Der Zusammenhang von Ehre, Schande und Gewalt in der Frühen Neuzeit

Vom Delikt und der Strafe bis hin zur Wiederherstellung der Ehre unter Berücksichtigung der Constitutio Criminalis Carolina


Hausarbeit, 2018
23 Seiten, Note: 3,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Ehrbegriff - eine allgemeine Definition
2.1 Männliche Ehre
2.2 Weibliche Ehre

3. Die Constitutio Criminalis Carolina
3.1 Entstehung und Verfasser
3.2 Der Ablauf des Strafprozesses
3.3 Der „endliche Rechtstag“

4. Formen der Ehrverletzung
4.1 Ehebruch und Unzucht
4.2 Prostitution und Kuppelei
4.3 Beleidigung

5. Wiederherstellung der Ehre
5.1 Ehrenstrafen
5.2 Suizid
5.3 Demütigung und Entblößung

6. Fazit

7. Quellenverzeichnis

8. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Es waren die Jahre 1530 und 1532, die in der Strafrechtsgeschichte ein einschneidendes Ereignis feiern konnten: Die Constitutio Criminalis Carolina wurde überarbeitet, fertig- gestellt und von Kaiser Karl V. bestätigt. Eine Halsgerichtsordnung, die eine Reform in der Urteilsfindung und Bestrafung von Schwerverbrechern darstellen sollte. Dazu zähl- ten Erneuerungen der ursprünglichen Constitutio Criminalis Bambergensis, so wie die Vermeidung der Bestrafung Unschuldiger durch überarbeitete Prozess-verfahren.

Doch warum gab es eine gesellschaftliche Notwendigkeit einer solchen „neuen" Halsgerichtsordnung? Die Forschung geht davon aus, dass zu der damaligen Zeit ein erhöhtes Bevölkerungswachstum in Deutschland stattfand, was als Folge der allgemeinen Mobi- lität der Gesellschaft zu ziehen war. Bereits im Mittelalter begannen die Menschen in andere Länder zu reisen und neue Kulturen kennenzulernen. Besonders in Deutschland verblieben einige der Einreisenden. Neben der Tatsache, dass nun mehr Menschen auf engerem Raum lebten, was natürlich nicht mit der Bevölkerungsdichte von heute zu vergleichen ist, und dem Aspekt der Kulturunterschiede, kam es häufiger zu Delikten oder zumindest zu gegenseitigen Deliktsvorwürfen gegenüber Fremden. Durch die Anhäufung der damit einhergehenden Klagen, wurden die Menschen schneller verurteilt, um Konflikte zu beenden und die Macht des Gerichtes zu demonstrieren.1 Nicht weniger häufig kam es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen, die in vielen Fällen auf dem Aspekt beruhten, dass ein Mensch in seiner Ehre verletzt oder gekränkt wurde. Ehre lässt sich in diesem Zusammenhang, neben den noch folgenden Definitionen, als „Grundwert politischen Handelns und sozialen Verhaltens“2 definieren. Wie bereits an- gedeutet wird in den ersten Kapiteln dieser Arbeit, neben dem allgemeinen Ehrbegriff, näher auf die Unterschiede der Ehrerwartungen zwischen Mann und Frau eingegangen. Hier wird aufgezeigt, dass eine gewisse Abhängigkeit beider Geschlechter zueinander unabdingbar ist.

Als Quelle dieser Arbeit dient die oben bereits genannte „Constitutio Criminalis Caroli- na“ [folgend mit Carolina abgekürzt], die in einem weiteren Kapitel vorgestellt wird. Dabei wird im ersten Schritt auf Verfasser, Entstehung und Entwicklung eingegangen, um dann die Prozessverfahren der Carolina vorzustellen, die bis zum Ereignis des „end- lichen Rechtstages“ führen. Hier werden bereits einige grundlegende Artikel benannt behandelt. Mit den Artikeln der Carolina wird innerhalb der Arbeit immer wieder gear- beitet, um Sachverhalte zwischen Tat und Bestrafung erklären zu können.

Im weiteren Verlauf werden dann bereits verschiedene Fälle von Entehrungen vorge- stellt. Dazu gehören, unter besonderer Berücksichtigung, Ehebruch und Unzucht, Prosti- tution und Kuppelei, sowie die Beleidigung als Auslöser der Ehrverletzung. Dabei han- delt es sich nicht nur um die Verletzung einer anderen Person, sondern auch um die Ver- letzung der eigenen Ehre durch bestimmte Strafdelikte. Nahezu alle diese Straftaten führten in einer bestimmten Form zu Gewalthandlungen, denn es ist nahezu unmöglich diese beiden Komponenten voneinander zu trennen.

Doch was machte ein Mensch des 16. Jahrhunderts wenn seine Ehre so verletzte wurde, dass er möglicherweise den sozialen Tod3 befürchten musste? Um diese Frage beant- worten zu können, muss der Gewaltaspekt erneut in den Vordergrund gerückt werden. Denn um eine verletzte Ehre wiederherstellen zu können, wurde fast ausschließlich Gewalt angewendet; sei es in Form von physischer oder psychischer Gewalt. Aufgrund dessen wird im Folgenden darauf eingegangen, wie eine verletzte Ehre wieder herge- stellt werden konnte und wie sich diese insbesondere durch Demütigung des Delinquen- ten äußert.

Bevor im letzten Unterkapitel der Aspekt der Wiederherstellung der Ehre noch einmal genauer auf die Formen und Auswirkungen dieser Demütigung und Entblößung einge- gangen wird, wird noch eine weitere, eher ungewöhnliche Art, die eigene Ehrverletzung zu beenden, vorgestellt: Der Suizid. Dass hierbei ein Zusammenhang zwischen Ehre und Gewalt vorliegt, muss nicht explizit erwähnt werden. Doch inwiefern dieser Aspekt zur Wiederherstellung der Ehre dient, wird innerhalb des Kapitels beantwortet. Abschließend wird ein Fazit gezogen, indem der Zusammenhang erneut aufgegriffen wird, um noch einmal darzulegen, dass i. d. R. ein solcher Zusammenhang vorliegt.

2. Der Ehrbegriff - eine allgemeine Definition

Der Begriff der Ehre war für die frühneuzeitlichen Gesellschaften ein zentrales Thema. Auch wenn sie das Konzept der Ehre bereits aus dem Mittelalter kannten, entwickelten sie es weiter. Man fand den Begriff in verschiedensten Schichten und Bedeutungen: „Neben ständischer Ehre des Adels und berufsständischer Ehre der Handwerker gab es auch die Ehre von Ständen, die etwa in der Stadtfahne symbolisiert wurde, oder der Ehre von Ländern […]“4. Die Geschlechterrolle in diesem Kontext spielt somit nicht nur in biologischer oder ständischer Hinsicht eine Rolle, sondern die unterschiedlichen Erwartungen an ein Geschlecht werden oftmals willkürlich durch spezielle Verhal- tenserwartungen, die durch die Konvention bestimmt sind, festgelegt.5 Hier stellt sich nun die Frage, inwiefern es einen Unterschied in der Ehre der Geschlechter gibt, auf welchen in den folgenden zwei Kapiteln näher eingegangen wird. Martin Dinges defi- niert Ehre als „ein Code, der sich aus Wörtern, Gesten, Handlungen und deren Unterlas- sung“6 zusammensetzt.

Das wird auch dadurch bestätigt, dass der zentrale Inhalt der Ehre ist, dass „Menschen und Gruppen […] sich von ihrer sozialen Umwelt anerkannt sehen [wollen]. Ehre ver- langt nach sichtbaren Formen der Ehrerbietung.“7 Des Weiteren ist wichtig, dass der Begriff der Ehre in seiner Bedeutung ebenfalls einen historischen Wandel durchlief und daher nicht in jeder Epoche gleich interpretiert werden kann. Nach Hans Wellmann setzt sich Ehre aus einer kollektiven Größe und des selbstbestimmten Wertgefühls, welches auch oft abhängig von der Sicht der Außenstehenden ist, zusammen.8 Da sich die Wert- und Normvorstellungen im Laufe der Zeit immer wieder änderten, änderte sich somit auch der Inhalt der Ehrvorstellung an eine Person.

2.1 Männliche Ehre

Ein einführendes Beispiel aus der Frühen Neuzeit, handelt von einem Handwerker, der einen anderen beleidigte und es anschließend zum „Ehrenhändel“9, also zur Schlägerei kam, zeigt auf, wie jene durch den sogenannten Handwerkerbrauch10 ihre Ehre untereinander mit Hilfe von Gewalt beweisen wollten. Zur Strafe gab es eine Verurteilung „zu zehn Jahren Schanzarbeit, Urfehde und Stadtverweisung.“11 In diesem Fall wird ganz eindeutig, dass eine verletzte Ehre zur Gewaltausübung führt, die scheinbar nicht zu umgehen war, da man eine verbale Beleidigung oftmals nicht auf sich beruhen lassen konnte, um seine Ehre zu rechtfertigen. Die Ehre konnte entweder von einer Einzelper- son oder in der Gruppe verteidigt werden. Je höher die Gewaltbereitschaft war, desto wichtiger war auch der Inhalt des Streites, denn „bestimmte Worte konnten sogar nur durch Schläge ‘ausgemacht’ werden. Wenn aber der Einsatz so schnell stieg, dass die Beteiligten bereit waren, durch Messerstiche ihr Leben bzw. später bei Gericht ihre Freiheit zu riskieren, dann war das Gut, um das gestritten wurde, wohl auch recht wich- tig.“12 Nach einer Auseinandersetzung kam es zwischen Männern oft zu einer Revan- che, da der Streit um das Ansehen zu einem späteren Zeitpunkt wieder anders entschie- den werden konnte. Hinzu kommt, dass das Beweisen der Kraft durch eine Schlägerei innerhalb der Gruppe ebenfalls Ansehen erzeugen konnte, da derjenige in der Lage war, die Gruppe zu verteidigen. Ehre ist somit für Männer und ihr soziales Umfeld ein Kon- zept, um welches sie ständig kämpfen mussten. Auffallend in der Forschung ist, dass es meist eine bestimmte Gruppe von Männern betraf, bei denen die Gewaltbereitschaft am größten war: die Gruppe der geschlechtsreifen und noch unverheirateten Männer. Man könnte davon ausgehen, dass sich diese ihren Platz in der Gesellschaft noch behaupten mussten. Interessant zu erwähnen ist, dass Männer oft beim gemeinsamen, angesehenen Trinken abends zu solchen Gewalteinsätzen tendierten. 13

Als Familienvater gehörte es sich außerdem, zu Gewaltmitteln zu greifen, sobald die Ehre der eigenen Tochter oder Familie in Gefahr war, um diese aufrechtzuerhalten.14 Ein weiterer Aspekt ist der, dass die Ehre des Mannes auch mit der Ehre seiner Frau zu- sammenhing und andere Männer häufig die Ehre der Frau versuchten anzugreifen, um im eigentlichen Sinne ihrem Mann zu schaden.15

2.2 Weibliche Ehre

Einen großen Anteil an der weiblichen Ehre hatte im 16.Jh. die Jungfräulichkeit. Sobald eine Frau den Geschlechtsverkehr bereits vor der Ehe ausübte, sprach man davon, dass diese Frau eine Schande über sich selbst und die Familie brachte. Erst in einem eheli- chen Verhältnis konnte eine Frau ihre Ehre behalten, auch wenn sie den Beischlaf mit ihrem Ehemann betrieb. Die Ehe stand also für die sexuelle Reinheit. In diesem Aspekt besteht das Konzept der weiblichen Ehre auch darin, legitime Nachfolger und Erben zu gebären, die aus einem ehelichen Verhältnis stammten. Vor 1533 konnte der zu frühe Beischlaf, zumindest in einem höheren Stand, noch durch eine Verlobung gerechtfertigt werden und wurde dann nicht bestraft. Das bedeutete vor allem, wenn eine Schwanger- schaft aus einem vorehelichen Verhältnis hervorging, aber ein Nachweis des Ehever- sprechens gegeben werden konnte, gab es einen sogenannten Reinigungseid, der aufer- legt wurde und keine Bestrafung notwendig war. Ursprünglich sollten Mann und Frau in diesem Fall gleichermaßen bestraft werden. Ab 1533 jedoch wurde in einem solchen Fall die alleinige Schuld auf die Frau abgewälzt, mit der Annahme, dass diese darauf abzielte, sozial unerwünschte Ehebindungen herzustellen. Denn wenn der Mann die Frau dann nicht heiratete, wäre auch seine Ehre verletzt gewesen. Wenn diese Verlo- bung jedoch nicht zur Heirat führte, war auch hier die Ehre der Frau verletzt oder gar verloren. Ab der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts gab es verschärfte Bestrafungen für den zu frühen Beischlaf, die eine Geldbuße und die Absonderung der betroffenen Frau von den anderen „reinen“ Frauen beinhaltete. Bspw. ab 1717 gab es die Ehege- richtsordnung, die besagte, dass eine Frau ihre Schwangerschaft innerhalb von sechs Monaten selber zur Anzeige bringen musste, da ihre Ehre ansonsten nicht wieder-herge- stellt werden konnte.16 Im vorherigen Kapitel wurde der Zusammenhang zwischen Ehre und Gewalt sehr eindeutig, doch auch die Frau in der Frühen Neuzeit griff gelegentlich zu Gewalt, um ihre Ehre zu verteidigen. Hierzu ein Beispiel: eine Magd wollte sich für ihren zurückgewiesenen Heiratsantrag eines Büchsenmachergesellen rächen und beauf- tragte einen Knecht, jenen anzuschießen, um ihre Ehre zu retten. In diesem Fall griff sie passiv zu Gewalt. Aber auch hier ist erkennbar, dass die verletzte Ehre des weiblichen Geschlechts ebenfalls zu Gewalt führen konnte.17 Ähnlich das Beispiel im oberen Ab- schnitt, in dem ein Vater die Ehre der Tochter durch Gewalt behaupten musste. Ein letz- ter Aspekt der Kränkung der weiblichen Ehre entstand durch den Ehebruch, auf welchen in einem späteren Kapitel noch genauer eingegangen wird. Eine Frau verlangte also Gewaltbereitschaft des Mannes, um nicht nur seine eigene, sondern auch ihre Ehre zu wahren. Auf der anderen Seite bedeutete das jedoch auch, dass die Frau nicht immer dazu im Stande war, ihre Ehre selbstständig zu verteidigen. CCC/Quelle

Trotz der Möglichkeit ihre Ehre wiederherstellen lassen zu können, wurde der Frau ein Platz in der Gesellschaft durch den Mann zugewiesen. Das geschah durch die aufge- zwungene Verantwortlichkeit der Sexualität, d.h. die Ehre der Frau wurde durch ihre Sexualehre begründet. 18

Zusammenfassend zu beiden Geschlechterrollen lässt sich schlussfolgern, dass Mann und Frau voneinander abhängig waren; Der Mann von der Ehre seiner Frau und die Frau insofern vom Mann, dass sie auf ihn angewiesen war, um ihre Ehre zu verteidigen. Andererseits sollte die Frau sich auch vor dem Mann und seinem Sexualtrieb schützen, was widersprüchlich dazu ist, sich von ihm beschützen zu lassen.19

3. Die Constitutio Criminalis Carolina

Bei der Constitutio Criminalis Carolina handelt es sich um die vom Lateinischen ins Deutsche übersetzte, peinliche Halsgerichtsordnung Kaiser Karls V. von 1532, welche als eines der ersten Strafgesetzbücher des Alten Reiches gelten kann. In dieser findet man die Regelungen der Strafrechte und des Strafrechtsverfahrens im Falle von schwe- ren Verbrechen, die körperlich bestraft wurden.20 Genauer handelt es sich um ein Schöf- fengericht, in welchem die Schöffen ein Urteil vorschlagen und der Richter dieses dann rechtmäßig aussprach.21 Im Folgenden wird die Carolina kurz vorgestellt, um unter anderem mit ihren Artikeln in dieser Arbeit zu arbeiten.

[...]


1 Die peinliche Gerichtsordnung Kaiser Karls V. und des Heiligen Römischen Reiches von 1532 (Caroli- na), herausgegeben und erläutert von Schroder, Friedrich-Christian, Stuttgart 2000, S. 139.

2 Schreiner, Klaus: Verletzte Ehre. Ritualisierte Formen sozialer, politischer und rechtlicher Entehrung im späten Mittelalter und in der beginnenden Neuzeit, in: Willoweit, Dietmar: Die Entstehung des öffentli- chen Strafrechts. Bestandsaufnahme eines europäischen Forschungsproblems, Köln Weimar Wien 1999, S. 263-320 S. 298.

3 Den sozialen Tod beschreibt den Ausschluss aus der Gesellschaft, sodass soziale Kontakte, die für das Überleben z.T. wichtig wären, nicht mehr möglich sind.

4 Dinges, Martin: Ehre und Geschlecht in der Frühen Neuzeit, in: Backmann, Sybille u.a. [Hrsg.]: Ehr- konzepte in der Frühen Neuzeit. Identitäten und Abgrenzungen, Berlin 1998, S. 123-147 [Institut für eu- ropäische Kulturgeschichte der Universität Augsburg, Colloquia Augustana Bd 8], S. 123

5 Ebd. S. 124.

6 Dinges, Martin: Die Ehre als Thema der historischen Anthropologie. Bemerkungen zur Wissenschafts- geschichte und zur Konzeptualisierung, in: Schreiner, Klaus/ Schwerhoff, Gerd [Hrsg.]: Verletzte Ehre. Ehrkonflikte in Gesellschaften des Mittelalters und der frühen Neuzeit, Köln u.a. 1995, S. 29-62. S. 53.

7 Schreiner, Verletzte Ehre, S. 294.

8 Wellmann, Hans: Der historische Begriff der ‘Ehre‘ - sprachwissenschaftlich untersucht, in: Backmann, Sibylle [Hrsg.]: Ehrkonzepte in der Frühen Neuzeit. Identität und Abgrenzungen, Berlin 1998, S. 27-29. [Institut für europäische Kulturgeschichte der Universität Augsburg, Colloquia Augustana Bd 8], S. 27f.

9 Dinges, Ehre und Gewalt in der frühen Neuzeit, S. 124.

10 Ebd. S. 125.

11 Ebd. S. 125.

12 Ebd. S. 126.

13 Ebd. S. 126-128.

14 Ebd. S. 130f.

15 Dinges, Ehre und Gewalt in der frühen Neuzeit, S. 132.

16 Burghartz, Susanna: Geschlecht, Körper, Ehre. Überlegungen zur weiblichen Ehre in der frühen Neu- zeit am Beispiel der Basler Gerichtsprotokolle, in: Schreiner, Klaus/ Schwerhoff, Gerd [Hrsg.]: Verletzte Ehre. Ehrkonflikte in Gesellschaften des Mittelalters und der frühen Neuzeit, Köln 1995, S. 216-224. / Dinges, 1998, S. 135.

17 Dinges, Ehre und Gewalt in der frühen Neuzeit,, S. 131.

18 Ebd. S. 140. Die beschriebene Sexualehre zielt vor allem auf die Jungfräulichkeit ab

19 Ebd. S. 133.

20 Landau, Peter/ Schroeder, Friedrich-Christian: Einleitung, in: Landau, Peter/ Schroeder, Friedrich- Christian [Hrsg.]: Strafrecht, Strafprozess und Rezeption. Grundlagen, Entwicklung und Wirkung der Constitutio Criminalis Carolina, Frankfurt am Main 1984. S.1-5. S.1.

21 Kleinheyer, Gerd: Tradition und Reform in der Constitutio Criminalis Carolina, in: Landau, Peter/ Schroeder, Friedrich-Christian [Hrsg.]: Strafrecht, Strafprozess und Rezeption. Grundlagen, Entwicklung und Wirkung der Constitutio Criminalis Carolina, Frankfurt am Main 1984, S. 7-27. S.18.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Der Zusammenhang von Ehre, Schande und Gewalt in der Frühen Neuzeit
Untertitel
Vom Delikt und der Strafe bis hin zur Wiederherstellung der Ehre unter Berücksichtigung der Constitutio Criminalis Carolina
Hochschule
Universität zu Köln
Note
3,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
23
Katalognummer
V465141
ISBN (eBook)
9783668937840
ISBN (Buch)
9783668937857
Sprache
Deutsch
Schlagworte
zusammenhang, ehre, schande, gewalt, frühen, neuzeit, delikt, strafe, wiederherstellung, berücksichtigung, constitutio, criminalis, carolina
Arbeit zitieren
Natalie Becker (Autor), 2018, Der Zusammenhang von Ehre, Schande und Gewalt in der Frühen Neuzeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/465141

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