Die Grammatiktheorien Lucien Tesnières


Seminararbeit, 2004
41 Seiten, Note: sehr gut

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

0. Vorwort

1. Lucien Tesnière – Persönlichkeit, Ideen und Werke
1.1. Kurzbiografie Tesnières
1.2. Hauptwerk „Élements de syntaxe structurale
1.3. Einfluss auf Lucien Tesnière
1.3.1. Beispiel der Verneinung
1.3.2. Tesnière und die historische Linguistik
1.4. Vorläufer der Dependenztheorie

2. Die Translation
2.1. Tesnières Zugang zur Translationstheorie
2.2. Die T-Komponenten des 20. Jahrhunderts
2.2.1. Das Modell der Translation
2.2.1.1. Definition der Wortklassen(symbole)
2.2.1.2. Die Translationskomponenten
2.2.1.3. Kategorienwechsel – Funktionswechsel
2.2.1.4. Grafische Darstellung der Translation 13/
2.2.1.5. Typen der Translation
2.2.1.5.1. Translation 1. Grades
2.2.1.5.2. Translation 2. Grades
2.2.1.5.3. Formale Translation
2.2.2. Das Modell der Transposition
2.2.3. Das Modell der Transformation

3. Dependenz- und Valenzgrammatik
3.1. Zur Terminologie der „Dependenz-Valenzgrammatik“
3.2. Das Konzept der Dependenz
3.3. Das Konzept der Verbvalenz
3.3.1. „Wieviel ist mein Verb wert?“
3.3.2. Sonderfall „nullwertige“ Verben
3.3.3. Mehrere Lesarten eines Verbs
3.4. Aktanten und Zirkonstanten
3.5. Probleme der Dependenzgrammatik

4. Junktion

5. Tesnières Position gegenüber der traditionellen S-P Grammatik

6. Bibliografie

0. Vorwort

Die vorliegende Seminararbeit befasst sich mit dem Thema der Dependenz- und Valenztheorie des französischen Sprachwissenschaftlers Lucien Tesnière.

Im ersten Teil der Arbeit werden sowohl die Persönlichkeit Tesnière als auch seine Ideen und Werke präsentiert. Des Weiteren werden diverse Einflussfaktoren und Vorläufer der Theorien vorgestellt, um Lucien Tesnière in einen übersichtlichen Kontext einzubetten.

Der Hauptteil der Arbeit widmet sich den einzelnen Theorien, wobei wir hier drei Schwerpunkte gesetzt haben:

Zunächst gehen wir auf das Thema der Translation näher ein, dessen Bedeutung in Tesnières Syntaxmodell bis heute weit hinter der des Verbzentrismus in Form der Valenz- und Dependenzgrammatik steht.

Obwohl der Titel unserer Arbeit sich auch auf eben dieses Thema bezieht, legen wir viel Wert darauf, auch die Translation und die Junktion in ausführlicher Weise darzustellen.

Dennoch ist es uns wichtig, Akzente und Prioritäten zu setzen. Aus diesem Grund bildet den größten Teil der Arbeit das Thema der Dependenz- und Valenztheorie.

Verschiedene Beispiele, in Form von Grafiken, sollen dabei helfen, die theoretischen Ansätze näher zu erläutern und verständlicher zu machen.

1 Lucien Tesnière – Persönlichkeit, Ideen und Werke

1.1. Kurzbiografie Tesnières

Lucien Tesnière ist am 13. Mai 1893 in Mont-Saint-Aignan, in der Nähe von Rouen geboren. Es hat sich bereits zu Schulzeiten herausgestellt, dass Tesnière eine außerordentliche Begabung für Sprachen aufwies. Nachdem er von 1913 bis 1914 sowohl in Deutschland als auch in Österreich studiert hatte, zwang ihn der erste Weltkrieg an die Front zu gehen. Vom Krieg hat er aber auch „profitiert“ indem er hebräisch, russisch, lettisch, holländisch, finnisch und ungarisch lernte. Im Laufe seines Lebens gab es demzufolge kaum eine Sprache, die er nicht mehr oder weniger beherrscht hat.

Sein Studium an der Sorbonne prägten Lehrer wie Ferdinand Brunot, Jules Gilliéron, Gustave Guillaume oder Antoine Meillet. Ebenfalls wurde Tesnière stark von der Prager Schule, zu der er sich auch selbst bekannte, beeinflusst.

Albert Froidevaux, Professor am „Institut Catholique de Paris“ äußerte sich 1937 folgendermaßen zu Tesnière:

„(...) il connaît à fond trois langues essentielles de civilisation: le français, l’allemand, le russe. Il ne les lit pas seulement, il les parle. Il n’est pas seulement polyglotte, il est linguiste. Et chose plus rare encore, il joint à une aisance enjouée dans le maniement des procédés comparatifs un sens pédagogique toujours en éveil. – Voilà l’homme. »[1]

Für Tesnière ist ein guter Linguist jener, der Sprachen lernt, sie praktiziert und sie lehrt. Jede Theorie, jede Überlegung, jegliches Wissen über Sprache leitet er von der Praxis, vom Sprechakt selbst ab.

Trotz der beeindruckenden Kenntnis zahlreicher Sprachen, kann man in Tesnières Arbeiten schon erkennen, dass das Französische immer sozusagen das Herz seiner Reflexionen bildet.

Lucien Tesnière war dafür bekannt, eine Leidenschaft für das Unterrichten zu haben. Eine Vielzahl seiner Untersuchungen und Ergebnisse stützen sich auf konkrete Erfahrungen mit Schülern der „École Normale d’institutrices de Montpellier“ – Tesnière hat zu dieser Zeit sechs Jahre lang den Lehrstuhl für Vergleichende Sprachwissenschaft an der Universität Montpellier inne gehabt.. Er hebt in seinem Werk immer wieder hervor, wie wichtig es ist, dem Rhythmus der Schüler zu folgen und sich ihren Bedürfnissen anzupassen.[2]

1.2. Hauptwerk „Élements de syntaxe structurale“

Der Sprachwissenschaftler hat bereits um 1930 erste Ideen zu einer neuen, allgemeinen Syntax konzipiert und ihre Ausarbeitung bis zu seinem Tod 1954 vollendet.

Da zu seinen Lebzeiten darüber nur ein Aufsatz erschienen war, publizierte man 1959 postum sein Gesamtwerk: „Élements de syntaxe structurale“. Natürlich war man sich damals der Tatsache bewusst, dass es inzwischen nicht mehr dem Stande der Forschung entsprach. Es war Tesnière allerdings aufgrund seiner Krankheit nicht mehr möglich gewesen, neuere Arbeiten zu berücksichtigen. In den dreißiger Jahren war er zwar seiner Zeit voraus, jedoch bleibt er in dem postum erschienen Werk sehr stark hinter dem Stand der Forschung zurück.

Zusammenfassend kann man sagen, dass die „Élements“ bei ihrem Erscheinen nicht den Erwartungen der Sprachwissenschaft entsprachen, natürlich auch weil Tesnière für seine Thesen jegliche Begründung schuldig blieb.

Dennoch zählt dieses Werk heutzutage zweifellos zu den bedeutendsten linguistischen Büchern unserer Zeit, da Tesnière mit den „Élements“ die moderne Dependenz-Grammatik begründet hat.

Auf die Theorie des Dependenzmodells wird in dieser Arbeit noch ausführlich eingegangen. Kurz gesagt geht Tesnière bei seiner Satz-Analyse vom Verb aus, dem alle anderen Satzglieder untergeordnet sind. Sein Interesse galt mehr einem für didaktische Zwecke nutzbaren Sprachbeschreibungsmodell als der formalen Beschreibung von Sprache. Bei ihm verbindet sich sozusagen die wissenschaftliche Grammatik mit Vorschlägen für die didaktische Umsetzung des entwickelten Konzeptes.

Tesnière hat sein Syntaxmodell primär als Analysemodell verstanden. Er geht von der komplexen Einheit „Satz“ hin zu, in der Regel, minimalen Segmenten, welche die syntaktische Struktur des Satzes ausmachen.

1.3. Einfluss auf Lucien Tesnière

Nach Charles Bally, dem Schweizer Begründer der linguistischen Stilistik und vor Ferdinand de Saussure gibt es zwei Linguisten, die Lucien Tesnière am meisten beeinflusst haben: Einerseits Jacques Damourette und andererseits Edouard Pichon, der sich vorwiegend mit der Psychoanalyse auseinander setzte. Jedoch auch Émile Benveniste, der sich mit der vergleichenden Grammatik indo-europäischer Sprache beschäftigte, übte vor allem in der Zeit von 1935 bis 1948 größeren Einfluss auf Tesnière aus.

1.3.1. Beispiel der Verneinung

Den Einfluss Damourettes und Pichons möchte ich am Beispiel der Verneinung kurz skizzieren. Ihre Erkenntnis liegt darin, dass der Begriff der „négation“ in der gedachten Sprache des heutigen Französisch in Wirklichkeit gar nicht existiert. Das, was Damourette und Pichon am meisten interessierte, war die sogenannte „duplicité“, also die Verdoppelung der Verneinung im Französischen.

Tesnière verkündete mehrmals, dass er die von Damourette und Pichon formulierte Verneinung übernähme, allerdings daran einige Veränderungen vornehmen würde.

Michel Arrivé nennt in seinem Artikel drei wesentliche Vorwurfs- bzw. Verbesserungspunkte:[3]

Zunächst wirft er ihnen vor, sich viel zu sehr auf das Französische als isolierte Sprache zu konzentrieren und dabei außer Acht zu lassen, dass es zahlreiche Sprachen gibt, die ebenfalls die doppelte Verneinung aufweisen.

Des Weiteren interessieren sich Damourette und Pichon überhaupt nicht für die Stellung der Taxiome „ne“ und „pas“ im Satz, wohingegen sich Tesnière in seinen „Élements“ ausführlich mit diesem Thema beschäftigt.

Schlussendlich stößt sich Tesnière an der aus komparatistischer Sichtweise teilweise undurchdringlichen Verwendung der „négation“, wie zB in dem konstruierten Satz: „personne n’a jamais rien dit nulle part à ce sujet“. Jegliche negative Wörter, die hier auftreten, treten unverzüglich in einen Konflikt miteinander, indem sie sich gegenseitig auslöschen.

Es ist daher festzustellen, dass sich Tesnière ausführlich mit diversen Zeitgenossen auseinandergesetzt hat und deren Theorien durchaus geschätzt hat, jedoch einer kritischen Betrachtung viel Aufmerksamkeit geschenkt und Wichtigkeit beigemessen hat.

1.3.2. Tesnière und die historische Linguistik

Obwohl Lucien Tesnière zunächst ein großer Verehrer seines Lehrer Meillets war, der überzeugt von seiner historischen Betrachtung war, distanzierte sich Tesnière immer mehr von den „linguistes-historiens“. Er entwickelte eigene Konzepte, und interessierte sich mehr für den von Saussure eingeführten Begriff der „synchronie“, das heißt Tesnière begrüßte mit Begeisterung die neuen Erkenntnisse der Prager Schule.

Um diese Einstellung noch deutlicher zu machen möchte ich ein Zitat Tesnières anführen:

„Les membres du Cercle linguistique de Prague se distinguent de la plupart des linguistes actuels en ce qu’ils connaissent pour les avoir parlées les langues dont ils traitent. Leur linguistique, fondée sur les langues vivantes, est elle-même vivante, tandis que celle qui se fondait sur les langues mortes était elle-même morte. Jakobson s’insurge contre la tyrannie de l’histoire, ou plutôt des linguistes historiens, qui s’obstinent à ne pas comprendre que succession n’est pas explication et que chaque fait trouve sa signification dans ceux avec lesquels il fait système et non dans la chaîne indéfinie de ceux qui l’ont précédé. ».[4]

Tatsache ist, dass Tesnière auf bestimmte Grenzen der historischen Linguisten aufmerksam machte. Diese beschäftigten sich laut Tesnière stets nur mit einzelnen Sprachelementen und nicht mit Sprache als ein zusammengesetztes Ganzes.

Allgemein ist jedoch festzustellen, dass sowohl die vergleichende als auch die historische Grammatik sich auf Tesnièrsche Erkenntnisse und Arbeiten stützt.

1.4. Vorläufer der Dependenztheorie

Obgleich die moderne Geschichte der Dependenz eigentlich erst mit dem Erscheinen der Werke Tesnières „Esquisse d’une syntaxe structurale“ 1953 und besonders „Élements de syntaxe structurale“ 1959 beginnt, finden wir schon ab dem 17. Jahrhundert Ansätze, die sich mit diesem Kapitel beschäftigen.

Während Antike und Mittelalter nur die Satzteile „Subjekt“ und „Prädikat“ kannten, gingen die französischen Grammatiker des 17. und 18. Jahrhunderts über das Subjekt-Prädikat-Schema hinaus, indem sie schrittweise den Begriff des „complément“ entwickelten. Dadurch kamen sie zu Ansätzen einer Satzteillehre in unserem Sinne. An diese Ansätze hat man dann später in Frankreich angeknüpft und eine geschlossene Lehre von den Satzteilen, sogenannte „fonctions syntaxiques“ ausgebildet, die bis heute Bestandteil der traditionell gehaltenen Schulgrammatiken ist.

In Deutschland gab es im 19. Jahrhundert, unabhängig dazu, einen „Frankfurtischen Gelehrtenverein für deutsche Sprache“, bei dem u. a. Karl Ferdinand Becker, Raphael Kühner und S.H.A. Herling Mitglieder waren. Dieser Kreis hat sich, wie schon der Name sagt, zum Ziel gesetzt, eine neue deutsche Grammatik zu schaffen. Herling und Becker haben diese Idee umgesetzt. Ihre Sprachlehre stellt eine „Dependenz-Grammatik“ dar. Jedes Sprachelement wird danach beurteilt, welche Rolle es im Satz spielt, also ob es Subjekt, Prädikat, Objekt, usw. ist.

Dieses Becker-Herlingsche Satzteil-System gewann überragenden Einfluss auf die deutsche Grammatik, vor allem aber im Bereich der Schule.

Man kam jedoch im Laufe der Zeit darauf, dass dieses Modell wesentliche Schwächen hat, daher kann es die moderne Dependenz- und Valenz-Forschung nicht ersetzen, sondern dient nachträglich als historischer Vorläufer derselben.[5]

Auch in der spanischen Biblioteca Menéndez y Pelayo in Santander fand man das Manuskript eines unbekannten Verfassers, das den Titel „Proyecto de gramática“ hat. Die sprachtheoretische Konzeption, die diesem Werk zugrunde liegt, ist auch derjenigen Tesnières verwandt.

Abgesehen von diesen speziellen Entwicklungen war in der Grammatik des 19. und 20. Jahrhunderst der Gedanke der „Dependenz“ und der „Valenz“ implizit überall da vorhanden, wo man von „Rektion“ oder „transitiv“ sprach.

Eine wirklich umfassende Valenz- und Dependenz-Theorie wurde folglich erst von Tesnière konzipiert und durchgeführt.

Nach einer kleinen Einführung die Person Lucien Tesnière betreffend, möchten wir in den folgenden Kapiteln die drei wesentlichsten Theorien vorstellen, aufgrund derer Tesnière viel Anerkennung erhielt und zugleich auch die Sprachwissenschaft prägte.

Obwohl in unserer Arbeit ein Schwerpunkt auf dem Thema der Dependenz- und Valenztheorien liegt, ist es dennoch von Nutzen auch die anderen Erkenntnisse vorzustellen und detailliert darzulegen, da man nur dadurch einen Überblick über das Gesamtschaffen der Persönlichkeit Tesnière bekommen kann.

2. Die Translation

2.1. Tesnières Zugang zur Translationstheorie

Tesnière stellte das Modell der Translation erstmals bereits 1934 in der „Petite grammaire russe“ vor, allerdings wurde man erst 1953 durch eine ausführlichere Kurzfassung in dem Werk „Esquisse d’une syntaxe structurale“ auf diese Theorie aufmerksam.[6]

Allgemein ist jedoch festzustellen, dass die Bedeutung der Translationskomponente in Tesnières Syntaxmodell bis heute nicht bewusst wahrgenommen wird und diese Theorie immer hinter dem viel propagierten Verbzentrismus, also der Dependenz- und Valenzgrammatik gesehen wird.

Eine autonome, kritische Betrachtung der Translationskomponente hat kaum stattgefunden. Man akzeptiert den Status der Translation lediglich, reflektiert ihn jedoch nur selten.

2.2. Die T-Komponenten des 20. Jahrhunderts

Unter den drei T-Komponenten versteht man zum einen die Translation Lucien Tesnières, weiters die Transposition Charles Ballys und zuletzt die Transformation der generativen Transformationsgrammatik von Chomsky.[7]

Diese drei doch sehr unterschiedlichen Theorien haben die Sprachwissenschaft des 20. Jahrhunderts geprägt und werden daher in der Literatur sehr gerne miteinander verglichen. Auch ich möchte in dieser Arbeit ganz kurz auf die Transposition und die Transformation eingehen um zu zeigen, dass diese Modelle mit der Translation Tesnières nicht viel gemeinsam haben.

2.2.1. Das Modell der Translation

Das lateinische Präfix „trans“ bedeutet „hinüber, hindurch, hinaus“ und gibt daher bereits eine Richtung an, in die sich die Translation bewegt.

Der Hauptgedanke ist nämlich, dass ein Wort einer bestimmten grammatischen Kategorie, also einer bestimmten Wortart, in eine andere Wortart überführt wird.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tesnière erweitert das Saussuresche Zeichenmodell „signifié – signifiant“ folgendermaßen:

Ordre structural“ entspricht hier der strukturell-relationalen Inhaltsseite und „ordre linéaire“ bezeichnet Tesnière die Ausdrucksseite. Er interessiert sich ganz besonders für die Struktur des Satzes, die sozusagen als Netz von Beziehungen agiert.

[...]


[1] Lucien Tesnière aujourd’hui, 1995, S. 47

[2] Lucien Tesnière aujourd’hui, 1995, S. 51

[3] Lucien Tesnière aujourd’hui, 1995, S. 55f.

[4] Lucien Tesnière aujourd’hui, 1995, S. 64

[5] Dependenzgrammatik, 1976, S. 27

[6] Translationstheorie und Dependenzmodell, 1993, S. 1

[7] Translationstheorie und Dependenzmodell, 1993, S. 18

Ende der Leseprobe aus 41 Seiten

Details

Titel
Die Grammatiktheorien Lucien Tesnières
Hochschule
Universität Wien  (Institut für Romanistik)
Veranstaltung
Seminar "Französische Sprachtheorie der Gegenwart""
Note
sehr gut
Autoren
Jahr
2004
Seiten
41
Katalognummer
V46302
ISBN (eBook)
9783638435253
ISBN (Buch)
9783638658645
Dateigröße
1039 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Die trockene Theorie der strukturalen Syntax, Verbvalenz und Dependenzgrammatik anschaulich erklärt. Auch für nicht-Linguisten verständlich und bei weitem nicht so langweilig wie es auf den ersten Blick scheinen mag:)
Schlagworte
Grammatiktheorien, Lucien, Tesnières, Seminar, Französische, Sprachtheorie, Gegenwart
Arbeit zitieren
David Schachinger (Autor)Sylvia Panzer (Autor), 2004, Die Grammatiktheorien Lucien Tesnières, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/46302

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