Der Feldherr Publius Cornelius Scipio Africanus und die römische Geschichte

Lebensgeschichte und Rezeption


Hausarbeit, 2015
22 Seiten, Note: 1,3
Lucius Müller (Autor)

Leseprobe

Inhalt:

1. Einleitung

2. Die Ausgangslage während Hannibals Vorstoß in Norditalien
2.1 Scipios Treueschwur und anschließend Ernennung zum Ädil
2.2 Die Darstellung des Treueschwurs im Kloster St. Georgen

3. Der großmütige Verzicht Scipios während des Spanienfeldzugs
3.1 Die Oper „ Publio Cornelio Scipione“
3.2 Die „Contienza di Scipione“ als Thema der Historienmalerei

4. Scipios strategisches Vorgehen während der Schlacht von Zama
4.1 Der Helm des Scipios in „Il Canto degli Italiani“
4.2 Der faschistische Filmepos „Scipione l’Africano“
4.3 Zeitübergreifende Würdigung von Scipios strategischem Geschik

5. Fazit

7. Quellen – und Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die römische Geschichte brachte nicht nur große Bauten hervor, die wir teils noch bis heute bestaunen können, und bedeutende Kaiser, die sich durch ihre ständige Erwähnung in der Ge- schichtswissenschaft, zu unsterblichen Charakteren herauskristallisiert haben. Sie brachte dar- über hinaus auch eine Vielzahl von Heroen hervor, deren Heldentaten einerseits in den Abhand- lungen unterschiedlicher Historiker Widerhall finden, andererseits aber auch von Romanauto- ren, Filmemachern und Ähnlichen in verschiedenen Werken aufgearbeitet werden, um so für ein breites Publikum genießbar gemacht werden zu können.

Die vorliegende Hausarbeit widmet sich ebenfalls einem dieser sogenannten Heroen der römischen Geschichte, und zwar Publius Cornelius Scipio Africanus. Dieser erlangte 202 v. Chr. bei seinem Sieg in der Schlacht von Zama den Status eines legendären Feldherrn, da es den Römern durch diesen Sieg ermöglicht wurde, den Zweiten Punischen Krieg für sich zu entscheiden. Vor dieser ausschlaggebenden Schlacht stand Rom kurz vor einer Niederlage ge- gen Karthago, welches sich unter der Führung des gegnerischen Feldherren Hannibal Barkas befand. Ohne den Sieg Scipios wäre ein Aufblühen der römischen Vorherrschaft im Mittel- meerraum nicht möglich gewesen, da zwischen den Römern und Karthagern ein andauernder Streit um das Machtmonopol herrschte. Durch Scipios Triumph gegen Hannibal wurde es Rom jedoch ermöglicht, schließlich die lang erkämpfte Vormachtstellung im Mittelmeerraum einzu- nehmen.

Scipio wurde bereits in jungen Jahren zum Ädil gewählt, obwohl er das vorgeschriebene Alter dazu eigentlich noch nicht innehatte. Nach seiner Ernennung eroberte Scipio im Auftrag Roms erfolgreich die Küsten Spaniens. Im Anschluss daran strebte er das Amt eines Konsuls an und bereits im Jahre 205 v. Chr. erfolgte schließlich seine Ernennung durch den Senat. Nach Antritt dieses Amtes forderte Scipio von Rom eine Armee, um Afrikas Küsten angreifen zu können, um somit den Krieg von Italien weg zu verlagern. Diese Forderung stieß jedoch vorerst auf Ablehnung, weshalb Scipio in Sizilien zunächst eine eigene Armee aufstellte und trainierte.

Währenddessen wütete Hannibal weiterhin in Italien und nahm gewaltsam die Küsten- stadt Locri ein. Scipio nahm sich diesem Problem an und es gelang ihm schließlich die Stadt für Rom . Diese erfolgreiche Rückeroberung beeindruckte den römischen Senat sehr und ist letztendlich als ausschlaggebend dafür anzusehen, dass man Scipio nun eine Armee zur Verfü- gung stellte. Erst dieser Armee bot sich Scipio die Möglichkeit seinen Widersacher Hannibal endgültig zu besiegen und Rom damit lang erkämpfte die Vormachtstellung zu erringen.

Anhand der Ausführungen der antiken Geschichtsschreiber Cicero, Silius Italicus, Livius und Polybius, soll in Folgendem das Bild des Feldherrn Scipio und dessen Taten in der damaligen Wahrnehmung näher beleuchtet werden. Hierzu ist es zunächst notwendig sich be- stimmten überlieferten Ereignissen aus Scipios Leben zu befassen, die in Bezug auf seine ge- schichtliche Rolle als relevant anzusehen sind.

Anhand der Darstellung der einzelnen Wegpunkte von Scipios Lebensgeschichte soll im Weiteren erläutert werden, wie die Qualitäten und Heldentaten des Feldherrn in der Moderne rezeptiert wurden. Einerseits liefert diese Betrachtung die Möglichkeit, die Wahrnehmung des Scipios über die Geschichte hinweg zu analysieren. Anderseits wird darüber hinaus auch ein Einblick auf geschichtliche Parallelen ermöglicht, die zwischen Ereignissen der Moderne und der Antike konstruiert werden können. Von besonderem Interesse ist hierbei welche Aspekte der Person Scipios, wann und auf welche Weise hervorgehoben wurden, und zu welchem Zweck die jeweilige Rezeption diente.

2. Die Ausgangslage während Hannibals Vorstoß in Norditalien

2.1 Scipios Treueschwur und anschließende Ernennung zum Ädil

Aus dem Kampf um die Vormachtstellung im Mittelmeerraum zwischen Rom und Karthago resultierten, insgesamt drei Punische Kriege. Das Augenmerk dieser Arbeit liegt vor allem auf den Geschehnissen des zweiten Punischen Krieges. Dieser Krieg brachte zwei Feldherren zu- tage, die sich durch Taten in der Geschichte verewigten. Hannibal Barkas, der Feldherr auf der Seite Karthagos, überquerte mit seinem Heer die Alpen. Hiermit gelang es ihm die Römer zu überraschen, die dem unerwarteten Vorstoß Hannibals und seiner Männer nichts entgegenzu- setzen vermochten. Dieses Vorgehen ermöglichte es Hannibal in Norditalien ungehindert meh- rere Städte und Dörfer zu plündern.1

Im Zuge dessen ist als schwerwiegendste Niederlage der römischen Armee gegen die Karthager die Schlacht an der Trebia2 im Dezember 218 v. Chr. anzuführen, sowie zwei Jahre später die Niederlage in der Schlacht von Cannae. Durch diese Misserfolge war die militärische Moral bei den römischen Senatoren auf einem Tiefpunkt angelangt und man ging sogar so weit, dass man in Erwägung zog, einen Friedensvertrag mit Karthago auszuhandeln.3 In dieser Situation kommt Publius Cornelius Scipio ins Spiel. Es heißt, er habe das Gespräch der Senatoren belauscht. Bestürzt über deren Entschluss einen Friedensvertrag aushandeln zu wol- len, habe er mit seinen Anhängern schließlich bestürzt die Halle gestürmt. Hierbei zog er laut Überlieferung sein Schwert und legte den Schwur ab Rom bis in den Tod zu dienen.

Die Senatoren waren von der Willensstärke des jungen Publius Cornelius Scipio beein- druckt und entschieden sie sich schließlich gegen einen Friedensvertrag, um stattdessen mit gesteigerter Moral den Krieg weiter zu führen. In dem darauffolgenden Jahr 213 v. Chr. wurde Scipio zum Ädil gewählt, obwohl das vorgeschriebene Alter von 37 Jahren noch nicht erlangt hatte, welches man nach dem römischen Gesetz für die Aufstellung zum Ädil innehaben musste. Scipio begründete dieses Vorgehen, indem er seinen Amtsantritt als Wille der Allge- meinheit legitimierte. Hierfür fand er die treffenden Worte: „Wenn alle Menschen Roms mich zum Ädil machen wollen […] dann bin ich alt genug.4

2.2 Die Darstellung des Treueschwurs im Kloster St. Georgen

Diese berühmte Szene wurde auf einer Wand des Klosters St. Georgen um das Jahr 1515 als Fresko festgehalten. Das besagte Fresko wird dem Künstler Hans Holbein des Jüngeren zuge- schrieben. Dieser hat in dem Kloster einen gesamten Zyklus zur Rezeption der Punischen Kriege angefertigt, in deren Zentrum die Taten von Hannibal und Scipio standen. In diesem Zyklus befinden sich unter anderem auch Darstellungen der Einnahme von Sagunt und Kar- thago.5 Die von Holbein angefertigten Wandbilder der Abtsstube des Klosters sind nur noch in Fragmenten erhalten. Die auf 1515 und 1516 datierten Gemälde des darüber liegenden Festsaa- les existieren jedoch noch in vollem Umfange.6 Der auf die Zeit um 1515 datiert Scipio mit erhobener Schwurhand, wird zu den frühesten Werken Hans Holbeins gerechnet. 7

Scipios politisch-kämpferisch motivierter Schwur nach der Niederlage von Cannae, sein Vaterland niemals aufzugeben und Rom bis in den Tod zu dienen, wird dadurch die Darstellung in dem Koster St. Georgen in einen höheren religiösen Rahmen gesetzt und erfährt eine Um- deutung als Sinnbild für die Ergebenheit des Gläubigen gegenüber dem himmlischen Vater und seinem Handeln im Dienste Gottes. Bei der Betrachtung der Bildthemen einzelner Gemälde stechen folgende Pendants hervor: „1) Erbauung Karthagos durch Dido; 2) Racheschwur des Knaben Hannibal; 3) Erbauung Roms durch Romulus und Remus; 4) Treueschwur des jungen Scipio“, wird zudem deutlich, dass eine bewusste Gegenüberstellung von Rom und Karthago vorgenommen wurde.8

3. Der großmütige Verzicht Scipios während des Spanienfeldzugs

Scipios Vater Publius Cornelius Scipio, sowie auch sein Onkel Gnaeus Scipio Calvus, wurden beide, aufgrund ihrer strategischen Unterlegenheit, im Kampf gegen Hannibals Bruder Has- drubal Barkas getötet.9 Daraufhin erhielt Scipio im Jahre 211 v. Chr. von dem Senat eine Armee zur Verfügung gestellt. Die Aufgabe, die Scipio in Verbindung mit dem Kommando über diese Armee auferlegt wurde, lautete wie folgt: Er solle die Besitztümer in Hispania erobern, die sich unter der Kontrolle Karthagos befanden und das eingenommene Gebiet anschließend gegen den Feind sichern.10

Der junge Scipio wurde, als der neue Oberbefehlshaber der Spanienarmee,11 gemeinsam mit seinen Soldaten nach Empúries verschifft. Für den Transport der gesamten unter Scipios Kommando gestellten Arme waren insgesamt 30 Quinqueremen erforderlich.12 Bis zu deren in Empúries, im Jahre 210 v. Chr., hatte Karthago bereits ganz Hispanien unterhalb des Ebros eingenommen. So war es zu Beginn seiner Mission für Scipio zunächst ein unentbehrlicher strategischer Schritt, das Umland von Nova Carthago ausspionieren zu lassen. Die Lage gestal- tete sich kurz nach seinem Eintreffen wie folgt:

„Als er dann nach Spanien kam, erkundigte er sich überall auf das eingehendste nach der Lage beim Gegner und erfuhr, dass das karthagische Heer in drei Teile geteilt sei: Mago stehe diesseits der Säulen des Herakles im Lande der Konier, Hasdrubal, der Sohn Giskos, in Lusitanien an der Mündung des Tagus, der andere Hasdrubal belagere eine Stadt der Karpetaner, keiner aber von ihnen sei weniger als zehn Tagesmärsche von Nova Carthago entfernt“13

Durch die Scipio zugetragene Information, dass kein Teil des karthagischen Heeres näher als 10 Tage an Nova Carthago angrenzte, wurde es ihm ermöglicht dieses Wissen als strategischen Vorteil zu nutzen, um die Stadt unverzüglichen mit einem Überraschungsangriff einnehmen zu können.14

Nach der erfolgreichen Übernahme ließ sich Scipio die gefangenen vorführen. Hierbei, so heißt es, stach einer der weiblichen Gefangenen mit ihrer überragenden Schönheit so aus der Menge hervor, dass die Blicke aller Anwesenden sich regelrecht nur auf sie richteten. Der rö- mischer Geschichtsschreiber Titus Livius beschrieb die weibliche Gefangene in seinen Ausfüh- rungen als „adulta virgo adeo eximia forma, ut, quacumque incedebat, converteret omnium oculos”.15 Zudem lassen sich auch bei Polybios Belege dafür finden, dass es besagte Gefangene gegeben haben soll, die eine derart außerordentliche Schönheit ausgestrahlt habe. Er beschreibt sie als „virgo tempestiva forma egregia“.16

Des Weiteren geht aus seinen Ausführungen hervor, dass es zu der damaligen Zeit durchaus gebräuchlich war, dass Römer bei einem Sieg Jungfrauen ausgehändigt bekommen haben. Zudem betont Polybios, dass Scipio dem weiblichen Geschlecht keineswegs abgeneigt war, was auch unter seinen Soldaten allgemein bekannt war, weshalb man zu Ehren seines Sie- ges ihm diese Schönheit in Person als Geschenk zuteilwerden lassen wollte. Es heißt jedoch im Weiteren, dass Scipio in diesem Fall großmütig auf sein Anrecht als Eroberer verzichte und die Verlobte, deren Namen nicht überliefert ist, dem keltiberischen Prinzen Allucius wohlbehalten zurückgab. Das Lösegeld, welches von den Eltern der Verlobten beschafft worden war, soll ebenfalls von Scipio selbst erlassen worden sein.17 Alexander Demandt beschreibt, dass Scipio durch diese Handlung für Alexander der Große eine nicht unerhebliche Vorbildfunktion ein- nahm.18

Es ist jedoch kritisch zu hinterfragen, wie uneigennützig diese großmütige Entscheidung des Scipios tatsächlich war. Durch seinen edelmütigen Verzicht hatte Scipio sich dass die Lo- yalität des keltiberischen Prinzen Allucius zugesicherte und um dies zu bezeugen einen Schwur ablegte. Dies war ein großer militärischer Vorteil für Scipio, da Allucius nun im Namen Roms Söldner an anheuerte, die ab sofort für Scipios Sache zu Felde zogen.19

3.1 Die Oper „Publio Cornelio Scipione“

Im 18. Jahrhundert schrieb Paolo Antonio Rolli ein Libretto, welches von den glorreichen Ge- schichten des jungen Scipios inspiriert wurde, im Auftrag des Komponisten Georg Friederich Händels für dessen Oper „Publio Cornelio Scipione“ (HWV 2020 ). Es handelt sich hierbei um eine, in drei Akte unterteilte, Seria in italienischer Sprache, mit einer Vorführungsdauer von insgesamt drei Stunden. Bereits um 1721 hatte Rolli im Auftrag Händels zwei Libretti mit den Titeln „Il Muzio Scevola“ (HWV 13) und „Il Floridante“ (HWV 14) verfasst, denen im Jahre 1726, unter großer Erwartungshaltung der Royal Academy of Music, das Libretto zu dem Feld- herrn Publius Cornelius Scipio folgte.

Im Februar 1726 vertonte Rolli das von ihm konzipierte Libretto und schloss die Arbeit daran, erst 10 Tage vor der Uraufführung ab, wie er in der Fußzeile des dazugehörigen Auto- graphs festhielt: „Fine dell Opera GFH March 2 | 172621. In Anwesenheit der königlichen Fa- milie wurde die Oper dann zum ersten Mal im Londoner King’s Theatre am 12. März 1726 aufgeführt.22 Das Stück erfuhr in der Moderne mehrfach ein Wiederaufleben, als es am 20. Juni 1937 bei den Göttinger Händel-Festspiele aufgeführt wurde, wobei man den Text jedoch ins Deutsche übersetzte. Eine weitere Ausführung des Stücks fand am 24. Juni 1993 statt, für das „Festival International de Musique Baroque“.23

Inhaltlich widmet sich das Libretto der Darbietung von Scipios Triumph als Oberbe- fehlshaber der Spanienarme im Dienste Roms und dem großmütigen Verzicht auf die schöne Gefangene, die in der Oper den Namen Berenice trägt.24 Paolo Antonio Rolli Inspiration für besagtes Libretto geht zum einen auf eine Vorlage von Antonio Salvi aus dem Jahre 1704 zu- rück, die ebenfalls den Titel „Publio Cornelio Scipione“ trägt.25 Von dieser Vorlage abgesehen, entspringt der Inhalt des Librettos den Ausführungen des griechischen Geschichtsschreibers Polybios, die dem zehnten Buch seines Hauptwerks „Historíai“ zu entnehmen sind. Weitere Bezugspunkte, auf die Rolli in seinem Schaffensprozess zurückgegriffen hat, gehen auf das 26. Buch des Werkes „Ab Urbe Condita“ zurück, einem Elaborat des römischen Geschichtsschrei- bers Titus Livius. Rolli orientierte sich bei der Ausarbeitung seines Librettos insbesondere an dem 50. Kapitel des besagten 26. Buches.

[...]


1 Vgl. Klaus Bringmann: Geschichte der römischen Republik: von den Anfängen bis Augustus, Mün- chen 2010², S. 190.

2 Vgl. Howard Hayes Scullard: A History of the Roman World 753-146 BC, New York 2014, S. 206.

3 Vgl. Gregory Daly: Cannae: The Experience of Battle in the Second Punic War, New York 2005, S. 48. Vgl. Sabine Anselm: Struktur und Transparenz. Eine literaturwissenschaftliche Analyse der Feld-herren Viten des Cornelius Nepos, Stuttgart 2004, S. 155-160.

4 Liv. XXV, 2.

5 Vgl. Der neue Pauly: Enzyklopädie der Antike, Band 1;Band 15, Stuttgart 2003 S. 96.

6 Vgl. Joseph Gantner: Kunstgeschichte der Schweiz. von den Anfängen bis zum Beginn des 20. Jahr- hunderts, Bern 1962, S. 56.

7 Vgl. Ekkehart Fabian: Holbein-Manuel-Schmid-Studien, Speyer 1965, S. 20.

8 Vgl. Helga Wagner: Barocke Festsäle in süddeutschen Klosterbauten, o.O. 1965, S. 69.

9 Vgl. Anuschka Albertz: Exemplarisches Heldentum die Rezeptionsgeschichte der Schlacht an den Thermopylen von der Antike bis zur Gegenwart, München 2006, S. 97-100.

10 Vgl. Basil Liddell Hart: Scipio Africanus: Greater Than Napoleon, Cambridge 2004, S. 85-87.

11 Elfriede Storm: Massinissa, Stuttgart 2001, S. 12.

12 Liv. XXVI, 19.

13 Polyb. X, 7, 4.

14 Vgl. Jonathan Roth: The Logistics of the Roman Army at War: 264 B.C. - A.D. 235, Leiden 1999, S. 170-173.

15 Liv. L, 1.

16 Polyb. X, 19, 3.

17 Vgl. Gaby Lepper-Mainzer: Die Darstellung des Feldherrn Scipio Africanus, Bochum 1982, S. 45-48

18 Vgl. Alexander Demandt: Alexander der Grosse: Leben und Legende, München 2009, S. 147.

19 Vgl. Silke Leopold: Händel. Die Opern, Kassel 2009, S. 271-273.

20 dies ist die Abkürzung für Händel-Werke-Verzeichnis. Eine Thematische Zuordnung erstmals von Bern Baselt zusammengestellt

21 Walther Siegmund-Schultze: Händel-Handbuch: Dokumente zu Leben und Schaffen, Frankfurt am Main 1986, S 141.

22 Vgl. Bernd Baselt: Thematisch-systematisches Verzeichnis. Bühnenwerke. In: Walter Eisen (Hg.), Händel-Handbuch: Band 1. Deutscher Verlag für Musik, Kassel 2008, S. 21.

23 Vgl. Taylor & Francis: International Who's Who in Music, London 2000, S. 10.

24 Namen der Akteure und Funktion: Scipione, der glorreiche römische Feldherr (Alt), Lucejo, der Fürst der Keltiberer (Alt), Berenice, die Prinzessin (Sopran), Ernando, der König der Balearen und Vater der Prinzessin(Bass), Lelio, ein weiterer Feldherr (Tenor), Armira, die Vertraute der Prinzessin(Sopran); weitere Beteiligte für die Handlung sind das Gefolge Scipios, sowie Soldaten, Wachen, Diener und Untertanen. Vgl. Walther Siegmund-Schultze: Händel-Handbuch, S. 71-72

25 „Paolo Antonio Rolli, legte wie üblich sein Libretto nicht neu an, sondern übersetzte und bearbeitete das existierende von Salvi“ Vgl. Arnold Jacobshagen: Das Händel-Handbuch, Laaber 2009, S. 160,

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Der Feldherr Publius Cornelius Scipio Africanus und die römische Geschichte
Untertitel
Lebensgeschichte und Rezeption
Hochschule
Universität Konstanz
Note
1,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
22
Katalognummer
V458078
ISBN (eBook)
9783668898325
ISBN (Buch)
9783668898332
Sprache
Deutsch
Schlagworte
feldherr, publius, cornelius, scipio, africanus, geschichte, lebensgeschichte, rezeption
Arbeit zitieren
Lucius Müller (Autor), 2015, Der Feldherr Publius Cornelius Scipio Africanus und die römische Geschichte, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/458078

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