Eine Ausarbeitung über den Text "Understanding Popular Culture" (in dt. Übersetzung) von John Fiske


Ausarbeitung, 2012
13 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Was ist Popularkultur?

3. Populare Produktivität und Diskriminierung

4. Die politische Relevanz der Popkultur

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Wenn man sich mit dem Text "Popularkultur verstehen" von John Fiske zum ersten Mal befasst, bleiben wahrscheinlich bei vielen Lesern zwei bestimmte Fragen offen:

1.) Wieso verstehe ich geschätzt nur die Hälfte dieses Textes?
2.) Ich dachte Popkultur hat etwas mit Popmusik, Mainstream also Massenprodukten zu tun?

John Fiske steigt viel tiefer in die Materie und Ursprünge der Popularkultur ein, als es die heutigen Klischees in den Medien erahnen lassen. Dies tut er allerdings in vielen Passagen auf einem sprachlich und wissenschaftlich so anspruchsvollen Niveau, dass es für einen Laien fast unmöglich ist, Fiskes Gedanken vollkommen nachvollziehen zu können. Aus diesem Grund ist das Ziel meiner Ausarbeitung, mit dem Titel Understanding Fiske, dessen Text verständlich in seinen Grundzügen wiederzugeben. Hierzu werde ich für ein besseres Verständnis an einigen Stellen zusätzlich Alltags-Beispiele erläutern und einige Schlüsselbegriffe, die Fiske zwar in den Raum wirft, aber letztlich auf rein theoretischer Basis stehen lässt, erklären.

Im ersten Teil dieser Arbeit beschäftige ich mich mit dem ersten Kapitel seines Textes, in dem er unter anderem die Definition und Entstehung von Kultur und Popularkultur erläutert. Im zweiten Kapitel geht es hauptsächlich um Populare Produktivität und Diskriminierung und Fiske erklärt sowohl Aufgaben als auch Funktionen der Kulturindustrien, und Voraussetzungen für das erfolgreiche Bestehen und Vermarkten von kulturellen Waren. Im letzten und abschließenden Kapitel erläutert Fiske inwiefern Popularkultur eine politische Relevanz für die heutigen Gesellschaften besitzt und mit welchen Mitteln das Potential dieser politischer Macht umgesetzt werden kann.

2. Was ist Popularkultur?

Bevor sich Fiske speziell mit dem Vorgang der Popularkultur auseinandersetzt, erklärt er zunächst wie Kultur im allgemeinen funktioniert. Zunächst ist für ihn Kultur ein konstanter Prozess, der nie vollendet ist. Damit spricht Fiske sich zunächst klar gegen die Vorstellung, Kultur sei messbar oder greifbar wie ein Gegenstand, aus. Kultur ist damit nicht automatisch eine Musik-CD, ein Film oder ein anderes Medium. Er spricht von Kultur als Prozess und nicht von Kultur als reinem Produkt. Es ist ein Prozess, in dem wir unseren eigenen sozialen Erfahrungen Bedeutungen zuschreiben und diese auch produzieren. Die Bedeutungen repräsentieren zugleich auch die soziale Identität des jeweilig Betroffenen. Eine solche Bedeutungsproduktion stellt schlussendlich das Objekt und das Subjekt in einem Verhältnis zueinander, sodass deren Ungleichheiten beseitigt werden. Dadurch entsteht eine kulturelle Kommunikation zwischen Subjekt und Objekt.1 Ein Beispiel: Ich (Subjekt) höre ein Musikstück (Objekt) und fühle mich durch dieses berührt. So kann es sein, dass das Musikstück - ausgelöst durch die reine Musik, den Text oder beides in Kombination - etwas in mir auslöst, mich an etwas Vergangenes oder Aktuelles erinnert und somit eine soziale Erfahrung in mir hervorruft. Dieser Erfahrung wiederum, egal ob negativ oder positiv, messe ich eine Bedeutung zu. Wichtig ist hierbei, dass ich irgendeinen Bezug zum Objekt haben muss, der mich persönlich betrifft. Und hieraus wird auch meiner sozialen Identität Bedeutung zugeschrieben, beziehungsweise diese wird reflektiert. Diesen Vorgang oder Prozess nennt man Kultur. Mein Beispiel zeigt, dass das Konsumieren eines Produktes sowohl das Zuschreiben und Erzeugen von Bedeutungen miteinschließt, als auch das Kreieren einer Identität. Dies kann aber nur funktionieren, wenn beim Subjekt Lust (pleasure) im Austausch mit dem Objekt entsteht. Diese ruft letztendlich die sozialen Bedeutungen hervor.

Da das Entstehen von Kultur vor allem ein sozialer Prozess ist, kann dieser auch nur in Beziehung zu einem Sozialsystem, welches sich unter anderem mit Steuern, Sozialabgaben und die finanzierten Absicherungen der Bevölkerung befasst, entstehen (Fiske nennt hier aktuell den weißen, patriarchalen Kapitalismus). Jedes Sozialsystem benötigt auch ein kulturelles System von Bedeutungen, das dieses entweder aufrechterhält oder destabilisiert. Damit ist Kultur auf Grund dieser Befähigung auch eine politische Instanz mit Einflüssen auf Verteilung oder Neuverteilung von Macht.

Die Popularkultur entsteht und existiert ähnlich wie in meinem geschilderten Beispiel mit dem Unterschied, dass das Subjekt immer eine Formation von Menschen darstellt, die von einem Sozialsystem unterdrückt werden zum Beispiel aus ethnischer oder gesellschaftlicher Sicht. Das System selbst liefert materielle Ressourcen (also Fernsehen, Filme, Kleidung, Sprache oder auch Musik), aus denen die Unterdrückten Popularkultur herstellen.2 Diese Bedeutungsproduktion seitens der Unterdrückten soll diesen zu einer selbstbestimmten Kontrolle ihres Alltags verhelfen.3 Wie sich dies äußert, erklärt Fiske erst im letzten Kapitel bezüglich der politischen Relevanz popularer Kultur.

Kultur im Allgemeinen und auch die Popularkultur sind sowohl politisch als auch gesellschaftlich verankert. Letzteres entsteht zum einen aus dem eigenen Interesse der Unterdrückten, zum anderen dient es in Form der materiellen Ressourcen auch den sozial-ökonomischen Interessen der Herrschenden. Somit beinhalten die Ressourcen immer zwei Kraftlinien: Die des Mächtigen und die der Opposition. Und diese beiden müssen enthalten sein, da ohne Opposition eine Macht nicht existieren kann, da sie durch eine Opposition erst entsteht. Denn sobald die kulturellen Ressourcen keine Aspekte beinhalten, aus denen die Menschen eigene Bedeutungen in Bezug auf den Alltag oder das eigene soziale Leben ziehen können, werden diese Ressourcen nicht beachtet und scheitern, sodass daraus keine Popularkultur entstehen kann. Somit könnte beispielweise aus Fernsehnachrichten auch nur dann Popkultur erzeugt werden, wenn diese einen Alltagsbezug für die Unterdrückten beinhalten.4 Ich als Deutscher werde zum Beispiel eher weniger Bedeutungen aus einem TV-Bericht über Syrien herausziehen können, als ein Syrier der unter den kriegerischen Umständen leidet. Diese Bedeutungen müssen dabei immer aus den Nachrichten heraus, also vom Rezipienten, und nicht durch die Nachrichten selbst geschaffen werden.

Nach Fiske entsteht und wirkt Popularkultur ausschließlich von unterhalb und innerhalb, das heißt bezogen auf alltägliche und konkrete Lebensumstände eines Menschen und nicht großflächig von oben und außerhalb, in Bezug auf ausschließlich gesellschaftliche Totalität. Hiermit stellt sich Fiske auch klar gegen die Massenkulturtheoretiker wie Adorno, der Popularkultur strikt als rein kommerzielle Massenkultur ausgehend vom Sozialsystem angesehen hat, welches vom Rezipienten unreflektiert aufgenommen wird.5 Weiter erklärt Fiske, Popularkultur sei immer eine Kultur des Konfliktes zwischen System und Unterdrückten, die soziale Bedeutungen in ihrem eigene Interesse vertreten, im Gegensatz zu der jeweiligen Herrschaft. Diese Art der Beziehung äußert sich seitens der Unterdrückten entweder in Form des Widerstandes oder des Ausweichens. Als Beispiel für den Widerstand führt Fiske die weiblichen Fans von Madonna an, die sich gegen die patriarchische Unterdrückung der Frau und für die weiblich offene Sexualität einsetzen. Als zweites Beispiel nimmt er die Jungen in den Videospielhallen, die sich gegen die Mensch-Maschine-Beziehungen und Machtstrukturen stellen, da sie in einem Videospiel ja die handelnde Person sind und über die Macht verfügen, selbst zu entscheiden, wie sie handeln. Die letzte Form, die des Ausweichens, beschreibt Fiske mit dem Typ des Surfers. Dieser flüchtet letztlich vor den herrschenden gesellschaftlichen Normen, Werten und der ideologischer Kontrolle in eine eigene Welt und Kultur. Beide Formen der Beziehung bedingen einander, da beide die Zirkulation zwischen Lust und Bedeutung beinhalten. Die Bedeutungen der Popularkultur können nicht in nur einem Text erfasst werden, da Texte im allgemeinen nur in sozialen oder intertextuellen Beziehungen aktiviert und damit bedeutungsvoll werden. Der Begriff Text steht im allgemeinen für Medien wie Musik und Fernsehen aber auch für eine Einrichtung. Diese wäre zum Beispiel ein Einkaufszentrum, welches in sozialen Beziehungen Bedeutungspotentiale anbietet, da es in den Alltag integriert ist. So ist ein Einkaufszentrum für eine Frau ein angstfreier öffentlicher Ort ganz im Gegensatz für einen Obdachlosen, der sich ohne Geld nichts kaufen kann. Bei einer intertextuellen Beziehung kommt es immer auf die Umstände und sozialen Gegebenheiten an, in dem ein Text aktiviert wird. Ein Beispiel: Der Text ist in diesem Fall ein T-Shirt mit der Aufschrift Kein Alkohol ist auch keine Lösung, welches ich geschenkt bekomme. Im Kontext betrachtet können verschiedene Bedeutungen von mir herausgezogen werden, je nachdem von wem ich das Shirt geschenkt bekommen habe. Es macht einen Unterschied, ob ich es von meinem Vater oder meinem besten Freund geschenkt bekomme. Diese verschiedenen Bedeutungen können nur in ihrer kulturellen und sozialen Zirkulation, also im Austausch zwischen Text in Verbindung mit anderen Texten und dem Leser entstehen und nicht durch das Objekt selbst.6 So ist, zum Beispiel, nicht nur die Figur Lady Gaga bedeutungsvoll, sondern auch der ständige Austausch zwischen ihrer Musik, ihren Shows, ihren Postern und ihren Fans.

3. Populare Produktivität und Diskriminierung

Fiske geht zunächst davon aus, dass die Menschen auf Grund der Unterdrückung nicht in der Lage sind selbst Ressourcen oder Waren der Popkultur herzustellen. Aber sie sind wohl in der Lage ihre eigene Kultur aus den vorhandenen Ressourcen zu ziehen. Kulturelle Waren und Ressourcen werden von der Industrie hergestellt, um ökonomischen Profit zu erzielen. Jedoch ist Fiske sich sicher, dass die kulturelle Funktion einer Ware nicht immer von ökonomischen Funktion abhängig ist.7 Hiermit spricht er sich klar für eine Trennung zwischen Popularkultur und trivialer Massenkultur aus.8 Im Gegensatz zu Adorno9 sieht er in der Popularkultur kein reines Produkt, dass ökonomischen Profit für die Industrie abwirft. Er sieht vor allem in den Waren der Industrien sowohl eine ökonomische Funktion als auch eine kulturelle. Somit sind alle Industrien auch gleichzeitig Kulturindustrien. Für ihn beinhaltet Kleidung genau wie CDs oder Filme kulturelle Texte, die Bedeutungen und Identitäten besitzen. Aber sie besitzen auch eine einfache materielle Funktion. Somit kann ein Produkt wie eine Musik-CD sowohl profitabel als auch kulturell sein.

Nun stellt sich die Frage, unter welchen Gesichtspunkten die Industrien Waren für die Menschen herstellen. Zunächst sind sie abhängig vom generellen Interesse der Menschen.10 Die sozio-ökonomische Macht der Industrien bestimmt automatisch auch den Rahmen der popkulturellen Prozesse, die ein Produkt zulässt, da die kulturellen Waren zum populären Gebrauch von Kulturindustrien eines sozio-ökonomischen Machtträgers hergestellt werden.11 Fakt ist allerdings, dass weder die Machtträger noch die Industrien den Menschen vorschreiben können, welche Produkte sie zu kaufen haben, da die Menschen sich immer unabhängig für ein Produkt entscheiden. Somit können die Industrien nicht ausschließlich ihre eigenen ökonomischen und nach Profit gerichteten Interessen in Form der Produkte durchsetzen, da sie sonst niemand kaufen würde. Die Industrien wissen schließlich nicht, was die Menschen am liebsten essen, welche Musik sie am liebsten hören oder welches Urlaubsziel das nächste ist. Somit sind die Industrien gezwungen eine große Auswahl an Produkten anzubieten, die genug Möglichkeiten für das Herausziehen von Bedeutungen und Identitäten bieten. Sie sind auf Grund ihrer ökonomischen Interessen verpflichtet, Produkte herzustellen, die für eine kulturelle Zirkulation geeignet sind. Somit enthalten diese sowohl sozio-ökonomische als auch kulturelle Aspekte, um die Lust, Bedeutungen und Verhaltensweisen der Unterdrückten kontrollieren zu können. Doch hierdrauf geht Fiske im letzten Kapitel genauer ein. Wenn aber der potentielle Kunde eines Produkts keine Lust empfindet und somit auch keine Bedeutungen kreiert, da dieses nur die ökonomischen und ideologischen Interessen der Herrschenden vertritt, wird er dieses Produkt auch nicht erwerben. An dieser Stelle lässt sich wiederholt die zu Adorno konträr gerichtete Meinung Fiskes erkennen. Dieser ist nämlich im Gegensatz zu Adorno12 davon überzeugt, dass es beim Prozess populärer Kultur nicht um den bloßen unreflektierten Konsum von Massenwaren geht, sondern dass die Menschen gezielt und selbstständig Güter aussuchen und diese für ihre eigenen kulturellen Zwecke nutzen.13 Sie werden nicht nur genutzt wie es von den Industrien vorgesehen ist, sondern werden in ihrer originalen Bedeutung von den Menschen verändert. Die Konsumente werden so zu Akteuren in der kulturellen Produktion.14 Fiske spricht hier von einer erzeugten Popularkultur an der Schnittstelle zwischen dem alltäglichem Leben und der Konsumierung der Produkte der Kulturindustrien. Um den Prozess der Popularkultur in Gang zu setzen, müssen die Produkte daher eine Relevanz für die Menschen haben, die sich auf Bedeutungen im Alltag bezieht. Ohne Relevanz stehen der Text (das Medium) und das Leben des Menschen nicht in einem Verhältnis zueinander, durch welches das Produkt uninteressant wird. Relevanz ist damit immer das wichtigste Kriterium für die Auswahl der Produkte. Viele Teilbereiche der Popkultur sind daher auch sehr kurzlebig, was zuletzt auch an dem sich ständig wechselnden Geschmack der Menschen liegt. Nicht ohne Grund verschwinden die Gewinner von Casting-Sendungen wie "Deutschland sucht den Superstar" nach ihrem Erfolg innerhalb von sechs bis zwölf Monaten oft in der Versenkung, da die Zuschauer relativ schnell das Interesse verlieren. Liegt dies zum einen an der Charakter-bezogenen Austauschbarkeit der Sänger selbst, zum anderen an der konventionellen Musik, spielt die Industrie auch hier eine entscheidende Rolle. Diese legt es sehr wahrscheinlich darauf an, einen kurzfristigen finanziellen Erfolg sowohl mit der Ausstrahlung der TV-Sendung als auch mit dem Verkauf der Musik zu erzielen und lässt den Künstler danach fallen. Allerdings existieren hierzu keine handfesten, empirische Nachforschungen.

...


1 John Fiske, Popularkultur verstehen, in: John Fiske (Hg.), Lesearten des Populären (=cultural studies, Band 1), Wien: Löcker 2003, S.14.

2 Ebd., S.14.

3 Vgl. Jens Schröter, Kraft des Opaken - John Fiskes Theorie der Populärkultur als Wissenschaftskritik, http://www.gradnet.de/papers/pomo98.papers/jsschroe98.htm#fn1, 1998.

4 Fiske 2003, S.13-16.

5 Vgl. Theodor W. Adorno , Résumé über Kulturindustrie, in: Claus Pias, Joseph Vogel, Lorenz Engell, Oliver Fahle und Britta Neitzel (Hg.), Kursbuch Medienkultur - die maßgeblichen Theorien von Brecht bis Baudrillard, 6. Aufl., München: DVA 2008.

6 Fiske 2003, S.15-17.

7 Fiske 2003, S.17.

8 Till Dembeck, "Untote Buchstaben": Heinrich Heine , die romantische Schule und die und die Entdeckung des Populären, in: Paolo Chiarini und Walter Hinderer (Hg.), Heinrich Heine - Ein Wegbereiter der Moderne (=Stiftung für Romantikforschung, Band 47), Würzburg: Königshausen & Neumann 2009, S.91.

9 Vgl. Adorno 2008.

10 Fiske 2003, S.17-18.

11 Eggo Müller, Pleasure and Resistance. Johns Fisks Beitrag zur Populärkulturtheorie, in: Montage/AV vol. 2, no. 1 (1993), S.55.

12 Vgl. Adorno 2008.

13 Fiske 2003, S.18.

14 John Fiske, Reading the Popular (Cultural Studies, Band 1), Wien: Löcker 2003.

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten

Details

Titel
Eine Ausarbeitung über den Text "Understanding Popular Culture" (in dt. Übersetzung) von John Fiske
Hochschule
Universität Siegen
Note
2,0
Autor
Jahr
2012
Seiten
13
Katalognummer
V461264
ISBN (eBook)
9783668889521
ISBN (Buch)
9783668889538
Sprache
Deutsch
Schlagworte
eine, ausarbeitung, text, understanding, popular, culture, übersetzung, john, fiske
Arbeit zitieren
Daniel Behner (Autor), 2012, Eine Ausarbeitung über den Text "Understanding Popular Culture" (in dt. Übersetzung) von John Fiske, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/461264

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