Betreiben von Fachbodenregalen. Eine Hilfestellung für Arbeitgeber


Fachbuch, 2019
43 Seiten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Begriffe

3 Pflichten des Betreibers

4 Gefährdungsbeurteilung

5 Beschaffung von Fachbodenregalen
5.1 Gefährdungsbeurteilung vor der Beschaffung
5.2 Informationsbeschaffung
5.3 Auftragsvergabe
5.4 Verantwortungsübergang
5.4.1 Montage durch die Lieferfirma
5.4.2 Eigenmontage
5.5 Fachbodenregale im Eigenbau
5.6 Erforderliche Kennzeichnung

6 Änderungen in der Aufstellung der Lagereinrichtung

7 Aufbau und Ausrüstung
7.1 Lotrechte Aufstellung
7.2 Standsicherheit von Regalanlagen
7.3 Befestigung am Boden
7.4 Aussteifungen
7.5 Aushebesicherung
7.6 Durchschiebesicherung (Durchschubsicherung)
7.7 Anfahrschutz

8 Arbeitsstätte
8.1 Verkehrswege
8.1.1 Verkehrswegbreite
8.1.2 Verkehrsweghöhe
8.2 Bewegungsflächen bei manueller Ein- und Auslagerung
8.3 Schutz vor herabfallenden Gegenständen
8.4 Beleuchtung
8.5 Brandschutz
8.6 Kennzeichnung der Fluchtwege

9 Benutzung

10 Prüfung
10.1 Regalprüfung
10.2 Prüfqualifikation
10.2.1 Prüfung von Regalen bis 3 Meter Höhe , manuelle Be- und Entladung
10.2.2 Prüfung von Regalen bis 3 Meter Höhe durch befähigte Person
10.2.3 Prüfung von Regalen von mehr als 3 Metern Höhe durch befähigte Person
10.3 Prüfintervalle
10.4 Was muss geprüft werden
10.5 Verformungen an Regalteilen
10.6 Durchbiegung
11 Maßnahmen bei Verformungen
12 Unterweisung
13 Betriebsanweisung

Anlagen

Anlage 1: Gefährdungskatalog Ausfüllhilfe zum Gefährdungskatalog

Anlage 2: Musterbetriebsanweisung

Anlage 3: Unterweisungshilfe

Anlage 4: Regalkontrollblatt

Vorschriften und Regeln

Abbildungsnachweis

Urheberrecht

Betreiben von ortsfesten Fachbodenregalen

1 Einleitung

Fast jeder Betrieb besitzt Fachbodenregale. Es sind vielleicht kleine Regale zur Lagerung von Büromaterial. Es können aber auch Regale zur Lagerung von Maschinen, Zubehörteilen oder Palettenware sein.

Dieses Buch richtet sich an Arbeitgeber, die kleine bis mittelgroße Lager betreiben. Bei Einrichtung von Großlagern oder Hochregallagern sollten auf jeden Fall Fachleute aus der Lagerbranche hinzugezogen werden.

Ob großes oder kleines Regal, der Arbeitsschutz muss immer eingehalten werden. Je nach Größe der Lagerregale ist die jeweilige Gefährdung für die Beschäftigten differenziert zu betrachten. Es ist nicht immer einfach, aus den einzelnen Vorschriften und Regelwerken die betreffenden Vorgaben zu finden. Dieses Buch soll Ihnen weiterhelfen, sich im Vorschriftenwerk zurechtzufinden.

Darüber hinaus finden Sie hier einige Vorlagen, die Sie in der Umsetzung des Arbeitsschutzes unterstützen können. Die Vorlagen sollten Sie aber auf jeden Fall auf Ihre betrieblichen Gegebenheiten anpassen. Sie sind als Arbeitgeber letztendlich verantwortlich.

2 Begriffe

Regale

Fachbodenregale, Palettenregale, verstellbare Palettenregale (APR), Kragarmregale, Durchlaufregale, Einfahrregale und mehrgeschossige Regaleinrichtungen.

Lagereinrichtungen

Lagereinrichtungen sind ortsfeste sowie verfahrbare Regale und Schränke.

Lagergerät (Ladehilfsmittel)

Lagergeräte sind zur Wiederverwendung bestimmte Paletten oder Stapelbehälter.

Ortsfeste Fachbodenregale

Fachbodenregale bestehen i.d.R. aus seitlichen Ständern, Traversen, und Regalböden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: einfaches Fachbodenregal

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Fachbodenregal mit Traversen

Betreiber

Der Betreiber ist eine Firma bzw. eine Person, welche das Fachbodenregallager betreibt und für die ständige Sicherheit des Lagers die Verantwortung trägt.

Zulässige Belastung

Die zulässige Belastung für den Träger, Rahmen oder Fachboden erhält der Betreiber durch den Lieferanten der Lagereinrichtung. Die Daten stehen zusätzlich auf dem Belastungshinweis.

Fachlast / Feldlast

Die Fachlast ist diejenige Last, die von einer Regalseite aus in ein Fach eingebracht werden kann, wobei eine gleichmäßig verteilte Last zugrunde gelegt wird.

Die Feldlast ist die Summe der Fachlasten in einem Feld.

Die Feldlast im abgebildeten Beispiel errechnet sich wie folgt:

Feldlast = Fachlast 1 + Fachlast 2 + Fachlast 3

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Fachlasten

Eigenlast

Die Eigenlast ist das Gewicht der Regalanlage.

Traversen

Auf die Traversen werden i.d.R. die Regalböden eingelegt. Sie müssen mittels Sicherungsstiften gegen Herausheben gesichert werden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 4:Traversen

Fundament

Das Fundament ist der Boden, auf dem das Regal aufgestellt und ggf. verankert wird.

Durchschubsicherung

Die Durchschubsicherung in einem Fachbodenregal ist ein hinterer Sicherheitsanschlag, der ein Durchschieben von Lagergütern in ein anderes Regal verhindern soll und somit keine Lasten auf der anderen Seite hinausragen oder herabfallen können.

Flurförderzeuge

Flurförderzeuge sind Fördermittel auf Rädern, frei lenkbar und für den Transport von Gütern bestimmt. Darunter fallen z.B. Handhubwagen (auch Ameise genannt), Elektrohubwagen und Gabelstapler.

3 Pflichten des Betreibers

Wenn Arbeitsmittel beschafft und zur Verfügung gestellt werden, soll aus Sicht des Arbeitsschutzes ein Verfahren – wie beispielsweise nachfolgend im Diagramm zu sehen – eingehalten werden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 5: Pflichten des Betreibers

4 Gefährdungsbeurteilung

Jeder Arbeitgeber hat vor der Verwendung von Arbeitsmitteln eine Gefährdungsbeurteilung durchzuführen. Diese Gefährdungsbeurteilung beginnt bereits vor der Beschaffung von Arbeitsmitteln. Die richtige Auswahl vermindert Risiken am Arbeitsplatz. Nachträgliche Korrekturen sind häufig mit erhöhten Kosten oder hohem Aufwand verbunden.

Im Anhang finden Sie eine Mustervorlage für eine Gefährdungsbeurteilung für den Umgang mit Fachbodenregalen.

5 Beschaffung von Fachbodenregalen

5.1 Gefährdungsbeurteilung vor der Beschaffung

Wie schon erwähnt, beginnt Arbeitsschutz schon bei der Beschaffung von Arbeitsmitteln. Auch die Gefährdungsbeurteilung beginnt mit diesem Schritt.

An dieser Stelle kann die „Bekanntmachung zur Betriebssicherheit BekBS 1113“ zu Rate gezogen werden.

In der BekBS wird die Anforderung einer Dokumentation nicht gesondert erwähnt.

Da die Gefährdungsbeurteilung nach Arbeitsschutzgesetz § 6 dokumentiert werden muss, ist anzunehmen, dass der Beschaffungsprozess als Teil der Gefährdungsbeurteilung ebenso zu dokumentieren ist. Das Leistungsverzeichnis für den Lieferanten oder Hersteller stellt jedoch auch eine Art der Dokumentation dar.

5.2 Informationsbeschaffung

Folgende Fragen sollten vor der Beschaffung geklärt werden:

Wie hoch, breit und tief soll das Regal sein?

Welche Art der Einlegeböden sind gewünscht: Holz, Stahl, Gitterrost?

Sind Rückwand, Seitenwände, Durchschiebeschutz erforderlich?

Welche Lasten muss es aufnehmen können?

Werden die Lasten gleichmäßig verteilt oder kommt es zu Punktbelastungen?

Werden die Lagergüter palettiert oder nicht palettiert eingelagert?

Kann der Boden die Punktlasten der Regalstützen aufnehmen?

Ist der Boden eben und waagerecht?

Wird das Regal schädigenden Einflüssen ausgesetzt (z.B. Kälte, Hitze, Nässe, Dämpfe, Gase, Wind, Schneelasten)?

Sollen Gefahrstoffe oder andere gefährliche Güter eingelagert werden? (Gefahrstoffverordnung beachten)

Wird das Regal mit Hand oder mit Flurförderzeugen be- und entladen?

Wird ein Anfahrschutz benötigt?

Sind Aufstiege erforderlich?

Sind die Verkehrsflächen ausreichend breit? Bewegen sich Fußgänger und Flurförderzeuge auf den Verkehrsflächen?

Wer soll das Regal montieren?

Wer soll das Regal regelmäßig kontrollieren und ggf. prüfen?

Wird die Brandlast erhöht und muss demzufolge der Brandschutz angepasst werden?

Diese Auflistung ist nicht abschließend. Sie dient der Gedankensortierung. Es ist hilfreich, den Gefährdungskatalog im Anhang für die Gefährdungsbeurteilung heranzuziehen.

5.3 Auftragsvergabe

Sie haben nun festgestellt, welche Anforderungen die zukünftigen Regale erfüllen sollen.

Den in Betracht gezogenen Lieferanten teilen Sie diese Anforderungen mit, damit passende und vergleichbare Angebote bei Ihnen eintreffen. Mit Erteilung des Auftrages sollten die Randbedingungen geklärt sein. Es sollte ebenso klargestellt sein, wann der Verantwortungsübergang stattfindet. Der Verantwortungsübergang ist der Zeitpunkt, zu dem die Verantwortung für den sicheren Zustand – in diesem Fall – das Regal vom Lieferanten auf den Auftraggeber übergeht. Das ist besonders wichtig, wenn das Regal von der Lieferfirma am Aufstellungsort montiert wird.

5.4 Verantwortungsübergang

5.4.1 Montage durch die Lieferfirma

Die Regale werden in Ihrem Auftrag durch die Lieferfirma montiert. Im Anschluss prüfen Sie als Auftraggeber, ob die Regale Ihrem Auftrag entsprechen, die Betriebs- und Montageanleitung vorliegt und die Regale mit den erforderlichen Schildern/Aufklebern versehen sind. Wenn alle Anforderungen erfüllt sind und mit der Lieferfirma geklärt sind, gehen die Regale in den Verantwortungsbereich des Auftraggebers über.

5.4.2 Eigenmontage

Auch bei der Eigenmontage gibt es einen Verantwortungsübergang. Unmittelbar nach der Anlieferung müssen Sie prüfen, ob die angelieferten Teile Ihren Anforderungen entsprechen.

Achten Sie auf die Dokumentation wie Betriebs- und Montageanleitung, Belastbarkeitsschilder und Herstellerschild. Wenn Sie bei der Lieferfirma keine Fehlermeldung geben, erfolgt der Verantwortungsübergang stillschweigend. Die Montage geschieht in eigener Verantwortung.

5.5 Fachbodenregale im Eigenbau

Arbeitgeber können Regale auch im Eigenbau herstellen und zur Lagerung nutzen. Er übernimmt jedoch auch die Verantwortung, dass die Beschaffenheit des Regals den Anforderungen der Betriebssicherheitsverordnung und dem Stand der Technik entspricht. Das Produktsicherheitsgesetz kann in dem Fall nicht herangezogen werden, da das Regal nicht in Verkehr gebracht wird. Es wird aber im Rahmen der Konstruktion geraten, eine Gefahrenanalyse durchzuführen. Der Arbeitgeber ist ebenso verpflichtet, die Tragfähigkeit, Feldlasten und Fachlasten zu ermitteln und das Regal dementsprechend zu kennzeichnen. Die entsprechenden Normen sollten zu Rate gezogen werden. Die Normen spiegeln im Sinne der Betriebssicherheitsverordnung den Stand der Technik wieder.

5.6 Erforderliche Kennzeichnung

Eine Kennzeichnung ist erforderlich an:

- ortsfesten Regalen mit einer Fachlast von mehr als 200 kg oder einer Feldlast von mehr als 1000 kg
- verfahrbaren Regalen und Schränken
- Schränken und Regalen mit kraftbetriebenen Inneneinrichtungen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 6: Beispiel Kennzeichnung eines Fachbodenregals

Das Schild muss am Regal, an der Lagereinrichtung oder an einer gut sichtbaren Stelle daneben angebracht werden. Die Anweisungen müssen in Landessprache verfasst sein. Die Anweisungen sollten darüber hinaus auch so veranschaulicht werden, dass Personen mit unzureichenden Sprachkenntnissen die Anweisungen verstehen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 7: Beispiel Belastungswarnhinweis

6 Änderungen in der Aufstellung der Lagereinrichtung

Sie möchten Ihre Regalanlage an einem anderen Ort aufstellen oder anders kombinieren. Jede Änderung einer Regalanlage ist mit einer Gefährdung verbunden. Je größer die Regalanlage desto größer die Gefährdung. Aus diesem Grund machen Sie zunächst eine Gefährdungsbeurteilung. Eine einstürzende Regalanlage birgt eine hohe Gefahr des Personenschadens und des Materialschadens.

Grundsätzlich müssen Sie überlegen, ob die Tragfähigkeit oder Standfestigkeit bei der Veränderung der Regalanlage beeinflusst wird.

Lassen Sie beim Versetzen oder Veränderung keine tragenden Teile, Aussteifungen, Verbindungsstücke oder Schrauben weg. Beachten Sie die vom Hersteller angegeben Trägerebenen, Trägerhöhen und Abstände. Sollten Sie Zweifel haben, fragen Sie beim Hersteller nach.

Auf jeden Fall ist bei jeder Änderungsarbeit das Regal zu entladen.

Die Schilder über zulässige Traglasten sind, soweit notwendig, anzupassen.

Sind Schweißarbeiten oder Eigenreparaturen erforderlich, so dürfen diese Arbeiten erst nach Zustimmung des Herstellers erfolgen.

7 Aufbau und Ausrüstung

7.1 Lotrechte Aufstellung

Regale müssen lotrecht aufgestellt sein. Abweichungen der Regalstützen von den Lotrechten in Längs- und Tiefenrichtung der Regale dürfen nicht mehr als 1/200 der Regalstützenhöhe betragen. Die Anschlüsse von Trägern und Fachböden dürfen in der Höhe nicht mehr als 1/300 des Stützenabstandes voneinander abweichen.

Beispiel:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 8: Max. Abweichungen bei lotrechter Aufstellung

7.2 Standsicherheit von Regalanlagen

Die Standsicherheit von Regalen muss in jedem Betriebszustand gegeben sein. Darunter fallen nicht nur die Einhaltung der zulässigen Belastung, sondern auch Kräfte, die beim Ein- und Auslagern entstehen können. Das ist bei der Ein- und Auslagerung per Hand nicht so maßgeblich, aber ein Ein- und Auslagern mittels Gabelstapler kann eine starke Krafteinwirkung auf die Lagerkonstruktion ausüben und das Regal evtl. zum Einsturz bringen. Dann sollte das Regal zusätzlich gesichert werden. Mögliche Sicherungen können Wandverdübelungen, Bodenverankerungen oder Verbindungen der Regale untereinander sein. Eine weitere Maßnahme kann eine Aufstellung von Regalen im rechten Winkel sein und diese miteinander verbinden.

Die Standsicherheit kann aber auch durch das Verhalten der Benutzer beeinträchtigt werden. Wenn Benutzer nicht an die Ladegüter heranreichen, wird ein Aufklettern provoziert. Um das zu verhindern, sollten geeignete Aufstiege zur Verfügung stehen.

Im vorschulischen oder schulischen Bereich nutzen Kinder Regale in unbeaufsichtigten Momenten auch schon mal als Kletterobjekt. Hier sollten zusätzliche Maßnahmen ergriffen werden, die Standsicherheit zu gewährleisten. Das kann eine Befestigung des Regals an der Wand sein, oder ein Einbau von Türen oder eine vollflächiges Befüllen der Regalböden sein.

Aber wann gilt ein Regal als standsicher, wenn die oben beschriebenen Besonderheiten nicht vorkommen und das Regal per Hand bedient wird?

Es wird zwischen

- Schränke mit Flügeltüren und
- Regalen, Schränken mit Schiebe- oder Rolltüren unterschieden.

Flügeltüren besitzen ein Eigengewicht und beeinflussen im geöffneten Zustand die Standfestigkeit.

Schränke mit Flügeltüren sind standfest, wenn die Höhe der obersten Ablage über der Standfläche nicht mehr als das Vierfache der Schranktiefe beträgt.

Regale sowie Schränke mit Schiebe- oder Rolltüren, die von Hand be- und entladen werden, sind standfest, wenn die Höhe der obersten Ablage über der Standfläche nicht mehr als das Fünffache der Regal- oder Schranktiefe beträgt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 9: Standsicherheit bei Schränken

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 10: Standsicherheit bei Regalen

7.3 Befestigung am Boden

Nach DIN EN 15635 „Ortsfeste Regalsysteme aus Stahl“ sollen sämtliche Lagereinrichtungen am Boden befestigt werden. Das soll verhindern, dass Flurförderzeuge Stützen verschieben. Davon ausgenommen sind Fachbodenregale ohne Schubladen, deren Höhe 2,5 m nicht überschreiten, und Doppelregale, deren Höhe 4,0 m nicht überschreite. Das Verhältnis Höhe des oberen Bodens zur Gesamtbreite muss weniger als 4:1betragen.

Die Art der Bodenbefestigung legt der Lieferant fest. Nach den Montagebedingungen des Lieferanten sind die Bodenbefestigungen zu montieren.

7.4 Aussteifungen

Die Stabilität einer Regalanlage ist zu gewährleisten. Wenn der Hersteller eine Rückwand oder Verstrebungen vorschreibt, so sind diese nach Herstellerangaben an den vorgesehenen Positionen anzubringen. Sie dürfen nicht entfernt oder an anderer Stelle positioniert werden.

[...]

Ende der Leseprobe aus 43 Seiten

Details

Titel
Betreiben von Fachbodenregalen. Eine Hilfestellung für Arbeitgeber
Autor
Jahr
2019
Seiten
43
Katalognummer
V460948
ISBN (eBook)
9783668939585
ISBN (Buch)
9783668939592
Sprache
Deutsch
Schlagworte
betreiben, fachbodenregalen, eine, hilfestellung, arbeitgeber
Arbeit zitieren
Monika Guske (Autor), 2019, Betreiben von Fachbodenregalen. Eine Hilfestellung für Arbeitgeber, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/460948

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Betreiben von Fachbodenregalen. Eine Hilfestellung für Arbeitgeber


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden