Musikvideos im Wandel der Zeit. Welchen Einfluss hat das Internetzeitalter auf die Entwicklung und Bedeutung von Musikvideos?


Hausarbeit, 2016
18 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das Medium Musikvideo
2.1. Definition von Musikvideos
2.2. Die Anfange von Musikvideos

3. Musikvideos im "MTV-Zeitalter"
3.1. Die Anfange der Musikfernsehsender MTV und VIVA
3.2. Darstellungsweisen und Funktion von Musikvideos im „MTV-Zeitalter“

4. Musikvideos im heutigen Internetzeitalter
4.1. Die Ablosung des Musikfernsehens durch das Internet
4.2. Darstellungsweisen und Funktion von Musikvideos im Internetzeitalter

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

7. Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

In den vergangenen zehn Jahren mehrten sich die Experten, die ein baldiges Aussterben von Musikvideos prophezeiten. Sie verwiesen auf den Verfall vom Musikfernsehen und die zunehmende Abwanderung von Musikvideos ins Internet sowie die damit einhergehenden reduzierten asthetischen Moglichkeiten, namlich stark verkleinerte Displays und eine wesentlich schlechtere Auflosung.1

Dabei ist es noch gar nicht so lange her, dass sich Musikvideos noch an enormer Beliebtheit erfreuten und einen boomenden Markt hervorbrachten. Im sogenannten MTV-Zeitalter entdeckte man in Musikvideos grobes Potenzial. Nicht umsonst verbuchte der Fernsehsender MTV schon kurz nach seiner Grundung nennenswerte Erfolge in den USA und breitete sich daraufhin schnell auch in Europa aus. Die grobe Nachfrage nach Musikvideos fuhrte wenig spater auch zur Grundung des weiteren Musikfernsehsenders VIVA in Deutschland. Es schien, als ware die erfolgreiche Entwicklung des Musikfernsehens unaufhaltsam. Doch dann setzte das Internetzeitalter ein und loste das MTV-Zeitalter vollig unerwartet ab. Videoplattformen im World Wide Web wie zum Beispiel „YouTube“ oder „MyVideo“ stellen eine ganzlich neue Konkurrenz fur MTV und VIVA dar, der die Sender nicht mehr gewachsen sind. Doch was bedeutet diese Entwicklung fur das Phanomen Musikvideo? Behalten die Experten recht und das Musikvideo stirbt nun genauso schnell aus wie es auferstanden ist? Oder bleibt es weiterhin ein bedeutender Teil der Musikindustrie, nur dass es eben auf andere Plattformen ausweicht?

Diese und ahnliche Fragen mochte ich im Verlauf meiner Hausarbeit versuchen zu klaren. Zu diesem Zweck mochte ich zunachst einen allgemeinen Uberblick uber das Musikvideo und dessen Anfange geben. Anschliebend wird das sogenannte MTV-Zeitalter und die Grundung der Fernsehsender MTV und VIVA naher beleuchtet. Es soll geklart werden, wie sich Musikvideos zu dieser Zeit darstellten und welche Bedeutung sie einnahmen. Im weiteren Verlauf der vorliegenden Arbeit soll dann auf das einsetzende Internetzeitalter im 21. Jahrhundert eingegangen und erforscht werden, wie es die Darstellungsweisen und Bedeutung heutiger Musikvideos beeinflusst. Im Fazit sollen schlieblich alle Erkenntnisse zusammengefasst und eine abschliebende Antwort auf meine Forschungsfrage „Musikvideos im Wandel der Zeit - Welchen Einfluss hat das Internetzeitalter auf die Entwicklung und Bedeutung von Musikvideos?“ gefunden werden.

2. Das Medium Musikvideo

„Seit Jahrhunderten gibt es unter Malem, Musikem, Dichtem und Wissenschaftlem die Sehnsucht, das Horbare zu visualisieren, die Farben und Formen zu gestalten, die man beim Horen von Tonen empfindet [...].“2

Seit es Musik gibt, existiert in den Menschen auch das Bedurfnis, diese zu visualisieren. Aus diesem Bedurfnis heraus entstanden vor Jahrhunderten schon verschiedenste Volks- und Ritualtanze in allen Kulturen der Welt, die Musik illustrieren sollten. Auch heute werden zu diesem Zweck noch aufwandige Choreografien, Tanzszenen und Aufmarsche inszeniert.3

Es war also wohl nur eine Frage der Zeit bis zur Erfindung von Videos, die Musikstucke visuell erlebbar machen. Ende des letzten Jahrhunderts setzten sich Musikvideos endgultig durch und nahmen schnell einen groBen Stellenwert in der Musikindustrie ein.

Was genau unter dem Phanomen Musikvideo zu verstehen ist und wie dieses entstand, soll im folgenden Teil untersucht werden.

2.1. Definition von Musikvideos

Der Begriff „video“ leitet sich aus dem Lateinischen ab und bedeutet so viel wie „Ich sehe“. Somit bedeutet der Begriff „Musikvideo“ im weitesten Sinne „Ich sehe Musik“. Dies beschreibt ziemlich gut die Funktion von Musikvideos. Sie sollen Musik visualisieren.4 Ein Musikvideo ist also ein Videoclip, der ungefahr drei bis funf Minuten lang ist und ein Musikstuck eines einzelnen Musikers oder einer Musikgruppe visuell prasentiert.5 Ein Musikvideo versucht durch optische Reize, wie zum Beispiel Spezialeffekte, aufwandig inszenierte Choreographien, extravagante Outfits und viel nackte Haut, Aufmerksamkeit zu erregen.6

Musikvideos sind nicht nur beliebt beim Publikum, weil sie Songs illustrieren und visuell erfahrbar machen, sondern werden auch von Musikern und ihren Plattenlabels geschatzt, da sie vor allem auch der Promotion und damit der Steigerung des kommerziellen Erfolgs eines Kunstlers dienen.

Die kanadische Kulturwissenschaftlerin Jody Berland betont diesbezuglich die Wichtigkeit von Musikvideos folgendermaben:

„You can’t make a hit record, become known, make money on music, cross national borders or be heard across your own, without making a video.“7

Um als Musiker heutzutage also Anerkennung zu finden, kommt man um die Produktion eines Musikvideos nicht mehr herum.

2.2. Die Anfange von Musikvideos

Musikvideos, die der oben gelieferten Definition entsprechen, kamen in den 1980er Jahren auf und wurden binnen weniger Jahre sehr popular. Allerdings illustrierten die Menschen auch schon davor Musik durch kurze Videosequenzen. Es gibt daher eine lange Vorgeschichte, in der sich schon verschiedene Vorlaufer des heutigen Musikvideos finden lassen.

So wurden in den USA bereits zwischen 1890 und 1915 sogenannte „Song Slides“ produziert. Dabei handelte es sich um meist farbige Diabilder, die erklingende Musikstucke in Theatern oder Kinos untermalen und bewerben sollten. Im Anschluss konnten die Besucher dann die Texte und Noten der Musikstucke erwerben.8

Und auch der beruhmte Filmproduzent Walt Disney versuchte sich schon ab dem Jahr 1929 mit den sogenannten „Silly Symphonies“ daran, Musik und Bild miteinander zu verzahnen. Er produzierte eine grobe Zahl an sechs- bis siebenminutigen Cartoons, die Musikstucke animierten.9

Ab dem Jahr 1939 wurden dann in Amerika die Nachfolger der „Song Slides“ entwickelt. Die sogenannten „Soundies“ waren visuelle Jukeboxen, in die Menschen Munzen einwerfen konnten und daraufhin kurze schwarz-weibe Musikkurzfilme gezeigt bekamen. Eine noch verbesserte Variante stellten die „Scopitones“-Kurzfilme dar, die in den 1960er und 1970er Jahren ebenfalls fur visuelle Jukeboxen produziert wurden. Zu dieser Zeit bestand sogar schon die Moglichkeit nach dem Geldeinwurf bestimmte Musikkurzfilme selber manuell auszuwahlen.10

Im Jahr 1961 versuchte sich auch der Filmkunstler Bruce Conner an der Produktion eines Videoclips namens „Cosmic Ray“, der den Song „One More Time“ des Rock’n’Roll-Sangers Ray Charles bebilderte.11 Der circa vierminutige Pionier-Clip war eines der ersten Musikvideos, das fur eigens fur einen Musiker realisiert wurde.12

Ein Umbruch in der Musikindustrie erfolgte ungefahr zum Ende der 1970er Jahre. Das Fernsehen erfreute sich zu dieser Zeit an immer groberer Beliebtheit und machte damit den Radiostationen Konkurrenz.13 Die Menschen begnugten sich nicht mehr damit Musik nur zu horen, sie wollten dazu auch Bewegtbilder geliefert bekommen. Somit setzte zu Beginn der 80er Jahre mit dem Aufkommen des Musikfernsehsenders MTV das musikvisuelle Zeitalter ein.14

3. Musikvideos im „MTV-Zeitalter“

„Das Aufkommen des Kabel- und Satellitenfernsehens in den 1970er Jahren in den USA begunstige die Entwicklung von zahlreichen Spartenkanalen, wodurch die Anzeichen fur das Etablieren eines Musiksenders wie MTV positiv standen.“15

Der Musikindustrie entging die immer weiter steigende Popularitat des Fernsehens am Ende des 20. Jahrhunderts nicht. Schnell wurde klar, dass Musikfernsehsender eine noch offene Marktlucke mit grobem Potenzial fullen konnten. Aus diesem Grund wurde bereits im Jahr 1981 in den USA der erste Musikkanal MTV gegrundet und damit das sogenannte „MTV-Zeitalter“ eingelautet.16

Die Tatsache, dass Bilder zunehmend wichtiger wurden als die Musikerfahrung selbst, stellte die Musikindustrie auf den Kopf.17 Das Budget der Plattenfirmen floss nicht mehr uneingeschrankt in die Musikproduktion selber, sondern vermehrt in die Videoproduktion, weil darin ein Weg zur rasanten Erfolgssteigerung von Musikern erkannt wurde.18

3.1. Die Anfange der Musikfernsehsender MTV und VIVA

Am 1. August 1981 startete der erste 24-Stunden-Musikfernsehsender MTV in den USA.19 Der allererste Videoclip, den MTV ausstrahlte war das Musikvideo der Band „Buggles“ zu deren Song mit dem vielsagenden Titel „Video killed the Radio Star“.20

Die Idee, rund um die Uhr Musikvideos zu zeigen, kam bei den Zuschauem hervorragend an. Nachdem MTV bereits sechs Jahre lang erfolgreich in den USA ausgestrahlt wurde, erschloss der Musikfernsehsender im Jahr 1987 auch den europaischen und australischen Markt. Kurze Zeit spater folgte unter anderem auch MTV Brazil, MTV Asia und MTV Russia. Durch diese weltweite Expansion sicherte sich MTV binnen kurzester Zeit eine monopolartige Stellung im Musikfernsehen.21 So erreichte der Musikkanal 1995 rund um die Uhr circa 320 Millionen Haushalte in insgesamt 90 verschiedenen Landern auf funf Kontinenten der Erde. Nicht umsonst lautete der damalige Slogan von MTV „One Planet One Music“.22

„MTV avancierte nicht nur zum Retter einer angeschlagenen Tontragerindustrie, sondern erwies sich daruber hinaus als ein Medium, das mit den Tendenzen des Strukturwandels innerhalb einer wieder erstarkten Musikindustrie perfekt harmonierte.“23

Doch MTV blieb in Deutschland nicht der einzige Musikfernsehsender, sondern bekam im Jahr 1993 Konkurrenz von dem Musikkanal VIVA.24 Dieser wurde zunachst zwar eher belachelt, konnte sich durch sein etwas anderes Konzept aber gut von MTV abgrenzen und verbuchte kurz darauf sogar noch grobere Erfolge.25 Dies lag vor allem daran, dass 40 % der von VIVA ausgestrahlten Videoclips von deutschen Kunstlern waren, was der deutschen Zielgruppe bei MTV offensichtlich immer gefehlt hatte.26

3.2. Darstellungsweisen und Funktion von Musikvideos im „MTV-Zeitalter“

Musikvideos, die im „MTV-Zeitalter“ ausgestrahlt wurden, lassen sich in drei verschiedene Typen von Clips einteilen.

Zu dem Performanceclip gehoren Musikvideos, die schwerpunktmabig die gesangliche und tanzerische Performance des Musikers in das Zentrum des Videos rucken.27

Ende der 1990er Jahre reprasentierte der pseudo-narrative Clip die gangigste Darstellungsform von Musikvideos.

[...]


1 Vgl. Keazor, Henry; Wubbena, Thorsten (2011): Imageb(u)ilder. Zur Vergangenheit , Gegenwart und Zukunft des Musikvideos. In: Keazor, Henry; Mania, Thomas; Wubbena, Thorsten (Hrsg.): Imageb(u)ilder. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Videoclips. Katalogbuch zur gleichnamigen Ausstellung im Rock'n'Popmuseum vom 23.01.2011 - 03.07.2011. Munster. S. 16

2 Weibel, Peter (1987): Von der visuellen Musik zum Musikvideo. In: Body, Veruschka; Weibel, Peter (Hrsg.): Clip, Klapp, Bum. Von der visuellen Musik zum Musikvideo. DuMont Buchverlag. Koln. S. 54 f.

3 Vgl. Moritz, William (1987): Der Traum von der Farbmusik. In: Body, Veruschka; Weibel, Peter (Hrsg.): Clip, Klapp, Bum. Von der visuellen Musik zum Musikvideo. DuMont Buchverlag. Koln. S. 17

4 Vgl. Weibel, Peter (1987). S. 53 f.

5 Vgl. Schmidt, Axel; Neumann-Braun, Klaus; Autenrieth, Ulla (2009): Viva MTV reloaded. Musikfernsehen und Videoclips crossmedial Nomos Verlag. Baden-Baden. S. 12

6 Vgl. Weibel, Peter (1987). S. 54

7 Berland, Jody (1993): Sound, image and social space. Music video and media reconstruction. In: Frith, Simon; Goodwin, Andrew; Grossberg, Lawrence (Hrsg.): Sound and vision. The music video reader. Routledge. London. S. 31

8 Vgl. Keazor, Henry; Wubbena, Thorsten (2011): Imageb(u)ilder. S. 19

9 Vgl. Gerle, Jorg (2010): Der Musikclip im Zeitalter der digitalen Reproduzierbarkeit. In: Moormann, Peter (Hrsg.): Musik im Fernsehen. Sendeformen und Gestaltungsprinzipien. Verlag fur Sozialwissenschaften. Wiesbaden. S. 136

10 Vgl. Keazor, Henry; Wubbena, Thorsten (2011). S. 18

11 Vgl. Moritz, William (1994): Bilder-Recycling. Die Wurzeln von MTV im Experimentalfilm. In: Hausheer, Cecilia; Schonholzer, Annette (Hrsg.): Visueller Sound. Musikvideos zwischen Avantgarde und Popularkultur. Zyklop Verlag. Luzern. S. 34

12 Vgl. Hausheer, Cecilia; Schonholzer, Annette (1994): Visueller Sound. Einleitung. In: Hausheer, Cecilia; Schonholzer, Annette (Hrsg.): Visueller Sound. Musikvideos zwischen Avantgarde und Popularkultur. Zyklop Verlag. Luzern. S. 11

13 Vgl. Schulten, Maria Luise (1999): Medien und Musik. Musikalische Sozialisation 5-15jahriger. Band 1. LIT Verlag. Munster. S. 249 f.

14 Vgl. Ebd. S. 250

15 Schuegraf, Martina (2008): Medienkonvergenz und Subjektbildung. Mediale Interaktionen am Beispiel von Musikfernsehen und Internet. VS Verlag fur Sozialwissenschaften. Wiesbaden. S. 30

16 Vgl. Ebd. S. 31

17 Vgl. Straw, Will (1993): Popular music and post-modernism in the 1980s. In: Frith, Simon; Goodwin, Andrew; Grossberg, Lawrence (Hrsg.): Sound and vision. The music video reader. Routledge. London. S. 3

18 Vgl. Moritz, William (1994). S. 27

19 Vgl. Gerle, Jorg (2010): Der Musikclip im Zeitalter der digitalen Reproduzierbarkeit. S. 135

20 Vgl. Schuegraf, Martina (2008): Medienkonvergenz und Subjektbildung. S. 31

21 Vgl. Ebd. S. 32

22 Vgl. Roe, Keith; de Meyer, Gust (2001): One Planet - One Music? MTV and globalization. In: Gebesmair, Andreas; Smudits, Alfred (Hrsg.): Global repertoires. Popular music within and beyond the trandnational music industry. Ashgate Publishing. Aldershot. S. 33

23 Schmidt, Axel; Neumann-Braun, Klaus; Autenrieth, Ulla (2009): Viva MTV reloaded. S. 25

24 Vgl. Schuegraf, Martina (2008). S. 38

25 Vgl. Schulten, Maria Luise (1999): Medien und Musik. S. 250 f.

26 Vgl. Kurp, Matthias; Hauschild, Claudia; Wiese, Klemens (2002): Musikfernsehen in Deutschland. Politische, soziologische und medienokonomische Aspekte. VS Verlag fur Sozialwissenschaften. Wiesbaden. S. 116

27 Vgl. Buhler, Gerhard (2002): Postmodeme auf dem Bildschirm auf der Leinwand. Musikvideos, Werbespots und David Lynchs „Wild at Heart“. Gardez!-Verlag. Sankt Augustin. S. 200.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Musikvideos im Wandel der Zeit. Welchen Einfluss hat das Internetzeitalter auf die Entwicklung und Bedeutung von Musikvideos?
Hochschule
Leuphana Universität Lüneburg
Veranstaltung
Kommunikationsformen populärer Musik von Live bis Web 2.0
Note
1,7
Autor
Jahr
2016
Seiten
18
Katalognummer
V458640
ISBN (eBook)
9783668876644
ISBN (Buch)
9783668876651
Sprache
Deutsch
Schlagworte
musikvideos, mtv, musik internet, musikstars, popmusik, musikvideo entwicklung, internetzeitalter musik
Arbeit zitieren
Jenny Jacobs (Autor), 2016, Musikvideos im Wandel der Zeit. Welchen Einfluss hat das Internetzeitalter auf die Entwicklung und Bedeutung von Musikvideos?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/458640

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