Das Begrüßungsritual. Eine kritische Auseinandersetzung mit dem Kulturbegriff und der interkulturellen Kommunikationsproblematik

Präventionsmöglichkeiten. Inter- und intrakulturelle Kommunikationsprobleme voneinander abgrenzen


Hausarbeit, 2017
17 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Was bedeutet Kultur?

3. Funktionen von Kultur

4. Das kollektive Gedächtnis und die Bedeutung von Kommunikation im kulturellen Zusammenhang

5. Probleme interkultureller Interaktionen

6. Interkulturelle und intrakulturelle Unterschiede am Beispiel der Begrüßungsformen

7. Möglichkeiten einer Kommunikationserleichterung

8. Schlussbemerkung

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Zu Zeiten der Globalisierung und einer vermehrten Migration, ist der Kontakt zwischen Personen unterschiedlichster Nationen und Kulturen unumgänglich. In Deutschland lässt sich eine stetig ansteigende Zuwanderung vor allem seit 1955, seit dem ersten Anwerbeabkommen mit Italien, feststellen. Über Jahre hinweg wurde die Bundesrepublik die neue Heimat vielzähliger Menschen aus Ländern wie Spanien, Griechenland, der Türkei, Marokko, Tunesien, Jugoslawien und Syrien.1 Arbeit oder Schutz vor Krieg, politischer oder religiöser Verfolgung waren die Gründe, die diese Menschen dazu bewegten, ihr Heimatland zu verlassen. Neben den Chancen die sich durch die kulturelle Vielfalt ergeben, machen sich bei vielen Deutschen auch Sorgen und Ängste breit. Misstrauen dem Fremden gegenüber und Vorurteile sind wesentliche Faktoren, die einem friedlichen Miteinander und einer gelingenden Integration der Zugewanderten im Weg stehen.2 Ein besseres Verständnis über die fremde Kultur kann helfen, solch voreilige Schlüsse zu revidieren. Zunächst sollte jedoch die Frage geklärt werden, was Kultur überhaupt ist. Neben einem Anstieg an Migration ist die Globalisierung der Medienkommunikation ein primärer Faktor für die Entstehung hybrider Kulturen, mit welchen eine „Pluralität an kultureller Identität“3 einhergeht. Ist nicht jeder Mensch individuell, hat den Einfluss unterschiedlicher Personen und Institutionen genossen, eigene Vorstellungen von „richtig“ und „falsch“, eine eigene Ansicht, sein Leben zu gestalten, seinen Glauben auszuleben und bildet somit seine eigene, persönliche Kultur? Auch wenn diese Frage überspitzt klingen mag und zukünftig sicherlich trotz des kulturellen Wandels weiterhin von „kulturellen Gruppen“ die Rede sein wird, ändert dies den Blickwinkel auf den Kulturbegriff. Diesen gilt es anfangs dieser Arbeit zu erläutern, wobei gleich die Abgrenzungsproblematik des Begriffs deutlich wird. Im weiteren Verlauf werden wesentliche Funktionen von Kultur, sowie die Bildung des kollektiven Gedächtnisses mit Blick auf kommunikative Kulturprozesse thematisiert. Schnell wird deutlich, wie schwierig sich interkulturelle, aber auch intrakulturelle Kommunikationsprozesse gestalten können. Diese Arbeit widmet sich vor allem solchen Problematiken in Begrüßungsprozessen, da der erste Kontakt entscheidend für den wichtigen ersten Eindruck ist und zudem Begrüßungsrituale von Nation zu Nation stark variieren können. Was in dem einen Land eine Form der Höflichkeit ist, kann in einem anderen gar als Beleidigung gedeutet werden. Zuletzt werden einige Verhaltensmaßnahmen zur Lösung und Prävention kommunikativer Konflikte aufgezeigt, sodass die gewonnen Erkenntnisse dieser Arbeit letztlich in einer Schlussbemerkung zusammengetragen werden können.

2. Was bedeutet Kultur?

Obwohl der Kulturbegriff in zahlreichen Wortkompositionen wie Hochkultur, Zellkultur, Kulturpflanze, Körperkultur, Kulturgut und auch als Adjektiv Verwendung findet, handelt es sich um einen schwer zu definierenden Begriff, der an Bedeutungsreichtum kaum zu übertreffen ist. Eine erste Definition des Wortes formulierte der englische Anthropologe Edward Burnett Tylor im Jahre 1871:

„Kultur ist jenes komplexe Ganze, das Kenntnisse, Glaubensvorstellungen, Künste, Sitten, Recht Gewohnheiten und jede andere Art von Fähigkeiten und Dauerbetätigung umfasst, die der Mensch als Mitglied einer Gesellschaft erwirbt.“4

Demnach handelt es sich bei der Kultur der Menschen um künstlich Erschaffenes und nicht von der Natur Gegebenes, weshalb die Begriffe der Natur und der Kultur häufig als oppositionell bezeichnet werden.5 Diese Annahme bietet natürlich viel Raum für Diskussion, da der Mensch schließlich mit all seinen Fähigkeiten der Natur entstammt, woraus folgt, dass all seine kulturellen Erzeugnisse, wie aus Holz, Eisen oder Stein erbaute Städte, ebenfalls natürlich sein müssen6 Der Begriff der Kultur ist offensichtlich nicht so eindeutig, wie er auf den ersten Blick zu sein scheint und wie er im Sprachgebrauch verwendet wird.

Auch wird ein Kollektiv von Menschen häufig als „Kultur“ zusammengefasst, wenn diese eine Gruppe mit gleichen Traditionen, Bräuchen, Mythen, Ritualen oder der gleichen Religion bilden. Häufig handelt es sich dabei um Bürger derselben Nation, sodass häufig von der „deutschen Kultur“, der „englischen Kultur“ oder völlig verallgemeinert von der „asiatischen Kultur“ die Rede ist. Es wird bereits deutlich, dass Kultur eine Frage der Perspektive ist. Sprechen Chinesen und Japaner möglicherweise von einer typisch „europäischen Kultur“, ohne zwischen den unterschiedlichen Nationen zu unterscheiden? Und wie lassen sich Menschen verschiedenster Religionen mit selber Staatsangehörigkeit oder Menschen, die an denselben Gott glauben, jedoch aus unterschiedlichen Ländern stammen, als eine kulturelle Gruppe zusammenfassen? Können einheitliche Kulturen überhaupt existieren wenn eine Menschengruppe aus verschiedenen Individuen besteht, die sich immer in mindestens einem Merkmal, einer Ansicht oder Wertvorstellung unterscheiden werden?

3. Funktionen von Kultur

Die Bildung der Identität stellt eine lebenslange Aufgabe eines jeden Menschen dar und gilt als erfolgreich, wenn das Individuum seinen persönlichen Bedürfnissen gerecht werden kann und gleichzeitig die Erwartungen der Gesellschaft erfüllt und zwar auch dann, wenn die Gesellschaft einem Wandel unterliegt.7 Zur Bildung einer solchen Identität bedarf es eines kulturellen Raumes, welcher durch die Familie, Religionsgemeinschaften, Politik, Vereine oder die Schule geprägt wird.8 All dies sind vom Menschen geschaffene Instanzen und Institutionen, weshalb Kultur auch als „sekundäre Umwelt“ bezeichnet werden kann.9 Im Laufe der Entwicklung des Menschen hat dieser über Generationen von Generationen die Bedingungen seiner Umwelt verändert, seine Instinkte reduziert und sich fortlaufend vom ursprünglichen Menschen als Tier distanziert.10 Von dem natürlichen Evolutionsprozess lässt sich der, viel schneller ablaufende, Prozess der kulturellen Entwicklung im Rahmen der Ontogenese sowie der Phylogenese unterscheiden, dem der Mensch unterliegt und der zum Absetzen „des Menschen und seiner jeweiligen Sozietät von einer animalischen Grenzzone“ führt.11 Während das instinktive tierische Verhalten angeboren ist, muss das kultivierte Verhalten der Menschheit vom Individuum erlernt werden und den fortschreitenden Verlust der Intuition kompensieren. Aufgrund der Tradierbarkeit von Kultur, ist nicht jede Generation von neuem darauf angewiesen, „künstliche Verhaltensmuster zu suchen und zu institutionalisieren, um daseinsüberlegen zu bleiben“.12 Interessant ist an dieser Stelle, dass durchaus auch einige tierische Arten existieren, die lernfähig sind und Erfahrungen im Prozess der Fortpflanzung an die Nachkommen weitergeben. Das Kulturelle des Menschen lässt sich hingegen als Phänomen, das sich zwischen die biologische Evolution gedrängt hat, ansehen. Dennoch ist zu betonen, dass eben genau dieses Merkmal die Menschheit auszeichnet, keine Gesellschaft mehr existiert, die ohne künstliche Traditionssysteme lebt und diese Künstlichkeit von Kultur deshalb zu Recht in Frage gestellt werden kann.13 So vielfältig und zahlreich die menschlichen Kulturen auf der Erde sind, so stimmen sie in einigen wesentlichen Merkmalen grundlegend überein. Dazu zählen das Bedürfnis nach Nahrung und Obdach, die Institutionalisierung des sexuellen Rollenverhaltens, ein Vergeltungsbedürfnis in allen Bereichen des Lebens, ein Symboldenken und entsprechender Drang nach künstlichem Ausdruck sowie Ordnungsvorstellungen über das Leben in der Gruppe. All diese Aspekte stellen grundlegende Bausteine von Kultur dar, wobei zu erwähnen ist, dass das Kulturelle Gegenstand vieler Wissenschaften ist und die Funktionen von Kultur, trotz wesentlicher Grundfunktionen, stark variieren können, je nachdem aus welchem Blickwinkel des Forschungsbereichs diese betrachtet werden.14 Unter den Grundfunktionen lässt sich unter anderem die Triebumwandlung, also vor allem die Sublimierung von sexueller Energie, nennen. Eine weitere wesentliche Kulturfunktion stellt die Entlastungsfunktion dar, welche sich primär in der technischen Entwicklung bemerkbar macht. In Bezug auf die Frage nach der Natürlichkeit von Kultur ist an dieser Stelle zu fantasieren, inwiefern ein Leben ohne Elektronik unter Menschen noch möglich wäre und ob das Zusammenleben in kulturellen Gemeinschaften nicht längst als Bestandteil der menschlichen Natur anzusehen ist. Die dritte der kulturellen Hauptfunktionen wird als Stabilisierungsfunktion bezeichnet und ist vor allem in der sozilogischen Kulturforschung anzusiedeln. Wie aus der Bezeichnung bereits abzuleiten ist, bezieht sich diese Funktion auf die künstliche Stabilisierung menschlichen Zusammenlebens. Diese Regulierung ist vor allem auf soziale Institutionen angewiesen, welche auch als „Instinktersatz“15 anzusehen sind. Der Mensch stellt ein instinktreduziertes Wesen dar, dessen Verhalten meist regelkonform und vorhersagbar ist, wenn seine Position in der Gesellschaft bekannt ist.16 Das menschliche Zusammenleben beruht auf übergeordneten Normen und Werten, die Missverständnisse weitgehend eliminieren sollen.

4. Das kollektive Gedächtnis und die Bedeutung von Kommunikation im kulturellen Zusammenhang

So wie jede Person ein Individuum darstellt, so ist jedes Individuum auch ein soziales Wesen, ein Teil eines Kollektivs und sein Geist als soziales Phänomen anzusehen.17 Die Weitergabe von Denkprozessen und somit auch die Weitergabe von Kultur beruht auf Kommunikation, welche wiederum durch das primäre Unterscheidungsmerkmal zwischen Tier und Mensch, die Sprache, ermöglicht wird.

Bevor im weiteren Verlauf dieser Arbeit auf die kulturelle Bedeutung von Sprache und Kommunikation eingegangen wird, soll zunächst in einem kurzen Exkurs der Begriff des kollektiven Gedächtnisses erläutert werden, da dieses ein grundlegendes Modell zur Sicherung von Kultur darstellt. Es wurde in den 1920er Jahren von dem französischen Soziologen und Philosophen Maurice Halbwachs entwickelt und bildet einen „Oberbegriff für all jene Vorgänge biologischer, psychischer, medialer und sozialer Art, denen Bedeutung bei der wechselseitigen Beeinflussung von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in kulturellen Kontexten zukommt.“18 Halbwachs‘ Modell wurde später vom Altertumswissenschaftler Jan Assmann und seiner Schwester, der Literaturwissenschaftlerin Aleida Assmann, erweitert, indem sie das kollektive Gedächtnis in das kommunikative und das kulturelle Gedächtnis unterteilten.19

Wie aus dem Namen bereits hervorgeht beruht das kommunikative Gedächtnis auf Kommunikation und zwar solcher, die vor allem auf verbale Art und im Alltag zwischen Personen stattfindet. Aufgrund der Sterblichkeit von Zeitzeugen, beträgt das Zeitfenster des kommunikativen Gedächtnisses laut Assmann 80-100 Jahre, was etwa drei Generationen entspricht.20 Diese Art der Informationsweitergabe basiert auf informeller Kommunikation und erfolgt in informellen Kontexten und ist vom Individuum geprägt, also subjektiv.21

„Unter dem Begriff ‚kulturelles Gedächtnis‘ fassen wir den jeder Gesellschaft und jeder Epoche eigentümlichen Bestand an Wiedergebrauchs-Texten, - Bildern und- Riten zusammen, in deren >Pflege< sie ihr Selbstbild stabilisiert und vermittelt, ein kollektiv geteiltes Wissen vorzugsweise (aber nicht ausschließlich) über die Vergangenheit, auf das eine Gruppe ihr Bewußtsein von Einheit und Eigenart stützt.“22

Das kulturelle Gedächtnis zeichnet sich demnach im Gegensatz zum kommunikativen Gedächtnis durch Langfristigkeit aus und ist nicht an einzelne Individuen gebunden. Es stellt eine „organisierte und zeremonialisierte Kommunikation über die Vergangenheit“23 dar und ist nicht kontextungebunden und zeitlos.24 Ähnlich wie Erinnerungen durch Geschehnisse der Gegenwart hervorgerufen werden, nehmen Gruppentraditionen auch Bezug auf die aktuelle Lebenslage der Gruppe und vor allem bestimmt nicht die Gruppe selbst, welche Erinnerungen ihre Identität prägt sondern bestimmte Eliten, weshalb dieser Prozess von Mächten geleitet wird.25 Das kommunikative Gedächtnis und das kulturelle Gedächtnis lassen sich allerdings nicht klar voneinander abgrenzen. Der Modus, in welchem etwas erinnert wird, nämlich biographisch oder fundiert, legt fest ob ein Ereignis Gegenstand des kommunikativen oder des kulturellen Gedächtnisses ist, was dazu führen kann, dass dieses Ereignis Gegenstand beider Gedächtnisformen werden kann. Dieser Fall tritt vor allem ein, wenn eine Gesellschaft aktuell besondere Veränderungen erlebt.26 Für die Entstehung eines solchen kollektiven Bewusstseins ist eine Gruppe, unabhängig von der Anzahl ihrer Mitglieder, notwendig, wobei es sich jedoch vor allem auf nationaler Ebene bemerkbar macht. Damit das kulturelle Gedächtnis mehrere Generationen überdauern kann, müssen Erfahrungen und Wissen von lebendigen auf materielle Träger wie Monumente, Denkmäler, Gedenk- und Feiertage oder Riten übergehen.27

Mit einer wachsenden Migrationsrate und zunehmender Globalisierung treffen verschiedene Kulturen immer häufiger aufeinander, was Probleme birgt und gleichzeitig neue Chancen eröffnet.

Verbale und non- verbale Kommunikation als primärer Überlieferungsträger in kulturbildenden Prozessen stellen aufgrund der Mehrsprachigkeit und dem breiten Spektrum an möglichen Interpretationen eine besondere Herausforderung für Mitglieder verschiedener Kulturen dar. An dieser Stelle ist noch einmal zu betonen, dass die Grenzen zwischen verschiedenen Kulturen nicht deutlich zu ziehen sind und die Frage, inwiefern eine Unterteilung verschiedener Individuen mit unterschiedlichen religiösen, politischen oder ethnischen Ansichten zu einheitlichen Gruppen, eben Kulturen, möglich ist, zu Recht gestellt werden kann. Insbesondere in Gesellschaften mit einer hohen Einwanderungszahl, wie es in Deutschland der Fall ist, gewinnt der Begriff der kulturellen Pluralität zunehmend an Bedeutung.28 Doch da jede Person ohnehin seine eigene Identität aufgrund ihrer Erfahrungen bildet und diese Erfahrungen lediglich dieses eine Subjekt betreffen, lässt sich die kulturelle Pluralität streng genommen auf jeden einzelnen anwenden. Dennoch werden Menschen der Einfachheit halber kategorisiert und zu Stereotypen zugeordnet, da Personen, die eine ähnliche Sozialisation durchlaufen, meist ähnliche Sichtweisen und Handlungsmuster übernehmen.29 Die kulturelle Pluralität erzeugt beim Individuum ein Zugehörigkeitsgefühl zu mehreren Kulturen, ein wechselndes Gefühl der Zugehörigkeit bestimmter Kulturen oder eine partielle Zugehörigkeit, bei welcher die Person Komponenten unterschiedlicher Kulturen übernimmt.30

[...]


1 http://www.bpb.de/gesellschaft/kultur/kulturelle-bildung/60110/interkulturelle-bildung?p=all. Zugriff am 1.1.18.

2 Margrit E. Kaufmann: Offenheit für Zuwanderung und Integration – Angst vor Überfremdung, Überalterung und Aussterben. Ein diskursanalytischer Beitrag zum deutschen Zuwanderungsgesetz. In: Christoph Köck u.a. (Hgg.): Zuwanderung und Integration. Kulturwissenschaftliche Zugänge und soziale Praxis, S. 90.

3 Laura Suna: Medienidentitäten und geteilte Kultur. Vermittlungspotenzial von Populärkultur für lettisch- und russischsprachige Jugendliche, S. 48.

4 René König: Schriften zur Kultur- und Sozialanthropologie, S. 58.

5 Terry Eagleton: Was ist Kultur?, S. 7.

6 ebd. S. 10.

7 Martina Schmidhuber: Der Prozess personaler Identitätsbildung und die Rolle von Institutionen. Eine philosophisch- anthropologische Untersuchung, S. 80.

8 Gabriele Weiß (Hg.): Kulturelle Bildung- Bildende Kultur. Schnittmengen von Bildung, Architektur und Kunst, S. 211.

9 Bronislaw Malinowski: Eine wissenschaftliche Theorie der Kultur, S. 75.

10 Franz Steinbacher: Kultur. Begriff- Theorie- Funktion, S. 51-53.

11 ebd., S.54.

12 Franz Steinbacher: Kultur. Begriff- Theorie- Funktion,S. 44.

13 ebd.

14 ebd. S. 92-93.

15 ebd. S. 94.

16 ebd.

17 Franz Steinbacher: Kultur. Begriff- Theorie- Funktion, S. 54.

18 Astrid. Erll: Kollektives Gedächtnis und Erinnerungskulturen: Eine Einführung, S. 5.

19 Christoph Vatter: Gedächtnismedium Film: Holocaust und Kollaboration in deutschen und französischen Spielfilmen seit 1945, S. 30.

20 ebd. S. 31.

21 Barbara Korte u.a.: Der Erste Weltkrieg und die Mediendiskurse der Erinnerung in Großbritannien, S. 13.

22 Jan & Aleida Assmann: Kollektives Gedächtnis und kulturelle Identität, S. 15.

23 Harald Welzer: Das kommunikative Gedächtnis. Eine Theorie der Erinnerung, S. 14.

24 Ruth Mayer: Diaspora. Eine kritische Begriffsbestimmung, S. 44.

25 ebd. S. 45.

26 Astrid Erll: Kollektives Gedächtnis und Erinnerungskulturen. Eine Einführung, S. 111.

27 Claudia Schneider: Europäisch verbunden und national gebunden. Die Europäisierung der Auswärtigen Kulturpolitik der EU- Mitgliedsstaaten, S. 100.

28 Elena Makarova: Akkulturation und kulturelle Identität. Eine empirische Studie bei Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund in der Schweiz, S. 58.

29 Christel Kumbruck & Wibke Derboven: Interkulturelles Training. Trainingsmanual zur Förderung interkultureller Kompetenzen in der Arbeit, S. 13.

30 Elena Makarova: Akkulturation und kulturelle Identität. Eine empirische Studie bei Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund in der Schweiz, S. 57.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Das Begrüßungsritual. Eine kritische Auseinandersetzung mit dem Kulturbegriff und der interkulturellen Kommunikationsproblematik
Untertitel
Präventionsmöglichkeiten. Inter- und intrakulturelle Kommunikationsprobleme voneinander abgrenzen
Hochschule
Universität Bielefeld
Note
1,3
Autor
Jahr
2017
Seiten
17
Katalognummer
V465504
ISBN (eBook)
9783668920286
ISBN (Buch)
9783668920293
Sprache
Deutsch
Schlagworte
eine, auseinandersetzung, kulturbegriff, kommunikationsproblematik, beispiel, begrüßungsrituals, inwiefern, kommunikationsprobleme, präventionsmöglichkeiten
Arbeit zitieren
Annika Perk (Autor), 2017, Das Begrüßungsritual. Eine kritische Auseinandersetzung mit dem Kulturbegriff und der interkulturellen Kommunikationsproblematik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/465504

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