Game of Thrones als Schemaliteratur


Hausarbeit, 2017

24 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1. Einleitung

2. Einordnung von Fantasyliteratur

3. Das Schema in der Fantasyliteratur
3.1 Der Held und seine Quest
3.2 Binäre Gut-Böse-Beziehungen

4. Heterogene Helden
4.1 Eddard Stark
4.2 Jon Schnee
4.3 Daenerys Targaryen
4.4 Ergebnis

5. Figuren zwischen Gut und Böse
5.1 Theon Graufreud
5.2 Jaime Lennister
5.3 Ergebnis

6. Fazit

Literaturverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1 Vergleich der Figuren Eddard, Jon und Daenerys auf ihre Heldenmerkmale und ihre Quest

1. Einleitung

Die Figur Daenerys Targaryen erhält im Verlauf der Fantasyreihe Game of Thrones den Titel Breaker of Chains. Diese Bezeichnung beschreibt jedoch auch die gesamte Reihe von George R. R. Martin, da es die Stereotype der High Fantasy durchbricht. 1 Als ein Bestandteil der Fantasyliteratur zählt es zur Popkultur und erreicht somit eine hohe Anzahl an Rezipienten. Der Forschungsstand in dieser Gattung ist allerdings als defizitär zu beschreiben, da die bisherigen Beiträge versuchen, bestehende Vorurteile abzutragen und die Relevanz von Fantasyliteratur zu verdeutlichen.2 Die primäre Funktion von solch einer Schemaliteratur ist dabei unbestreitbar die Unterhaltung des Lesers. 3 Der Konsum von Fantasyliteratur ist jedoch weniger auf die Faszination an Abenteuern zurückzuführen, sondern vielmehr auf eine Konfrontation mit einer verfremdeten Welt, welche gesellschaftlich bedeutsame Werte wie Pflichtgefühl, Treue, Freundschaft und Ehre offen diskutiert.4

Dabei ist es gewinnbringend Game of Thrones aufgrund der gelobten narrativen Technik und – für die Gattung untypischen – komplexen psychologischen Elemente näher zu analysieren.5 Es stellt sich daher die Frage, wie George R. R. Martin das zugrundeliegende Schema durchbricht, um dieser Rezension gerecht zu werden. Daher werden im Rahmen dieser Arbeit folgende Forschungsfragen untersucht:

- Inwiefern weichen die Helden in Game of Thrones von dem Gattungsschema ab?
- Inwieweit lassen sich die Figuren in Game of Thrones in Gut und Böse einteilen?

Ziel dieser Arbeit ist es, die von Martin geschaffenen Figuren mit dem gattungstypischen Schema zu vergleichen und Abweichungen aufzuzeigen. Als Primärliteratur wird auf die deutsche Übersetzung von Game of Thrones zurückgegriffen, weil eine semantische Auseinandersetzung auf Wortebene für diesen Zweck nicht erforderlich ist. Außerdem dient das Werk Der Herr der Ringe von J. R. R. Tolkien als Vergleichsobjekt, weil es als Grundstein der modernen Fantasyliteratur gilt. Da in diesem Forschungsgebiet noch kein begrifflicher Konsens herrscht, wird zunächst eine Definition von Fantasyliteratur erarbeitet. Daraufhin erfolgen eine gattungskonforme Darstellung von Helden sowie die binäre Figureneinteilung in Gut und Böse in der High Fantasy. Auf dieser Grundlage werden exemplarisch verschiedene Figuren aus Game of Thrones herangezogen und mit den zugrundeliegenden Kriterien verglichen. Im Fazit werden die zentralen Ergebnisse zusammengefasst und kritisch reflektiert.

2. Einordnung von Fantasyliteratur

Nach Solms ist „Fantasy die jüngste und extremste Form der phantastischen Literatur.“ 6 Die Entwicklung von formalen Differenzierungsmerkmalen, um ein Werk in die Fantasy- literatur und ihre Subgenres einzuordnen, gestaltet sich als schwierig, da solche Kriterien bewusst von Autoren überschritten oder miteinander kombiniert werden.7 Daher erscheint es lohnenswert sich primär über den Inhalt einer Definition anzunähern. Als Fantasy zählt demnach jede fiktionale Erzählung, die übernatürliche Elemente als zentrale Handlungsbestandteile aufweisen kann. Die Erzählung ist dabei auf eine Konfrontation zwischen dem Guten und dem Bösen ausgerichtet.

Als charakteristisch gilt hierbei ein männlich gezeichneter Held, der den Leser konstitutiv durch die Geschichte begleitet. Als Hauptort für die Handlung dient eine imaginäre Welt, wobei diese der realen Welt entspringen darf. Allerdings wird sie durch den Autor so gestaltet, dass mit der erlebten Welt des Lesers in einer Form gebrochen wird.8 Im Gegen- satz zu Märchen ist sie allerdings als ein kompletter Weltentwurf ausgelegt und nicht auf wenige Figuren reduziert.9 Magie ist in der Erzählung ein selbstverständliches Faktum, welcher bei einem gehaltvollen Einsatz bestimmten Gesetzen und Restriktionen unterliegt. 10 Le Guin beschreibt solche in sich konsistenten Regelsysteme in der erschaffenen Welt wie folgt: „Fantasy is true, of course. It isn’t factual, but it is true.“11

J. R. R. Tolkien gilt in der Fantasyliteratur unbestritten als einflussreichster Autor, da er mit seinem Werk Der Herr der Ringe eine stimmig konstruierte Welt in der Literaturgeschichte platzierte, an der sich jedes andere Werk in dieser Gattung messen lassen muss. Die geschaffene Welt bietet ein hohes Maß an Detailreichtum, welches bei dem Leser Identifikationspotentiale erweckt und ein realistisches Empfinden hervorruft.12 Damit erfüllt er das Bedürfnis der menschlichen Psyche, Erfahrungsgrenzen zu überschreiten und sich bekannten Erklärungsmustern zu entziehen.13

Aufgrund der Wiederholung von Tolkiens Handlungsabläufen in anderen Werken folgt Fantasyliteratur nicht der ästhetischen Norm der Innovation, sondern verwendet normgerecht gattungsspezifische Regeln und ist somit als Schemaliteratur zu verorten, die Unterhaltungszwecken dient. Dabei sind die Leser vor allem an der Erwartung des Grundmusters und an der Wahrnehmung geringer Variationen interessiert.14

3. Das Schema in der Fantasyliteratur

In diesem Kapitel wird zunächst die gattungstypische Heldenfigur mit seiner Quest analysiert. Im Anschluss daran wird die Beziehung zwischen Gut und Böse in der Fantasyliteratur dargelegt.

3.1 Der Held und seine Quest

Frye bezeichnet einen Helden mit den Worten: „Somebody doing something.“ 15 Da diese weit umfasste Definition für eine nähere Analyse des Schemas nicht zielführend ist, wird auf eine engere Definition von Weinreich zurückgegriffen. Demnach ist ein Held eine Person, die eine abenteuerliche Handlung zu bestehen hat.16 In der Fantasy avanciert dieser Held zum Handlungsträger der Erzählung, wobei sich weniger auf seine genaue Charakter- beschreibung konzentriert wird, sondern vielmehr auf die Handlung und die damit verbundenen Lehren.17

Die Figur des Helden ist traditionell männlich besetzt. 18 Als Ausgangslage wird ihm zumeist eine durchschnittliche Existenz oder eine soziale Benachteiligung zugeschrieben, womit er eine Außenseiterrolle einnimmt. Das familiäre Umfeld wird bei jüngeren Helden als belastend dargestellt oder in Form eines (Halb-)Waisen gänzlich reduziert.19 Die Quest besteht im Allgemeinen darin, dass der Held aus seiner ihm vertrauten Umwelt hinaustritt, um Aufgaben und Gefahren zu bewältigen und damit Erfahrungen zu sammeln, die zu einer tiefen Selbsterkenntnis führen (Reise-Motiv). 20 In komplexen Weg-Etappen schließen sich dem Helden Helferfiguren an, mit dem Ziel ein Objekt zu finden, welches das Gute bei einer finalen Konfrontation mit der Bedrohung unterstützt. Zur Bewältigung der Gefahren verfügt der Held über Mut, Tatkraft und über Umgang mit dem Schwert. Darüber hinaus werden ihm magische Aspekte zuteil, die eine übermenschliche Stärkung oder Behinderung erzeugen. Entweder ist der Held selber mit solchen Fähigkeiten ausgestattet oder kann auf Hilfsmittel zugreifen, die es ihm ermöglichen, existierende menschliche Restriktionen zu überwinden. Diese Attribute können allerdings auch mit Nachteilen oder negativen Effekten verbunden sein.21 Diese Beschreibung des Helden in der High Fantasy gilt als gattungskonformer Maßstab, mit denen die Figuren aus Game of Thrones in Kapitel 4.4 verglichen werden.

In Tolkiens Herr der Ringe übernimmt der Hobbit Frodo Beutlin diese Heldenposition. Seine Quest umfasst die Befreiung seiner Welt von dem Bösen, dessen Existenz und Macht in einem Ring gebunden ist. Es handelt sich hier um keine klassische Quest, da die Vernichtung des Rings anstatt die Suche nach ihm im Vordergrund steht.22

3.2 Binäre Gut-Böse-Beziehungen

Um sich den theoretischen Konstrukten Gut und Böse zu nähern, sind Definitionsansätze aus der Philosophie unumgänglich. Auf einer ersten Ebene handelt es sich dabei um die moralische Bewertung einer vollzogenen Handlung, dem dazugehörigen Motiv und den daraus entstehenden Folgen.23 Daneben gibt Jaspers zu bedenken, dass u.a. auch ethische Aspekte wie die Wahrhaftigkeit des Motivs für eine valide Einordnung berücksichtigt werden müssen. 24

In literaturwissenschaftlichen Analysen wird eine tiefergehende Auseinandersetzung mit diesem Begriffspaar bislang weitgehend vermieden. 25 Dies darf sogar als legitim angesehen werden, da Tolkien ewig gültige Wahrheiten über Gut und Böse sowie deren spirituelle Verfassung in der Fantasy zum Ausdruck brachte26, die keine Diskussionskultur begünstigen. In Der Herr der Ringe beruht der Konflikt auf einer deutlichen Dichotomisierung des Guten und des Bösen. Während die Figuren Sauron, Saruman und die Orks als eindeutig böse Figuren wahrgenommen werden, sind die Gefährten, Gondor und die Elben auf der guten Seite zu positionieren. Eine solch binäre Zuordnung wird auch mit der Figur Gollum eingehalten.27

,,Sméagol hat versprochen”, äußerte sich der Erste.

„Ja, ja, mein Schatz“, kam die Antwort, „wir haben versprochen: unsern Schatz zu retten, damit ER

ihn nicht bekommt – nie und nimmer![…]“

„Ich weiß nicht. Kann’s nicht ändern. Chef hat ihn. Sméagol hat versprochen dem Chef zu helfen.“28

Gollum wird neben einer guten auch von einer bösen Seele bewohnt. Im Dialog konkurrieren sie miteinander, um das Handeln der Figur zu bestimmen. Baumann räumt zwar ein, dass in der Fantasy manch moralische Handlung durchaus diskussionswürdig sei, jedoch dunkle Handlungen sich eindeutig als Böse umschreiben lassen. 29 Ein solches Orientierungsmodell funktioniert demnach zu einem gewissen Grad.

Die binäre Figurenkonstellation hat sich als eine Grundlage für die Fantasyliteratur etabliert, dessen sich bis heute bedient wird.30 Eine Bedrohung und der damit verbundene Kampf zwischen Gut und Böse ist ein Muster, was der Leser elementar erwartet und sogar voraussetzt. Diese final motivierte Auseinandersetzung zwischen Gut und Böse bezeichnet Meißner 31 als das zentrale Kernproblem dieser Gattung. Die Entscheidung einer jeden Figur, welche Seite sie unterstützen möchte, ist bedingt der Eindeutigkeit von richtig und falsch einfach gehalten. Der Held und seine Gefährten müssen sich mit einem personifizierten Böse auseinandersetzen, was einer Absenkung des Abstraktionsniveaus dienlich ist. Die Guten bekämpfen schlussendlich einen bösen und übermächtigen Gegner, den sie jedoch aufgrund ihrer moralischen Überlegenheit bewältigen und somit die Ordnung in ihrer Welt wiederherstellen. 32 Dieses von Tolkien entworfene Handlungs- muster in der Fantasyliteratur diente anderen Autoren als Schema, sodass sich ein binäres System zwischen Gut und Böse in dieser Gattung entwickelt hat.

4. Heterogene Helden

In diesem Abschnitt werden exemplarisch die Figuren Eddard Stark, Jon Schnee und Daenerys Targaryen auf das vorgestellte Heldenschema in der Fantasyliteratur untersucht.

4.1 Eddard Stark

Während der ersten beiden Bände ist Eddard die zentrale Reflektorfigur, durch die der Leser die Geschehnisse wahrnimmt und mit der die meisten Figuren interagieren. Entgegen dem Schema nimmt Eddard keine Außenseiterposition ein, die im Verlauf der Erzählung einen Heldenstatus erlangt. Der Leser trifft stattdessen auf einen gestandenen und anerkannten Helden, der sich in vergangenen Schlachten, wie Roberts Rebellion, bereits bewährt hat. Ebenfalls abweichend ist der Umgang von ritterlichen Tugenden, die durch die Figur Eddard verkörpert werden. Starre Wertvorstellungen wie Ehre und Loyalität führen in Game of Thrones vielmehr zu schmerzlichen Niederlagen anstatt zu Ruhm.33 Eine solche Darstellung von Eddards Ritterlichkeit ist jedoch nicht als zynisch zu bewerten, sondern repräsentiert vielmehr einen Kampf einer Figur in ihrer korrupten Welt.34 Da sich Martin wenig um poetische Gerechtigkeit bemüht, werden Strukturen geschaffen, die der realen Welt nahekommen.

,,Ihr tragt euer Ehrgefühl wie eine Rüstung, Stark. Ihr glaubt, sie könnte Euch beschützen, aber sie zieht euch nur zu Boden und erschwert eure Bewegungen” – Petyr Baelish35

Die Entdeckung, dass die vermeintlichen Erben des verstorbenen Königs Robert in Wahrheit der inzestuösen Beziehung der Zwillinge Cercei und Jaime Lennister entspringen, wird ihm folglich zum Verhängnis. Anstatt die wahre Vaterschaft von Joffrey sofort zu melden, warnt er Cercei, um ihr und den Kindern eine Fluchtmöglichkeit zu bieten. Als Konsequenz verliert er nicht nur das eigene Leben, sondern stürzt den gesamten Kontinent in einen Bürgerkrieg.36

,,Ihr seid ein ehrlicher und ehrenhafter Mann, Lord Eddard. Was ich zu oft vergesse. Ich bin so wenigen davon in meinem Leben begegnet. Wenn ich sehe, was Ehrlichkeit und Ehre euch gebracht haben, verstehe ich, wieso.” – Varys37

Die Enthauptung von Eddard ist deswegen für den Leser überraschend, da er gemäß dem Schema mit einem Überleben der Figur zu diesem Zeitpunkt der Erzählung rechnet. Martin verstärkt diese Erwartung, indem Varys Eddard in einen geschlossenen Kompromiss einweiht, durch ein falsches Geständnis dem Tod zu entgehen. Damit verbunden, instruierte Cercei ihren Sohn – nun als König – Eddard zu verschonen und ihn auf die Mauer zu verbannen, sodass die gesamte Hinrichtungsszene einer Inszenierung gleicht.

Auf die Frage, warum Martin Eddard trotzdem tötete, antwortete dieser: „because everybody thinks he’s the hero.“ 38 Martin demonstriert somit sein Wissen über genre- typische Konventionen und arrangiert diese gezielt. Letztendlich bricht er jedoch mit diesen Regeln und schafft es, den Leser damit affektiv zu berühren.39

4.2 Jon Schnee

Die Figur Jon Schnee löst sich bereits im ersten Band von der Haupthandlung und schließt sich der Nachtwache an. Zunächst als Nebenhandlung der Erzählung, avanciert Jons Verteidigung der Mauer sowie die damit verbundene Bedrohung der Weißen Wanderer zu einem zentralen Handlungsstrang der Reihe, mit dem Potenzial alle bedeutenden Handlungen miteinander zu vereinen:

,,Ich wünschte du könntest mit uns kommen.” - Arya

,,Verschiedene Straßen führen manchmal zur selben Burg. Wer weiß?” - Jon40

Die Heldenfigur ist dabei sehr gattungsgerecht angelegt. Als Bastard von Eddard auf Winterfell großgezogen, ist er in der Familie tendenziell ein Außenseiter.41 Selbst als er sich von diesem Umfeld löst, wird er auf der Nachtwache als Lord Schnee von seinen Kameraden ebenfalls geächtet. Während er auf Winterfell aufgrund seiner Stellung als Bastard benachteiligt wurde, missbilligen die anderen Verbannten seine Verbindung mit der hochwohlgeborenen Familie Stark. An der Mauer bzw. später jenseits der Mauer ist der nun doppelt Ausgegrenzte so positioniert, dass er die größten Möglichkeiten erhält, sich als Held zu beweisen. 42 Dadurch bleibt jedoch Jon in den genretypischen Konventionen verhaftet.

[...]


1 Vgl. Markus May/Michael Baumann/Robert Baumgartner/Tobias Eder: Vorwort. In: Markus May/Michael Baumann/Robert Baumgartner/Tobias Eder (Hg.): Die Welt von „Game of Thrones“. Kulturwissenschaftliche Perspektiven auf George R. R. Martins „A Song Of Ice and Fire“. Bielefeld: 2016, S. 11.

2 Vgl. Frank Weinreich: Fantasy – Einführung. Essen 2007. S. 9.

3 Vgl. Ebd. S. 121.

4 Vgl. Thomas Le Blanc: Was ist eigentlich Fantasy? In: Tolkien Times, Oktober 2003. URL: http://www.hobbitpresse.de/tolkien-times/ [letzter Zugriff: 01.03.2017] S. 7.

5 Markus May/Michael Baumann/Robert Baumgartner/Tobias Eder: Vorwort. S. 12.

6 Wilhelm Solms: Einfach Phantastisch. In Thomas Le Black/Wilhelm Solms (Hg.): Phantastische Welten. Regensburg 1994. S.17.

7 Vgl. Frank Weinreich: Fantasy – Einführung. S. 20.

8 Vgl. Ebd. S. 25.

9 Vgl. Wilhelm Solms: Einfach Phantastisch. S. 20.

10 Vgl. Frank Weinreich: Fantasy – Einführung. S. 26.

11 Ursula Le Guin: The Language of the Night – Essays on Fantasy and Science Fiction. New York 1979. S. 44.

12 Vgl. Frank Weinreich: Fantasy – Einführung. S. 103.

13 Vgl. Ebd. S. 10

14 Vgl. Matías Martínez/Michael Scheffel: Einführung in die Erzähltheorie. 9. München 2012. S. 128f.

15 Northrop Frye: Anatomy of Criticism – Four Essays. Princeton 1990. S. 30.

16 Vgl. Frank Weinreich: Fantasy – Einführung. S. 23.

17 Vgl. Ebd. 103.

18 Vgl. Hubert Zapf: Metamorphosen des Helden. In: Komparistik Online, 2015. URL: http://www.komparatistik-online.de/jahrgaenge/2015/2015-heft-2 [letzter Zugriff: 01.03.2017] S. 14.

19 Vgl. Iris Gassenbauer: Neue HeldInnen. In: Komparatistik Online, 2013. URL: http://www.komparatistik- online.de/2013-1-0 [letzter Zugriff: 01.03.2017] S. 39.

20 Vgl. Hubert Zapf: Metamorphosen des Helden. S. 14.

21 Vgl. Frank Weinreich: Fantasy – Einführung. S. 23.

22 Vgl. Ebd. S. 103.

23 Vgl. Pascal Klenke: Christoph Marzis Lycidas und das Aufbrechen der klassischen Gut-Böse-Opposition in der zeitgenössischen Phantastik. In: Komparistik Online, 2011/2012. URL: http://www.komparatistik- online.de/jahrgaenge/20112012 [letzter Zugriff: 01.03.2017] S. 130.

24 Vgl. Karl Jaspers: Einführung in die Philosophie. München 1998. S. 48.

25 Vgl. Michael Baumann: Der Kampf von Gut und Böse als Verwaltungsakt. In: Komparatistik Online, 2013. URL: http://www.komparatistik-online.de/2013-1-0 [letzter Zugriff: 01.03.2017] S. 260.

26 Vgl. Frank Weinreich: Fantasy – Einführung. S. 107.

27 Vgl. Pascal Klenke: Klassische Gut-Böse-Opposition. S. 132.

28 J. R. R. Tolkien: Der Herr der Ringe – Die zwei Türme. Stuttgart 2012 . S. 297.

29 Vgl. Michael Baumann: Der Kampf von Gut und Böse als Verwaltungsakt. S. 263.

30 Vgl. Pascal Klenke: Klassische Gut-Böse-Opposition. S. 133.

31 Vgl. Wolfgang Meißner: Phantastik in der Kinder- und Jugendliteratur der Gegenwart. Würzburg 1989. S. 32.

32 Vgl. Ebd S. 40.

33 Vgl. Joanna Szwed-Slowowska: Ned’s ofermod or the Anglo-Saxon Lordship and the Stark Dynasty in G. R. R. Martin’s A Song of Ice and Fire. In: Bartmoliej Blaszkiewicz (Hg.): George R. R. Martin’s ,,A Song of Ice and Fire” and the Medieval Literary Tradition. Warschau: 2014, S. 178.

34 Vgl. Charles H. Hackney:,,Silk ribbons tied around a sword”. Knighthood and the Chivalric Virtues in Westeros. In: Jes Battis/Susan Johnston (Hg.): Mastering the Game of Thrones. Jefferson: 2015, S. 135.

35 George R. R. Martin: Das Erbe von Winterfell. München 2010. S. 116.

36 Vgl. David Hahn: The Death of Lord Stark: The Perils of Idealism. In: Henry Jacoby (Hg.): Game of Thrones and Philosophy. Logic cuts deeper than Swords. Hoboken: 2012. S. 85.

37 George R. R. Martin: Das Erbe von Winterfell. S. 278.

38 Vgl. James Hibbert: „Game of Thrones“ author George R. R. Martin. Why he wrote the red wedding. In: Entertainment Weekly, 2. Juni 2013. URL: http://ew.com/article/2013/06/02/game-of-thrones-author-george- r-r-martin-why-he-wrote-the-red-wedding/ [letzter Zugriff: 08.03.2017].

39 Vgl. David J. Peterson: The Language of Ice and Fire. In: Jes Battis/Susan Johnston (Hg.): Mastering the Game of Thrones. Jefferson: 2015, S. 17.

40 George R. R. Martin: Die Herren von Winterfell. München 2010. S. 128.

41 Vgl. George R. R. Martin: Die Herren von Winterfell. S. 120f.

42 Vgl. Igor Eberhard: Der Norden als Topos und Chance. Antagonisten, Antistrukturen und (Anti-)Helden. In: Markus May/Michael Baumann/Robert Baumgartner/Tobias Eder (Hg.): Die Welt von „Game of Thrones“. Kulturwissenschaftliche Perspektiven auf George R. R. Martins „A Song Of Ice and Fire“. Bielefeld 2016, S. 76.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Game of Thrones als Schemaliteratur
Hochschule
Georg-August-Universität Göttingen
Note
1,7
Autor
Jahr
2017
Seiten
24
Katalognummer
V461953
ISBN (eBook)
9783668916609
ISBN (Buch)
9783668916616
Sprache
Deutsch
Schlagworte
game, thrones, schemaliteratur
Arbeit zitieren
Kevin Lutter (Autor), 2017, Game of Thrones als Schemaliteratur, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/461953

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