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Wissens- und Innovationsmanagement in KMU

Title: Wissens- und Innovationsmanagement in KMU

Seminar Paper , 2004 , 32 Pages , Grade: 1,5

Autor:in: Ralf Zimmermann (Author)

Business economics - Business Management, Corporate Governance
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Anhand der vorliegenden Seminararbeit soll gezeigt werden, wie die Managementkonzepte Wissens- und Innovationsmanagement aufgebaut sind, was sie beinhalten, und wie sich kleine und mittlere Unternehmen durch Anwendung dieser Konzepte Wettbewerbsvorteile verschaffen und sich so vom Wettbewerb abgrenzen können.
Thematisch wird zunächst auf das noch recht neue Gebiet des Wissensmanagements eingegangen, anschließend das Konzept des Innovationsmanagements vorgestellt und abschließend die Brücke zwischen den beiden Konzepten geschlagen um zu zeigen, wie diese miteinander verbunden sind, und inwiefern sie eine Perspektive für KMU darstellen.

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Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Faktor „Wissen“

2.1 Wissensdefinition und Abgrenzungskriterien

2.2 Wissenstypologien

2.3 Wissensumwandlung

2.4 Bedeutung des Faktors Wissen

3. Wissen managen

3.1. Definition „Wissensmanagement“

3.2. Stellenwert des Wissensmanagements heute

3.3. Ziele des Wissensmanagements

4. Praxis des Wissensmanagements

4.1 Kodifizierungs- vs. Personalisierungsstrategie

4.2 Bausteine und Tools

5. Wissensmanagement in KMU

5.1 Strukturelle Vor- und Nachteile beim Einsatz von WM in KMU

5.2 Handlungsempfehlung für KMU beim Einsatz von WM-Systemen

5.3 Vorraussetzungen für erfolgreiches WM in KMU

6. Definition des Begriffs Innovation

7. Arten von Innovationen

8. Innovation als Prozess

9. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU)

10. Bedeutung von Innovationen für KMU

11. Innovationsmanagement

12. Innovationsmanagement in KMU

13. Erfolgsfaktoren des IM als Perspektive für KMU

14. WM und IM als Perspektive für KMU

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Managementkonzepte Wissens- und Innovationsmanagement und analysiert, wie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) diese nutzen können, um sich Wettbewerbsvorteile zu verschaffen und sich erfolgreich am Markt zu differenzieren.

  • Grundlagen des Wissensmanagements und Definition des Faktors Wissen
  • Praktische Implementierung von Wissensmanagement-Systemen durch Bausteine und Tools
  • Herausforderungen und Potenziale beim Einsatz von Wissensmanagement in KMU
  • Strategische Bedeutung von Innovationen und Innovationsmanagement für den Mittelstand

Auszug aus dem Buch

2.1 Wissensdefinition und Abgrenzungskriterien

„Wissen“ wird in der Literatur unterschiedlich definiert.

So bezeichnen PROBST ET AL. Wissen als „[…]die Gesamtheit der Kenntnisse und Fähigkeiten, die Individuen zur Lösung von Problemen einsetzen.“1

LASOGGA dagegen sieht Wissen „[…]als die intelligente Verknüpfung von Informationen und Erfahrung, die in einem unmittelbaren Kontext steht.“2

Ähnlich sehen dies DAVENPORT ET AL., die Wissen als „[…]information combined with experience, context, interpretation, and reflexion“3 definieren.

Wissen unterscheidet sich von Informationen, Daten und Zeichen in der Weise, als dass Daten zunächst einmal miteinander verknüpfte Zeichen sind, Informationen wiederum die Steigerungsform von Daten sind, da sie mit Sinn belegte Daten darstellen, und Wissen schließlich die Steigerungsform nackter Informationen ist, da Wissen als mit vorhandenem Wissen veredelte Information betrachtet wird.4

Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass es allein das „Wissen“ ist, was uns zum Handeln befähigt und letztlich zu Entscheidungen und Aktionen führt.5

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung stellt die Zielsetzung dar, aufzuzeigen, wie Wissens- und Innovationsmanagement als Managementkonzepte kleine und mittlere Unternehmen unterstützen können, Wettbewerbsvorteile zu erzielen.

2. Faktor „Wissen“: Dieses Kapitel definiert Wissen, klassifiziert es in verschiedene Typologien und erläutert die Bedeutung der Wissensumwandlung sowie den Stellenwert von Wissen als kritischer Erfolgsfaktor.

3. Wissen managen: Hier werden Definitionen und Ziele des Wissensmanagements behandelt sowie die Relevanz der intelligenten Nutzung von Wissen im heutigen Wettbewerbsumfeld hervorgehoben.

4. Praxis des Wissensmanagements: Dieses Kapitel erläutert die praktische Umsetzung anhand der Kodifizierungs- und Personalisierungsstrategie sowie der verschiedenen Bausteine und Tools des Wissensmanagements.

5. Wissensmanagement in KMU: Hier werden die spezifischen strukturellen Vor- und Nachteile von KMU im Wissensmanagement beleuchtet und Handlungsempfehlungen sowie Voraussetzungen für ein erfolgreiches System abgeleitet.

6. Definition des Begriffs Innovation: Dieses Kapitel führt in den Innovationsbegriff ein und erläutert dessen Bedeutung im wirtschaftlichen Kontext.

7. Arten von Innovationen: Hier werden die unterschiedlichen Kategorien betrieblicher Innovationen, namentlich Produkt-, Verfahrens- und Sozialinnovationen, unterschieden.

8. Innovation als Prozess: Dieses Kapitel beschreibt Innovation als einen phasenorientierten Prozess von der Ideengenerierung bis hin zur Realisierung.

9. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU): Hier werden die ökonomischen Kriterien definiert, die KMU von Großunternehmen abgrenzen.

10. Bedeutung von Innovationen für KMU: Dieses Kapitel unterstreicht den hohen Stellenwert von Innovationstätigkeiten für das Wachstum und die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft und KMU.

11. Innovationsmanagement: Hier werden Konzepte des Innovationsmanagements vorgestellt, insbesondere die Abgrenzung zwischen revolutionären und evolutionären Ansätzen.

12. Innovationsmanagement in KMU: Dieses Kapitel vergleicht die Anwendung von Innovationsmanagement in KMU mit Großunternehmen und identifiziert Besonderheiten in der Umsetzung.

13. Erfolgsfaktoren des IM als Perspektive für KMU: Hier werden kritische Erfolgsfaktoren wie Unternehmenskonzept, Führungskultur und Früherkennung für das Überleben von KMU diskutiert.

14. WM und IM als Perspektive für KMU: Das Fazit fasst zusammen, wie Wissensmanagement als Basis für den Innovationsprozess dient und KMU dabei unterstützt, sich am Markt zu behaupten.

Schlüsselwörter

Wissensmanagement, Innovationsmanagement, KMU, Wettbewerbsvorteile, Wissensumwandlung, Innovationsprozess, Strategie, Mittelstand, Kompetenz, Personal, Personalisierungsstrategie, Organisationsstruktur, Wissensbasis, Unternehmenskultur.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der theoretischen Einordnung und praktischen Anwendung von Wissens- und Innovationsmanagement in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU).

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die zentralen Themen sind die Definition und Nutzung von Wissen als Ressource, die Steuerung von Innovationsprozessen sowie die spezifischen Rahmenbedingungen des Mittelstands bei der Implementierung dieser Managementkonzepte.

Was ist das primäre Ziel dieser Arbeit?

Das Ziel ist es aufzuzeigen, wie KMU durch den gezielten Einsatz von Wissens- und Innovationsmanagement nachhaltige Wettbewerbsvorteile generieren können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Seminararbeit, die auf einer Literaturanalyse verschiedener Managementmodelle und deren Übertragbarkeit auf den Mittelstand basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden zunächst die Konzepte Wissens- und Innovationsmanagement theoretisch fundiert und anschließend kritisch auf die Besonderheiten von KMU in Bezug auf Organisationsstruktur und Ressourcen angewendet.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch die Begriffe Wissensmanagement, Innovationsmanagement, KMU, Wettbewerbsvorteil, Organisationskultur und Unternehmensstrategie geprägt.

Warum ist die Personalisierungsstrategie für KMU besonders relevant?

Da Wissen in KMU oft implizit bei wenigen Personen vorhanden ist, ist der informelle Austausch (Personalisierung) effektiver und kostengünstiger als der Aufbau komplexer, technischer Dokumentationssysteme (Kodifizierung).

Warum werden KMU als "weniger arbeitsteilig" bezeichnet?

Im Gegensatz zu Großunternehmen sind Management und Mitarbeiter in KMU gefordert, in Gesamtzusammenhängen zu denken, da funktionale Aufgaben enger verzahnt sind und weniger spezialisierte Abteilungen existieren.

Welche Rolle spielt die Führung bei Innovationen in KMU?

Die Führungskraft in KMU hat einen entscheidenden Einfluss, da autoritäre Führungsstile zwar bei der Umsetzung von Innovationen kurzfristig helfen können, aber langfristig eine offene Innovationskultur behindern können.

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Details

Title
Wissens- und Innovationsmanagement in KMU
College
University of Paderborn  (Lehrstuhl für Marketing)
Course
Markt- und Marketingperspektiven im Gründungs- und Mittelstandsmanagement
Grade
1,5
Author
Ralf Zimmermann (Author)
Publication Year
2004
Pages
32
Catalog Number
V46110
ISBN (eBook)
9783638433761
Language
German
Tags
Wissens- Innovationsmanagement Markt- Marketingperspektiven Gründungs- Mittelstandsmanagement
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Ralf Zimmermann (Author), 2004, Wissens- und Innovationsmanagement in KMU, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/46110
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