WhatsApp, Instagram und Depressionen. Die hohe Anfälligkeit Heranwachsender für psychische Erkrankungen im Zusammenhang mit dem Einfluss Sozialer Medien


Hausarbeit, 2018
25 Seiten, Note: 2,3

Leseprobe

Gliederung

Vorwort

Begriffserklarungen
Depression
lnternetsucht
Soziale Medien

Generation Z und Depressionen

Empirischer Forschungsstand

Einfluss der Sozialen Medien auf Heranwachsende und die Folgen dessen
Personliche Entwicklung
Zwischenmenschliche Beziehungen

lnterventionsmethoden und Ressourcen der Sozialen Arbeit

Fazit

Abbildungsverzeichnis

Literaturverzeichnis

Vorwort

Die Zeit der technischen Weiterentwicklung, die allgegenwärtig stattfindet. Eine Digitalisierung die deutliche Spuren in den gesellschaftlichen Entwicklungen erkennen lässt. Jedes Individuum ist ein Erzeugnis der Welt und des Rahmens in dem es aufwächst. Besonders die sozialen Netzwerke haben darauf einen enormen Einfluss. Die Heranwachsenden der heutigen Tage haben hunderte Leute in ihren Listen, welche sie ihre Freunde nennen. Alle sind miteinander verknüpft und es herrscht der Drang danach so viele Informationen wie möglich mit der Community zu teilen. Dabei geht es den Nutzern der Plattformen um die soziale Teilhabe. Sie wollen ein Teil des großen Ganzen sein. Daraus entsteht dann der Druck dazugehören zu müssen. Um Zugehörigkeit zu erlangen besteht aber wiederum die Belastung individuell, einzigartig und besonders zu sein, um aus der Masse der Dazugehörigen herausstechen und glänzen zu können.

In dieser Zeit werden Fremde unverhältnismäßig schnell zu Freunden. Dies erklärt wiederum warum die Oberflächlichkeit immer mehr an Bedeutung gewinnt. Die User haben einen enormen Wunsch nach Teilhabe. Dabei geht es aber nicht unbedingt darum, sich authentisch darzustellen und tiefgehende Freundschaften zu knüpfen. Das Ziel ist in den meisten Fällen, sich selbst so darzustellen, dass man einer größtmöglichen Gruppe an Leuten gefallen kann1.

Der permanente und einfache Zugang zum Internet und damit auch den sozialen Netzwerken bedingt Gefahren für die Nutzer, welche sich zum einen sehr individuell auswirken und zum anderen Effekte auf verschiedene Lebensbereiche der Betroffenen haben. Familiäre Verhältnisse leiden in vielen Fällen unter den Folgen der exzessiven Internetnutzung und deren Auswirkungen. Aber auch zwischenmenschliche Beziehungen und die berufliche Funktion sind von den negativen Seiten der Digitalisierung stark betroffen. Dies lässt sich mit verschiedenen Ansätzen erklären. Diese werden im Verlauf der Arbeit genauer in Betracht genommen und erklärt. Hierbei wird sich im Rahmen dieser Untersuchung auf die negativen Auswirkungen fokussiert. Die positiven Effekte finden dementsprechend lediglich Erwähnung. Für diese Ausarbeitung ist die Folge der erhöhten Anfälligkeit für psychische Krankheiten, insbesondere Depressionen, von besonderer Bedeutsamkeit.

Gefühle der Niedergeschlagenheit gehören in gewissermaßen zu den seelischen Eigenschaften des Menschen. Dies lässt sich auch daran erkennen, dass schon der Arzt Hippokrates (460 – 377 v. Chr.) während der Antike vom historischen Depressionsbegriff „Melancholie“ sprach. Die Geschichte dieser Erkrankung hat schon seit tausenden Jahren eine enorme historische Relevanz2. Mit dem steigenden Bewusstsein über psychische Leiden stieg auch der Forschungsaufwand. Daher ist das theoretische Wissen über eine gelingende Versorg dieser Erkrankung auf psychischer, sozialer und medizinischer Ebene durchaus vorhanden. In der praktischen Umsetzung gibt es aufgrund verschiedener Ursachen jedoch noch maßgebliche Mängel. Diese Ursachen werden im Verlauf der Arbeit jedoch noch ausführlicher beleuchtet. Die Erkrankung der Depression hat im Volksmund den Namen der „Volkskrankheit“ bekommen, da sie sich nicht auf spezifische Altersgruppen oder gesellschaftliche Schichten bezieht. Im Gegenteil, für jeden Menschen besteht die Gefahr einer Erkrankung gleichermaßen. Die World Health Organization (WHO) geht laut einer Studie der DAK davon aus, dass die Depression im Jahr 2020 die zweit häufigste Krankheit nach Herzerkrankungen sein wird. Im Zuge dieser Forschung wurde die Aussage getätigt, dass es momentan 300 Millionen Betroffene weltweit gibt3. Wobei die Dunkelziffer dieser Erhebung die Summe, aller Wahrscheinlichkeit nach, mindestens verdoppeln würden.

Dieses Leiden hat eine enorme Beeinträchtigung der Lebensqualität zur Folge und geht oft mit einer hohen Selbstmordgefahr und körperlichen und seelischen Leiden einher. Die Auswirkungen dieser Symptome haben einen starken Einfluss auf das soziale Umfeld Betroffener. Darüber hinaus besteht trotz der fortschrittlichen Forschung in diesem Bereich immer noch die Angst vor Stigmatisierung4 oder Unwissenheit. Dies führt dazu, dass viele Erkrankte den Schritt in die Behandlung gar nicht erst gehen und somit eine Verschlimmerung der Erkrankung riskieren oder deren Verlauf chronisch werden lassen5.

In dieser Arbeit soll untersucht werden, ob ein Zusammenhang zwischen der Anfälligkeit der Heranwachsenden heutzutage psychisch zu erkranken mit den sozialen Netzwerken und der damit zusammenhängenden Gefahr der Internetsucht besteht. Wie später im Verlauf der Ausarbeitung zu erkennen, sind die empirischen Daten in diesem spezifischen Bereich noch nicht sehr breit gefächert. Daher basiert diese Untersuchung auf der Hypothese, dass die sozialen Medien einen maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung der Heranwachsenden haben und daraus resultierend einen bedeutsamen Faktor für die momentane Entwicklung darstellen. Im Rahmen der Arbeit bezieht sich die Forschung auf Heranwachsende im Alter von 14 bis 21 Jahren. Da es sich auf die aktuelle Situation bezieht, handelt es sich hierbei um die Generation Z6, die Kinder, welche zwischen 1995 und 2010 geboren wurden.

Die sozialen Medien bergen diverse Risiken für Heranwachsende. Der ständige Internetzugang bedingt die Gefahr der Abhängigkeit und macht Nutzer anfälliger gegenüber psychischen Belastungen und Erkrankungen. Diese Gefahren sind jedoch noch nicht ausreichend erforscht und dementsprechend unzureichend zu behandeln oder präventiveren, da es an Bewusstsein für die Existenz der Risiken mangelt. Vor dem Hintergrund dieser Arbeit stellt sich die Frage, in wie weit das bestehende Risiko für Heranwachsende mit Hilfe von Interventionsmethoden und den Ressourcen der sozialen Arbeit relativiert werden kann?

Wie im späteren Verlauf der Arbeit zu erkennen ist, finden sich zu diesem Thema noch nicht ausreichend empirische Daten. Daher basiert der Großteil Ausarbeitung auf hypothetischen Überlegungen.

Begriffserklärungen

Depression

Der Begriff der Depression stammt etymologisch aus dem lateinischen vom dem Wort „depressio“ ab und bedeutet übersetzt „Senkung“7. Die Bezeichnung findet ihre Verwendung sowohl in der Alltagssprache als auch in einem medizinischen und soziologischen Kontext. In der Umgangssprache wird der Begriff genutzt, um ein Stimmungstief bis hin zu lebensbedrohlichen Störungen zu beschreiben. Die Anwendung wirkt oft sehr inflationär und beschreibt damit sehr gut, wie gefährlich das fehlende Bewusstsein für den Umfang und die Definition dieser Erkrankung ist. Im 17. Jahrhundert wurde der Begriff Depression im Zusammenhang mit manisch-depressiven Störungen in Verbindung gebracht und beschrieb damals ein anhaltendes Stimmungstief8. Erst im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts wurde es schließlich als Krankheitsbild verstanden. Die ausschlaggebendsten Symptome sind Niedergeschlagenheit, Bedrücktheit, Interessenverlust, Trauer, Erschöpfung und Lustlosigkeit.

Im klinischen Sinne wird die Depression als eine Störung über den Bereich der Stimmung hinaus verstanden. Dabei wird sie klar von natürlichen Reaktionsweisen abgegrenzt. Ausgezeichnet wird dieses Leiden im Besonderen von der Komplexität des Krankheitsbildes. Die Manifestationen sind divers, ebenso wie die Verläufe und Ausprägungen9 Daher gibt es bis heute keine allgemeingültige Definition und oder Behandlung der Krankheit. Allerdings wurde mittlerweile eine eindeutige Abgrenzung der Depression oder Melancholie zu Trauer vorgenommen. Sigmund Freud beschrieb diese Unterscheidung 1917 sehr zutreffend: „Bei der Trauer ist die Welt arm und leer geworden, bei der Melancholie ist es das Ich selbst.“10 Anhand von zwei verschiedenen Schemata der Einteilung von depressiven Episoden werden in dieser Arbeit die Formen der Erkrankung erklärt. Zum einen wird das Einteilungsschema von Kielholz beleuchtet. Der Professor Paul Kielholz teilt die Formen der Depression in drei Gruppen ein11. Die Erste nennt er psychogene Depression. Diese Form der Krankheit beschreibt er als neurotisch beziehungsweise als eine reaktive depressive Erkrankung. Das bedeutet, dass das Leiden durch eine zu hohe Belastung des Betroffenen ausgelöst wurde. Die zweite im Schema enthaltene Form nennt sich endogene Depression. Sie ist laut Kielholz dispositionell und anlagebedingt. Bei dem betroffenen Individuum liegt also schon eine biologische Vorbelastung zu Grunde, welche die Erkrankung bedingt. Die dritte und letzte Erscheinungsform nennt der Professor somatogene Depression. Diese Manifestation ordnet er einem organisch-körperlichem Leiden zu. Die Depression ist in diesem Fall eine komorbide Erkrankung, welche durch eine andere Grunderkrankung ausgelöst wurde.12 Dem gegenübergestellt wird die Einteilung nach dem ICD-1013 (International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems). Unter dem Code F32 werden in diesem fachlichen Buch die Schweregrade der depressiven Episoden unterteilt. Unter F32.0 wird die leichte depressive Episode beschrieben. Sie muss mindestens zwei der ebenfalls im ICD-10 festgehaltenen Kernsymptome aufweisen und darüber hinaus noch zwei Zusätzliche. Die mittelgradige depressive Episode, F32.1, weist neben zwei Kernsymptomen noch vier weitere Anzeichen auf, während die schwere, F32.2, neben drei Kernsymptomen noch mindestens fünf zusätzliche Symptome aufzeigt. Zu der schweren Form gehören häufig auch Suizidgedanken und - handlungen. Kennzeichnend für depressive Erkrankungen sind im Besonderen schwere Störungen des Selbstwertgefühls, enorme Selbstzweifel und zerstörende Versagensängste. Diese dauerhafte depressive Verstimmung treibt die Betroffenen häufig zur Resignation. Das erkrankte Individuum akzeptiert die Situation seines Lebens als die empfundene Qual die es ist und denkt, dass es daran nichts mehr ändern kann. Dies führt dazu, dass die depressiven Empfindungen immer massiver werden. Aaron Beck beschreibt dies als kognitive Triade. Es ist ein Teufelskreis der Depression aus dem sich die meisten Betroffenen nicht ohne Hilfe befreien können. Doch noch immer besteht eine signifikante Angst vor Stigmatisierung dieser Erkrankung. Daher trauen sich viele Erkrankte nicht nach Hilfe zu fragen und riskieren damit eine Verschlimmerung der Krankheit. Diese Problematik wird allerdings im späteren Verlauf der Arbeit noch genauer beleuchtet. Im Zuge des Weltgesundheitstages 2017 am Robert Koch-Institut wurden empirische Daten zum Thema Depression zusammengetragen.

So nimmt die WHO an, dass weltweit ungefähr 322 Millionen Betroffene leben. Im Gegensatz zu den Daten von vor zehn Jahren sind diese Werte um 18 Prozent gestiegen. Mehr als 4,4 Prozent der gesamten Bevölkerung sind nach diesen Angaben betroffen. Am häufigsten betroffen ist die Altersgruppe der 18 bis 34 Jährigen14. Mit über 15 Prozent an Betroffenen ist diese Altersgruppe signifikant gefährdeter als die anderen. Bei diesem Anlass wurde auch noch einmal deutlich gemacht, dass die erwiesener Maßen immer noch bestehende Stigmatisierung dieser Krankheit das Leiden der Betroffenen enorm verstärkt und die Gefährdung der Ausgrenzung unterstützen. Außerdem wurde festgestellt, dass diese Problematik im Besonderen das Risiko von suizidalen Handlungen beängstigend erhöht.15

Internetsucht

„Sucht ist die umgangssprachliche Bezeichnung für die Abhängigkeit von einer Substanz oder einem Verhalten. Der Betroffene hat keine Selbstkontrolle mehr.

Er steht unter dem Zwang, mit Hilfe von bestimmten Substanzen (z.B. Alkohol) oder bestimmten Verhaltensweisen (z.B. Glücksspielen), belastende Gefühle zu vermeiden. Unterschieden wird in sogenannte substanzbezogene und verhaltensbezogene Abhängigkeiten.

Sucht ist als Krankheit anerkannt.

Renten- und Sozialversicherungsträger und gegebenenfalls Träger der Sozialhilfe müssen die Behandlungskosten übernehmen.“16

Das Internet hat in den letzten Jahren enorm an Bedeutung und Einfluss gewonnen17. Dies lässt sich auch in der Entwicklung der Jungend erkennen und zeigt neben positiven Auswirkungen eben auch Gefahren. Eine Davon ist die Internetabhängigkeit. Die Internetsucht gehört zu den verhaltensbezogenen Abhängigkeiten und wird derzeit noch nicht als eigenständige Erkrankung angesehen18, da Forschungen auf diesem Gebiet noch in den Kinderschuhen stecken. Es existieren diverse und kontroverse Haltungen zu diesem Thema und es herrschen auch bereits Auseinandersetzungen über verschiedenste Auswirkungen auf Betroffene19. Auf der einen Seite bietet das Worldwide Web eine umfangreiche Palette an Möglichkeiten, doch auf der anderen Seite stellt es eine zu bewältigende Aufgabe für die gesamte Gesellschaft dar.20 „Pathologischer Internetgebrauch, dysfunktionale Internetnutzung, exzessiver Konsum und Internetsucht sind nur eine kleine Auswahl“21 der momentan genutzten Synonyme um das Ereignis zu beschreiben. Da dieses Phänomen noch sehr neu für die Gesellschaft ist gibt es hinsichtlich dieser Erkrankung nur sehr unzureichend empirisches Forschungsmaterial. Mittlerweile gibt es jedoch schon wissenschaftliche Studien zu der Thematik. Ähnlich wie bei den depressiven Erkrankungen stieg mit der wachsenden sozialen Relevanz des Phänomens auch das wissenschaftliche Interesse beziehungsweise die Notwendigkeit der Erforschung dieses Leidens. Wie bereits erwähnt konnte jedoch noch nicht festgestellt werden, ob es sich hierbei um ein eigenständiges Störungsbild handelt oder ob dies ein grundlegendes Symptom einer anderen psychischen Störung ist. Dies kommt daher, dass tatsächlich bereits eine hohe Rate der Komorbidität bei diesem Störungsbild vorliegt (z.B. Bischof et al. 2013; Carli et al. 2012) Daraus sollte man jedoch nicht schließen, dass diese Tatsache eine eigeneständige Störung ausschließt. Mit der Publikation des DSM-5 wurde auf diesem Gebiet ein grundlegender Schritt nach vorn getan. In dieser Ausgabe wurde die sogenannte Computerspielsuch (Internet Gaming Disorder) als erste Form des internetsüchtigen Verhaltens vorgestellt und als eigenständige Störung anerkannt.22

Obwohl die wissenschaftlichen Forschungen noch an umfassenden Informationen zu wünschen lassen, hat das Interesse an dieser möglichen Störung in den letzten Jahren zugenommen und somit auch die Qualität der empirischen Datenerhebungen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Epidemiologie Internetsucht bei der Allgemeinbevölkerung: Quelle: Müller, K. W.; Wölfling, K. (2017): „Pathologischer Mediengebrauch und Internetsucht“ 1. Aufl., Stuttgart, S. 27

Die oben angeführte Abbildung zeigt eine Auswahl an epidemiologischen Datenerhebungen, welche stichprobenartig in unterschiedlichen Ländern und von verschiedenen Autoren vorgenommen wurden. Eine durchschnittliche Prävalenz von 3,04 Prozent wird bei dieser Stichprobe festgestellt. Die Erhebungen werden mithilfe von validierten Fragebogenverfahren durchgeführt23. 2013 führten Rumpf und Kollegen eine repräsentative Umfrage zu dieser Thematik für Deutschland durch. Insgesamt wurden 15.023 Individuen befragt. Die Alterspanne lag zwischen 14 und 64 Jahren. Das Ergebnis zeigte eine Prävalenz von 1,0 Prozent. Jedoch betonten sie auch, dass weitere 4,5 Prozent als stark gefährdet einzustufen sind. Außerdem manifestierte sich eine besondere Gefährdung bestimmter Altersklassen. 14 bis 24 Jährige bewegen sich da bei einem Wert von 2,4 Prozent während die Gruppe der 14 bis 16 Jahre alten Individuen bereits bei 4,0 Prozent liegt. Es wurde zwar festgestellt, dass eine leichte Tendenz besteht, dass weibliche Nutzer einem höheren Risiko der Erkrankung ausgesetzt sind, aber es konnten keine maßgeblichen Unterschiede bei den Geschlechtern ausgemacht werden.24

[...]


1 Vgl. Raschendorfer, J. (2016), Zuletzt aufgerufen: 20.09.2018

2 Vgl. Neues Wort (2012), Zuletzt aufgerufen: 20.09.2018

3 Vgl. DAK Gesundheit (2017)

4 Vgl. Gesundheitsstadt Berlin (2013), Zuletzt aufgerufen: 20.09.2018

5 Vgl. Ebenda

6 Vgl. Eckes, I. (2018), Zuletzt aufgerufen: 20.09.2018

7 Vgl. Duden (2018), Zuletzt aufgerufen: 20.09.2018

8 Vgl. dieDepression (2014), Zuletzt aufgerufen 21.09.2018

9 Vgl. Riecke-Niklewski, R.; Niklewski, G. (1998), S.23

10 Vgl. Freud, S. (1997), S.165

11 Vgl. Psychiatriegespräch (2018), Zuletzt aufgerufen: 21.09.2018

12 Vgl. Engels, F. (2006)

13 Vgl. ICD-Code (2018), Zuletzt aufgerufen: 21.09.2018

14 Vgl. Robert Koch-Institut zum Weltgesundheitstag (2017), Zuletzt aufgerufen: 30.09.2018

15 Vgl. Ebenda

16 Vgl. Caritas Deutschland (2018), Zuletzt aufgerufen: 30.09.2018

17 Vgl. DIVSI (2018), Zuletzt aufgerufen: 21.09.2018

18 Vgl. Müller, K. W.; Wölfling, K. (2017), S. 12-13

19 Vgl. Müller, K. W.; Wölfling, K. (2017), S. 11

20 Vgl. Ebenda, S. 11

21 Vgl. Ebenda, S. 12

22 Vgl. Ebenda S.13

23 Vgl. Müller, K. W.; Wölfling, K. (2017), S. 11

24 Vgl. Müller, K. W.; Wölfling, K. (2017), S.26 ff.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
WhatsApp, Instagram und Depressionen. Die hohe Anfälligkeit Heranwachsender für psychische Erkrankungen im Zusammenhang mit dem Einfluss Sozialer Medien
Note
2,3
Autor
Jahr
2018
Seiten
25
Katalognummer
V463065
ISBN (eBook)
9783668910515
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Depression, Jugendliche Psychologie Soziale Medien
Arbeit zitieren
Tabea Seefeldt (Autor), 2018, WhatsApp, Instagram und Depressionen. Die hohe Anfälligkeit Heranwachsender für psychische Erkrankungen im Zusammenhang mit dem Einfluss Sozialer Medien, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/463065

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