Wer sich nur auf die Schulmedizin verlässt… ist nicht immer gut beraten und/oder versorgt

Erfahrungen über Jahrzehnte am eigenen Körper bei allerhand Erkrankungen und Krankheiten


Diskussionsbeitrag / Streitschrift, 2019
100 Seiten

Leseprobe

Uberblick

Kapitel 1: Sarkoidose (Morbus Boeck) - 1984

Kapitel 2: Verdacht auf ein Prostatakarzinom - etwa 1986

Kapitel 3: HWS-Syndrom - Anfang der 1990er Jahre

Kapitel 4: Linksschenkelblock (Herz) - um 1990

Kapitel 5: Verdachtiger PSA-Wert (Prostataerkrankung?) - 2011
Kapitel 5.1 Ernahrungsumstellung
Kapitel 5.2 Beckenbodentraining

Kapitel 6: Weitere Krankheiten und Beschwerden
Kapitel 6.1 Kinderkrankheiten
Kapitel 6.2 Bluthochdruck
Kapitel 6.3 Phimose (Ende 2011)

Kapitel 7: Sportunfalle (Rotatorensehnenmanschettenrupturen
rechts und links)
Kapitel 7.1 Sportunfall in der Anlage
„H10 Sentido Playa Esmeralda“
am17.04.2013
Kapitel 7.2 Volleyballspiel am 29.06.2015

Kapitel 8: Dupuytrensche Kontraktur/Fingerverkrummung

Kapitel 9: Haglundferse (Fersensporn/Schleimbeutelentzundung)

Kapitel 10: Gesundheitscheck um die Jahreswende 2015/16 aus besonderem Anlass (Verdacht einer idiopathischen Trigeminusneuralgie)

Kapitel 11: Vegetarische Ernahrung

Kapitel 12: Sportliche Aktivitaten

Kapitel 13: Aktueller Gesundheitszustand (Anfang 2019)

Kapitel 14: Berichte uber arztliche Behandlungsfehler

Anhang

Autobiografien sowie Fach- und Sachbucher/Broschuren von/mit Ernst Hunsicker

Vorwort

Es geht mir nicht darum, die Schulmedizin an den Pranger zu stellen. Arz- te/innen dienen der Gesundheit des einzelnen Menschen und der Bevolke- rung.1

Ich konnte oder musste aber am eigenen Korper feststellen, dass die mich behandelnden Arzte mit ihren Prognosen und vorgeschlagenen Behand- lungsmethoden nicht immer so ganz richtig oder auch falsch lagen. Es un- terliegt der Spekulation, wie es mir heute gesundheitlich gehen wurde, wenn ich mich der Schulmedizin voll und ganz anvertraut hatte.

Im Wesentlichen geht es um folgende Krankheiten bzw. Erkrankungen2: Sarkoidose bzw. Morbus Boeck (1984), Verdacht auf ein Prostatakarzinom (etwa 1986), LWS-Syndrom/degenerierte Halswirbelsaule (Anfang der 1990er Jahre), Linksschenkelblock/Herz (Mitte der 1990er Jahre), einen „verdachtigen“ PSA-Wert/Prostata (2011), Sportverletzungen (Rotatoren- sehnenmanschettenrupturen 2013 und 2015), Verdacht auf eine idiopathi- sche Trigeminusneuralgie (2015), Dupuytrensche Kontrak- tur/Fingerverkrummung (2015/2016) und Haglundferse (Fersen- sporn/Schleimbeutelentzundung 2015/2016).

Auch musste ich feststellen, dass man personlich die Ursache fur eine (vermutete) Krankheit bzw. Erkrankung feststellen und sich durch Verhal- tensanderungen und Aktivitaten auch selbst therapieren oder einen Thera- piebeitrag leisten kann.

Schwerpunkt dieser Arbeit ist eine Prostataerkrankung (Prostatakrebs):

Uber Jahrzehnte (seit etwa 1986 bis 2017) konnte ich mit erhohten PSA- Werten ohne Einschrankungen und ohne jegliche Behandlungen leben.

Sehr belastend waren fur mich fur die Dauer von rund 15 Monaten (begin- nend im April 2017) die haufigen Arztbesuche, Untersuchungen und arztli- chen Beratungen sowie insbesondere der immer wieder aufkommende Harndrang, ohne problemlos Urin abgeben zu konnen [vgl. Kapitel 2 - Verdacht auf ein Prostatakarzinom - etwa 1986 und Kapitel 5 - Verdachti- ger PSA-Wert (Prostataerkrankung?) - 2011].

Die Namen der mich behandelnden Arztinnen und Arzte etc. habe ich weitgehend anonymisiert.

Mir ist sehr bewusst, dass ich mit diesem Buch Personliches bis sehr Per­sonliches offentlich mache - „kehre also mein Inneres nach auBen“. Eigene Bedenken stelle ich aber zuruck, weil ich vielleicht einigen Menschen so helfen kann, mit ihrer Erkrankung bzw. ihrer Krankheit anders umzugehen.

Ernst Hunsicker Bad Iburg, im Februar 20193

Kapitel 1 Sarkoidose (Morbus Boeck) - 1984

Von 1982 bis 1988 war ich als stellvertretender Leiter und Fachlehrer an der Landespolizeischule Niedersachsen, Ausbildungsstatte (ASt) in Bad Iburg4, tatig.

In meiner Funktion als Fachlehrer musste ich an Rontgenreihenuntersu- chungen5 teilnehmen.

Gegen Ende 1984 holte mich ein Ausbilder unter einem Vorwand aus dem Unterricht und bat mich, zur Sanitatsstelle zu gehen. Dort wurde ich vom Polizeivertragsarzt erwartet.

Dieser eroffnete mir, dass meine letzte Rontgenreihenuntersuchung Hin- weise auf Sarkoidose ergeben habe.

Unmittelbar danach fuhr mich ein Ausbilder mit einem Dienst-Kfz in eine Lungenspezialklinik in Bad Lippspringe6. Eine Bronchoskopie7 ergab: Kein Krebs anhand der entnommenen Gewebeproben. Diese Bronchoskopie war fur mich auBerst unangenehm. Selbst nach Monaten hatte ich noch ein ei- genartiges Gefuhl in der Luftrohre.

Ich habe mich selbst nach der Ursache fur eine solche Erkrankung gefragt. Immerhin war ich Ausdauersportler: Haufig nahm ich am Dienstsport (FuBball, Volleyball, Basketball, Faustball)8 teil. In meiner Freizeit bin ich zusatzlich auch fast taglich zwischen zehn und funfzehn Kilometern durch das Waldgebiet „Fre(e)den“9 gerannt.

RegelmaBig war ich Teilnehmer von Herbstwaldlaufen, ausgerichtet von der Polizei-Ausbildungsstatte Bad Iburg10 ; zweimal sogar Teilnehmer an den Niedersachsischen Polizeimeisterschaften im Waldlauf. AuBerdem war und bin ich Nichtraucher.

Ich hatte vor dem Hinweis auf diese Erkrankung

- weder trockenen Husten noch Atemnot bei Belastung,
- keine Hautveranderungen wie schmerzhafte Knotchen an den Beinen (Erythema nodosum) oder blauliche erhabene Flecken im Gesicht;
auch
- keine Augenentzundungen oder Lymphknotenschwellungen,
- kein Fieber,
- keine Gelenkbeschwerden oder auch sonst bemerkbare Beschwerden. Insgesamt also keinerlei Hinweise auf diese Erkrankung.11

Die weitere Behandlung erfolgte durch einen Lungenfacharzt, der mir eine vierwochige Kur im Schwarzwald schmackhaft machen wollte. Ich war zunachst nicht abgeneigt und in meinen Gedanken schon auf Langlaufski- ern im winterlichen Schwarzwald unterwegs. Meine Nachfrage „Und wo ist der Haken?“ ergab, dass ich dort intensiv mit Kortison12 behandelt wer- den sollte, was gar nicht in meinem Sinne war.

Zusatzlich suchte ich einen Internisten auf. Seine drastische und zugleich dramatische Einschatzung: „Wenn Sie sich nicht mit Kortison behandeln lassen, sitzen Sie in funf Jahren im Rollstuhl!“

Von meiner Erkrankung habe ich im Kollegenkreis erzahlt. Ein Kollege wies auf einen Heilpraktiker im Bereich Baden-Wurttemberg hin, bei dem er selbst in Behandlung war. Er bot an, mich dort anzumelden und mich zu seiner nachsten Behandlung nach dort mitzunehmen.

Im Januar 1985 bin ich zusammen mit meinem Kollegen mit meinem pri- vaten Pkw nach dort gefahren. Der Heilpraktiker behandelte mich an zwei Tagen nacheinander mit Akupunktur13. AuBerdem verordnete er mir Medi- zin der Firma WALA14, und zwar:

-Lachesis comp.15,
-Solum uliginosum comp.16 (Rezept auf der Folgeseite).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Rezept vom 04.01.1985

Im Juli 1985 war ich noch einmal bei diesem Heilpraktiker zur Behand- lung: Akupunktur und ein weiteres Rezept (Lachesis comp. und Cefasel17 ).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Rezept vom 29.07.1985

Zur Ehrenrettung der Schulmedizin: Der Heilpraktiker wies mich darauf hin, dass Kortison unausweichlich sei, sofern seine Behandlung erfolglos verlaufen wurde.

1986 habe ich mich in die Behandlung von einem „Arzt fur Innere Medi- zin, Lungen- und Bronchialheilkunde, Allergologie“ in Osnabruck bege- ben. Nach den Rontgenergebnissen zeigte sich keine Verschlechterung.

In der Folge habe ich diesen Arzt einmal pro Jahr aufgesucht. Nach etwa funf Jahren erklarte er mir, dass sich die Erkrankung verkapselt und damit erledigt habe. Weitere Rontgenuntersuchungen seien nicht mehr erforder- lich:

„Sie sind geheilt!“

Danach sind keinerlei Nachwirkungen aufgetreten.

Fazit hierzu:

Mit dem heutigen Kenntnisstand hatte ich mich nicht auf die sehr unange- nehme Bronchoskopie eingelassen.

Zu meinem Gluck habe ich die von dem Lungenfacharzt empfohlene inten­sive „Kortison-Kur“ abgelehnt und die Behandlung durch einen Heilprakti- ker vorgezogen.

Ein zusatzlich aufgesuchter Internist, der mich mit seiner drastischen und zugleich dramatischen Einschatzung: „Wenn Sie sich nicht mit Kortison behandeln lassen, sitzen Sie in funf Jahren im Rollstuhl!“ konfrontierte, lag mit seiner Prognose total falsch.

Diese Krankheit ist ausgeheilt. Das Skelettszinthigramm (Knochenszinti- grafie) - vgl. Kapitel 5 [Verdachtiger PSA-Wert (Prostataerkran- kung?)] - hat aber die verkapselten Stellen an den Brustwirbeln deutlich gemacht.

Ubrigens: Alle Kosten (Hin- und Ruckreisen, Ubernachtungen, Behandlun- gen, Medikamente) musste ich selbst tragen und fur diese Zeiten Erho- lungsurlaub beantragen. Das war diese Art der Behandlung aber wert!

Kapitel 2 Verdacht auf ein Prostatakarzinom - etwa 1986

Wahrend meiner Berufszeit an der Polizeiausbildungsstatte Bad Iburg ver- anlasste der Polizeivertragsarzt eine Blutuntersuchung (wohl groBes Blut- bild).18

Kurz darauf wurde mir von dem Polizeibeamten im Sanitatsbereich mitge- teilt, dass mit meinen Blutwerten etwas nicht stimmen wurde. Eine Unter- suchung durch einen Urologen sei dringend erforderlich.

Der Zusammenhang zwischen auffalligen Blutwerten und einer urologi- schen Untersuchung war mir damals nicht so bewusst. Heute weiB ich, dass es sich um einen erhohten PSA-Wert19 gehandelt haben muss.

Ich erhielt eine Uberweisung „Verdacht auf Prostatakarzinom“ (so oder ahnlich) fur das Albertinenkrankenhaus in Dissen20, Urologische Abteilung. Dort erfolgte eine grundliche Untersuchung durch den Oberarzt. Nach der Untersuchung teilte mir der Oberarzt mit, dass regelmaBig weitere Kon- trolluntersuchungen erforderlich seien.

Im Mai 1988 wurde ich als stellvertretender Leiter zur Kriminalpolizeiin- spektion (KPI) Osnabruck versetzt.21 Ich hatte fortan keinen Gedanken mehr an die empfohlenen Kontrolluntersuchungen. Die Sache geriet fur mich uber Jahrzehnte irgendwie in Vergessenheit.

Erst im Rahmen einer Routineuntersuchung (Dezember 2011) - also etwa 25 Jahre spater - ergaben sich erneut Hinweise auf einen „verdachtigen“ PSA-Wert [weiter unter Kapitel 5- Verdachtiger PSA-Wert (Prostataer- krankung?).]

Kapitel 3

HWS-Syndrom - Anfang der 1990er Jahre

Anfang der 1990er Jahre kam ich morgens aus dem Bett nicht hoch. Ich hatte uber Nacht vollig verquer gelegen und konnte einfach vor Schmerzen nicht aufstehen. Da sich dieser Vorfall am Wochenende ereignete, musste der Bereitschaftsarzt hinzugezogen werden, der mir Spritzen in den Na- cken-/Schulterbereich „verpasste“. Danach konnte ich mich einigermaBen beschwerdefrei aus dem Bett erheben.22

In der darauffolgenden Woche bekam ich relativ schnell einen Termin in einer orthopadischen Praxis. Dort hangte man mich erst einmal in Ketten, wobei es sich um eine Liftanlage fur Flexions- und Extensionsbelastung gehandelt haben durfte (siehe Foto auf der Folgeseite).

Der Facharzt eroffnete mir nach weiteren Untersuchungen, dass meine Halswirbelsaule total degeneriert sei und verordnete mir eine „Halskrause“ (Cervicalstutze23).

Diese Cervicalstutze habe ich drei Tage lang getragen und dann - wegen der Unbequemlichkeit - entfernt.

Kurz danach beschaffte ich mir eine Kraftmaschine (Foto auf der uber- nachsten Seite), an der ich nach wie vor regelmaBig trainiere.23

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Bild 7: Ansicht Liftanlagc fur Flexions- und Extensionsbelastung

Liftanlage fur Flexions- und Extensionsbelastung24

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

„Kraftmaschine“25 mit meinen Standardgewichten - alt und einfach, aber immer noch sehr funktionsfahig

Seitdem - also seit Anfang der 1990er Jahre - ist das LWS-Syndrom nicht mehr aufgetreten. Ich bin also beschwerdefrei.

Auch ansonsten leistet dieses Gerat „viele gute Dienste“.

Wichtig: mit leichten Gewichten anfangen und regelmaBig trainieren.

Der mich seinerzeit behandelnde Orthopade, der mir eine total degenerierte Halswirbelsaule eroffnete, mag ja mit seiner Bewertung richtig gelegen ha- ben. Aber durch intensives Training an meiner Kraftmaschine konnte der Schaden offenbar behoben werden.

Schmerzen im Halswirbel- bzw. Ruckenbereich sind danach nicht wieder aufgetreten, sodass in der Folge keine diesbezuglichen Behandlungen er- forderlich waren.

Kapitel 4

Linksschenkelblock (Herz) - um 1990

Mit meinem Wechsel von der Polizeiausbildungsstatte Bad Iburg zur Kri- minalpolizeiinspektion Osnabruck war es mit dem intensiven Sporttreiben vorbei. Wohl deshalb „meldete“ sich mein Herz Mitte um 1990 und der Polizeiarzt uberwies mich an einen Kardiologen.26

Der Kardiologe stellte einen Linksschenkelblock fest und drangte immer wieder zu einem 27, was ich aber wegen der damit verbunde- nen Risiken28 abgelehnt habe. 28

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Rechtsherz- und Linksherz-Katheter29

Alternativ kam eine Kontrastmitteluntersuchung (radioaktiv) in Betracht, die kurz darauf in der Praxis „Rontgen Nuclear Institut“ erfolgte. Es konnte sich dabei um eine Myokardszintigraphie30 gehandelt haben.

Der Kardiologe, der immer wieder zu einem Herzkatheter drangte, hatte mich von Anfang an darauf hinweisen mussen, dass es auch mit einer Kon- trastmitteluntersuchung, die dann spater auch erfolgte, erledigt gewesen ware.

Herzprobleme sind danach in keiner Form aufgetreten. Ich konnte bis zum letzten Jahr („Hitzesommer 2018“) problemlos bis gut 100 km pro Tag mit meinem „alten Drahtesel“ zurucklegen.31

Kapitel 5

Verdachtiger PSA-Wert (Prostataerkrankung?) - 2011

Im Dezember 2011 wurde bei mir auf Grund einer Blutuntersuchung (gro- Bes Blutbild), die routinemaBig in der Praxis meines Hausarztes erfolgte, ein erhohter PSA-Wert (11.41 ng/ml) festgestellt.32

Mein Hausarzt, zu dem ich ein groBes Vertrauen habe, riet zu einer Unter- suchung durch einen Urologen. Kurz danach suchte ich eine urologische Praxis auf. Dieser Urologe untersuchte mich eingehend. Die Ultraschallun- tersuchung33 ergab eine kleine Entzundung an der Prostata. Eine erneute

Blutuntersuchung im Januar 2012 ermittelte einen PSA-Wert unter 10 ng/ml. Alles schien wieder einigermaBen gut.

Endbefund der Blutuntersuchung (Auszug) aus Dezember 2011 (PSA-Wert 11.41):

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Ein paar Wochen spater wurde von mir noch einmal Blut abgenommen. Der PSA-Wert war wieder angestiegen und lag jetzt bei 14 ng/ml.

Der Urologe riet zu weiteren Untersuchungen - insbesondere zu einer Pros- tatabiopsie34 - und besprach mit mir erste Behandlungsmethoden (Bestrah- lung, „Anti-Hormontherapie“).

Eine Prostatabiopsie ist jedoch nicht vollig ungefahrlich und es konnen Komplikationen auftreten.35 Deshalb habe ich eine solche Untersuchung unter Vollnarkose erst einmal abgelehnt - auch schon wegen meiner einge- schrankten Lungenfunktion, die sich vor einer Meniskusglattung herausge- stellt hatte (vgl. Kapitel 6.3 - Phimose).

Im Ubrigen lebe ich seit Jahrzehnten mit erhohten PSA-Werten, ohne dass Beschwerden oder Komplikationen aufgetreten sind (vgl. Kapitel 2 - Ver- dacht auf ein Prostatakarzinom).

Ich fuhre diese hohen PSA-Werte auf mein intensives Radfahren zuruck.36

7 Moglichkeiten, weshalb Ihre Prostata-Werte verfalscht sein konnen

1. Wenn Sie viel Fahrrad fahren bzw. vor der Untersuchung auf dem Rad oder einem Heimtrainer gesessen haben, kann der PSA-Wert noch eine Woche lang erhoht sein. .. ,37

[...]


1 Wandel im Arzt-Patienten-Verhaltnis „Der Arzt dient der Gesundheit des einzelnen Menschen und der Bevolkerung. Der arztliche Beruf ist kein Gewerbe. Er ist seiner Na- tur nach ein freier Beruf. Der arztliche Beruf verlangt, dass der Arzt seine Aufgaben nach seinem Gewissen und nach den Geboten der arztlichen Sitte erfullt.“ ... , in: Die Autonomie des Arztes, S. 166 (von Hartwig Bauer), URL: http://www.kas.de/upload/dokumente/verlagspublikationen/Medizin/Medizin_bauer.pdf

2 Frank, Thomas, Ergotherapie Impulse - Kranksein, Krankheit, Erkrankung - Unterscheidungen und Stadien des Krankheitsverhaltens Was versteht man unter „Kranksein“, „Krankheit“ und „Erkrankung“? Krankheit ist das Vorhandensein eines feststellbaren pathologischen Befundes oder einer Anomalie des Korpers. ... Klagt je- mand uber Symptome und eine Untersuchung stellt einen Krankheitsprozess fest, dann uberschneiden sich die Begriffe der Krankheit und des Krankseins. In diesen Fallen wird der Begriff der Erkrankung benutzt. ..., URL: http://www.ergotherapie- frank.de/kranksein-krankheit-erkrankung-stadien-krankheitsverhaltens/

3 NetDoctor: Die Sarkoidose (Morbus Boeck) ist eine entzundliche Erkrankung, die akut oder chronisch verlaufen kann. Typisches Merkmal sind knotchenformige Gewe- beveranderungen. Sie konnen sich uberall im Korper bilden und die Funktion des be- treffenden Organs storen. Die haufigste Krankheitsform ist die chronische Sarkoidose der Lunge: Die Patienten leiden unter chronischem Reizhusten und Atembeschwerden. Lesen Sie hier alles Wichtige zu Symptomen, Ursachen, Behandlung und Prognose der Sarkoidose. ... In den meisten Fallen betrifft die Sarkoidose die Lunge. Auch Augen, Herz und Haut sind haufiger in Mitleidenschaft gezogen. Prinzipiell kann sich die Sar­koidose aber auch in anderen Korperregionen zeigen, etwa im Bereich von Knochen, Nieren, Ohrspeichel- und Bauchspeicheldruse sowie im zentralen Nervensystem. Dem- entsprechend vielfaltig sind die moglichen Symptome von Morbus Boeck. Die Sarkoi- dose zahlt zu den sogenannten granulomatosen Erkrankungen. Ihr klassisches Merkmal sind kleine, knotchenformige Gewebeveranderungen. Diese sogenannten Granulome sind unter dem Mikroskop sichtbar. Warum sie sich bilden, ist bislang unklar. Medizi- ner vermuten aber, dass erbliche Faktoren in Verbindung mit bestimmten Umweltfakto- ren eine Sarkoidose verursachen konnen. ... Die Erkrankung tritt meist zwischen 20 und 40 Jahren auf. Frauen sind dabei etwas haufiger betroffen als Manner., URL: https://www.netdoktor.de/krankheiten/sarkoidose/ (Von Sophie Matzik, Studentin der Humanmedizin und Martina Feichter, Medizinredakteurin und Biologin, aktualisiert am 27. Marz 2018)

4 Landespolizeischule Niedersachsen, ... Aufgrund der hohen Auslastung der Landes­polizeischule in Hann. Munden ab den 1970er Jahren wurden in Niedersachsen Zweig- stellen eingerichtet, um die groBe Anzahl der Polizeibeamten beschulen zu konnen. Es gab zeitweise weitere Standorte in: ... Bad Iburg 1973-2004 (Iburger Schloss) ... (Landespolizeischule Niedersachsen - Wikipedia)

5 MTA-R.de: Rontgenreihenuntersuchung des Thorax an Schirmbildgeraten (1939­1983) - Die Alteren unter uns kennen sie vielleicht noch: Die Rontgenreihenuntersu- chung. Man bekam eine amtliche Einladungskarte mit der Aufforderung sich an einem bestimmten Termin an einem bestimmten Ort einzufinden und an der Untersuchung teilzunehmen. Oft war dieser Ort die Turnhallen der ortlichen Schule, oder es war der “Rontgenbus” - in der ehemaligen DDR der “Rontgenzug” - der auf einem offentlichen Platz geparkt war. ... Die Rontgenreihenuntersuchung (RRU) war die von 1939 bis 1983 praktizierte systematische Untersuchung der Bevolkerung mit Rontgengeraten zur Fruherkennung von Lungentuberkulose ... , URL: http://www.mta-r.de/allgemein/2011/09/rontgenreihenuntersuchung-mittels-schirmbildgeraten-1939- 1983/

6 Der heilklimatische Kurort Bad Lippspringe ist eine kreisangehorige Stadt im Nord- osten des deutschen Landes Nordrhein-Westfalen und liegt am Rande des Teutoburger Waldes im Naturpark Teutoburger Wald / Eggegebirge. Das etwa 16.000 Einwohner zahlende ostwestfalische Heilbad gehort dem Kreis Paderborn an und liegt etwa acht Kilometer nordostlich von Paderborn. Das an der namensgebenden Lippequelle ent- standene Lippspringe wurde im Jahre 780 erstmals erwahnt. 2017 war die Stadt Aus- richter der Landesgartenschau Nordrhein-Westfalen. ... (Bad Lippspringe - Wikipedia)

7 AetDoktor: Bei der Bronchoskopie (Lungenendoskopie) wird eine entweder starre oder bewegliche Sonde (Bronchoskop) uber die Nase oder den Mund in die Luftrohre eingefuhrt, damit die Luftrohre und ihre groBen Abzweigungen, die Bronchien, unter- sucht werden konnen. Lesen Sie hier, was eine Bronchoskopie ist, wie sie ablauft und welche Risiken mit der Untersuchung verbunden sind! Was ist eine Bronchoskopie? Der Begriff Bronchoskopie setzt sich aus den griechischen Wortern fur Luft- weg/Luftrohr (bronchus) und schauen (skopein) zusammen. Umgangssprachlich wird die Untersuchung auch Lungenspiegelung genannt, obwohl damit nicht die gesamte Lunge, sondern nur die groBeren Atemwege untersucht werden konnen. Das Broncho- skop ist ein dunner, beweglicher Schlauch oder ein starres Rohr, an dessen Ende sich eine Videokamera befindet. Es wird uber den Mund oder die Nase in die Luftrohre ein­gefuhrt. Damit der Arzt die Strukturen uneingeschrankt betrachten kann, sind zusatzlich eine Lichtquelle und oft auch eine Spul- und Absaugvorrichtung angebracht. Spezielle Instrumente wie Zangen oder Scheren konnen uber einen Arbeitskanal ebenfalls in die Atemwege eingebracht werden, so dass kleine operative Eingriffe in derselben Sitzung moglich sind. Je nach Typ werden zwei Formen der Bronchoskopie unterschieden. ., URL: https://www.netdoktor.de/diagnostik/bronchoskopie/ (Von Valeria Dahm, Arztin)

8 Hunsicker, Ernst, Authentische Polizei- und Kriminalgeschichten - Teil 1 - Stationen und Situationen mit Bildern aus einem langen Berufsleben - 1962 bis 1988, GRIN Ver- lag (2008), S. 122 f

9 Der Freeden (auch: Freden) ist ein vornehmlich mit Buchen bestandener Berg im Gebiet der Stadt Bad Iburg in Niedersachsen. Er besteht aus dem 269 Meter hohen Gro- Ben Freeden und dem Kleinen Freeden (200 Meter). Er ist Teil des Teutoburger Walds. Von herausragender Bedeutung ist der Berg wegen der Massenblute des Hohlen Ler- chensporns im Fruhjahr. Wenn der Freeden bluht, ist er Ende Marz und Anfang April Anziehungspunkt von Naturliebhabern und Touristen. ... (Freeden/Berg - Wikipedia)

10 Die hugelige Strecke uber 11.300 m habe ich in einer Zeit unter 50 Minuten zuruck- gelegt (Bestzeit: 46:20 Minuten/Sekunden).

11 Vgl. AWDoctor: Die Sarkoidose (Morbus Boeck) ist eine entzundliche Erkrankung, ... (FuBnote 3)

12 gesundheit.de: Typische Nebenwirkungen von Kortison: Unerwunschte Nebenwir- kungen als Folge der direkten Hormonwirkung sind: das sogenannte Cushing-Syndrom mit Vollmondgesicht, Stiernacken, Gesichtsrotung und bruchigen HautgefaBen, Blut- druckanstieg, Blutzuckererhohung, Erhohung der Blutfettwerte, gesteigerte Infektanfal- ligkeit, Gewichtszunahme, Wassereinlagerung im Gewebe, Osteoporose: ..., URL: https://www.gesundheit.de/medizin/wirkstoffe/sonstige-wirkstoffe/nebenwirkungen- von-kortison

13 Onmeda.de: Akupunktur (von lat. acus = Nadel, pungere = stechen) ist eine Metho- de der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). Mithilfe von dunnen Nadeln, die er in bestimmte Hautpunkte einsticht, versucht der Akupunktur-Therapeut, Krankheiten zu heilen, Schmerzen zu lindern und das Wohlbefinden zu steigern. Abwandlungen der Methode sind die Elektro- und Laserakupunktur. Die Einstichpunkte - auch als Aku- punkturpunkte bezeichnet - liegen bei der Akupunktur uber den gesamten Korper ver- teilt auf sogenannten Energiebahnen ("Meridianen"). Nach Ansicht der traditionellen chinesischen Medizin flieBt in diesen Meridianen die korpereigene Energie, das Qi (sprich: "tschi"). Die einzelnen Akupunkturpunkte sind das Ergebnis jahrtausendelan- ger Akupunktur-Erfahrung und haben auch heute noch Bestand in der TCM. Der genaue Wirkmechanismus der Akupunktur ist bislang nicht vollstandig geklart. Mediziner ver- muten jedoch, dass der Reiz, der von der eingestochenen Nadel ausgeht, bestimmte Re- aktionen von Nerven- und Gewebezellen bewirkt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat im Jahr 2002 eine Liste mit Beschwerdebildern veroffentlicht, die sich fur Akupunkturbehandlungen eignen sollen. Westliche Schulmediziner setzen die Aku- punktur vor allem in der Schmerzbehandlung (Rucken, Knie, Kopfschmerzen) ein. ... URL: https://www.onmeda. de/behandlung/akupunktur. html

14 Aus der Natur fur den Menschen Dr.Hauschka Med Produkte stammen aus dem Hause WALA Heilmittel GmbH. Wir, die Firma WALA Heilmittel GmbH, haben un- ter anderem diese Praparate entwickelt und stellen sie selber her. Unsere Geschichte beginnt 1935. Damals grundete Dr. Rudolf Hauschka das Unternehmen WALA und stellte die WALA Arzneimittel her. Bis heute gibt es etwa 900 verschiedene WALA Arzneimittel sowie Mittel zur Selbsthilfe. Sie basieren auf der Grundlage der anthropo- sophischen Medizin und bestehen aus Heilpflanzen und Natursubstanzen, die mit einem von Hauschka entwickelten rhythmischen Verfahren aufbereitet sind. Unter dem Dach der WALA sind im Jahr 1967 zusatzlich die Dr.Hauschka Kosmetikprodukte enstan- den., URL: https://www.dr.hauschka-med.de/ueber-drhauschka-med/das-unternehmen- wala/

15 yopi.de: ... Lachesis ist ein sehr beliebtes Mittel, welches umgangssprachlich auch Buschmeisterschlange und Trogoncephalus lachesis genannt wird. Lachesis, das aus dem Gift der Buschmeisterschlange hergestellt wird, ist ein tief wirkendes Medikament.... LACHESIS wirkt bei Depressionen, pramenstruell aufgedunsenem Unterleib, pra- menstruell krampfartigen Schmerzen im Unterleib und Schwindelgefuhl, starken Menst- ruationsblutungen, pramenstruellen Ruckenschmerzen, Schmerzen im linken Eierstock, die sich vor der Menstruation verstarken, geschwollenen Brusten. AuBerdem wirkt es bei Rastlosigkeit, Reizbarkeit, Muffeligkeit, Kopfschmerzen, die sich bei der Menstrua­tion oft verstarken, Herzklopfen, Klopfgefuhl in verschiedenen Korperregionen, groBem Durst, starkem Appetit, starken Krampfen, die besser werden, sobald die Menstruation einsetzt. ... , URL: http://www.yopi.de/testbericht/prd_1287708/134169

16 Europa Apotheek: Zusammensetzung: In 10 g Globuli velati sind verarbeitet: Wirk- stoffe: Aesculus hippocastanum e semine ferm 34c Dil. D2 (HAB, Vs. 34c) 0,1 g; Aes- culus hippocastanum e semine ferm 34c Dil. D14 (HAB, Vs.34c) 0,1 g; Equisetum ar- vense ex herba ferm 35b Dil. D2 (HAB, Vs. 35b) 0,1 g; Equisetum arvense ex herba ferm 35b Dil. D14 (HAB, Vs. 35b) 0,1 g; Solum uliginosum Dil. D2 aquos. [HAB, SV 5b, Losung D1 aus wassrigem Extrakt (1:5) aus Solum uliginosum] 0,1 g; Solum uligi­nosum Dil. D14 aquos. [HAB, SV 5b, Losung D1 aus wassrigem Extrakt (1:5) aus So­lum uliginosum] 0,1 g. (Die Bestandteile werden uber zwei Stufen gemeinsam poten- ziert.) Enthalt Sucrose (Saccharose/Zucker). Anwendungsgebiete gemaB der anthropo- sophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Dazu gehoren: Anregung der Warmeorga- nisation und Harmonisierung der Empfindungsorganisation, z.B. bei Wetterfuhligkeit, Nervenschmerzen (Neuralgien), unterstutzend bei Wirbelsaulenbeschwerden. Gegen- anzeigen: Keine bekannt., URL: https://www.europa-apotheek.com/wala-solumglobuli-velati-0084824.html?prescriptionType=gp

17 Cefak KG: Anwendungsgebiet: Cefasel® Trinkampullen werden angewendet bei: Nachgewiesenem Selenmangel, der ernahrungsmaBig nicht behoben werden kann. Ein Selenmangel kann auftreten bei: Maldigestions- und Malabsorptionszustanden (Ver- dauungs- und Verwertungsstorungen) , Fehl- und Mangelernahrung. ... Der Wirkstoff ist: 1 Trinkampulle a 2 ml Losung enthalt: 0,333 mg Natriumselenit 5 H2O (entspre- chend 100 pg Selen) Die sonstigen Bestandteile sind: Wasser, Citronensaure- Monohydrat, Natriumcyclamat, Himbeeraroma, URL: http://www.selen-in-fo.de/fileadmin/user_upload/pdf_packungsbeilagen/gi_cefasel_trinkampullen_de_tai.pdf

18 AetDoktor: Prostatakrebs ist bei Mannern die haufigste Krebserkrankung uberhaupt. Die Vorsorge spielt eine entscheidende Rolle, da die Prostatakrebs-Heilungschancen sehr davon abhangen, wie fruhzeitig das Prostatakarzinom entdeckt wird. Prostatakrebs verursacht erst in einem fortgeschrittenen Stadium Beschwerden und bleibt daher oft lange Zeit unentdeckt. Zur Prostatakrebs-Vorsorge dient neben der rektalen Tastunter- suchung auch die Messung des PSA-Wertes. Lesen Sie hier alles Wissenswerte zum Thema Prostatakrebs.Prostatakrebs: Beschreibung Ein bosartiger Tumor in der Prostata wird als Prostatakrebs (Prostatakarzinom, PCA) bezeichnet. Prostatakrebs ist in Deutschland bei Mannern die haufigste Krebserkran­kung, und nach dem Lungen- und Darmkrebs die dritthaufigste krebsbedingte Todesur- sache. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts erkranken in Deutschland etwa 63.500 Manner jahrlich neu an Prostatakrebs. Das mittlere Erkrankungsalter liegt bei etwa 70 Jahren. Vor dem 50. Lebensjahr tritt Prostatakrebs nur selten auf. Zum Vergleich: Die gutartige ProstatavergroBerung (Benigne Prostatahyperplasie, BPH) findet sich ab dem 50. Lebensjahr bei jedem zweiten Mann, mit 80 Jahren bei nahezu jedem. ... Prostatakrebs: Ursachen und Risikofaktoren Die genaue Ursache von Prostatakrebs ist nicht bekannt. Entgegen fruherer Annahmen ist ein hoher Testosteronspiegel nicht fur die Entstehung von Prostatakrebs verantwort- lich. Testosteron fordert zwar ein bereits bestehendes Prostatakarzinom im Wachstum, lost den Krebs aber nicht aus. Ob ein sehr aktives Sexualleben oder haufige Ejakulatio- nen das Risiko fur Prostatakrebs erhohen, ist bislang umstritten.Eine groBe Studie aus den USA (Leitzmann et al. 2004) gelangt zu dem Ergebnis, dass haufige Ejakulation vor Prostatakrebs schutzen. Einer anderen Studie aus England mit deutlich weniger Teilnehmern zufolge (Dimitropoulou P et al 2009) ist ein sehr aktives Sexualleben im jungen Erwachsenenalter moglicherweise ein Risikofaktor fur die Ent­stehung von Prostatakrebs. Ab dem 50. Lebensjahr wurde demnach das Risiko durch Sex dagegen verringert. ..., URL: https://www.netdoktor.de/krankheiten/prostatakrebs/ (von Dr. med. Fabian Sinowatz, 23. August 2016)

19 Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V.: PSA-Bestimmung PSA Bestim-mung - erganzende Informationen Es ist heute unter den Arzten unbestritten, dass die Bestimmung des PSA-Wertes die derzeit beste MaBnahme fur die Fruherkennung von Prostatakrebs ist. Das PSA (Prostata-spezifische Antigen) ist aber ein Organmarker, kein Krebsmarker. Ein erhohter PSA-Wert ist darum nicht automatisch gleichzusetzen mit Prostatakrebs. Insofern ist ein erhohter PSA-Wert zwar ein wichtiger Hinweis da- rauf, dass Prostatakrebs vorliegen kann, aber kein Beweis dafur. Umgekehrt kann aber auch bei einem niedrigen PSA-Wert Prostatakrebs vorliegen. Bei einem erhohten PSA- Wert ist dringend eine weitere diagnostische Abklarung uber die Ursache erfor- derlich! Da Prostatakrebs in den meisten Fallen nur langsam wachst, ist in keinem Falle Anlass gegeben zu panikartigen Reaktionen und vorschnellen Therapie-Entscheidungen. PSA wird generell von Prostatazellen produziert. Auch andere Ursachen als Krebs, z. B. eine gutartige ProstatavergroBerung oder eine Prostatitis (Prostataentzundung) fuhren zu erhohten PSA-Werten. Prostatakrebszellen produzieren jedoch bis zu zwolfmal so viel PSA wie gesunde Prostatazellen. Es ist heute unter den Arzten unbestritten, dass die Bestimmung des PSA-Wertes die derzeit beste MaBnahme fur die Fruherkennung von Prostatakrebs ist. Das PSA (Prostata-spezifische Antigen) ist aber ein Organmarker, kein Krebsmarker. Ein erhohter PSA-Wert ist darum nicht automatisch gleichzusetzen mit Prostatakrebs. Insofern ist ein erhohter PSA-Wert zwar ein wichtiger Hinweis da- rauf, dass Prostatakrebs vorliegen kann, aber kein Beweis dafur. Umgekehrt kann aber auch bei einem niedrigen PSA-Wert Prostatakrebs vorliegen. Bei einem erhohten PSA- Wert ist dringend eine weitere diagnostische Abklarung uber die Ursache erforderlich! Da Prostatakrebs in den meisten Fallen nur langsam wachst, ist in keinem Falle Anlass gegeben zu panikartigen Reaktionen und vorschnellen Therapie-Entscheidungen. PSA wird generell von Prostatazellen produziert. Auch andere Ursachen als Krebs, z. B. eine gutartige ProstatavergroBerung oder eine Prostatitis (Prostataentzundung) fuhren zu erhohten PSA-Werten. Prostatakrebszellen produzieren jedoch bis zu zwolfmal so viel PSA wie gesunde Prostatazellen. ..., URL: https://www.prostatakrebs-bps.de/medizinisches/diagnostik/128-psa-bestimmung

20 Spater: Diakonie Klinikum Osnabrucker Land, Dissen (inzwischen geschlossen)

21 Hunsicker, Ernst, Highlights: Authentische Polizei- und Kriminalgeschichten - Von der Polizeischule (1962) bis zur Pensionierung (2004) und die Zeit danach, GRIN Ver- lag (2., uberarbeitete & erweiterte Auflage 2011), 16. Kapitel - Kriminalpolizeiinspek- tion Osnabruck (Mai 1988 bis Oktober 1993, S. 111 ff.)

22 Ratgeber Nerven (Fachverlag Gesundheit und Medizin GmbH & Co. K): Das HWS- Syndrom: Symptome, Ursachen und Behandlung - Kopfschmerzen, der Nacken ver- spannt und die Schultern schmerzen? Das sind Symptome, die auf ein Halswirbelsau- len-Syndrom (HWS-Syndrom) hindeuten. Unter den Begriff fallen Beschwerden rund um den Nacken-, Schulter- und Armbereich. Als Ursachen kommen unter anderem Ver- spannungen infrage. Mehr Wissenswertes zum HWS-Syndrom finden Sie hier. ..., URL: http://www.ratgeber-nerven.de/rueckenschmerzen/haeufige-arten/hws-syndrom/

23 Cervicalstutze Eine Cervicalstutze oder Zervikalstutze (von lat. cervix, der Hals) ist ein zirkularer Halsverband zur Entlastung der Halsstrukturen. Diese kann entweder rigi- de sein, wie die HWS-Schienen (z.B.: Stifneck), oder weich und elastisch, wie die Halskrause. ... (Cervicalstutze - Wikipedia)

24 Aus dem Allgemeinen Krankenhaus Barmbek in Hamburg - Orthopadische Klinik Direktor: Prof. Dr. med. Ekkehard Hille - Das Festigkeitsverhalten transpedikularer Fixationssysteme fur die lumbale Wirbelsaule im zyklisch-dynamischen Dauerversuch - Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Medizin Der Medizinischen Fakultat der Heinrich-Heine-Universitat Dusseldorf - vorgelegt von Matthias Friedrich Herzig - 2003, S. 28, URL: http://docserv.uni-duesseldorf.de/servlets/DerivateServlet /Derivate-2797/797.pdf

25 Vgl. wissen.de: Kraftmaschine Sport - Trainings- u. Ubungsgerat zur Steigerung der Muskelkraft. Die Kraftmaschine ist so aufgebaut, dass ... verschiedene Muskel- gruppen mit unterschiedlichen Ubungs- oder Trainingsformen trainiert werden konnen. Das Kernstuck bildet ein stabiles Stahlgestell, in dem die entsprechend geformten Ge- wichte gefuhrt werden. Zur Verbindung mit dem Trainierenden dienen dem speziellen Bewegungsablauf angepasste Hebel- oder Seilzugsysteme; ... URL: http://www.wissen.de/lexikon/kraftmaschine-sport

26 wissen.de: Linksschenkelblock eine (meist vollstandige) Unterbrechung der Erre- gungsleitung im linken Herzen durch Blockade im linken Tawara-Schenkel, die zu einer Erregungsverzogerung der linken Herzkammer fuhrt, z. B. infolge unzureichender Durchblutung der HerzkranzgefaBe, Bluthochdruck und angeborener oder erworbener Herzfehler., URL: https://www.wissen.de/medizin/linksschenkelblock

27 NetDoktor: Was ist eine Herzkatheteruntersuchung? Bei einer Herzkatheterunter- suchung wird ein dunner, biegsamer Kunststoffschlauch (Herzkatheter) uber ein GefaB bis zum Herzen vorgeschoben. Meist wahlt der Arzt ein GefaB in der Leiste oder am Handgelenk aus. Das Einfuhren des Katheters nennen Mediziner auch „Herzkatheter legen“ oder „Herzkatheter setzen“. Uber den Schlauch kann man ein Kontrastmittel einspritzen, um die Herzstrukturen und GefaBe auf dem Rontgenbild besser sichtbar zu machen. AuBerdem konnen mithilfe des Herzkatheters verschiedene Parameter (Drucke und Flussgeschwindigkeiten im Herzen) gemessen werden, die uber die Arbeitskraft des Herzmuskels Auskunft geben. Manchmal nutzt man eine Herzkatheteruntersuchung auch dazu, eine Gewebeprobe aus dem Herzen zu gewinnen (Myokardbiopsie). Die Herzkatheteruntersuchung wird grob in zwei Verfahren unterteilt - je nachdem, welche Herzhalfte untersucht wird: Linksherzkatheter und Rechtsherzkatheter. ..., URL: https://www.netdoktor.de/diagnostik/herzkatheteruntersuchung/ (von Dr. med. Philipp Nicol, 16. Marz 2016)

28 Onmeda.de: Herzkatheter: Jeder sechste geht schief: Nach Eingriffen mit dem Herzkatheter kommt es haufig zu Komplikationen. Ob die Behandlung gluckt, hangt auch davon ab, in welche Klinik der Patient gerat, zeigt eine AOK-Untersuchung. . Ob die Behandlung mit dem Herzkatheter gluckt, hangt allerdings offenbar in hohem MaBe davon ab, in welche Klinik der Patient kommt. Zwischen den besten und schlech- testen Krankenhausern gibt es gewaltige Unterschiede, zeigt jetzt eine Veroffentlichung der Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOKs). ... Das Ergebnis durfte viele Patienten erschrecken. In den besten Krankenhausern lag die Komplikationsrate nach der Herzka- theter-Behandlung bei unter acht Prozent, in den schlechtesten Hausern dagegen bei 28 Prozent und hoher. Im Gesamtdurchschnitt ermittelte das Institut eine Rate der Kompli- kation und der qualitatsrelevanten Folgeeingriffen von 17,7 Prozent. Berucksichtigt wurden u.a. diese Folgen einer Herzkatheter-Therapie: Sterblichkeit (Risiko im Schnitt 0,7 Prozent) verschiedene Komplikationen wie groBere Blutverluste, tiefe Beinven- enthrombosen, akutes Nierenversagen, Verletzungen der GefaBwand durch den Herzka­theter (Risiko 7,2 Prozent) ..., URL: https://www.onmeda.de/g-medizin/herzkatheter- 1744.html (von Christian Seel, 15. August 2013)

29 Gesundheitsinformation.de: Was passiert bei einer Herzkatheter-Untersuchung? ..URL: https://www.gesundheitsinformation.de/was-passiert-bei-einer-herzkatheter- untersuchung.2958.de.html

30 Rontgen-Nuclear-Institut (Drewes + Partner): Die nuklearmedizinische Untersuchung des Herzens ist die Myokardszintigraphie. Durch Injektion einer radioaktiv markierten Substanz (meist Technetium, gelegentlich Thallium) kann der Stoffwechsel bzw. die Sauer stoffversorgung des Herzens gemessen werden. In die Vene gespritzt kann die Verteilung dieser Substanzen im Herzmuskel durch ein Szintigramm dargestellt werden wobei sich 3D- oder auch Schichtaufnahmen erstellen lassen. Die Verteilung spiegelt die Durchblutung bzw. die Sauerstoffversorgung des Herzmuskels wieder, Storungen bzw. fehlende Durchblutung weisen auf eine Erkrankung der HerzkranzgefaBe hin. Da sich durchaus Unterschiede in der Durchblutung in Abhangigkeit von der Belastung eines Menschen ergeben, mussen 2 Aufnahmeserien erfolgen, zum einen, um die Durchblutung in Ruhe darzustellen, dann, um die Durchblutung nach einer Belastung darzustellen. Die Belastung erfolgt meist in Form einer Fahrradergometrie, kann aber auch - sofern dies nicht moglich ist - auch in Form einer sogenannten medikamentosen Belastung erfolgen. Durch den Vergleich der Ruhe- und der Belastungsaufnahmen lasst sich eine Durchblutungsstorung nachweisen. ..., URL: https://www.drewes partner.de/fileadmin/user_upload/05_Infomaterial/Diagnostik/Drewes-Partner-nuk- Herzuntersuchung.pdf

31 Hunsicker, Ernst, Radfahren in den Regionen Osnabruck - Munster - Bielefeld - Gu- tersloh - Rheine - Illustrierte sowie kommentierte Erlebnisse und Beobachtungen auch unter Umweltschutzaspekten, GRIN Verlag, 3., uberarbeitete und erganzte Auflage 2018, 430 Seiten

32 Zentrum der Gesundheit: Prostatakrebs-Fruherkennung: Der PSA-Test Neben der digital-rektalen Untersuchung der Prostata (arztliche rektale Tastuntersuchung der Prostata mit dem Finger) wird Mannern - oft schon ab vierzig - von vielen Arzten der sog. PSA-Test empfohlen. Das Ziel dieser beiden Vorsorgemassnahmen heisst: So fruh wie moglich einen sich entwickelnden Prostatakrebs erkennen. Beim PSA-Test wird der PSA-Wert im Blut gemessen. PSA steht fur Prostata-spezifisches Antigen. Dabei han- delt es sich um ein vom Prostatagewebe produziertes Enzym. Dieses Enzym verflussigt den Samen und ermoglicht auf diese Weise eine erhohte Beweglichkeit der Spermien im Ejakulat. Normalerweise gelangt nur sehr wenig PSA ins Blut. Krankes Prostatagewebe jedoch produziert so viel PSA, dass davon sehr viel mehr ins Blut gelangt und die PSA- Werte daraufhin steigen. Erhohter PSA-Wert kann viele Ursachen haben Nun ist aber eine Prostata, die viel PSA produziert, nicht in jedem Falle von Krebs befallen. Die Prostata kann auch einfach entzundet oder gutartig vergrossert sein. In beiden Fallen kann der PSA-Wert steigen, ohne dass ein Krebs vorliegen wurde. Der PSA-Wert steigt jedoch auch nach einer Radtour, nach einer Prostata-Massage, nach einer entsprechen- den urologischen Untersuchung, nach einer Darmspiegelung und nach dem Sex - und zwar meist fur mindestens 1 bis 2 Tage lang. Ein erhohter PSA-Wert ist also nicht in jedem Fall ein Zeichen fur Prostatakrebs. Ja, in Wirklichkeit soll von allen Mannern mit erhohtem PSA-Wert nur jeder funfte Mann tatsachlich einen Prostatakrebs haben. Gleichzeitig weiss man, dass bei 25 Prozent aller Manner mit Prostatakrebs ein recht unauffalliger PSA-Wert vorliegt. ..., URL: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/prostatakrebs-psa-test-ia.html

33 DocMedicus: Ultraschall der Prostata (Prostatasonographie) Die Prostatasono- graphie (Synonym: Ultraschall der Prostata) ist ein bildgebendes Diagnoseverfahren aus dem medizinischen Fachgebiet der Urologie, bei dem mit Hilfe von Ultraschall Auf- nahmen der inneren Organe in der Beckenregion gemacht werden. Es ist ein nichtinva- sives diagnostisches Verfahren, das ohne Rontgenstrahlung auskommt. Die Prostataso- nographie dient vor allem der Beurteilung des Prostatagewebes bzw. der Diagnostik von Veranderungen der Prostata. Die Prostata, auch Vorsteherdruse genannt, sitzt im Be- cken des Mannes zwischen der Harnblase und dem Darm. Des Weiteren kann mit der Prostatasonographie das Prostatavolumen bestimmt werden (Prostatavolumetrie). Die­ses ist u. a. von Bedeutung bei einer der haufigen Erkrankungen des Mannes: der benig- nen Prostatahyperplasie (gutartigen ProstatavergroBerung). ..., URL: http://www.gesundheits-lexikon.com/Medizingeraetediagnostik/Geschlechtsorgane- Mann/Ultraschall-der-Prostata-Prostatasonographie-.html

34 AetDoktor: Prostatabiopsie Bei einer Prostatabiopsie entnimmt der Arzt Gewebe- proben aus der Vorsteherdruse (Prostata) des Patienten. Sie dient der Diagnose von Krebs oder Krebsvorstufen und wird durchgefuhrt, wenn der Arzt bei der Tast- oder Ultraschalluntersuchung der Prostata einen auffalligen Befund erhebt. Lesen Sie hier alles uber die Durchfuhrung und die Risiken der Prostatabiopsie. Wie wird die Prosta­tabiopsie durchgefuhrt? Der Eingriff erfolgt ambulant und unter ortlicher Betaubung. Dabei liegt der Patient in der sogenannten Steinschnittlage (Ruckenlage mit angewin- kelten, leicht angehobenen Beinen) oder in Seitenlage. Der Arzt fuhrt eine mit Gleitmit- tel bestrichene Ultraschallsonde vorsichtig in den Enddarm des Patienten ein. Uber ei­nen Fuhrungskanal wird eine dunne Hohlnadel eingebracht, welche durch einen Feder- mechanismus hervorschnellt und einen Gewebezylinder mit einer GroBe von zehn bis funfzehn Millimetern ausstanzt (Stanzbiopsie). ..., URL: https://www.netdoktor.de/diagnostik/biopsie/prostatabiopsie/ (von Lena Machetanz, 19. Januar 2016)

35 Vgl. Prostata.de: Mogliche Komplikationen der Biopsie: Die transrektale Prosta- tastanzbiopsie ist ein relativ einfacher und sicherer Eingriff. Komplikationen sind insge- samt selten. Sie konnen jedoch eine weitere medikamentose oder operative Behandlung erforderlich machen. Bei ersten Anzeichen dafur sollten Sie sich sofort an Ihren Arzt wenden. Hier die wichtigsten:

Blutungen: Als Zeichen fur die Verletzung eines groBeren BlutgefaBes kann eine starke Blutung aus dem Darm oder der Harnrohre auftreten. Hingegen spricht eine anhaltende Blutbeimengung zum Urin (langer als etwa zwei Wochen, s. auch Hamaturie) oder zum Sperma (langer als etwa vier Wochen, s. auch Hamospermie) fur eine verzogerte Wundheilung.

Entzundungen: Trotz Antibiotikaprophylaxe (s.o.) verursachen verschleppte Darm- keime manchmal Infektionen wie einen Harnweginfekt oder eine Prostataentzundung (s. akute Prostatitis). Diese konnen sich abkapseln (z.B. zu einem Prostataabszess) oder auch ausbreiten. Vor allem starke Schmerzen, Fieber und Schuttelfrost sind ernste Krankheitszeichen.

Allergie: Solche Uberempfindlichkeitsreaktionen, zum Beispiel gegen ein Betau- bungsmittel oder ein Antibiotikum, konnen sich mit Hautausschlag, Juckreiz, Schwindel oder Atembeschwerden auBern.

Akute Harnverhaltung: Die Harnentleerung ist plotzlich unmoglich, so dass die Blase schmerzhaft uberdehnt wird. Mogliche Ursachen sind das Verstopfen des Blasenaus- gangs mit Blut oder eine Schwellung der Prostata, ahnlich wie bei der gutartigen Prosta- tavergroBerung (vgl. Zeichen und Komplikationen des BPS)., URL: http://www.prostata.de/prostatabiopsie.html

36 Hunsicker, Ernst, Radfahren in der Region Osnabruck - Munster - Bielefeld - Guters- loh - Rheine, Illustrierte sowie kommentierte Erlebnisse und Beobachtungen auch unter Umweltschutzaspekten, a.a.O.

37 Gesundheitswissen: 7 Moglichkeiten, weshalb Ihre Prostatawerte verfalscht sein konnen, URL: http://www.fid-gesundheitswissen.de/urologie/prostatakrebs/wann-sind- ihre-prostata-werte-erhoeht-ohne-dass- sie-erkrankt-sind/102014332/ (Von Redaktions- team FID Gesundheitswissen 10. November 2017)

Ende der Leseprobe aus 100 Seiten

Details

Titel
Wer sich nur auf die Schulmedizin verlässt… ist nicht immer gut beraten und/oder versorgt
Untertitel
Erfahrungen über Jahrzehnte am eigenen Körper bei allerhand Erkrankungen und Krankheiten
Autor
Jahr
2019
Seiten
100
Katalognummer
V458147
ISBN (eBook)
9783668877894
ISBN (Buch)
9783668877900
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sarkoidose bzw. Morbus Boeck, Verdacht auf ein Prostatakarzinom, LWS-Syndrom/degenerierte Halswirbelsäule, Linksschenkelblock/Herz, „verdächtiger“ PSA-Wert/Prostata, Rotatorensehnenmanschettenrupturen, Verdacht auf eine idiopathische Trigeminusneuralgie, Dupuytrensche Kontraktur/Fingerverkrümmung, Haglundferse (Fersensporn/Schleimbeutelentzündung
Arbeit zitieren
Ernst Hunsicker (Autor), 2019, Wer sich nur auf die Schulmedizin verlässt… ist nicht immer gut beraten und/oder versorgt, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/458147

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