Der Effekt der sozialen Erwünschtheit bei Befragungen zu Fremdenfeindlichkeit


Hausarbeit (Hauptseminar), 2017

19 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis`

1 Einleitung

2 Begriffsklärungen
2.1 Soziale Erwünschtheit
2.2 Fremdenfeindlichkeit
2.3 Befragungsinstrument

3 Probleme bei Befragungen zu Fremdenfeindlichkeit aufgrund sozialer
Erwünschtheit
3.1 Antwortverzerrungen
3.2 Antwortverweigerung
3.3 SD-Bias

4 Mögliche Lösungsansätze
4.1 Fragebogen
4.2 Verdeckte Beobachtung
4.3 Andere Lösungsansätze

5 Fazit

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Die Mehrheit der Menschen versucht stets, sich in dem bestmöglichen Licht zu präsentieren.

Hierbei stehen zahlreiche Möglichkeiten und Gelegenheiten zur Verfügung, von Photoshop über Kleidung bis hin zu „geschönten“ und somit verzerrten Antworten bei Befragungen. Die Befragten1 tun dies meist, um ihr Selbstbild und das Bild, das die Öffentlichkeit beziehungsweise andere von ihnen haben, zu optimieren. Denn wer würde unbedingt zugeben, dass Homosexuelle oder eine Gruppe kopftuchtragender Migrantinnen befremdlich auf einen wirkten? Daher besteht bei Befragungen zu solch heiklen Themen oft die Gefahr, dass die Antworten der Befragten aufgrund sozialer Erwünschtheit verzerrt sind. So weist Krämer (1991: 107) auf eine britische Studie zur Untersuchung sexuellen Verhaltens hin. Die Ergebnisse der Befragungen waren besonders auffallend, weil englische Frauen angaben, 2,9 verschiedene Sexualpartner über das Leben verteilt gehabt zu haben und englische Männer hingegen 11 (Krämer 1991: 107). Folglich stellte sich Krämer mit dem Hintergedanken „It takes two to tango“ die Frage, wie solch ein Ergebnis zu Stande kommen kann. Letztlich kam er zu dem Ergebnis, dass -abgesehen von Stichprobenfehlern- die Antworten wahrscheinlich aufgrund des Effekts sozialer Erwünschtheit verzerrt worden sind (Krämer 1991: 107).

Die Relevanz dieses Themas wird bereits anhand dieses Beispiels deutlich. Insbesondere innerhalb der Sozialwissenschaften sind Daten unabdinglich. Zur Datenerhebung eignen sich verschiedene Erhebungsmethoden wie beispielsweise das Interview, Fragebögen oder Beobachtungen, wie in Kapitel 2.3 sowie 4.1 und 4.2 erläutert. Ein Problem dieser Erhebungen ist der Effekt sozialer Erwünschtheit. Dieser kann oftmals die Ergebnisse erheblich verzerren und eine Zeichnung der Realität mit Hilfe der Erhebungsergebnisse wird somit erschwert. Der Effekt sozialer Erwünschtheit tritt oft bei heiklen Fragen wie zum Thema Fremdenfeindlichkeit auf. Daher lohnt es sich einen Blick auf diese Problematik zu werfen. Ziel dieser Ausarbeitung ist es, die Probleme bei Befragungen zum Thema Fremdenfeindlichkeit, welche beeinflusst vom Effekt sozialer Erwünschtheit entstehen können, zu analysieren. Zunächst werden in Kapitel 2 Begriffsklärungen zu den zentralen Begriffen soziale Erwünschtheit,

Fremdenfeindlichkeit gegeben. Des Weiteren wird auf das Befragungsinstrument Interview eingegangen, auf welchem der Fokus in der vorliegenden Arbeit liegt. In Kapitel 3 werden die Probleme bei Befragungen speziell zum Thema Fremdenfeindlichkeit unter der Beeinflussung des Effekts sozialer Erwünschtheit näher beleuchtet und analysiert. Darauf folgend werden in Kapitel 4 Lösungsansätze präsentiert und Möglichkeiten dargestellt, die dazu beitragen können, den Effekt sozialer Erwünschtheit bei Befragungen zu minimieren. Zum Schluss folgt ein Fazit, welches die Thematik und die Ausarbeitung an sich resümiert.

Zur Bearbeitung des Themas werden überwiegend Arbeiten von Petra Hartmann (1991), Cornelia Weins (2004), Andreas Diekmann (2012) herangezogen.

2 Begriffsklärungen

Im Rahmen dieser Hausarbeit ist es notwendig, einige Begriffe zu definieren. Dies gilt insbesondere für Schlüsselbegriffe, die im unmittelbaren Zusammenhang zur angeführten Thematik stehen und somit oft in dieser Arbeit verwendet werden. Zudem sollen die Begriffsbestimmungen zum besseren Verständnis des Gesamtkontextes beitragen.

2.1 Soziale Erwünschtheit

Laut Hartmann existiert bisher keine allgemein anerkannte Definition von dem Begriff „sozialer Erwünschtheit“ (1991: 36). Nichts desto trotz wird im Folgenden eine Sammlung von Erklärungen des Begriffs dargestellt, um den Begriff „soziale Erwünschtheit“ möglichst annähernd zu beschreiben.

Diekmann zufolge ist etwas, das von der Norm abweicht, als sozial unerwünscht angesehen. Hartmann ergänzt hierzu, dass Merkmale von Personen als sozial erwünscht angesehen werden, sofern sie eine positive Bewertung Gesellschaftsmitglieder erfahren (1991: 43). Hierbei spricht man auch von dem „Effekt sozialer Erwünschtheit“ („social desirability effect“) (Diekmann 2012: 448). Demnach versucht der Befragte abzuwägen und eine Kompromiss zwischen der Wahrheit und dem (subjektiv empfundenen) sozial erwünschten Verhalten. Somit kann es zu Verzerrungen der Angaben kommen (Diekmann 2012: 448).

Zudem fügt Hartmann hinzu, dass Bewertungen die Erhebung von Merkmalen beeinflusst und dass Probanden Beeinflussungen durch individuelle oder vermeintlich wahrgenommene fremde Bewertungen bei ihren Antworten erfahren (1991: 37). Außerdem wird laut Hartmann auch eine Tendenz der Probanden als soziale Erwünschtheit tituliert, unterschiedliche Antworten auf die jeweiligen Fragen je nach Bewertung eines befragten Merkmals zu geben. Oftmals ist liegt dieser Tendenz zu Grunde, dass die Befragten sich in einem möglichst guten und vorteilhaften Licht darstellen wollen (Hartmann 1991:37). Dementsprechend muss die Voraussetzung erfüllt sein, dass positive sowie negative Bewertungen zu bestimmten Merkmalen existieren (Hartmann 1991: 38). Weiterführend werden noch weitere Bewertungsdimensionen mit einbezogen wie beispielsweise Angemessenheit oder Richtigkeit (Hartmann 1991: 38). Hartmann führt fort, dass all die verschiedenen Bewertungsdimensionen zwar nicht vollständig deckungsgleich sind, sich jedoch größtenteils überschneiden und zu vergleichbaren Bewertungen führen (1991: 38). Somit kann es aber nicht zu der Bewertung kommen, dass eine konkrete Einstellung oder Verhaltensweise gleichzeitig erwünscht sowie unerwünscht ist (1991: 38). An dieser Stelle stellt sich nun die Frage, welche Instanz solche Bewertungen vornimmt. Aus Hartmanns Sicht kann es sich bei dieser Instanz um einzelne Personen, eine Gruppe oder ein Kollektiv an Personen handeln (1991: 39). Somit formen diese individuellen Bewertungen den Ausgangspunkt für empirische Bestimmungen sozialer Erwünschtheit von Eigenschaften und Merkmalen innerhalb eines Kollektivs (Hartmann 1991: 39).

Ergänzend zu den bereits gegebenen Ausführungen bietet sich DeMaio (1984) detailreiche Diskussion der Konzepte „soziale Norm“ und „soziale Erwünschtheit“ an. DeMaio stellt in dieser Ausarbeitung bereits fest, dass die Begrifflichkeit zumeist ungenau und uniformativ ist.

2.2 Fremdenfeindlichkeit

Laut Cornelia Weins hat sich in Deutschland der Begriff „Ausländerfeindlichkeit“ etabliert, welcher dazu dient, negative Reaktionen gegenüber Zuwanderern zum Ausdruck zu bringen (2004: 6). Im Rahmen dieser Hausarbeit wird aber der Begriff der Fremdenfeindlichkeit verwendet, wofür es diverse Gründe gibt. Zum einen war das Staatsbürgerschaftsrecht bis vor einiger Zeit noch sehr restriktiv geregelt, sodass Zuwanderer und deren Nachfahren häufig nicht über die deutsche Staatsbürgerschaft verfügen. Dadurch herrscht relativ hohe Übereinstimmung zwischen Ausländern und den zugewanderten Minderheiten (Weins 2004: 7). Zudem ist an dieser Stelle ebenfalls anzumerken, dass ein Ausländer durch den Erwerb der Staatbürgerschaft formal zwar zum Inländer wird, aber noch nicht die Garantie hat, dass er automatisch vom „fremden Outsider“ zum „nationalen Insider“ wird (Weins 2004: 10). Folglich wird er laut Weins auch nicht automatisch von der Mehrheit der Gesellschaft als Angehöriger der Nation akzeptiert (2004: 10).

Zum anderen stellt Jaschke klar, dass nicht die Staatsbürgerschaft eine große Rolle bei feindlichen Reaktionen spielt, sondern vielmehr das, was Individuen als fremd empfinden (1994: 65). Allerdings lässt sich nicht objektiv bestimmen, wer aber als Fremder angesehen wird. So argumentiert Hahn, dass Fremdheit keine Eigenschaft, objektives Verhältnis zweier Personen oder Gruppen, sondern die Definition einer Beziehung sei (1994: 140). Weins verweist darauf, dass zur Definition von Fremdheit unterschiedliche Eigenschaften herangezogen werden, damit eine Zuordnung zur fremden und zur eigenen Gruppe vollzogen werden kann. Zu dieser Kategorisierung von Eigenschaften können Religionszugehörigkeit, sexuelle Orientierung, die Hautfarbe oder eine Krankheit hinzugezogen werden (2004: 8). Zu dieser Kategorisierung ergänzen Zick, Küpper und Heitmeyer Sexismus, Übergewichtige, Obdachlose, Menschen mit Behinderung, Alter, Empfänger von Sozialhilfe oder Arbeitslosengeld und allgemein alle neu Zugezogene (2012: 289).

Insbesondere ergänzend zu letzterem stellt Wimmer während seiner Untersuchung in Schweizer Wohnvierteln fest, dass dort zwischen alteingesessenen Bewohnern und Neuankömmlingen unterschieden wird (2002: 10). So entstehen ebenfalls die Kategorien „Outsider“ und „Insider“ (Wimmer 2002: 9). Hierbei spielen ethnisch-kulturelle Differenzen primär keine tragende Rolle in der alltäglichen Interaktion der Befragten, denn zu den „Insidern“ gehören Alteingesessene, mit und ohne Migrationshintergrund, und zu den „Outsidern“ neu Zugezogene, Angehörige alternativer Subkulturen, meist junge Menschen und „Ausländer“ (Wimmer 2002: 11). Es wird eine Kategorisierung von Ordnung Haltenden und Ordnung Bedrohenden hergestellt, wobei die Alteingesessenen beziehungsweise die „Insider“ versuchen, Ordnung zu schaffen sowie zu halten und fürchten, dass „Outsider“ die Ordnung bedrohen oder stören. Hierbei ist anzumerken, dass dieses zentrale Klassifikationsprinzip aus der Perspektive der Alteingesessenen vollzogen wird (Wimmer 2002: 9). Laut Wimmer ist daher maßgeblich, ob man zu den alteingesessenen, Ordnung haltenden Anwohnern oder zu den neu zugezogenen und aus der Sicht der Alteingesessenen Ordnung bedrohenden Anwohnern gehört. Denn maßgeblich für dieses zentrale Klassifikationsprinzip sind eben nicht primär die ethnische Herkunft und das Konzept der Nation (2002: 10).

Daher scheint der Begriff Fremdenfeindlichkeit als angemessener Begriff im Rahmen dieser Ausarbeitung, denn aus dem Vorangegangenem wird deutlich, dass nicht nur Ethnizität, sondern auch andere Einflussfaktoren und Eigenschaften maßgebend für Fremdenfeindlichkeit sind und dieser subjektive Empfindungen zu Grunde liegen.

2.3 Befragungsinstrument

Innerhalb der Sozialwissenschaften gibt es zahlreiche Methoden, um Daten zu erheben. Diekmann zufolge kann zwischen dem persönlichen „Face-to-face“-Interview, dem telefonischen Interview und der schriftlichen Befragung unterschieden werden (2012: 437). In der vorliegenden Arbeit. Im Rahmen dieser Hausarbeit ist es dem Thema geschuldet, dass der Fokus auf das Erhebungsinstrument „Face-to-face“-Interview und das telefonische Interview gelegt wird, denn auf diese Erhebungsmethoden lohnt sich besonders ein Blick, da hier die Einflüsse und Auswirkungen sozialer Erwünschtheit unter anderem aufgrund der Anwesenheit eines Interviewers besonders deutlich werden. Diese Thematik wird ausführlich in Kapitel 3 behandelt und erläutert. Laut Diekmann gibt es strukturierte und unstrukturierte Interviewmethoden (2012: 437). Während bei gänzlich strukturierten Interviews jede Frage nach vorgegebenen Antwortkategorien in einer bestimmten Reihenfolge beantwortet werden kann, gibt es beim unstrukturierten beziehungsweise offenen Interviews nur wenige Vorgaben (Diekmann 2012: 437). Dank der Standardisierung bei strukturierten Interviews soll der Grad der Objektivität einen möglichst hohen Wert annehmen, damit die Antworten im Idealfall miteinander verglichen werden können. Diese Standardisierung ist nötig, um valide und reliable Ergebnisse zu erlangen (Diekmann 2012: 438). Diekmann warnt allerdings auch vor Standardisierung, denn bei geschlossenen Fragen können keine anderen Informationen außerhalb des vorgegeben Spektrums erhoben werden (2012: 438). Um dieses Problem zu umgehen, könnte man daher beispielsweise eine Mischform aus einem strukturierten Interview ohne vorgegebene Antwortkategorien wählen. Diekmann weist zudem daraufhin, dass der Interviewer zugunsten einer neutralen Interviewtechnik darauf achten sollte, auf die Antworten und Reaktionen des Interviewten keine positiven oder negativen Sanktionen folgen zu lassen (2012: 439). Dies ist besonders wichtig, weil der Befragte in alltäglichen Gesprächen meist Missbilligung oder auch Zustimmung erhält. Deshalb erhofft man sich von dieser neutralen Interviewtechnik eine möglichst unverfälschte Antwort zu bekommen, da der Befragte meist sozial erwünscht antwortet, um keine positiven aber vor allem keine negativen Sanktionen zu erfahren (Diekmann 2012: 439). Dennoch ist diese neutrale Interviewtechnik ein Idealkonstrukt, denn der Interviewte wird stets von den mimischen, körpersprachlichen und verbalen Reaktionen des Interviewers beeinflusst und interpretiert diese immer als Signale der Missbilligung oder Zustimmung seiner Antworten (Diekmann 2012: 440). An dieser Stelle fangen wiederum Probleme bezüglich Antwortverzerrungen aufgrund sozialer Erwünschtheit an, auf die in Kapitel 3 ausführlich eingegangen wird.

3 Probleme bei Befragungen zu Fremdenfeindlichkeit aufgrund sozialer

Erwünschtheit

Wie bereits eingangs erwähnt, versuchen Befragte, stets sich gegenüber anderen stets positiv zu präsentieren. Genau an dieser Stelle fangen einige Probleme bei Befragungen an, besonders wenn es um Fremdenfeindlichkeit, aber auch andere heikle Themen geht. Denn an diesem Punkt wird der Effekt der sozialen Erwünschtheit besonders deutlich, da die meisten Befragten möglichst konform antworten wollen, sodass sie keine Sanktionen ihres Gegenübers und somit ihres Interviewers erfahren. Da Fremdenfeindlichkeit zu sozial unerwünschten Einstellungen zählt, treten bei Antworten zu Items dieses Thema oftmals erhebliche Verzerrungen auf (Lischewski 2014: 14). Zum Beispiel können Befragte angeben, sie fühlten sich nicht von der Anwesenheit von Homosexuellen oder Migranten gestört, obwohl dies gegebenenfalls nicht der Wahrheit entspricht. In diesem Fall kann man von Antwortverzerrungen aufgrund sozialer Erwünschtheit sprechen.

Eine ausführliche Diskussion über die Entstehungsbedingungen von Antwortverzerrungen durch soziale Erwünschtheit bietet Stocké (2004).

3.1 Antwortverzerrungen

Diekmann zufolge muss man mit Antwortverzerrungen aufgrund sozialer Erwünschtheit rechnen, wenn die Kosten relativ hoch sind (2012: 448). Demzufolge zählen zu den Kosten wie eben bereits erwähnt positive als auch negative Sanktionen seitens des Interviewers bei einer Befragung, welche sich, wie bereits in Kapitel 2.3 skizziert, äußern können. Laut Stocké wünschen sich Probanden, die Chance negativer Sanktionen zu minimieren und möglichst ein Maximum an positiven Reaktionen zu erlangen (2004: 305). In diesem Zuge interpretiert der Befragte stets die Mimik, Aussagen und Körpersprache des Interviewers als Reaktion auf seine Antwort bezüglich einer bestimmten Frage. Der Interviewte interpretiert diese Reaktionen entsprechend als Missbilligung oder Zustimmung auf seine Antwort (Diekmann 2012: 439). Demnach versucht der Befragte abzuwägen und einen Kompromiss zwischen der Wahrheit und dem (subjektiv empfundenen) sozial erwünschten Verhalten zu finden. Voraussetzung hierfür ist zum einen, dass die Befragten wissen, dass negative Sanktionen auf ihre Antworten möglich sind und zum anderen, dass während des Erhebungsprozesses gültige Bewertungskriterien im Vorfeld bekannt sind (Stocké 2004: 305).

[...]


1 Aus Gründen der Vereinfachung und besseren Lesbarkeit wird ausschließlich die männliche Form verwendet. Personen weiblichen wie männlichen Geschlechts sind darin gleichermaßen eingeschlossen.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Der Effekt der sozialen Erwünschtheit bei Befragungen zu Fremdenfeindlichkeit
Hochschule
Georg-August-Universität Göttingen
Note
2,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
19
Katalognummer
V461776
ISBN (eBook)
9783668894921
ISBN (Buch)
9783668894938
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Soziologie, Ethnie, Befragung, Fremdenfeindlichkeit, Feindlichkeit, soziale Erwünschtheit, Grenzziehungen, Grenzen, Quanti, quantitative Sozialforschung, Ursachen, Rassismus, Erwünschheit
Arbeit zitieren
Johanna Günther (Autor), 2017, Der Effekt der sozialen Erwünschtheit bei Befragungen zu Fremdenfeindlichkeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/461776

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