Die Beziehung zwischen Kaiser Wilhelm II. und Zar Nikolaus II. und die Auswirkungen ihrer dynastischen Politik


Hausarbeit (Hauptseminar), 2018
25 Seiten, Note: 2,3
Thalita Müller (Autor)

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das Herrschaftsverständnis der beiden Kaiser

3. Die grundsätzliche Beziehung der beiden Monarchen zueinander

4. Die Kaiserbegegnungen: ihre dynastischen und politischen Auswirkungen
4.1. Das Flottenmanöver 1901 bei Danzig
4.2. Das Kaisertreffen in Reval 1902
4.3. Die Kaiserbegegnungen in Wiesbaden und Wolfsgarten 1903
4.4. Die Haltung Wilhelms II. während des russisch-japanischen Krieges
4.5. Der Vertrag von Björkö 1905 und seine Folgen

5. Fazit

6. Quellen- und Literaturverzeichnis
6.1. Gedruckte Quellen
6.2. Literatur
6.3. Bildquellen

1. Einleitung

In der folgenden Seminararbeit soll die Beziehung zwischen dem letzten Deutschen Kaiser Wilhelm II. und dem letzten Zaren Nikolaus II. thematisiert werden. Eine besondere Bedeutung soll hier den direkten Begegnungen der beiden Männer in den Jahren 1901 bis 1905 beigemessen werden. Die beiden Hauptfragestellungen werden zum einen die Veränderung ihres Verhältnisses nach jeder Entrevue sein, sowie Beobachtungen, inwieweit die Inhalte der geführten Gespräche, beziehungsweise die gemeinsam getroffenen Entscheid-ungen sich auf die tatsächliche Politik ihrer Reiche auswirkten. Zusätzlich sollen hierzu auch teilweise die Meinungen der oberen Minister beider Länder, wie beispielsweise die, des deutschen Reichskanzlers Bernhard von Bülow oder die, des russischen Außenministers Wladimir Graf Lamsdorff, einfließen, da diese nicht selten die Handlungen oder Ansichten ihrer Monarchen beeinflussten. Das Ziel der Arbeit soll ein Einblick in die Bemühungen um eine verbesserte diplomatische Beziehung, die sowohl vom Kaiser- als auch vom Zarenreich ausgingen, und deren Erfolg sein.

Die aktuelle Forschung fokussiert sich hauptsächlich auf die Existenz beziehungsweise der Nichtexistenz des sogenannten „ Persönlichen Regiments “ Kaiser Wilhelms II., die Ursachen zum Sturze der Romanows, den Vertrag von Björkö und dessen Folgen sowie den Persönlich-keiten der beiden Herrscher.

Als Literaturbasis dienen der vorliegenden Arbeit größtenteils Biographien der beiden Monarchen, Abhandlungen über die deutsche Außen- und Russlandpolitik unter Wilhelm II. sowie einige Werke der Sekundärliteratur, die sich mit der de-facto Ausformung der Herr-schaft der Monarchen (hierbei handelt es sich meistens allerdings um die des Deutschen Kaisers) und der allgemeinen Rolle der Krone im frühen 20. Jahrhundert befassen. Die Gesamtheit der verschiedenen Arten der Literatur vermittelt ein breites Bild über die Ereignisse der Jahre 1901-1905, die innerhalb der deutsch-russischen Beziehungen vorfielen, und verschiedene Sichtweisen auf das Thema. Sie fließen daher in unterschiedlichen Maße in die Seminararbeit ein.

Hervorzuheben ist hierbei vor allem der dritte Band der Kaiser-Wilhelm II.-Biographie von John C. G. Röhl, der durch seine ausführlichen Zitate aus Briefen, Telegramme, Tagebuch-einträge und ähnlichen Quellen von und über Kaiser Wilhelm II. eine authentische und detaillierte Beschreibung des letzten Deutschen Kaisers erreicht und zudem Forschungs-kontroversen umfänglich von allen Sichtweisen beleuchtet.1 Abgesehen davon ist Piotr Kołtunowskis Buch über die Außenpolitik des Kaiserreiches unter Wilhelm II. in dieser Seminararbeit am meisten verwendet. Kołtunowski legt in seinem Werk die Umstände, Gründe und Folgen der wilhelminischen Außenpolitik und auch zum Teil der des Zaren-reiches differenziert dar.2

Die Inhalte der Hauptquellen (Bülows Denkwürdigkeiten3 und der Edition über den Briefwechsel zwischen Wilhelm II. und Nikolaus II.4 ) werden zur besseren Übersichtlichkeit der Fußnoten des Öfteren direkt aus der Fachliteratur entnommen.

Die Seminararbeit behandelt zunächst das Eigenverständnis der beiden Monarchen bezüglich ihrer Herrschaft, da dieses Wissen bei dem Versuch ihre Handlungen nachzuvollziehen unabdingbar ist. Danach soll das allgemeine Verhältnis der Machthaber zueinander skizziert werden, wobei hierzu auch einschneidende Ereignisse vor der Jahrhundertwende erwähnt werden, um den Leser die Ausgangslage vermitteln zu können. Es folgt ein Kapitel über die Kaiserbegegnungen selbst: Das Treffen bei Danzig 1901 und in Reval im Folgejahr sowie schließlich das Zusammensein in Wiesbaden und Wolfsgarten im Jahre 1903. Die Unterkapitel sind, um eine einheitliche Struktur und somit ein besseres Verständnis der Arbeit zu erreichen, zuerst in eine Darstellung der Geschehnisse vor dem Zusammentreffen und den eigentlichen Ablauf, weiter in dessen Folgen für das Verhältnis zwischen Wilhelm und Nikolaus und schließlich und schließlich in die konkreten Auswirkungen auf die Politik der beiden Länder in dieser Reihenfolge gegliedert. Bei allen bisher genannten Text-abschnitten wird zunächst die deutsche und dann die russische Sicht und Reaktion auf die Geschehnisse beleuchtet. Der darauffolgende Abschnitt über die Haltung des Deutschen Kaisers gegenüber den russisch-japanischen Krieg bildet insofern eine Ausnahme zu den bisher Geschriebenen, als dass er keine direkte Begegnung der Monarchen, sondern viel mehr ihre private Korrespondenz behandelt. Wie auch das folgende Kapitel über den Vertrag von Björkö unterscheidet sich der Abschnitt in seinem Aufbau allerdings nicht zu dem vorherigen Text. Abschließend sollen im Fazit alle Ergebnisse nochmals zusammengetragen und mit den persönlichen Eindruck des Verfassers zu den Geschehnissen und deren Gründe versehen werden, um die oben gestellten Hauptfragen konkret zu beantworten.

2. Das Herrschaftsverständnis der beiden Kaiser

Obschon im Deutschen Reich sehr wohl eine Verfassung existierte, an die auch der Kaiser gebunden war, hatte der deutsche Monarch immer noch das uneingeschränkte Sagen über die Besetzung des Reichskanzleramtes (RV Art. 17).5 Zudem war er nach der Reichsverfassung dazu bevollmächtigt die deutschen Geschicke in der Außenpolitik zu leiten, da ihm im Artikel 11 die Aufgabe „[…] das Reich völkerrechtlich zu vertreten […].6 zugesprochen wird. Der Vorteil für den Kaiser bestand darin, dass er jederzeit Gesandte ins Ausland schicken und seinerseits stets mit Vertretern anderer Länder über auswärtige Belange verhandeln konnte.7 Ob Wilhelm wirklich persönlich die Entscheidungen in der Außenpolitik traf oder nicht, ist nach außen hin nur schwerlich erkennbar, weil alle auswärtigen Handlungen im Namen des Kaisers ausgeführt wurden.8

Diese sich bietenden Möglichkeiten zu einem „ persönlichen Regiment “ nutzte Wilhelm II. in hohem Maße. 1899 klagten Mitglieder des Kaiserhofes über die „‘zunehmenden autokrat-ischen Neigungen des Kaisers [und dass er sich] in alle Angelegenheiten, die ihn gerade interessieren, rücksichtlos ein[mische]‘“,9 ungeachtet der Meinungen der zuständigen Beamten. Weiterhin ist die Vorliebe des Monarchen vermerkt, die politischen Fragen seines Landes – und insbesondere derer von Bewandtnis – selbst in die Hand zu nehmen. Außerdem ist die Angst der Staatsmänner, ihrem Kaiser mit einer anderen Meinung als der seinen entgegenzutreten, überliefert. Stattdessen wäre ihr Einfluss und ihre Verantwortung in politischen Angelegenheiten faktisch einer einfachen Position als bloße Exekutivorgane des Kaiserwillens gewichen.10

Tatsächlich konnte man Wilhelm ab und an kritisieren, allerdings wäre seine Reaktion darauf sehr von seiner Tagesform abhängig. Im besten Falle würde er die geäußerten Bedenken lediglich als eine Art essayistische Plauderei oder als nervige Frechheit abtun. Anomalien dieser Beobachtung seien auch nur dem Schein nach solche, denn der Kaiser wäre fest von der Superiorität seines Verstands überzeugt.11

Am meisten führte der letzte Deutsche Kaiser sein sogenanntes „ persönliches Regiment “ in personalpolitischen, militärischen oder außenpolitischen Angelegenheiten, weil er dort die Mitsprache des Parlaments nicht so sehr einzukalkulieren hatte.12 Wilhelm schaute seinen Botschaftern genau auf die Finger, für den Fall, dass sie seine Befehle umgehen wollen würden. So mussten sämtliche Telegramme vor dem Verschicken von ihm gelesen und genehmigt werden, wohingegen er die Privatheit seines eigenen Schriftverkehrs schützte.13 Auch wenn die tatsächliche Möglichkeit Wilhelms sein „ persönliches Regiment “ auszu-führen heute angezweifelt wird, ist davon auszugehen, dass die alleinige Vorstellung dessen die Zeitgenossen des Kaisers daran hinderte, ein für die Außenpolitik verantwortliches, verfassungsrechtliches Organ zu bilden.14

Dennoch war der Handlungsspielraum des Monarchen eingeschränkt. Wie oben genannt konnte sich der Reichstag vor allem in innenpolitischen aber auch finanziellen (und damit auch teilweise in außenpolitischen) Fragen als potentieller Gegner herausstellen. Die Tat-sache, dass alle Verträge mit dem Ausland vom Reichskanzler gegenzuzeichnen waren, und auch die schon seit 1874 von der Zensur gelöste Presse stellten für den ständig nach Lob und Anerkennung suchenden Kaiser ein Hindernis dar.15 Dennoch, Wilhelm II. sagte einst im Gespräch mit Professor Slaby von der Technischen Hochschule Charlottenburg, nachdem dieser meinte, dass sich die Meinung seiner Majestät in vielen Situationen im Nachhinein als die Richtige herausstellte:16 „‘Ja, das ist es ja, meine Untertanen sollten einfach tun, was ich ihnen sage, aber meine Untertanen wollen immer selber denken, und daraus entstehen dann alle Schwierigkeiten‘“17. Aus diesem Zitat geht das Herrschaftsverständnis des „Möchtegern-Autokraten“ klar hervor. Aufgrund dieser, von der eigentlichen Idee der konstitutionellen Monarchie vollkommen losgelösten, Vorstellung seiner Macht heraus, begab sich Wilhelm II. gerne auf hochpolitische Alleingänge, gerade auch in der Außenpolitik.

In Russland hingegen gab es im Grunde zwei Konzepte der Herrschaft der Zaren. Das petrin-ische Modell lehnte sich stark an die Machtlegitimation westeuropäischer Absolutisten an, die vorrangig auf Gesetzen und auf festgelegten politischen Einrichtungen basierte. Aller-dings ergibt sich daraus nicht nur eine Beschränkung der zaristischen Handlungskorridore, da er in dieser Ausformung der Autokratie seine eigenen Rechtsnormen sowie die seiner Vorgänger zu beachten hatte. Auch auf geistlicher Ebene bedeutete das petrinische Modell einen Einschnitt in die Freiheiten des Herrschers, denn es löst die Göttlichkeit von der Person des Zaren ab und definiert ihn abstrakter, was eine Berufung auf das Gottesgnadentum zu großen Teilen unwirksam macht. Eine völlig entgegengesetzte, beinahe romantische Sichtweise auf die russisch-kaiserliche Herrschaftsweise ist im moskowitischen Modell zu erkennen, zu deren Anhängern auch der Vater von Nikolaus II., Zar Alexander III., zählte.

Nikolaus misstraute, genau wie sein Vorgänger, den politischen und gesellschaftlichen Errungenschaften, die infolge von diversen Revolution und Reformen sowie der Industrial-isierung durchgesetzt werden konnten. Es ist daher nicht verwunderlich, dass der tief reli-giöse Nikolaus das moskowitische Modell dem Petrinischen vorzog.18

Nikolaus II. hielt das Regieren von volksgewählten Parlamenten für instabil und insbesondere mit Blick auf auswärtige Beziehungen für potenziell gefährlich. Es könne keine Garantie auf das Ehrenwort eines einzelnen Machthabers geben und alle Entscheidungen einer Legislaturperiode könnten von der nach ihr kommenden revidiert werden, was vor allem hinsichtlich abgeschlossener Verträge fatal wäre. Dies wäre unter einer autokratischen Herrschaft undenkbar.19

De jure waren der Ausführung des moskowitischen Modells im russischen Reich bis zu den Reformen infolge der Revolution 1905 keine nennenswerten Grenzen gesetzt, schon gar nicht in Form einer Verfassung. Nikolaus konnte also nach Gutdünken seine Minister ins Amt rufen und sie auch genauso leicht durch andere ersetzten.20

3. Die grundsätzliche Beziehung der beiden Monarchen zueinander

Kaiser Wilhelm II. und Zar Nikolaus II. waren Cousins ersten Grades, da sie beide mütter-licherseits Enkel der englischen Queen Viktoria waren. Wilhelm war zehn Jahre älter als Nikolaus und wurde bereits 1888 zum Kaiser gekrönt, sein jüngerer Vetter erst 1894.21 In den zahlreichen Briefen und Telegrammen, die sich die beiden schrieben, unterschrieben sie mit „Willy“ oder „Nicky“.

Wilhelm II. galt als die beste Verbindung nach Russland, da man im Kaiserreich bei dem Verhältnis zu dem östlichen Nachbarn überwiegend auf dynastische Beziehungen setzte.22 Privat Bülow schrieb sogar einmal dem Geheimrat Holstein, dass auf dem persönlichen Kontakt zwischen Wilhelm und Nikolaus weit mehr Aussicht auf diplomatischen Erfolg bestünde als auf dem offiziellen Wege über die zuständigen Beamten,23 denn aufgrund seiner Umgangsform gegenüber dem russischen Kaiser hielte ihn jener für vertrauenswürdig.24 Das private Gespräch der Monarchen sei nötig, da in offiziellen Unterredungen mit dem Zaren kaum zu verhandeln war, weil er niemandem zu nahe treten wollte. Diese Höflichkeit seines Cousins schätzte Wilhelm durchaus,25 gleichzeitig belächelte er aber auch seine Naivität und Zurückhaltung. Ausgesprochen deutlich wird dies durch die Bezeichnungen, mit denen Wilhelm die Haager Friedenskonferenz im Jahre 1899, die Nikolaus maßgeblich mit-organisiert hatte.26 So nannte er den Zaren einen „‘träumerhaften Knaben‘“27 und sein Unter-nehmen einen „‘Humanitätsdusel‘ […] und ‚blödsinnig‘“28. Trotz dieser offensichtlichen Abneigung gegen den russischen Autokraten versuchte Wilhelm ein gutes Verhältnis zu diesem zu bewahren. So zeigte er sich bei seinen Besuchen in der russischen Hauptstadt nur von seiner besten Seite und informierte sich schon im Vorfeld über die zu besprechenden Themen ausführlich.29 Jedoch machte der Hohenzoller sich schon lange vor der Thron-besteigung Nikolaus‘ Gedanken über eine möglichst gute Stellung seiner Person und seiner Interessen im Zarenreich. Dementsprechend ist es nicht verwunderlich, dass Kaiser Wilhelm II. die Heirat des Zarewitschs und späteren Zar Nikolaus II. mit der hessischen Prinzessin Alix von Hessen-Darmstadt nur zu gern sah.30 Ging er doch fest davon aus, dass die durch-setzungsfähige Alix dem Regierungsstil ihres zukünftigen Gatten, welcher in Wilhelms Augen für derartige Manipulationen ein leichtes Opfer war, durch ihre Heimatverbundenheit einen deutsch-freundlichen Charakter verleihen würde.31

In dieser Annahme täuschte sich der Deutsche Kaiser allerdings sehr, denn Nikolaus‘ Frau empfand gegenüber Wilhelm eine tiefe Abneigung. Genau wie ihrer Schwiegermutter missfielen ihr das affektierte Getue, die erzwungene Intimität und das ständige Akzentuieren der scheinbaren Überlegenheit des Hohenzollers.32 Auch der bereits verstorbene Zar Alexander III. hielt nicht viel von Wilhelm; er bezeichnete ihn als hinterlistig und schrieb ihm schlechte Manieren zu.33 Diese Abneigung, die die Mitglieder seines nächsten Umkreises gegenüber Wilhelm hegten, färbte unvermeidlich auf die Gefühle des Zaren gegenüber seines Cousins ab. Ihn verstimmten die verhassten Diskussionen mit seinem Vetter „Willy“, die ihn ermüdeten, und die Tatsache, dass er neben dem einnehmenden Auftreten Wilhelms unterging und selbst an seinem eigenen Hof plötzlich nur noch die zweite Geige spielte. Vor allem störten ihn aber die nicht enden wollenden gönnerhaften Belehrungen über russische Staatsangelegenheiten seitens des deutschen Verwandten. Hierbei ist aber auch anzumerken, dass viele dieser Ratschläge aus der Feder des Auswärtigen Amtes in der Wilhelmstraße kamen und Wilhelm oft nur als Überbringer dieser Nachrichten fungierte, obwohl diese nicht zwangsläufig seinen Vorstellungen entsprechen mussten und auch nicht mit seinem Bewusstsein zusammentrafen, dass ein derartiges Benehmen in St. Petersburg keine Sympathien hervorrufen würde. Was nun aber wirklich Wilhelms eigene Meinung war oder was von seinen Diplomaten vorgefertigt wurde, war jedoch von russischer Seite aus unmöglich zu unterscheiden.34 Die Antipathie des Zarenpaares gegen Wilhelm ging so weit, dass es sich im Jahre 1897 nur unter Bülows hohen diplomatischen Druck dazu durchrang, dem Deutschen Kaiser einen halbstündlichen Besuch abzustatten, als sie die Familie der Zarin in Wiesbaden besuchten.35

[...]


1 Gemeint ist: John C. G. Röhl: Der Weg in den Abgrund. 1900 - 1941 (Wilhelm II., Bd. 3), Nördlingen 2008.

2 Gemeint ist: Piotr Kołtunowski: Die Außenpolitik des wilhelminischen Deutschland in den Jahren 1888-1914. Tatsachen, Ereignisse und Folgen, Kielce 2015.

3 Gemeint ist: Franz von Stockhammern (Hg.): Von der Marroko-Krise bis zum Abschied (Bernhard Fürst von Bülow. Denkwürdigkeiten, Bd. 2), Berlin 1930.

4 Gemeint ist: Hellmuth von Gerlach (Hg.): Briefe und Telegramme Wilhelms II. an Nikolaus II.. 1894-1914, München 1920.

5 Vgl. Horst Hildebrandt (Hg.): Die deutschen Verfassungen des 19. und 20. Jahrhunderts. Verfassungen des 19. Jhs. (Auszüge), Vollständige Texte, einschließlich aller außer Kraft gesetzten Artikel und Textfassungen: Weimarer Verfassung, Bonner Grundgesetz (Stand: 1. 6. 1985), DDR-Verfassungen von 1949 und 1974, in: Robert-Hermann Tenbrock (Hg.): Schöninghs Geschichtliche Reihe, Paderborn 198713, S. 59.

6 Ebenda, S. 58.

7 Vgl. Ebenda.

8 Vgl. Alexander König: Wie mächtig war der Kaiser? Kaiser Wilhelm II. zwischen Königsmechanismus und Polykratie von 1908 bis 1914 (Historische Mittelung: Beiheft, Bd. 73), Stuttgart 2009, S. 131.

9 Röhl: Der Weg in den Abgrund, S. 136.

10 Vgl. Ebenda, S. 135f.

11 Vgl. Röhl: Der Weg in den Abgrund, S. 156.

12 Vgl. Ebenda, S. 155.

13 Vgl. Ebenda, S. 155.

14 Vgl. John C. G. Röhl: Kaiser, Hof und Staat. Wilhelm II. und die deutsche Politik, München 1987, S. 172.

15 Vgl. Dalos: Der letzte Zar. Der Untergang des Hauses Romanow, München 2017, S. 104f.

16 Vgl. Röhl: Der Weg in den Abgrund, S. 160

17 Ebenda.

18 Vgl. Orlando Figes: Die Tragödie eines Volkes. Die Epoche der russischen Revolution 1891 bis 1924, Berlin

1998, S. 27.

19 Vgl. Eberhard Straub: Drei letzte Kaiser. Der Untergang der großen europäischen Dynastien, Berlin 1998, S. 366.

20 Vgl. György Dalos: Der letzte Zar, S. 105.

21 Vgl. Olga Barkowez/Fjodor Fedorow/Alexander Krylow: „Geliebter Nicky…“. Der letzte russische Zar Nikolaus II. und seine Familie, Berlin 2002, S. 234.

22 Vgl. Eberhard Straub: Kaiser Wilhelm II. in der Politik seiner Zeit. Die Erfindung des Reiches aus dem Geiste der Moderne, Berlin 2008, S. 268.

23 Vgl. Daniel Chamier: Wilhelm II. Der deutsche Kaiser, München 1989, S. 189.

24 Vgl. Ebenda, S. 187.

25 Vgl. Straub: Kaiser Wilhelm II. in der Politik seiner Zeit, S. 268.

26 Vgl. Piotr Kołtunowski: Die Außenpolitik des wilhelminischen Deutschland in den Jahren 1888-1914. Tatsachen, Ereignisse und Folgen, Kielce 2015, S. 144f.

27 Ebenda, S. 145.

28 Ebenda.

29 Vgl. Straub: Kaiser Wilhelm II. in der Politik seiner Zeit, S. 368.

30 Vgl. Edward Radsinski: Nikolaus II. Der letzte Zar und seine Zeit, München 1992, S. 49.

31 Vgl. Ebenda, S. 52.

32 Vgl. Barkowez: „Geliebter Nicky…“, S. 234.

33 Vgl. Kołtunowski: Die Außenpolitik des wilhelminischen Deutschland in den Jahren 1888-1914, S. 78.

34 Vgl. Straub: Drei letzte Kaiser, S. 368f.

35 Vgl. Peter Winzen: Bülows Weltmachtkonzept. Untersuchungen zur Frühphase seiner Außenpolitik 1897-1901 (Schriften des Bundesarchivs, Bd. 22), Boppard am Rhein 1977, S. 147f.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Die Beziehung zwischen Kaiser Wilhelm II. und Zar Nikolaus II. und die Auswirkungen ihrer dynastischen Politik
Hochschule
Universität Passau
Note
2,3
Autor
Jahr
2018
Seiten
25
Katalognummer
V460007
ISBN (eBook)
9783668885646
ISBN (Buch)
9783668885653
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wilhelm II., Nikolaus II., Kaiser und Zar, dynastische Politik, Kaiserreich, Zarenreich, Geschehnisse vor dem Ersten Weltkrieg, Nikolaj I, Lamsdorff, Bülow, Vertrag von Björkö
Arbeit zitieren
Thalita Müller (Autor), 2018, Die Beziehung zwischen Kaiser Wilhelm II. und Zar Nikolaus II. und die Auswirkungen ihrer dynastischen Politik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/460007

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