Geheimdienste zur Zeit des Kalten Krieges. CIA und Cultural Policy


Seminararbeit, 2013
28 Seiten, Note: Sehr gut

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. EINLEITUNG

II. GEHEIMDIENSTE, SPIONAGE UND DIE KULTURPOLITIK VON GEHEIMDIENSTEN
1. GEHEIMDIENSTE
2. SPIONAGE
3. KULTURPOLITIK UND GEHEIMDIENSTE IM 20. JAHRHUNDERT

III. GEHEIMDIENSTE ZUR ZEIT DES KALTEN KRIEGES: CIA AND CULTURAL POLICY
1. Grundlegendes
2. Die Gründung des CIA
3. Die Arbeit des OPC
4. Der Kongress für Kulturelle Freiheit
4.1 Grundlegendes
4.2 Die Aktivitäten des CCF: Durchgeführte Veranstaltungen (Auswahl)
4.3 Zeitschriften des CIA am Beispiel „Der Monat“

VI. PERSONEN, DIE BEWUSST ODER UNBEWUSST FÜR DEN CIA ARBEITETEN (AUSWAHL)

V. EIN BUCH ZUM THEMA CIA UND KULTURPOLITIK IM 20. JAHRHUNDERT
1. FRANCIS STONOR SAUNDERS „Wer die Zeche zahlt. Der CIA und die Kultur im Kalten Krieg“

VI. DAS KONZEPT VON „SOFT POWER“

VIII. VERWENDETE LITERATUR

I. EINLEITUNG

„Kulturpolitik und Geheimdienste“ im 20. Jahrhundert ist in Deutschland und in Österreich, im Unterschied zum angloamerikanischen Raum, ein bisher noch wenig bearbeitetes Thema. Geheimdienste in der Kulturarbeit bedeutet auch „benutzt und gesteuert“, wie beispielsweise Künstler im Netz des CIA oder anderer Organisationen. Beispielsweise investierte der amerikanische Geheimdienst CIA nach dem Zweiten Weltkrieg hohe Geldsummen, um hochrangige europäische Künstler und Schriftsteller für Propagandazwecke zur Zeit des Kalten Krieges zu gewinnen.

Folgt man den Spuren geheimdienstlicher Kulturarbeit, führen diese auch zu zahlreichen Dokumenten, die in Archiven ehemaliger Ostblockstaaten oder in US-Archiven lagern. Solche Dokumente geben auch Auskunft über Arbeitszentren von Geheimdiensten, wie etwa in der BRD. Sie sind für die Forschungsarbeit, so wie es auch Zeitzeugen sind, von fundamentaler Bedeutung.

Arbeitszentren des US-Geheimdienstes bzw. seiner Organisationen gab es damals auch in Österreich, wo man im Zuge von Recherchen besonders auf den Namen Tom Braden stößt, der zur Zeit des Kalten Krieges ein solches Arbeitszentrum bzw. eine entsprechende Abteilung geleitet hat. Dieses war beispielsweise auch mit Auftritten Herbert von Karajans in den USA in den USA der 1950er-Jahre befasst, aber auch mit der Vermarktung von abstraktem Expressionismus im Bereich der bildenden Kunst.

Die Tätigkeit von Geheimdiensten im Bereich der Kulturpolitik bzw. des Kulturtransfers unterscheidet sich erheblich von den klassischen Aufgaben von Geheimdiensten und von Spionage. Sie war zur des Kulturellen Kalten Krieges besonders auf die Vermittlung US-amerikanischer Werte fokussiert.

Schwerpunkte der vorliegenden Arbeit sind deshalb die Interessen, Methoden usw. des CIA zu diesem Thema, sowie des Kongresses für Kulturelle Freiheit. Dieser Kongress mit Hauptsitz in Paris hatte Zweigstellen auf der ganzen Welt verteilt. Seine Aktivitäten waren vielfältig und umfassten auch die Einvernahme bedeutender Personen für Ziele der USA. Der Kongress organisierte Konzerte, Auftritte von

Künstlern usw., um diese Ziele zu erreichen. Von besonderem Interesse waren für die US-Kulturpolitik Personen, die aus dem linken Lager gewonnen wurden. Das waren damals vor allem Intellektuelle und bekannte Künstler. Mit geheimdienstlichen Mitteln sollten sie marxistischen Einflüssen entzogen und für den Einsatz an der Kulturfront gewonnen werden. Die Zusammenarbeit von Schriftstellern, Musikern, Künstlern usw. mit dem Kongress für Kulturelle Freiheit war für das Thema Kulturpolitik und Geheimdienste auch richtungsweisend. Das hat auch Francis Stonor Saunders in ihrem Werk „Wer die Zeche zahlt. Der CIA und die Kultur im Kalten Krieg“ u.a. festgestellt.

Das Konzept von „Soft Power“, ein Begriff, den es zur Zeit des Kulturellen Kalten Krieges noch nicht gab, der aber einige Parallelen zur damaligen Zeit erkennen lässt, bildet den Abschluss der Arbeit. „Soft Power“ ist in der modernen Politik sehr aktuell und ein interessanter Forschungsbereich.

Eine Forderung an die Politiker/innen bzw. die Wissenschaftler/innen wäre zudem die Einführung bzw. die Förderung einer eigenen Disziplin „Intelligence Studies“, die im angloamerikanischen Raum bereits seit längerer Zeit existent ist.

II. GEHEIMDIENSTE, SPIONAGE UND DIE KULTURPOLITIK VON GEHEIMDIENSTEN

1. GEHEIMDIENSTE

Ein Geheimdienst oder Nachrichtendienst ist eine Behörde, die zur Gewinnung von Erkenntnissen über die außen-, innen- und sicherheitspolitische Lage die notwendigen Informationen auch mit nachrichtendienstlichen Mitteln sammelt und auswertet. Zudem verfügen viele Geheimdienste auch über Abteilungen zur Durchführung verdeckter Operationen (Kriminologie-Lexikon ONLINE).

Die Begriffe Geheimdienst und Nachrichtendienst werden grundsätzlich gleichgesetzt. Im engeren Sinn ist aber die Feststellung notwendig, dass Nachrichtendienste nur Informationen beschaffen und evtl. auch auswerten. Geheimdienste haben aber die zusätzliche Aufgabe, Gegner im In- und Ausland durch aktive Maßnahmen zu stören bzw. zu bekämpfen. Das kann auch in Form von Sabotage sein. Mittlerweile gibt es aber auch das Konzept von "Soft Power“, die weiche Macht, die in der internationalen Politik besonders auch ausgeübt wird, um kulturelle Attraktivität zu erlangen (Kriminologie-Lexikon ONLINE).

Den Begriff „Soft Power“ gab es zur Zeit des Kulturellen Kalten Krieges noch nicht. Es gab aber die staatliche Steuerung von Kultur bzw. von Kunst und Medien durch Geheimdienste. In der gegenständlichen Arbeit ist es der CIA und seine damalige Kulturpolitik (Kommunisten-online, kommunistische Internetzeitung, Bildung, Kultur & Wissen, 07.06.13).

2. SPIONAGE

Unter „Spionage“ wird ursprünglich das Beschaffen und Erlangen unbekannter Informationen oder geschützten Wissens verstanden. Im weiteren Sinne wird der Begriff Spionage ergänzend für Handlungen durch Staaten, politische Gruppierungen

wie etwa Widerstandsbewegungen, Wirtschaftsunternehmen usw. verwendet. Die erlangten Informationen werden dann im eigenen wirtschaftlichen, politischen oder militärischen Machtbereich verwendet (https://de.wikipedia.org/wiki/Spionage, Seite 1).

Im österreichischen *Wörterbuch aus dem Jahre 1968 wurde beispielsweise unter Spionage das Auskundschaften von politischen, militärischen oder wirtschaftlichen Geheimnissen verstanden (Österreichisches Wörterbuch 1968, S 195).

- Der Spion war laut diesem Wörterbuch der Kundschafter, der Spitzel (Österreichisches Wörterbuch 1968, S 195).

Das mit Spionage eng zusammenhängende Wort „Spion“ wird vom Wort „spähen“ abgeleitet. Spion/innen sind Personen, die zumindest versuchen, etwas herauszufinden. Es geht im Bereich der Spionage in erster Linie darum, politische, militärische oder auch wirtschaftliche Daten – das ist dann die Wirtschafts- oder Industriespionage – auszukundschaften. Das beabsichtigte Ziel ist hier, Geheimnisse anderer *Länder, anderer Armeen, aber auch anderer Wirtschaftsbetriebe aufzudecken, um dann die diesbezüglichen Informationen bzw. das erlangte Wissen für eigene Zwecke zu nutzen (Gärtner 2008, S 223 f).

- Wer ein Staatsgeheimnis verrät, begeht aber Landesverrat, der von Spionage klar zu unterscheiden ist. Landesverrat ist in Österreich in § 264 StGB klar geregelt. (§ 264 StGB; Gärtner 2008, S 224).

Vielfach wird im Bereich der Spionage unterschieden zwischen militärischer und ziviler, aber auch noch der polizeilichen Spionage, weiters der Nachrichten- gewinnung über menschliche Quellen wie etwa menschliche Informationsquellen* bzw. sogenannte Informanten und der Nachrichtengewinnung, d.h. der eigentlichen Spionage, zu der auch die notwendigen Abwehrmaßnahmen gegen fremde Spionage zählen. Das ist dann die Spionageabwehr (https://de.wikipedia. org/wiki/Spionage, 15.03.2013, Seite 1).

- Diese Quellen werden auch als „Human Intelligence“ bezeichnet. Spionage erfolgt zunehmend mit technischen

Mitteln, wobei es Spionageflugzeuge, Spionagesatelliten, Funkaufklärung usw. bereits sehr lange gibt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Spionage, 15.03.2013, Seite 1).

Neben den bisher dargestellten Zielen von Spionage, besonders der Gewinnung industrieller und militärtechnischer Geheimnisse durch Staaten, gibt es in diesem Bereich auch in Einzelfällen Spionageaktivitäten durch private Organisationen, das sind vor allem Wirtschaftsunternehmen (https://de.wikipedia.org/wiki/Spionage, 15.03.2013, Seite 1).

3. KULTURPOLITIK UND GEHEIMDIENSTE IM 20. JAHRHUNDERT

Die gegenständliche Arbeit beschäftigt sich aber im Unterschied zu den hier dargestellten klassischen Tätigkeiten im Bereich von Geheimdiensten bzw. von Spionage mit der der Thematik „Kulturpolitik und Geheimdienste im 20. Jahrhundert“. Kultur als Waffe im Kalten Krieg bzw. im Propagandakrieg einzusetzen war oberstes Ziel des „Kulturellen Kalten Krieges“, der in den 1950er- und 1960er-Jahren stattfand. In vielfältiger Art und Weise beeinflusste beispielsweise der US-Geheimdienst damals die europäische Kulturpolitik. Mit der modernen Politik verglichen hat „Soft Power“ gewisse Ähnlichkeiten mit der damaligen Kulturpolitik der US-Amerikaner (Saunders 2001, S 1 ff). “

III. GEHEIMDIENSTE ZUR ZEIT DES KALTEN KRIEGES: CIA AND CULTURAL POLICY

1. Grundlegendes

Als ein Ergebnis des Zweiten Weltkrieges konnten die Alliierten, das waren Frankreich, Großbritannien, die Sowjetunion (UdSSR) und die Vereinigten Staaten (USA), mit ihren Verbündeten den Nationalsozialismus bzw. die Achsenmächte besiegen. Die damals verantwortlichen Politiker/innen verhandelten nach Kriegsende über eine Neuordnung Europas. Es wurde festgelegt, wer in welchen

Staaten Europas Einfluss haben sollte. Es kam in Folge zu einer Zweiteilung Europas und zu einer bipolaren Welt, das war die Zeit des Kalten Krieges, die von 1945 bis 1991 dauerte. (Gärtner 2008, S 123 f).

Während dieser Epoche kam es auch zu einer massiven gegenseitigen Spionage zwischen den USA und ihren Verbündeten und der Sowjetunion und ihren Verbündeten, aber auch der Volksrepublik China und deren Alliierten. Gegenstand der Spionage waren damals vor allem „militärische Geheimnisse“ wie beispielsweise die Erzeugung von Nuklearwaffen, die militärische Aufklärung usw. (https://de.wikipedia.org/wiki/Spionage, 15.03.2013, Seite 1).

Neben diesen Zielen war die Manipulation hochrangiger europäischer Künstler und Schriftsteller mit geheimdienstlichen Mitteln wesentlich, um diese besonders marxistischen Einflüssen zu entziehen und für den Einsatz an den US-amerikanischen Kulturfronten bereit zu machen. Auch Kultur bzw. Kulturpolitik als organisiertes Unternehmen wurde als Waffe im Kalten Krieg verwendet. Für die Umsetzung dieser Ziele waren die Geheimdienste von Relevanz. (http://nhzzs.blogspot.co.at/2007/07/der-cia-steuerte-brd-kultur-straffrei.html, 03.06.2013, Seite 2).

Kultur als Waffe im Kalten Krieg bzw. im Propagandakrieg einzusetzen war sogar eines der obersten Ziele des Kulturellen Kalten Krieges, der besonders in den 1960er- und 1970er-Jahren stattfand. Eine wichtige Frage ist hier aber, in welcher Weise die Kulturpolitik beeinflusst wurde. Das konkrete Thema betreffend „In welcher Weise beeinflusste der US-Geheimdienst die europäische Kulturpolitik?“ Um diese Frage zu beantworten war und ist besonders der Zugang zu Dokumenten in US-Archiven und die Befragung von Zeitzeugen wesentlich. Das haben Wissenschaftler/innen bereits betrieben und dadurch einen bestimmten Forschungsstand erreicht, der auch zu weiteren Forschungen anregen soll (http://nhzzs.blogspot.co.at/2007/07/der-cia-steuerte-brd-kultur-straffrei.html, 03.06.2013, Seite 6).

Einige dieser Forschungen führten zu interessanten Ergebnissen. Beispielsweise hat der italienische Historiker Dr. Sergio Biocca bei seinen Recherchen in US-Archiven zahlreiche Belege für die geheimdienstliche Tätigkeit des bekannten Literaten Ignazio Silone gefunden. Silone galt in Italien damals und gilt auch noch in der Gegenwart als moralische Institution, vergleichbar mit Heinrich Böll in Deutschland. Silone und Böll dienten der kulturellen Propaganda des US-Geheimdienstes zur Zeit des Kalten Krieges (http://nhzzs.blogspot.co.at/2007/07/der-cia-steuerte-brd-kultur-straffrei.html, 03.06.2013, Seite 3).

Ein zentrales Element dieses organisierten Unternehmens war es auch, das Verhalten von (ausländischen) Personen bzw. von Gruppen in einer Weise zu überwachen bzw. zu beeinflussen, um das Erreichen nationaler Ziele zu fördern. Dass im Osten damals keine „Freiheit“ herrschte, ist eine bekannte Tatsache. Hier hatte die Sowjetunion mit dem KGB ein wesentliches Mittel, um Personen zu überwachen. Dissidenten erhofften sich, zur Zeit des Kalten Krieges im Westen von den Nachstellungen der Geheimdienste sicher zu sein. Sie waren aber schneller wieder in den Fängen von Geheimdiensten als sie das glauben wollten. Es war nun aber besonders der US-Amerikanische Geheimdienst, der Interesse an diesen Personen hatte und für dessen Propagandazwecke sie verwendet werden sollten (http://nhzzs.blogspot.co.at/2007/07/der-cia-steuerte-brd-kultur-straffrei.html, 03.06.2013, Seite 2).

Die US-Amerikaner vertraten damals die Meinung, die wirkungsvollste Propaganda sei diejenige, die das betreffende Subjekt in eine Richtung lenkt und dabei in diesem den Eindruck erweckt, es handle aus eigenen Motiven. Solche Zielsetzungen kamen auch in einschlägigen Regierungsdokumenten vor, die damals auch richtungsweisend waren für die amerikanische Kulturdiplomatie nach dem Zweiten Weltkrieg (Saunders 2001, S 16).

Gesteuert wurden diese Kulturdiplomatie bzw. diese geheimen Aktionen vom CIA, der Spionagemacht der USA. Es war auch eine Zusammenarbeit zwischen in Europa ansässigen hochrangigen amerikanischen Künstlerorganisationen und europäischen Kulturschaffenden, aber auch zwischen amerikanischen und europäischen Kulturproduzenten. Die durchgeführten Veranstaltungen bzw. Kulturfestivals sollten die kulturelle Solidarität und Verbundenheit zwischen der amerikanischen und der europäischen Zivilisation aufzeigen. Sie sollte nach Ansicht der US-Amerikaner bzw. des CIA eine außerordentlich positive Gesamtwirkung auf das Kulturleben der freien Welt bzw. des Westens haben (Saunders 2001, S 110).

Für die Knüpfung dieses Kulturnetzes bzw. eines weltweiten Kulturnetzes investierte der US-Auslandsgeheimdienst mehrere hundert Millionen Dollar, um hochrangige europäische Künstler und Schriftsteller für sich zu gewinnen und zu manipulieren.

Der „Kongress für kulturelle Freiheit“, der nationale Zweigorganisationen in sämtlichen Staaten Europas hatte, war das wesentliche Zentrum der CIA-Aktivitäten (http://nhzzs.blogspot.co.at/2007/07der-cia-steuerte-brd-kultur-straffrei.html, 03.06.2013, Seite 1).

Durch dieses Kulturnetz sollte in Europa auch der Mythos einer kulturellen Unterlegenheit der USA zerschlagen werden. Die Vereinigten Staaten mussten sich damals auch etwas Großes und Aufsehenerregendes einfallen lassen, wenn sie im Kulturkampf tatsächlich eine Wende herbeiführen wollten. Das Ziel war auch der Kampf für amerikanische Werte in Bildender Kunst, Literatur, Musik usw. (Saunders 2011, S 110 f).

2. Die Gründung des CIA

1945 löste US-Präsident Henry Truman den alten Geheimdienst OSS auf, nachdem während des Zweiten Weltkrieges die Geheimdienstarbeit sehr reduziert war. Am 26.7.1947 erfolgte die Einrichtung des CIA, womit manche auch eine neue Phase des Kalten Krieges verbinden. Besser wäre es aber, den CIA als Ergebnis einer bereits vorhandenen Entwicklung zu sehen. Die US-Amerikaner gingen ab nun aber neue Wege und konzentrierten sich auch vielmehr auf die Arbeit des Geheimdienstes (http.//www.h-net.org/reviews/showrev.php?id=16550, Seite 2).

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Details

Titel
Geheimdienste zur Zeit des Kalten Krieges. CIA und Cultural Policy
Hochschule
Universität Wien  (Politikwissenschaft)
Veranstaltung
Masterseminar
Note
Sehr gut
Autor
Jahr
2013
Seiten
28
Katalognummer
V458682
ISBN (eBook)
9783668904828
ISBN (Buch)
9783668904835
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Politikwissenschaft, Kulturpolitik, Kalter Krieg, CIA, Geheimdienste, Spionage, bedeutende Personen
Arbeit zitieren
Dr. Franz Zeilner (Autor), 2013, Geheimdienste zur Zeit des Kalten Krieges. CIA und Cultural Policy, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/458682

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