Alternative Klima- und Umweltkonzepte in der Zustelllogistik


Hausarbeit, 2018
20 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Green Logistics
2.1. Definition
2.2. Die Notwendigkeit von Green Logistics

3. Das „Go Green“ Konzept der Deutschen Post DHL Group
3.1. „Go Green“ Produkte und Service
3.2. Die Standorte der Deutschen Post DHL Group
3.3. Die Bedeutung des Fuhrparks im „Go Green“ Konzept

4. Das „We Do!“-Konzept von Hermes
4.1. Hermes und seine Standorte
4.2. Die Bedeutung des Fuhrparks im „We Do!“ Konzept
4.3. Die Touren von Hermes

5. Vergleich und Bewertung beider Konzepte
5.1. Die Stärken beider Konzepte
5.2. Die Schwächen beider Konzepte
5.3. Soll-Analyse der beiden Unternehmen
5.3.1. Soll-Analyse Hermes
5.3.2. Soll-Analyse Deutsche Post DHL Group

6. Fazit

Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Immer mehr Verbraucher achten auf nachhaltige Produkte, doch wie gelangen diese Produkte, die immer mehr online gekauft werden, umweltfreundlich nach Hause? Welche Konzepte gibt es bereits auf Seiten der Logistikdienstleister?

Green Logistics, wird in Zeiten des Klimawandels, ein immer wichtigeres Thema.1 Viele Verbraucher achten schon heute auf die Umweltverträglichkeit von Produkten. Dabei wird auch immer mehr darauf geachtet, dass die Produkte mit so wenig CO2-Emissionen wie möglich zu ihnen gelangen. Seitens des Staates wächst der Druck auf die Logistikunternehmen, so gibt es bereits Bußgelder, bei zu hohen Emissionen. Belohnungen gibt es wiederum für Unternehmen, die besonders umweltfreundlich sind.2

Green Logistics wird also immer wichtiger für die Unternehmen. Mittlerweile sind die Hürden, die am Anfang dieser Thematik standen, behoben. Es wurden finanzielle Anreize und Förderungsmaßnahmen seitens des Staates geschaffen, wodurch die hohen Investitionskosten aufgehoben wurden, nötiges Wissen wurde sich in der Branche angeeignet, Chancen und Ziele formuliert.3 Da ist es wohl nicht erstaunlich, dass der Anteil, der grünen Logistikdienstleister stark zugenommen hat.4 Auch die Unternehmen Deutsche Post DHL und Hermes sind auf die Green Logistic-Welle aufgesprungen und treiben das Thema aktiv voran.

Ziel dieser Arbeit wird die alternativen Klima- und Umweltschutzkonzepte, in der Zustellungslogistik, darzustellen. Die Forschungsfrage zu diesem Thema lautet „Wie versuchen Logistikunternehmen die Zustelllogistik nachhaltig zu gestalten?“ Zunächst wird der Begriff Green Logistik definiert und erklärt. Dies dient als Ausgangsbasis für diese Arbeit. Anschließend werden die Konzepte der Deutschen Post DHL und Hermes vorgestellt. In einem weiteren Kapitel werden diese analysiert, Stärken und Schwächen werden aufgezeigt und beide Konzepte werden miteinander verglichen. Eine Soll- Analyse wird dieses Kapitel abrunden. Anschließend folgt ein kurzes Fazit, in dem die Forschungsfrage beantwortet wird.

2. Green Logistics

In diesem Kapitel soll der Begriff Green Logistics genauer erklärt und definiert werden. Außerdem soll die Notwendigkeit aufgezeigt und betrachtet werden.

Seit den 80er Jahren beschäftigt sich die Öffentlichkeit immer mehr mit den negativen Umwelteinflüssen der Transport- und Logistikunternehmen. In dieser Zeit entstanden auch einige Studien. Diese belegten die nachteilige Entwicklung des zunehmenden Verkehrs auf die Umwelt.5 Schnell wurden Maßnahmen und Konzepte zur Verbesserung der Umwelt angekündigt und durchgesetzt. So sprach man zum Beginn der 90er Jahre von einem Zeitalter des Umweltschutzes. Doch ordneten die Unternehmer bei der Gestaltung von Logistiksystemen, den Umweltschutz eine eher geringere Bedeutung zu. Viel mehr lag der Fokus bei den Logistikunternehmen, in Sachen Umweltschutz, bei dem Transport und der Verpackung. Es entwickelten sich schnelle Ökologische Aspekte, im Bezug auf Recycling und Abfallbeseitigung. So entstand in dieser Zeit ein neuer Teilbereich, die Rück- bzw. Entsorgungslogistik. Weitreichende umweltschützende Maßnahmen, wie die Reduzierung der Verkehrsbelastung und der effizientere Ressourceneinsatz, wurden lediglich von einigen wenigen marktführenden Logistikunternehmen umgesetzt.6

2.1 Definition

„In der Wissenschaft und Praxis existiert derzeit keine einheitliche Begriffsbestimmung zum Begriff Green Logistics.“7 Eine CO2-arme Logistikdienstleistung und umweltschonende Technik bei Fahrzeugen, Anlagen und Abläufen, sowie eine Effizienzsteigerung wird unter anderem unter diesem Begriff verstanden. Durch unterschiedliche historische Entwicklungen und verschiedene Zielsetzungen, haben sich in der Wissenschaft viele verschieden Definitionen zu Green Logistics entwickelt.

So ist laut Wittenbrink Green Logistics ein „nachhaltiger und systematischer Prozess zur Erfassung und Reduzierung der Ressourcenverbräuche und Emissionen, die aus Transport- und Logistikprozessen in und zwischen Unternehmen resultieren.“8

Da viele verschiedene Definitionen bestehen, wird diese Arbeit die Definition von Keusch und Klump als Grundlage nehmen. Von ihnen wird der Begriff Green Logistics als eine Integration der Umweltaspekte in dem bestehenden Logistikprozess verstanden.9

2.2 Die Notwendigkeit von Green Logistics

Obwohl Themen wie der Klimawandel und Nachhaltigkeit immer präsenter in den Medien und der Gesellschaft werden und auch Regierungen sich diesen Themen immer mehr annehmen und verpflichten, hat sich das weltweite Klima in den vergangenen Jahren deutlich erwärmt. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts ist die globale Jahresmitteltemperatur um 0,74 Grad Celsius angestiegen.10 Viele Studien zeigen anschaulich, wie sich die Erde, je nach Mitwirken des Menschen, erwärmen und verändern wird. Dabei wird, bis zum Jahr 2100, von einer Erwärmung von 2 bis 4 Grad Celsius ausgegangen.11 Bereits eine Erwärmung von 2 Grad hat weitreichende Folgen, so kann es in manchen Teilen der Welt zu einer Wasserknappheit kommen, andere Teile der Welt müssen mit Überflutungen rechnen, auch der Verlust von biologischer Vielfalt droht und ein Abschmelzen des Polareises, sowie des Eises in der Arktis.12

Einer der Hauptgründe für die Erderwärmung ist das Klimagas CO2. Die Logistikbranche ist für ca. 13 % der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich. Somit hat diese Branche einen massiven Einfluss auf die klimatischen Veränderungen. Dazu kommt, dass die Transportleistung des Güterverkehrs deutlich gestiegen ist.13

In den vergangenen Jahren haben viele Logistikdienstleister immense Fortschritte und Erfolge bei der Reduktion von CO2 verbuchen können. Dennoch lässt sich eine Zunahme des Güterverkehrs feststellen. Dabei war das Verkehrswachstum größer als die Effizienzgewinnung. Durch dieses Ungleichgewicht warnten einige Experten schon früh davor, dass die Klimaziele der Bundesregierung bis 2020 nicht eingehalten werden können.14 Dieses Thema ist aktueller denn je, die CDU/CSU hat in den Sondierungsgesprächen mit der SPD die Klimaziele für 2020 nach hinten verschoben, ein gefährliches und eindeutiges Zeichen! Zuvor war geplant, den Transportaufwand der Logistikunternehmen in Deutschland, im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt, um fünf Prozentpunkte zu senken, dieses Ziel wird bis 2020 von der Bundesrepublik nicht erreicht werden können.15

Insgesamt kann festgehalten werden, dass die Logistikdienstleister ihre Systeme in den nächsten Jahren Emissionsgeringer gestalten und ihre ökoeffizient steigern müssen. Auch kann in Zukunft mit vermehrten einschneidenden Maßnahmen seitens der Regierungen gerechnet werden, da die Treibhausgasemissionen weltweit stark zugenommen haben und für den Klimawandel verantwortlich gemacht werden können. Des Weiteren ist damit zu rechnen, dass Green Logistics eine immer größere Schlüsselrolle im Wettbewerb der Logistikdienstleister einnehmen wird.16

Doch was tun Logistikdienstleister bereits heute um den Emissionsausstoß zu verringern? Welche Ideen und Konzepte werden bereits gelebt? Was können die Unternehmen noch verbessern? Diese und weitere Fragen werden im folgenden Kapitel untersucht. Dabei wurde entschieden zwei ausgesuchte Beispiele zu analysieren.

3. Das „Go Green“ Konzept der Deutschen Post DHL Group

Im folgenden Kapitel wird das Unternehmen Deutsche Post DHL Group kurz vorgestellt. Anschließend wird das „Go Green“ Konzept des Unternehmens vorgestellt. Dabei werden besonders, die Standorte, der Fuhrpark und die Touren betrachtet.

„Die Deutsche Post DHL Group vereint zwei starke Marken: Die Deutsche Post ist Europas führender Postdienstleister, während DHL in den weltweiten Wachstumsmärkten ein umfangreiches Serviceportfolio (…) repräsentiert.“17 Rund 510.000 Mitarbeiter beschäftigt das Unternehmen in 220 Ländern. Pro Stunde hat die Deutsche Post DHL Group rund eine Millionen Kundenkontakte und der Umsatz des

Unternehmens lag 2016 bei ca. 57 Milliarden Euro. 18 Das Transportvolumen umfasst täglich mehr als 70 Millionen Briefe, innerhalb Deutschlands. Internationale Briefe werden rund 6,4 Millionen im Jahr versandt. Ein Transportvolumen von 2,4 Millionen Tonnen in der Luftfracht und 1,2 Millionen Tonnen in der Seefracht weist das Unternehmen pro Jahr auf. Das Unternehmen sieht die Minderung der CO2-Emissionen, als einen zentralen Aspekt in ihrer Geschäftstätigkeit. Als einer der ersten Anbieter, hat das Unternehmen CO2-neutrale Sendungen eingeführt. Bis zum Jahr 2020 hat sich das Unternehmen das Ziel gesetzt, seine CO2-Emissionen um 30% zu senken. Bis 2050 möchte die Deutsche Post DHL Group ihr Unternehmen zu einer Null-Emissionen- Logistik umgestaltet haben.19 Mit dem CO2-Report, können sich die Kunden über die Umweltauswirkungen ihrer Geschäftstätigkeit erkundigen. Mit dem Produkt „Grüne Optimierung“ unterstützt der Konzern die Reduktion von Umweltauswirkungen, dennoch entstehende Emissionen werden mit klimaneutralen Projekten ausgeglichen.

3.1 „Go Green“ Produkte und Service

Das Go Green Konzept der Deutschen Post DHL Group basiert auf drei Säulen. Mit den CO2- Report können die Kunden des Unternehmens transparente Informationen über die Treibhausgasemissionen des Logistikdienstleisters einsehen. Im Jahre 2014 erfasste der CO2 Report rund 3,66 Millionen Tonnen CO2-Emissionen. Im Vergleich zum Jahr 2012 waren es noch 1,28 Millionen Tonnen.20 Im Report wird dem Kunden auch über weitere relevante Treibhausgasemissionen, die entlang der Logistikkette entstehen, berichtet. Die Berechnungsmethode im CO2-Report wird jährlich, durch externe Prüfungsgesellschaften, bewacht und zertifiziert.

Die zweite Säule des „Go Green“ Konzepts ist der Bereich der Grünen Optimierung. Hier bietet das Unternehmen Produkte und Services an, welche den Kunden bei der Minderung der Treibhausgasemissionen im Logistikbereich unterstützen sollen. Hierbei betrachtet das Unternehmen die gesamte Lieferkette, vom Straßentransport über die Lagerlogistik, den Transportwegen, bis hin zu den eingesetzten Logistikprodukten.21 Die Dritte Säule des Konzepts ist der Ausgleich von Treibhausgasemissionen mit Klimaschutzprojekten.

Seit 2008 bietet das Unternehmen auch alle Produkte unter dem Namen „Go Green“ klimaneutral an, dazu wird der ausgestoßene Kohlenstoffdioxid, welcher beim Transport der Ware entsteht, berechnet und durch Klima neutrale Projekte ausgeglichen.22

3.2 Die Standorte der Deutschen Post DHL Group

Auch im Gebäudemanagement verfolgt die Deutsche Post DHL Group die Reduktion von Treibhausgasen. So unternahm das Logistikunternehmen, im Jahr 2016, einige Maßnahmen, um seine Standorte Energieeffizienter auszurichten. So wurden in 158 Standorten, in Europa und Asien, Beleuchtungsanalysen durchgeführt und an 55 Standorten effizientere Lösungen eingerichtet und verbaut. Bis 2019 möchte das Unternehmen LED Beleuchtungen in allen Deutschen Briefzentren eingebaut haben.23

Auch Energieeffiziente Heizungssysteme wurden eingerichtet. So wurden in 20 Paketzentren Blockheizkraftwerke verbaut. An diesen Standorten wurden 25 % des benötigten Stroms durch das Blockheizkraftwerk generiert, außerdem wurden rund 50% des dort benötigten Wassers durch die Anlage aufgeheizt.24

Als Vorzeigemodell wurde sich in dieser Arbeit für das Paketzentrum Oberhausen entschieden. Dies wurde im Jahre 2016 in Betrieb genommen, es verfügt über eine Photovoltaikanlage und ein Blockheizkraftwerk. Dieses Kraftwerk ist mit einer Brennwertheizung gekoppelt und kann somit den Strom für den gesamten Betrieb vollständig selbst generieren. Sowohl außen, als auch innen, ist die gesamte Anlage mit LED-Beleuchtung ausgestattet.

3.3 Die Bedeutung des Fuhrparks im „Go Green“ Konzept

Der Fuhrpark der Deutschen Post DHL Group umfasst weltweit mehr als 92.000 Fahrzeuge für Kurz-, Mittel- und Langstreckentransporte. Für die unterschiedlichen Anforderungsprofile hat das Unternehmen betrieblich geeignete Lösungen gefunden, um den Landtransport effizienter und Umweltfreundlicher zu gestalten. So betrug der Jahresausstoß von Treibhausgasemissonen im Jahr 2016 1,15 Millionen Tonnen und bleibt somit auf dem gleichen Niveau wie im Jahr 2015.25

[...]


1 Vgl.: Rausch, Kadow,Elbert (2010): Green Logistic- Strategien und Handlungsfelder für weltweit tätige Logistikdienstleiser am Beispiel DB Schenker. In: Elbert (Hrsg.) Dimensionen der Logistik – Funktionen, Institutionen und Handlungsebenen, Wiesbaden. S 684.

2 Praxisleitfaden zur IHK-Studie “Grüne Logistik”.

3 Vgl.: Ebd.

4 Vgl.: Ebd.

5 Vgl. Baldauf, Andreas (2016): Grüne Logistik abseits von CO2 –Emissionen: nachhaltiges Management in der Logistikbranche. Schriftenreihe des Instituts für Transportwirtschaft und Logistik. Institut für Transportwirtschaft und Logistik, WU Vienna University of Economic and Business. S. 6.

6 Ebd.

7 Keuschen, Klumpp (2010): Weiterbildungshandbuch- Grüne Logistik. Dienstleistungsmanagment in Theorie und Praxis. Essen. S19.

8 Wittenbrink, P. (2015): Green Logistics. Wiesbaden. S.1.

9 Vgl.: Keuschen, T. / Klumpp, M. (2012): Weiterbildungshandbuch Grüne Logistik. Essen. S.20.

10 Vgl.: Wittenbrink (2014), Transportkostenmanagement im Straßenverkehr. Wiesbaden. S. 297.

11 Vgl.: Clausen (2010),Green Logistics – Notwendigkeitund Chance. Dortmund. S. 3.

12 Vgl.: Kasten, Mottschall (2016). Erarbeitung einer fachlichen Strategie zur Energieversorgung des Verkehrs bis zum Jahr 2050. S. 21.

13 Vgl.: Clausen (2010), S.26

14 Vgl.: Clausen (2010), S.26

15 Vgl.: Unbekannter Autor [o. J.], o.S.

16 Vgl.: Clausen 2010, S. 26.

17 Deutsche Post DHL Group [o. J.]

18 Vgl.: Ebd.

19 Vgl.: Deutsche Post DHL Group (Hrg.). Bericht zur Unternehmensverantwortung 2016.S. 1.

20 Vgl.: Deutsche Post DHL Group (Hrg.). Bericht zur Unternehmensverantwortung 2014. S.115.

21 Ebd.

22 Vgl.: Deutsche Post DHL Group (Hrg.). Nachhaltigkeitsbericht 2008. S.5.

23 Vgl.: Deutsche Post DHL Group (Hrg.) Bericht zur Unternehmensverantwortung 2015. S. 93.

24 Ebd.

25 Vgl.: Deutsche Post DHL Group [o. J.], o.S.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Alternative Klima- und Umweltkonzepte in der Zustelllogistik
Hochschule
Hochschule Fresenius; Köln
Note
2,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
20
Katalognummer
V462700
ISBN (eBook)
9783668919921
ISBN (Buch)
9783668919938
Sprache
Deutsch
Schlagworte
alternative, klima-, umweltkonzepte, zustelllogistik
Arbeit zitieren
Marcel Docetrs (Autor), 2018, Alternative Klima- und Umweltkonzepte in der Zustelllogistik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/462700

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