Die Entwicklung des Musikunterrichts durch Leo Kestenberg und ihre Umsetzung


Hausarbeit (Hauptseminar), 2011

19 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Kestenbergs Motivation und Gründe für seine ersten globalen Ziele

3. Die konkreten Forderungen Kestenbergs in seiner Schrift „Musikpflege und Musikerziehung“

4. Der Einfluss von Kestenbergs Gegner auf seine Schriften und seine spätere Reform

5. Die Lernziele, -inhalte und -methoden der Ministerialerlasse
5.1 Die höhere Schule
5.2 Die Mittelschule
5.3 Die Volksschule

6. Die neue Ordnung der Prüfung für das Künstlerische Lehramt

7. Das Scheitern der Kestenberg-Reform

8. Der späte (Teil-)Erfolg der Reform in der Nachkriegszeit bis heute

9. Schlussbemerkung

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Als Musikstudent des ersten oder zweiten Semesters macht man sich anfangs eher selten Gedanken über die wirklichen Hintergründe seines Studienfaches, zum Beispiel wie es entstanden ist, aus welchem Grund oder durch wen es geprägt wurde.

Man ist sich selbst überhaupt nicht darüber im Klaren, dass das Unterrichtsfach Musik als solches vor nicht allzu langer Zeit erst entworfen und geprägt wurde. Musikunterricht, wie er heutzutage erlebt wird, unterscheidet sich stark von dem Musikunterricht wie er vor und kurz nach der Jahrhundertwende – der Wechsel vom 19. zum 20. Jahrhundert – noch bestand. Dies gilt auch für das Musikstudium auf Lehramt, dass in keinster Weise mit dem damaligen „Studium“ des Musiklehrers vergleichbar ist.

Vielen Musikpädagogen und -reformern hat man es zu verdanken, dass in den 20er Jahren ein bestimmender Einfluss auf die Musikpädagogik ausgeübt wurde, zugunsten einer bedeutsamen Veränderung des Unterrichtsfaches Musik und der Lehrerausbildung im Bereich Musik.

Doch vor allem ein Musikreformer sticht aus der Masse hervor. Leo Kestenberg – dem vielseitigen, weitblickenden und leidenschaftlichen Pianisten, Politiker, Klavier- und Musikpädagogen - war es zu verdanken, dass konkrete Visionen und Vorstellungen zur Musik als erzieherisches Mittel in der Schule entstanden sind, konkretisiert und schließlich auch schulpolitisch durchgesetzt wurden.

Im Fokus meiner Arbeit stehen die Entwicklung und Umsetzung des Musikunterrichts durch Leo Kestenberg, sowie der Einfluss Kestenbergs auf den heutigen Musikunterricht.

Zuerst werde ich mich der Frage nach Kestenbergs Motivation und Gründen widmen, die zu seinen ersten globalen Ziele führten, und weshalb er die Schule in Verbindung mit der Musik als Lösung in den Mittelpunkt stellte. Hierzu werde ich unter anderem seine Sicht auf Musik im sozialen Umfeld erläutern sowie die damalige Situation des Musikunterrichts in der Schule vor seiner Reform. Dann werde ich auf sein Werk „Musikerziehung und Musikpflege eingehen“, in dem er die Ziele seiner zukünftigen Reform konkretisiert. Danach wird geschildert gegen welche Gegner und Kritiker sich Kestenberg durchsetzen musste und wie dies seine Schriften und seine endgültige Fassung der Reform beeinflusste. Daraufhin werden die konkreten Ziele und Forderungen der Kestenberg-Reform in Gestalt der Ministerialerlasse genauer beleuchtet, wie unter anderem die neuen Lernziele, Inhalte und Methoden für den Musikunterricht sowie der Musiklehrerausbildung durch die „Ordnung der Prüfung für das Künstlerische Lehramt“. Zum Abschluss werden dann die Folgen seiner Reform für den Musikunterricht näher beschrieben, die Gründe für ihr Scheitern und ihre spätere Durchsetzung von der Nachkriegszeit bis heute.

2. Kestenbergs Motivation und Gründe für seine ersten globalen Ziele

Schon sehr früh durch seine Parteimitgliedschaft sozialdemokratische geprägt, sah Kestenberg in der Musik und dem Sozialismus eine untrennbare Einheit.1 Kestenberg erkannte sehr früh die Problematik der schichtspezifischen Unterschiede in Kultur und Bildung. Tätig im zentralen Bildungsausschuss der SPD setzte er sich für die Auseinandersetzung mit der Musik ein, unabhängig davon welcher Bevölkerungsschicht man angehörte. Aus diesem Grund veranstaltete er an der Volksbühne Berlins viele Konzerte, die für das breite Publikum und nicht für eine spezielle Schicht bestimmt waren. Auch das Ziel, die Lücke zwischen Gebildeten und Ungebildeten aufzubrechen, versuchte er zu erreichen in dem er sich sehr für die sozialdemokratische Volksbildung einsetzte. Für ihn stand die Fähigkeit jedes Menschen zur geistig-künstlerischen Entfaltung völlig außer Frage.2 Gerade die Schule stand bezüglich der vorher erwähnten Probleme für Kestenberg im Mittelpunkt der Volksbildung und -erziehung. In ihr sah er eine geeignete Einrichtung, um allen gesellschaftlichen Schichten den Zugang zur Musik und dem Musikleben zu ermöglichen. Für ihn war die Musik in der Schule eine essentielle seelische Stütze des Volkes. Doch das Problem war, dass die praktizierte Musik in der Schule, beziehungsweise der „Musikunterricht“ in seiner damaligen Form, vollkommen ungeeignet für Kestenbergs Ziele war. Der Schulmusikunterricht bestand lediglich aus reinem Gesangsunterricht. In der Zeit nach dem ersten Weltkrieg stand der Gesangsunterricht in der öffentlichen Meinung in einem sehr schlechten Licht, weil er in den Schulen keine Bedeutung hatte: Ein Großteil der Schüler ließ sich krankschreiben, um dem Gesangsunterricht fern bleiben zu können, es standen zu wenig Stundenzahlen in der Woche zur Verfügung und der Unterricht bestand nur aus stupidem Einüben von Liedern und Chorälen durch Lehrpersonal mit mangelndem musikalischen Wissen und pädagogischen Methoden. Diese Faktoren und die fehlende pädagogische Relevanz in der Schulpolitik waren die Hauptprobleme des Schulmusikunterrichts.3 Kestenberg erkannte diese Probleme und sah es als seine Pflicht den Schulmusikunterricht grundlegend zu verändern, um das gesamte Volk an der Musik und dem Musikleben teilhaben lassen zu können.4

3. Die konkreten Forderungen Kestenbergs in seiner Schrift „Musikpflege und Musikerziehung“

1921 veröffentlichte Kestenberg, der mittlerweile als Musikreferent im preußischen Kultusministerium angestellt worden war, seine Denkschrift „Musikerziehung und Musikpflege“. Diese Schrift stellte einen großen umfassenden Ausblick auf seine später erschienene Reform dar.5

Kestenberg sah sich in seiner neuen Stellung dazu verpflichtet, eine solche programmatische Schrift über alle seine zukünftigen Vorhaben und Ziele zu verfassen.6 In seinem Buch erwähnte er zwei Hauptziele: Auf der einen Seite die Bildung einer völlig neuen Gesellschaft, die auf dem Fundament der Gemeinschaft und Musik aufbaut. Auf der anderen Seite wollte er die Grenzen zwischen Volk und Kunst aufbrechen, da für ihn, wie im vorigen Kapitel erwähnt, Musik und Sozialismus eine unzertrennliche Einheit waren. Dies sollte zum Erhalt und zur Neuerung der deutschen Musikkultur führen. Um dies allerdings zu erreichen, musste eine wesentliche Vorrausetzung geschaffen sein: Die musikalische Volksbildung des gesamten Volkes.7 Diesbezüglich stand die Musikerziehung in pädagogischen Institutionen, wie Kindergärten, Volksschulen, Universitäten und Volkshochschulen im Fokus. Je nach Institution setzte er leicht voneinander abweichende Schwerpunkte. Für den Kindergarten forderte Kestenberg die Implementierung von Kinderliedern und –spielen, rhythmische Gymnastik, Gehörbildung und Improvisation.8 Die Kinder sollten dadurch mehr „[…] in das Musikempfinden und Verstehen, ja auch in das musikalische Gestalten hineinwachsen.“9

In der Volksschule sollte die Musik in all ihren Facetten unterrichtet werden und jedes Kind je nach individueller Eigenschaft, Einstellung und Fähigkeit erfasst und akzeptiert werden. Hierzu war die Musikerziehung vonnöten, wodurch jedes Kind die Chance bekam sich mit der Musik auseinandersetzen zu können, sie zu verstehen und zu verinnerlichen. Doch um diese Chance überhaupt ermöglichen zu können, mussten Voraussetzungen geschaffen werden, die eine vollständige Umwälzung des damaligen Gesangsunterrichts bedeuteten. Eine neue Form des Schulmusikunterrichts, mit einem größeren und komplexeren Inhaltsspektrum sollte den Gesangsunterricht ablösen.10 Dies verdeutlicht er auch in seinem Vorwort: “Bei der staatlichen Prüfung der Gesangslehrer ist gewiß eine Besserung eingetreten, doch noch zu oft liegt der Gesangsunterricht ziel- und planlos in der Hand nicht ausreichender Kräfte. Das Künstlerische zu wecken, und die Idee des Gemeinsamen, der harmonischen Ausbildung […] durchzusetzen, das wird die Aufgabe sein, der sich eine Schulmusikreform zu stellen hat.“11

Die Kinder sollten in der Volksschule die musikalischen Grundelemente im Tanz, Spiel, beim Turnen oder Malen entwickeln. Außerdem sollte sie auch das Entfalten von Klangvorstellungen, und das Wahrnehmen musikalischer Kontexte durch Singen oder Improvisation erlernen.12 Im Bezug auf die höheren Lehranstalten forderte Kestenberg eine Ausdehnung und Intensivierung der Inhalte, die in der Volksschule erlernt worden waren.13 Desweiteren forderte er eine Fächerverbindung zwischen Musik und anderen Fächern, um der Musik eine feste Stellung innerhalb des Fächerkanons zu ermöglichen.14

Im Bezug auf die bisher genannten Inhalte der Schulmusik nimmt vor allem die Musikwissenschaft eine hohe Stellung ein und bildet zusammen mit der Musikpädagogik ein wichtiges System.15 Doch um diese beiden weit gefächerten Bereiche vermitteln zu können, war natürlich auch dementsprechend gut ausgebildetes Lehrpersonal erforderlich. In diesem Zusammenhang forderte Kestenberg vom zukünftigen Musiklehrer, dass dieser über die drei wichtigsten Kompetenzen verfügte: Im Bereich der (Musik-)Wissenschaft, der Musikalität, beziehungsweise dem musikalischen Können, und der Pädagogik. Desweiteren konnte der Lehrer in Zukunft seinen Unterricht methodisch selbst gestalten. Diese Ausbildung wurde auch als Dreh- und Angelpunkt von Kestenbergs Reform gesehen. Denn mit den Fähigkeiten des Lehrers standen und fielen alle anderen Ziele.16 Für die Ausbildung war, seiner Meinung nach, die Bildung von musikpädagogischen Akademien erforderlich, die dem Lehrer Zugang zu allen Fortbildungsmaßnahmen gewährten, über die er verfügen sollte: Pädagogik, musikalische Fähigkeiten (am Klavier, im Gesang, etc.), Psychologie, rhythmische Gymnastik, Musikpädagogik und -wissenschaft, und weitere Aspekte, auf die ich nicht weiter eingehen werde.17 Die umfangreiche Ausbildung war auch einer der Faktoren, weshalb der Musiklehrer von nun an gleichgestellt mit allen anderen Fachlehrern sein sollte.18

Abschließend lässt sich noch sagen, dass Kestenberg noch viele weitere Themen in seiner Schrift darstellte, sei es der Privatmusikunterricht oder auch die Schaffung eines Musikgymnasiums, denen aber in dieser Arbeit nicht eingegangen wird, da das Hauptaugenmerk auf dem Musikunterricht in der öffentlichen Schule liegt.

4. Der Einfluss von Kestenbergs Gegnern auf seine Schriften und die spätere Reform

Schon in seinem ersten Werk von 1921 ging Kestenberg kompromissbereit auf die Vorstellungen der politischen Parteien ein. So spricht er von der Musik, die einen großen Sinngehalt für jeden einzelnen besitzt, die vor allem durch die deutsche Kunst und geistige Gemeinschaft erreicht werden soll. Fest steht jedoch, dass Kestenberg die Musik aus einer demokratischen Sichtweise aus funktionalisieren wollte, nicht aus einer antidemokratischen heraus. Desweiteren sah er, dass eine Grundhaltung auf menschlicher und kulturpolitischer Ebene, die alle Parteigrenzen sprengen sollte nur durch die Musikererziehung zu bewerkstelligen war. Kestenberg versuchte mit dieser Aussage klar seine politischen Gegner für seine musikerzieherische Volkserziehung zu gewinnen. Gegenüber der national eingestellten Schulpolitik sprach er von der Wichtigkeit der deutschen Musikkultur für das Ausland. Er hatte er den Vorteil kein gebürtiger Deutscher zu sein, sodass vor allem auch diese Instanz sich ihm nicht entgegenstellte sondern zustimmte.19

1923 erschien eine weitere Schrift mit dem Titel Denkschrift über die gesamte Musikpflege in Schule und Volk.20 Inhaltlich unterscheidet sich sein zweites Werk von dem vorigen in der Konsequenz der Formulierungen seiner Forderungen und werden daher erst später in der endgültigen Reform Kestenbergs näher beleuchtet.

Allerdings entstand diese Schrift merklich unter einem starken, politischen Einfluss.21 Kestenberg hatte schon immer einen schlechten Stand in der Politik und im Kultusministerium gehabt, da er kein professionell ausgebildeter Fachpädagoge oder Akademiker war.22 So ließ er zu, dass die Forderung der Jugendmusikbewegung nach einer Gemeinschaftserziehung übernommen wurde. Darunter fiel unter anderem die Ethosbildung, die Betonung der volkstümlichen Musik und die „Weckung des Schöpferischen“23. Doch auch argumentativ war sein Werk weniger transparent als sein voriges. Es schien als stünde kein Ansichtswandel im Bezug auf die Musikerziehung mehr im Mittelpunkt, so dass der Erziehung zur Erkenntnis musikalischer Kunstwerke durch das gesamte Volk keine Bedeutung mehr zukam. Auf Grund der wechselhaften politischen Verhältnisse war Kestenberg gezwungen Kompromisse und Einsparungen einzugehen.24 So ließ er auch den deutschen Nationalgedanken der herrschenden Politikmächte zu. Für diese waren unter anderem das Ethos der Bildung und das Singen von Volksliedern zentrale Aspekte des Schaffens musikalischer Werte.25 Nichtsdestotrotz war Kestenberg der Jugendmusikbewegung sehr aufgeschlossen, da er sich aus ihr viele neue Ideen für seine Musikerziehung ziehen wollte.26

Abschließend lässt sich sagen, dass Kestenbergs trotz der politischen Einflüsse seine Vorstellung eines einheitlichen Bildungsmodells vom Kindergarten bis zur Hochschule, die das Zentrum seiner Musikreform beschreibt, nie aus den Augen verlor. Er verfolgte diese weiter und schrieb sie auch schlussendlich in den späteren Ministerialerlassen und -richtlinien weitestgehend nieder.27

[...]


1 Helga Tervooren, Die rhythmisch-musikalische Erziehung im ersten Drittel unseres Jahrhunderts (=Europäische Hochschulschriften: Reihe 11, Pädagogik, Bd. 320), Frankfurt am Main: Peter Lang Verlag 1987, S.342.

2 Günther Batel, Musikerziehung und Musikpflege – Leo Kestenberg (=Bedeutende Musikpädagogen, Band 1), Wolfenbüttel: Möseler Verlag 1989, S.38-39.

3 Gert Holtmeyer, Schulmusik und Musiklehrer an der höheren Schule (=Forum Musikpädagogik, Band 9), 2. Aufl., Augsburg: Wißner Verlag 1994, S.47-53.

4 Batel1989, S.39.

5 Matthias Kruse, Art.“Kestenberg “, in: Ludwig Finscher (Hg.), Die Musik in Geschichte und Gegenwart, 2., neubearbeitete Auflage, Personenteil 10, Kassel: Bärenreiter 1994, Sp.58-60.

6 Leo Kestenberg, Bewegte Zeiten, Musisch-musikantische Lebenserinnerungen, Wolfenbüttel/Zürich: Möseler Verlag 1961, S.42.

7 Ulrich Günther, Die Schulmusikerziehung von der Kestenberg-Reform bis zum Ende des Dritten Reiches (=Aktuelle Pädagogik, Eine Schriftenreihe zur empirischen Erziehungsforschung), Neuwied am Rhein: Luchterhand 1967, S.13-14.

8 Leo Kestenberg, Musikerziehung und Musikpflege, Leipzig: Quelle und Meyer Verlag 1921, S.13.

9 Kestenberg 1921, S.20.

10 Günther 1967, S.14.

11 Kestenberg 1921, S.6.

12 Ebd., S.19.

13 Ebd., S.24.

14 Batel 1989, S.54.

15 Ebd., S.54.

16 Günther 1967, S.14-15.

17 Wilfrid Gruhn, Geschichte der Musikerziehung, 2. überarbeitete und erweiterte Aufl., Hofheim: Wolke Verlag 2003, S.243-244.

18 Günther 1967, S.15.

19 Holtmeyer 1994, S.110-111.

20 Batel 1989, S.59.

21 Gruhn 2003, S.244.

22 Günther 1967, S.13.

23 Gruhn 2003, S.244.

24 Ebd., S.244-245.

25 Batel 1989, S.59.

26 Gruhn 2003, S.245.

27 Batel 1989, S.62.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Die Entwicklung des Musikunterrichts durch Leo Kestenberg und ihre Umsetzung
Hochschule
Universität Siegen
Note
1,7
Autor
Jahr
2011
Seiten
19
Katalognummer
V461260
ISBN (eBook)
9783668914391
ISBN (Buch)
9783668914407
Sprache
Deutsch
Schlagworte
entwicklung, musikunterrichts, kestenberg, umsetzung
Arbeit zitieren
Daniel Behner (Autor), 2011, Die Entwicklung des Musikunterrichts durch Leo Kestenberg und ihre Umsetzung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/461260

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