Ist Kiezdeutsch aus varietätenlinguistischer Perspektive ein Dialekt?


Hausarbeit, 2017

15 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhalt

Einleitung

Varietät
Diatopische Varietät

Was ist Kiezdeutsch nach Heike Wiese?
Sprachliche Besonderheiten
Grammatische Besonderheiten
Warum Kiezdeutsch nach Heike Wiese ein Dialekt ist

Kritik an Heike Wieses Auffassung

Fazit

Literaturverzeichnis
Primärliteratur
Sekundärliteratur
Internetquellen

Anhang

Einleitung

„Seda: Isch bin eigentlisch mit meiner Figur zufrieden und so, nur isch muss noch bisschen hier abnehmen, ein bisschen noch da.

Dilay: So bisschen, ja, isch auch.

Seda: teilweise so für Bikinifigur und so, weißt doch so. […]

Dilay: Isch hab von allein irgendwie abgenommen. Isch weiß auch nisch, wie. Aber dis is so, weißt doch, wenn wir umziehen so, isch habe keine Zeit, zu essen, keine Zeit zu gar nix. […]

Heute muss isch wieder Solarium gehen.“1

Können diese Jugendlichen nicht richtig Deutsch sprechen? So lautet Heike Wieses erste Frage an den Leser in ihrem Werk zu Kiezdeutsch. Kiezdeutsch ist eine Jugendsprache des Deutschen, mit der Besonderheit, dass sie sich aus unterschiedlichen Sprachen entwickelt hat, und zwar vor allem in urbanen Wohngebieten, wie Berlin-Kreuzberg. Kiezdeutsch wird aber nicht nur von Jugendlichen mit Migrationshintergrund gesprochen. Auch wird Kiezdeutsch nicht nur von Jugendlichen einer bestimmten Herkunft verwendet, sondern hat sich „gerade im Kontakt unterschiedlicher Sprachen und Ethnien entwickelt.“2 Daher wird Kiezdeutsch vor allem in gemischten Gruppen von Jugendlichen mit deutsch und nicht-deutscher Herkunft gesprochen.

Die Frage, ob die Jugendlichen, die Kiezdeutsch sprechen, kein richtiges Deutsch sprechen können, beantwortet Heike Wiese mit einem deutlichen Nein und macht klar, dass sie im Gegenteil versuchen will, den Leser davon zu überzeugen, dass Kiezdeutsch ein neuer Dialekt und kein Sprachmangel ist.3 Dies will sie anhand von Studien an Jugendlichen aus multiethnischen Vierteln dokumentieren, denen sie Aufnahmegeräte gegeben hat, um sich selbst beim Sprechen mit ihren Freunden aufzunehmen und anhand der Ergebnisse, die Germanistik-Studenten ihres Kurses bei Interviews von Passanten in Berlin erhalten haben.4

Wenn man bei Google den Begriff Kiezdeutsch eingibt, findet man schnell viele Zeitungsartikel, die Heike Wiese stark kritisieren und Kiezdeutsch als einen, „die deutsche Standardgrammatik ignorierenden Jargon von Migrantenkindern“5 bezeichnen, den Wiese aufzuwerten versucht.

Was steckt also hinter Kiezdeutsch ? In dieser Hausarbeit werde ich versuchen, die Frage zu beantworten, ob Kiezdeutsch, wie Heike Wiese es definiert, aus varietätenlinguistischer Perspektive ein Dialekt ist, oder nicht.

Varietät

Dittmar beschreibt Varietäten als Subkodes einer Sprache, wozu Idiolekte, Dialekte, Soziolekte und viele weitere gehören.6 Eine Varietät ist nach ihm eine Menge sprachlicher Strukturen, zu denen Phonologie, Morphologie, Syntax, Semantik, Lexikon und Pragmatik gehören, die relativ zu außersprachlichen Faktoren, wie zum Beispiel Alter, Geschlecht, Gruppe, Region oder historischen Perioden, in einem Varietätenraum geordnet sind.7 Die Varietätenlinguistik beschäftigt sich also damit, Varietäten mit außersprachlichen Faktoren zueinander in Beziehung zu setzen. Dittmar betrachtet „das Deutsche als einen Varietätenraum, in dem jede Varietät in einer mehrdimensionalen Matrix lokalisierbar ist.“8

Nach Löffler könne man Varietäten als „gebündelte Textexemplare ansehen, deren sprachliche Merkmale in der Hauptsache von Redekonstellationstypen oder sozio-pragmatischen Bedingungen wie Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Situation, Funktion geprägt sind“9. In seinem Sprachwirklichkeitsmodell gibt es sieben sprachliche Großbereiche, die sich nach Medium, Funktion, arealer Verteilung, Sprechergruppen, Alter und Geschlecht, Interaktionstypen und Situationstypen unterscheiden. Löffler ordnet hierbei Jugendsprachen bei Alterssprachen und Dialekte als areal verteilt ein.10

Diatopische Varietät

Wenn man von diatopischen beziehungsweise geographischen Varietäten spricht, ist meistens von lokalen Varietäten wie Mundart, Dialekt oder Regiolekt die Rede11, daher ist die Einordnungsinstanz von Dialekt der Raum.12

Im Sprachlexikon von Bußmann wird Dialekt als eine „von der Hoch- beziehungsweise Schrift- oder Standardsprache unterschiedene, landschaftlich ausgeprägte Form gesprochener Sprache“13 beschrieben. Bei der Untersuchung von Zustand und Entstehung der dialektalen Struktur spielen „neben linguistischen Aspekten auch topographische Verhältnisse (Gebirge und Flüsse als natürliche Begrenzungen), Verkehrswege, politische und religiöse Zentren“14 eine Rolle, also ist auch in dieser Definition die geographische Begrenzung ein wichtiges Kriterium. Nach König sind Hochsprache und Dialekt zwei Pole, die sich leicht fassen lassen.15 An der Abbildung auf Seite 13416 lässt sich erkennen, dass Dialekte sich geographisch einteilen lassen, also demnach lokal verortet sind.

Löffler17 nennt sechs Kriterien, die in der Unterscheidung von Dialekt und Hochsprache eine Rolle spielen:

- Das linguistische Kriterium18
- Das Kriterium des Verwendungsbereiches19
- Das Kriterium der Sprachbenutzer20
- Das Kriterium der sprachgeschichtlichen Entstehung21
- Das Kriterium der räumlichen Erstreckung22
- Das Kriterium der kommunikativen Reichweite23.

Am Ende kommt Löffler darauf, dass

„Dialekt nie aus sich selbst heraus definiert wird. Eine Merkmalsbeschreibung von Dialekt ist immer nur als eine Abgrenzung von Nicht-Dialekt möglich. Die Relation zu Nicht-Dialekt, d.h. Einheitssprache, kann eine Teil-Ganzes-Relation sein oder eine Beziehung der hierarchischen Unterordnung, die Merkmalsbeschreibung von Dialekt geschieht also auf dem Hintergrund der Merkmalsbeschreibung von Hochsprache, wobei für beide jeweils identische Kriterien angewendet werden müssen.“24

Zusammenfassend gilt also, dass sich Dialekte immer geographisch voneinander abgrenzen lassen, im Gegensatz zur Hochsprache, die den gesamten Raum überspannt. Das geographische Kriterium ist dabei natürlich nicht das einzige Kriterium, um Dialekt von Hochsprache abzugrenzen, sondern auch soziale Faktoren können eine Rolle spielen. Ein Dialekt hat also die gleichen grammatischen Möglichkeiten wie die Hochsprache, er wird vor allem im Mündlichen verwendet und dies meistens im familiären oder örtlichen Bereich. Dialekt wird meistens von der Unterschicht gesprochen, aber auch manchmal von der Mittel- oder Oberschicht, sodass bei der personenbezogenen Verwendung keine Abgrenzung von Dialekt und Hochsprache vorgenommen werden kann. Laut Löffler sind alle Dialekte des Deutschen zu gewissem Maße Vorstufen des Deutschen, das heißt, dass sich die Hochsprache aus den Dialekten entwickelt hat, die Dialekte also vor der Entstehung der Hochsprache existiert haben. Dialekte lassen sich immer räumlich abgrenzen, sodass ein Dialekt immer orts- beziehungsweise raumgebunden ist. Das Resultat daraus ist, dass ein Dialekt immer nur eine begrenzte kommunikative Reichweite besitzt.

Was ist Kiezdeutsch nach Heike Wiese?

„Kiezdeutsch ist ein Sprachgebrauch im Deutschen, der sich unter Jugendlichen in Wohnvierteln wie Berlin-Kreuzberg entwickelt hat, in denen viele mehrsprachige Sprecher/innen leben […]. Kiezdeutsch ist […] nicht auf Kreuzberg beschränkt, sondern tritt überall in Deutschland auf, wo Menschen unterschiedlicher Herkunft und mit unterschiedlichen Erst- und Zweitsprachen zusammenleben […]“25.

Kiezdeutsch besitzt sprachliche Gemeinsamkeiten über verschiedene Regionen hinweg, wobei es in jeder Region unterschiedliche lokale dialektale Einflüsse gibt.26 Die Jugendlichen, die Kiezdeutsch sprechen, sind überwiegend Jugendliche aus multiethnischen Vierteln, unter denen sich diese Varietät gemeinsam entwickelt hat.27 Der Begriff Kiezdeutsch hat sich aus dem berlinerischen Wort Kiez für alltägliches Wohnumfeld entwickelt und hebt damit hervor, dass es sich um eine umgangssprachliche Form des Deutschen handelt.28 Wiese hebt hervor, dass andere Begriffe für diese Varietät wie Türkendeutsch oder Kanak Sprak unpassend sind, da Kiezdeutsch nicht von Türken gesprochen wird, sondern von Jugendlichen, die in Deutschland aufgewachsen sind. Kiezdeutsch solle außerdem nicht als eigene Sprache vom Deutschen abgetrennt werden, was mit dem Begriff Sprak geschieht, sondern als Varietät des Deutschen, als deutschen Dialekt gesehen werden sollte. Kiezdeutsch ist sehr viel dynamischer als andere Dialekte des Deutschen, was man schon daran erkennen kann, wie schnell sich diese Variante des Deutschen entwickelt hat.29 Dies liegt vor allem daran, dass seine Sprecher/innen neben dem Deutschen noch viele weitere Mutter- oder Zweitsprachen einbringen, sodass neue sprachliche Entwicklungen besonders unterstützt werden.30

Sprachliche Besonderheiten

„Sprachliche Neuerungen, die auf Einflüsse der verschiedenen anderen Mutter- oder Zweitsprachen zurückzuführen sind, die Sprecher/innen von Kiezdeutsch beherrschen“, finden vor allem im lautlichen Bereich und im Wortschatz statt.31 Lautliche Neuerungen durch Einflüsse von Herkunftssprachen sind jedoch eher eine Ausnahme, da Kiezdeutsch von Jugendlichen gesprochen wird, die in Deutschland aufgewachsen sind, und deshalb von Anfang an mit dem Lautsystem des Deutschen vertraut waren. Die meisten lautlichen Besonderheiten gehen eher auf eine generelle Entwicklung zu weniger markierten, natürlicheren Formen zurück, zum Beispiel die Ersetzung des »ich«-Lautes [ç] durch [ʃ].32

Im Bereich des Wortschatzes findet man jedoch viele Wörter aus Herkunftssprachen, die in die Sprache der Jugendlichen eingegliedert wurden, vor allem aus dem Arabischen und dem Türkischen. Diese neuen Wörter finden sich vor allem in „Bereichen wie Anrede, Redebeginn und Redeabschluss, Bekräftigung und […] als zum Teil ritualisierte Flüche und Beleidigungen.“33 Kiezdeutsch ist trotz den Einflüssen von anderen Sprachen jedoch keine Mischsprache, da lautliche Einflüsse eher gering sind, und Fremdwörter in das Deutsche eingegliedert und angepasst werden, sprachlich und auch in ihrer Bedeutung.34

Grammatische Besonderheiten

Nach Heike Wiese sind die grammatischen Innovationen im Kiezdeutsch so systematisch, dass sie einen eigenen Dialekt begründen.35 Ortsangaben werden ohne Artikel und Präpositionen gemacht, wie zum Beispiel in Sätzen wie „,Wir gehen Görlitzer Park.‘“36. Diese Neuerung wird im Deutschen auch von Nicht-Kiezdeutsch-Sprechern benutzt, vor allem in Verbindungen mit Bus- oder Bahnhaltestellen, wie viele Beispiele aus Studien in Heike Wieses Werk zeigen, doch im Kiezdeutsch wurde diese Neuerung generalisiert, indem sie bei allen Ortsangaben benutzt wird. Die Auffassung, dass diese grammatische Neuerung aus dem Türkischen stammt, wo es keine bestimmten Artikel gibt, ist jedoch falsch, da keine präpositionalen Endungen benutzt werden, wie dies im Türkischen der Fall ist.37

[...]


1 Wiese, H. (2012): Kiezdeutsch. Ein neuer Dialekt entsteht. München. S. 9. Im Folgenden zitiert als: „Wiese (2012)“.

2 Wer spricht Kiezdeutsch? Internet-Publikation, Kiezdeutsch. Ein Infoportal zu Jugendsprache in urbanen Wohngebieten mit hohem Migrantenanteil: Informationen für Interessierte und Handreichungen für Schulen, www.kiezdeutsch.de/wersprichtkiezdeutsch.html. Eingesehen: 17.08.2017.

3 Vgl. Wiese (2012). S. 9.

4 Vgl. Wiese (2012). S. 22, 55.

5 Heine, Matthias: In Wahrheit ist Kiezdeutsch rassistisch. Internetpublikation, WELT, https://www.welt.de/kultur/article129622721/In-Wahrheit-ist-Kiezdeutsch-rassistisch.html. Erstellt: 30.06.2014. Eingesehen: 18.08.2017.

6 Vgl. Dittmar, N. (1997): Grundlagen der Soziolinguistik. Ein Arbeitsbuch mit Aufgaben. Tübingen. S. 173. Im Folgenden zitiert als „Dittmar (1997)“.

7 Vgl. Dittmar (1997). S. 177.

8 Dittmar (1997). S. 175.

9 Löffler, H. (2005): Germanistische Soziolinguistik. In: Grundlagen der Germanistik, 3. Überarbeitete Auflage. Berlin (=Grundlagen der Germanistik 28). S. 57.

10 Vgl. Ebd. S. 80.

11 Vgl. Sinner, C. (2014): Varietätenlinguistik. Eine Einführung. Tübingen. S. 91.

12 Vgl. Dittmar (1997). S. 183.

13 Bußmann, H. (1983): Lexikon der Sprachwissenschaft. Stuttgart. S. 95.

14 Ebd. S. 95.

15 Vgl. König, W. (2015): dtv-Atlas Deutsche Sprache. Mit 155 Abbildungsseiten in Farbe. 18. durchges. und aktualisierte Auflage. München. S. 135.

16 S. Anhang.

17 Vgl. Löffler, H. (2003): Dialektologie. Eine Einführung. Tübingen, S. 3. Im Folgenden zitiert als „Löffler (2003)“.

18 Zum linguistischen Kriterium schreibt Löffler: „Die Einzelforschung hat nachgewiesen, dass sich Dialekt und Hochsprache nach ihren prinzipiellen Möglichkeiten nicht unterschieden, der auffallende Unterschied liegt vielmehr in der Besetzung und der Häufigkeit der Verwendung bestimmter grammatischer Möglichkeiten, die Unterschiede, zum Beispiel die häufigen Parataxe im Dialekt oder die konkrete Ausdrucksweise gegenüber der Hypotaxe und der abstrakteren Ausdrucksweise in der Hochsprache, sind keine Systemunterschiede, sondern lassen sich durch die verschiedenen Verwendungsbereiche von Dialekt und Hochsprache erklären, die grammatischen und kommunikativen Möglichkeiten sind grundsätzlich gleich angelegt.“ Vgl.: Löffler (2003). S. 5.

19 Die Verwendung erstreckt sich dabei auf: Dialekt im „familiär-intimen Bereich, örtlichen Bereich und am Arbeitsplatz, mündliches Sprechen“; Hochsprache im „öffentlichen Bereich, überörtlichen Bereich, mündliche und schriftliche Rede, Literatur, Kunst, Wissenschaft, öffentliche Rede, feierliche Anlässe, Gottesdienst, Schule“. Die Verwendung kann also kein konstituierendes Merkmal von Dialekt sein, da die Hochsprache alle Bereiche des Dialekts mit abdeckt. Vgl.: Löffler (2003). S. 5.

20 Gebrauch des Dialekts von „Unterschicht: Arbeiter, Bauern, Handwerker, kleine Angestellte, geringe Schulbildung“ und der Hochsprache von „Mittel- und Oberschicht: Höhere Beamte, Unternehmer, akademische Berufe des öffentlichen und kulturellen Lebens, höhere Schulbildung“. Nach dieser Einteilung ist der Dialekt die Sprache der „schlichten Schichten“. Da aber auch höhere Schichten Dialekt sprechen, kann auch das Kriterium des Sprachbenutzers kein konstituierendes Merkmal von Dialekt sein. Vgl.: Löffler (2003). S. 6.

21 „Beim Werdegang einer Kultursprache, d.h. ihrer Entstehung als Einheits- oder Kompromissform unter mehreren Teilsprachen, wird oft von Dialekten gesprochen. […] Die deutsche Einheitssprache [hat] alle deutschen Dialekte im verschiedenem Maße zu Vorstufen.“ Vgl.: Löffler (2003). S. 6f.

22 Nach Löffler ist das Kriterium der räumlichen Erstreckung das „weitverbreitetste Kriterium und meist gemeinte, wenn von Dialekt die Rede ist.“ Danach ist Dialekt orts-/raumgebunden und landschaftsspezifisch und Hochsprache überörtlich, räumlich nicht begrenzt und nicht landschaftsspezifisch.

Vgl.: Löffler (2003). S. 7.

23 Nach dem Kriterium der kommunikativen Reichweite ist der Dialekt von begrenzter und dadurch minimaler kommunikativer Reichweite wohingegen die Hochsprache von unbegrenzter und dadurch optimaler kommunikativer Reichweite ist.

24 Löffler (2003). S. 8.

25 Wiese (2012). S. 12f.

26 Vgl. Wiese (2012). S. 13.

27 Vgl. Wiese (2012). S. 14.

28 Vgl. Wiese (2012). S. 15.

29 Vgl. Wiese (2012). S. 17.

30 Vgl. Wiese (2012). S. 29.

31 Vgl. Wiese (2012). S. 37.

32 Vgl. Wiese (2012). S. 38.

33 Wiese (2012). S. 39.

34 Vgl. Wiese (2012). S. 41.

35 Vgl. Wiese (2012). S. 48.

36 Wiese (2012). S. 53.

37 Vgl. Wiese (2012). S. 57.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Ist Kiezdeutsch aus varietätenlinguistischer Perspektive ein Dialekt?
Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen
Note
2,3
Autor
Jahr
2017
Seiten
15
Katalognummer
V458656
ISBN (eBook)
9783668894884
ISBN (Buch)
9783668894891
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Dialekt, Ethnolekt, Jugendsprache, Heike Wiese, Kiezdeutsch, Varietätenlinguistik
Arbeit zitieren
Lena Hans (Autor), 2017, Ist Kiezdeutsch aus varietätenlinguistischer Perspektive ein Dialekt?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/458656

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