Partizipation am Kapitalmarkt

Warum ist die Beteiligung an Aktienmärkten so gering?


Bachelorarbeit, 2018
30 Seiten, Note: 1.0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Historische Entwicklung der Aktienmarktpartizipation

3 Definitionen

4 Methoden

5 Demographische Unterschiede der InvestorInnen
5.1 Alter
5.2 Kognitive Fähigkeiten
5.3 Bildung
5.4 Vermögen und Einkommen
5.5 Kultur und regionale Unterschiede
5.6 Geographischer Lebensmittelpunkt der InvestorInnen
5.7 Erwartungshaltung und Einstellung
5.8 Sozialverhalten

6 Warum ist die Beteiligung auf Aktienmärkten so gering?
6.1 Kosten
6.1.1 Eintrittskosten
6.1.2 Periodische und variable Kosten
6.1.3 Informationskosten
6.2 Mangel an Vertrauen
6.2.1 Definition Vertrauen
6.2.2Vertrauen in Institutionen und FinanzmittlerInnen
6.2.3Vertrauen in die Unternehmensleitung
6.3 Kenntnis über den Aktienmarkt
6.4 Beschränkte Kreditaufnahmefähigkeit
6.5 Psychologische Ursachen
6.5.1 Narrow Framing
6.5.2 Risikoaversion
6.5.3 Verlustvermeidung
6.5.4 Ambiguitätsaversion
6.5.5 Bevorzugung von Vertrautem
6.5.6 Heuristische Vereinfachung

7 Auswirkungen

8 Handlungsempfehlungen

9 Konklusion

10 Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Entgangene Rendite bei Nichtveranlagung

Abbildung 2: Aktienmarktpartizipation in Abhängigkeit des Alters

Abbildung 3: Aktienmarktbeteiligung nach Ländern

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Anzahl der am Kapitalmarkt beteiligten Haushalte

1 Einleitung

Weltweit ist die Partizipation am Kapitalmarkt derart niedrig, dass es wissenschaftlich nicht mehr erklärbar ist. InvestorInnen meiden dabei im Besonderen den Aktienmarkt. Trotz der bisherigen belegbaren Erfolge von Kapitalveranlagungen entscheiden sich viele InvestorInnen, ihr Vermögen nicht am Kapitalmarkt zu veranlagen. Dadurch bleiben AnlegerInnen lukrative Renditen vorenthalten, wie Abbildung 1 verdeutlicht. So hätten InvestorInnen durch Aktienveranlagung von 10.000 € durchschnittlich 530 € Rendite erzielen können.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Entgangene Rendite bei Nichtveranlagung (Bundesverband deutscher Banken, 2017, o.S.)

Diese Bachelorarbeit behandelt die Problematik der niedrigen Kapitalmarktbeteiligung und fokussiert sich dabei insbesondere auf den Aktienmarkt. Weitere Kapitalanlageinstrumente werden aufgrund von kapazitätsbedingten Restriktionen nicht abgehandelt.

Im Rahmen dieser Arbeit wird diese Problemstellung aufgearbeitet und es werden Ursachen für dieses Phänomen recherchiert. Besonders wird auf die unterschiedlichen demographischen Merkmale der InvestorInnen eingegangen, da einige Personen- gruppen von dem Phänomen der Nicht-Partizipation mehr betroffen zu sein scheinen als andere. Schließlich werden die Folgen der Aktienmarktmeidung erläutert und mögliche Handlungsempfehlungen vorgeschlagen.

Zur Ermittlung der oben genannten Ziele wird ausschließlich auf Literaturrecherche zurückgegriffen, eigene Auswertungen gibt es im Rahmen dieser Bachelorarbeit nicht.

Diese Bachelorarbeit gliedert sich in eine Einleitung, eine anschließende Beschreibung der Aktienmarktpartizipationsentwicklung aus historischer Perspektive, Definitionen und Methoden. Danach werden demographische Besonderheiten der potentiellen InvestorInnen veranschaulicht und schließlich wird die Problemstellung dieser Bachelorarbeit im Hauptteil abgehandelt. Abschließend werden Auswirkungen und Empfehlungen präsentiert.

2 Historische Entwicklung der Aktienmarktpartizipation

Vor den 1980er Jahren war die Partizipation am Kapitalmarkt beinahe ausschließlich GroßinvestorInnen vorbehalten (Favilukis, 2013). Bis in die 1990er Jahre wurden finanzielle Ersparnisse weltweit überwiegend in Form von sicheren, aber wenig gewinnbringenden Anlagen gehalten. Die Aktienmarktpartizipation beschränkte sich zu der Zeit auf ein kleines, spezielles Segment der Bevölkerung, nämlich der wenigen Haushalte am oberen Ende der gesellschaftlichen Pyramide mit einer großen Akkumulation an Wohlstand sowie einer umfassenden Bildung, welche kaum Hintergrundrisiken einkalkulieren mussten (Guiso, Haliassos & Jappelli, 2003).

Dieses Bild änderte sich inkrementell in den 1990er Jahren, indem Zug um Zug auch mittelständische Haushalte Zugang zum Aktienmarkt erhielten. Trotz dieser Entwicklungen blieben die Haushalte bei der Aktienmarktpartizipation eher zurückhaltend. Führend in der Aktienmarktpartizipation sind die Länder im englisch- sprachigen Kulturraum, wobei muslimisch geprägte Länder das Schlusslicht bei der Partizipation bilden (Guiso, Haliassos & Jappelli, 2003).

Christelis, Jappelli & Padula (2010) haben herausgefunden, dass die Gesamtaktienmarktbeteiligung in Österreich etwa 10% beträgt; dies beinhaltet auch Anlagen in Form von Fonds. Wie Tabelle 1 verdeutlicht, ist die Aktienmarktpartizipation generell recht niedrig. In Österreich nehmen nur etwa fünf Prozent der Haushalte direkt am Aktienmarkt teil, in Deutschland sind es bereits 14 Prozent. Die Einteilung in Quartile wird am verfügbaren Einkommen der jeweiligen Haushalte bemessen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1: Anzahl der am Kapitalmarkt beteiligten Haushalte (Guiso, Sapienza & Zingales, 2008)

3 Definitionen

Stockholding puzzle und equity premium puzzle

Die englischen Wörter Stockholding puzzle lassen sich im Deutschen der Bezeichnung „Rätsel der (niedrigen) Aktienbeteiligung“ annähern. Es handelt sich dabei um ein Paradoxon, da trotz hoher früherer Renditen, die man auf den Aktienmärkten erzielen konnte, die Beteiligung seitens InvestorInnen überaus gering ist (Kézdi & Willis, 2009). Eng mit dem Stockholding puzzle in Verbindung stehend ist das Equity premium puzzle. Dieses Phänomen besagt, dass gemäß ökonomischer Theorie ein übermäßig hoher Unterschied zwischen den Renditen aus risikobehafteten Wertpapieren, vor allem Aktien und solchen, die als relativ sicher gelten, wie beispielsweise Staatsanleihen, vorliegt (Kézdi & Willis, 2009).

Aktie

Die Aktie ist ein Wertpapier und verbrieft den Anteil an einer Aktiengesellschaft. Durch den Erwerb von Aktien werden den AnteilseignerInnen an einer AG bestimmte Rechte zugesprochen, wie das Recht auf Mitsprache bei der Hauptversammlung, und die Person wird MiteigentümerIn an der Aktiengesellschaft. Aktien werden von einer AG hauptsächlich zur Beschaffung von Eigenkapital eingesetzt (Guserl & Pernsteiner, 2015).

In Abgrenzung dazu sind Anleihen Forderungspapiere, durch die ein Kredit am Kapitalmarkt aufgenommen wird. Im Unterschied zu Privatkrediten werden Anleihen öffentlich und nur von juristischen Personen vergeben. Sie unterscheiden sich durch abweichende Konditionen wie verschieden lange Laufzeiten, Emissionswährungen und Verzinsungen. Letztere kann entweder fest, variabel oder strukturiert sein. Ihr Kurs wird in Prozent des Nominalwertes angegeben. Im Unterschied zu Aktien hat der Besitzer einer Anleihe das Recht auf Rückzahlung (Guserl & Pernsteiner, 2015).

4 Methoden

Zur Erklärung der niedrigen Aktienmarktpartizipation bedienen sich Forscher überwiegend zweier Methoden. Zum Einen werden intensive Haushaltsbefragungen durchgeführt (Giannetti & Wang, 2016). Dabei werden den Haushalten standardisierte Fragebögen übermittelt. Es wird besonders darauf geachtet, dass die Auswertung der Rückmeldungen die verschiedenen demographischen Merkmale entsprechend abbildet, indem eine anteilsmäßige Berücksichtigung erfolgt. Vorteilhaft an dieser Methode sind die spezifischen Parameter, welche gezielt je nach wissenschaftlicher Fragestellung abgefragt werden können sowie detaillierte Auskünfte über persönliche Meinungen. Als negative Aspekte dieser Methode sind hohe Kosten, Zeitaufwand sowie eine möglicherweise geringe Rücklaufquote zu erwähnen (Fagereng, Gottlieb & Guiso, 2017).

Zum Anderen können Daten durch die Auswertung von anonymisierten Steuerdaten oder Karteien von Maklergesellschaften erhoben werden. Da Einkünfte aus Kapitalanlagen bei der Besteuerung gesondert anzuführen sind, kann objektiv ermittelt werden, wie viele Personen sich am Kapitalmarkt beteiligen (Campbell, 2006). Auf diese Weise können viele Daten erhoben und statistische Auffälligkeiten ermittelt werden. Als Nachteil dieser Methode lässt sich nennen, dass es keine Möglichkeit gibt, Fragen zu stellen, welche über die vorgegebenen Daten hinausgehen.

5 Demographische Unterschiede der InvestorInnen

5.1 Alter

In den ersten 15 Jahren des Arbeitslebens steht InvestorInnen nur eine beschränkte Liquidität zur Verfügung (Cocco, Gomes, & Maenhout, 2005). Dies ist begründet durch die hohen Konsumausgaben. Dadurch werden nur geringe Ersparnisse angesammelt, welche überwiegend als Schutz vor einem potentiellen Einkommensschock dienen. Darüber hinaus ist der Kreditrahmen, der jungen InvestorInnen zur Verfügung steht, stark limitiert. Lusardi, Mitchell & Curto (2010) hingegen führen die niedrige Partizipation in der Jugendlichen auf eine beschränkte finanzielle Bildung zurück.

Zur Lebensmitte beginnen die InvestorInnen Vermögen zur Rentenvorsorge anzusparen. Zudem erhöht sich das Einkommen aus der Arbeit und die Konsumausgaben verringern sich. Dies führt zu einer wahrscheinlicheren Teilnahme der Sparenden am Aktienmarkt, da diese ihre Vermögenswerte effizient anlegen möchten (Cocco, Gomes, & Maenhout, 2005).

Schließlich verringert sich die Beteiligung am Aktienmarkt wieder in der Rentenzeit, da das Vermögen aufgrund der höheren Mortalitätswahrscheinlichkeit relativ schnell verbraucht wird. Grundsätzlich reduziert sich das angelegte Vermögen um 1% jährlich ab dem 50. Lebensjahr (Fagereng, Gottlieb & Guiso, 2017). Weiters wird darauf eingegangen, dass das Argument, InvestorInnen würden auch im Alter weiter in den Aktienmarkt investieren, um eine Erbschaft zu hinterlassen, statistisch nicht relevant sei. Christelis, Jappelli & Padula (2010) zeigen darüber hinaus eine negative Korrelation zwischen Gesundheitszustand und Aktienmarktbeteiligung. Da besonders gegen Ende des Lebens sich der Gesundheitszustand verschlechtert, kann auf eine niedrigere Partizipation im Alter geschlossen werden. Ameriks & Zeldes (2004) negieren im Gegensatz dazu einen relevanten Zusammenhang zwischen niedrigerer Aktienmarktpartizipation und Alter.

Abbildung 2 ist eine Modellsimulation auf Basis von Schätzungen. Die gepunktete Linie visualisiert den Zusammenhang zwischen Alter und Aktienmarktpartizipation, die gekreuzte Linie den langfristigen und die gestrichelte Linie den kurzfristigen Durchschnitt. Demnach steigt die Beteiligung ab dem 30. Lebensjahr drastisch an und nimmt im Alter stetig ab.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Aktienmarktpartizipation in Abhängigkeit des Alters (Fagereng, Gottlieb & Guiso, 2017, S.738)

5.2 Kognitive Fähigkeiten

Christelis, Jappelli & Padula (2010) definieren drei Ausprägungen der kognitiven Fähigkeiten, nämlich mathematische und verbale kognitive Fähigkeiten sowie die Gedächtnisleistung. Demnach erhöht sich die Wahrscheinlichkeit der Aktienmarktpartizipation für Individuen, die hohe Werte bei den drei vorher genannten Ausprägungen der kognitiven Fähigkeiten aufweisen. Dies ist darauf zurückzuführen, dass für Personen mit hoher kognitiver Intelligenz weniger Informationskosten anfallen, da die Informationen schneller und einfacher erworben werden können, wohingegen sich InvestorInnen mit niedriger Intelligenz Informationsbeschränkungen gegenüber sehen (Benjamin, Brown, Shapiro, 2006). Ebenfalls assoziieren Spaniol & Bayen (2005) niedrige kognitive Fähigkeiten mit einer schlechten Informationsverarbeitungsfähigkeit, einer schwach ausgeprägten Fertigkeit, Wahrscheinlichkeiten abzuschätzen sowie mit Schwierigkeiten beim Unterscheiden von relevanten und irrelevanten Informationen. Daraus lässt sich schließen, dass der Zugang zum Aktienmarkt für Personen mit niedriger kognitiver Fertigkeit deutlich schwieriger ist verglichen mit Individuen mit hoher Intelligenz. Christelis, Jappelli & Padula (2010) führen zudem an, dass der Effekt der kognitiven Fähigkeiten in sozial engmaschig vernetzten Gemeinschaften noch zunimmt, da gegenseitige Lernprozesse stattfinden.

Korniotis & Kumar (2010) führen diesen Ansatz weiter aus, indem sie angeben, dass bereits die von den Personen selbst eingeschätzte kognitive Fähigkeit für die Aktienmarktpartizipation ausschlaggebend sei. Individuen, die eine niedrige eigene kognitive Fähigkeit annehmen, nehmen demnach weniger wahrscheinlich am Kapitalmarkt teil, da die vermeintlichen Informationskosten als deutlich höher angenommen werden.

5.3 Bildung

Rooij, Lusardi & Alessie (2011) belegen, dass Personen mit umfassender Schulbildung nicht unbedingt gleichermaßen im finanziellen Sektor belesen sind. Sich finanzielles Wissen in einem Maße aneignen, sodass eine rationale Investmententscheidung getroffen werden kann, stellt einen Aufwand dar, der Intelligenz und Motivation bedarf. Delavande, Rohwedder & Willis (2008) argumentieren, dass InvestorInnen nur dann bereit sind, diesen Aufwand auf sich zu nehmen, wenn sie sich einen entsprechend hohen Ertrag in Form von Aktienrenditen und Dividendenzahlungen erhoffen.

Guiso, Haliassos & Jappelli (2003) zeigen, dass es teils erhebliche Unterschiede beim Investitionsverhalten zwischen höheren und niedrigeren Bildungsgraden gibt. Im Durchschnitt beteiligen sich Personen, die dem niedrigen Bildungssektor zuzuordnen sind, am Aktienmarkt nur in etwa halb so oft im Vergleich zu Personen mit umfassender Schulbildung.

Darüber hinaus sind für die Aktienmarktpartizipation auch die Fertigkeiten im Umgang mit Computern und elektronischen Kommunikationsmitteln von Bedeutung. Demnach beteiligen sich technikversierte Individuen deutlich mehr am Aktienmarkt als Personen, die im Umgang mit Computern nicht vertraut sind (Hong, Kubik & Stein, 2004). Dies ist darauf zurückzuführen, dass durch die Benutzung des Computers schneller und einfacher viele Daten und Informationen über den Kapitalmarkt erhoben werden können und sich finanzielle Bildung kostenlos angeeignet werden kann (Guiso, Haliassos & Jappelli, 2003). Bogan (2008) zufolge reduzieren sich die gesamten Kosten der Aktienmarktbeteiligung durch IT-Benutzung um 79%.

Grundsätzlich steigt die Aktienmarktpartizipation je höher die Bildung ist und desto einfacher relevante Informationen beschafft werden können (Li, 2014; Christiansen, Joensen & Rangvid, 2007).

5.4 Vermögen und Einkommen

Personen, die einem größeren Einkommensrisiko ausgesetzt sind, investieren weniger oder gar nicht in den Aktienmarkt, da diese mehr Vermögen als Vorsichtsmaßnahme für das hohe Einkommensrisiko sparen. Darüber hinaus verringert sogar die geringfügige Wahrscheinlichkeit eines kompletten Einkommensausfalls die Marktpartizipation erheblich (Cocco, Gomes & Maenhout, 2005).

Außerdem ist festgestellt, dass Einkommen aus Erwerbstätigkeit, welches nicht mit der Kapitalrendite korreliert, die Nachfrage nach Eigenkapital erhöht (Cocco, Gomes & Maenhout, 2005). Zu diesem Schluss gelangt auch Vissing-Jorgensen (2002), welche belegt, dass höhere durchschnittliche nicht-finanzielle Einkünfte einen positiven Einfluss auf die Aktienmarktpartizipation haben. Außerdem sei eine hohe Volatilität des Einkommens aus nicht finanzieller Tätigkeit als negativ für die Partizipationsrate zu betrachten. So investieren beispielsweise Angestellte aus relativ krisensicheren Branchen wie der Lebensmittel- oder Textilindustrie häufiger als Individuen, die in krisenanfälligeren Bereichen tätig sind wie Kleinunternehmen in der Baubranche (Cocco, Gomes & Maenhout, 2005).

Heaton & Lucas (2000a) zeigen, dass gutsituierte UnternehmerInnen, die ihr Einkommen aus risikoreichen Geschäften beziehen, weniger wahrscheinlich in Aktien investieren als andere Wohlhabende. Diese Aussage lässt sich den Autoren zufolge auf andere Berufe mit ebenso risikoreichen Einkommen ausdehnen. Zu diesem Schluss gelangt auch Vissing-Jorgensen (2002), deren Einschätzung zufolge eine Erhöhung von risikolosem Einkommen ebenfalls zu einer gesteigerten Aktienmarktpartizipation führt.

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Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Partizipation am Kapitalmarkt
Untertitel
Warum ist die Beteiligung an Aktienmärkten so gering?
Hochschule
Johannes Kepler Universität Linz  (Institut für betriebliche Finanzwirtschaft)
Note
1.0
Autor
Jahr
2018
Seiten
30
Katalognummer
V465018
ISBN (eBook)
9783668934825
ISBN (Buch)
9783668934832
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Aktienmarkt, demographische Unterschiede, Investor, psychologische Ursachen, Kosten, vertrauen, Partizipation, behavioral finance, risikoaversion
Arbeit zitieren
Katharina Dietl (Autor), 2018, Partizipation am Kapitalmarkt, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/465018

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