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Interventionsprogramme für Fatigue bei diagnostizierter Multipler Sklerose

Titel: Interventionsprogramme für Fatigue bei diagnostizierter Multipler Sklerose

Seminararbeit , 2018 , 27 Seiten , Note: 1,9

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Medizin - Diagnostik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Arbeit beschäftigt sich mit Fatigue bei vorhandener Multipler Sklerose. Ziel ist es, die Auswirkungen von verschiedenen Interventionsprogrammen sowohl auf kognitive als auch auf physische Fatigue bei MS-Patienten aufzuzeigen um die Fatigue zu verringern und die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern.

Bei der Multiplen Sklerose handelt es sich um eine chronisch entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems. Der Ausbruch der Erkrankung beginnt hauptsächlich zwischen dem zwanzigsten und vierzigsten Lebensjahr und zeigt sich in der Einschränkung bestimmter Interessen bezüglich Familie und Beruf. Obwohl Fatigue eines der auffälligsten Symptome bei MS ist, gibt es im Vergleich zu anderen Symptomen wenige Assessmentmethoden dazu. Außerdem stehen auch nicht ausreichend Behandlungsmethoden zur Verfügung. Deshalb können Veränderungen, die durch Fatigue bedingt sind, das Leben der Patienten sehr negativ beeinflussen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Problemdarstellung

1.2 Ziel der Arbeit

1.3 Aufbau der Arbeit

2 Methodik

2.1 Forschungsfrage

2.2 Literaturrecherche

2.2.1 Identifizierung relevanter Literatur

2.2.2 Selektion relevanter Literatur und kritische Bewertung

3 Ergebnisse

3.1 Tabellarische Darstellung von Studien

3.2 Deskription der Studie

3.3 Zusammenfassung der Ergebnisse

Zielsetzung & Themen

Das Ziel der vorliegenden Seminararbeit ist es, die Auswirkungen verschiedener Interventionsprogramme auf die kognitive und physische Fatigue bei Patienten mit Multipler Sklerose (MS) zu untersuchen und aufzuzeigen.

  • Grundlagen der Fatigue bei Multipler Sklerose
  • Einfluss von Interventionsprogrammen auf motorische Leistungen
  • Zusammenhang zwischen kognitiver Müdigkeit und Lebensqualität
  • Methodische Vorgehensweise bei der pflegewissenschaftlichen Literaturrecherche
  • Kritische Würdigung aktueller Studien zur MS-Rehabilitation

Auszug aus dem Buch

1.1 Problemdarstellung

Obwohl Fatigue eines der auffälligsten Symptome bei MS ist, gibt es im Vergleich zu anderen Symptomen wenige Assessmentmethoden dazu. Es stehen auch nicht ausreichend Behandlungsmethoden zur Verfügung. Deshalb können Veränderungen, die durch Fatigue bedingt sind, das Leben der Patienten negativ beeinflussen. So kann die Ausführung motorischer Tätigkeiten durch den Verlust der grauen Substanz im Gehirn nicht mehr zur Gänze bewältigt werden. Um solchen Einschränkungen vorzubeugen, sind physisch basierte Optionen, wie zum Beispiel Aerobicübungen, Energiebewahrungsstrategien und physische Interventionen erforderlich. Weiters ist zu unterscheiden, ob die Betroffenen an einer kognitiven, an einer physischen oder an einer kombinierten Ermüdung aus beidem leiden. Letzteres führt dazu, dass die Gehleistung von Tag zu Tag abnimmt, die Paresen zunehmen und eine Ataxie entsteht. Anfangs sind diese Defizite kaum bemerkbar, sie schleichen sich jedoch langsam ein und beeinträchtigen die Funktionsfähigkeit der Menschen mit MS (Sehle et al., 2011). Sie können daher an Kraft und folglich an Lebensqualität verlieren. Deshalb ist das Heranziehen von geeigneten Interventionsprogrammen unumgänglich. Durch diese könnten unerwünschte Phänomene beseitigt oder gemildert werden (Sehle et al., 2011).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: In diesem Kapitel werden das Krankheitsbild der Multiplen Sklerose und das klinische Problem der Fatigue sowie das Ziel und der Aufbau der Arbeit dargelegt.

2 Methodik: Dieses Kapitel beschreibt die formulierte Forschungsfrage sowie den Prozess der systematischen Literaturrecherche in Datenbanken wie Medline und Cochrane.

3 Ergebnisse: Dieser Abschnitt liefert die tabellarische Übersicht der eingeschlossenen Studien sowie eine detaillierte Deskription und Zusammenfassung der gewonnenen Erkenntnisse.

Schlüsselwörter

Multiple Sklerose, MS, Fatigue, Interventionsprogramme, Kognitive Müdigkeit, Physische Ermüdung, Lebensqualität, Rehabilitation, Gehleistung, Muskeltraining, Neurologischer Fatigue Index, NFI, Pflegewissenschaft, Assessmentmethoden, Evidenz.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Seminararbeit befasst sich mit der pflegewissenschaftlichen Untersuchung der Fatigue bei Patienten mit diagnostizierter Multipler Sklerose und dem Einfluss von Interventionsprogrammen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die Auswirkungen von gezielten Übungen auf kognitive und physische Fatigue, die Messbarkeit von Ermüdung und die Verbesserung der Lebensqualität von MS-Patienten.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist es, aufzuzeigen, wie sich verschiedene Interventionsprogramme sowohl auf kognitive als auch auf physische Fatigue-Erscheinungen bei MS-Erkrankten auswirken.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Es wurde eine systematische Literaturrecherche in den Datenbanken Medline und Cochrane durchgeführt, gefolgt von einer kritischen Würdigung der selektierten Studien nach Panfil (2013).

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil erfolgt die Analyse und Deskription von zwei ausgewählten Studien, die den Zusammenhang zwischen Interventionen, motorischer Leistungsfähigkeit und Fatigue untersuchen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Begriffen gehören Multiple Sklerose, Fatigue, Interventionsprogramme, kognitive/physische Ermüdung, Rehabilitation und Lebensqualität.

Wie korrelieren kognitive Fatigue und Depression laut den untersuchten Studien?

Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass kognitive Müdigkeit ein Grund für depressive Verstimmungen sein kann und umgekehrt, was einen engen Zusammenhang zwischen psychischem Wohlbefinden und Fatigue-Symptomen verdeutlicht.

Welchen Einfluss hat Rehabilitation auf die Muskelkraft bei MS?

Studien wie die von Hameau et al. (2017) zeigen, dass mehrwöchige Rehabilitationsprogramme die Muskelkraft der unteren Extremitäten sowie die neuromuskuläre Effektivität messbar steigern können.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Interventionsprogramme für Fatigue bei diagnostizierter Multipler Sklerose
Hochschule
UMIT Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik
Note
1,9
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2018
Seiten
27
Katalognummer
V459826
ISBN (eBook)
9783668903968
ISBN (Buch)
9783668903975
Sprache
Deutsch
Schlagworte
interventionsprogramme fatigue multipler sklerose
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2018, Interventionsprogramme für Fatigue bei diagnostizierter Multipler Sklerose, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/459826
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Leseprobe aus  27  Seiten
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