Glas für Wasser.

Determinativkomposita entstehen nach dem Prinzip der Univerbierung oder Informationsverdichtung. Das vorangestellte Erstglied gibt intensivierende oder spezifizierende Zusatzmerkmale. Das Basiswort bestimmt die Wortart und Flexionsklasse (Kasus, Genus, Numerus). Das so entstehende Determinativkompositum besteht aus zwei Gliedern, Determinans und Determinatum, und bildet eine endozentrische Konstruktion. Das Determinans schränkt das Determinatum semantisch ein, determiniert es.13

Die meisten Determinativkomposita sind schon im Lauf der Zeit zu Simplizia, keine zusammengesetzten Wörter, übergegangen. Die formale Analyse nach Determinatum und Determinans macht bei diesen Wörtern keinen Sinn mehr, z. B. Junggeselle oder Wörter mit unikalem Morphem wie Himbeere, Schornstein.14

Fischer und Uerpmann betonen, dass den Komposita syntaktische Fügungen zugrunde liegen. Der Sinn des Kompositums lässt sich oft nicht ermitteln, indem man es in Komponenten zerlegt. Das Kompositum ist fast immer den Einzelwörtern gegenüber etwas Neues, seine Bedeutung umfasst meistens anderes als die der entsprechenden Grundwörter. Ein Altphilologe und eine Jungfrau zum Beispiel müssen nicht unbedingt ein alter Philologe und eine junge Frau sein.15

Der Vertausch der Konstituenten kann zur Umkehrung der Determinationsverhältnisse führen, z. B. Wandschrank – Schrankwand, Hausbau – Bauhaus, Stammbaum – Baumstamm.

Bei mehrgliedrigen Determinativkomposita muss man darauf achten, wie die Teile zusammengehören. Die Bedeutung einiger Zusammensetzungen könnte man als mehrdeutig auffassen, z. B. Mädchenhandelsschule: entweder ist das ‚eine Handelsschule für Mädchen’ oder ‚eine Schule, in der Mädchenhändler ausgebildet werden’. Um Missverständnisse zu vermeiden, sollte man im Zweifelsfall die Zusammensetzung in einem Satz interpretieren. „Außer Sprach- und Sachkenntnis, Situations- und ‚Weltwissen’ (abhängig vom jeweiligen Erfahrungsschatz, Bildungsgrad und Informationsstand) muß oft auch das Vertrautwerden mit einem Text, also Textverständnis und literarisches Wissen zu Hilfe kommen.“16

3.1.1. Nominale Determinativkomposita

Der Kompositionstyp Determinativkomposita ist für alle Wortarten möglich. Häufig und kreativ werden in der deutschen Sprache nominale Determinativkomposita gebildet. Sie sind der Struktur nach fast unbeschränkt.

Donalies hat festgestellt, dass im Deutschen besonders oft Tierbezeichnungen mit determinierenden Verben und Adjektiven produktiv kreiert werden, z. B. Hüpfmaus, Springmaus, Tanzmaus, Stelzvogel, Raubkatze, Wildschwein, Edellibelle, Fettmaus, Blaufuchs, Weißfuchs u. a. Am häufigsten und kreativsten geschieht dies aber mit Substantiven, z. B. Turmfalke, Berggorilla, Wasserratte, Wüstenmaus, Weinbergschnecke, Stachelschwein.

„Substantive sind überhaupt in allen substantivkomponierenden Sprachen die absoluten Erstkonstituentenfavoriten und machen auch in Tierbezeichnungen den Löwenanteil aus. Die Häufigkeit und Wichtigkeit der Substantive zeigt sich u. a. darin, dass Substantivkomposita mit substantivischer Erstkonstituente meist auf mehrerlei Weise interpretabel sind […]. Verbale Erstkonstituenten nämlich sagen immer etwas über eine charakteristische Tätigkeit: Ein Pfeifhase pfeift. Adjektivische Erstkonstituenten sagen immer etwas über eine charakteristische Eigenschaft: Ein Braunbär ist braun. Substantivische Erstkonstituenten dagegen sagen alles Mögliche über alles Mögliche.“17

Das Nomen – Nomen – Kompositum ist das variationsreichste Wortbildungsmittel. Bei der kontextfreien Interpretation scheinen nominale Komposita auf vielfältige Weise auslegbar zu sein, vgl. das berühmte Beispiel Fischfrau – ‚ Frau eines Fisches’, ‚Frau, die Fisch isst’, ‚Frau, die Fisch verkauft’ usw. Wenn aber das Kompositum im Kontext vorkommt, wird die Auswahl an Interpretationsmöglichkeiten eingeschränkt. Eine Ausnahme von der relativen Interpretationsfreiheit bilden die so genannten Rektionskomposita. Sie sind in einer bestimmten Bedeutung zu lesen, z. B. Frauenkenner – ein Kenner der Frauen, Juwelendieb – ein Dieb von Juwelen. Donalies definiert Rektionskomposita als „Determinativkomposita mit einer bestimmten semantischen Relation zwischen Zweit- und Ersteinheit, nämlich einer rektionalen Lesart.“18

[...]


1 Meibauer, Jörg u. a. 2002: Einführung in die germanistische Linguistik. Stuttgart; Weimar, S. 32

2 vgl. Bussmann, Hadumod 1990: Lexikon der Sprachwissenschaft. Stuttgart, S. 400

3 Henzen, Walter 1965: Deutsche Wortbildung. Tübingen, S. 36

4 Eichinger, Ludwig M. 2000: Einführung in die germanistische Linguistik. Stuttgart; Weimar, S. 71

5 vgl. Fleischer, Wolfgang; Barz, Irmhild 1995: Wortbildung der deutschen Gegenwartssprache. Tübingen, S. 45

6 vgl. [6]

7 Jakob, Grimm 1878: Deutsche Grammatik. Bd. 2. Berlin, S. 902

8 vgl. Fleischer, Wolfgang; Barz, Irmhild 1995: Wortbildung der deutschen Gegenwartssprache. Tübingen, S. 88.

9 vgl. Fischer, Hans-Dieter; Uerpmann, Horst 1996: Einführung in die deutsche Sprachwissenschaft. München, S. 82.

10 Erben, Johannes 1983: Einführung in die deutsche Wortbildungslehre. Berlin, S. 62

11 vgl. 9

12 Erben, Johannes 2000: Einführung in die deutsche Wortbildungslehre. Berlin, S. 58

13 vgl. Bussmann, Hadumod 1990: Lexikon der Sprachwissenschaft. Stuttgart, S. 400

14 vgl. Naumann, Bernd 2000: Einführung in die Wortbildungslehre des Deutschen. Tübingen, S. 43

15 vgl. Fischer, Hans-Dieter; Uerpmann, Horst 1996: Einführung in die deutsche Sprachwissenschaft. München, S. 83

16 Erben, Johannes 2000: Einführung in die deutsche Wortbildungslehre. Berlin, S. 67

17 vgl. Donalies, Elke 2005: „Hutaffe und Pfeifhase – Über die Möglichkeiten deutscher Substantivkomposita.“ In: Sprachreport 4/2005, S. 3

18 vgl.Donalies, Elke 2005: Die Wortbildung des Deutschen. Tübingen, S. 66

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Komposition in der Wortbildung. Merkmale, Typen und Funktionen
Hochschule
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Note
2,3
Autor
Jahr
2006
Seiten
21
Katalognummer
V458012
ISBN (eBook)
9783668893795
ISBN (Buch)
9783668893801
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wortbildung, Komposition, Komposita, Binomina, russisch, zusammengesetzte Wörter, Zusammensetzung
Arbeit zitieren
Ekaterina Klaer (Autor:in), 2006, Komposition in der Wortbildung. Merkmale, Typen und Funktionen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/458012

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