Auswirkungen der Niedrigzinsphase auf das Fremdkapital im Rahmen der Unternehmensbewertung


Projektarbeit, 2018
53 Seiten, Note: 1,2

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Symbolverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1 Ziele und Auswirkungen der Niedrigzinspolitik

2 Rolle des Fremdkapitals in Einzel- und Gesamtbewertungsverfahren
2.1 Rolle des Fremdkapitals in Einzelbewertungsverfahren
2.1.1 Liquidationswertverfahren
2.1.2 Substanzwertverfahren
2.2 Rolle des Fremdkapitals in Gesamtbewertungsverfahren
2.2.1 Ertragswertverfahren
2.2.2 Discounted Cashflow-Verfahren
2.2.2.1 Bruttoverfahren
2.2.2.2 Nettoverfahren

3 Fremdkapitalbestandsveränderungen und der Unternehmenswert
3.1 Einzelbewertungsverfahren
3.1.1 Liquidationswertverfahren
3.1.2 Substanzwert als Rekonstruktionswert
3.2 Gesamtbewertungsverfahren
3.2.1 Kapitalmarktorientiertes Ertragswertverfahren
3.2.2 Adjusted Present Value-Verfahren
3.2.3 Weighted Average Cost of Capital-Verfahren

4 Gesamtfazit zu den Analyseergebnissen

5 Kritik an der Niedrigzinsphase

Anhang

Rechtsquellenverzeichnis

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Symbolverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Vereinfachte Bilanz der Tech AG zum 31.12.t0

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: FTE-Ermittlungsschema

Tabelle 2: FCF-Ermittlungsschema

Tabelle 3: TCF-Ermittlungsschema

Tabelle 4: Liquidationswerte der Vermögensgegenstände

Tabelle 5: Wiederbeschaffungswerte der Vermögensgegenstände

Tabelle 6: Immaterielle Vermögenswerte

Tabelle 7: Ertragsprognose im Ausgangsfall

Tabelle 8: Ertragsprognose in Situation 2

Tabelle 9: Ertragsprognose in Situation 3

Tabelle 10: FCF-Prognose im Ausgangsfall

Tabelle 11: Fremdkapitalbestände in der Ausgangssituation

Tabelle 12: FCF-Prognose in Situation 2

Tabelle 13: Fremdkapitalbestände in Situation 2

Tabelle 14: FCF-Prognose in Situation 3

Tabelle 15: Fremdkapitalbestände in Situation

1 Ziele und Auswirkungen der Niedrigzinspolitik

Seit Jahren ist der Leitzins im Euroraum, der von der Europäischen Zentralbank{ XE "EZB" \t "Europäische Zentralbank" }(EZB) festgesetzt wird, langfristig gesenkt worden.1 Dieser hat am 15. Oktober 2008 noch bei 3,75 % (Prozent) notiert und befindet sich am 16. März 2016 bei 0,00 %.2 Der Leitzins ist der Zinssatz, zu dem Banken bei der EZB Geld aufnehmen oder auch anlegen können.3 Er gehört zu den herkömmlichsten Maßnahmen der Geldmengenpolitik der Zentralbanken.4 Dadurch, dass der Leitzins die Refinanzierungskosten der Geldaufnahme von Banken bei der Zentralbank bestimmt, hat dieser Auswirkungen auf die Kreditvergabekonditionen der Geschäftsbanken an Haushalte und Unternehmen.5 Folglich bestimmt unter anderem (u. a. { XE "u a" \t "unter anderem" }) der Leitzins den Gesamtzins am Markt zu dem sich die Wirtschaftssubjekte verschulden können.6 Steigt der Leitzins, so soll die Geldnachfrage verringert werden, da die Zinsen bei Geschäftsbanken steigen und die Kreditkonditionen daher unattraktiver werden.7 Im Gegensatz dazu verringern sich bei sinkenden Leitzinsen die Kreditzinsen und die Nachfrage nach Geld steigt wegen vorteilhafteren Konditionen.8 Dadurch, dass die aktuelle Niedrigzinspolitik der EZB die Kreditnachfrage der Unternehmen aufgrund niedrigerer Zinssätze aus theoretischer Sicht erhöht,9 steigen folglich auch die Fremdkapitalbestände der Unternehmen. Dies hat wiederum Auswirkungen auf die Unternehmenswerte, da das Fremdkapital eine signifikante Rolle in den Bewertungsmethoden spielt.10 Ziel dieser Arbeit ist es deshalb die Auswirkungen von variierenden Leitzinssätzen, beziehungsweise { XE "bzw" \t "beziehungswise" } (bzw.) der Niedrigzinsphase, auf die Fremdkapitalbestände und somit auf die Unternehmenswerte aufzuzeigen. Zur Erläuterung dieser Fragestellung wird in Kapitel 2 die Rolle des Fremdkapitals in den jeweiligen Methoden detailliert. Daraufhin wird im dritten Kapitel die Auswirkung von sich verändernden Fremdkapitalbeständen auf die Unternehmenswerte innerhalb der verschiedenen Bewertungsmethoden anhand von Fallbeispielen veranschaulicht. In Kapitel 4 werden die Ergebnisse des dritten Kapitels zusammengefasst. Abschließend erfolgt Kritik an der Niedrigzinspolitik.

2 Rolle des Fremdkapitals in Einzel- und Gesamtbewertungsverfahren

In diesem Kapitel soll die Rolle des Fremdkapitals bei der Ermittlung des Unternehmenswertes in Einzel- und Gesamtbewertungsverfahren erarbeitet werden. Dazu wird zunächst die entsprechende Formel der einzelnen Bewertungsmethoden vorgestellt und auf den Einfluss des Fremdkapitals bei der Wertermittlung hin untersucht. Um die Analyseergebnisse der Arbeit optimal darzustellen, werden einige Vereinfachungen verwendet. Die Berechnung des Unternehmenswertes mithilfe der Gesamtbewertungsverfahren erfolgt im Rahmen (i. R.) { XE "i R" \t " im Rahmen"}eines Zweiphasenmodells mit einem Terminal Value { XE "TV" \t "Terminal value"} (TV)-Barwert aus konstanten Überschussgrößen in der zweiten Phase, da dies auch in der Praxis der Regelfall ist.11 Außerdem wird ein vollkommener Kapitalmarkt angenommen, das heißt (d. h.) { XE "d h" \t "das heißt"}, dass u. a. keine Informations- und Transaktionskosten, Steuern oder Beschränkungen bestehen.12 Zudem existieren risikolose Anlagen und ein sicherer Zinssatz.13

2.1 Rolle des Fremdkapitals in Einzelbewertungsverfahren

Grundsätzlich ermittelt sich der Unternehmenswert nach den Einzelbewertungsverfahren als Saldo aus der Summe der einzelnen Vermögensgegenstände abzüglich der Schulden des Unternehmens.14 Je nachdem, ob die Bewertung unter dem Aspekt der Unternehmensfortführung oder Zerschlagung vorgenommen wird, unterscheidet man zwischen dem Substanzwert- und Liquidationswertverfahren.15

2.1.1 Liquidationswertverfahren

Bei dieser Ausprägung der Einzelbewertungsverfahren wird auf die Liquidation bzw. Zerschlagung von Unternehmen abgestellt.16 Hierbei werden die veräußerbaren Vermögensgegenstände einzeln bewertet und addiert.17 Davon werden die Schulden mit ihren Ablösebeträgen und die Kosten der Liquidation, wie zum Beispiel { XE "z B" \t "zum Beispiel" } (z. B.) Sozialplanlasten abgezogen.18 Der Unternehmenswert als Liquidationswert berechnet sich wie folgt:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten19

Mit:

Unternehmenswert als Liquidationswert.20

Das Fremdkapital wirkt sich bei einperiodigen Zerschlagungsfällen in Höhe { XE "i H "\t "in höhe" }(i. H.) seines Nominalwertes auf den Unternehmenswert negativ aus,21 da die Summe der Schulden als Subtrahend in die Berechnung mit einfließt. Erstrecken sich die Liquidationsauszahlungen für Schulden auf mehrere Jahre, so müssen diese auf den Bewertungszeitpunkt abgezinst werden.22

2.1.2 Substanzwertverfahren

Der Substanzwert als Ausgabenersparniswert wird nicht im Rahmen dieser Arbeit thematisiert, da nicht die Ersparnis durch bereits vorhandene Substanz eines Unternehmens analysiert werden soll,23 sondern der Fremdkapitalbestand und dessen Einfluss auf die Bewertung. Beim Substanzwertverfahren als Rekonstruktionswert wird von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.24 Der Grundgedanke der Methode liegt im Nachbau des zu bewertenden Unternehmens.25 Dabei werden die betriebsnotwendigen Vermögensgegenstände zu ihren Wiederbeschaffungskosten einzeln bewertet und die nicht betriebsnotwendigen zu Liquidationswerten.26 Von diesen beiden Summen wird das Fremdkapital subtrahiert.27 Betriebsnotwendiges Fremdkapital wird mit Nominalwerten und nicht betriebsnotwendiges mit Ablösebeträgen angesetzt.28 Im Einperiodenfall errechnet sich der Substanzwert als Reproduktionswert wie folgt:

(2)UW_SW=Reproduktionswert des betriebsnotwendigen Vermögens + Liquidationswert des nicht betriebsnotwendigen Vermögens -Schuldenwert29

Mit:

UW_SW Substanzwert des Unternehmens als Reproduktionswert.30

Ähnlich wie beim Liquidationsverfahren wirkt sich das betriebsnotwendige Fremdkapital i. H. seines Nominalbetrages, das nicht betriebsnotwendige i. H. der Ablösebeträge, negativ auf den Unternehmenswert aus.31 Somit lässt sich schlussfolgern, dass sich der Fremdkapitalbestand bei Einzelbewertungsverfahren grundsätzlich i. H. seines Nominal- oder Ablösebetrags auf den Unternehmenswert mindernd auswirkt.32

2.2 Rolle des Fremdkapitals in Gesamtbewertungsverfahren

Nach dem Leitgedanken der Gesamtbewertungsverfahren wird der Unternehmenswert durch die zukünftige Ertragskraft bestimmt.33 Die Gesamtbewertungsmethoden erfreuen sich in der Praxis großer Beliebtheit und werden in den meisten Fällen angewandt.34 Hierbei wird ein Unternehmen als Bewertungseinheit betrachtet, nicht wie bei den Einzelbewertungsverfahren als Summe aus Vermögensgegenständen abzüglich der Schulden.35 Da zukünftige Mittelzuflüsse im Fokus stehen, sind diese auf den Bewertungsstichtag abzuzinsen.36 Das nicht betriebsnotwendige Vermögen, welches bei den Gesamtbewertungsverfahren zu Liquidationswerten in die Berechnung separat mit einfließt,37 wird i. R. des Kapitels 2.2 vernachlässigt, da das Augenmerk auf den Fremdkapitalbestandsänderungen und deren Einfluss auf den Hauptteil der Wertermittlung liegt.

2.2.1 Ertragswertverfahren

Dieses Verfahren ist das meistverbreitete in Deutschland gewesen, da es den Wirtschaftsprüfern zur Einhaltung ihrer neutralen Gutachterstellung vorgeschrieben worden ist.38 Da das Ertragswertverfahren auf alternative Handlungsmöglichkeiten eines Investors abstellt, ist es eine entscheidungsorientierte Bewertungsmethode, die die individualistischen Präferenzen des Investors berücksichtigt.39 Dabei wird auf die tatsächlichen Mittelzuflüsse an die Eigenkapitalgeber abgestellt.40 Diese Erträge werden auch Flow to Equity{ XE "FTE" \t "Flow to equity" } (FTE) genannt.41 Deren Berechnung erfolgt nach folgendem Schema:

Tabelle 1: FTE-Ermittlungsschema42

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Im Zweiphasenmodell berechnet sich der Ertragswert wie folgt:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten43

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten44 45

Die Einflüsse der Fremdfinanzierung zeigen sich bereits bei der Ermittlung der Entnahmegrößen, da Zinszahlungen und Tilgungen subtrahiert werden müssen, weil sie die für die Eigentümer entnehmbaren Mittel mindern.46 Fremdfinanzierungserhöhungen werden im Gegenzug addiert.47 Somit hat der Fremdkapitalbestand Auswirkungen auf den sicheren Ertrag in der Detailplanungsphase und auf die stagnierende Ertragsgröße in der Fortführungsphase. Zudem erhöht sich mit zunehmenden Verschuldungsgrad das sogenannte (sog.) { XE "song " \t "sogenannte" } Kapitalstrukturrisiko.48 Diesem kann durch Risikozuschläge auf den Kalkulationszinssatz Rechenschaft getragen werden.49 Dazu ist zunächst die Zusammensetzung des Kalkulationszinssatzes zu betrachten. Dieser besteht aus dem risikofreien Zinssatz, welcher sich meist an langfristigen Staatsanleihen orientiert und einem marktorientierten Risikozuschlag nach der Capital Asset Pricing Model { XE "CAPM" \t "capital Asset Pricing Model" }(CAPM)-Methode.50

Der Kalkulationszinssatz ohne die Einbeziehung des Finanzierungsrisikos stellt sich nach dem CAPM-Modell formal folgendermaßen dar:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten51 52

Da die Eigenkapitalgeber eines verschuldeten Unternehmens jedoch eine Prämie für das Kapitalstrukturrisiko fordern, gilt nach Modigliani/Miller folgende Gleichung:53

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten54 55 56

Der Kalkulationszinssatz i besteht demnach aus dem risikolosen Zinssatz, dem marktorientierten Risikozuschlag aus Gleichung vier und dem Kapitalstrukturrisikozuschlag aus Gleichung fünf.57 Der Fremdkapitalbestand wirkt sich folglich auch auf den Nenner in der Ertragswertmethode i. R. des Verschuldungsgrades aus.

2.2.2 Discounted Cashflow-Verfahren

Die Discounted Cashflow { XE "DCF" \t "Discounted Cashflow" }(DCF)-Methode ist wahrscheinlich die weltweit am meist genutzte Bewertungsart.58 Da sich die verschiedenen Unterarten der DCF-Verfahren je nach den zu bewertenden Cashflows und den dabei verwendeten Diskontierungszinssätzen unterscheiden, sind diese an dieser Stelle zu untergliedern und zu erläutern.59 Die erste Sparte der DCF-Verfahren stellt der Entity-Ansatz, auch als Bruttoverfahren bezeichnet, dar.60 Hierbei werden die Zahlungsmittelüberschüsse, die allen Kapitalgebern zustehen mit einem Mischzinssatz aus Eigen- und Fremdkapitalkosten diskontiert.61 Der sich daraus ergebende Gesamtunternehmenswert wird um den Marktwert des Fremdkapitals gemindert, um den Wert des Eigenkapitals zu errechnen.62 Im Gegensatz dazu wird beim Equity-Ansatz, auch Nettoverfahren genannt, der Wert des Eigenkapitals direkt ermittelt.63 Dazu wird der den Eigenkapitalgebern zustehende Zahlungsüberschuss, auch FTE bezeichnet, mit einem Zinssatz abgezinst, der nur die die Renditeforderung der Eigenkapitalgeber berücksichtigt.64 In den folgenden zwei Gliederungspunkten werden diese Untergruppierungen in ihren spezifischen Ausprägungen erläutert.65

2.2.2.1 Bruttoverfahren

Adjusted Present Value-Ansatz

Das Adjusted Present Value { XE "APV" \t "Adjusted Present Value"}(APV)-Verfahren zeichnet sich durch die stufenweise Ermittlung des Unternehmenswertes aus.66 Die relevanten Zahlungsüberschüsse sind die zukünftigen Cashflows, die den Eigen- und Fremdkapitalgebern zustehen, sie beinhalten auch Zinszahlungen, Dividenden, Kreditaufnahmen und Tilgungen.67 Dieser Cashflow { XE "FCF" \t Free Cashflow" } wird Free Cashflow(FCF) genannt.68 Der FCF errechnet sich folgendermaßen:

Tabelle 2: FCF-Ermittlungsschema69

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Adjustierte Steuern sind die Steuern, die ein völlig eigenfinanziertes Unternehmen entrichten müsste, d. h., dass der Steuervorteil durch Abzugsfähigkeit der Fremdkapitalzinsen unberücksichtigt bleibt.70 Nach Bestimmung der FCF wird im ersten Schritt des APV-Ansatzes der Unternehmenswert bei reiner Eigenfinanzierung durch Diskontieren der FCF mit der Renditeforderung der Eigenkapitalgeber eines unverschuldeten Unternehmens ermittelt.71 Daraufhin ist der Steuervorteil aus der Abzugsfähigkeit von Fremdkapitalzinsen zu addieren.72 Dieser kann in den Unternehmens- und den Abgeltungssteuereffekt unterteilt werden.73 Der Abgeltungssteuereffekt wird i. R. dieser Arbeit nicht behandelt, da es nicht Ziel der Arbeit ist die persönliche Sphäre der Unternehmenseigner zu berücksichtigen. Schließlich wird von dieser Wertsumme der Marktwert des Fremdkapitals saldiert, um den Unternehmenswert zu erhalten.74 Dieser Marktwert des Fremdkapitals ist der Nominalbetrag der Schulden abzüglich der nicht betriebsnotwendigen liquiden Mittel oder der gesamten liquiden Mittel inklusive Finanzanlagen.75 Der Unternehmenswert wird nach dem APV-Ansatz im Zweiphasenmodell mit einem konstanten TV formal wie folgt berechnet:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten76 77

Der in der Formel zu verwendende Unternehmenssteuersatz besteht aus dem Körperschaftsteuersatz, der gemäß{ XE "gem" \t "gemäß" }(gem.) § 23 Absatz { XE "Abs " \t "Absatz" } (Abs.) 1 Körperschaftsteuergesetz { XE "KStG" \t "körperschaftsteuergesetz"}(KStG) 15 % beträgt und dem Gewerbesteuersatz, der jedoch bei Überschreiten des Freibetrags i. H. v.{ XE "i H v" \t "in Höhevon" } (in Höhe von) 100.000 Euro{ XE "EUR" \t "Euro" } (EUR) nur zu 75% anzusetzen ist, da Zinsen bei Überschreiten des Freibetrags nach § 8 Nr. 1 a) Gewerbesteuergesetz { XE "GewStG" \t "Gewerbesteuergesetz" }(GewStG) nur zu 75% in die Berechnung der Gewerbesteuer einfließen.78 Er stellt sich formal bei Annahme der vollen Abziehbarkeit der Zinsen wie folgt dar:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten79 80

Festzustellen ist, dass der Fremdkapitalbestand direkten Einfluss auf den Unternehmenswert im APV-Ansatz über das Tax Shield { XE "TS" \t "Tax shield" }(TS) hat, da dieses zum Unternehmenswert bei Eigenfinanzierung addiert wird.81 Dieses Tax Shield, oder auch Steuerersparnis aus Verschuldung, wird wiederum vom Fremdkapitalbestand und dem Fremdkapitalzins, bestimmt.82 Außerdem beeinflusst das Fremdkapital den Unternehmenswert negativ, da der Marktwert des Fremdkapitals im letzten Schritt subtrahiert wird.83

Weighted Average Cost of Capital -Ansatz

Das Weighted Average Cost of Capital (WACC){ XE "WACC" \t "weighted Average Cost of Capital" }-Verfahren ist eine weitere Bewertungsmethode der Bruttoverfahren.84 Es ist darüber hinaus die am weltweit meist verbreitete Bewertungsmethode und wird deshalb in ihrer FCF-Ausprägung als Lehrbuchformel betitelt.85 Dabei wird der Gesamtkapitalwert, im Gegensatz zum APV-Verfahren, mithilfe von durchschnittlichen, gewichteten Gesamtkapitalkosten, auch WACC genannt, errechnet.86 Dieses Verfahren existiert in zwei Ausprägungen, welche sich bezüglich der Berücksichtigung des Steuervorteils aus der Fremdfinanzierung unterscheiden.87

FCF-Ausprägung

Bei der ersten Variante, dem FCF-Ansatz, werden die FCF mit den gewogenen Kapitalkosten, die den Steuervorteil aus Verschuldung erfassen, diskontiert und addiert.88 Von dieser Summe wird der Marktwert des Fremdkapitals subtrahiert, um den Unternehmenswert zu erhalten.89 Um die Vorgehensweise beim FCF-Verfahren zu verstehen, sind an dieser Stelle angebracht die durchschnittlich gewichteten Kapitalkosten zu erläutern. Diese erfassen die gesamten Kosten für das im Unternehmen eingesetzte Fremd- und Eigenkapital.90 Die formale Darstellung des WACC lautet wie folgt:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten91 92 93

Die steuerlichen Vorteile durch Fremdfinanzierung werden beim FCF-Ansatz im Nenner berücksichtigt.94 Im Zweiphasenmodell ergibt sich folgende Formel für die FCF-Ausprägung der WACC-Methode:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten95

Wie beim APV-Verfahren fließt der Fremdkapitalbestand durch die Subtraktion des Marktwertes des Fremdkapitals in die Berechnung mit ein.96 Des Weiteren wirkt sich das Fremdkapital i. R. der WACC-Berechnung aus, da die Renditeforderung der Fremdkapitalgeber mit der Fremdkapitalquote gewichtet wird.97 Zudem hat die Höhe der Fremdfinanzierung Einfluss auf die Renditeforderung der Eigenkapitalgeber eines verschuldeten Unternehmens, da diese vom Verschuldungsgrad abhängig ist.98 Dadurch, dass das Gesamtkapital die Summe aus Eigen- und Fremdkapital ist, wird die Renditeforderung der Eigenkapitalgeber mit einem höheren oder niedrigeren Anteil gewichtet, je nach Höhe des Fremdkapitalbestands.99

Total Cashflow-Ausprägung

Beim Total Cashflow (TCF){ XE "TCF" \t "Total Cashflow" }-Ansatz werden nicht wie bei der FCF-Ausprägung die FCF abgezinst, sondern die TCF, die die Steuervorteile aus Verschuldung exakt erfassen.100 Der TCF unterscheidet sich vom FCF folgendermaßen:

Tabelle 3: TCF-Ermittlungsschema101

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die Steuerersparnis/TS errechnet sich wie folgt:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten102

Dadurch, dass das TS bereits im TCF berücksichtigt worden ist werden die Steuervorteile aus Verschuldung nicht mehr in der Ermittlung des WACC angesetzt:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten103 104

Somit errechnet sich der Unternehmenswert in der TCF-Ausprägung analog zur FCF-Methode nur mit dem TCF als relevanten Überschuss und dem WACC ohne Einbeziehung der Steuervorteile aus Fremdfinanzierung.105 Das Fremdkapital wirkt sich im TCF-Ansatz bereits in den zu diskontierenden Überschüssen aus, da beim TCF die Steuern des verschuldeten Unternehmens in der Ermittlung berücksichtigt werden.106 D. h., dass der FCF um das TS, welches zu einem signifikanten Teil vom Fremdkapitalbestand bestimmt wird, erweitert wird.107 Zudem bestehen Einflüsse der Fremdfinanzierung auf den WACC, da die Eigen- und Fremdkapitalkosten zur Eigen- bzw. Fremdkapitalquote gewichtet werden.108 Wegen des nicht finanzierungsneutralen TCF wird diese WACC-Variante sehr selten in der Bewertungspraxis angewandt.109 Aufgrund dessen hat diese Ausprägung des Bruttoverfahrens nicht an Relevanz gewonnen und wird nicht in den Fallbeispielen behandelt.110

2.2.2.2 Nettoverfahren

Das Nettoverfahren wird auch als Equity- oder FTE-Verfahren bezeichnet.111 Hierbei werden nicht die Zahlungsströme aller Kapitalgeber, sondern nur die der Eigenkapitalgeber zur Diskontierung herangezogen.112 Diese Mittelzuflüsse werden als Owners Earnings oder geläufiger als FTE betitelt.113 Die Differenzen zum FCF liegen beim FTE in der Subtraktion der Fremdkapitalzinsen und der Berücksichtigung der Bestandsveränderung des Fremdkapitals durch Tilgungen und Aufnahme.114 Dadurch, dass nur die den Eigenkapitalgebern zustehenden Mittel diskontiert werden, erfolgt die Abzinsung auch nur mit den Eigenkapitalkosten eines verschuldeten Unternehmens statt mit einem gewichteten Durchschnittsgesamtkapitalkostensatz.115 Der Unternehmenswert nach dem FTE-Verfahren lässt sich formal wie folgt ermitteln:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten116 117

Das FTE-Verfahren entspricht dem deutschen Ertragswertverfahren als internationales Pendant.118

Deshalb wird die Methode nicht i. R. des folgenden Fallbeispiels angewandt.

3 Fremdkapitalbestandsveränderungen und der Unternehmenswert

In diesem Kapitel soll die Auswirkung von variierenden Fremdkapitalbeständen wegen sich verändernden Leitzinssätzen auf den Unternehmenswert erarbeitet werden. Dies soll anhand einer universellen Fallkonstellation geschehen, die zu unterschiedlichen Annahmen auf die in Kapitel zwei thematisierten Bewertungsmethoden angewandt wird. Nach dem jeweiligen Anwenden der einzelnen Methoden erfolgt ein Fazit der Berechnungsergebnisse. Um Veränderungen der Fremdkapitalbestände zu rechtfertigen, ist an dieser Stelle anzumerken, dass das Unternehmen des Fallbeispiels eine autonome Finanzierungsstrategie verfolgt, d. h., dass der Fremdkapitalbestand eigenständig festgelegt werden kann.119 Die Finanzierungsstrategie orientiert sich an den Zinssätzen für Fremdkapital, bzw. vom Leitzins der EZB. Diesbezüglich soll der Fremdkapitalbestand bei sinkenden Leitzinsen c. p.{ XE "c p" \t "ceteris paribus" }erhöht werden und bei steigenden Leitzinsen c. p. gesenkt werden. Dies entspricht auch der theoretischen Zielsetzung des Leitzinssatzes.120 Explizit soll pro Erhöhung des Fremdkapitalzinssatzes um +0,05% der Fremdkapitalbestand um 1,00 % sinken und umgekehrt. Zudem wird angenommen, dass sich der Fremdkapitalzinssatz aus der Summe der risikofreien Rendite für langfristigen Staatsanleihen, dem Leitzinssatz und dem sog. Spread zusammensetzt:

[...]


1 Siehe Anhang A1, S.38.

2 Siehe Anhang A1, S. 38.

3 Vgl.Eckardt (2013), S. 139.

4 Vgl. Eckardt (2013), S. 140.

5 Vgl. Herger (2016), S. 88.

6 Vgl. Eckardt (2013), S. 139.

7 Vgl. Eckardt (2013), S. 141.

8 Vgl. Eckardt (2013), S. 141.

9 Vgl. Eckardt (2013), S. 141.

10 Vgl. Heesen (2018), S. 3; Ernst/Schneider/Thielen (2018), S. 9f; Ballwieser/Hachmeister (2016), S. 202.

11 Vgl. Ernst/Schneider/Thielen (2018), S. 38; Drukarczyk/Schüler (2016), S. 138.

12 Vgl. Heesen (2018), S. 207.

13 Vgl. Heesen (2018), S. 207.

14 Vgl. Ernst u. a. (2012), S. 30.

15 Vgl. Ernst u. a. (2012), S. 30.

16 Vgl. Ernst/Schneider/Thielen (2018), S. 4.

17 Vgl. Ballwieser/Hachmeister (2016), S. 203.

18 Vgl. Ernst/Schneider/Thielen (2018), S. 4.

19 Vgl. Ernst u. a. (2012), S.32.

20 Vgl. Ernst u. a. (2012), S.32.

21 Vgl. Wiehle u. a. (2010), S. 33.

22 Vgl. Matschke/Brösel (2013), S. 325.

23 Vgl. Matschke/Brösel (2013), S. 327.

24 Vgl. Ernst u. a. (2012), S. 31.

25 Vgl. Matschke/Brösel (2013), S. 317.

26 Vgl. Ballwieser/Hachmeister (2016), S. 204.

27 Vgl. Ballwieser/Hachmeister (2016), S. 204.

28 Vgl. Ballwieser/Hachmeister (2016), S. 204.

29 Vgl. Ernst/Schneider/Thielen (2018), S. 3.

30 Vgl. Ernst/Schneider/Thielen (2018), S. 3.

31 Vgl. Heesen (2018), S. 3.

32 Vgl. Ballwieser/Hachmeister (2016), S. 203f.

33 Vgl. Heesen (2018), S. 3.

34 Vgl. Heesen (2018), S. 3.

35 Vgl. Ernst u. a. (2012), S. 34.

36 Vgl. Ballwieser/Hachmeister (2016), S. 8.

37 Vgl. Kuhner/Maltry (2018), S. 47.

38 Vgl. Ernst/Schneider/Thielen (2018), S. 10.

39 Vgl. Heesen (2018), S. 4.

40 Vgl. Ballwieser/Hachmeister (2016), S. 13.

41 Vgl. Ernst u. a. (2012), S. 134.

42 Quelle: In Anlehnung an Ernst u. a. (2012), S. 134.

43 Vgl. Ballwieser/Hachmeister (2016), S. 69.

44 Vgl. Ballwieser/Hachmeister (2016), S. 67.

45 Vgl. Ballwieser/Hachmeister (2016), S. 69.

46 Vgl. Ballwieser/Hachmeister (2016), S. 55.

47 Vgl. Heesen (2018), S. 12.

48 Vgl. Ballwieser/Hachmeister (2016), S. 108.

49 Vgl. Ballwieser/Hachmeister (2016), S. 108.

50 Vgl. Ballwieser/Hachmeister (2016), S. 67f., 98, 102, 104.

51 Vgl. Wiehle u. a. (2010), S. 24; Bark (2011), S. 65f.

52 Vgl. Drukarczyk/Schüler (2016), S. 55f.

53 Vgl. Drukarczyk/Schüler (2016), S. 88f.

54 Vgl. Drukarczyk/Schüler (2016), S. 89; Castedello/Schöniger (2018), S. 257.

55 Vgl. Bark (2011), S. 1.

56 Vgl. Drukarczyk/Schüler (2016), S. 89; Ballwieser/Hachmeister (2016), S. 110.

57 Vgl. Ballwieser/Hachmeister (2016), S. 110.

58 Vgl. Heesen (2018), S. 5.

59 Vgl. Ernst/Schneider/Thielen (2018), S. 9.

60 Vgl. Ernst/Schneider/Thielen (2018), S. 9.

61 Vgl. Ernst/Schneider/Thielen (2018), S. 9.

62 Vgl. Ernst/Schneider/Thielen (2018), S. 9.

63 Vgl. Matschke/Brösel (2013), S. 725.

64 Vgl. Matschke/Brösel (2013), S. 725.

65 Vgl. Drukarczyk/Schüler (2016), S. 104.

66 Vgl. Heesen (2018), S. 13.

67 Vgl. Heesen (2018), S. 7.

68 Vgl. Heesen (2018), S. 13.

69 Quelle: In Anlehnung an Ernst u. a. (2012), S. 66.

70 Vgl. Matschke/Brösel (2013), S. 707f.

71 Vgl. Drukarczyk/Schüler (2016), S. 189.

72 Vgl. Ballwieser/Hachmeister (2016), S. 139f.

73 Vgl. Ballwieser/Hachmeister (2016), S. 139; Drukarczyk/Schüler (2016), S. 171.

74 Vgl. Matschke/Brösel (2013), S. 721.

75 Vgl. Heesen (2018), S. 261.

76 Vgl. Matschke/Brösel (2013), S. 721.

77 Vgl. Matschke/Brösel (2013), S. 721; Ballwieser/Hachmeister (2016), S. 158.

78 Vgl. Ernst/Schneider/Thielen (2018), S. 118f.

79 Vgl. Henselmann/Kniest (2015), S. 357.

80 Vgl. Henselmann/Kniest (2015), S. 357.

81 Vgl. Ballwieser/Hachmeister (2016), S. 139f.

82 Vgl. Matschke/Brösel (2013), S. 721.

83 Vgl. Heesen (2018), S. 14.

84 Vgl. Ballwieser/Hachmeister (2016), S. 137.

85 Vgl. Ernst u. a. (2012), S. 64.

86 Vgl. Ballwieser/Hachmeister (2016), S. 16.

87 Vgl. Matschke/Brösel (2013), S. 713.

88 Vgl. Matschke/Brösel (2013), S. 713.

89 Vgl. Heesen (2018), S. 7.

90 Vgl. Ernst u. a. (2012), S. 70.

91 Vgl. Ernst u. a. (2012), S. 70f.

92 Vgl. Henselmann/Kniest (2015), S. 362; Matschke/Brösel (2013), S. 716.

93 Vgl. Ernst/Schneider/Thielen (2018), S. 45f.

94 Vgl. KruschwitzLöffler/Essler (2009), S. 52.

95 Vgl. Kuhner/Maltry (2017), S. 231; Matschke/Brösel (2013), S. 714.

96 Vgl. Ernst/Schneider/Thielen (2018), S. 28f.

97 Vgl. Henselmann/Kniest (2015), S. 362.

98 Vgl. Drukarczyk/Schüler (2016), S. 89.

99 Vgl. Heesen (2018), S. 230.

100 Vgl. Ballwieser/Hachmeister (2016), S. 189.

101 Vgl. ErnstSchneider/Thielen (2018), S. 35f.

102 Vgl. Kruschwitz/Löffler/Essler (2009), S. 46.

103 Vgl. Ernst/Schneider/Thielen (2018), S. 84.

104 Vgl. Ernst/Schneider/Thielen (2018), S. 84.

105 Vgl. Ballwieser/Hachmeister (2016), S. 190.

106 Vgl. Kruschwitz/Löffler/Essler (2009), S. 22.

107 Vgl. Ballwieser/Hachmeister (2016), S 138, 143.

108 Vgl. Kruschwitz/Löffler/Essler (2009), S. 52.

109 Vgl. Kuhner/Maltry (2017), S. 230.

110 Vgl. Heesen (2018), S. 11.

111 Vgl. Wiehle u. a. (2010), S. 46; Ernst u. a. (2012), S. 132.

112 Vgl. Schmidlin (2015), S. 147.

113 Vgl. Schmidlin (2015), S. 147; Ernst u. a. (2012), S. 134.

114 Vgl. Ernst/Schneider/Thielen (2018), S. 36.

115 Vgl. Heesen (2018), S. 13.

116 Vgl. Matschke/Brösel (2013), S. 725.

117 Vgl. Matschke/Brösel (2013), S. 725.

118 Vgl. Ernst u. a. (2012); S. 132; Siehe Kapitel 2.2.1, S. 4.

119 Vgl. Drukarczyk/Schüler (2016), S. 162.

120 Vgl. Spahn (2012), S. 107f.

Ende der Leseprobe aus 53 Seiten

Details

Titel
Auswirkungen der Niedrigzinsphase auf das Fremdkapital im Rahmen der Unternehmensbewertung
Hochschule
Duale Hochschule Baden-Württemberg, Villingen-Schwenningen, früher: Berufsakademie Villingen-Schwenningen
Note
1,2
Autor
Jahr
2018
Seiten
53
Katalognummer
V459085
ISBN (eBook)
9783668878495
ISBN (Buch)
9783668878501
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Kommentar des Dozenten: Herr Ferstl hat in seiner 2. Projektarbeit mit der Auswirkung der Niedrigzinsphase auf die Unternehmensbewertung ein höchst praxisrelevantes Thema bearbeitet. Die Arbeit ist sehr gut strukturiert und stringent, berücksichtigt zahlreiche adäquate Quellen und wertet diese zutreffend aus. Die Eigenleistung von Herrn Ferstl ist durch die Arbeit hinweg deutlich zu erkennen, insbesondere durch das anspruchsvoll gewählte Beispiel. Insgesamt ist die Arbeit von sehr hohem Anspruch und als weit überdurchschnittlich zu beurteilen.
Schlagworte
Unternehmensbewertung, BWL, Zinspolitik
Arbeit zitieren
Philipp Ferstl (Autor), 2018, Auswirkungen der Niedrigzinsphase auf das Fremdkapital im Rahmen der Unternehmensbewertung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/459085

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