Collage, Montage, Sampling. Welche (medien-)materialbezogene ästhetische Strategien lassen sich im Deutschrap finden

Eine vergleichende Analyse von Peter Fox‘ "Alles Neu" und Farid Bangs sowie Kollegahs "Mitternacht"


Hausarbeit, 2015

22 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Collage, Montage und Sampling
2.1 Collage
2.2 Montage
2.3 Sampling

3. Vorstellung der Rap Künstler
3.1 Peter Fox
3.2 Kollegah & Farid Bang

4. Analyse - vom Motiv/Thema zum Rap Song - Bearbeitungen und Verfremdung von Stücken aus der klassischen Musik
4.1 Alles Neu
4.1.1 In welche Form wurde das Original verwendet?
4.1.2 Wie wurde das Original ver-/bearbeitet?
4.1.2.1 Struktur, Taktart, Tempo
4.1.2.2 (Sound)-effekte
4.2 Mitternacht
4.2.1 In welche Form wurde das Original verwendet?
4.2.2 Wie wurde das Original ver-/bearbeitet?
4.2.2.1 Struktur, Tempo, Harmonie und Beat

5. Fazit

6. Literatur-/Quellenverzeichnis

1. Einleitung

Im Verlauf des musikwissenschaftlichen Seminars Die Mediengeschichte der populären Musik hat sich herauskristallisiert, dass der Begriff des Mediums weit gefächert ist und diesbezüglich verschiedene Definitionen und Perspektiven existieren. So stellt Höpflinger fest, dass die Kleidung in der Heavy Metal Szene oft als Kommunikations- beziehungsweise Verständigungsmedium fungiert und in diesem Zusammenhang auch vom sogenannten vestimentären Handeln als soziale Interaktion im Heavy Metal gesprochen wird.1

Heinz Hiebler beschreibt wiederum in seiner Geschichte der Tonspeicherung und der Tonträger 2, wie die Schallplatte als Unterhaltungs- aber auch als Werbemedium im frühen 20. Jahrhundert genutzt worden ist und Sänger wie Enrico Caruso mithilfe der Verbreitung der Schallplatte, als neues Massenmedium, zu Stars avancierten.

Vor dem Hintergrund der vielen möglichen Perspektiven auf den Begriff des Mediums, habe ich mich in dieser Hausarbeit auf das Themenfeld der (medien-) materialbezogenen ästhetischen Strategien in Form der Collage-, Montage- sowie Samplingtechnik spezialisiert. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Formen dieser drei ästhetischen Strategien in der Musik der heutigen Zeit zu finden sind. Um diese Fragestellung nicht oberflächlich zu bearbeiten, beschäftige ich mich ausschließlich mit der deutschen Musikszene, genauer gesagt der Szene des deutschen Rap. Dies hat zwei Gründe: Zum einen ist die Musik respektive der Beat eines Rap Songs immer wieder auf stilistisch fremder schon existierender Musik aufgebaut und bildet seinen musikalischen Ursprung unter anderem aus dem Bereich des Funk, wie zum Beispiel mit dem Song Funky Drummer von James Brown aus dem Jahr 1970.3 Hierdurch birgt der Rap allgemein mögliche Anzeichen eines (medien-) materialbezogenen ästhetischen Verfahrens zum Beispiel in Form des Samplings. Zum anderen erlebte speziell der deutsche Rap in den letzten Jahren mit vielen neuen Künstlern, wie unter anderem Cro, Casper, Alligatoah, Rockstah, Sinan G sowie neuen Rapmusik-Stilen (Beispiel: Raop - eine neue Mischung aus Rap und Pop) einen Boom 4, welcher im Mai 2014 mit der Veröffentlichung des Albums King von Kollegah in einem finanziellen Höhepunkt mündete und nun sogar ein subkulturelles Rap-Genre (Gangsterrap) salonfähig machte.5 Die Rapmusik spielt gerade in der heutigen Welt der Jugendlichen eine noch viel stärkere Rolle als noch vor einigen Jahren, wodurch diese Hausarbeit auch aus pädagogischer Sicht interessante Anhaltspunkte für den Musikunterricht bieten könnte. Dies steht allerdings nicht im Mittelpunkt dieser Hausarbeit.

Im Zentrum steht eine vergleichende Analyse anhand der Songs Alles neu von Peter Fox (2008) sowie Mitternacht von Kollegah & Farid Bang (2009), um herauszufinden, welche (medien-) materialbezogenen ästhetischen Strategien in Form der Collage, Montage oder des Samplings im deutschen Rap vorhanden sind und inwiefern sich diese äußern. Ich habe mich für diese Songs entschieden, da beide sich mit dem Auszug eines jeweils klassischen Werks beschäftigen und diesen in ihrem Song musikalisch verarbeiten.

Zunächst werden die Begriffe der Collage, Montage sowie des Samplings kurz skizziert und erläutert. Hiernach werden die Künstler kurz vorgestellt. Dann erfolgt der Hauptteil dieser Arbeit in Form einer Analyse der beiden Songs. Hierbei werde ich mich als erstes mit dem Song von Peter Fox dann mit dem Song von Kollegah & Farid Bang befassen.

Zuerst soll aufgezeigt werden, welche Auszüge aus den klassischen Musikstücken in beiden Songs verwendet wurden. Dann wird sich mit der Frage befasst, wie die Auszüge verarbeitet, ob diese gesampelt oder neu eingespielt, im Tempo, harmonisch oder anderweitig verfremdet und verändert worden sind. Hierbei wird versucht, einen Bezug zu den ästhetischen Strategien herzustellen, um zu verdeutlichen, welcher dieser in der Be- und Verarbeitung der Songs verwendet worden ist. Zum Abschluss dieser Arbeit folgt ein Fazit, in dem ich nochmal erläutere, welche ästhetischen Strategien in beiden Songs verwendet worden sind und in welcher Weise sich diese voneinander unterscheiden.

2. Collage, Montage und Sampling

Im Vorfeld sollte erwähnt werden, dass vor allem eine Trennung zwischen den Begriffen Collage und Montage immer wieder neu diskutiert worden ist und selbst bis zum heutigen Tag weder im Bereich der Musik6 noch im Bereich der Kunst7 einen vollkommenen übereinstimmenden Konsens gefunden wurde. Allein die Grundsatzfrage nach einer weitestgehend allgemeingültigen Definition von Montage und Collage würde den Rahmen dieser Arbeit sprengen. Dementsprechend werden alle drei ästhetischen Strategien anhand ihrer gängigsten und bekanntesten Gesichtspunkte mithilfe des Artikels Collage, Montage, Sampling - Ein Streifzug durch (medien-)materialbezogene ästhetische Strategien 8 von Rold Großmann definiert und erläutert.

2.1 Collage

Als Collage wird der Vorgang bezeichnet, in dem unterschiedliche Materialformen in einen neuen Medienkontext zusammengeklebt werden. Dessen Ursprung ist in Werken von Georges Braque oder auch Pablo Picasso zu betrachten, in denen unter anderem Farben durch andere Materialstrukturen ersetzt wurden, die mit der traditionellen Erstellung eines Gemäldes eigentlich nichts gemeinsam hatten. So entstanden mehrere Versionen von Braques Werk Kunstschalen. Wo die erste Version noch ausschließlich mit Öl gemalt worden war, wurde in der zweiten mit fremden Material, wie geklebten Papieren sowie Kohle gearbeitet. In der letzten Version wurde wiederum ein großer Teil der Ölfarben durch Sand ersetzt, welches ebenfalls eine fremde Materialform darstellt. Somit entstand eine gewisse Heterogenität der Bildelemente, da nun real existierende Bestandteile in Form von Sand verwendet wurden, deren Materialität in der Abbildung nicht reproduzierbar war. Diese handhabbare Materialität ist im Allgemeinen auch eine Grundvoraussetzung für das Erstellen einer Collage.9 In der Musik äußert sich die Collage zum Beispiel in Form des Multimedienwerks Ludwig van von Mauricio Kagel, in dem auf das Mobiliar eines erfunden Beethovenzimmers Notentexte Beethovens geklebt werden, abgefilmt, filmisch montiert und abschließend von Instrumentalisten gespielt werden.10

2.2 Montage

Der Unterschied zur Collage äußert sich in der Montagetechnik vor allem im Material, welches benutzt wird. Hier geht es um das Zusammensetzen von gleichartigem Medienmaterial im Sinne von verschiedenen Filmschnipseln, die neu zusammengesetzt oder verschiedenen Musikausschnitten im ähnlichen Tonformat, die neu zusammengeschnitten werden. Somit werden bei der Montage keine fremden und externe Kontexte respektive Texturen miteinbezogen.11

Darüber hinaus können bei einer Montage erweiterte Gestaltungsverfahren erfolgen, wie das Verlangsamen, Beschleunigen oder Mixen eines Bild- oder Musikausschnitts. Somit werden schon existierende Bilder oder auch Musikstücke und Songs vollkommen transformiert, sowie es die Band Plunderphonics mit dem Song Great Pretender umgesetzt hat.12

2.3 Sampling

Es lassen sich drei unterschiedliche Bereiche des Samplings unterscheiden. Mithilfe von Sampling in Verbindung mit Workstations, Computerprogrammen wie Magix Music Maker und Synthesizern ist es zunächst möglich unter anderem den Klang von Instrumenten zu simulieren. Hierbei versteht sich Sampling eigentlich als ästhetisches Verfahren, welches sich nur mit der Gestaltung von Samples befasst und nicht mit aufgezeichneter Musik. Die funktionale Ausstattung lässt sich dennoch in Kategorien, wie Schnitt, Transposition, Loop, Multisampling, Crossfading oder Hüllkurvensteuerung aufteilen. Wiederum sind mit diesen funktionalen Optionen sogar Montagen und Transformationen möglich. Das heißt, dass man mithilfe des Samplings auch nicht-simulative Musik neu Zusammensetzen und verändern kann, sodass sich an dieser Stelle schon eine Vermischung aus Sampling und Montage erkennen lässt.

Der zweite Bereich des Samplings bezieht sich vor allem auf die Gestaltungspraxis der DJ-Kultur. So sind die DJs mit der Hilfe von Workstations, wie das E-mus Sampling Percussion 1200, in der Lage, vorgefertigte Breakbeat-Loops zu nutzen, zu transformieren oder anderweitig zu bearbeiten. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, Einzelklänge aus vorhandenen Musikstücken zu isolieren oder auch zu rekombinieren. Auch hier ist eine Montagetechnik umsetzbar. Ein weiteres Merkmal ist das Miteinbeziehen von musikfremden Geräuschsamples als musikstrukturell-transformiertes oder zitathaft verweisendes Material, wie zum Beispiel Sirenen. Dieses Material erhält durch seine Integration in einen fremden Kontext eine vollkommen neue Qualität. Man spricht in dem diesem Fall auch von der Entwicklung des Geräuschs zum im Kontext zusammenhängenden Sound.

Der dritte und letzte Bereich des Sampling umfasst so genannte experimentelle Strategien. Hier geht es vordergründig nicht um Sampling als Spiel des Musikinstruments Sampler, sondern vielmehr um eine Mischung aus Sample-Editing oder auch Sound-Design. Es entsteht somit eine äußerst experimentelle Mischung aus Klangsynthese, Computermusik sowie Sampling. So hat der Brite Jonty Harrison obertonreiche Klänge anhand eines zum Klingen gebrachten Glases mithilfe von Dekonstruktion und Transformation entstehen lassen. In diesem Verfahren werden zudem bekannte Medien, wie das Radio oder der Fernseher als potentielle Samplingquelle neu integriert.13

Zusammenfassend lassen sich zwei für die Analyse wichtige Aspekte erkennen. Zum einen erscheint es als sehr unwahrscheinlich, dass es sich bei den zu analysierenden Rap Songs um eine ästhetische Strategie einer Collage handeln wird, da in diesem Fall unterschiedliche Materialformen verwendet werden müssten und weder die Songs auf CD oder in digitaler Form noch die klassischen Stücke als Aufnahmen oder Partituren, durch fremdes Material, wie Sand oder im Klebeverfahren benutztes Papier collagiert wurden.

Daher liegt die Vermutung nahe, dass es sich bei beiden Songs um eine Form der Montage handeln könnte, da es hierbei um das Zusammensetzen gleichartigen Materials (in diesem Fall möglicherweise Musik in Form von Audiodateiformaten) geht. Allerdings bleibt unklar, ob es sich ausschließlich um eine Montage oder auch Sampling handelt, da beide Verfahren im Bereich des Samplings oft miteinander vermischt sind, unter anderem auf Grund der vorhandenen Funktionen des Samplings, wie Crossfading oder auch Pitching, die eine Montage ermöglichen.

3. Vorstellung der Rap Künstler

3.1 Peter Fox

Der Berliner Pierre Baigorry begann 2007 unter dem Pseudonym Peter Fox sein erstes Soloprojekt, welches er bis 2011 fortführte. Zuvor war und ist er heute noch ein fester Bestandteil der Reggae- und Dancehall-Band Seeed.14 2008 veröffentlichte er sein erste Soloalbum Stadtaffe.15 Die dazugehörige Vorab-Single Alles Neu erschien am 15. August 2008.16 Mit seinem Album erreichte er in Deutschland 6-fachen Platinstatus17 und erhielt zudem zahlreiche Auszeichnungen, wie den Echo 2009 in den Kategorien Hip Hop/Urban, Kritikerpreis als auch Produzent des Jahres.18

3.2 Kollegah & Farid Bang

Bevor Kollegah und Farid Bang mit dem Album Jung, brutal gut aussehend eine Kollaboration eingingen, waren beide zunächst als Solokünstler tätig. Felix Antoine Blume begann seine Rap-Karriere 2004 unter dem Namen Kollegah beim Bundesländerbattle in Hamburg.19 Zudem macht er im Internetportal Reimliga Battle Arena mit einigen gewonnenen Rap-Battles auf sich aufmerksam.20 2005 veröffentlichte er schließlich sein erstes Mixtape mit dem Titel Zuhältertape Vol.1, gefolgt von einem Plattenvertrag bei Selfmade Records und insgesamt vier bisher veröffentlichten Alben.21

[...]


1 Anna-Katharina Höpflinger, Alles im schwarzen Bereich - Ein kulturwissenschaftlicher Zugang zu Kleidung im Heavy Metal, in: Florian Heesch/Anna-Katharina Höpflinger (Hg.), Methoden der Heavy Metal Forschung - Interdisziplinöre Zugänge, Münster: Waxmann 2014, S.1-2.

2 Heinz Hiebler, Caruso auf Platte - Die Geschichte der Tonspeicherung und der Tonträger, in: Paul Gerhard (Hg.), Sound des Jahrhunderts, Bonn: BPB 2013, S.65-66.

3 Dietmar Elflein, Diggin‘ the global crates - Genrehybridität im Hip Hop, in: u. a. Ralf von Appen (Hg.) Samples, Online-Publikationen des ASPM, Jahrgang 9 (2010), Version vom 29.09.2010, S.3.

4 Aleksandar Jozvaj, Deutscher HipHop-Boom: Ruhm ohne Radio, Montag, in: Spiegel Online Kultur, Veröffentlichungsdatum: 02.12.2013 - 13:52 Uhr, http://www.spiegel.de/kultur/musik/hiphop-cro-alligatoah-kollegah-genetikk-prinz-pi-youtube-statt-radio-a-932897.html.

5 Autor unbekannt, Album „King“ bricht alle Rekorde - Kollegah schnappt sich Platin-Status nach nur vier Wochen, in: Tonight (RP-Online), Veröffentlichungsdatum: 13.06.2014, http://www.tonight.de/duesseldorf/news/musik/album-king-bricht-alle-rekorde-kollegah-schnappt-sich-platin-status-nach-nur-vier-wochen.988344.

6 Hans Emons, Montage - Collage - Musik (=Kunst-, Musik- und Theaterwissenschaft Band 6), Berlin: Frank & Timme Verlag 2009, S.42-45.

7 Ebd., S.37-40.

8 Rolf Großmann, Collage, Montage, Sampling - Ein Streifzug durch (medien-)materialbezogene ästhetische Strategien, in: Harro Segeberg (Hg.), Sound - zur Technologie und Ästhetik des Akustischen in den Medien (=Schriftenreihe der Gesellschaft für Medienwissenschaft, Band 12), Marburg: Schüren Verlag 2005.

9 Segeberg 2005, S.310-312.

10 Ebd., S.314.

11 Ebd., S.316.

12 Ebd., S.317 und 330.

13 Segeberg 2005, S.322-326.

14 http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Fox, Stand: 07.10.2014.

15 Alexander Cordas, So kann man sich Berlin gefallen lassen!, http://www.laut.de/Peter-Fox/Alben/Stadtaffe-31235, veröffentlicht am 25.09.2008.

16 Peter Fox, Diskografie, Alles Neu (2track), http://www.musicline.de/de/product/9788889009925/Fox%2CPeter/Alles+Neu+%282track%29/2534560/5+Zoll+Single+CD+%282-Track%29+SGL-CD.html.

17 Max von Arnim, Die meistverkauften Deutschrap-Alben aller Zeiten, http://hiphop.de/comment/1683522#.VD6ffcn9Wz4, veröffentlicht am 30.09.2014.

18 Autor unbekannt, Deutscher Musikpreis: Peter Fox holt drei Echos, http://www.spiegel.de/kultur/musik/deutscher-musikpreis-peter-fox-holt-drei-echos-a-609172.html, veröffentlicht am 21.02.2009.

19 badaboombadabang, BadaBoomBadaBang: Kollegah battlet bei Bundesländerbattle (2004) [Download], http://blog.hiphop.de/badaboombadabang/2008/07/30/badaboombadabang-kollegah-battlet-bei-bundeslanderbattle-2004-download/, veröffentlicht am 30.07.2008.

20 Reimliga e.V. Hamburg, Battleübersicht von DERKOLLEGAH, http://www.r-b-a.de/index.php?ID=4100&MEMBER=12303.

21 http://de.wikipedia.org/wiki/Kollegah, Stand: 11.10.2014.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Collage, Montage, Sampling. Welche (medien-)materialbezogene ästhetische Strategien lassen sich im Deutschrap finden
Untertitel
Eine vergleichende Analyse von Peter Fox‘ "Alles Neu" und Farid Bangs sowie Kollegahs "Mitternacht"
Hochschule
Universität Siegen
Veranstaltung
Die Mediengeschichte der populären Musik
Note
1,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
22
Katalognummer
V461253
ISBN (eBook)
9783668917552
ISBN (Buch)
9783668917569
Sprache
Deutsch
Schlagworte
collage, montage, sampling, welche, strategien, deutschrap, eine, analyse, peter, fox‘, alles, farid, bangs, kollegahs, mitternacht
Arbeit zitieren
Daniel Behner (Autor), 2015, Collage, Montage, Sampling. Welche (medien-)materialbezogene ästhetische Strategien lassen sich im Deutschrap finden, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/461253

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