Was ist Cloud Computing? Eine Bewertung der Vor- und Nachteile anhand der Microsoft-Plattform "Azure"


Seminararbeit, 2019
26 Seiten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische Grundlage
2.1. Definition des Begriffs Cloud Computings
2.2. Cloud Architekturen
2.2.1 Delivery Modelle des Cloud Computings
2.2.2 Deployment Modelle des Cloud Computings

3. Bewertung des Cloud Computings
3.1. Vorteile des Cloud Computings
3.2. Nachteile des Cloud Computings

4. Microsoft Azure Cloud
4.1. Begriff und Konzept von Microsoft Azure
4.2. Aufbau und Bestandteile von Microsoft Azure
4.3. Bewertung von Microsoft Azure

5. Schlussbetrachtung und Fazit

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1 Deployment Modelle des Cloud Computings 7

1. Einleitung

Cloud Computing ist in aller Munde. Diverse populäre Unternehmen wie Microsoft (MS), Amazon sowie Google bewerben ihre Cloud-Angebote und machen somit Cloud Computing nicht nur für den Privatanwender interessant, sondern auch für die Unternehmen.

Das Cloud Computing ist in den vergangenen Jahren von einem Hype-Schlagwort zu einem ernstzunehmenden Wirtschaftszweig angewachsen.[1]

Aufgrund mangelnder internationaler Normen und Standards, interpretieren Service-Provider und Hardware-Hersteller den Begriff Cloud Computing auf verschiedenster Weise.[2] Einer repräsentativen Umfrage vom Bundesverbraucherministerium zeigt, dass nicht mal jeder Zweite Internetuser in der Lage den Begriff Cloud Computing zu definieren.[3]

Grundsätzlich besteht eine Vielzahl an ungesicherten Informationen über das Thema, so dass auch die konkreten Vor- und Nachteile des Cloud Computings in Unternehmen unbekannt bleiben.

In der vorliegenden Seminararbeit wird zunächst auf den Begriff des Cloud Computings und seine Definitionsproblematik eingegangen. Anschließend werden die verschiedenen Ebenen der Cloud Services näher beschrieben, bevor dann die Vor- und Nachteile von Cloud Computing im Unternehmenskontext aufgezeigt werden. Um das Thema abzurunden und transparenter zu gestalten, wird danach auf die Microsoft Azure Cloud mit ihren Vor- und Nachteilen eingegangen.

Das Ziel der vorliegenden Seminararbeit besteht darin die Vor- und Nachteile des Cloud Computings Unternehmenssicht abzuwägen. Darauf aufbauend soll dargestellt werden, inwiefern der Einsatz der Azure-Cloud für Unternehmen sinnvoll ist. Um das Thema abzurunden, fasst der Autor die gewonnen Erkenntnisse zusammen und wagt einen Blick in die Zukunft des Cloud Computings.

2. Theoretische Grundlage

2.1. Definition des Begriffs Cloud Computings

Der Begriff des Cloud Computing geht auf Ramnath K. Chellappa, Professor für Informationstechnologien der Goizueta Business School. zurück. Seit 1997 ist der Begriff des Cloud Computings allgegenwärtig, jedoch gibt es rund zehn Jahre später, immer noch keine einheitliche Definition des Cloud Computings.[4]

Auf die Frage, was unter Cloud Computing zu verstehen ist, reichen die Antworten von „IT-Outsourcing-Modell“ über „IT Architektur“ und „SaaS“ bis „Software-Virtualisierung“.[5]

Das Wort „Cloud“ lässt sich aus dem Englischen mit „Wolke“ übersetzen. Die Wolke stellt die Metapher dar, dass der physische und geographische Speicherort von Daten für den Nutzer nicht mehr erkennbar ist. Früher hieß es Daten sind „im Netz“, mittlerweile wird immer öfter die Wendung „in der Cloud“ verwendet. Dabei werden damit umgangssprachlich vorwiegend im Internet befindliche Daten bezeichnet.[6] Wie die Daten hierbei innerhalb des Internets ausgetauscht werden, ist von außen nicht direkt sichtbar.[7]

Darauf aufbauend wird der Begriff „Cloud Computing“ wie folgt definiert:

„Unter Ausnutzung virtualisierter Rechen- und Speicherressourcen und modernen Webtechnolgien stellt Cloud Computing skalierbare, netzwerkzentrierte, abstrahierte IT-Infrastrukturen, Plattformen und Anwendungen als On-Demand-Dienst zur Verfügung. Die Abrechnung dieser Dienste erfolgt nutzungsabhängig.“[8]

In Ergänzung dazu wurde von BITKOM, dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neuen Medien e.V., folgende Definition vorgeschlagen:

„Cloud Computing ist eine Form der Bereitstellung von gemeinsamen nutzbaren und flexibel skalierbaren IT-Leistungen durch nicht fest zugeordnete IT-Ressourcen über Netze. Idealtypische Merkmale sind die Bereitstellung in Echtzeit als Self-Service auf Basis von Internet-Technologien und die Abrechnung von Nutzung.“[9]

Die wohl bekannteste Definition, welche in Fachkreisen meist herangezogen wird, kommt vom „National Institute of Standards and Technology“ (NIST).[10]

NIST definiert Cloud Computing wie folgt:

„Cloud computing is a model for enabling ubiquitous, convenient, on-demand network access to a shared pool of configurable computing resources (e.g., networks, servers, storage, applications, and services) that can be rapidly provisioned and re- leased with minimal management effort or service provider interaction.”[11]

Somit wird das Cloud Computing als ein Modell, welches den ortsungebundenen und komfortablen Zugriff über ein Netzwerk auf einen Pool von Ressourcen ermöglicht skizziert. Dieser Pool der Ressourcen, kann von mehrere Anwender verwendet werden.[12] Dabei zählen zu den bereitgestellten Ressourcen Netzwerke, Speicherplatz, Rechenleistung, Anwendungen und weitere Dienste, die sofort ohne menschliche Interaktion zwischen Cloud Anwender und Cloud-Anbieter, an den tatsächlichen Bedarf angepasst, genutzt werden können.[13]

Die NIST stellt die präziseste Definition dar. Sie beinhaltet alle relevanten Eigenschaften, Merkmale und Kriterien.[14]

Man könnte hier noch unzählige Definitionsversuche aufführen, jedoch würden die wesentlichen Merkmale für Cloud Computing mehrfach vorkommen.

Dennoch sollte davon abgesehen werden, die einzelnen Punkte zu engstirnig zu sehen. So wird z.B. eine ubiquitäre Verfügbarkeit bei Privaten Clouds eventuell gar nicht angestrebt.[15]

Für den weiteren Verlauf der vorliegenden Arbeit wird, angelehnt an NIST, folgende Arbeitsdefintion des Cloud Computing zu Grunde gelegt:

„Cloud Computing bezeichnet das dynamisch an den Bedarf angepasste Anbieten, Nutzen und Abrechnen von IT-Dienstleistungen über ein Netz.

Angebot und Nutzung dieser Dienstleistungen erfolgen dabei ausschließlich über definierte technische Schnittstellen und Protokolle. Die Spannbreite, der im Rahmen von Cloud Computing angebotenen Dienstleistungen umfasst das komplette Spektrum der Informationstechnik und beinhaltet unter anderem Infrastruktur (z. B. Rechenleistung, Speicherplatz), Plattformen und Software.“[16]

2.2. Cloud Architekturen

Cloud-Computing-Architekturen lassen sich aus zwei differenzierten Gesichtspunkten betrachten – Zum einen aus der organisatorischen Sicht und zum anderen aus der technischen Sicht.[17]

In Kapitel 2.2.1 geht der Autor auf die organisatorische Sicht ein, welche sich in die Aspekte „Public Cloud“, „Privat Cloud“ sowie Hybride-Cloud“ unterteilen lässt.

In Kapitel 2.2.2 wird vom Autor die technische Sicht der Cloud-Computing Architektur erläutert.

2.2.1. Delivery Modelle des Cloud Computings

Mit dem Begriff Public Cloud, oder auch External Cloud, werden jene Cloud-Angebote, bei denen die Dienstleister bzw. Anbieter nicht derselben organisatorischen Einheit, wie die Benutzer zugehörig sind, beschrieben.[18]

Der Cloud-Provider ist hierbei im Besitz der Infrastruktur, der Software und allen weiteren benötigten Infrastrukturkomponenten.[19] Der Dienstleister hat außerdem, die Hoheit über die Bestimmung der Betriebsprozesse und Sicherheitsmaßnahmen.[20]

Über das Internet, meist in Form von, vom Anbieter bereitgestellten, Web-Portalen, kann auf das Public Cloud Angebot zugegriffen werden.[21] In dem Web-Portal haben die Benutzer, durch einen simplen Anmeldeprozess, die Option, das bereitgestellte Cloud-Angebot spezifizieren zu können. Durch die hoch-standardisierten Geschäftsprozess-, Anwendungs- und/oder Infrastrukturservices, können den Kunden ein preisgünstiges Cloud-Nutzungs-Angebot zur Verfügung gestellt werden.[22] Ein wesentlicher Vorteil bei der Nutzung einer Public Cloud ist, dass die Investitionskosten gering sind. Die Abrechnung der Dienste erfolgt zudem auf einer variablen „Pay per use“-Basis.[23]

Durch den hohen Standardisierungsgrad, ist es nicht möglich individuelle Anforderungen des Cloud-Users umzusetzen. Zudem ist die Public Cloud hinsichtlich ihrer Sicherheit und Performance eingeschränkt.[24] Beispiele für Anbieter der Public Cloud sind u.a. der Amazon Webservice (AWS) sowie Microsoft 365.[25]

Die Private Cloud, auch Internal oder Enterprise Cloud genannt, stellt den Gegenpart zur Public Cloud dar.[26]

Im Gegensatz zu der Public Cloud, befinden sich Cloud-Provider und Nutzer des Cloud-Services in derselben (Unternehmens-)Organisation.[27] Die Private Cloud-Form, stellt eine, auf Basis einer Cloud-Architektur, entwickelte unternehmensindividuelle und oft vom Unternehmen selbst betriebene Cloud-Umgebung dar.[28] Der Zugang ist dabei nur auf das Unternehmen selbst, evtl. noch auf Geschäftspartner/Dritte, Kunden und Lieferanten beschränkt.[29] Als Hauptgrund für den Einsatz einer Private-Cloud werden zumeist Sicherheitsgründe angeführt.[30] Der Zugriff erfolgt über das unternehmensinterne Netzwerk oder über dedizierte Netzwerke.[31]

Eine Kombination aus Public und Private Cloud wird als Hybride Cloud bezeichnet.[32] In diesem Konzept werden bestimmte IT-Services oder Funktionalitäten in die Public Cloud ausgelagert, damit der Regelbetrieb in der Privaten Cloud unbeeinträchtigt weiter erfolgen kann.[33] Somit hat der Anwender die Möglichkeit zu entscheiden, welche Ressourcen mit besonderem Schutz behandelt werden, zudem ist er nicht auf seine vorgegebene Kapazität seiner Private Cloud beschränkt. Der User kann in Zeiten hoher Systemauslastungen über die Public Cloud seine Ressourcen erweitern, ohne seine eigene IT-Infrastruktur erweitern zu müssen.[34] Der Nutzer hat hierbei keine Kenntnis darüber, ob sich die Ressource in der privaten oder Public Cloud befindet – Er befindet sich in einer homogenen Umgebung.[35]

2.2.2. Deployment Modelle des Cloud Computings

Im vorausgegangenen Abschnitt 2.2.1 wurde vom Autor, die möglichen Bereitstellungs- und Nutzungsmöglichkeiten des Cloud-Computings dargestellt. Das Ziel dieses Abschnittes besteht darin, dem Leser die Cloud-Computing Architektur aus technischer Sicht aufzuzeigen und dabei kurz und dabei prägnant auf die einzelnen „Schichten“ der Cloud-Computing Architektur einzugehen.

Die die drei Hauptschichten, basieren auf dem Everything-as-a-service-Paradigma (XaaS), werden in der Abbildung 1 dargestellt:[36]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1 Deployment Modelle des Cloud Computings[37]

Der IaaS, stellt sowohl die unterste Abstraktionsschicht dar, als auch die physikalische IT-Basisinfrastruktur in Form von Diensten bereit. Typische Nutzergruppen dieser Leistung sind IT-Dienstleister, Cloud-Provider und Fachabteilungen.[38]

Der IaaS bietet und weist den Usern, die klassischen Bestandteilen einer Rechenzentrumsinfrastruktur wie Hardware, Rechenleistung, Speicherplatz oder Netzwerkressourcen aus der Cloud an bzw. zu. Die Bereitstellung von Rechenzentruminfrastruktur erfolgt durch einen Cloud Provider. Über private oder öffentliche Netzwerke erfolgt der Zugriff auf die Ressource.[39]

Der Anwender des Dienstes kann die (eigenen) Betriebssysteme und Anwendungen kontrollieren, indem er die Infrastruktur aus den benötigten Recheninstanzen und Speichern zusammenführt.[40] Diese IT-Ressourcen stehen dem Nutzer zur Verfügung und ersparen diesem sowohl die Anschaffung, als auch die Verwaltung eigener Hardware. Zudem entfällt, durch den IaaS, auch der Erwerb eigener Rechenzentruminfrastruktur. Die, zwischen dem Nutzer und Dienstleister geregelten, Service Level Agreements (SLAs) definieren die Verfügbarkeiten und Entstörzeiten der Infrastruktur.[41]

Bekannte Vertreter in diesem Bereich sind beispielsweise Amazon mit den Amazon Web-Services oder die Azure-Cloud von Microsoft.[42]

Die “mittlere Schicht” des Cloud Computings aus technischer Sicht, stellt der PaaS dar. Zielgruppen sind Anwendungsentwickler und Systemarchitekten.[43]

Der Service Provider stellt, basierend auf der Cloud Infrastruktur, eine Umgebung zur Entwicklung und Ausführung eigener Applikationen bereit. Die Applikationen des Kunden müssen hierbei passend zu den vom Provider unterstützen Programmiersprachen sein.[44]

Der PaaS stellt kein Angebot an vollständig, ausprogrammierten und ausführbaren Software dar – In Erster Linie hält dieser Service sogenannte Progammierumgebung sowie Ausführungsumgebung bereit, auf deren Basis sich Softwares in bestimmten Programmiersprachen entwickeln und ausführen lassen können.[45]

Im PaaS wird jeder Prozessschritt in der Cloud angeboten, der zu einer vollständigen Software führt. Angefangen vom Design über das Testing und die Einführung bis hin zur Verteilung der Software.[46] Beispielhafte PaaS-Lösungen stellen Anwendungen wie Web-Dienste, Team-Kollaborationen oder Datenbankintegrationen dar.

[...]


[1] Vgl. Kohne, A., Cloud-Föderationen., 2018, S.1.

[2] Vgl. Brünger, C., Damhorst, S., Lissen, N.: IT-Services, 2014, S.1.

[3] Vgl. Brünger, C., Damhorst, S., Lissen, N.: IT-Services, 2014, S.1.

[4] Vgl. Reinheimer, S., Cloud Computing, 2018, S.8.

[5] Vgl. Münzl, G., Reti, M., Pauly, M., Cloud Computing, 2015, S. 7 zitiert nach http://www.wolfgang-martin-team.net/download/ Bulletin_XaaSCheck2010_finsec.pdf (Zugriff 12.12.2018).

[6] Vgl. Bedner, M., Cloud Computing, 2012, S.22.

[7] Vgl. Bedner, M., Cloud Computing, 2012, S.22.

[8] Braun, C. et al., Cloud Computing. 2010, S. 27.

[9] https://www.bitkom.org/sites/default/files/file/import/090921-BITKOM-Leitfaden-CloudComputing-Web.pdf, Zugriff am 15.01.2019.

[10] Vgl. Kroschwald, S., Cloud, 2015, S.7.

[11] Vgl. Kroschwald, S., Cloud., 2015, S.7.

[12] Vgl. Reinheimer, S., Cloud Computing, 2018, S.8.

[13] Vgl. Reinheimer, S., Cloud Computing, 2018, S.8.

[14] Vgl. Appelrath, H., Kagermann, H., Mayer, C.: Future, 2012, S.134.

[15] Vgl. https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/DigitaleGesellschaft/CloudComputing/Grundlagen/, Grundlagen_node.html, Zugriff am 05.02.2019.

[16] Vgl. https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/DigitaleGesellschaft/CloudComputing/Grundlagen/

Grundlagen_node.html, Zugriff am 05.02.2019.

[17] Vgl. Braun, C. et al., Cloud Computing, 2010, S. 27.

[18] Vgl. Braun, C. et al., Cloud Computing. 2010, S. 27.

[19] Vgl. Münzl, G., Reti, M., Pauly, M., Cloud Computing, 2015, S. 13.

[20] Vgl. Münzl, G., Reti, M., Pauly, M., Cloud Computing, 2015, S. 13.

[21] Vgl. Braun, C. et al., Cloud Computing, 2010, S. 28.

[22] Vgl. Münzl, G., Reti, M., Pauly, M., Cloud Computing, 2015, S. 14ff.

[23] Vgl. ebd., S.14ff.

[24] Vgl. ebd. S.14ff.

[25] Vgl. Barton, T., E-Business, 2014, S. 45.

[26] Vgl. Münzl, G., Reti, M., Pauly, M., Cloud Computing, 2015, S. 14.

[27] Vgl. Braun, C. et al., Cloud Computing, 2010, S. 28.

[28] Vgl. Münzl, G., Reti, M., Pauly, M., Cloud Computing, 2015, S. 14.

[29] Vgl. Barton, T., E-Business, 2014, S. 45.

[30] Vgl. Braun, C. et al., Cloud Computing, 2010, S. 28.

[31] Vgl. ebd., S. 28.

[32] Vgl. ebd., S. 29.

[33] Vgl. Reinheimer, S., Cloud Computing, 2018, S. 8ff.

[34] Vgl. ebd., S.8ff.

[35] Vgl. ebd., S.8ff.

[36] Vgl. ebd., S.8ff.

[37] In Anlehnung an Reinheimer, S., Cloud Computing, 2018, S. 8ff.

[38] Vgl. ebd., S.8ff.

[39] Vgl. ebd., S.9ff.

[40] Vgl. ebd., S.9ff.

[41] Vgl. ebd., S.9ff.

[42] Vgl. Reinheimer, S., Cloud Computing, 2018, S. 10.

[43] Vgl. ebd., S.10ff.

[44] Vgl. ebd., S.10ff.

[45] Vgl. Braun, C. et al., Cloud Computing, 2010, S.30.

[46] Vgl. Reinheimer, S., Cloud Computing, 2018, S.10.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Was ist Cloud Computing? Eine Bewertung der Vor- und Nachteile anhand der Microsoft-Plattform "Azure"
Hochschule
FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule
Autor
Jahr
2019
Seiten
26
Katalognummer
V461502
ISBN (eBook)
9783668999350
Sprache
Deutsch
Schlagworte
cloud, computing, eine, bewertung, vor-, nachteile, microsoft-plattform, azure
Arbeit zitieren
Johann Schulz (Autor), 2019, Was ist Cloud Computing? Eine Bewertung der Vor- und Nachteile anhand der Microsoft-Plattform "Azure", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/461502

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