Literarische Dystopie und die narrative Funktion von Offred in "The Handmaid's Tale" von Margret Atwood. Ein handlungsorientierter Unterrichtsentwurf im Fach Englisch

Klasse 11, 12, 13 LK Gymnasium


Unterrichtsentwurf, 2018
20 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

1 Lernziele

1.1 Übergeordnetes Lernziel

Die Schülerinnen und Schüler erkennen am Beispiel von Offreds divergierenden Darstellungen ihrer emotional aufgeladenen sexuellen Begegnung mit Nick, den Kontrast zwischen real existierender Vergangenheit und intentionaler Erzählung.

1.2 Feinlernziele

Die Schülerinnen und Schüler1

1. … schaffen den situativen Kontext der Unterrichtsstunde, indem sie das Einstiegsbild in den Roman einordnen und die vorangegangenen Ereignisse zusammenfassen.
(The scene shows Offred’s and Nick’s first arranged meeting. Due to external circumstances, the birthrate and fertility in the Republic of Gilead are extremely low, which is why each handmaid, who is capable of childbearing, is assigned to a high-ranking household to bear them a child. Because the handmaid named Offred doesn’t get pregnant by Commander Fred, his wife Serena Joy makes Offred sleep with their attractive Guardian Nick. So far, Offred seems to like him.)
2. … erstellen ein Standbild, indem sie die ihnen zugewiesene Version der Affäre zwischen Offred und Nick in Kleingruppen analysieren und interpretieren.
(Offred tells different versions of the same event: In version 1 she expresses desire and passion, version 2 is marked by nostalgy and uncertainty and partly seems awkward.)
3. … schulen ihre dialogische Sprechfertigkeit, indem sie sich zur Erstellung des Standbildes über die erarbeiteten Inhalte der Textstellen verständigen.
4. … erfassen die Divergenz der Erzählung Offreds, indem sie zwei kontrastierende Standbilder basierend auf unterschiedlicher narrativer Darstellung derselben Situation analysieren und miteinander vergleichen.
5. … schulen ihre Schreibfertigkeit, indem sie die Absicht der Erzähltechnik erörtern.

(narrative style is a carrier of meaning, heightens intensity of hidden secret/moment, avoidance of reality, even if it may not be literally true, it leaves the reader with a powerful sense of Offred’s emotions, love itself might be such a special experience for Offred that she can’t express it properly, narration is a construct, personal experience might deform true story, criticism of perception in general, hint to critical questioning of narration, …)

2 Unterrichtsvoraussetzungen

Die 25-stündige Unterrichtsreihe Literary Dystopia: Margret Atwood’s The Handmaid’s Tale “ ist primär aspektorientiert, aber größtenteils auch chronologisch aufgebaut und in sechs Unterrichtsblöcke untergliedert. Der Roman The Handmaid’s Tale wurde als Vorablektüre entsprechend des „straight through approach“2 bis zum Einstieg in die Unterrichtsreihe gelesen, wodurch der vorwiegend aspektorientierte Fokus ermöglicht wurde. Die Lektüre ist den Niveaustufe B2 bis C1 des GER zuzuordnen, weshalb sich die Lerngruppe keinesfalls unterfordert fühlen dürfte.3 Gleichzeitig ist aber auch nicht von einer zu großen Überforderung auszugehen, da grundsätzlich genügend Hilfestellungen zur Bewältigung des Romans angeboten werden und die Themen Aktualitätsbezug vorweisen.

Zunächst wurde im ersten Modul der Schauplatz und die verstörende Umgebung der Protago­nistin namens Offred betrachtet. Das anschließende Modul beschäf­tigte sich mit dem Leben und den Herausforderungen der Hauptfigur innerhalb einer frauendiskriminierenden Gesell­schaft sowie der Visualisierung der Charakterkonstellationen. Anschließend wurde in dem Themenblock Religion and state die Entstehung der Republic of Gilead im Zusammenhang mit der Kritik Atwoods an fundamentalistischen Bewegun­gen der 1970er Jahre in den USA betrachtet. In diesem Zusammenhang setzten die SuS sich mit dem Begriff des religiösen Fundamentalismus auseinander, dessen Aktualitätsbezug enorme Diskussionsanlässe bot. Damit einhergehend wurden exemplarisch die Widerstandbewegungen innerhalb der totalitären Theokratie Gileads analysiert und diskutiert, mit dem Ziel, das konstruierte und komplexe System Gileads inklusive (un)möglicher Ausflüchte zu durchdringen. Die Frage, wer nun die Gewinner in diesem Kastensystem darstellen, welches einst sogar von Frauen wie Serena Joy promotet wurde, stellte die Überleitung zum Themenblock The positions and roles of women in Gilead dar. In diesem Modul kam auch die Kritik der Autorin an radikalen feminis-tischen Tendenzen der 1970er Jahre (USA) zur Geltung, wobei die Frauenkultur Gileads unter anderem aus verschiedenen Perspektiven betrachtet wurde. Auch wurde die innere Macht der Frauen am Beispiel einer Scrabble-Szene diskutiert, während die Protagonistin den hochrang-igen Commander gewinnen lässt. Dieses Modul endet mit der Diskussion, ob das Verhalten der Feministin Moira schlussendlich als Rebellion oder Resignation gedeutet werden kann.

Da die Erzählweise für den Literaturunterricht ebenso von Bedeutung ist, stellt der Unterrichtsbesuch nachstehend die Einführung in das Modul Offred as the narrator dar, welches schließlich mit der Diskussion über die Relevanz der Historical Notes, die als einziges nicht von Offred verfasst wurden, endet. Anschließend werden bedeutungsvolle Begleit-themen des Romans, wie z.B. die Umweltverschmutzung oder chemische Kriegsführung, in Referaten vorgetragen. Um eines der Reihenlernziele zu unterstützen, dass die SuS unter anderem eine eigene Sichtweise darüber gewinnen, wie sie ihre eigene Zukunft und die ihres Heimatlandes positiv gestalten können, um eine Gesellschaft, wie die Gileads, nicht entstehen zu lassen, nutzen die SuS die letzten drei Stunden der Unterrichtsreihe, um in Kleingruppen ein Aufklärungsvideo zu einem in dem Roman behandelten Aspekt ihrer Wahl zu erstellen.

Tabellarische Übersicht über die Unterrichtsreihe à siehe Anhang, Kap. 11

3 Sachanalyse

Der Roman The Handmaid’s Tale wurde in den 1980er Jahren von der kanadischen Autorin Margret Atwood verfasst und wird als feministische Dystopie bezeichnet, da er die Stellung der Frau in einer zukünftigen fiktionalen Gesellschaft beleuchtet und „der Leser sich mit einer Frau als Protagonistin in einem frauenverachtenden totalitären Staat identifiziert.“4 Atwood verzerrt in ihrem Roman die in seiner Entstehungszeit immer noch vorherrschende Ungleichbehandlung von Frau und Mann weit ins Extrem und erschafft schließlich eine totalitäre Theokratie, in der die Frauen auf Grundlage wortwörtlich genommener Bibelzitate nahezu jeglicher Selbstbestimmung beraubt werden und größtenteils auf ihre Gebärfähigkeit und dienenden Funktionen reduziert werden.

Die Erzählerin des Romans ist die Handmaid Offred, deren Aufgabe es ist, einer kinderlosen Familie der Oberschicht ein Kind zu gebären und die dafür regelmäßig zum Geschlechts-verkehr mit dem Commander Fred in Anwesenheit seiner Frau Serena Joy gezwungen wird. Gelingt Offred dies nicht, droht ihr die Abschiebung in eine Strafkolonie, in der Nuklearabfälle beseitigt werden. Nach einiger Zeit zieht Serena Joy die Möglichkeit der Unfruchtbarkeit ihres Mannes in Betracht und arrangiert heimlich ein Treffen zwischen der Handmaid und dem Guardian Nick, um sie von diesem schwängern zu lassen.5 Offred vermittelt dem Erzähler schon vor diesem Arrangement mit Serena Joy ihr Interesse an Nick, obgleich sie im Rahmen der Entstehung Gileads gewaltsam von ihrem Ehemann getrennt wurde, über dessen Schicksal sie nicht aufgeklärt wird.6 In der für den Unterrichtsbesuch auserwählten Textstelle schildert Offred nun zwei divergierende Versionen ihrer ersten Verabredung zum Geschlechtsverkehr mit Nick und erklärt im Anschluss an jede der beiden Erzählungen „It didn’t happen that way“.7 Dieses Statement führt automatisch zu der Frage, warum sie diese Begegnung dennoch zweimal in verschiedenen Varianten erzählt.

Offreds erste Version ist gekennzeichnet von Verlangen und Leidenschaft, das besonders in den Textstellen „I can’t wait“8 und „love, it’s been so long“9 deutlich wird. Diese Darstellung kontrahiert mit ihrer dürftigen Beziehung zu dem Commander, mit dem sie in dem vorangegangenen Kapitel anteilnahmslos geschlechtlich verkehrt: „I lie there like a dead bird.“10 Die Affäre mit Nick erscheint auf den ersten Blick hingebungsvoll und romantisch, allerdings deuten die von Offred beschriebenen Blitze und Donner bereits auf gleichzeitige Befürchtungen hin und verweisen auf weitere und tiefgründigere Emotionen.

In der zweiten Version wirkt die Protagonistin unsicher, was sich auch an den Wiederholungen der Adverbien bemerkbar macht: „Possibly he feels used. Possibly (…)“11. Zudem zitieren Nick und Offred zu Beginn alte Filme, um die von Serena Joy arrangierte und gegebenenfalls unbehagliche Situation aufzulockern und dabei nicht das Kernstück ihrer Selbst zu enthüllen. Durch die nostalgische Erinnerung an die Vergangenheit, „faded music, (…) an echo of an echo“12 wird Offred gar melancholisch und weint. Auch während des Geschlechtsverkehrs mit Nick hat sie die Kurzlebigkeit dieses Vergnügens bereits im Hinterkopf, „goodbye, I thought, even at the time, goodbye“13 und scheint wehmütig. Sie gibt den Grund für die Erfindung des Donners in der ersten Version ihrer Geschichte preis; er diente dem Zweck, ihre lustvollen Geräusche während des Akts zu übertönen, für die sie sich schämt, da sich nichts über das Schicksal ihres Ehemanns Luke weiß und ihre Gefühle für Nick als Betrug an Luke wahrnimmt. In beiden Darstellungen bleibt schlussendlich offen, ob Nick ihre Schwärmerei erwidert, lediglich die Anweisung seiner Vorgesetzten Serena Joy ausführt oder die Situation genießt, weil er keinen anderen Zugang zu sexuellen Begegnungen mit Frauen in diesem System hat.14 Gesten wie Küsse an ihrem Ohr oder die Inbetrachtziehung einer Romanze, obgleich er diese im Sinne von risikobehafteten Heldentaten ausschlägt, deuten jedoch auf eine Zuneigung seinerseits hin.

Wie bereits angesprochen, stellt sich nun die Frage, warum zwei Versionen desselben Geschehnisses intentional verschieden dargestellt werden. Zunächst ist offenkundig, dass die Tatsache an sich einen Widerstand gegenüber der totalitären Regierung Gileads darstellt, da Geschlechtsverkehr nur zur Reproduktion genehmigt ist und nicht dem Vergnügen einzelner dienen soll. So repräsentiert diese Darstellung aber auch Offreds Sehnsucht nach lustvollem Sex und kompensiert mit diesem hingebungsvollen Akt gleichzeitig ihre erniedrigende Funktion als Gebärmaschine.15 Dies erklärt allerdings nicht die Notwendigkeit zweier Versionen.

Es ist also naheliegend, dass Offred diese Form der Erzähltechnik nutzt, um die Wahrheit über dieses Schlüsselerlebnis nicht vollständig enthüllen zu müssen oder zu können. Gleichzeitig wird dadurch die Intensität des Ereignisses und die Neugier des Lesers gesteigert:

The effect of such techniques is always to heighten the intensity of that hidden secret moment or event: ‘reality avoidance’ in literature almost always makes things seem more real, not less. And the passage of pastiche [of Offred’s encounter with Nick], while it may not be literally ‘true’, leaves the reader with a powerful sense of Offred’s ‘real’ emotions. As she herself points out: ‘All I can hope for is a reconstruction, the way love feels is always only approximate’.16

Der Leser erhält somit einen Einblick in Offreds Gefühlswelt, die durch die mehrfache Ausfüh-rung gar realer erscheint und in diesem Fall ihren Überfluss an Emotionen darstellt. Gerade die Darstellung von Gefühlen und explizit dem der Liebe können nie umfassend oder gar objektiv abgebildet werden und können meist nur ungefähr beschrieben werden.17 Die Liebe speziell scheint demnach ein so einschneidendes Erlebnis für Offred zu sein, dass sie dieses nicht angemessen artikulieren kann.18 Generell ist es nahezu unmöglich „die Wahrheit“ einer bestimmten vergangenen Situation festzustellen, da jede Geschichte und auch jedes Gefühl eine Konstruktion ist und durch subjektive Wahrnehmung verzerrt wird.

Ferner deutet Stuke-Wennemann diese Erzählweise so, dass Offred Schwierigkeiten hat, ihr eigenes Selbst zu rekonstruieren.19 In einer Gesellschaft, die jegliche Form der Individualität untersagt und Handmaids wie Objekte behandelt werden, könnten diese Erzählansätze die Versuche und Anstrengungen Offreds wiederspiegeln, ihre persönlichen Gefühle und Sehnsüchte zum Ausdruck zu bringen.20 Gleichzeitig könnte es auf Offreds mangelnde Selbstentfaltung in diesem System hindeuten.

4 Didaktische Analyse

Der Lehrplan für die Sekundarstufe II in Rheinland-Pfalz schreibt die Behandlung einer Ganzschrift aus dem 20. Jahrhundert im Verlauf der Oberstufe vor.21 Da Margret Atwood zu den wichtigsten Vertretern der englischsprachigen Literatur aus dem 20. und 21. Jahrhundert zählt, ist es dahingehend nicht verwunderlich, dass ihr Roman The Handmaid’s Tale explizit in diesem Lehrplan als Lektürevorschlag für das Thema „Women in Modern Society“22 aufgeführt wird.23 In Nordrhein-Westfalen wurde der Roman sogar unter die Pflichtthemen für die Abiturprüfung im Leistungskurs aufgenommen, woraus die Eignung der Bearbeitung der Lektüre sowie deren Potential für die Sekundarstufe II abzuleiten sind.24

Der dystopische Roman ermöglicht den SuS Einblicke in eine Welt, die fernab ihrer eigenen Lebenswelt liegt und gleichwohl mit ihr in Verbindung steht. Durch diese Andersartigkeit, kann diese Art von Literatur Neugierde wecken und die SuS motivieren, sich mit einer dystopischen Welt zu befassen und diese auf Unterschiede und Gemeinsamkeiten zur eigenen Kultur und Lebenswelt zu erforschen. Dabei wird zum einen die funktionale kommunikative Kompetenz vor allem im Bereich des Leseverstehens geschult, mit dem in den Bildungsstandards vermerkten Ziel, dass die SuS „authentische Texte auch zu abstrakteren Themen verstehen (…), [diesen] Hauptaussagen und Einzelinformationen entnehmen (…), in thematische Zusammenhänge einordnen und externes Wissen heranziehen und auch implizite Aussagen erschließen [können].“25 Gleichzeitig werden die SuS auch „zum Nachfragen, Reagieren und Stellungnehmen“26 gereizt, wodurch ihnen authentische Sprechanlässe geboten werden. Damit einhergehend werden Fähigkeiten, wie die aktive Teilnahme an Diskussionen und die Vertretung der eigenen Position, wie in den Bildungsstandards festgehalten, gefördert.27 Somit eignet sich der dystopische Roman The Handmaid’s Tale besonders für den Literaturunterricht in der Fremdsprache.28

Der „hermeneutische Verstehensbegriff“29 legt nahe, dass der Vorgang des Verstehens und Interpretierens von Literatur auf einer Interaktion zwischen dem Leser und dem Text beruht, bei der der Leser als tätiges und fühlendes Subjekt angesprochen und zur Sinnkonstitution aufgefordert wird. Dazu muss der Leser den Text zunächst inhaltlich verstehen, was eine kognitiv-analytische Erschließung voraussetzt.30 Für die Planung des vorliegenden Unterrichtsbesuchs bedeutet dies, dass die SuS im ersten Schritt die fiktiven Umstände der Handlung erfassen (LZ1) sowie den Inhalt der zwei verschiedenen Versionen der Affäre mit Nick (LZ 2) erschließen müssen. Anschließend kann nun die spezifische literarische Darstellung der Informationsvergabe des Experiencing I, konkret die Anführung Offreds zweier Versionen desselben Ereignisses, betrachtet werden (LZ 4, 5). Diese spezielle narrative Technik regt den Leser zur kritischen Auseinandersetzung mit der Intention der Protagonistin an. Dabei werden nicht nur kognitive, sondern auch emphatische Fähigkeiten geschult, denn die SuS müssen sich in die Protagonistin hereinversetzen, um ihre Intention dieser literarischen Darstellungsform nachvollziehen zu können.31 Abschließend kann dann auf das Sinnganze geschlossen werden, welches in dem vorliegenden Fall die Erkenntnis der Konstruktion vergangener Ereignisse, gerade im Zusammenspiel mit Gefühlen, darstellt, die infolge der subjektiven Wahrnehmung verzerrt werden (ÜLZ).32

[...]


1 Im Folgenden wird Schülerinnen und Schüler mit SuS zusammenfassend abgekürzt.

2 Thaler, Engelbert: Englisch unterrichten. Berlin 2012, S. 265.

3 Vgl. Perry, Susan : Cambridge Wizard Study Guide. Margret Atwood – The Handmaid’s Tale. Cambridge 2002, S. 4.

4 Stuke-Wennemann, Eveline: Versions of the Past and the Present in a Dystopian Novel: Schüleraktivierende Erarbeitung des Romans “The Handmaid’s Tale” von Margret Atwood S II). In: RAAbis Englisch. April 2006.

5 Vgl. Atwood, Margret: The Handmaid’s Tale. Berlin 2017, S. 209, 262f.

6 Vgl. ebd., S. 185.

7 Ebd., S. 263f.

8 Ebd., S. 262.

9 Ebd., S.262.

10 Ebd., S. 256.

11 Atwood, S. 263.

12 Ebd., S. 264.

13 Ebd., S. 264.

14 Vgl. Sarner, Lauren: Hulu's 'Handmaid's Tale' Ruins Nick's Role in Its Story. Internet: https://www.inverse.com/article/31410-the-handmaid-s-tale-hulu-sex-nick-eye (12.02.2018).

15 Vgl. Struke-Wennemann.

16 TowerNotes: The Handmaid’s Tale by Margret Atwood. Internet: http://www.towernotes.co.uk/literature-notes-53_Atwood _Handmaid039s-Tale_8.php (12.02.2018).

17 Vgl. Rau, Albert: The Handmaid’s Tale – Interpretationshilfe. Berlin 2006, S. 59.

18 Vgl. Peters, Christoph: Interpretationshilfe Englisch. Margret Atwood. The Handmaid’s Tale. Freising 2006, S. 20.

19 Vgl. Stuke-Wennemann.

20 Vgl. Stuke-Wennemann.

21 Vgl. Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Weiterbildung: Lehrplan Englisch. Grundund Leistungsfach Jahrgangsstufen 11 bis 13 der gymnasialen Oberstufe (Mainzer Studienstufe). Worms 1998, S. 33.

22 Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Weiterbildung, S.46.

23 Vgl. Rau, Albert: Margret Atwood’s The Handmaid’s Tale: A Dystopian Novel in the EFL Classroom. In: Teaching the New English Cultures & Literatures. Hrsg. v. Eisenmann, Grimm und Volkmann. Heidelberg 2010, S. 109.

24 Frenken, Wiltrud und Angela Lutz: Margret Atwood. The Handmaid’s Tale. Unterrichtsmodell. Braunschweig 2006, S. 13.

25 Beschluss der Kultusministerkonferenz: Bildungsstandards für die fortgeführte Fremdsprache (Englisch/Französisch) für die Allgemeine Hochschulreife. München 2012, S. 15.

26 Nünning, Ansgar und Carola Surkamp: Englische Literatur unterrichten 1. Grundlagen und Methoden. Seelze 42016, S. 16.

27 Vgl. Beschluss der Kultusministerkonferenz, S. 16.

28 Vgl. Nünning/Surkamp, S. 16.

29 Ebd., S. 13.

30 Vgl. ebd., S. 17.

31 Vgl. ebd., S. 29.

32 Vgl. ebd., S. 20.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Literarische Dystopie und die narrative Funktion von Offred in "The Handmaid's Tale" von Margret Atwood. Ein handlungsorientierter Unterrichtsentwurf im Fach Englisch
Untertitel
Klasse 11, 12, 13 LK Gymnasium
Note
1,3
Autor
Jahr
2018
Seiten
20
Katalognummer
V461777
ISBN (eBook)
9783668916739
ISBN (Buch)
9783668916746
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Dytopia, handlungsorientiert, standbild, handmaid's tale, atwood
Arbeit zitieren
Lena Groß (Autor), 2018, Literarische Dystopie und die narrative Funktion von Offred in "The Handmaid's Tale" von Margret Atwood. Ein handlungsorientierter Unterrichtsentwurf im Fach Englisch, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/461777

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