Wertgebundenheit und Wandel von Erkenntnisinteressen in den Sportwissenschaften


Seminararbeit, 2005

34 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

I. Einleitung: Zur Wertgebundenheit der (Sport-)Wissenschaften und deren Erkenntnisinteressen, Wissenschaft im gesellschaftlichen Kontext

II. Erkenntnisinteressen der Sportwissenschaften
II.1. die Teildisziplinen der Sportwissenschaft
II.2. Wandel von Erkenntnisinteressen in der Zeitschrift „Sportwissenschaft“: Eine Inhaltsanalyse der Jahrgänge 1973-74-75 und 2001-02-03
II.2.1. Zur Quellenwahl und Untersuchungsmethodik
II.2.2. Kategorisierung und Gegenüberstellung der Publikationen
II.2.3. Erläuterung der Gegenüberstellung
II.3. Erklärungsversuche:
Sportwissenschaftliche Erkenntnisinteressen im gesellschaftlichen und wissenschaftsinternen Kontext

III. Zusammenfassung

IV. Literatur

I. Einleitung: Zur Wertgebundenheit der (Sport-)Wissenschaften und deren Erkenntnisinteressen, Wissenschaft im gesellschaftlichen Kontext

Warum betreiben wir Wissenschaft? Sind Erkenntnisinteressen, genauer: die Gründe für die Wahl der Untersuchungsgegenstände und Themen zufällig? Sind diese unveränderlich? In welchem Zusammenhang stehen sie mit Werten und Ansprüchen anderer gesellschaftlicher (Teil-) Systeme?

Wie Gerald Eberlein in seinem 1998 veröffentlichtem Aufsatz „Wertbewusste Wissenschaft: Eine pragmatische Alternative zu wertfreier und parteiischer Wissenschaft“ darstellt, ist wissenschaftliche Arbeit nie wertfrei. Eine vollständige Aufspaltung von Sein und Sollen, eine strikte Trennung von Beschreibung und Bewertung, wie sie u.a. von Max Weber im Zuge des Werturteilsstreits Anfang des 20. Jahrhunderts vertreten wurde, ist nicht möglich (vgl. Eberlein,101).

Wissenschaft stellt ein Teilsystem moderner Gesellschaften im Wandel dar und kann als soziales Handeln nie wertfrei sein

Ganz grundlegend manifestiert sich die Wertgebundenheit der Wissenschaft schon in der Wahl des Berufs „Wissenschaftler“: Die Suche nach Erkenntnis und Wahrheit gilt als gut und erstrebens wert. Dasselbe gilt für die Auswahl eines Untersuchungsgegenstandes bzw. Forschungsthemas: diese Auswahl geschieht nicht zufällig, sondern auf Grundlage eines Interesses bzw. eines „als wichtig Erachtens“ 1- das Wort „wichtig“ ist hier normativer Natur.

Was als wichtig erachtet wird, hängt, dies gilt in besonderem Maße für die anwendungsorientierte Forschung, wiederum von den Wertvorstellungen des Wissenschaftlers selbst und/oder dessen Auftraggebers ab. Gesellschaftliche und politische Ansprüche oder Wertvorstellungen und vor allem wirtschaftliche Interessen bestimmen heute die Untersuchungsgegenstände des Wissenschaftsbetriebs in

Universitäten und privaten, firmeneigenen Forschungseinrichtungen2. Ein Beispiel: Wenn sich ein Sportwissenschaftler für die „Auswirkungen von Krafttraining auf die Alltagsbewältigung gebrechlicher Menschen“ interessiert und eine Studie über dieses Thema durchführt, dann können wir davon ausgehen, dass ihm oder ihr (oder dem Auftraggeber der Studie) an der Verbesserung der Lebensqualität gebrechlicher Menschen liegt und das Thema nicht zufällig gewählt wurde; schließlich werden Zeit, Kosten und Mühen in den Untersuchungsgegenstand investiert. (Aber auch das Gegenbeispiel ist mit Werten verbunden: angenommen, ein Pharmakonzern gibt dieselbe Studie in Auftrag, allerdings mit der Hoffnung, dass das Ergebnis der Studie anders ausfällt; in dem Sinne, dass Krafttraining sich nicht positiv auf die Lebensqualität gebrechlicher Menschen auswirkt, oder zumindest nicht so positiv wie ein neu entwickeltes Medikament. Der zentrale Wert des Pharmakonzerns wäre hier dann eben die Gewinnmaximierung durch den Verkauf von Medikamenten).

Wissenschaft schwebt also nicht im „luftleeren Raum der Ideen“, sondern stellt „ein Teilsystem moderner Gesellschaften im Wandel dar.“ (Eberlein,102)

Wissenschaftliches Handeln ist „eine Form sozialen Handelns“ mit „verwirklichendem Charakter“, die sich an den Werten von einzelnen Forschern, Gruppen, Organisationen bis hin zu Werten des gesamten Teilsystems Wissenschaft selbst ausrichtet. (Eberlein 102f,106). Bezogen auf das obige Beispiel kann man auch hier den „verwirklichenden Charakter“ des wissenschaftlichen Handelns erkennen: hat die Studie ergeben, dass sich Krafttraining positiv auf die Alltagsbewältigung gebrechlicher Menschen auswirkt und diese Studie in den Medien oder Politik Gehör findet, dann ist es gut möglich, dass sich Krankenkassen dazu bereit zeigen werden, entsprechende Kurse in ihr Leistungsprogramm aufzunehmen. Das wissenschaftliche Handeln schlägt sich dann in der tatsächlichen Verbesserung der Lebensqualität gebrechlicher Menschen nieder.

Aber wie steht es mit Untersuchungen, die sich in erster Hinsicht nur auf das Beschreiben und Erklären einer Erscheinung beschränken? Sind diese dann nicht wertfrei? Sie sind es nur auf den ersten Blick. Angenommen, ein Sportwissenschaftler untersucht eine neue Erscheinung innerhalb seines Gegenstandsbereichs „Sport“, z.B. eine neue Sportart wie Snowboarden. Bereits dieser Schritt ist eine „Als-Wichtig-Erachtung“ und

eine Wertschätzung; das Phänomen ist wichtig genug, um überhaupt Untersuchungsgegenstand des Wissenschaftlers zu werden.

Vielleicht ist es an dieser Stelle nützlich, diese beiden Arten von Erkenntnisinteressen, die dazu führen, dass eine Erscheinung oder ein Gegenstand überhaupt untersucht wird, etwas genauer zu unterscheiden:

Die erste Art von Erkenntnisinteresse ist speziellerer Natur, d.h. die Untersuchung einer Erscheinung ist stärker an Werte gebunden. Hierzu gehört das erstgenannte Beispiel: Ein Sportwissenschaftler interessiert sich für den Einfluss von Krafttraining auf die Alltagsbewältigung gebrechlicher Menschen, weil er oder sie ein starkes Interesse daran hat, den Alltag für gebrechliche Menschen zu erleichtern. Der zugrunde liegende Wert könnte als Mitmenschlichkei t bezeichnet werden.

Die zweite Art von Erkenntnisinteresse ist eher allgemeiner Natur, d.h. die Untersuchung einer Erscheinung wird als generell wichtig erachtet, weil sie an sich auftritt und der „Verdacht“ besteht, dass diese Erscheinung eine bedeutende Rolle im Sport spielen kann oder wird. Die Wertbindung ist auch vorhanden, aber nicht so stark wie bei dem der erstgenannten Art. Angewandt auf das oben genannte. Snowboarden heißt das: Das Phänomen wird untersucht, weil es neu ist, aber auch weil der „Verdacht“ besteht, dass das Snowboarden einen bedeutsamen Einfluss z.B. auf die Wintersportindustrie oder Jugend haben kann (Was sich ja in der Tat herausgestellt hat!).

Diese Unterscheidung wird auch später bei der Kategorisierung der Erkenntnisinteressen eine Rolle spielen.

Kurz gesagt: Die Erkenntnisinteressen eines Wissenschaftlers oder einer Gruppe von Wissenschaftlern sind:

a) an die eigenen Werte oder die des Auftraggebers gebunden. Werte können sich

ändern3, folglich können sich auch Erkenntnisinteressen und mit ihnen

Untersuchungsgegenstände und Themenwahl ändern.

b) an Veränderungen innerhalb des Untersuchungsbereichs der Wissenschaftsdisziplin gebunden. Neue Erscheinungen werden als wichtig betrachtet und deshalb untersucht.

Mit dieser Hausarbeit sollen nun weitergehend zwei Ziele verfolgt werden:

Erstens soll ein Wandel von Erkenntnisinteressen in den Sportwissenschaften in Deutschland anhand einer Inhaltsanalyse der Zeitschrift „Sportwissenschaft“ aufgezeigt werden. Dabei werden drei aufeinander folgende Jahrgänge von Anfang der 1970er Jahre mit drei aktuellen Jahrgängen miteinander verglichen.

Durch die Konzentration auf jeweils drei Jahrgänge kann nur der generelle Wandel nach einem Zeitraum von ca. 26 Jahren beschrieben werden. Die Absicht ist also, generelle Veränderungen aufzuzeigen anstatt Entwicklungen bis ins Detail nachzuzeichnen.

Zweitens soll versucht werden, diesen Wandel in den Kontext eines gesamt- gesellschaftlichen Wertewandels sowie sportwissenschaftsinterner Entwicklungen zu stellen und zu erklären. Dieser zweite Punkt kann nur ein Erklärungs versuch bleiben, da der Zusammenhang zwischen sportwissenschaftlichen Erkenntnisinteressen und gesellschaftlichem Wertewandel relativ unerforscht ist und hier u.a. über den Umweg „Wertewandel im (Untersuchungsgegenstand) Sport“ und „gesellschaftlichen Wertewandel“ zu erklären versucht wird.

Zuallererst aber möchte ich kurz das Wesen der Sportwissenschaften vorstellen: ihre Teildisziplinen und deren unterschiedlichen Perspektiven auf das Phänomen Sport.

II. Erkenntnisinteressen der Sportwissenschaften

II.1. Die Teildisziplinen der Sportwissenschaft

Die Sportwissenschaft beschäftigt sich, stark vereinfacht ausgedrückt, mit den Fragen des Sports. Dabei gilt es aber zu beachten, dass der Begriff „Sport“ für viele unterschiedliche Phänomene steht. Diese reichen vom (inter)national organisierten und wettkampf-orientierten Sport mit einheitlichem Regelwerk für die verschiedenen Sportarten über Trendsportarten wie Streetball bis zu Kinderspielen oder Circensischem wie das Jonglieren. Außerdem ist „Sport“ kein einheitliches, unveränderbares Gebilde, sondern unterliegt historischen und kulturellen Voraussetzungen, Prozessen und Strukturen und entwickelt sich fortlaufend. In diesem Sinne bilden Leibesübungen, Turnen, Spiel, Bewegung, Körper, Wettkampf usw. den Gegenstandsbereich der Sportwissenschaft (vgl. Heim, 53).

„Problem- und Aufgabenbereiche der Sportwissenschaft ergeben sich dann durch spezifische, wiederum ausdifferenzierte Perspektiven, aus denen der Gegenstandsbereich betrachtet wird. Durch den unterschiedlichen Zusammenhang von Gegenstandsbereich und Perspektiven haben sich verschiedene Teildisziplinen der Sportwissenschaft entwickelt (...)“ (ebd, 53).

Heim unterscheidet sieben zentrale Teildisziplinen: Bewegungswissenschaft,Trainings- wissenschaft, Sportgeschichte, Sportsoziologie, Sportpädagogik, Sportmedizin und Sportpsychologie. Die Bezeichnungen erklären sich weitgehend selbst, dennoch möchte ich zur Veranschaulichung ein paar Beispiele möglicher Fragestellungen oder Interessengebiete ausgewählter Teildisziplinen geben:

In der Sportpädagogik geht es unter anderem um Fragen wie: „Was sind angemessene Ziele, Inhalte und Methoden des Schul- oder Vereinssports?“ Die Sportpsychologie interessiert sich für Fragen wie: „In welcher Weise wirkt sich Ausdauerleistung auf Disstress aus?“ oder: „Wie verändert sich die Einstellung von Mädchen gegenüber dem Sport im Jugendalter?“Bewegungswissenschaft kann sich für die „Erklärung und Optimierung der Armzugbewegung im Kraulschwimmen“ interessieren. Sportgeschichte schließlich stellt Fragen wie: „Wie hat sich der Arbeitersport polnischer Immigranten im Ruhrgebiet entwickelt?“

Manche Problemstellungen können selbstverständlich die Grenzen der Teildisziplinen überschreiten und von zwei oder mehreren teilwissenschaftlichen Perspektiven heraus betrachtet werden. Es wird ersichtlich, dass die möglichen Fragestellungen der Sport- wissenschaft je nach Teildisziplin recht unterschiedlich sind; damit hängt übrigens vermutlich auch die generelle Entwicklung der Sportwissenschaft in Richtung von voneinander unabhängig agierender Teilwissenschaften zusammen. Die von vielen Sport-wissenschaftlern herbeigesehnte Interdisziplinarität der Sportwissenschaft als „Querschnitts- oder Integrationswissenschaft“ (Grupe,14) scheint eine Illusion zu sein. Auf diese Problematik möchte ich hier jedoch nicht weiter eingehen. Im Rahmen dieser Hausarbeit werde ich mich auf den Begriff „Sportwissenschaften“ festlegen.

Nach dieser kurzen Vorstellung des Wesens der Sportwissenschaften folgt der eigentliche Hauptteil: die Darstellung des Wandels von Erkenntnisinteressen in der Sportwissenschaft und der Versuch, diesen Wandel zu erklären.

II.2. Wandel von Erkenntnisinteressen in der Zeitschrift „Sportwissenschaft“:

Eine Inhaltsanalyse der Jahrgänge 1973-74-75 und 2001-02-03

II.2.1. Zur Quellenwahl und Untersuchungsmethodik

Zur Quellenwahl:

Erkenntnisinteressen einer Wissenschaft finden u.a. ihren Ausdruck in Form von Publikationen. Publikationen sind veröffentlichte, i.d.R. qualitativ kontrollierte und anerkannte Forschungsarbeiten, Untersuchungen, Studien, Essays, Besprechungen, Diskussionen oder Berichte. Die Themenwahl zeigt, wofür sich der Autor interessiert. Das Medium der Veröffentlichung ist in der Sportwissenschaft in Deutschland meist eine Zeitschrift. Hierbei gibt es einerseits auf die Teilwissenschaften spezialisierte Zeitschriften wie z.B. Sportpädagogik oder Leistungssport, andererseits aber auch disziplinübergreifende Zeitschriften wie die (in Deutschland prominenteste sportwissenschaftliche Zeitschrift) Sportwissenschaft.

Welche Anforderungen sind an die zu untersuchende(n) Quelle(n) gestellt? In erster Linie muss sie das, was gemessen werden soll, auch wiedergeben. Genauer: die Zeitschrift muss das generelle Interesse, bzw. den Trend der Erkenntnisinteressen der Sportwissenschaft abbilden. Hier öffnen sich zwei Wege:

Die erste, optimale, Möglichkeit wäre, alle Publikationen, seien es die in einer auf eine Teildisziplin spezialisierten Zeitschrift aber auch disziplinübergreifenden Zeitschrift abgedruckten Publikationen innerhalb des betreffenden Zeitraumes zu untersuchen. Dies würde einen enormen zeitlichen und arbeitsintensiven Aufwand darstellen, der auf jeden Fall den Rahmen dieser Hausarbeit sprengen würde.

Deshalb möchte ich mich hier auf die zweite Möglichkeit beschränken: auf die Analyse der disziplinübergreifenden, sozusagen querschnittsrepräsentativen Zeitschrift „Sportwissenschaft“. Dass diese Zeitschrift durchaus (konstant) repräsentativ, trotz eventuellem Erscheinen neuer, disziplinspezifischer Zeitschriften, das generelle (Erkenntnis-) Interesse der sportwissenschaftlichen Arbeit an den Sportinstituten Deutschlands abbildet, meint auch Digel im Jahr 1992 (also bereits nach der Wiedervereinigung Deutschlands):

„Die Zeitschrift kann heute ohne Zweifel als relevant bezeichnet werden; sie ist meines Erachtens das zentrale kennzeichnende Merkmal für die deutsche Institution Sportwisssenschaft“ (Digel 1992, 60)

„die herausgeberischen Ziele und Wünsche scheinen sich bis zur letzten Ausgabe 1990

nicht geändert zu haben. Wohl fehlt es nicht an der einen oder anderen selbstkritischen

Bemerkung zur redaktionellen und herausgeberischen Praxis; die Ziele der Zeitschrift,

die dabei verwendeten Mittel zur Erreichung der Ziele, insbesondere der Anspruch der

Integration und Interdisziplinarität, sind jedoch über zwei Jahrzehnte unverändert

aufrecht erhalten worden.“ (ebd., 61)

Auch der Herausgeber selbst bringt in der Einleitung der Erstausgabe 1971 die Absicht zum Ausdruck, Abbildung dessen zu sein, was Sportwissenschaft in Deutschland gegenwärtig ist:

„Nach jahrelangen Verhandlungen und ebenso langer organisatorischer, aber viel zu

kurzer inhaltlicher Planung erscheint nun, fast schon unerwartet, die erste Nummer der

„Sportwissenschaft“ – das möglicherweise zu früh geborene Kind einer

wissenschaftlichen Disziplin (...), von der man noch nicht weiß, ob sie die nun auf sie

entfallende Vater- und Mutterrolle angemessen ausfüllen kann. Sei’s drum- die erste

Nummer liegt nun vor, nicht so gut, wie die Planer erhofften, nicht so schlecht, wie

Kritiker voraussagten, gewiß aber ein Spiegelbild dessen, was Sportwissenschaft im

Moment zu bieten vermag. Daß dies mehr, breiter fundiert, noch gründlicher,

empirisch gesicherter werde, in kritischer Absicht geschehe und zur Aufklärung über

individuelle und soziale Zusammmenhänge des Sports und zu seiner ständigen

Verbesserung beitrage, ist ein Wunsch, der sich mit dem erstmaligen Erscheinen der

„Sportwissenschaft“ verbindet.“ (Grupe, 7).

[...]


1 Weitere Dimensionen der Wertgebundenheit der Wissenschaft werden deutlich an dem von Robert K. Merton beschriebenen „Ethos der Wissenschaft“, einem Komplex von Werten und Normen (wie z.B. „Universalisimus“, „Kommunismus“ oder „Skeptizismus“) der für den Wissenschaftler bindend betrachtet wird (Merton, 88,90)

2 Auf die komplexen Zusammenhänge zwischen Wissenschaft und Politik, Wissenschaft und Wirtschaft, sowie Wissenschaft und Medien möchte ich hier nicht näher eingehen und verweise auf Peter Weingarts „Wissenschaftssoziologie“

3 vergleiche hierzu die (nicht ganz unumstrittenen) Studien von Inglehart, der u.a. einen Wertewandel beim Übergang vom „Materialismus“ zu „Post-Materialismus“ beschreibt (Digel 1995,57f).

Ende der Leseprobe aus 34 Seiten

Details

Titel
Wertgebundenheit und Wandel von Erkenntnisinteressen in den Sportwissenschaften
Hochschule
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg  (EPG Stelle)
Veranstaltung
Ethisch-Philosophische-Grundlagenstudium (EPG2) Seminar
Note
1,0
Autor
Jahr
2005
Seiten
34
Katalognummer
V46441
ISBN (eBook)
9783638436328
ISBN (Buch)
9783638658775
Dateigröße
586 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wertgebundenheit, Wandel, Erkenntnisinteressen, Sportwissenschaften, Ethisch-Philosophische-Grundlagenstudium, Seminar
Arbeit zitieren
Robert Mattes (Autor), 2005, Wertgebundenheit und Wandel von Erkenntnisinteressen in den Sportwissenschaften, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/46441

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