Quidproquo. Die Ware und ihr Mysterium im Kapital


Hausarbeit, 2016
18 Seiten, Note: 1,0

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Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Wertformen
2.1 Gebrauchswert
2.2 Tauschwert
2.3 Geld

3. Die Ware
3.1 Ware als Arbeit und Arbeit als Ware
3.2 Der mystische Charakter der Ware

4. Kritik

5. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Seine wohl bekannteste Ökonomiekritik des Abendlandes, „Das Kapital“, beginnt Karl Marx mit einem Kapitel über die Ware. Er tut dies in der Überzeugung, in ihr die elementa­re Grundeinheit kapitalistischen Denkens erkannt zu haben. Über sie, und nicht umgekehrt, will er die Austauschprozesse erklären, denen Menschen und Waren unterworfen sind. Im weiteren Verlauf seines Werkes entschlüsselt er u.a. Kauf und Verkauf von Arbeitskraft, Geld zur Schatzbildung, als Zahlungsmittel, sowie seine Verwandlung in Kapital und von da an viele kapitalistische Grundbegriffe, so zum Beispiel Mehrwert und Akkumulation.

Während manche Rezipienten Marx´ Theorie bis heute als den Durchbruch feiern, mit dem die kapitalistische Wirtschaftsform und alle damit einhergehende Ungerechtigkeit be­gründet zurückgewiesen werden kann, unterstellen andere Marx eine Vermenschlichung der Waren und eine Verdinglichung menschlicher Handlungen1 und verweisen Marx Wa­renwerttheorie in die Metaphysik.

Die vorliegende Arbeit stellt eine Untersuchung der Grundlage dar, von der beide Lager ausgehen müssen: Dem Marxschen Begriff der Ware. Folgendermaßen ist sie aufgebaut: Marx beansprucht im Kapital grundlegende Wahrheiten über die Ware herauszuarbeiten. Dass und wie Dinge zu Waren werden, veranschaulicht sich in einem mehrstufigen Sy­stemprozess, während dessen ihr Wert sich in verschiedener Form äußert. Marx´ Analyse folgt einem bestimmten Aufbau, den ich im ersten Teil meiner Arbeit nachvollziehen wer­de.

Daran anschließend werde ich überprüfen, inwiefern es Anhaltspunkte für Marx Annah­me gibt, in der Ware eine ökonomische Elementarform gefunden zu haben. Ich werde her­ausarbeiten, in welchem Verhältnis Ware und Arbeit zueinander stehen. Laut Marx verfü­gen Waren über einen mystischen Charakter. Ich werde in diesem Kapitel auch klären, was er damit meint.

Am Ende meiner Arbeit greife ich im Lichte der Untersuchungsergebnisse existierende und eigene Kritikpunkte an Marx Warenwertform auf, ordne sie ein und verifiziere sie bzw. weise sie zurück.

2. Wertformen

„Waren kommen zur Welt in der Form von Gebrauchswerten oder Warenkörpern, als Eisen, Leinwand, Weizen usw. Es ist dies ihre hausbackene Naturalform. Sie sind jedoch nur Waren, weil Doppeltes, Gebrauchsgegenstände und zugleich Wertträger. Sie erscheinen daher nur als Waren oder besitzen die Form von Waren, sofern sie Doppelform besitzen, Naturalform und Wertform.“2

Marx unterscheidet gleich mehrere Wertformen, bzw. ein stufenweises System, mittels dessen er zunehmend abstrakte Tauschprozesse nachvollzieht, angefangen beim fast intui­tiv verstehbaren Handel Gebrauchsgegenstand gegen Gebrauchsgegenstand bis hin zum Austausch von Waren gegen Geld.

Ich klammere in diesem Kapitel aus, inwiefern investierte menschliche Arbeitskraft einer Ware Wert verleiht und vollziehe zunächst nur die Wertformen nach, in denen sich Waren aufeinander beziehen. Erst im Austausch werden Dinge nämlich zu Waren, und nur im Austausch offenbart sich ihr eigentümlicher Charakter, dass sie im Grunde nichts mit den Gegenständen zu tun haben, in denen sie sich manifestieren.

Weil sie aber eben nur schwerlich nur Ware sein können, sondern auf die erwähnte Dop­pelform angewiesen sind, muss die Analsye des Warenbegriffs letztlich immer von der Na­turalform ausgehen.

2.1 Gebrauchswert

„Ein Ding kann Gebrauchswert sein, ohne Wert zu sein. […] Wer durch sein Produkt sein eige­nes Bedürfnis befriedigt, schafft zwar Gebrauchswert, aber nicht Ware.“3

Der Mensch lebt nicht nur auf der Erde, er gestaltet sie auch, macht sie sich zu Nutze, ge­braucht und verbraucht ihre Früchte jeglicher Art. Das muss er, um zu überleben. Er ist an­gewiesen auf die Dinge, die er isst, mit denen er sich kleidet, in denen er wohnt, oder mit­tels derer er etwas zum Essen, Kleiden oder Wohnen herstellt. „Jedes solches Ding ist ein Ganzes vieler Eigenschaften und kann daher nach verschiedenen Seiten nützlich sein.“4 Hierin zeigt sich, was Marx Gebrauchswert nennt. „Der Gebrauchswert verwirklicht sich nur im Gebrauch oder der Konsumtion. Gebrauchswerte bilden den stofflichen Inhalt des Reichtums, welches immer seine gesellschaftliche Form sei.“5

Nur Dinge in ihrer Naturalform liegen dem Menschen als Gebrauchsgegenstand vor, und nur als diese sind sie eigentlich von Interesse für ihn. Investiert der Mensch Arbeit in die Herstellung eines Gebrauchsgegenstands, tut er das um des Nutzens der Naturalform wil­len. „Als Bildnerin von Gebrauchswerten, als nützliche Arbeit, ist die Arbeit daher eine von allen Gesellschaftsformen unabhängige Existenzbedingung des Menschen, ewige Na­turnotwendigkeit, um den Stoffwechsel zwischen Mensch und Natur, also das menschliche Leben zu vermitteln.“6

Gebrauchswert ist in Marx Konzeption die einzige den Dingen wirklich inhärente Eigen­schaft. Dem ökonomischen Gebrauch des Wortes nach handelt es sich dabei aber gerade um keinen Wert. Solcher zeigt sich nämlich erst gesellschaftlich, erst im Austausch, wenn Dinge als Ware Mittel werden, und ihre Naturalform mehr oder weniger aufhört von Inter­esse zu sein. Von Wert sprechen Ökonomen erst, und so tut es auch Marx an dieser Stelle, wenn ein Tauschwert ins Spiel kommt.

2.2 Tauschwert

„Um Ware zu produzieren, muss er [der Produzierende] nicht nur Gebrauchswert produzieren, sondern Gebrauchswert für andere, gesellschaftlichen Gebrauchswert.“7

Ich habe nicht deshalb nur so kurz nachvollzogen, wie Marx den Gebrauchswert von Din­gen in ihrer Naturalform versteht, weil seine Definition einfach, sondern auch weil sie für den Tauschwert von Waren im Grunde irrelevant ist. Marx zeichnet zur Darstellung des Gebrauchswerts ein idyllisches Bild vom Menschen, der im Einklang mit sich und der Na­tur arbeitet – so idyllisch, das man die Frage stellen könnte, warum es überhaupt jemand aufbrechen wollen sollte? Welches Interesse kann ein Mensch mit diesem Naturzustand daran haben, Waren herzustellen?

Ich will zur Beantwortung dieser (etwas naiven) Frage nicht auf das Argument der Effek­tivierung durch Arbeitsteilung zurückgreifen, auf den Fortschrittswillen des Menschen ver­weisen oder ihn als per se vergesellschaftetes und handelndes Wesen hervorheben. Statt­dessen sei folgender kleiner Fall illustriert: Ein Mensch hat Arbeit investiert, um ein Produkt herzustellen. Unvorhersehbar hat dieses Produkt aber plötzlich keinen Gebrauchswert mehr für ihn, zum Beispiel weil er aus Verse­hen zu viel produziert hat. Nun möchte er seine Arbeit aber nicht umsonst investiert haben. Er stößt auf einen anderen Menschen, der andere Produkte mit anderem Gebrauchswert be­sitzt und der sein Produkt brauchen könnte. Natürlich wird er tauschen.

In dieser simplen Darstellung steckt mehrerlei. Erstens, das ist offenkundig, schafft der geschilderte Mensch durch seine Tat Waren; eine aus seinem Produkt und eine aus dem, das er erhält. Zweitens haben diese beiden Waren für ihn jeweils unterschiedliche Bedeu­tung: Die die er weggibt, hat für ihn keinen Gebrauchswert (darum gibt er sie ja weg), die, die er bekommt, dagegen schon. Drittens eröffnet sich durch diesen Wert eine Vergleichs­möglichkeit zwischen zwei Dingen mit völlig unterschiedlichem Gebrauchswert. Hätte der Mensch nicht das Gefühl, das Bekommene sei das Weggegebene wert, hätte er es nicht weggegeben. Viertens wird durch den Austausch also Wert manifest: In dem für seinen Ge­brauch vollkommen wertlosen Produkt hält der Mensch anscheinend das Potenzial für ein Produkt mit Gebrauchswert in der Hand. Das neue Ding scheint irgendwie in dem alten drin zustecken. Und fünftens: All das ist überhaupt nur möglich, weil die getauschten Din­ge in ihrer Naturalform einen unterschiedlichen Gebrauchswert haben. Wäre der Mensch nur Jemandem mit Besitztümern begegnet, die sich auf die gleiche Weise nutzen ließen wie seine eigenen, wäre er niemals auf die Idee gekommen, sie zu tauschen. „Wären jene Din­ge nicht qualitativ verschiedne Gebrauchswerte und daher Produkte qualitativ verschiedner nützlicher Arbeiten, so könnten sie sich überhaupt nicht als Waren gegenübertreten.“8 Der erste und der letzte Punkt sind an dieser Stelle hinreichend selbsterklärend. Die weiteren, zwei bis vier, die einen großen Teil der Marxschen Werttheorie illustrieren, will ich im Fol­genden etwas genauer erläutern.

Der oben geschilderte Tauschfall stellt Waren in einer Situation dar, die Marx die „einfa­che, einzelne oder zufällige Wertform“9 nennt. Ein großer Teil des Warenkapitels im Kapi­tal widmet sich deren Erläuterung, denn „[d]as Geheimnis aller Wertform steckt in dieser einfachen Wertform.“10

Der Schlüssel, den Marx hier so blumig als Geheimnis ankündigt, findet sich in den un­terschiedlichen Stellenwerten, die Waren beim Tausch einnehmen (vgl. Punkt zwei). Die um ihres Gebrauchswerts Willen ertauschte Ware A weist eine „relative Wertform“ auf, während die als Tauschmittel weggegebene und auf Gebrauchsebene nutzlose Ware B in „Äquivalentform“ auftritt. „Die erste Ware spielt eine aktive, die zweite eine passive Rol­le.“11 Im Verhältnis zueinander ausgedrückt ist die Ware A also eine gewisse Menge x der Ware B wert. Dieses Austauschverhältnis verkörpert die Vergleichbarkeit zwei an sich völ­lig unterschiedlicher Gebrauchsgegenstände (vgl. Punkt drei).

Der unterschiedliche Stellenwert der beiden Formen wird deutlicher, wenn man sich die Auswirkung eines veränderten Warenwerts auf die Wertgleichung vor Augen führt: Verdop­pelt sich der Wert der Ware A (in relativer Wertform), resultiert daraus: Ware A ist 2x Ware B wert. Verdoppelt sich dagegen der Wert der Ware B (der Ware in Äquivalentform), zeigt sich das so, dass Ware A ist nur noch 0,5x von Ware B wert ist.12 Eine Veränderung des Warenwerts schlägt sich also in einer Veränderung der quantitativen Bestimmtheit der Ware A durch Ware B nieder. Ware B selbst hat keine quantitative Wertbestimmtheit13. Sie ist keine bestimmte Menge der anderen Ware wert, sondern nur das Umgekehrte gilt – das ist Kennzeichen der Äquivalentform. „Sie liefert nur dem Wertausdruck andrer Ware das Material.“14 Analog ist „[j]ede Ware, deren Wert ausgedrückt werden soll, [...] ein Gebrauchsgegenstand von gegebenen Quantum.“15 (Vgl. Punkt vier.)

Natürlich stellt die einfache Wertform und der Stellenwert der Ware nur einen einzelnen Tauschakt dar. Die weggegebene Ware verfügt immanent immer noch über ihren Ge­brauchswert, und wurde auch um dessen Willen von der anderen Seite ertauscht. Aus Sicht des Tauschpartners ist der ganze Fall also in umgekehrter Weise aufzuschlüsseln. „Ob eine Ware sich nun in relativer Wertform befindet oder in der entgegengesetzten Äquivalent­form, hängt ausschließlich ab von ihrer jedesmaligen Stelle im Wertausdruck[.]“16

Dies stimmt aber nur im Fall der einfachen Wertform. Die stellt für Marx deshalb nur einen Ausgangspunkt dar, den er im Zuge seiner weiteren Argumentation so weit generali­siert, dass er das in unserer heutigen Vorstellung selbstverständlichste Tauschmittel erklä­ren kann.

2.3 Geld

„Die nähere Betrachtung des im Wertverhältnis zur Ware B enthaltenen Wertausdrucks der Ware A hat gezeigt, daß innerhalb desselben die Naturalform der Ware A nur als Gestalt von Gebrauchswert, die Naturalform der Ware B nur als Wertform oder Wertgestalt gilt. […] Die einfache Wertform einer Ware ist also die einfache Erscheinungsform des in ihr enthaltenen Ge­gensatzes von Gebrauchswert und Wert.“17

Letztlich kann eine Ware gegen jede getauscht werden, die nicht den gleichen Gebrauchs­gegenstand darstellt. Diese Tatsache zeigt, dass die einfache Wertform zur Erklärung noch völlig unzureichend ist. Am bereits verwendeten Beispiel illustriert: Unser Mensch kann sein überschüssiges Produkt auch gegen viele verschiedene Waren eintauschen, so dass er dadurch viele verschiedene Gebrauchsgegenstände erhält. Sie mögen ihm nicht alle gleich viel wert sein, und deshalb gibt er jeweils eine unterschiedliche Menge seiner Ware in Äquivalentform dafür her. Diese Waren geraten dadurch ebenfalls in ein Wertverhältnis zu­einander, d.h. sie werden miteinander vergleichbar, ohne dass sie jemals füreinander einge­tauscht worden wären, also in einander in der einfachen Wertform gegenübergestanden hätten.

Auf dem Tauschmarkt zeigt sich nun etwas, das Marx „totale oder entfaltete Wertform“18 nennt. Der Wert jeder beliebigen Ware lässt sich mittels der Ware in Äquivalentform dar­stellen. „Endlich erhält eine besondre Warenart die allgemeine Äquivalentform, weil alle andren Waren sie zum Material ihrer einheitlichen, allgemeinen Wertform machen.“19 Ab dieser Stelle fungiert sie als Währung. Wann immer zwei Waren getauscht werden, werden sie das mit Hinblick auf den Wert, den sie in der generalisierten Äquivalentform darstellen. Das bedeutet umgekehrt, in einer gewissen Menge der Ware in Äquivalentform steckt das Potenzial für jegliche Ware in relativer Wertform, die diese Menge wert ist. „Die spezifi­sche Warenart nun, mit deren Naturalform die Äquivalentform gesellschaftlich verwächst, wird zur Geldware[.]“20

Marx redet an dieser Stelle zwar von der Geld ware, doch er lässt keinen Zweifel offen, dass sie von der sonstigen Warenwelt vollkommen ausgeschlossen ist.21 Da sie jederzeit den Status der Äquivalentform innehat, kann sie in keinem Austausch mehr relative Wert­form haben. Das heißt natürlich, dass sie niemals um ihres Gebrauchswerts Willen gehan­delt werden kann. Als Repräsentation von Wert ist jeglicher Nutzen der Naturalform, die die Geldware verkörpert, der Menschheit unzugänglich gemacht.

Diese von Marx offengelegte Tatsache erklärt die auf den ersten Blick so absurde Gestalt, die Geld üblicherweise annimmt: Münzen und Scheine sind kleine, leicht handhabbare, haltbare und nicht einfach herzustellende Gegenstände, die möglichst keinerlei Gebrauchs­wert besitzen. Der erste Aspekt dient natürlich der Praktikabilität beim Tausch, der zweite soll sicherstellen, dass nicht aus dem Nichts Tauschwert geschaffen wird, oder umgekehrt existenter Tauschwert einfach ins Nichts vergeht – sprich die Stabilität des Systems ge­währleisten. Der dritte Aspekt, die völlige Nutzlosigkeit von Geld, ist letztlich aber der we­sentliche. Nur eine Ware ohne jeden Gebrauchswert kann über längere Zeit hinweg als all­gemeine Äquivalentform funktionieren.

[...]


1 Vgl. Schampel 1982: 43

2 Marx 1890: 62

3 Ebd. 55

4 Ebd. 49

5 Ebd. 50

6 Ebd. 57

7 Ebd. 55

8 Ebd. 56

9 Ebd. 63

10 Ebd.

11 Ebd.

12 Vgl. Ebd. 67ff.

13 Vgl. Ebd. 70

14 Ebd. 63

15 Ebd. 67

16 Ebd. 64

17 Ebd. 75f.

18 Ebd. 77

19 Ebd. 1890: 82

20 Ebd. 1890: 83

21 Vgl. Ebd.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Quidproquo. Die Ware und ihr Mysterium im Kapital
Hochschule
Universität Bielefeld
Note
1,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
18
Katalognummer
V463592
ISBN (eBook)
9783668928954
ISBN (Buch)
9783668928961
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
"Kluger Aufbau, klare Argumentation, zwingende Schlussfolgerungen. Eine schwierige Materie ausgezeichnet angegangen, beherrscht und souverän gedeutet." (Gutachter)
Schlagworte
Marx, Kapital, Ware, Wertformen, Gebrauchswert, Tauschwert, Geld, Arbeit als Ware, Ökonomiekritik, Kapitalismuskritik, Warenwertform
Arbeit zitieren
Raven E. Dietzel (Autor), 2016, Quidproquo. Die Ware und ihr Mysterium im Kapital, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/463592

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