Die Diagnose in der Sozialen Arbeit. Welche Schwierigkeiten weist sie auf?


Hausarbeit, 2016

15 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Definition Diagnose

3 Historischer Vergleich

4 Diagnoseformen in der Sozialen Arbeit
4.1 Sozialpädagogische Diagnose
4.2 Psychosoziale Diagnose

5 Eine Diskussion über die Schwierigkeiten der Sozialen Diagnose

6 Fazit

7 Literaturverzeichnis

Warum sich die Soziale Arbeit so schwer tut mit der „Diagnose“

1 Einleitung

In der Sozialen Arbeit steht der Klient immer im Vordergrund. Der Sozialarbeiter bzw. die Sozialarbeiterin steht immer in Interaktion mit dem Klienten. Dabei setzt sich der Sozialarbeiter mit einem spezifischen Fall auseinander und versucht die Lebenswelt des Klienten zu verstehen. Aufgrund der Fallbearbeitung aus verschiedenen Perspektiven spricht Burkhard Müller von einer multiperspektivischen Fallarbeit. Müller spricht ebenso von einem „gemeinsamen Sockel sozialpädagogischer Handlungskompetenz.“ (Galuske, 2001). Dabei ist es wichtig zu wissen, dass die Beziehung zwischen Klient und Sozialarbeiter eine enorme Rolle spielt. Diese Beziehungsarbeit beinhaltet auch komplexe Rahmenbedingungen und zwar sowohl auf der Klientenseite, als auch auf der professionellen Seite. Das Ziel der multiperspektivischen Fallarbeit ist es, durch den ständigen Wechsel der Perspektiven die Vielschichtigkeit des Handlungsfeldes zu erfassen und damit die Wechselwirkungen zu erkennen.

Die multiperspektivische Fallarbeit lässt sich grundsätzlich von drei Perspektiven beleuchten: „Fall von“, „Fall mit“ und „Fall für“. Dabei sprechen wir von der sogenannten Fallanalyse.

Im „Fall von“ sprechen wir von der richtigen Wahrnehmung im Falle der rechtlichen Perspektive. Es werden Fragen geklärt, wie im Auftrag wessen, wozu und mit welchem Angebot gearbeitet wird (vgl. Müller, 2009). Hierbei geht es also um den gesetzlichen Auftrag.

Im „Fall mit“ geht es um die anwendungsbezogene sozialpädagogische Arbeit mit dem Klienten. Dabei muss der Klient die angebotene Hilfe des Sozialarbeiters akzeptieren und es entsteht eine konkrete Zusammenarbeit zur Lösung des Problems. Die multiperspektivische Fallarbeit verläuft dabei in Phasen, von der Anamnese über die Diagnose und Intervention zur Evaluation. Dabei spielt das Vertrauen eine wichtige Rolle.

Im „Fall für“ steht im Mittelpunkt die jeweilige Zuständigkeit. Der Sozialarbeiter kann nicht für jeden und alles zuständig sein und muss auch auf verschiedene Stellen verweisen. Somit sprechen wir von einer geeigneten Koordination in Hinblick auf die Soziale Arbeit.

Da es verschiedene Diagnoseformen gibt und ebenso verschiedene Vor- und Nachteile der Diagnose, beschäftigt sich diese Hausarbeit mit den Schwierigkeiten der Sozialen Diagnose.

Zu Beginn der Arbeit wird der Begriff der Diagnose in Bezug auf die Soziale Arbeit definiert und ein kurzer historischer Einblick gewährt, wie sich die soziale Diagnose in den letzten Jahren entwickelte. Außerdem wird in der Hausarbeit auf die Verschiedenheiten der Diagnoseformen genauer eingegangen. Dabei sprechen wir von der sozialpädagogischen und psychosozialen Diagnose.

Der Kern der Arbeit befasst sich mit den Schwierigkeiten der Diagnose in der Sozialen Arbeit.

Abschließend werden erläuterte Aspekte und insbesondere die Schwierigkeiten dargestellt und zu einem Fazit zusammengefasst.

2 Definition Diagnose

Bei der Definition der Diagnose wird der Ursprung des Wortes erläutert und auf die allgemeine Bedeutung eingegangen. Anschließend wird der Begriff der sozialen Diagnose nach Burkhard Müller definiert und näher beleuchtet.

Das Wort ´Diagnose´stammt aus dem Griechischen (diágnosis) und bedeutet soviel wie „durchblicken und unterscheiden können“. Dabei geht es grundlegend darum, was den Menschen prägt und Situationen ausmacht. Dies gehört zu den wichtigsten Kernaufgaben der sozialpädagogischen Fachkräfte (vgl. Kreft/Mielenz, 2005).

Allgemein lässt sich sagen, dass es bei der Diagnose um Probleme und dessen Klärung geht. Dies erscheint jedoch selbstverständlich. „Nur scheint die Definition von Diagnose als „Problemklärung“ zu weit gefasst.“ (Müller, 2009). Müller spricht davon, dass auch andere Methoden, Arbeit an Problemklärungen sind. Dabei handele es sich um Schritte zur kritischen Überprüfung unseres Erfahrungswissens. Es gibt also keine „technische Rezeptanwendung“ (Müller, 2009). Dabei ist es enorm wichtig zu wissen, wie sich soziale Diagnose mit einer ärztlichen Diagnose unterscheiden. Wo bei einer ärztlichen Diagnose ein eindeutiger Befund vorliegen kann, geht es bei der sozialen Diagnose um ausschlaggebende Überprüfungen unseres Erfahrungswissens. Müller spricht auch von objektiven Tatsachen in Bezug auf eine ärztliche Diagnose und einer subjektiven Zuschreibung bei einer sozialen Diagnose. Dies verdeutlicht nochmal die Gegensätze in Hinblick auf die unterschiedlichen Arbeitsfelder, in denen verschiedene Diagnoseformen vorliegen und angewandt werden.

Es lässt sich also zusammenfassen, dass es bei der sozialen Diagnose nicht primär darum geht herauszufinden, was mit dem Betroffenen los ist, sondern herauszufinden, was in einer Situation eigentlich zu tun ist (vgl. Müller, 2009).

3 Historischer Vergleich

Um zu erfahren, wie weit sich die soziale Diagnose bislang entwickelt hat, muss man sich etwas mit der Geschichte der Sozialen Arbeit auseinandersetzen und vor allem die geschichtliche Entwicklung der Diagnose betrachten. Dabei wird es nicht zu vermeiden sein, an einer der prägendsten Personen in der Sozialen Arbeit vorbeizugehen. Die Rede ist von Alice Salomon. „Sie ist die Pionierin der Sozialen Arbeit als gesellschaftliche Reformbewegung.“ (Schilling/Zeller, 2012)

Alice Salomon prägte das theoretische Modell der Fürsorge in den Jahren von 1872-1948. Sie sah ein großes gesellschaftliches Problem darin, dass sich Menschen nicht so schnell an die Gegebenheiten einer modernen Gesellschaft anpassen können. Dabei verringert sich die natürliche, familienhafte und nachbarliche Hilfe und Förderung. Es fällt also jedem Individuum schwer, mit vorherrschenden Ideen, Vorstellungen und Anforderungen Schritt zu halten (vgl. Schilling/Zeller, 2012).

Salomon kritisierte das System der Industriegesellschaft insoweit, dass sie sagte, dass ständig Not durch Ursachen entstehen, auf die der Einzelne kaum Einfluss hat. Da die Not viele Gesichter haben kann und somit völlig unterschiedliche Ursachen, sagt Salomon, dass Wohlfahrt und Wohlfahrtspflege notwendig seien, um Hilfe zu gewähren. Die Wohlfahrt bzw. Wohlfahrtspflege soll die vorhandenen Kräfte der KlientInnen nach Möglichkeit fördern und entwickeln, Ressourcenorientiert arbeiten, soziale und individuelle Probleme gemeinsam bearbeiten und eine Grundversorgung anbieten, wo Änderungen nicht mehr möglich seien.

Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, war für Alice Salomon das Erstellen von sozialen Diagnosen die Grundlage allen Helfens (vgl. Schilling/Zeller, 2012). Das erste Fachbuch für Soziale Arbeit als Profession veröffentlichte sie daher unter dem Titel „Soziale Diagnose“.

Anhand der Tatsache, dass das erste Buch unter solch einem Titel publiziert wurde, widerspiegelt die soziale Diagnose die Wichtigkeit in unserem Berufsfeld.

Alice Salomon sah einige Möglichkeiten professionelle Hilfe zu entwickeln und zu sichern, indem sie die Entwicklung spezifischer und beruflicher Handlungsmethoden verlangte. Dies sei unabdingbar für ein professionelles Handeln in der Sozialen Arbeit und Salomon ging sogar so weit zu sagen, dass es ohne spezifische Methoden keinen Grund gäbe, die Soziale Arbeit zu entlohnen (vgl. Heiner, 2004)

Salomon unterteilte die Soziale Diagnose in fünf Punkte: Die Erkundigung, die Ressourcenermittlung, die Deutung, die Planung und zu Letzt die Evaluation. Die Hilfe der Sozialarbeiter findet hierbei in den letzten zwei Punkten statt. Bei der Planung und der Evaluation geht es dabei um die Bereitstellung erforderlicher Ressourcen, wie einer Wohnung, einer Ausbildung, materieller Unterstützung, Transferleistungen und vielem mehr, sowie hilfeleistende Gespräche, in Form einer Beratung oder Ermutigung etc.

Ihre Theorien stießen Ende des 19.Jahrhunderts auf fruchtbaren Boden und sie gründete 1908 eine Soziale Frauenschule und weitere Institutionen. Anfang des 20.Jahrhunderts wurden die Theorien der Wohlfahrtspflege durch den Nationalsozialismus missbraucht. Gegründet wurde die sogenannte „Nationalsozialistische Volkswohlfahrt“. „Das gesamte Wohlfahrtswesen aus der Weimarer Republik wurde über einen enthumanisierenden „Paradigmenwechsel“ nach und nach […] übernommen.“ (Schilling/Zeller, 2012). Dies führte dazu, dass sich die kirchlichen Wohlfahrtsverbände nur noch um „Minderwertige“ zu sorgen hatten, während die staatliche Wohlfahrtspflege zu einer „Erb- und Rassenpflege“ wurde.

Der Begriff der Diagnose wurde somit völlig missbraucht, um herauszufinden, welche Menschen „förderungswürdig“ und welche „förderungsunwürdig“ waren. Man wollte das deutsche Volk vor „kranken Erbströmen“ schützen und unterschied deshalb „brauchbare“ von „unbrauchbaren“ Behinderten. Eine Unterscheidung trafen die Pfleger nach ihrem „gesunden Menschenverstand“ und sie mussten ihre Entscheidungen nicht einmal begründen. Dies lässt natürlich zweifeln, wo die Professionalität jemals zum Einsatz kam. Salomon erkannte, dass es nicht nur um subjektives Ermessen ging, sondern auch und vor allem um Professionalität (vgl. Kuhlmann, 2007).

Die Soziale Diagnose wurde dementsprechend von den Nationalsozialisten als Selektionsmethode missbraucht und als indirekte Legitimation für das Morden verwendet. Dieser Teil unserer Zeitgeschichte verdeutlicht bis heute die Schwierigkeiten mit dem Begriff der Sozialen Diagnostik (vgl. Kuhlmann, 2007).

Dennoch wird heute ein weites Spektrum an Diagnoseformen in der Sozialen Arbeit angewandt. Auf zwei dieser Formen werde ich im nächsten Kapitel eingehen.

4 Diagnoseformen in der Sozialen Arbeit

Zwei, der am häufigsten zum Einsatz kommenden, Diagnoseformen in der Sozialen Arbeit sind die Sozialpädagogische und Psychosoziale Diagnose. Dabei ist es nur schwer möglich diese klar zu differenzieren, denn schon bei der Verwendung des Begriffs der Diagnose gibt es Unstimmigkeiten und werden daher von verschiedenen Autoren weitestgehend diskutiert (vgl. Uhlendorff, 2010 und Heiner, 2004). So wird von einigen der Begriff des „praktischen Fallverstehens“ verwendet, wo hingegen andere vom „hermeneutischen Fallverstehen“ sprechen.

Beide Diagnoseformen lassen sich nicht eindeutig abgrenzen. Allerdings versucht man bei beiden Diagnoseformen die Lebenswelt der KlientInnen besser zu verstehen, um dadurch einen geeigneten individuellen und persönlichen Hilfebedarf für KlientInnen zu erstellen.

Trotz der vielen Gemeinsamkeiten wird in den folgenden Kapiteln versucht beide Diagnoseformen klar voneinander abzugrenzen und getrennt darzustellen.

4.1 Sozialpädagogische Diagnose

Generell lässt sich sagen, dass der Begriff Diagnose häufig von Menschen mit der Medizin in Verbindung gebracht wird. Selten wird dabei von Sozialer Arbeit gesprochen, da die wenigsten wissen, dass Diagnose durchaus verschiedene Formen haben kann und auch in anderen Arbeitsfeldern auftritt. In der Medizin steht der Patient als ein Subjekt, der als inaktiver Darsteller beschrieben werden kann und von seinem Arzt behandelt wird. Dabei sehen wir, dass in dieser Form der Diagnose ein Bild projiziert wird, dass der Patient nichts aktives unternehmen kann, um sein Zustand zu verbessern, da er von der Diagnose des Arztes abhängig zu sein scheint.

In der Sozialen Arbeit hingegen, soll sich der Klient nicht mehr als passiv betrachten, sondern soll aktiv an seiner Lebenswelt arbeiten. Die Sozialpädagogische Diagnose sucht dabei, um das Ziel zu erreichen und dass der Klient aktiv an seinem Leben arbeitet, nicht nach physischen Ursachen, Störungen oder Fehlverhalten in der Kindheit, sondern vielmehr nach „Sorgen und Themen und deren Lokalisierung im biographischen Kontext“ (Uhlendorff, 2010). Im Zentrum der Sozialpädagogischen Diagnose stehen die Fragen, „mit welchen Tätigkeiten, mit welchen Lernsituationen muss ich den einzelnen oder eine Gruppe im Alltag konfrontieren? Wie muss das pädagogische Milieu beschaffen sein, um schwierige Lebensthematiken besser meistern zu können?“ (Uhlendorff, 2010).

Betrachten wir die gesetzliche Lage des achten Sozialgesetzbuches, also das Kinder- und Jugendhilfegesetz, so steht geschrieben, dass nach §36 eine aktive Teilnahme der Familien am Hilfeplan verlangt wird (vgl. Uhlendorff, 2010). Mit diesem Beispiel will ich die Wichtigkeit der aktiven Arbeit des Klienten verdeutlichen. Es geht also nicht darum, dass sich der Sozialarbeiter um alles kümmert und alles erledigt, wie es zum Beispiel in der Medizin der Fall ist, sondern vielmehr darum, dass eine gegenseitige Unterstützung stattfindet. Will der Klient seine Lebenswelt beeinflussen, weil ihm negative Aspekte das Leben zu ruinieren scheinen, so muss der Klient aktiv daran arbeiten und somit dem Sozialarbeiter die Tür zu seiner Lebenswelt öffnen. Kooperation ist hierbei das Schlüsselwort. In der Medizin kann einem Menschen auch ohne Kooperation geholfen werden – das ist der bedeutsame Unterschied.

Ein weiteres Beispiel, wie wichtig die Diagnose in der Sozialen Arbeit ist, ist das des Landesjugendamtes aus Bayern, welches mit der Handreichung „Sozialpädagogische Diagnose – Arbeitshilfe zur Feststellung des erzieherischen Bedarfs“ arbeitet und zur Umsetzung hauptsächlich auf Tabellen zurückgreift. In Jugendämtern ist die Sozialpädagogische Diagnose ein elementarer Bestandteil , der ihnen hilft, erzieherische Fragen der Eltern zu beantworten und dabei auf das Wohl des Kindes zu schauen. Hierbei helfen entsprechende Diagnosetabellen sowie eine spezifische Hilfeplanung. Entscheidungen, die hierbei getroffen werden, sollen durch systematische und unabhängige Prozesse transparent gestaltet werden.

Durch das schematische Arbeiten mit der Sozialpädagogischen Diagnose und deren Tabellen, werden unter anderem auch Kosten gespart. Ein Kind aus einer Familie zu nehmen würde enorme Kosten bedeuten. Dies wäre finanziell die teuerste Option. Es ist daher sinnvoll, auf familiäre Strukturen näher einzugehen. Bei der Beurteilung der Lebenssituation wird bei der Durchführung der Diagnose auf Beratungs-, Leistungs- und Interventionsbedarf eingegangen. Es werden soziale Risiken und Ressourcen betrachtet und evaluiert, ob Bedarf besteht. Je genauer eine Diagnose ausfällt, desto zielgenauer kann auch geholfen werden (Bayrische Landesjugendamt, 2007).

Betrachten wir uns einen individuellen Hilfeplan, so bedarf dies einer systematischen Erfassung aller beobachtbaren Merkmalen, persönlicher Entwicklung und Sozialisationsbedingungen. Dabei werden Sozialpädagogische Diagnosetabellen verwendet, die den erzieherischen Bedarf im Einzelfall ermitteln. Anhand von 221 Merkmalen wird der individuelle Bedarf ermittelt, unter Berücksichtigung der vorhandenen Risiken, aber auch der Ressourcen des Kindes. Die Ergebnisse werden fachlich zusammengestellt, sodass sie von Fachkräften jederzeit nachvollzogen werden können. Die erste Sozialpädagogische Diagnosetabelle „Erleben und Handeln des jungen Menschen“ enthält 75 Merkmale, an denen individuelle Stärken und Schwächen der Kinder und Jugendlichen festgestellt werden. Die zweite Diagnosetabelle befasst sich mit Risiken und Ressourcen und nennt sich „Erziehungs- und Entwicklungsbedingungen“, die es in einer Kurz- und Langfassung gibt. Die Kurzfassung dient als kleiner Überblick über die Bedarfssituation und die Langfassung konkretisiert einige Beispiele und unterstützt die Ermittlung der Risiken und Ressourcen.

Für das Bestehen der Qualität in der Hilfe der Erziehung ist es notwendig, dass Fachkräfte den erzieherischen Bedarf nachvollziehbar dokumentieren. Dabei ist es entscheidend, dass es sich um einen fortlaufenden Prozess handelt, der nicht nur an einem Tag dokumentiert werden kann. Der Hilfeplan ist ein fortlaufender Prozess, der Bestätigung, Überprüfung und einer Fortschreibung bedarf, um nachhaltig die Entwicklung des Kindes und des Jugendlichen zu gewährleisten.

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Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Die Diagnose in der Sozialen Arbeit. Welche Schwierigkeiten weist sie auf?
Hochschule
Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main
Note
1,3
Autor
Jahr
2016
Seiten
15
Katalognummer
V462412
ISBN (eBook)
9783668917712
ISBN (Buch)
9783668917729
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Soziale Arbeit, Diagnose
Arbeit zitieren
Robin Kirchner (Autor), 2016, Die Diagnose in der Sozialen Arbeit. Welche Schwierigkeiten weist sie auf?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/462412

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