Körpersprache als Kompetenz in der Schule

Anforderungen hinsichtlich Mimik, Gestik und Haltung während einer Präsentation


Hausarbeit, 2016
22 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Frage nach einheitlichen Vorgaben
2.1 Die KMK-Bildungsstandards
2.2 Die Lehrpläne der Bundesländer

3. Merkmale einer guten Körpersprache
3.1 Blickkontakt, Mimik, Gestik
3.2 Haltung und Raum

4. Das Referat und die anschließende Aufarbeitung
4.1 Videoanalyse eines Vortrags
4.2 Beurteilung und Feedback

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

7. Anhang

1. Einleitung

Wer in seinem Beruf erfolgreich sein will, der kommt in vielen Branchen nicht umher, Vorträge zu halten und Präsentationen durchzuführen. Vor anderen, eventuell fremden Menschen zu sprechen, ist immer eine große Herausforderung – für Schüler und Studenten ebenso wie für den etablierten Manager. Umso wichtiger ist es, sich frühzeitig darauf vorzubereiten. Dass dies geschieht, ist allgemein bekannt. Spätestens in den älteren Jahrgängen der Sekundarstufe I werden Schüler mit der Unterrichtsmethode Präsentation konfrontiert. Der Vortragende profitiert in besonderem Maße davon, wenn seine Präsentationen regelmäßig beurteilt worden sind, wenn er also ein Feedback erhalten hat. Genau an diesem Punkt will diese Arbeit anknüpfen. Denn wenn SchülerInnen schon in jungen Jahren vor die Klasse treten und ein Thema präsentieren, dann sollte diese Herausforderung auch mit dem größtmöglichen Mehrwert für den Referenten einhergehen. Die Lehrkräfte müssen sich also bewusst machen, worauf es zu achten gilt. Sie müssen wissen: Was sind die Merkmale einer guten Präsentation? Für das Gelingen eines Vortrags spielen viele Faktoren eine Rolle. Die Aufbereitung und Beherrschung des Themas sind wichtig. Ebenso muss der Umgang mit den Medien, die zum Einsatz kommen, beherrscht werden. Das größte Hindernis ist jedoch nicht selten und ganz natürlich man selbst. Wohin mit den Händen? Wie stehe ich am besten? Wen schaue ich an? Mit diesen und noch viel mehr Fragen sehen sich Referenten konfrontiert. Deshalb ist es von enormer Bedeutung, sich seiner Körpersprache bewusst zu sein. Diese Arbeit geht der Frage nach, welche Anforderungen dabei an Schüler und Lehrkräfte im Unterricht gestellt werden und liegt damit durchaus im Trend. Einschlägige Ratgeber für das vorbereiten und Halten von Präsentationen gibt es zwar schon lange. In den letzten Jahren hat die sprachdidaktische Forschung aber vermehrt untersucht, wie man das Präsentieren objektiv beurteilbar machen kann. Unter anderem haben sich hier Anne Berkemeier und Marita Pabst-Weinschenk verdient gemacht.

Zunächst wird überprüft, welche Vorgaben es im Hinblick auf Präsentationen und Körpersprache im Unterricht gibt. Dazu genügt ein Blick in die Bildungsstandards der Kultusministerkonferenz sowie in die Lehrpläne einiger Bundesländer. Im weiteren Verlauf soll überprüft werden, was wichtige Teilkriterien für die Kompetenz Körpersprache sind. Berücksichtigt werden Mimik, Gestik und Haltung sowie die Interaktion mit dem Publikum. Anhand eines Vortrags einer Schülerin, der als Video vorliegt und in Teilen transkribiert wurde, wird anschließend analysiert, welche Auffälligkeiten und Fehlerquellen es gibt und wie der Lehrer beurteilen und korrigieren kann. Diese Arbeit geht aus einem Referat hervor, das im Seminar Präsentationen Beurteilen bei Dr. Ulrike Behrens in Gruppenarbeit vorbereitet und gehalten wurde. Sandra Heliosch, Katharina Schmidt und Sema Mustic waren dabei nicht nur Impulsgeber für das Thema dieser Arbeit, sondern auch an der Vorarbeit und insbesondere an der Erstellung des Videos beteiligt. Die Ergebnisse der nachfolgenden Ausführungen werden in einem Fazit zusammengefasst.

2. Die Frage nach einheitlichen Vorgaben

Mit ihren Ausführungen haben Gätje et al. (2016) erläutert, warum Präsentationen im Unterricht eine Rechtfertigung haben. Sie erkennen einen Zusammenhang, ja eine wechselseitige Wirkung zwischen Literalität und Mündlichkeit. Zwar kann die dort aufgeführte Literalitätshypothese an dieser Stelle nicht ausführlicher beschrieben werden. Die Annahme, dass die Schriftkultur einer Gesellschaft Einfluss auf den mündlichen Sprachgebrauch hat und die daraus folgende Identifizierung des Präsentierens als literale Kompetenz helfen jedoch weiter, um den Mehrwert der Präsentation als Methode im Schulunterricht zu belegen. Denn erst wenn dies als gegeben aufgefasst wird, macht es Sinn, sich mit dem Kriterium Körpersprache als Teilkompetenz des Präsentierens genauer auseinanderzusetzen. Zunächst ist es notwendig, zu überprüfen, ob es bereits eine einheitliche Vorgabe gibt, die beschreibt, welche Kriterien im Hinblick auf Körpersprache generell und im Zusammenhang mit Präsentationen in der Schule gelten und welche Anforderungen an die Schüler gestellt werden. Diese Arbeit wird sich dabei auf das Fach Deutsch beschränken als jenes, das sich im Unterricht generell mit Sprache und Kommunikation befasst. Sie folgt der der Terminologie von Berkemeier (2009), nach der unter die schulischen Präsentationsformen nicht nur Referate, sondern auch verschiedene Vortragsformen fallen, etwa der Gedichtvortrag (ebd., S. 2f.). Der Fokus wird hier aber auf das Referat gelegt. Eine grundsätzliche und richtige Unterscheidung, die hier in ihrer Begrifflichkeit jedoch nicht berücksichtigt wird, nimmt Becker-Mrotzek (2005) vor. Es ist demnach davon auszugehen, dass alle Präsentationen im schulischen Kontext Referate sind. Becker-Mrotzek definiert diese Präsentationsform als eine, in der jemand sich ein bereits überliefertes Wissen aneignet und es anschließend an eine Gruppe von Zuhörern weitergibt, der eine bestimmte Thematik ebenfalls neu ist. Damit sei das Referat klar vom Vortrag zu unterscheiden, bei dem jemand seine Expertise an ein Fachkollegium weitergibt (ebd, S. 7). In den Bildungsstandards und in den Lehrplänen wird diese grundsätzliche Abgrenzung nicht vorgenommen. Es muss berücksichtigt werden, dass Bildung in Deutschland Ländersache ist. Kriterien und Anforderungen können deshalb im Vergleich der Bundesländer variieren. Die verschiedenen Lehrpläne können darüber Auskunft geben. Allerdings gibt es mit den von der Kultusministerkonferenz im Jahr 2003 beschlossenen Bildungsstandards auch bundesweit geltende Anforderungen.

2.1 Die KMK-Bildungsstandards

Exemplarisch soll an dieser Stelle ein Blick in die Bildungsstandards im Fach Deutsch für den mittleren Schulabschluss geworfen werden. Die Kultusministerkonferenz beschreibt selbst, welchen Anspruch sie an die Bildungsstandards hat. Diese formulierten „fachliche und fachübergreifende Schlüsselqualifikationen, die für die weitere schulische und berufliche Ausbildung von Bedeutung sind.“ (Konferenz der Kultusminister 2003, S. 3) Darüber hinaus zielten sie unter anderem auf die Persönlichkeitsentwicklung (ebd., S.3). Sämtliche Bundesländer haben sich dazu verpflichtet, die Bildungsstandards in ihren Lehrplänen zu berücksichtigen (vgl. ebd., S. 4). Wenn das Präsentieren also eine wichtige Schlüsselqualifikation für Schule, Studium und Beruf ist, dann steht zu erwarten, dass es dazu festgelegte Standards gibt, die deutschlandweit gelten. Ist das tatsächlich so? Und wird in diesem Zusammenhang die Körpersprache als ein zentrales Kriterium genannt?

Neben Schreiben und Lesen – mit Texten und Medien umgehen ist Sprechen und Zuhören einer von drei Kernbereichen in den Bildungsstandards im Fach Deutsch. Unter letztere Kategorie fallen auch das Präsentieren und das Vortragen. Interessant ist hier die Unterscheidung eines Sprechens zu anderen und eines Sprechens vor anderen. Vor anderen sprechen bedeute demnach, Referate frei vorzutragen und längere Redebeiträge zu leisten. Es wird dabei explizit genannt, dass verschiedene Präsentationstechniken genutzt werden sollten. Die Körpersprache indes fällt unter den Bereich zu anderen sprechen. Ergänzt wird, dass dazu auch Mimik und Gestik gehören. Unter dem gleichen Unterpunkt finden sich so Aspekte wie Lautstärke, Betonung und Sprechtempo (ebd., S. 8ff.). Um Niveau und Schwierigkeitsgrad von Aufgaben zu erfassen, sind in den Bildungsstandards drei Anforderungsbereiche definiert (ebd., S. 17). Die Körpersprache – dazu zählt Körperhaltung, Gestik, Mimik und Blickkontakt – gehört in den mittleren Anforderungsbereich. Im selben Anforderungsbereich II finden sich weitere Kriterien, die für eine Präsentation gelten. Demnach müsse ein Vortrag frei gehalten werden, müssten unterschiedliche Medien ausgewählt und genutzt sowie eine differenzierte Wortwahl beachtet werden (ebd., S. 19f.). Es bleibt festzuhalten, dass es Vorgaben zum Präsentieren und zu einer angemessenen Körpersprachen in den Bildungsstandards gibt. Allerdings werden die Kriterien nur sehr oberflächlich beschrieben. Aber wie ist es nun zu verstehen, dass die Körpersprache in den Bereich des Sprechens zu und nicht vor anderen fällt? Eine mögliche Interpretation ist an dieser Stelle, dass die Bedeutung einer angemessenen Körpersprache weitaus höher ist, als dass sie lediglich in Vorträgen zur Geltung kommen müsste. Das Referat ist eine wesentlich komplexere Kommunikationsform mit deutlich höheren Anforderungen als das alltägliche Gespräch. Man kann daher davon ausgehen, dass die für das Gespräch genannten Kompetenzen eine gewisse Basis bilden, die somit auch Grundlage für eine Präsentation sind. Wenn also die Körpersprache eine Kernkompetenz für das zu anderen Sprechen ist, dann ist sie nach dieser Interpretation auch ein bedeutendes Kriterium für ein gelungenes vor anderen Sprechen. Daher lohnt es sich, an späterer Stelle die Merkmale einer guten Körpersprache genauer festzulegen.

2.2 Die Lehrpläne der Bundesländer

Der Kernlehrplan für das Fach Deutsch an Gymnasien in Nordrhein-Westfalen orientiert sich an den oben ausgeführten Bildungsstandards für den mittleren Schulabschluss (Ministerium für Schule und Weiterbildung 2007, S. 10). Die Kompetenz Körpersprache mit den Teilkompetenzen Mimik und Gestik fällt auch in NRW unter die Kategorie Sprechen (ebd., S. 14). Mögliche Visualisierungsformen nehmen einen größeren Raum ein. Präsentationstechniken sowie Darstellung und Umgang mit unterschiedlichen Medien werden sowohl in der Kategorie Gestaltend sprechen/szenisch spielen (ebd., S. 15) als auch in der Kategorie Umgang mit Sachtexten und Medien (ebd., S. 19) aufgegriffen. Zu den Kompetenzerwartungen am Ende der Jahrgangsstufe neun gehört das freie Vortragen von Referaten unter Miteinbeziehung von Begleitmedien (ebd., S. 24). Die Zuhörer sollen dabei in der Lage sein, nonverbale Äußerungen und Körpersprache zu registrieren (ebd., S. 27). Es wird allerdings nicht von den SchülerInnen erwartet, dass sie ihre eigene Körpersprache im Rahmen einer Präsentation reflektieren. Insgesamt fällt auf, dass im NRW-Kernlehrplan Deutsch die Darstellungsformen mit Hilfe externer Medien wesentlich höher gewichtet werden als die persönliche Darstellung des Vortragenden. In Sachsen sollen am Gymnasium schon Fünftklässler in der Lage sein, in Gesprächssituationen die Körpersprache zu beachten (Sächsisches Staatsministerium für Kultus 2013, S. 7). In der siebten Klasse wird das monologische Sprechen Thema.

Zu den zu vermittelnden Kompetenzen in Referaten gehören unter anderem die Präsentationsform wie auch Mimik, Gestik und Bewegung (ebd., S. 19). In Sachsen wird somit sehr früh die Kompetenz Körpersprache thematisiert und in den nachfolgenden Jahrgangsstufen auch immer wieder aufgegriffen. Das mündet schließlich in den Leistungskurs der Klasse zwölf. Zur Gestaltung von Reden wird in Verbindung mit Körpersprache eine Videoanalyse angeregt (ebd., S. 50)

Der Lehrplan des Saarlands unterscheidet sich etwas im Hinblick auf die hier besprochenen Kompetenzen von den anderen Bundesländern und beschreibt im jahrgangsübergreifenden Teil die „Interaktionskompetenzen“ (Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft Saarland 2014a, S. 16). Hier geht es um die Beziehung zwischen Sprecher und Hörer, zu der auch nonverbale Kommunikation gehört. So wird von den Schülern gefordert, Wertschätzung zu vermitteln, Blickkontakt aufzunehmen und Signale auszusenden, dass man einen Redebeitrag gehört hat (ebd., S. 16). Es wird an dieser Stelle also konkretisiert, was Kriterien für eine gute Körpersprache sind. Die oben bereits genannten Kriterien, wie Mimik und Gestik, aber auch Haltung und Stand werden im saarländischen Lehrplan aufgeführt. Sie sind Teil einer Checkliste zur Benotung mündlicher Vorträge, die insgesamt fünf Teilbereiche enthält und als einen davon die Körpersprache aufgreift. Bemerkenswert: Es wird darüber hinaus auf einen umfangreichen Kriterienkatalog für Präsentationen bei Becker-Mrotzek und Böttcher (2011, S. 204) verwiesen. Der saarländische Lehrplan gibt somit nicht nur explizit Auskunft darüber, was eine gute Körpersprache ausmacht, sondern gibt den Lehrkräften zusätzlich eine Hilfe zur Leistungsbeobachtung.

Noch einen Schritt weiter ist man in Hessen, wo die Präsentation als Prüfungsleistung im Abitur anerkannt ist. In diesem Bundesland schreiben die Schüler schriftliche Prüfungen in beiden Leistungskursen sowie in einem dritten Fach. In einem vierten Fach absolvieren sie eine mündliche Prüfung und in einem fünften Fach eine weitere Prüfungsleistung, die eine Präsentation sein kann (Oberstufen- und Abiturverordnung Hessen 2009, §24 (1)). Die Unterschiede der Prüfungsformen mündliche Prüfung und Präsentation sind klar definiert: „Bei der Bewertung einer Präsentation sind neben dem Inhalt auch die Qualität des Vortrags und der angemessene Umgang mit den gewählten Medien heranzuziehen.“ (ebd., §36 (3)) Es wird demnach bei einer Präsentation explizit Wert auf fachübergreifende Kompetenzen gelegt. Schon in den Lehrplänen der o.g. Bundesländer fiel auf, dass der Umgang mit Medien eine große Rolle spielt. In Hessen wird die Präsentation als „ein medienunterstützter Vortrag“ (ebd., §37 (2)) definiert. Diese Betonung der mediengestützten Visualisierungsformen mag den technischen Gegebenheiten der heutigen Zeit geschuldet sein und ist gewiss auch sinnvoll. Doch auch wenn Notebooks, Beamer oder der in Schulen nach wie vor häufig angewendete Overheadprojektor in Vorträgen ihre Berechtigung haben, so ist es doch nach wie vor der Vortragende, mit dem die Darstellung steht und fällt. Deshalb sind die kommunikativen Fähigkeiten auch ein Kriterium bei der Bewertung einer Präsentation (ebd., §37 (3)). Durchaus erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang die mündliche Kommunikationsprüfung, welche hessische Schüler in den Leistungskursen der modernen Fremdsprachen absolvieren müssen (Hessisches Kultusministerium 2010). Es scheint so, als lege man in Hessen großen Wert auf die Schulung der kommunikativen Kompetenzen.

Die obigen Ausführungen sollen nicht den Anspruch erfüllen, einen vollständigen Überblick darüber zu geben, wie Präsentationen und Körpersprache im schulischen Unterricht in den verschiedenen Bundesländern aufgegriffen und umgesetzt werden. Vielmehr zielt diese exemplarische Darstellung darauf ab, eine gewisse Notwendigkeit von Bewertungskriterien einer guten Körpersprache zu belegen. Denn – und das ist deutlich geworden – Präsentationen und mit ihnen kommunikative Kompetenzen sind nachweislich Teil der schulischen Ausbildung und erfordern daher eine objektive Beurteilung durch Lehrkräfte.

3. Merkmale einer guten Körpersprache

Die Kompetenz Körpersprache ist in dieser Arbeit ganz eng an das Präsentieren geknüpft. Wie kommt es überhaupt dazu? Eine Präsentation, wie sie hier aufgefasst wird, hat in der Regel eine Doppelfunktion. Denn letztlich wird in der Regel nicht nur ein Thema präsentiert, sondern der Referent präsentiert sich auch selbst. Er sitzt sprichwörtlich auf dem „Präsentierteller“, um sich einmal des Bildes zu bedienen, das Becker-Mrotzek (2005, S. 6) in anderem Zusammenhang verwendet. Das Besondere an einer mündlichen Präsentation ist, dass ein Beitrag – anders als in einer verschriftlichen Darstellung – unmittelbar rezipiert wird und nicht beliebig oft noch einmal nachgelesen werden kann. (vgl. Becker-Mrotzek 2005, S. 7). Der Vortragende oder der Referent muss daher in der direkten Interaktion mit den Zuhörern besonders überzeugend sein. Am besten gelänge dies nach Presler (2002, S. 86) dann, wenn es eine Übereinstimmung zwischen dem gesprochenen Wort und der Körpersprache gibt.

[...]

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Körpersprache als Kompetenz in der Schule
Untertitel
Anforderungen hinsichtlich Mimik, Gestik und Haltung während einer Präsentation
Hochschule
Universität Duisburg-Essen
Note
1,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
22
Katalognummer
V463699
ISBN (eBook)
9783668923140
ISBN (Buch)
9783668923157
Sprache
Deutsch
Schlagworte
körpersprache, kompetenz, schule, anforderungen, mimik, gestik, haltung, präsentation
Arbeit zitieren
Marcel Kling (Autor), 2016, Körpersprache als Kompetenz in der Schule, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/463699

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