Rationalitätssicherndes Controlling. Theorien, Forschung und Praxis


Hausarbeit, 2017

30 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

II. Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische Grundlagen

3. Abgrenzung der Controlling-Konzepte

4. Rationalitätssicherung der Führung

5. Rationalitätssicherung in der Empirie

6. Rationalitätssicherung im Finanzmanagement

7. Fazit und Kritik

III. Literaturverzeichnis

II. Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Vergleich unterschiedlicher Controlling Konzepte

Abbildung 2: Modellierte Eigenschaften eines handelnden Akteurs

Abbildung 3: Idealtypischer Führungszyklus

Abbildung 4: Zusammenhang zwischen Controlling-Verständnis & Unternehmenserfolg

Abbildung 5: Funktionen des Controllings in Unternehmen

Abbildung 6: Kenntnisstand der Controlling-Leiter über Controlling-Theorien

Abbildung 7: Zusammenhang zwischen den identifizierten Rationalitätsdefiziten der Aufgabenbereiche

Abbildung 8: Gesamtheitliche Betrachtung der Rationalitätssicherung im Finanzmanagement

1. Einleitung

„In simple, slow-moving situations, where the actor has a single, operational goal, the assumption of maximization relieves us of any need to construct a detailed picture of economic man or his processes of adaptation. As the complexity of the environment increases, or its speed of change, we need to know more and more about the mechanisms and processes that economic man uses to relate himself to that environment and achieve its goals.”1

Im Jahr 2009 stellte Sculley fest: „In the industrial age, the CEO sat on the top of the hierarchy and didn't have to listen to anybody. In the information age, you have to listen to the ideas of people regardless of where they are in the organization.“2 Daran anknüpfend hat das Controlling einen erheblichen Aufschwung erlebt3 und ist heutzutage nicht mehr aus Unternehmensstrukturen wegzudenken.

Das Controlling wird seit jeher als „schillernd“ angesehen.4 Auch wenn der Begriff sich größtenteils in der Betriebswirtschaftslehre etabliert hat, herrscht in der Controlling-Forschung und -Praxis seit langem Dissens über ein einheitliches Controlling-Verständnis.5 In der Forschung ist man bisher größtenteils an der Zugehörigkeit neuer ‚Controlling-Schulen’ und einer Standortbestimmung, innerhalb der Betriebswirtschaftslehre, interessiert. Darüberhinaus stehen die spezifischen Controlling-Konzeptionen und die Frage inwieweit diese zu einem verbesserten Verständnis, des Controllings-Begriffs, beitragen im Fokus. Seit Mitte des letzten Jahrhunderts wurde vornehmlich das koordinationsorientierte Controlling als geltendes Konzept behandelt. Im Zuge der steigenden Kritik haben sich weitere Controlling-Konzeptionen entwickelt und seit Ende der neunziger Jahre weiter differenziert. Insbesondere das rationalitätssichernde Controlling stellt den Versuch auf, eine allgemein gültige Grundlage für das Verständnis des Controllings zu formulieren und gleichzeitig eine hohe Praxisrelevanz darzustellen.6

Vor diesem Hintergrund wird in dieser Arbeit sowohl das Ziel verfolgt, den theoretischen Hintergrund des rationalitätssichernden Controllings zusammenzufassen und ihn zum einen von klassischen und zum anderen von neuen Konzeptionen abzugrenzen. Im Weiteren wird das Konzept an sich dargelegt und abschließend das Prinzip anhand von empirischen Studien in der Praxis vorgestellt.

Um das Thema der Arbeit im Gesamtkontext zu definieren und einzubetten, werden im zweiten Kapitel die theoretischen Grundlagen behandelt. Dort werden die Begrifflichkeiten erläutert und zusammengeführt. Der dritte Abschnitt beschäftigt sich mit der Abgrenzung des rationalitätssichernden Controllings zu anderen gängigen Controlling-Konzepten. Die im zweiten Abschnitt definierten Begrifflichkeiten bilden die Basis für das vierte Kapitel und die Ausarbeitung des rationalitätssichernden Controllings. Im fünften Abschnitt zeigen empirische Studien, in wie weit das Konzept in der Praxis Verwendung findet. Daran anschließend wird, vor dem Hintergrund des persönlichen beruflichen Werdegangs, eine Studie, die das rationalitätssichernde Controlling in Zusammenhang mit dem Finanzmanagement bringt, dargelegt. Die Arbeit schließt mit einer kritischen Betrachtung des rationalitätssichernden Konzepts und einem darauf aufbauenden Fazit ab.

2. Theoretische Grundlagen

Der zentrale Begriff (in dieser Arbeit) der Rationalität bildet seit jeher ein Kernthema in der ökonomischen Forschung.7 Es existieren unterschiedlichste Definitionsansätze der Rationalität.8 Die Betriebswirtschaftslehre betrachtet in diesem Zusammenhang hauptsächlich das rationale, also zweckmäßige Handeln der Marktteilnehmer.9 Der Schwerpunkt auf die praktische Rationalität ist darauf zurückzuführen, dass Menschen keine absolute Voraussicht besitzen und damit, bezogen auf die Rationalität, beschränkt sind. Den Grundgedanken dafür legte Simon mit dem Begriff der „beschränkten Rationalität“10, was eine Abkehr vom damals vorherrschenden „Nirvana Approach“11 bedeutete.

Weber und Schäffer gehen, basierend auf Max Webers Überlegungen, in diesem Zusammenhang von einer Zweck-Mittel-Beziehung aus. Danach sind zum einen mit möglichst geringeren Mitteln und zum anderen mit vorhandenen Mitteln möglichst hohe Ziele anzustreben.12 In der betriebswirtschaftlichen Literatur ist der Begriff bereits bei Erich Gutenberg zu finden:

„An sich liegt nun das Denken in der Zweck-Mittel-Relation allem zugrunde und zwar nicht nur im wirtschaftlichen Leben, sondern im menschlichen Leben überhaupt. ’Unvernünftig Handeln’ heißt überhaupt unzweckmäßig handeln, heißt die Mittel nicht richtig auf den Zweck, dessen Erreichung sie dienen sollen, abgestimmt haben. Welcher Art dieser Zweck sei, bleibt dabei ohne Belang.“13

Der allgemeine Hauptzweck wird in der Literatur in vergleichbarer Weise auch mit Begrifflichkeiten wie Erhöhung der Erfolgswahrscheinlichkeiten,14 Erfolgssicherung bzw. Effizienzsteigerung15 oder Erreichen von Zielen16 beschrieben. Wobei jeder Begriff für sich, durch die Rationalität, die Nutzenmaximierung anstrebt.

Zum Begriff des Controlling hat „jeder [..] seine eigene Vorstellung darüber, was Controlling bedeutet oder bedeuten soll, nur jeder meint etwas anderes“.17 Um diese unterschiedlichen Verständnisse des Begriffs aufzuzeigen werden nachfolgend vier Definitionen aufgeführt und in einer tabellarischen Übersicht mit den Controlling-Konzepten verbunden:

- Nach Horváth setzt sich die Funktion eines Controllers aus Informationsversorgung und der ergebniszielorientierten Koordination von Planung und Kontrolle zusammen.18 Das Controlling unterstützt somit die „Adaption und Koordination des Gesamtsystems“.19
- Reichmann sieht Controlling als „die zielbezogene Unterstützung von Führungsaufgaben, die der systemgestützten Informationsbeschaffung und Informationsverarbeitung zur Planerstellung, Koordination und Kontrolle dient; es ist eine rechnungswesen- und vorsystemgestützte Systematik zur Verbesserung der Entscheidungsqualität auf allen Führungsstufen der Unternehmung.“20
- Küpper legt Controlling wie folgt aus: „die Controlling-Funktion besteht im Kern in der Koordination des Führungsgesamtsystems zur Sicherstellung einer zielgerichteten Leistung.“21
- Gemäß Weber und Schäffer stellt sich die „Rationalitätssicherung der Führung als originärer Kern des Controllings“22 dar.

Diese Diversität spiegelt die unterschiedlichen Schwerpunkte der Controlling-Tätigkeit wieder. Zusammenfassend ist das Controlling als Teilfunktion der Unternehmensführung zu bezeichnen, das sowohl steuerungstechnische, koordinative und planerische Aufgaben übernimmt, als auch für die Informationsversorgung des Managements verantwortlich ist.23

Neben den allgemein bekannten Aufgaben des Controllings kommt, nach Weber und Schäffer,24 noch die Rationalitätssicherung der Führung hinzu. Der Einfluss der Sicherstellung der Rationalität, auf die Tätigkeit des Controllings, wird im Konzept des rationalitätssichernden Controllings herausgestellt.

Das dritte Kapitel übernimmt im Folgenden eine Abgrenzung des Ansatzes von Weber und Schäffer zu weiteren Controlling Konzepten. Diese werden sich, angelehnt an die Controlling Definitionen in diesem Kapitel, in vier Controlling-Konzepte (inkl. des rationalitätssichernden Controllings) untergliedern und schwerpunktmäßig gegenüber gestellt.

3. Abgrenzung der Controlling-Konzepte

Eine Controlling-Konzeption ist eine klar definierte Grundvorstellung die theoretisch fundiert und in der Praxis bewährt ist.25 Was bedeutet, dass die theoretische Grundlage darlegt, in wie weit eine praktische Relevanz des Konzepts vorliegt und woraus der Mehrwert für ein Unternehmen resultiert.

Historisch sind unter anderem die Konzepte von Horváth (‚einfaches’ koordinationsorientiertes Konzept) und Reichmann (informationsorientiertes Konzept) als traditionelle bzw. klassische Ansätze anzusehen.26 Zu den neueren Ansätzen sind beispielsweise die Konzeptionen nach Küpper (‚umfassendes’ koordinationsorientiertes Konzept) und Weber/Schäffer (rationalitätssicherndes Konzept) zu zählen.27 Die Inkonsistenz der Ansätze lässt sich unter anderem in Controlling-Konzepte die alle Unternehmensziele verfolgen unterteilen und solche die ‚nur’ ausgewählte Ziele, wie etwas die Ergebnisorientierung, anstreben.

Zu den einzelnen Ansätzen haben Hahn und Hugenberg eine Systematik, hinsichtlich des ergebnis- bzw. universalzielorientierten Controllings, aufgestellt:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Vergleich unterschiedlicher Controlling-Konzepte (In Anlehnung an: Hahn/Hugenberg [2001], S. 276.)

Nach Horváth erstreckt sich Controlling lediglich auf die Kontrolle, Planung und Informationsversorgung (Sekundärkoordination) und nicht auf die Ausführungssysteme (Primärkoordination). Die Funktion ist somit auf der Ergebnisziel-Ebene des Unternehmens vorzunehmen.28 Die gleiche Ebene spricht Reichmann mit dem informationsorientierten Controlling an. Als Ziele, die ein Controlling anstrebt, definiert er Erfolg, Rentabilität und Liquidität, wobei die Aufgaben überwiegend im kommunikativen Bereich und der Informationsverarbeitung liegen.29 Somit können Horváths und Reichmanns Konzepte als ergebnisorientiert betrachtet werden, die nicht alle Unternehmensziele abdecken.

Küpper sieht den „Kern des Controllings in der Koordination des Führungssystems“.30 Dem, weiter heruntergebrochen, das Planungs-, Kontroll-, Personalführungs-, Informationssystem sowie die Organisation zuzuordnen sind und die Koordinationsfunktion des Controllings weiter gefasst wird als bei Horváth und damit auf das Gesamtzielsystem abzielt.31 Der jüngste Ansatz der aufgeführten Konzepte von Weber und Schäffer ist ebenfalls dem gesamten Zielsystem zuzuordnen, da sich das Konzept auf alle Aufgaben bezieht, die der Rationalitätssicherung der Führung dienen. Dem Controlling obliegt die Aufgabe die Rationalität der Führung zu gewährleisten.32

Nach der Abgrenzung der universalzielorientierten Konzepte von den ergebniszielorientierten ist der Ansatz von Weber und Schäffer von Küppers Konzept abzugrenzen. Küpper stellt mit seinem Konzept eine Erweiterung von Horváths Koordinationsorientiertem Ansatz dar. Wohingegen das rationalitätssichernde Controlling erstmals die Rationalitätsdefizite der Führung berücksichtigt und damit die Unternehmenspraxis realitätsnah abbildet.33 Auch wenn das rationalitätssichernde Konzept alle Aufgabenkategorien der vorher genannten Controlling-Konzeptionen miteinschließt. Da der Ansatz zur Sicherung der Führung kontextabhängig unterschiedliche Aufgaben übernimmt und damit die drei erwähnten Aufgabenkategorien integriert.34 Weber und Schäffer leiten ihre Konzeption induktiv aus der Tätigkeit des Controllers in der Unternehmenspraxis ab. Dieses Vorgehen stellt ein Alleinstellungsmerkmal in der Landschaft der Controlling-Konzeptionen dar.35 Die Absicherung von potentiellen Rationalitätsdefiziten wird im folgenden Kapitel näher beleuchtet und das Konzept von Weber und Schäffer tiefergehend vorgestellt.

4. Rationalitätssicherung der Führung

Das rationalitätssichernde Controlling36 wurde Ende des letzten Jahrhunderts von Weber und Schäffer als integriertes Modell, zu den bis dahin bestehenden Ansätzen, aufgestellt. Der Grundgedanke fußt auf drei konzeptionellen Annahmen des koordinationsorientierten Controllings:37

- Die Funktion des Controlling, die Führungsteilsysteme zu koordinieren
- Die Systemtheorie als Analyserahmen
- Die Einschränkung der Controlling-Aufgabe

Hinsichtlich der Koordinationsfunktion stellen die Autoren, basierend auf der klassischen Organisationstheorie, heraus,38 dass diese „unabhängig von der terminologischen Bezeichnung als Metaführung interpretierbar ist“.39 Darüberhinaus führen sie auf, dass diese Sichtweise nicht mit der tatsächlichen Praxis in Einklang steht. Bezogen auf den gesetzten Analyserahmen betonen Weber und Schäffer, dass erstens keine inhaltliche Systemidee existiert und sie zweitens auch eine Funktion ist, die ausschließlich einen „integrativen Ordnungs- und Bezugsrahmen“40 besitzt.

Dieser Argumentation folgend, resümieren Weber und Schäffer, dass „der koordinationsorientierte Ansatz [...] nur eingeschränkt praxiskompatibel ist und keine eigene Fragestellung darstellt.“41

Aus diesen Überlegungen heraus postulieren sie die ‚Rationalitätssicherung der Führung’, die als gemeinsamer Nenner der Controlling-Konzepte verstanden werden soll.42 Die Rationalität entspricht der Zweckmäßigkeit des Handelns, ist nach herrschender Auffassung aber auch mit der Effektivität und Effizienz von Handlungen zu interpretieren. Wobei der Zweck des Handelns „i.d.R. selbst ein Mittel zum Erreichen eines übergeordneten Ziels“43 ist.

Das rationalitätssichernde Konzept von Weber und Schäffer basiert auf der Annahme, dass Rationalität immer aus der Gemeinschaft ‚handelnder Akteure’ entsteht und damit an die Akteursgemeinschaft gebunden ist. Die Rationalität ist somit nicht als absolutes Maß zu verstehen. Jeder Akteur hat seine eigene Rationalität, die auf Erfahrungen fußt und durch Interaktion und den damit verbunden Austausch verändert werden kann.44 Die Entwicklung geht in dieser Hinsicht weg von der ökonomischen Theorie des Homo oeconomicus und der damit verbundenen vollkommenen Rationalität.45 Diese ‚perfekte Welt’ entspricht nicht der sich wandelnden und mit Defiziten versehenen Praxis. Dazu schreibt Thaler:

„It has never been my point to say that there is something wrong with people; we are all just human beings - homo sapiens. Rather, the problem is with the model being used by economists, a model that replaces homo sapiens with a fictional creature called homo economicus, which I like to call an Econ for short. Compared to this fictional world of Econs, Humans do a lot of misbehaving, and that means that economic models make a lot of bad predictions, predictions that can have much more serious consequences than upsetting a group of students.“46

Womit Thaler das Bild bestätigt, dass das Handeln von Akteuren mitnichten ökonomisch richtig ist und es somit zu Defiziten im Handeln kommen kann.

[...]


1 Simon [1959], S. 279.

2 Sculley [2009].

3 Jackson [1949], S. 7 f.

4 Vgl. Küpper/Weber/Zünd [1990], S. 282.

5 Vgl. Weber [2002a], S VII.

6 Vgl. Weber/Schäffer [2001], S. 169 ff.

7 Vgl. Habermas [1995], S. 15ff.

8 Eine ausführliche Darstellung des Rationalitätsbegriffs findet sich bei Weber/Schäffer/Langenbach [2001], S. 46 ff.

9 Vgl. Rescher [1995], S. 112: Nach Rescher sind drei Dimensionen der Rationalität zu unterscheiden. Die praktische Rationalität (wie sollte man handeln?), die evaluative Rationalität (was sollte man bevorzugen?) und die kognitive Rationalität (was sollte man glauben?). In der ökonomischen Forschung wird sich mehrheitlich an dem Begriff der praktischen Rationalität orientiert. Valcárel [2004], Sp. 1237.

10 Vgl. Simon [1957] sowie March/Simon [1958].

11 Vgl. Kirchgässner [1991], S. 66 ff. Begriff geprägt bei Demsetz: Der Nirvana approach nach Demsetz ist: „the view that now pervades much public economics implicity presents the relevant choice as between an ideal norm and an exisiting ‚imperfect’ institutional arrangement“. Demsetz [1969], S. 1.

12 Vgl. Gutenberg [1929], S. 30. Ebenso dazu Weber/Schäffer [1999], S. 206, und Weber/Schäffer [2008], S. 44 f.

13 Gutenberg [1929], S. 30.

14 Vgl. Krystek/Zumbrock [1993], S. 41, Hamprecht [1996], S.. 41, und Goeldel [1997], S. 13.

15 Vgl. Wild [1982], S. 18, und Arbeitskreis „Integrierte Unternehmensplanung“ der Schmalenbach- Gesellschaft – Deutsche Gesellschaft für Betriebswirtschaft e. V. [1991], S. 813.

16 Vgl. Schweitzer [2001], S. 21.

17 Preissler [2007], S. 14.

18 Vgl. Horváth [2011], S. 737 ff.

19 Horváth [2003], S. 151.

20 Reichmann [2011], S. 11.

21 Küpper [1995], S. 12 f.

22 Weber/Schäffer [2008], S. 43. Die Autoren schränken ihre Definition auf Unternehmen ein, in denen Pläne zur Primärkoordination dominieren. Die Kompatibilität in anderen Führungskontexten vgl. Weber [2008].

23 Vgl. Becker ([1999], S. 3.

24 Vgl. Weber/Schäffer [2001].

25 Vgl. Ossadnik [2009], S. 13

26 Vgl. Ortelbach/Hagenhof [2004], S. 6 ff.

27 Vgl. Gary [2013], S. 75 ff.; Ortelbach/Hagenhof [2004], S. 9 ff.

28 Vgl. Horváth [2009], S. 104 f.

29 Vgl. Reichmann [2001]. S. 33.

30 Küpper [2008], S. 32.

31 Vgl. Küpper [2008]. 32 f.

32 Vgl. Weber/Schäffer [2011]. S. 22.ff.

33 ebd.

34 Vgl. Weber/Schäffer [2008], S. 461; Weber/Schäffer [1999a], S. 737 ff.

35 Vgl. Wall [2008], S. 467. Wird von Wall präzisiert: „Controlling ist, was Controller tun“ (Wall [2008], S. 470).

36 Die Entdeckung der Rationalitätssicherung als Controlling-Funktion ist dabei nichts Neues. Vgl. Schmidt, A. (1986): S. 61 f. Neu ist „die Erhebung dieses Zieles zur übergeordneten Controllingfunktion.“ Irrek, W. (2002): S. 47.

37 Weber/Schäffer [1999a], S. 2 f.

38 Vgl. Ortelbach/Hagenhoff [2004], S. 9 f.

39 Weber/Schäffer [1999a], S. 12 f.

40 Ortelbach/Hagenhoff [2004], S. 9 f.

41 Weber,/Schäffer [1999a], S. 20.

42 Vgl. Weber/Schäffer/Langenbach [1999]; Weber [2000]; Weber [2008]; Schäffer/Weber [2008].

43 Ortelbach/Hagenhoff [2004], S. 9 f.

44 Vgl. Weber/Schäffer [1999b], S. 734.

45 Vgl. Gutenberg [1983]. S. 442 ff.

46 Thaler [2016], S. 34.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Rationalitätssicherndes Controlling. Theorien, Forschung und Praxis
Hochschule
Hochschule Fresenius; Hamburg
Note
1,7
Autor
Jahr
2017
Seiten
30
Katalognummer
V461242
ISBN (eBook)
9783668909687
ISBN (Buch)
9783668909694
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Controlling, Rationalitätssicherndes Controlling, Controlling Konzepte, Finanzmanagement
Arbeit zitieren
Clemens Klasen (Autor), 2017, Rationalitätssicherndes Controlling. Theorien, Forschung und Praxis, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/461242

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