Nachhaltigkeit im Bereich der Wiederverwertung in Deutschland


Seminararbeit, 2016
18 Seiten, Note: 1,0

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Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Begriffsklärung
1.1 Der Begriff „Nachhaltigkeit“
1.2 Der Begriff „Wiederverwertung“ bzw. „Recycling“

2. Recycling
2.1 Arten von Recycling
2.1.1 Downcycling
2.1.2 Upcycling
2.1.2 Cradle-to-Grave und Cradle-to-Cradle
2.2 Recyclingquoten
2.2.1 Recyclingquoten von Altglas
2.2.2 Recyclingquoten von Papier und Pappe
2.2.3 Recyclingquoten von Plastikmüll
2.3 Recyclingverfahren
2.3.1 Altglas-Recycling
2.3.2 Altpapier-Recycling
2.3.3 Recycling von Leichtverpackungen
2.4 Vorteile des Recyclings
2.5 Nachteile des Recyclings

3. Das Duale System Deutschland (DSD)
3.1 Die Entstehung
3.2 Das Konzept
3.3 Die Aufgaben
3.4 Falsche Annahmen über den Grünen Punkt
3.5 Aktualität des Themas

Fazit

Quellenverzeichnis.

Einleitung

Deutschland ist mit circa 213 Kilogramm Verpackungsmüll pro Einwohner im Jahr, das am meisten Müll produzierende Mitglied der Europäischen Union. Vor allem der Anstieg der Internet-Versandhändler trägt zu diesem Aufschwung bei, denn verbrauchte Kartons und Papiere machen einen bedeutenden Anteil am Müllaufkommen durch Verpackungen aus. Ebenso spielen die Verpackungen für Lebensmittel mit 67,5 Prozent des gesamten Verpackungsmülls einer Privatperson eine entscheidende Rolle. Da zum Beispiel Plastikmüll meistens verbrannt und nicht wie Glas und Papier recycelt wird, kommt es zu einer erheblichen Ressourcenverschwendung.

Um diesem Phänomen entgegenzuwirken, gibt es mittlerweile nicht nur in fast jedem Haushalt in Deutschland vier verschiedene Mülltonnen zur Trennung von Müll. Sondern auch das europaweit bekannte Symbol der Mülltrennung „Der Grüne Punkt“, welches seit 25 Jahren auf Verpackungen aller Art seinen Platz findet. Aus diesem Grund wird Deutschland auch als „Mutterland der Mülltrennung“1 bezeichnet.2

In dieser Arbeit werden zuerst die wichtigsten Begrifflichkeiten erklärt, worauf dann genauer auf das Recycling und die Hintergründe dessen eingegangen wird. Weiterhin wird das Duale System Deutschland (DSD), welches eine wichtige Rolle in Bezug auf das Verpackungsrecycling spielt, behandelt.

1. Begriffsklärung

1.1 Der Begriff „Nachhaltigkeit“

„Nachhaltige Entwicklung ist eine Entwicklung, die den Bedürfnissen der heutigen Generation entspricht, ohne die Möglichkeiten zukünftiger Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse und ihren Lebensstil zu wählen. Die Forderung, diese Entwicklung dauerhaft zu gestalten, gilt für alle Länder und Menschen.“3

Schwierig hierbei ist, die Bedürfnisse jedes Menschen zu befriedigen und gleichzeitig auch die Umwelt und Wirtschaft zu beachten. Dies wird mit dem Dreieck der Nachhaltigkeit gezeigt. Dies beinhaltet drei Dimensionen, die Ökonomie, die Ökologie und das Soziale, welche zu gleichen Teilen beachtet werden sollten. Derzeit wird auch diskutiert, ob man weitere Dimensionen, wie die Politik oder Kultur, hinzufügen sollte, um tatsächlich nachhaltig zu handeln.4

Bei der Ökonomie wird auf die Sicherung des Wohlstandes aller Menschen in Bezug auf die Entwicklung von Formen der Wirtschaft, welche die Ressourcen schont und die Lebensqualität sichert, geachtet. Die ökologische Dimension berücksichtigt, dass die Lebensgrundlagen geschützt sind. Dabei sollte auf die Schonung der natürlichen Ressourcen geachtet und somit die Sicherung der Lebensgrundlagen für die nachfolgenden Generationen sichergestellt werden. Die soziale Dimension entspricht der Beachtung der künftigen Lebensweisen, gerechten Verteilungsprinzipien und Stabilisierung der demokratischen Politik. Hier soll vor allem die Kluft zwischen Arm und Reich geschlossen werden und auf eine gerechte Güterverteilung geachtet werden.5

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1.2 Der Begriff „Wiederverwertung“ bzw. „Recycling“

Die Wiederverwertung von Stoffen wird auch als Recycling oder stoffliche Verwertung bezeichnet. Dabei werden aus Müll Sekundärrohstoffe hergestellt, die erneut im Wirtschaftskreislauf nutzbar sind.6

Man unterscheidet drei Arten von Recyclingkreisläufen. Beim primären Recycling gibt es einen geschlossenen Wertstoffkreislauf. Die Produkte können also direkt und ohne großen Aufwand wiederverwendet werden. Das sekundäre Recycling umfasst das getrennte Sammeln der Materialien und das Wiedereinführen in den Nutzungskreislauf, gegebenenfalls auch durch eine Wiederaufbereitung des Stoffs. Im tertiären Recycling werden die Produkte nach einer stoffgemäßen Aufbereitung, welche mechanisch, chemisch, biologisch oder thermisch sein kann, wieder in den Kreislauf eingeführt.7

2. Recycling

2.1 Arten von Recycling

2.1.1 Downcycling

Beim so genannten „Downcycling“ wird ein Stoff, der im aktuellen Zustand unbrauchbar ist8, durch hohen Energieaufwand soweit bearbeitet, dass eine Weiterverarbeitung möglich ist. Allerdings besitzt der Stoff nach dem Umwandlungsprozess eine schlechtere Qualität9 und Verarbeitbarkeit als das Ausgangsmaterial, da eine stoffliche Abwertung10 stattfindet, durch welche die Eigenschaften des Anfangsstoffs nicht beibehalten werden können.

Ob das „Downcycling“ Sinn macht und die Umwelt einen Nutzen daraus ziehen kann, ist durch den Energieverbrauch und den Verlust der Ausgangseigenschaften jedoch nicht sicher.11

2.1.2 Upcycling

Eine weitere Art des Recyclings ist das „Upcycling“. Hierbei wird Müll, im Gegensatz zum Re- oder Downcycling, durch stoffliche Aufwertung in neuwertige Produkte umgewandelt.12 Dafür muss bei dieser Art der Wiederverwertung das Produkt nicht unter hohem Energieaufwand recycelt werden, sondern wird durch wenig Mühe in Alltagsgegenstände und edle Designobjekte umgestaltet. Der ursprüngliche Müll hat also nach dem Upcycling-Prozess eine bessere Qualität und ist somit auch mehr wert, was dem Motto des Upcyclings: „Müll aufwerten statt Downcycling zuzulassen!“13 entspricht.14

2.1.2 Cradle-to-Grave und Cradle-to-Cradle

Das bislang gebrauchte Konzept des „Cradle-to-Grave“, übersetzt „Von der Wiege zur Bahre“, war bisher auf Ströme ausgerichtet, die linear gerichtet waren und den Ressourcenerhalt nicht berücksichtigen, soll durch das Prinzip „Cradle-to-Cradle“ nun abgelöst werden.

„Cradle-to-Cradle“, oder abgekürzt „C2C“, deutsch „Von der Wiege zur Wiege“, ist eine Vision, welche die Kreisläufe der Natur nachahmt. Dort nutzen Organismen die Abfallprodukte anderer. Es entsteht also ein Zyklus, bei dem die Organismen die Nährstoffe endlos weiter nutzen. Im Bereich unserer Abfallwirtschaft wird nach diesem Schema bereits in der Herstellung der Materialien darauf geachtet, dass die Materialien entweder bei ihrer Verwertung keine zusätzliche Energie benötigen oder sie als Basis für weitere Herstellungsvorgänge nützen.15

Außerdem werden Stoffe, die gesundheits- oder umweltschädlich sind, ganz aus unserer Gesellschaft verschwinden und nur noch Materialien für Verpackungen verwendet, welche die Umwelt nicht belasten, oder die Nutzung reiner Kunststoffe und Metalle, sodass diese durch Recycling beliebig oft der gleichen Funktion, zum Beispiel als Verpackung, dienen können.16

2.2 Recyclingquoten

Die „Recyclingquote“, auch bezeichnet als „Recyclingrate“17, ist der prozentuale18 Anteil eines Stoffs, welcher recycelt werden kann19. Die recycelbaren Stoffe unterscheiden sich in ihrer Beschaffenheit. Zum einen gibt so genannte „Sekundärbauteile“, die man im Ganzen weiterverwertet, wie zum Beispiel Türen. Zum anderen gibt es „Sekundärrohstoffe“, diese sind stofflich wiederverwertbare Materialien20 wie Papier21. Die Recyclingquote ergibt sich aus der Summe der „Sekundärbauteile“ und „Sekundärrohstoffe“.22 Für einige Müllströme gibt es legitimen Vorgaben zur Höhe der Recyclingquote, welche mindestens erreicht werden muss. Da sich jedoch bisher keine einheitliche Berechnungsform der Recyclingquoten ausbildete, ist sie nicht aussagekräftig.23

Auch wenn der Begriff Verwertungsquoten meist synonym zu Recyclingquoten verwendet wird, beinhaltet die Verwertungsquote auch die energetische Verwertung bzw. die Verbrennung der Wertstoffe. Dadurch fällt die Verwertungsquote größer als die Recyclingquote. Es folgen nun Beispiele von Recyclingquoten verschiedener Stoffe.

2.2.1 Recyclingquoten von Altglas

Altglas ist die wichtigste Ressource für neue Produkte aus Glas. Im Jahr 2011 wurden vier Millionen Tonnen Behälterglas produziert, das über die Hälfte aus Altglas bestand. Durchschnittlich beinhaltet eine Flasche circa 60 Prozent Altglas, manche Farbtypen bis zu 90 Prozent. Glas hat den Vorteil, dass auch durch oftmaliges Einschmelzen, die Qualität nicht verloren geht und Produkte aus Altglas die gleichen Eigenschaften besitzen, wie das Edukt, wodurch, verglichen mit einer Neuproduktion, viel Energie gespart wird.24

2.2.2 Recyclingquoten von Papier und Pappe

Bei Papier und Pappe sind bereits 71 Prozent der Erzeugnisse aus Altpapier, bedrucktes Papier wird ungefähr zu 80 Prozent erfolgreich recycelt. Dementsprechend sind diese Produkte recycelbarer als Glas. Der Recyclingprozess ist ein fast geschlossener Kreislauf, der die Abfallerzeugnisse reduziert und so wichtige Ressourcen, wie Holz, Wasser und Energie, schützt. Papierfasern können bis zu sieben Mal recycelt werden.

2.2.3 Recyclingquoten von Plastikmüll

Verpackungen aus Plastik können zu rund 73 Prozent wiederaufbereitet werden. Dies ist durch die modernen Sortieranlagen, die zu einem großen Teil automatisch laufen, und der achtsamen Trennung der Kunststoffarten möglich.

2.3 Recyclingverfahren

Um eine sortenreine Aufbereitung zu gewährleisten, zieht man verschiedene Aufbereitungs- und Sortiertechniken heran. Diese sind Technologien der Zerkleinerung, Klassierung und Sortierung.

Die Aufgaben der Zerkleinerung bestehen darin, Verbindungen von Werkstoffen zu trennen und sie in praktischere Größen umzuwandeln, um die Weiterverarbeitung zu erleichtern. Die Klassierung bezweckt die Aufteilung der Stoffmischung in die einzelnen so genannten Korngrößen. Dabei werden die zerkleinerten Stoffe, beziehungsweise Körner, durch Siebverfahren nach der Größe getrennt, um die Vorarbeit für die Sortierung zu leisten. Die letzte Technologie, die Sortierung, legt den wichtigsten Teil des Recyclings dar. Hierbei werden die bereits zerkleinerten und klassierten Abfälle in verschiedene Materialgruppen eingeordnet, um ein möglichst genaues Recycling zu gewährleisten. Dabei werden sowohl physikalische und chemische als auch optische Merkmale berücksichtigt.25

Im Folgenden werden Beispiele für Recyclingverfahren anhand verschiedener Stoffe aufgezeigt.

2.3.1 Altglas-Recycling

Durch die getrennte Sammlung von Grün-, Weiß- und Braunglas, können diese Farben auch nach dem Recycling wiedererlangt werden. In den Aufbereitungsanlagen wird das gesammelte Altglas nochmals sortiert, zerkleinert und von andersartigen Stoffen, wie Deckeln und Etiketten, gesäubert. Danach erfolgt noch eine weitere Sortierung und Störstoffprüfung, worauf dann zum Schluss das Einschmelzen zu neuen Glasbehältern folgt.26

2.3.2 Altpapier-Recycling

Das Altpapier wird nach der Sammlung noch gemischt in eine Papiersortieranlage gebracht. Dort finden die Sortierung, bei der leichtes Papier von schwerem und Fremdstoffen durch einen Luftstrom getrennt wird, und das Pressen zu Altpapierballen statt. Nach dem Transport dieser in eine Papierfabrik weicht man in Mixern, genannt „Pulper“, das Papier mit Wasser ein und zerkleinert dieses. Dadurch werden auch noch vorhandene unbrauchbare Stoffe herausgefiltert. Beim „Deinking-Prozess“, entfernt man folgend die Farbe aus dem recycelten Papier, welche durch bedruckte Papiere mit in den Prozess gelangten.27

2.3.3 Recycling von Leichtverpackungen

Da es viele Arten von Leichtverpackungen gibt, muss auch die bereits getrennte Sammlung weitere Aufbereitungs- und Sortiervorgänge durchlaufen. Zuerst werden hierbei die gesammelten Verpackungen in sich drehende Trommeln gegeben, und nach der Größe geordnet. Danach extrahieren Magnete metallartige Stoffe aus dem Material. Darauf folgend gelangen die Stoffe in den „Nah-Infrarot-Trenner“, auch NIR-Trenner genannt, um dort die verschiedenen Stoffarten zu trennen. Die unterschiedlichen Materialien reflektieren die Wellenlängen des Lichts jeweils unterschiedlich, sodass der NIR-Trenner erkennt, welche Stoffe er mit einem Luftstrom auf ein gesondertes Fließband befördern muss. Zum Schluss wird der Materialstrom von qualifiziertem Personal manuell auf Fremdstoffe geprüft, um die Reinheit der Kunststoffe zu erhalten.28

2.4 Vorteile des Recyclings

Durch das Recycling werden die Kosten für die Importe von Rohstoffen verringert, da ein geringerer Anteil an Primärrohstoffen benötigt wird. Außerdem kann hierdurch die Sicherheit der Versorgung der Bevölkerung mit Rohstoffen gewährleistet werden. Durch geschlossene Recyclingkreisläufe stehen immer genug Sekundärrohstoffe zur Verfügung, sodass die teurer werdenden Rohstoffe keinen Einfluss auf die Produktion haben, die Versorgung durch Rohstoffe stets gesichert ist und Deutschland nicht von anderen Staaten abhängig ist und dies als Druckmittel verwendet werden kann.29

Auch die Umwelt zieht ihren Nutzen aus dem Recycling. Durch das Wiederaufbereiten werden die natürlichen Ressourcen geschont, der Abfall verringert und die Deponierung dessen minimiert. Ebenso wird durch die Wiederverwertung weniger Energie und Wasser verbraucht und sowohl der Treibhausgasausstoß, wie auch die Emission toxischer Gase durch den Wegfall der internationalen Transporte gemindert.30 Da auch weniger Primärrohstoffe gebraucht werden und der Abbau dieser so ebenfalls sinkt, ermöglicht sich auch hier das Verringern von Energieverbrauch und CO2­-Emissionen.31

2.5 Nachteile des Recyclings

Beim Recycling treten jedoch auch Herausforderungen und Schwierigkeiten auf. So etwa hat es nur einen Nutzen, wenn vollständige Recyclingverfahren vorliegen und der Sekundärstoff annähernd gleiche Wertigkeit und Merkmale besitzt wie der Ausgangsstoff. Außerdem müssen die Kosten, welche für das Sammeln, Lagern und Wiederaufbereiten anfallen, vergleichbar mit denen sein, am besten natürlich geringer, welche für die Herstellung das Primärprodukt anfallen und den Vorgaben und Gesetzen entsprechen. Die technischen, marktwirtschaftlichen und ökologischen Gegebenheiten verändern sich dauernd, wodurch die Recycling- und Verwertungsprozesse dauerhaft neu kategorisiert werden müssen. Dabei sind verschiedene Bedingungen zu beachten. Zum einen soll das Sekundärprodukt mindestens die gleiche Qualität aufweisen, wie der Primärstoff. Dies ist jedoch durch die Beschaffenheit mancher Rohstoffe nicht möglich, sodass es zum Downcycling kommt. Ein weiteres Kriterium stellt der Energieverbrauch des Recyclings dar. Wenn das Recycling mehr Energie benötigt, als die Herstellung des Ausgangsproduktes, ist die Wiederverwertung nicht sinnvoll. Des Weiteren sollen möglichst wenige Hilfsstoffe verbraucht werden, um Sekundärrohstoffe herzustellen und das Auftreten von beiläufigen Abfällen, Abgasen und Abwässern so weit wie möglich eingeschränkt werden. Es soll ebenfalls eine vollständige Kreislaufkette, auch unter Verwendung der Primärproduktionen.32

3. Das Duale System Deutschland (DSD)

3.1 Die Entstehung

Am 12.Juni 1991 erließ das deutsche Umweltministerium die Verpackungsverordnung, die als Grundstein für die Kreislaufwirtschaft gilt. Diese besagte, die Hersteller sollten Verantwortung für Verpackungen übernehmen, sodass die Verwendung eines Produkts von seiner Herstellung bis zur Entsorgung geregelt ist und die Menge des Abfalls reduziert wird. So will die Bundesrepublik Deutschland die Mülldeponien und –verbrennungsanlagen schonen, da rund 50 Prozent des Hausmülls der Deutschen aus Verpackungen besteht. Die Verordnung ist geprägt von der „Rücknahmepflicht“. Seit dem 1.Dezember 1991 müssen Lieferanten die Verpackungen, die für den Transport verwendet wurden zurücknehmen, um sie entweder nochmals einzusetzen oder wiederzuverwerten. Auch im Handel dürfen seit dem 1.April 1992 Umverpackungen und vom 1.Januar 1993 an auch Verkaufsverpackungen zurückgegeben werden. 1994 wurde vom Bundesrat und Bundestag das Kreislaufwirtschaftsgesetz verabschiedet, welches die Verantwortung der Hersteller gegenüber der Realisierung der Verpackungsverordnung in weiteren Bereichen verlangte.

Da bewusst war, dass das System der Verpackungsverordnung durch logistische und hygienische Probleme keine Zukunft haben würde, schlossen sich bereits am 28.September 1990 95 Unternehmen der Verpackungs- und Konsumgüterindustrie und des Handels zur Duales System Deutschland GmbH, Gesellschaft für Abfallvermeidung und Sekundärrohstoffgewinnung mbH, zusammen. Derzeit stützen circa 600 Unternehmen das Duale System und den Grünen Punkt.33

3.2 Das Konzept

Der Grüne Punkt ist eine weltweit geschützte Marke, die international bekannt ist. Sie wurde für den Recyclingprozess erstellt und sorgt in vielen Ländern für die Finanzierung des Verpackungsrecyclings.34 Hersteller müssen für die Menge an verwendetem Material ein Entgelt zahlen, das für die Sortierung und Verwertung des späteren Mülls verwendet wird. Dieses ist bedingt durch das Material und Gewicht der Verpackung.35

Die Nachhaltigkeitsstrategie des Dualen Systems beruht auf vier Komponenten, die möglichst alle zu gleichen Teilen beachtet werden sollten. Zu diesen zählen die Ökologische Perspektive, die Ökonomische Perspektive, die Soziale Perspektive und die Marktperspektive. Letztere gibt es beim Dreieck der Nachhaltigkeit nicht, sondern hier zusätzlich beachtet.

Um die ökologische Perspektive zu erfüllen, arbeitet der Grüne Punkt auf die geringere Belastung der Umwelt hin. Ziele sind hier die Senkung des Energieverbrauchs, Vermeidung der Mülls in den Meeren und die Ressourcenverschwendung.36 Bei der ökonomischen Perspektive versucht das Duale System neue Rohstoffquellen zu suchen. Die Standortentsorgung ist ein entscheidender Ansatz dafür.37 Bei dieser können Unternehmen sich an das Duale System wenden und so ihre Abfälle fachgerecht entsorgen lassen.38 Die soziale Perspektive wird durch häufigen Austausch mit dem Personal, Investitionen in die Ausbildung von Arbeitskräften und durch die Kommunikation europaweit, sowie nationalen und internationalen Kooperationen bestimmt.39 Die Marktperspektive zielt auf einen zukunftsfähigen Markt, der politisch reguliert ist und das Wertstoffgesetz beachtet.40

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3.3 Die Aufgaben

Die Aufgaben des Dualen System Deutschland bestehen einerseits darin, die Verpackungen der Hersteller, welche vertraglich mit diesem zusammenarbeiten, durch den Grünen Punkt zu kennzeichnen. Außerdem wird mit dem Grünen Punkt das System des DSD finanziert. Des Weiteren sorgt es für die Erfassung und Verwertung des Müllaufkommens durch Verpackungen und kooperiert mit Firmen und Entsorgungsunternehmen vor Ort, um ein reibungsloses Recycling durchführen zu können. Ebenso trägt es die Verantwortung für die Arbeit in der Öffentlichkeit, um die Bevölkerung über das Recycling und den Grünen Punkt aufzuklären.41

3.4 Falsche Annahmen über den Grünen Punkt

Der Grüne Punkt ist das Zeichen, welches die Verpackungen der Hersteller, welche eine Gebühr an das DSD zahlen, kennzeichnet. Allerdings gibt es viele Gerüchte darüber, wofür der Grüne Punkt steht und welche Ziele er befolgt. Zum Beispiel sagt der Punkt, wie oft angenommen, nichts darüber aus, ob die Verpackung umweltfreundlich hergestellt, aus Recyclingmaterial ist oder ob die Verpackung durch Recycling erneut zu einer Verpackung wird. Auch tragen nur Verpackungen, welche keine Mehrwegprodukte sind, den Grünen Punkt. Dieser vermeidet also keinen Müll, sondern gewährt so den Herstellern noch mehr Müll zu produzieren. Eine weitere Annahme ist, dass der Grüne Punkt eine stoffliche Verwertung zusichert, allerdings werden vom DSD nur kleine Anteile der Verpackungen recycelt. Der Rest wird meist in Deponien oder Müllverbrennungsanlagen verschafft. Zudem gibt es für manche Materialien, die als Verpackung dienen, kein Recyclingverfahren, das der Qualität des Primärprodukts entspricht und diese so eines Tages in Deponien oder Verbrennungsanlagen geraten. Die Behauptung, dass der Grüne Punkt die Kosten der Müllentsorgung reguliert ist ebenfalls falsch. Auch wenn die gelben Säcke und Tonnen eingesammelt werden, ohne dass der Verbraucher dafür extra zahlt, werden durch die kommunalen Abfallgebühren die Kosten für den Grünen Punkt gedeckt.42

3.5 Aktualität des Themas

Auch wenn in der Politik häufig das Thema der Müllvermeidung und Wiederverwertung diskutiert wird, produziert Deutschland immer mehr Müll.43 Dies wird in der Zukunft zu großen Problemen führen und entspricht deshalb nicht dem Konzept der Nachhaltigkeit. Nicht nur der Internetversand, sondern auch die Bequemlichkeit der Bevölkerung trägt dazu bei. Sich sein Essen lieber in Plastik und Karton liefern zu lassen, reizt so manche Bürger mehr, als es sich lieber frisch zu kochen, da dies zeitaufwändiger wäre. In letzter Zeit wird in den Medien vor allem das Müllaufkommen durch Coffee-to-go-Becher behandelt. Das Projekt „Coffee to go again“ von Julia Post, einer Studentin der Politikwissenschaften aus München, soll den Müll durch Kaffeebecher stoppen. Hierbei erkennt man durch einen Aufkleber der Initiative an der Tür, ob es in diesem Geschäft gestattet ist, eigene Mehrwegbecher oder –tassen mitzubringen. Dafür bekommt der Kunde zwischen 10 und 50 Cent des Kaufpreises erstattet. In Deutschland gibt es bereits 350 Betriebe und Filialen, die diese Initiative unterstützen, um die Müllberge aus Kaffeebechern zu verkleinern.44

Eine weitere Idee für den Kampf gegen den Müll hatte der Nürnberger Thomas Linhardt. Dieser plant einen Laden ganz ohne Verpackungen namens „Zero Hero“ zu eröffnen. Dabei sollen auch hier die Kunden selbständig ihre Behälter mitbringen und können dann ihre Waren in diese abfüllen lassen. Vorteile sind hier, dass man weniger Müll produziert und auch nur das kauft, was man braucht, so Linhardt. Der Laden soll sowohl Bio-Produkte als auch Waren von regionalen Herstellern verkaufen, und zwar neben Nahrung, Flüssigkeiten wie Essig und Säften auch Hygieneartikel wie handgemachte Seifen. Auch wenn das Konzept hier nicht komplett ohne Verpackungen auskommt, da die meisten Produkte in Papiertüten geliefert werden, ist die Idee des „Zero Hero“ ein großer Fortschritt, um dem Müllaufkommen in Deutschland entgegenzuwirken.45

Fazit

Auch wenn der Müll in Deutschland immer weiter wächst, gibt es viele Versuche dies zu stoppen. Vom stofflich reinen Recycling bis zur Vermeidung von Verpackungen, versucht man das Abfallaufkommen in Deutschland zu verringern. Durch den weiteren Einsatz der Bevölkerung in diese Richtung, ist es möglich, Deutschland weg von der übermäßigen Müllproduktion, zu bringen.

Hierbei ist das Recycling ein wichtiger Punkt und trotz einiger Schwierigkeiten würde es ohne dieses zu viel mehr Ressourcenverschwendung und Umweltverschmutzung kommen. Deshalb ist Recycling ein wichtiger Schritt in die Richtung der nachhaltigen Entwicklung, um so die Erde, die Menschen und alle anderen Lebewesen, die auf diesem Planeten Platz finden zu schützen und zu erhalten.

Quellenverzeichnis

Literaturquellen

- Bundesminister für Forschung und Technologie: Abfallwirtschaft und Altlasten, Umweltbundesamt, Berlin, 1990
- Kursawa-Stucke, Hans-Joachim; Liebert, Nicola; Jensen, Annette: Der Grüne Punkt und der Recycling-Schwindel, Abfallwirtschaft in der Krise, München, Droemersche Verlagsanstalt Th. Knaur Nachf., 1994
- Reller, Armin; Marshall, Luitgard; Meißner, Simon; Schmidt, Claudia (Hrsg.): Ressourcenstrategien, Eine Einführung in den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen, Darmstadt, WBG (Wissenschaftliche Buchgesellschaft), 2013
- Rob, Petra: Verpackungsrecycling international, Daten und Fakten zum Grünen Punkt, Duales System Deutschland GmbH, Köln

Internetquellen

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- Brumme, Doreen: Was ist eine Recyclingquote?, 09.06.2015, URL: http://wertstoffblog.de/2015/07/09/was-ist-eine-recyclingquote/, Stand: 23.10.2016
- Carsten Dierig: Mutterland der Mülltrennung: So läuft das Recycling in Deutschland, 22.11.2010, URL: http://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article11121806/Mutterland-der-Muelltrennung-So-laeuft-das-Recycling-in-Deutschland.html, 26.05.2016
- Die dualen Systeme: Recyclingquoten und positive Effekte, URL: http://www.recycling-fuer-deutschland.de/web/recycling/dl=effekte, Stand: 19.10.2016
- Die dualen Systeme: Sortier- und Recyclingverfahren in den Anlagen, URL: http://www.recycling-fuer-deutschland.de/web/recycling/dl=verfahren, Stand: 27.10.2016
- DSD – Duales System Holding GmbH & Co. KG: Effizientes Wachstum für den Unternehmenserfolg, URL: https://www.gruener-punkt.de/de/nachhaltigkeit/oekonomie.html, Stand: 03.11.2016
- DSD – Duales System Holding GmbH & Co. KG: Ein Vordenker der Kreislaufwirtschaft, URL: https://www.gruener-punkt.de/de/unternehmen/der-gruene-punkt.html, Stand: 03.11.2016
- DSD – Duales System Holding GmbH & Co. KG: Förderung der Mitarbeiter und Engagement für die Gesellschaft: https://www.gruener-punkt.de/de/nachhaltigkeit/soziales.html, Stand: 03.11.2016
- DSD – Duales System Holding GmbH & Co. KG: Natürliche Ressourcen nachhaltig nutzen, URL: https://www.gruener-punkt.de/de/nachhaltigkeit/oekologie.html, Stand: 03.11.2016
- DSD – Duales System Holding GmbH & Co. KG: Rahmenbedingungen für nachhaltige Entwicklung, URL: https://www.gruener-punkt.de/de/nachhaltigkeit/markt.html, Stand: 03.11.2016
- DSD – Duales System Holding GmbH & Co. KG: Standortentsorgung, URL: https://www.gruener-punkt.de/de/geschaeftsfelder/entsorgung/standortentsorgung.html, Stand: 03.11.2016
- Ehrenstein, Claudia: Deutsche sind Europameister im Müll-Produzieren, 16.10.2015 ,URL: www.welt.de/politik/deutschland/article147664176/Deutsche-sind-Europameister-im-Muell-Produzieren.html
- Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mittelfranken: Cradle-to-Cradle-Vision, URL: https://www.nachhaltigkeit.info/artikel/1_3_f_cradle_to_cradle_vision_1544.htm?sid=20e57b9cm32ltfaffqcgasb4e3, Stand: 26.05.2016
- Industrie und Handelskammer Nürnberg für Mittelfranken: Recycling und Wiederverwertung, 03.11.2015, URL: https://www.nachhaltigkeit.info/artikel/recycling_und_wiederverwertung_1656.htm?sid=20e57b9cm32ltfaffqcgasb4e3, Stand: 04.11.2016
- Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mittelfranken: Upcycling, 21.04.2015, URL: https://www.nachhaltigkeit.info/artikel/upcycling_2004.htm, Stand: 28.09.2016
- Kloiber, Benjamin: Primär- und Sekundärrohstoffe – eine Definition, 01.09.2015,URL: http://wertstoffblog.de/2015/09/01/primaer-und-sekundaerrohstoffe-eine-definition/, Stand: 23.10.2016
- LiNK & VIRTUS e.V.: Vorteile des Recycling, URL: http://www.innosupport.net/index.php?id=2200&L=1, Stand: 02.11.2016
- Niedersächsischer Bildungsserver: Die drei Dimensionen der „Nachhaltigkeit“, URL: nibis.ni.schule.de/~nachsied/grunsatztexte, Stand: 04.11.2016
- Ströer Digital Publishing GmbH: Downcycling und Upcycling: Was ist der Unterschied?, 29.03.2012, URL: http://www.feelgreen.de/downcycling-und-upcycling-was-ist-der-unterschied-/id_55199302/index, Stand: 28.09.2016
- Ströer Digital Publishing GmbH: Vorteile von Recycling: Bewusst die Umwelt schonen, 26.03.2012, URL: http://www.feelgreen.de/vorteile-von-recycling-bewusst-die-umwelt-schonen/id_55105154/index, Stand: 27.10.2016

Abbildungsverzeichnis:

- Dimensionen der Nachhaltigtigkeit, URL: http://www.nachhaltigkeitsmanagement.at/joomla/images/stories/BAC2/Dimensionen%20der%20Nachhaltigkeit%20[800x600].jpg, Stand: 03.11.2016
- Grüner Punkt, URL: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/9f/Gr%C3%BCner_Punkt.svg/2000px-Gr%C3%BCner_Punkt.svg.png, Stand 5.11.2016
- Nachhaltigkeitsstrategie, URL: https://www.gruener-punkt.de/fileadmin/layout/redaktion/Nachhaltigkeit/nachhaltigkeitsstrategie2015.jpg, Stand: 03.11.2016

Zeitungsbeiträge:

- Pelke, Nikolas: Ein Laden wie bei Tante Emma, in: Fränkischer Tag, 183.Jahrgang, Nummer 248, 25.10.2016
- Schultze, Christine: Die Spitze des Müllbergs, in: Fränkischer Tag, 183.Jahrgang, Nummer 248, 25.10.2016

[...]


1 http://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article11121806/Mutterland-der-Muelltrennung-So-laeuft-das-Recycling-in-Deutschland.html

2 Vgl.: Ebd.

3 Reller, A.: S. 157

4 Vgl.: Ebd: S.159

5 Vgl.: http://nibis.ni.schule.de/~nachsied/grunsatztexte/dimensionen.htm

6 Vgl.: https://www.nachhaltigkeit.info/artikel/recycling_und_wiederverwertung_1656.htm

7 Vgl.: Bundesminister für Forschung und Technologie: S. 9

8 Vgl.: https://www.nachhaltigkeit.info/artikel/downcycling_2007.htm

9 Vgl.: http://www.feelgreen.de/downcycling-und-upcycling-was-ist-der-unterschied-/id_55199302/index

10 Vgl.: Reller, A.: S. 111

11 Vgl.: http://www.feelgreen.de/downcycling-und-upcycling-was-ist-der-unterschied-/id_55199302/index

12 Vgl.: https://www.nachhaltigkeit.info/artikel/upcycling_2004.htm

13 http://www.feelgreen.de/downcycling-und-upcycling-was-ist-der-unterschied-/id_55199302/
index

14 Vgl.: Ebd.

15 Vgl.: Reller, A.: S. 109

16 Vgl.: https://www.nachhaltigkeit.info/artikel/1_3_f_cradle_to_cradle_vision_
1544.htm?sid=20e57b9cm32ltfaffqcgasb4e3

17 Vgl.: http://wertstoffblog.de/2015/07/09/was-ist-eine-recyclingquote/

18 Vgl.: Ebd.

19 Vgl.: https://www.alba.info/unternehmen/service/glossar/recyclingquote.html

20 Vgl.: http://wertstoffblog.de/2015/07/09/was-ist-eine-recyclingquote/

21 Vgl.: http://wertstoffblog.de/2015/09/01/primaer-und-sekundaerrohstoffe-eine-definition/

22 Vgl.: http://wertstoffblog.de/2015/07/09/was-ist-eine-recyclingquote/

23 Vgl.: https://www.alba.info/unternehmen/service/glossar/recyclingquote.html

24 Vgl.: http://www.recycling-fuer-deutschland.de/web/recycling/dl=effekte

25 Vgl.: Reller, A.: S.113ff

26 Vgl.: http://www.recycling-fuer-deutschland.de/web/recycling/dl=verfahren

27 Vgl.: Ebd.

28 Vgl.: http://www.recycling-fuer-deutschland.de/web/recycling/dl=verfahren

29 Vgl.: http://www.feelgreen.de/vorteile-von-recycling-bewusst-die-umwelt-schonen/id_55105154/index

30 Vgl.: http://www.innosupport.net/index.php?id=2200&L=1

31 Vgl.: http://www.feelgreen.de/vorteile-von-recycling-bewusst-die-umwelt-schonen/id_55105154/index

32 Vgl.: Reller, A.: S. 111f

33 Vgl.: Rob, P.: S. 12ff

34 Vgl.: https://www.gruener-punkt.de/de/unternehmen/der-gruene-punkt.html

35 Vgl.: Rob, P.: S. 15

36 Vgl.: https://www.gruener-punkt.de/de/nachhaltigkeit/oekologie.html

37 Vgl.: https://www.gruener-punkt.de/de/nachhaltigkeit/oekonomie.html

38 Vgl.: https://www.gruener-punkt.de/de/geschaeftsfelder/entsorgung/standortentsorgung.html

39 Vgl.: https://www.gruener-punkt.de/de/nachhaltigkeit/soziales.html

40 Vgl.: https://www.gruener-punkt.de/de/nachhaltigkeit/markt.html

41 Vgl.: Kursawa-Stucke, H.: S.75

42 Vgl.: Ebd.: S.82f

43 Vgl.: http://www.welt.de/politik/deutschland/article147664176/Deutsche-sind-Europameister-im-Muell-Produzieren.html

44 Vgl.: Schultze, C.

45 Vgl.: Pelke, N.

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Details

Titel
Nachhaltigkeit im Bereich der Wiederverwertung in Deutschland
Note
1,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
18
Katalognummer
V464252
ISBN (Buch)
9783668935495
Sprache
Deutsch
Schlagworte
nachhaltigkeit, bereich, wiederverwertung, deutschland
Arbeit zitieren
Hannah Then (Autor), 2016, Nachhaltigkeit im Bereich der Wiederverwertung in Deutschland, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/464252

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