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Viral Marketing

Título: Viral Marketing

Trabajo de Seminario , 2001 , 15 Páginas , Calificación: 2

Autor:in: Sebastian Busse (Autor)

Economía de las empresas - Marketing en línea y fuera de línea
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Viral-Marketing - Definition

Unter dem Begriff Viral-Marketing wird ein Konzept verstanden, bei dem andere Internet-Teilnehmer gezielt dazu gebracht werden, Kommunikationsbotschaften von Unternehmen oder Anbietern von Produkten oder Dienstleistungen kostenlos zu verbreiten. Dies bezieht sich ausschließlich auf die Verbreitung im Internet über
dessen Kommunikationswege.
Diese Strategie ist also dadurch gekennzeichnet, dass Kunden anstelle des Anbieters eine Anbieterleistung propagieren und weitervermitteln. Man kann dies auch als virtuelle Mund-zu-Mund-Propaganda bezeichnen. Andere weniger gebräuchliche Synonyme sind Propagation-, Aggregation- oder Organic- Marketing.
Der Begriff Viral-Marketing wurde 1996 von Jeff Rayport, Professor an der Harvard Business School, unter dem Hinweis „The best marketing is marketing you don’t have to do yourself” eingeführt.
[...]

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Viral-Marketing – Definition

2. Theorie des Viral-Marketing

2.1. Internet als ideales Medium für Viral-Marketing

2.2. Persönliche Empfehlungen als Grundlage für den Erfolg des Viral-Marketing

2.3. Effektivität von Viral-Marketing-Maßnahmen

2.4. Viral-Marketing vs. “Spam”

2.5. Die sechs einfachen Prinzipien des Viral-Marketing

3. Instrumente des Viral-Marketing

4. Probleme beim Einsatz von Viral-Marketing als Kommunikationsinstrument

4.1. Verbreitungsgeschwindigkeit als Problem

4.2. Ungewollte Verbindungen zu Websites oder Personen

4.3. Verbreitung negativer Informationen

4.4. Aus Viral-Marketing wird Spam

5. Erfolgsgeschichten des Viral-Marketing

6. Fazit

7. Links/Literaturhinweise

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die Arbeit analysiert Viral-Marketing als kosteneffizientes Kommunikationsinstrument im Internet, untersucht dessen theoretische Grundlagen sowie Erfolgsfaktoren und beleuchtet kritisch die damit verbundenen Risiken wie Spam-Gefahr oder Kontrollverlust.

  • Definition und theoretische Einordnung des Viral-Marketing als virtuelle Mund-zu-Mund-Propaganda.
  • Analyse der Wirksamkeitsfaktoren und der Rolle persönlicher Empfehlungen.
  • Vorstellung praktischer Instrumente zur Implementierung von Viral-Marketing-Strategien.
  • Kritische Auseinandersetzung mit potenziellen Problemen und Missbrauchspotenzialen.
  • Dokumentation realer Erfolgsgeschichten und praktischer Anwendungsbeispiele.

Auszug aus dem Buch

2.1. Internet als ideales Medium für Viral-Marketing

Gerade das Internet eignet sich wie kein anderes Medium zuvor zur Verbreitung von Informationen zum eigenen Angebot, und zwar in einer Geschwindigkeit, die an das Anstecken mit einem Virus erinnert. Zugrunde liegt die Tatsache, dass Informationen, die an spezifischen Punkten im Datennetz platziert werden, sich wie ein Lauffeuer verbreiten.

Die Kunst des erfolgreichen Viral-Marketing besteht darin, den Prozess der automatischen Weiterleitung eigener Botschaften im Internet selbst anzustoßen. Auch auf die Gefahr hin, dass hiermit nur ein weiterer Modebegriff kreiert wurde, handelt es sich beim Viral-Marketing nicht um eine Transformation klassischer Kommunikationsüberlegungen (z.B. viel Werbung = viele Kunden), sondern um eine geschickte Ausnutzung der Eigendynamik des Informationsnetzes.

Schon innerhalb weniger Tage kann durch gezielt und geschickt verteilte Botschaften oder ähnliches im Sinne des VM eine unglaublich große Zahl an Empfängern erreicht werden.

Die Botschaft oder das Medium, mit der die Botschaft übertragen wird, muss vor allem auch leicht zu übertragen bzw. weiterleiten zu sein.

Was eignet sich hierzu besser als das Internet? Jeder weiß, wie schnell und einfach eine E-Mail oder eine URL weiterzuleiten ist. Auch ist es kein Problem, Software oder Grafiken zu kopieren und diese dann an viele weitere Empfänger zu versenden.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Viral-Marketing – Definition: Erläutert das Grundkonzept, bei dem Internet-Nutzer Botschaften für Anbieter kostenlos weiterverbreiten, und nennt die begriffliche Herkunft.

2. Theorie des Viral-Marketing: Beschreibt die Mechanismen, warum das Internet ein ideales Medium ist, und definiert sechs Prinzipien für erfolgreiche Kampagnen.

3. Instrumente des Viral-Marketing: Stellt verschiedene Werkzeuge vor, von Recommend-Buttons bis hin zu Affiliate-Programmen, mit denen Viral-Marketing in Webseiten integriert wird.

4. Probleme beim Einsatz von Viral-Marketing als Kommunikationsinstrument: Reflektiert Risiken wie Serverüberlastungen, den Verlust der Kontrolle über die Botschaft sowie die Gefahr der negativen Verbreitung oder des Spammings.

5. Erfolgsgeschichten des Viral-Marketing: Präsentiert konkrete Unternehmensbeispiele, die durch Viral-Marketing ohne hohe klassische Werbebudgets große Reichweiten erzielt haben.

6. Fazit: Fasst zusammen, dass Viral-Marketing zwar hochwirksam ist, aber stark von der Motivation des Empfängers abhängt und kein Selbstläufer ist.

7. Links/Literaturhinweise: Bietet eine Zusammenstellung weiterführender Quellen und Web-Links zum Thema.

Schlüsselwörter

Viral-Marketing, Internet-Marketing, Mund-zu-Mund-Propaganda, Online-Kommunikation, Virale Effekte, Affiliate-Programme, Spam, Empfehlungsmarketing, Kommunikationsinstrument, Digitale Strategie, Nutzerverhalten, Web-Traffic, Reichweite, Kampagnenmanagement.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Strategie des Viral-Marketing im Internet als effektive Methode zur Verbreitung von Werbebotschaften durch die gezielte Nutzung von Nutzerempfehlungen.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die Schwerpunkte liegen auf der Definition, den theoretischen Grundlagen, praktischen Instrumenten zur Umsetzung, den Risiken bei der Anwendung sowie der Analyse erfolgreicher Praxisbeispiele.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, die Effektivität von Viral-Marketing im Vergleich zu anderen Online-Werbeformen aufzuzeigen und zu vermitteln, wie Unternehmen diese Dynamik für sich nutzen können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Fundierung des Begriffs, der Ableitung von Erfolgsprinzipien sowie der deskriptiven Analyse von Fallbeispielen und potenziellen Problemen bei der Implementierung.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Begründung des Mediums Internet, die konkrete Vorstellung von Marketing-Tools sowie eine kritische Auseinandersetzung mit den Herausforderungen und Gefahren des Viral-Marketing.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Virale Effekte, Online-Kommunikation, Empfehlungsmarketing, Affiliate-Programme und Kommunikationsstrategie maßgeblich charakterisiert.

Wie unterscheidet sich Viral-Marketing laut dem Autor von Spam?

Der Autor betont, dass Viral-Marketing auf der freiwilligen Weiterleitung durch bekannte oder interessierte Kontakte basiert, während Spam eine unerwünschte Überflutung ohne Empfängerinteresse darstellt.

Welche Rolle spielt der Faktor „Mensch“ für den Erfolg einer Kampagne?

Der Erfolg hängt laut dem Autor maßgeblich von der Motivation des Empfängers ab; der Absender gibt die Kontrolle fast vollständig ab und ist auf die Mitarbeit der Kunden als Multiplikatoren angewiesen.

Final del extracto de 15 páginas  - subir

Detalles

Título
Viral Marketing
Universidad
Heidenheim University of Cooperative Education  (FB Wirtschaftswissenschaften)
Curso
Online-Marketing
Calificación
2
Autor
Sebastian Busse (Autor)
Año de publicación
2001
Páginas
15
No. de catálogo
V458
ISBN (Ebook)
9783638103268
Idioma
Alemán
Etiqueta
Viral-Marketing Online-Marketing
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Sebastian Busse (Autor), 2001, Viral Marketing, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/458
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