Der Princeps im Habitus Militaris. Zur Caracalladarstellung in der literarischen und archäologischen Überlieferung


Hausarbeit (Hauptseminar), 2015
25 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhalterzeichnis

1.1 Einleitung
1.2 Quellenlage
1.3 Forhungtand

2. Bemerkungen zur Vita Caracalla

3. Die Caracalladarellung in den literarihen Quellen
3.1 Caracalla und daMilitär
3.2 Die Imitatio Alexandri Caracalla

4. Die Caracalladarellung in den archäologihen Quellen
4.1 Die lbdarellung durch rundplaihe Portrait
4.2 Die lbdarellung durch Münzportrait
4.3 Epigraphihe Quellen zur Caracalladarellung

5. Fazit

Numiatihe Beimmung der zitierten Münzen

Quellen- und Literaturverzeichnis

Abbildungerzeichnis

Tafelteil

1.1 Einleitung

Alletzte Worte deKairptimiuveruan deen hne Caracalla und Geta zitiert CaiuDio den folgenden tz: „Bleibt einträchtig, bereichert die ldaten und hert euch um all daandere den Teufel!“1 Die Worte heinen dabei den immenn politihen und gellhaftlichen Wandel de3. Jh n. Chr. zu antizipieren, vor dem daImperium Romanum im Todeahr deptimiuveru211 n. Chr. and.2

Obhon eptimiuverumöglich gewen war, eine eigene Dynaie zu gründen, i bereitder Grundein der verihen Macht daHeer gewen.3 Gleichwohl chte veru anderaleinige der äteren ldatenkair, auch den Anhlu an ältere kairliche Traditionen.4 Die Epoche der verer kann daher alPha deWandelund

Übergangveranden werden.5 Ein Wandel, der nicht nur in einer neuen politihen Kultur innerhalb des Reiches Ausdruck fand, sondern auch im Habitus6 des Kaisers selbst. Der Sohn und Nachfolger deptimiuveru Caracalla, wird hierbei im Rahmen dier Arbeit alBeiiel deWandeldienen und alexemplariher Prototyp einenb; ldatenkairnb; veranden werden. 7 Die vorliegende Arbeit ll dabei inendere zeigen, daß wohl lbdarellung, alauch Fremdwahrnehmung durch die Zeitgenossen, Caracalla als einen Princeps im Habitus Militari8 zeichnen. Zur Verwirklichung dieZielei die Anlage dier Arbeit interdiiplinär. Nach einer kurzen Diuion der Quellenlage und deForhungtande wie einiger Bemerkungen zum Leben Caracalla folgt zunäch der hauptchlich9 althiorih

geprägte Teil, in welchem eine Analy der literarihen Quellen attfinden wird. Im zweiten Teil folgt der, benderfür die lbdarellung Caracallaelementare, archäologihe Teil. Darin werden nicht nur plaihe Kairportrait ndern auch auewählte Münzbildnie und epigraphihe Quellen untercht werden. Daabhließende Fazit dient zur Zummenführung der Ergebnie beider Teile. Abrunden werden die Arbeit eine numiatihe Beimmung der zitierten Münzen, ein Quellen- und Literatur-, wie ein Abbildungerzeichniund ein Tafelteil.

1.2 Quellenlage

Dain griechiher rache verfate Gehichterk derömihen natorCaiuDio 10 hat, trotz der fragmentarihen Überlieferungituation der, benderfür daThema dier Arbeit relevanten, Bücher 78 und 79 11,alwichtige literarihe Quelle zur Wahrnehmung Caracalladurch ine Zeitgenoen zu gelten. CaiuDio war lb Zeitgenoe Caracallaund wute daher aueigener Anhauung über daPhänomen der Herrhaft dieKairBeheid und rezipierte deen militärihen Habitukritih. Freilich i der Blick denatorauf dien Kair kein objektiver. Vielmehr verurteilte CaiuDio die militärfreundliche und oftmalgegen den nat gewandte Politik Caracallaund kontraierte e mit der natorenfreundlichen Herrhaft früherer Principe 12 Im Detail wird daher zu differenzieren in, ob und inwiefern die polemihe Deutung verhiedener Maßnahmen Caracallabei Dio antiker Lebenirklichkeit außerhalb vom Ordo natoriuentrochen haben mag. Eine weitere literarihe Quelle defrühen 3. Jh i daWerk von Herodian, dajedoch eher alhioriher Roman aufzufaen i. Zuletzt nd noch die ätantiken Breviarien zu nennen. Darin wurden hiorihe Ereignie auf knappem Raum ereigniehichtlich und nicht frei von Wertungen dargeellt. Beachtenert nd hierbei inendere AureliuVictor und die Hioria Augua. Letztere enthält jedoch viel chlich falheund lädt mit zu genaueer Prüfung ein. Die zur Analy der militarierten lbdarellung Caracallanutzbaren archäologihen Quellen umfaen eine Vielzahl plaiher Bildnie und kairlicher Münzprägungen. 13

Anhand der Funde und Befunde konnten verhiedene Portraittypen unterhieden werden, die ch hlüig von der Jugendpha bizum Tode Caracallagliedern laen.14 Bezüglich der zahlreichen epigraphihen Quellen i benderder Blick auf die Dedikanten lb und ihre verwendete Titulatur für den Kair lohnenert.15

1.3 Forhungtand

Naturgemäß findet Caracalla häufige Erwähnung in hioriographihen Werken über die römihe Kairzeit, fern die auch die Zeit der verer umfaen. Eine dezidierte Biographie Caracallaliegt bier jedoch noch nicht vor und i daher an dier elle alForhungederat zu konatieren.16 Die alte Caracalla-Forhung geht zudem oftmalnicht über daUrteil der antiken Quellen und damit hauptchlich der Bewertung Caracallabei CaiuDio, hinau 17 Er in jüngerer Zeit wird zunehmend eine Differenzierung der hiorihen Bedeutung dieHerrherangerebt. 18 Noch immer grundlegend zur Bewertung von CaracallaConitutio Antoniniana i die zuer 1988 in neugriechiher rache publizierte und hervorragende udie von KoaBurali die it 2007 auch in einer deuthen Übertzung vorliegt.19 2009 wurde in der udie von MarkuHandy über „Die verer und daHeer“ auch CaracallaVerhältnizu ldaten und Heer analyert und auf Baepigraphiher Quellen propographih nach den wichtigen militärihen Akteuren der Zeit gecht.20 Die Caracalla Bildnie nd bereit1971 von Heinz Bernhard Wiggerund Max Wegner innerhalb der Reihe „Darömihe Herrherbildni vom DAI wienhaftlich bearbeitet worden. Zuletzt i jedoch mit Florian LeitmeirDiertation von 2009 über „Die bildliche Repräntation deverihen Kairhauin der Zeit von Caracalla biverunb; Alexander (196-235 n. Chr.)“ ein wichtiger Beitrag zum Thema der verihen lbdarellung in der archäologihen Überlieferung geleiet worden. Inemt i damit ein neuerdingverärkteInteree an Caracalla und der vererzeit fezuellen.

2. Bemerkungen zur Vita Caracalla

LuciuptimiuBaianu der hon zu Lebzeiten den, noch im heutigen rachgebrauch üblichen, itznamen Caracalla erhielt 21, wurde am 04.04.188 n. Chr. im gallihen Lugdunum geboren. Bereit196 zum Caer erhoben trug er fortan den Namen MarcuAureliuAntoninuCaer.22 Zur Alleinherrhaft gelangte Caracalla nach dem Tode deptimiuveru211 n. Chr. durch die Ermordung ineBruderGeta, mit dem er ch zuvor die Herrhaft geteilt hatte. Nach der Ermordung Getaverhängte Caracalla eine Damnatio Memoriae über inen Bruder und Verfolgte deen frühere Anhänger.23 Nach der Konlidierung iner Herrhaft gewährte er 212 oder 213 mit der Conitutio Antoniniana allen freien Bürgern derömihen Reichdie Civitanb; Romana 24, wie wohl CaiuDio 25 alauch der PapyruGien40 I zeigen 26. Die weiteren Regierungahre verbrachte der Kair mit militärihen Kampagnen gegen die Germanen, über die er 213 einen eg errang, einem Aufenthalt in Alexandria 215-216, mit dem gewaltme Auchreitungen verbunden waren 27 und hließlich mit einem Krieg gegen die Parther 216, der für Caracalla jedoch am 08.04.217 durch eine Intrige deGardepräfekten OpelliuMacrinuein früheEnde nahm; Caracalla wurde während einer Ra am Wegeand erdolcht. 28 CaracallaHerrhaft fällt in die Zeit deÜbergangzwihen den antoninihen Adoptivkairn wie MarcuAureliuund den ldatenkairn, deren eigentlichen Anfang bereitAureliuVictor in der Herrhaft von MaximinuThrax sah 29. Inemt wei der Regierungtil Caracallazahlreiche Aekte einer Gewaltherrhaft auf. Neben der Ermordung politiher Gegner, die auch nicht vor der eigenen Familie halt machte und oftmaloffener Feindhaft zum nat gelang eCaracalla jedoch auch einige Erfolge zu erreichen, wie noch zu zeigen in wird. Die Nachfolge Caracallas auf Septimius Severus wurde bereits in der Antike mit der deCommoduauf MarcuAureliuverglichen.30 In der Tat heint der Vergleich lohnend, denn wohl Caracalla alauch Commoduehen für Nachfolger, die mit der politihen Kultur ihrer Vorgänger brachen. 31 Beide wählten dazu auch neue Formen der lbdarellung, die von denjenigen ihrer Väter infern abwichen, ale dakriegerihe Wen der hne betonen llten. Commoduglich in Portrait and die mythihe Gestalt des Hercules 32 an, während Caracalla ch einen durchaurealen ldatihen Habituund daVorbild AlexanderdeGroßen auählte, wie noch gezeigt werden ll.

3. Die Caracalladarellung in den literarihen Quellen

3. 1 Caracalla und daMilitär

Der ere hritt Caracalla um ch nach der Ermordung deBruderGeta, alAlleinherrher zu etablieren war die Anbiederung an daMilitär: „<Ich bin einer von euch [. ldaten. Caracalla hält die Rede vor den Legionen]>, erklärte er, <und allein euretwegen will ich leben, damit ich auf euch viele Guttaten häufen kann; denn alle hätze gehören euch!> Und weiterhin bemerkte er: <Ich bitte darum, wenn irgendwie möglich, mit euch zummen zu leben, und llte dieauehloen in, zum mindeen mit euch erben zu dürfen. Ich fürchte mich ja nicht – in welcher Form auch immer – vor dem Tod, und ei mein Verlangen im Krieg mein Dain zu behließen. Denn auf dem hlachtfeld hat ein Mann zu erben und n nirgendo.>“. 33 Die Rede deKaireht paradigmatih für die Politik der 6 Jahre iner Herrhaft. Innerhalb der Wahrnehmung Caracalladurch die antiken Hioriker nimmt das Verhältnis des Kairzum Militär dementrechend einen benderen Raum ein.34 Auehend von der Identifikation deKairmit den ldaten, die am Anfang der Rede eht, mu zunäch daKleidungtück betrachtet werden, dem Caracalla inen itznamen verdankt.35 CaiuDio betrachtet den Mantel aleine genuine höpfung deKair die er ebenfallalandardauüung der ldaten eintzte. 36 Biin die ätantike hinein i die Erinnerung an den Mantel Caracallawachgeblieben, der eindeutig für eine Militarierung vom kairlichen Habitueht. Die Folge deprominenten EintzedieKleidungtücke i nämlich eine vielle Angleichung deKairan die ldaten, wodurch ch Caracalla zu einer Projektionläche für die macht. Die Grenzen zwihen Kair und ldat verhwimmen dadurch.37 Eeraunt hierbei durchau daß ch trotz der durch die literarihen Quellen bezeugten ubiquitären Verwendung diemilitärihen Kleidungtückedurch den Princepkeine archäologihen Zeugnie Caracallain einer Caracalla finden laen.38 CaracallaEuergetiugegenüber den Unterhichten 39 und inendere dem Militär 40 bildet den nächen zentralen Aekt iner Herrhaft. Der Militärdien wurde durch mehrere Maßnahmen dePrincepattraktiver.41 Caracalla unternahm beiielei eine Erhöhung delde Albendere Großzügigkeit gegenüber inen ldaten fallen außerdem die zahlreichen Donative deKairauf. Der HabituMilitaridePrincepumfate auch eine lbinenierung deKairaleinfacher ldat, der nach keiner nderbehandlung verlangte 42: „[...] pflegte er mit den ldaten zu marhieren und zu laufen, verzichtete auf daBad und daWechln der Kleidung, half ihnen bei jeder Arbeit und empfing genau die nämliche Verpflegung wie e.“43 Wie hon die „Uniformierung“ durch die Caracalla zielt auch dier Aekt dekairlichen Habituauf die Identifizierung der ldaten mit ihrem Herrher ab. Indem ch nämlich Caracalla heinbar 44 auf ihre ufe ellt, lät er den ldaten Anerkennung und ziale hätzung zu Teil werden. Er gnaliert, daß der Kair lb ldat i und ebnet damit cherlich auch den Weg zur Verkehrung deVerhältnieim äteren 3. Jh. in dem der ldat hließlich zum Kair wird. Zuletzt gilt enoch die Rolle der kairlichen Eliteldaten zu klären. Caracalla unterhielt eine pernliche Leibgarde ythiher und germaniher Krieger,die er ine „Löwen“ nannte und gar bei geheimen Unterredungen um ch hatte.45 Der Löwe findet vielfache Erwähnung im Zummenhang mit Caracalla.46 Der Kair ll ch gar echte Löwen gehalten haben, wobei er einen von ihnen Akinakenannte und vermenhlichte.47 Die Benennung seiner Elitesldaten als Löwen drückt also die immense Werthätzung Caracallas für Seine Leibgarde aus. Die Behauptung Dios, Caracallas Reputation hätte unter der Bevorzugung der fremdländihen Kämpfer gelitten, erscheint glaubwürdig. Allerdings nahm Caracallas Rekrutierungraxis gewiermaßen vorweg, welche ellung germanihen Kriegern im römihen Heer, inendere in der ätantike, noch zukommen würde.48 Offenbar wählte der Princepal durchauqualifiziertePernal für inen hutz aus 49 Der inemt durchauerreichte Erfolg dier angeführten Maßnahmen Caracallawird anhand der angerebten Vergöttlichung deKairdurch die ldaten nach deen Ermordung deutlich.50 Dem i jedoch gegenüber zu ellen, daß eCaracalla offenbar niemalgelungen i, die Gemtheit deMilitärauf ine ite zu ziehen.51 Die gegen den nat gerichtete Vorliebe Caracallafür ine ldaten erklärt auch die Förderung deAngedenkenan lla durch den Kair.52 lla hatte in republikaniher Zeit den nat durch ine graume Machtpolitik in Ang vertzt und zahlreiche natoren hinrichten laen.53 Durch Ehrungen llazeigte Caracalla mit dem nat ine Grenzen auf; der Kair wollte almachtvoller Krieger veranden werden und nicht die Beheidenheit gegenüber den natoren pflegen, die ein Auguuund MarcuAureliugelebt hatten. Caracallaoftmaloffene nateindhaft wird auch noch anhand weiterer Maßnahmen und Verhaltenein deutlich.54 Die Auertung der literarihen Quellen zeigt daher hr deutlich, daß CaracallaHerrhafterändniganz auf daMilitär alMachtbabezogen i und dadurch enthieden mit dem älteren Principat bricht. Die nateindhaft eht auch für damonarchihe Prinzip der Herrhaft Caracalla dawiederum eng mit iner Imitatio Alexandri verbunden i, die nun thematiert werden ll.55

[...]


1 Ca. Dio 77, 15, 2. Übertzung nach Otto Veh.

2 Die bald folgende g. „Reichri de3. Jh“ zeichnete ch durch Kriege in O, gegen daerarkende Reich der aniden, We, gegen germanihe ämme und innerhalb deReichelb, gegen Urpatoren ,au Die Pern deKairwar in dier Zeit deldatenkairtumoftmalprovinzieller, wie zial niedriger Herkunft und ützte ihre Macht auf daMilitär. Viele ldatenkair konnten ch jedoch nur kurze Zeit an der itze deaatehalten, wobei Gallienumit 8 Regierungahren ein Unikum unter den ldatenkairn darellt. Egilt zudem bei dem Begriff der „Reichri“ zu differenzieren. Obhon die Gemtheit deReichedurchauunter den Folgen von Krieg und inneren Machtkämpfen litt, proerierten einzelne Regionen und Gellhaftchichten dennoch. Vgl. Alföldy, G., Römihe zialgehichte, uttgart 42011, 218-272. Die Umwälzungen des 3. Jh zeichneten ch freilich bereitin den vorauegangenen Jahrzehnten ab. Den zahlreichen außenpolitihen Bedrohungen de3. Jh gingen beiielei bereitdie Markomannenkriege unter MarcuAureliuvorau Vgl. zu den Markomannenkriegen Ca. Dio 72, 8, 1.

3 ptimiuverugelangte nach der Ermordung der Kair Pertinax und DidiuIulianuletztlich durch den militärihen eg über PeenniuNiger 193 n. Chr. an die kairliche Macht. Vgl. dazu Handy, M., Die verer und daHeer, Berlin 2009 (udien zur Alten Gehichte 10) 101-105.

4 In diem Zummenhang i auch daKuriom iner Adoption deKairMarcuAureliuzu verehen, die bei Ca. Dio 76,7,4 Erwähnung findet. Hierbei adoptierte der „hn“ ptimiuveruden bereitverorbenen und vergöttlichten MarcuAureliu195 n. Chr. alinen „Vater“ und machte ch damit zum Bruder deCommodu

5 z.B. bei Lambrecht, U., Rezenon zu: Handy, Marku Die verer und daHeer. Berlin 2009, in: H-z-Kult, 10.08.2009 <http://www.hzkult.de/publicationreview/id/rezbuecher-12834>

6 Dalateinihe Wort Habitubezeichnet Auehen und äußere Erheinung, wie die generelle Lage, Haltung und ellung deKörper Eleitet ch dabei von dem Verb habere (haben, aber auch für etwahalten, gelten, u.), deen mauline Partizip Perfekt Form mit ihm übereinimmt, her. Vgl. George K. E., v. 2. Habitu AuührlicheLateinih-DeutheHandwörterbuch 1 (Hannover 81913), 3000.

7 Er kann daher alProto-ldatenkair, in Anlehnung an daPräfix proto- von griech. πρωτος (proto d.h. vorderer, erer) bezeichnet werden.

8 Militari dalateinihe Adjektiv zu Mile(ldat) lät ch mit ldatih, kriegerih, u. übertzen. AlHabituMilitaridePrincep d.h. al alldatihe Erheinung deKair ll im Rahmen der vorliegenden Arbeit die angerebte Identifikation und Angleichung der kairlichen Erheinung Caracallamit und an ine Milite ine ldaten, gemeint werden.!

9 Auf eine renge Trennung wurde bewut verzichtet. Dort wo eder che dienlich heint finden ch daher in beiden Teilen archäologihe, bzw. hiorihe Quellen.

10 Dio lebte ungefähr von 163 bi229. In iner Römihen Gehichte, deren Rahmen von der mythihen Vorzeit, über die Gründung der adt biin Dioeigene Gegenwart reicht, äußert er ch durchaukritih zu Phänomenen iner Zeit. Daumfat die kairliche Förderung der ldaten, denen Dio ablehnend gegenüber eht und den damit verbundenen Aufieg deMilitärin immer machtvollere Potionen, aber auch politihe Verfolgungen von natoren unter ptimiuveruund Caracalla. Vgl. dazu und inemt zur Quellenlage Handy 2009, 20-36.

11 Die Bücher behreiben die Herrhaft Caracalla Tradiert wurden e jedoch hauptchlich au zweiter Hand, durch Inhaltngaben und Exzerpte audem 11. Jh. n. Chr. vom byzantinihen Gelehrten IoanniXiphilino

12 Dio war der Auffaung, daß daEnde der Adoptivkairzeit, damit der Nachfolge deCommoduauf inen Vater MarcuAureliubegann, „von einem goldenen zu einem eirnen und roigen Kairtum herab“ führte. Ca. Dio 72, 36, 4. Die frühere Praxider Adoption debeen, vielverrechenden Manneim aate in die kairliche Familie führte auch ptimiuverunicht wieder ein. attdeen verchte er intenv, inen hn Caracalla zu einem legitimen Nachfolger und guten Princepheranzubilden. Vgl. dazu Ca. Dio 78, 11, 2: „veruhatte zwar inen hn in allem und jedem, waauf Vortrefflichkeit abzielte, i eauf körperlichen, i eauf geiigem Gebiet, unterwein laen“.

13 Bei Letzterem kommt einer rie von Goldmedaillon die 1902 im ägyptihen Abukir gefunden wurden, eine bemerkenerte nderellung zu. Bei dien Prägungen handelt ech de facto jedoch nicht um Münzen, da e keinem umlaufenden Nominal entrechen. Vgl. dazu auührlicher den Abhnitt 3.2 dier Arbeit zur Imitatio Alexandri Caracalla

14 Den Portraitim g. Alleinherrhertypugilt hierbei daHauptinteree dier Arbeit.

15 Anhand deen wird der Pernenkreideutlich, der den HabituMilitariCaracallawahrnimmt. Außerdem werden durch die Analy der inoffiziellen Titulatur Rückhlüe auf die pernliche Rezeptionultur der ifter möglich. Vgl. Leitmeir, F., Die bildliche Repräntation deverihen Kairhauin der Zeit von Caracalla biveruAlexander (196-235 n. Chr.), Di. Freiburg i. Br. 2009, 158.

16 Einer Biographie am ähnlichen i derzeit der Beitrag einemmelbande der kürzlich im Zuge einer Caracalla Autellung entanden i. Darin bietet Martin Kemkeeine brauchbare, quellennah erarbeitete, Lebenehreibung deKair die jedoch nicht frei von populärwienhaftlichen pchologihen Deutungen der Pernlichkeit deelben i. Vgl. z.B. Kemke M., Caracalla – Kair, Tyrann, Feldherr, in: ArchäologiheLandeuum Baden-Württemberg (Hr.), Caracalla. Kair Tyrann Feldherr, Darmadt - Mainz 2013, 19: „Hatte Caracalla bier alnb; Kind und jugendlicher Mitkair die Machtkämpfe ineVaterund die Hinrichtungen der politihen Gegner nur <von außen> beobachtet, gewann er nun inen eren eigenen Machtkampf mit den bewährten Mitteln wie auf eine für einen 17-jährigen eraunlich rückchto Art und Wei. äteenzu diem Zeitpunkt war audem <liebenürdigen und aufgewecktem Kind> ein gefährlicher Machtmenh geworden.“

17 behreibt beiielei Alfred Heuß in iner Römihen Gehichte nur kurz und übereinimmend mit DioNarration, welch ein „roher, hemmungor und moralih minderwertiger Menh“ Caracalla gewen i. Kein guter Princepwie ein MarcuAureliu obhon Caracalla nach der Adoption in die GenAurelia offiziell bekanntlich deen Namen trug. Vgl. Heuß, A., Römihe Gehichte, Paderborn 61998, 358f.

18 z.B. bei Kemke2013, 32.

19 Burali K., ΘΕΙΑ ΔΩΡΕΑ (Theia Dorea). Dagöttlich-kairliche Gehenk. udien zur Politik der verer und zur Conitutio Antoniniana, Wien 2007 (Akten der Gellhaft für Griechihe und Helleniihe Rechtehichte 18).

20 kam Handy u.a. zu dem hlu, daß Caracalla everand, wichtige Kommandopoen an fähige Kandidaten zu übergeben. Vgl. zu Caracalla Handy 2009, 41-50; 67f, 82-91, 105-110, 128-141, 235.

21 CaiuDio tzt ch 79, 9, 3 genauer mit der Benennung deKairauinander: „[...] Man nannte ihn ja jetzt [. nach iner Beitzung] nicht mehr Antoninu vielmehr benützte eine Gruppe die alte Bezeichnung Baianu die anderen redeten, wie hon gegt, von Caracallu[Im griech. Original richt Dio von „καράκαλλον“ (karakallon)] und wieder welche hießen ihn Tarauta nach dem itznamen eineGladiator der hr klein und häßlich in inem Auehen und von ganz rückchtor und blutdüriger Wenrt war.“.

22 Nach der Erhebung zum Auguu197 n. Chr. wuchine Titulatur auf Imp. Cae M. Aureliu AntoninuAug. Proco an. Nach dem Tod deVaterübernahm er hließlich noch deen Cognomen und hieß mit Imp. Cae M. AureliuveruAntoninuPiuAug. Vgl. dazu Kiena, D., Römihe Kairtabelle. Grundzüge einer römihen Kairchronologie, Darmadt 21996, 162f.

23 Die Damnatio wird wohl bei Ca. Dio 78, 12, 6 behrieben, alauch in den archäologihen Quellen deutlich. Zahlreiche Beiiele können für letztereangeführt werden. Der Tondo der vererfamilie, auf dem daGecht Getabereitin der Antike übermalt wurde, ll daher an dier elle alBeiiel genügen (Taf. 1). Den Verfolgungen llen laut Ca. Dio 78, 4, 1 ca. 20.000 Menhen zum Opfer gefallen in.

24 D.h. darömihe Bürgerrecht.

25 Ca. Dio 78, 9, 4-6. Der nator eht in der Maßnahme allerdingnur den Verch Caracalla die aatinnahmen durch Vergrößerung der beeuerbaren Bevölkerungruppen zu erhöhen. Dai cherlich zu kurz gegriffen, wie KoaBuralirichtig erkannt hat. Vgl. Burali2007, 8f.

26 Zum Papyruvgl. Wolf, H., Die Conitutio Antoniniana und PapyruGien40 I, Di. Köln 1976.

27 Vgl. Ca. Dio 78, 22, 1-3: „Antoninuaber richtete trotz iner angeblichen großen Vorliebe für Alexander beinahe mtliche Bürger iner adt [gemeint i daägyptihe Alexandria. Tatchlich gründete Alexander zahlreiche edlungen auf inem Feldzug, die fortan inen Namen trugen.] [...]“ und Hdn. 4,9. Der Bech in Alexandria wird auch anhand der Münzprägung Caracalladeutlich; er wählte nun daMotiv der I Vgl. Mattingly, H. – denham, E. A., Pertinax to Geta, London 1936 (The Roman Imperial Coinage IV, 1), 88.

28 Vgl. dazu Ca. Dio 78, 5 und zum Leben Caracallaallgemein daLemma im Neuen Pauly: Böhn, A., v. Caracalla, DNP II (1997), 980-982.

29 Zu MaximinuThrax und dem Epochenwandel vgl. Aur. Vict. Cae 24, 9-25.

30 Ca. Dio 77,14, 7: „Trotz lcher Worte gegenüber inem hn tat er [. ptimiuveru ihm doch nichtzuleide, und dabei hatte er wiederholt den Marcugeholten, daß er den Commodunicht illhweigend beiite geräumt habe, und lber inem hn gedroht, gleichermaßen mit ihm zu verfahren. Freilich gte verudaimmer nur im Zorn, während er damaldie Kindeiebe über die Vaterlandiebe egen ließ.“

31 Zu dem beliebten Kair MarcuAureliu der mit inen lbbetrachtungen der Nachwelt ein philophiheWerk oiher Prägung hinterlaen hat und inem tyrannihen hn Commoduvgl. Aur. Vict. Cae 16, 9: „Und Marcuwar bekanntlich derart der Weieit, Milde, Lauterkeit, und feinen Bildung zugeneigt, daß er, als er gemeinsam mit seinem zum Caesar nachgewählten Sohne Commodus gegen die Markomannen auücken wollte, von einer har Philophen umringt wurde, die ihn behwor, er möge ch nicht eher auf den Feldzug oder eine hlacht einlaen, albier ihnen die hwierigen und tiefgründigen Lehren der Philophenhulen erklärt hätte.“ und 16,14ff: „Dann verarb er [...] zum größten Leidwen aller erblichen. Zu guter Letzt behloen [...] die Väter und daVolk, für ihn allein alle Tempel, Ehrenulen, Prieer. Doch in hn galt wegen iner von Anfang an graumen Herrhaft alum verabheuungürdiger, benderwegen deKontrader Erinnerung [...] nach einem erfolgreichen Feldzug hatte er den ptember in <Commodugt; umbenannt. [...] Er war von ungehemmt graumer und wilder Wenrt; daging weit, daß er oft Gladiatoren niedermetzelte, heinbar auf Leben und Tod mit ihnen kämpfend, während er lb mit Ein, die ihm Preiegebenen aber mit bleiernen hwertern antraten.“.

32 Vgl. zur lbdarellung deCommoduWegner, M., Die Herrherbildnie in antoniniher Zeit, Berlin 1939 (Darömihe Herrherbild II. Abteilung Band 4).

33 Ca. Dio 78, 3, 2.

34 WorauHandy 2009, 68 richtig folgert: „Auden Berichten der antiken Literatur ergibt ch mit hinreichender Deutlichkeit, da Caracalla daBild eineldatihen Herrhervermitteln wollte.“

35 DaKarakallon bzw. lat. die Caracalla, war ein Mantel von offenbar keltiher Provenienz, wie Pudo-AureliuVictor bezeugt, der ch wohl inendere bei regnerihem Wetter nützlich erwein konnte und vom Kair lb ine bendere Form erhalten hatte. Vgl. Aur. Vict. Epit. Cae 21.

36 Vgl. Ca. Dio 79, 3, 2-4. Dadurch erreichte Caracalla wohl eine Art Uniformierung. Hierbei lohnt der Vergleich mit einer hiorihen Analogie der neueren Gehichte. Der preußihe „ldatenkönig“ Friedrich Wilhelm I. förderte, ähnlich wie Caracalla daMilitär und inenierte ch ebenfallldatih. trug er etUniform und ließ ch dementrechend portraitieren (Taf. 5. Friedrich Wilhelm eht hierbei rechtim Bild, neben Augu dem arken, in iner preußih-blauen Uniform. Wie hon Caracalla huf auch der ldatenkönig eine Elitetruppe, die „langen Kerl und inveierte einen Großteil der aatinnahmen in die Armee. Vgl. Oereich, G., v. Friedrich Wilhelm I. ,Neue Deuthe Biographie 5 (1961), 540-545. Ebleibt die Erkenntni daß wohl Caracalla, alauch Friedrich Wilhelm, ihre Nähe zum Militär anhand ihreHabituaurückten; durch den unverkennbaren Mantel, reektive die blaue Uniform. Die Analogie zeigt, daß der HabituMilitarieiner Herrherpernlichkeit oftmalein integraler Beandteil ihrer politihen Agenda i, die auf militärihe ärke und den Auau derlben tzt. Die Behauptung der Hioria Augua, der Kair hätte ine Caracalla an die römihe Plebverteilt, die den „Antoninihen Mantel“ noch heute trage erheint daher durchauglaubhaft. Vgl. HA Carac. 9, 7-9: „Er lb erhielt den Namen Caracalla von dem bizu den Knöcheln reichenden Kleidungtück, mit dem er daVolk behenkt hatte. DieKleidungtück hatte evorher nicht gegeben. kommt e daß noch heutigentagderartige Kapuzenmäntel, die bendervom niederen römihen Volk viel und oft getragen werden,Antoninuäntel heißen.“!

37 Womit auch dem ldatenkairtum, zuminde ideell, der Weg geebnet wird.

38 Möglicherwei hat der Mantel keinen Eingang in die offiziellen Kairportraitgefunden, weil Caracalla den Panzer und datraditionelle Paludamentum für offizielle Anläe bevorzugte. Vielleicht haben ch PortraitdeKair die dien mit Caracalla zeigen, aber nur durch Zufall nicht biin die heutige Zeit erhalten. In Anbetracht der literarihen Quellen heint edem Verfaer jedenfalllogih, die Möglichkeit der früheren Exienz lcher Portraitanzunehmen, zumal zahlreiche Portraitköpfe von ihren urrünglichen Büen entfernt worden nd. Zu den Kleiderpräferenzen vgl. Ca. Dio 79, 3, 2-3.

39 Der ch z.B. in der Fertigellung der prachtvollen Thermae Antoninianae, den Caracalla-Thermen,ablen lät. Vgl. Böhn 1997, . 981.

40 Vgl. z. B. Ca. Dio 78, 10,1: „Der Kair lb verwendete, wie gegt die Geldmittel dauernd für die ldaten“ und den Aupruch Caracallabei Ca. Dio 78, 10, 4: „Kein Menh außer mir llte Geld betzen, damit ich eden ldaten henken kann“.

41 Vgl. Alföldy 2011, 239f.

42 Worin ch Caracalla wiederum von ptimiuveruunterhied, wie Handy 2009, 245 fegeellt hat: „Die [. verer-]Kair lb vermieden e ihre Truppen in den Kampf zu führen. [...] Eben liegen keine Berichte vor, da e ch am Kampfgehehen beteiligt und ch in eigener Pern für daLeben ihrer ldaten eingetzt hatten. Allein Caracalla war bemüht, den Truppen durch ldatiheVerhalten zu hmeicheln.“.

43 Ca. Dio 78, 13,1.

44 Tatchlich i und bleibt er Autokrat und verfolgt keine egalitäre Abcht.

45 Vgl. Ca. Dio 79, 6, 1-3.

46 Ca. Dio 79, 1, 5: „[...]Ganz benderaber war er [. Caracalla] inem hreiben gemäß darauf olz, daß ein Löwe plötzlich von einem Berge herabgeürmt war und auf iner ite mitkämpfte.“. Daran wird deutlich, daß Caracalla den Löwen hr hätzte und ch ihm benderverbunden fühlte.

47 Vgl. Ca. Dio 79, 7, 2-4 und Burali2007, 71.!

48 gelang ez.B. Flaviuilicho, einem halben Vandalen, im äten 4. Jh. durch ine Karriere im Militär in eine bedeutende Machtpotion aufzueigen. Vgl. Alföldy 2011, 291f und zur ätantiken Vermihung von Römern und Germanen an der hwelle zum Mittelalter Alföldy 2011, 317.

49 wird der Mord an ihm auch durch einen iner „Löwen“ gerächt, wie Ca. Dio 76, 5, 5 bezeugt.

50 Ca. Dio 79, 9, 2: „Indeen wurde keine damnatio memoriae gegen ihn [. Caracalla] behloen, da die ldaten den Frieden, den e ch von Macrinuerhofft hatten, nicht erhielten und außerdem, der von Antoninuher gewohnten Zuwendungen beraubt, wieder hncht nach diem Herrher verürten; ihre Wünhe tzten ch in der Folgezeit tatchlich weit durch, daß er unter die Halbgötter aufgenommen wurde und der nat lbverändlich einen entrechenden Behluß faßte.“ Anhand dier elle wird ebenfalldeutlich, daß die Machtpotion deMilitärim aat aueichte um den nat zu ihren Gunen zu lenken. hließlich wird an der „lbverändlichkeit“ denatehlußedurchauDiorkaudeutlich.

51 DaMordkomplott an ihm kam auden Reihen iner eigenen Armee. Vgl. Ca. Dio 79, 4, 1. Zudem können die Münzprägungen deKairvon 215 und 216, die nun die FideMilitum, d.h. Treue der ldaten, zeigen alweiterer Verch Caracallaveranden werden, die Loyalität ineHeerezu chern. Vgl. RIC 4, 88. Außerdem hatte Caracalla bereit212 durch ine Münzen FideExercitu Treue deHeereund Concordia Militum, Eintracht der ldaten, propagiert. Vgl. Handy 2009, 235f.

52 Vgl. Hdn. 4, 8, 5 und Ca. Dio. 78, 13, 7: „Er ließ daGrabmal llaaufchen und tzte ewieder inand.“

53 Vgl. Ca. Dio 30-35, 109, 6ff: „[...] Denn die natoren waren hon nahe daran, auch lb einem gräßlichen hickl entgegenzuhen, wo doch lla hrecklichezugleich rach und tat. [...] die Tat eineMithridate die furchtbar dünkte , weil er ein an einem einzigen Tag mtliche Römer in Aen ermorden ließ, mußte daher im Vergleich zur Zahl und Todert der damaligen Opfer algeringfügig gelten.[...]“

54 Ca. Dio 78, 20, 2: „Und am Ende dehreiben[. an den nat] bemerkte er: <Ich weiß hon, daß euch meine Art mißfällt; dealb habe ich aber auch Waffen und ldaten zur Verfügung, damit ich mich um daGehwätz [...] nicht weiter zu kümmern brauche.>“

55 Vgl. zu Caracallamonarchihen Berebungen und inem Bruch mit dem Ideal der alten Principaterfaung Burali2007, 33f.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Der Princeps im Habitus Militaris. Zur Caracalladarstellung in der literarischen und archäologischen Überlieferung
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Note
1,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
25
Katalognummer
V458898
ISBN (eBook)
9783668907577
ISBN (Buch)
9783668907584
Sprache
Deutsch
Schlagworte
princeps, habitus, militaris, caracalladarstellung, überlieferung
Arbeit zitieren
Kevin Grossart (Autor), 2015, Der Princeps im Habitus Militaris. Zur Caracalladarstellung in der literarischen und archäologischen Überlieferung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/458898

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