Apples "Shot on iPhone" Kampagne. Wie Apple sich und das iPhone in einer weltweiten Foto-Kampagne präsentiert


Hausarbeit, 2016

30 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. „World Gallery“ Seite

3. „Shot on iPhone“ Kampagne

4. Fotos der Kampagne März 2015

5. Fotos der Kampagne Januar 2016

6. Fotos der Kampagne Juni 2016

7. Video-Kampagnen

8. Bedeutung und Rezeption der Kampagne

9. Parodien und vergleichbare Kampagnen

10. Zusammenfassung

11. Literaturverzeichnis

12. Medienverzeichnis

13. Anhang

1 Einleitung

Mit über einer Milliarde verkaufter iPhones seit der Einführung 2007, ist es das erfolgreichste Produkt der Welt (Lovejoy, Ben 2016). Die Zahl der Smartphone- Nutzer weltweit ist mittlerweile auf 2,5 Milliarden Menschen angewachsen (Evans, Benedict 2016). Diesen riesigen Markt umwirbt und bedient das kalifornische Unternehmen mit Sitz in Cupertino. Seit der Einführung des iPhone 4s im Jahr 2011 bewirbt Apple die Kamera des Gerätes als eines der wichtigsten Funktionen, mit dessen Qualität es sich auch von der Konkurrenz abheben soll. So wurde das iPhone im Jahr 2011 auch zur meist genutzten Kamera auf der populären Fotoplattform Flickr (Becker, Leo 2011). Im Jahr 2014 erfolgte mit dem iPhone 6 ein deutlicher Technologiesprung der Kamera, mit Verbesserungen wie einem schnelleren Auto-Fokus und einer optischen Bildstabilisation beim größerem Modell.

Im März 2015 startete Apple daraufhin auf seiner Homepage eine „Shot on iPhone 6“ betitelte Galerie mit Fotos, welche von iPhone-Nutzern weltweit aufgenommen wurden. Kurz darauf wurde die Kampagne auf Werbetafeln, Zeitschriften und Magazine ausgeweitet, um die zunehmend vorherrschende Rolle des iPhones in der Welt der Fotografie zu unterstreichen. Im Zentrum stand dabei die Idee, dass jeder mit einem iPhone großartige Fotos aufnehmen kann, nicht nur professionelle Fotografen. Die Anzeigen auf Wolkenkratzern, Werbetafeln, Haltestellen und Flughäfen zeigten dabei lediglich jeweils ein Foto und den Schriftzug „Shot on iPhone 6“, bzw. in Deutschland „Fotografiert mit dem iPhone 6“. Zu Beginn zeigte die Kampagne Fotos von 77 Fotografen in 73 Städten über 25 Länder weltweit. Nach der überwiegend auf Landschaften fokussierten ersten Auflage der Kampagne erschienen mit dem Nachfolgemodell iPhone 6s zwei weitere Auflagen mit den Schwerpunkten auf Menschen und Farben. Außerdem gibt es seit Juni 2015 15-sekündige Fernseh-Werbespots mit inhaltlich ähnlichen Videos, welche mit einem iPhone aufgenommen wurden. 2015 gewann Apple für die „Shot on iPhone“ Kampagne den Hauptpreis in der Outdoor Lions Kategorie auf dem Cannes Grand Prix Festival, einem Contest für Open-Air-Anzeigen.

Aufgrund des Erfolgs und der positiven Rezeption der „Shot on iPhone“ Kampagne soll diese näher bezüglich Aufbau, Inhalt und Intention untersucht werden. Dabei soll geklärt werden wie Apple sich und das iPhone weltweit mit dieser Foto-Kampagne präsentiert. Dazu werden zuerst die Web-Version der Kampagne und darauf die Entstehung sowie der gemeinsame Rahmen der Foto- Kampagne untersucht. Die drei einzelnen Auflagen der Foto-Kampagne und damit die Fotos selbst werden in chronologischer Reihenfolge getrennt untersucht. Darauf folgt eine Analyse der Video-Kampagnen. Dann soll die Rezeption in den Medien und die Reaktionen der ausgewählten Fotografen betrachtet werden. Zuletzt sollen kurz Parodien und vergleichbare Kampagnen von anderen Smartphone-Herstellern aufgezeigt werden.

Die Plakate, Fotos und Videos sollen dabei auch nach den Maßstäben der visuellen Kommunikationsforschung und Inhaltsanalyse beschrieben und analysiert werden, soweit eine tiefgehende Beschreibung relevant ist. Visuelle Kommunikationsforschung definiert sich dabei grundlegend als die Untersuchung visueller Phänomene, die sich in Form von Bildern realisieren (Müller, Marion G. 2003). So sollen die drei Ebenen der visuellen Kommunikationsforschung, Produktion, Produkt und Wirkung, bezogen auf Apples „Shot on iPhone“ Kampagne analysiert werden. Zur Produktionsanalyse gehören die Entstehungsbedingungen und Produktionsstrukturen, untersucht wird also der Entstehungskontext des Bildes. Die Produktanalyse umfasst die Materialität und das Motiv des Bildes, also die bildimmanenten Bedeutungen. Und zur Wirkungsanalyse gehören die Wirkungen und Rezeptionsformen von Bildern.

Inhaltsanalyse nach A. Diekmann definiert sich als eine sozialwissenschaftliche Methode zur Analyse von Medienprodukten. Kennzeichen einer Inhaltsanalyse sind die Untersuchung einer großen Zahl von Inhalten vergleichbarer Natur, die Anwendung einer systematischen Analyse, ein sich nicht- verändernder Gegenstand, welcher ständig verfügbar ist, und die Ermöglichung von Erkenntnissen über zurückliegende Zeiten oder Personen (Bonfadelli, Rössler, Lissmann). All dies würde auch auf eine Analyse der in der Kampagne verwendeten Fotos und Videos zutreffen. Die Methoden einer Inhaltsanalyse sind hier aufgrund der großen Anzahl der zu untersuchenden Inhalte sinnvoll. Denn die Inhaltsanalyse dient zur „objektiven, systematischen und quantitativen Beschreibung des manifesten Kommunikationsinhaltes“. (Bernard Berelson, 1952)

2 „World Gallery“ Seite

Unter den Titeln „World Gallery“ und „Shot on iPhone 6“ veröffentlichte Apple im März 2015 auf seiner Homepage 57 Fotos und drei Videos von iPhone 6 Nutzern aus den USA, Kanada, Japan, Süd-Korea, China, Neuseeland und einigen anderen Ländern. Dazu hieß es:

„People take incredible photos and videos on iPhone 6 every day. And here are some of our favorites. Explore the gallery, learn a few tips, and see what’s possible with the world’s most popular camera.” (Apple 2015. World Gallery. Shot on iPhone 6)

Sinn der Seite war also zu zeigen wie leistungsfähig das iPhone als Kamera ist und wie Besitzer des iPhones dessen fotografische Möglichkeiten ausschöpfen können.

Der Hintergrund der Seite bestand aus einem hellen weiß-grau-Ton und die Bilder enthielten keinen Rahmen. Unter den Bildern stand in großen, dünnen Buchstaben von wem es geschossen wurde, also z.B. „Shot by Gabby K.“. Darunter in grau der Aufnahmeort und in schwarz eine zweizeilige Beschreibung über die Besonderheiten des jeweiligen Fotos. So z.B.:

„Soft lighting and a focus on reflections can add a dreamy, ethereal quality to a photo — here, they create the illusion that the subject is almost floating.“ (Apple 2015. World Gallery. Shot on iPhone 6)

Rechts befand sich außerdem ein Link um das Foto per Facebook, Twitter oder Mail zu teilen. Die meisten Fotos waren mit iPhone Apps wie Instagram, Snapseed, VSCO Cam, Mextures, Filterstorm Neue, Camera+ und Adobe Photoshop Express bearbeitet. Die jeweils genutzte App war auch unter den Fotos verlinkt.

Inzwischen enthält die Seite neue Bilder, welche mit dem Nachfolge-Model iPhone 6s geschossen wurden und heißt dementsprechend „iPhone 6s Photo Gallery“. Dazu heißt es:

„The world’s most popular camera is better than ever. Each photo and video below is the original taken with iPhone 6s or iPhone 6s Plus — without filters, adjustments, or retouching. Imagine what you can do with a camera this advanced, along with the powerful editing tools built into your iPhone.“ (Apple 2015. iPhone 6s Photo Gallery)

Die neuen Fotos sind also im Gegensatz zu den vorherigen nicht bearbeitet. Dies scheint Reaktion auf die, wenn auch selten geäußerte, Kritik zu sein, dass erst durch die Bearbeitung der Fotos, diese so hochwertig und interessant aussehen. Und dass diese Bearbeitung wiederum einen zusätzlichen Aufwand darstellt, den nicht jeder tätigen will oder kann.

Die Informationen zu den Bildern wie Urheber und Ort sind auf der neuen Seite weggefallen, um mehr Bilder in einem breit-formatigen Mosaik mit dem Titel „Beautiful Still Photos“ auf gleicher Display-Fläche sichtbar zu machen. Darunter finden sich drei Panorama-Aufnahmen mit dem Titel „Breathtaking Panoramas“ und drei Videos mit dem Titel „Incredible Videos“. In diesem Format geht es nicht mehr um ein Kennenlernen der Möglichkeiten des iPhones und das genaue Betrachten jedes einzelnen Fotos, sondern um das Überfliegen der Fotos und Videos, um als Betrachter an denen hängen zu bleiben, welche man besonders interessant findet.

Die neue Seite enthält jedoch nicht alle Fotos, welcher in den späteren Auflagen der Outdoor- und Print-Kampagne gezeigt wurden. Denn in diesen wurden ebenfalls bearbeitete Bilder verwendet, welche jeweils zum Thema (Menschen, Farbe) der Auflage passten. Deswegen sollen die Fotos auf der neuen „iPhone 6s Photo Gallery“ Webseite in der Analyse nicht weiter betrachten werden.

3 „Shot on iPhone“ Kampagne

Neben der „Word Gallery“ startete Apple mit Hilfe seiner PR Agentur TBWA\Media Arts Lab im März 2015 die weltweite „Shot on iPhone 6“ Kampagne mit Anzeigen in Zeitschriften und Magazinen und insgesamt über 10.500 Outdoor- Anzeigen auf Wolkenkratzern, Werbetafeln, Haltestellen und Flughäfen. Darunter über 400 großformatige Werbetafeln. Die Kampagne war zu sehen in 25 Ländern und 73 Städten wie unter anderem New York, San Francisco, Tokyo, London, Sydney und Beijing. Verwendet wurden dabei nicht nur die Fotos der Webseite, sondern insgesamt 162 Fotos mit einer Auflösung von acht Megapixeln, aufgenommen von iPhone 6 Nutzern. Die großflächig ausgestellten Fotos scheinen jedoch weniger Werbung für das Produkt iPhone selbst zu sein, sondern mehr eine Ausstellung bzw. Installation der Fotos als Kunstwerke selbst. Nach Angaben von Apple ist die Kampagne die größte Ausstellung von Mobil-Fotografie. Apple nennt sie außerdem:

„A true democratisation of creativity through a campaign that transcends language.“ (Cannes Lions Archive 2015)

Die Werbetafeln besitzen dabei alle möglichen Formate von sehr breiten horizontalen Panoramas bis zu vertikalen Panoramas. Die Fotos umgibt auf den Anzeigen ein dünner weißer Rahmen, welcher unter dem Foto dicker ist. So sind unten links ein schwarzes Apple Logo zu sehen, in der Mitte steht in großen, dünnen Buchstaben der Schriftzug „Shot on iPhone 6“ und rechts zentriert stehen in grauer Schrift der Urheber des Fotos (z.B. „Shot by Gabby K.“) und die Web- Adresse der Online-Galerie (apple.com/worldgallery). Damit werden die Fotos ähnlich wie Gemälde einer Ausstellung präsentiert. Die Aufmerksamkeit liegt durch den minimalistischen Stil nicht auf der Marke oder dem Produkt, sondern auf den jeweiligen Fotografien. In Zeitschriften und Magazinen findet sich ein identischer, vollseitiger Druck.

Von dieser Foto-Kampagne gab es bisher drei Auflagen mit neuen Fotos. Die zweite erschien im Januar 2016, nach dem das Nachfolge-Modell iPhone 6s vier Monate auf dem Markt war. Die neuen Fotos wurden mit ebendiesem Gerät geschossen und trugen deshalb auch den Schriftzug „Shot on iPhone 6s“. Über diesem Schriftzug, auch mittig und nicht mehr rechts, steht hierbei der Name des Urhebers. Rechts steht nun der Name bzw. das Logo des Mobilfunkanbieters bei dem das iPhone mit einem Vertrag im jeweiligen Land zu kaufen ist. So entsteht eine größere Symmetrie durch zwei Logos links und rechts sowie durch den mittigen Text der Urheber-Angabe. Die Web-Adresse zur Online-Galerie ist weggefallen, da die Webseite mit der iPhone 6s Neuauflage nicht mehr als Galerie betitelt wird und deutlich weniger Informationen enthält. Außerdem war die Angabe der Adresse für die meisten Betrachter sehr wahrscheinlich uninteressant. Grund für die Präsentation des Logos des ausgewählten Mobilfunkanbieters in den Anzeigen ist des Weiteren sehr wahrscheinlich die mit-Finanzierung der Kampagne durch diesen.

Alle verwendeten Fotos stammen bei der Kampagne von iPhone Nutzern weltweit. Dazu durchsuchte Apple diverse Social-Media- und Foto-Plattformen wie Instagram und Flickr im Web nach Fotos, welche als iPhone-6-Foto getaggt wurden. Apple kontaktiere die Nutzer mit passenden Fotos und fragte nach weiteren originalen Aufnahmen in voller Auflösung. Viele der Fotos stammen so von Menschen ohne professionelle Erfahrung im Bereich der Fotografie oder eine besonders große Aufmerksamkeit im Web durch eine hohe Anzahl an followern. So beispielsweise Frederic Kauffmann, welcher lediglich 778 follower auf Instagram hatte. „I was surprised to get the call.”, sagte er auf Anfrage von Buzzfeed (Klingenberg, Brendan 2015). Ein paar der ausgewählten Fotografen zählen jedoch zu den populärsten Nutzern von Instagram, wie Pei Ketron (@pketron) und Cole Rise (@colerise). Cole Rise meint:

„[The campaign] was a slightly mysterious process. An ‘un-named’ company had reached out to my photography rep looking for exceptional examples of photos taken on an iPhone 6 or iPhone 6 Plus. I spent a few days rummaging through the archives of photos taken on a variety of recent trips across the Northwest, selecting the 15 or so that told the best story. Learning that this company was in fact Apple was both a pleasant surprise and incredible honor, having carried every iPhone model since launch.” (Laurent, Oliver/Raab, Josh, 2015)

Ebenfalls einer der ausgewählten Fotografen war John Lehmann, ein Fotojournalist aus Vancouver, er meinte:

„As an artist, any time your work is recognized by another organization or institution, it’s a real honor. And to be recognized by a global and innovative company such as Apple, yeah, it’s a real thrill.“ (Champagne, Christine 2015)

Cielo de la Paz, eine UX-Designerin aus Kalifornien, erhielt ebenfalls eine E- Mail mit der Anfrage, ob eines ihrer Fotos in einer neuen Werbe-Kampagne verwendet werden dürfte. Sie sagte: „I was beyond excited and honored to find out it was Apple.“ Pierre Babin, ein Fotograf und Designer aus Montreal, meinte:

„Like many photographers, the iPhone completely changed my relationship with photography; it gave me the opportunity to use the best tool to capture and share the beauty found in everyday life. That’s why I am extremely proud and honored to be part of this campaign.“ (Bogart, Nicole, 2016)

4 Fotos der Kampagne März 2015

Die im März zum Start der Outdoor- und Print-Kampagne verwendeten 57 Fotos standen auch online auf der „World Gallery“ zur Verfügung. Die Fotos hatten ein breites Spektrum an Formaten, Einstellungsgrößen, Motiven und Stilen. Deswegen hier die quantitativ wichtigsten Eigenschaften, in denen einzelne Fotos teilweise auch mehrmals vorkommen können:

27 Fotos waren im klassischem horizontalen 4:3 Format, 15 im 4:3 Hochkant- Format. 12 Fotos waren quadratisch, drei waren horizontale Panoramen und eines besaß ein ein vertikales Panorama-Format. Die Einstellungsgrößen des Bildinhaltes lassen sich nicht immer genau zuordnen, neben der totalen Ansicht bei den meisten Bildern gab es jedoch auch drei Panoramen, zehn Halbtotale bis Halbnahe und acht Nahe bzw. Makro-Aufnahmen. 22 Fotos waren unbearbeitet und 35 bearbeitet. Von denen bearbeiteten Fotos waren 14 in schwarzweiß bzw. Graustufen und vier Fotos mit einem anderen Filter versehen, welcher an den unrealistischen Farben deutlich erkennbar war. Die am meisten vertretenen Motive waren Landschaften und Natur mit zusammen 39 Fotos. In 26 Fotos waren Menschen enthalten, in nur sieben hingegen Tiere. 12 Fotos enthielten urbane Ansichten bzw. Hintergründe und sechs Fotos enthielten Objekte wie Schiffe, Autos oder Häuser.

[...]

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Apples "Shot on iPhone" Kampagne. Wie Apple sich und das iPhone in einer weltweiten Foto-Kampagne präsentiert
Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Veranstaltung
Medienanalyse
Note
2,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
30
Katalognummer
V464390
ISBN (eBook)
9783668933477
ISBN (Buch)
9783668933484
Sprache
Deutsch
Schlagworte
apple, iphone, photography, shot on iphone, fotografie, fotos, kamera, kampange, campaign, plakate, billboards
Arbeit zitieren
Thomas Weinreich (Autor:in), 2016, Apples "Shot on iPhone" Kampagne. Wie Apple sich und das iPhone in einer weltweiten Foto-Kampagne präsentiert, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/464390

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Apples "Shot on iPhone" Kampagne. Wie Apple sich und das iPhone in einer weltweiten Foto-Kampagne präsentiert



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden