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Evolutionstheorie und Evolutionsstrategie

Título: Evolutionstheorie und Evolutionsstrategie

Trabajo Escrito , 2018 , 34 Páginas , Calificación: 1,0

Autor:in: Jasmin Stapelfeldt (Autor)

Biología - Evolución
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Ziel der Arbeit ist es eine Einführung in die Evolutionsstrategie (ES) zu bieten, die sowohl die Stärken und Schwächen, als auch die Unterschiede zur Evolutionstheorie herausarbeitet. Hierfür wird die Evolutionstheorie nach Charles Darwin vorgestellt. Anschließend wird die ES definiert und ihr Mechanismus als technisches Optimierungsverfahren erläutert.

Daraufhin werden die Ähnlichkeiten zwischen der Evolutionstheorie und der ES aufgezeigt. Anschließend werden die Stärken und Schwächen herausgearbeitet. In drei Anwendungsbeispielen wird das Vorgehen einer ES veranschaulicht. Als erstes geht es um die Optimierung eines 90° Rohrkrümmers, gefolgt von der einer Produktionssteuerung in Hinblick auf Energieeffizienz und der Optimierung einer Fräsmaschine. Abschluss der Arbeit bildet die Zusammenfassung und die kritische Reflexion.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

Zielsetzung und Aufbau

2. Evolutionstheorie

2.1 Evolutionsforschung

2.2 Evolutionstheorie nach Charles Darwin

2.2.1 Erblichkeit und Selektion

2.2.2 Gemeinsame Abstammung

3. Evolutionsstrategie als technisches Optimierungsverfahren

3.1 Definition der Evolutionsstrategie

3.2 Mechanismus

3.2.1 Initialisierung der Startpopulation

3.2.2 Variation der Variablen

3.2.3 Selektion

3.2.4 Abbruchkriterium

3.3 Basis-Algorithmen

3.4 Zentrale Gesetz des evolutionären Fortschritts

3.5 Schwache und starke Kausalität

3.6 Erzeugung von Zufallszeiten.

3.7 Stärken und Schwächen der Evolutionsstrategie

3.8 Evolutionstheorie und Evolutionsstrategie

4. Praxisbeispiele der Evolutionsstrategie

4.1 Optimierung 90° Rohrkrümmers

4.2 Optimierung einer Produktionssteuerung

4.3 Optimierung des Querbalkens einer Portalfräsmaschine

5. Zusammenfassung und Fazit

Zielsetzung und Themen

Ziel der Arbeit ist es, eine Einführung in die Evolutionsstrategie (ES) zu geben, ihre Wirkungsweise als technisches Optimierungsverfahren zu erläutern und ihre Stärken sowie Schwächen im Vergleich zur biologischen Evolutionstheorie nach Charles Darwin aufzuzeigen.

  • Grundlagen der Evolutionstheorie und deren Prinzipien (Selektion, Erblichkeit)
  • Definition und technischer Mechanismus der Evolutionsstrategie
  • Analyse von Basis-Algorithmen und Optimierungsfaktoren
  • Vergleich zwischen natürlicher Evolution und technischer Optimierung
  • Praktische Anwendungsbeispiele in der Technik (Rohrkrümmung, Produktionssteuerung, Maschinenbau)

Auszug aus dem Buch

3.2.3 Selektion

Die Individuen werden anschließend bewertet und es werden diejenigen ausgewählt, die dem Optimierungsziel am nächsten kommen. Das bedeutet, dass jedem Individuum der Population unter Anwendung einer Fitnessfunktion eine „Fitness“ zugewiesen werden muss. Diese Fitness setzt sich aus dem Zielfunktionswert des Individuums und aller anderen Individuen des Selektionspools, also alle Individuen die zur Auswahl als Eltern in Betracht gezogen werden, zusammen. Für die Fitnesszuweisung unterscheidet man verschiedene Verfahren (Proportionale, Reihenfolgebasierte, Mehrkriterielle) auf welche hier nicht weiter eingegangen wird.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in die Natur als Optimierungsvorbild ein und definiert die Evolutionsstrategie (ES) als bionischen Ansatz zur Lösung technischer Fragestellungen.

2. Evolutionstheorie: Das Kapitel erläutert die Grundlagen der Evolutionsforschung sowie Darwins Theorie, insbesondere die Mechanismen der natürlichen Selektion und Abstammung.

3. Evolutionsstrategie als technisches Optimierungsverfahren: Dieses zentrale Kapitel definiert die ES, erklärt ihren algorithmischen Mechanismus, die Rolle von Basis-Algorithmen, das Fortschrittsgesetz, Kausalitätsprinzipien sowie die Vor- und Nachteile der Methode.

4. Praxisbeispiele der Evolutionsstrategie: Hier wird die Anwendung der ES anhand von drei konkreten technischen Fällen aus Strömungsmechanik, Produktionstechnik und Maschinenbau veranschaulicht.

5. Zusammenfassung und Fazit: Das abschließende Kapitel fasst die Erkenntnisse zusammen und resümiert, dass die ES trotz ihrer Alters ein leistungsstarkes und flexibles Instrument für die moderne Optimierung darstellt.

Schlüsselwörter

Evolutionsstrategie, Bionik, Evolutionstheorie, Charles Darwin, Optimierungsverfahren, Fitnessfunktion, Mutation, Selektion, Algorithmus, Kausalität, Simulation, Produktionstechnik, Strömungsoptimierung, Stochastik, Technik

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Evolutionsstrategie (ES) als technisches Optimierungsverfahren, das sich an den Prinzipien der biologischen Evolution orientiert.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die theoretischen Grundlagen der Evolutionstheorie, der methodische Mechanismus technischer Evolutionsstrategien und deren praktische Anwendung in industriellen Optimierungsprozessen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die Vermittlung eines Verständnisses für die ES sowie die Herausarbeitung ihrer Stärken, Schwächen und Abgrenzung zur biologischen Evolution.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse und einer vergleichenden Gegenüberstellung, ergänzt durch die Analyse von technischen Praxisbeispielen mittels mathematischer bzw. simulationsbasierter Optimierung.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Einführung in die Evolution, die detaillierte Definition des ES-Mechanismus (Initialisierung, Variation, Selektion, Abbruch) und die Vorstellung von drei konkreten Praxisanwendungen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Evolutionsstrategie, Bionik, Fitnessfunktion, Selektion, Optimierungsverfahren und mathematische Modellierung charakterisiert.

Welche Rolle spielt die Zielfunktion in der Evolutionsstrategie?

Die Zielfunktion ist das zentrale Bewertungsinstrument, das bestimmt, welche Individuen (Lösungsvarianten) aufgrund ihrer Fitness für die nächste Generation ausgewählt werden.

Warum wird in der ES oft mit Pseudozufallszahlen gearbeitet?

Um evolutionäre Prozesse in einer Simulation nachzubilden, müssen Testpunkte richtungsneutral gesetzt werden; Pseudozufallszahlen ermöglichen dies deterministisch und reproduzierbar mit ausreichender statistischer Güte.

Wie unterscheidet sich die technische Evolutionsstrategie von der natürlichen Evolution?

Im Gegensatz zur natürlichen Evolution arbeitet die ES mit einer vorab definierten Zielfunktion, erfordert starke Kausalität und operiert in einem künstlich begrenzten System mit wählbaren Parametern.

Final del extracto de 34 páginas  - subir

Detalles

Título
Evolutionstheorie und Evolutionsstrategie
Universidad
AKAD University of Applied Sciences Stuttgart
Calificación
1,0
Autor
Jasmin Stapelfeldt (Autor)
Año de publicación
2018
Páginas
34
No. de catálogo
V459443
ISBN (Ebook)
9783668910218
ISBN (Libro)
9783668910225
Idioma
Alemán
Etiqueta
evolutionstheorie evolutionsstrategie
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Jasmin Stapelfeldt (Autor), 2018, Evolutionstheorie und Evolutionsstrategie, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/459443
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