Der Einfluss der Miasmentheorie auf das Pariser Pestgutachten von 1348


Hausarbeit, 2018
19 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung und Fragestellung
1.1. Methodik der vorliegenden Arbeit
1.2. Quellenlage und Forschungsstand

2. Der Ausbruch der Pest im 14. Jahrhundert in Europa
2.1. Miasmentheorie
2.2. Pariser Pestgutachten von 1348 – Quellenkritik

3. Fazit

Quellenverzeichnis

Literaturverzeichnis

1. Einleitung und Fragestellung

„Schon wenn sie sich mit ihnen unterhielten, steckten die Kranken die Gesunden sichtbar mit der Fäulnis an“1

Dieser Ausspruch eines unbekannten Autoren, aus dem um 1354 verfassten Breviarium Italicae Historiae zeigt auf, was für eine unberechenbare Gefahr die Pest für die Zeitgenossen darstellte und wie eben jene der Seuche quasi hilflos gegenüberstanden. Ebenso wird ein Stück weit das Verständnis der Menschen über Krankheiten wie die Pest greifbar gemacht (Fäulnis). Sie wütete in Europa von 1347 bis 1351 und danach mit weiteren, vergleichsweise eher kleineren Ausläufern.2 Das Wissen der Ärzte über die auftretende Krankheit war äußerst gering. So stellten Fragen, wie zum Beispiel die nach der Ursache der Pest und der Behandlung von Pestkranken die vermeintlichen Fachleute vor ein großes Rätsel.3 Der Infektion von Hausratten mit dem Erreger der Pest und deren massenhafter Verbreitung in menschlichen Siedlungsräumen konnten die Menschen dieser Zeit wenig entgegenstellen4, zumal sie über diese Art der Infektion gänzlich im Unklaren waren. Es wurde zwar zum Teil in zwei Typen der Krankheit differenziert, einen praktischen Nutzen hatten die Ärzte in der Praxis davon jedoch nicht.5 In Quellen und Forschungsliteratur, die sich mit dem Schwarzen Tod des 14. Jahrhunderts auseinandersetzen, finden vor allem in Zusammenhang stehende Begriffe wie „Miasmen, Fäulnis oder Ausdünstungen“ häufige Verwendung. Dies muss in Verbindung mit dem damals vorherrschenden medizinischen Wissen beziehungsweise den zugehörigen Theorien betrachtet werden. Eine der Kerntheorien beschäftigt sich dabei mit den Miasmen, worunter man schädliche Ausdünstungen verstand, die in besonderem Maße Einfluss auf den Umgang mit der Pest nahm, worauf im späteren ausführlicher eingegangen wird.

Die vorliegende Arbeit wird sich mit den Auswirkungen der Miasmentheorie in Bezug auf den Umgang mit der Pest von 1347 bis 1351 beschäftigen. Zur Untersuchung wird dabei das Pariser Pestgutachten von 1348 herangezogen. Die Fragestellung wird dabei wie folgt formuliert:

Inwieweit lassen sich die, in dem Gutachten von 1348 festgelegten Grundsätze zum Umgang mit der Pest und daran Erkrankten auf die Miasmentheorie zurückführen ?

Zwischen 1347 und 1350 starb etwa 1/3 der europäischen Bevölkerung in Städten.6 Damit stellt diese Zeit einen enormen Einschnitt in der Bevölkerungsentwicklung auf dem europäischen Kontinent dar7 und ist gleichzeitig die „größte bekannte Umweltkatastrophe in Europa“8. Lag die Einwohnerzahl 1200 nach Schätzungen bei etwa 61 Millionen und 1300 sogar bei 73 Millionen, wird für das Jahr 1450 eine Schätzung um die 53 bis 55 Millionen angesetzt9, was einen enormen demografischen Einbruch bedeutete.10 Beispielhaft ist dabei Italien anzuführen, wo nach Schätzungen 70% bis 80% der Bevölkerung zwischen 1347 und 1351 starben.11 Bei diesen Angaben handelt es sich selbstverständlich nicht, um solche von allgemeingültiger und zwangsläufig vertrauenswürdiger Art.12 Denn die Aufgabe vieler Chronisten und Schreiber war nicht die exakte Wiedergabe der Seuche, sondern die Überlieferung hoher Sterblichkeit und ihren Folgen im Zuge des Ereignisses.13 Manfred Vasold urteilt sogar, dass schier keine Opferzahlen bezüglich der damaligen Epidemie zu machen seien.14 Bei der Pest im 14. Jahrhundert handelte es sich nicht um den ersten Ausbruch der Krankheit in Europa. Jedoch prägte sich der Schwarze Tod des 14. Jahrhunderts im Gegensatz zu der sogenannten Justinianischen Pest, welche sich vom sechsten bis zum neunten Jahrhundert vor allem im Mittelmeerraum verbreitete, überaus stark in das gesellschaftliche Gedächtnis ein.15 Die Bezeichnung Schwarzer Tod entstand dabei erst im 16. Jahrhundert.16

1.1. Methodik der vorliegenden Arbeit

Um sich der Beantwortung der Forschungsfrage zu nähern, wird neben der allgemeinen Quellenlage und dem Forschungsstand im Hauptteil auf den historischen Kontext eingegangen. Dem folgend wird die Miasmentheorie erläutert. Anschließend wird das sogenannte Pariser Pestgutachten von 1348 als Quelle analysiert. Vor einem letztendlichen Fazit zur eingangs gestellten Frage werden dann die Einflüsse der Miasmentheorie auf das Gutachten herausgestellt und die entsprechenden Folgen für die Erkrankten evaluiert.

1.2. Quellenlage und Forschungsstand

Es existiert eine hohe Zahl von Quellen zum Schwarzen Tod des 14. Jahrhunderts in Europa. Darunter finden sich viele Chroniken wie zum Beispiel die des Stiftes Neuberg17, aber auch sogenannte Pestconsilien, die vornehmlich aus Italien stammen und sich als neue Fachliteratur herausbildeten.18 Sie enthalten angeblich prophylaktische und zum Teil therapeutische Maßnahmen gegen die Pest. Als ältestes erhaltenes gilt heute das Consilium des Gentile da Foligno, welches an die Ärzte aus Genua gerichtet war. Eine ähnliche Schrift, verfasst von einem anonymen Autoren ist auch aus Padua aus dem Jahr 1360 überliefert. Aber auch die Pestconsilien von Giovanni Dondi oder Tommaso del Garbo sind zu erwähnen.19 Ein weiterer berühmter Zeitzeuge, der schriftlich etwas über die Pest festhielt, war der Dichter Giovanni Boccaccio, der in der Einleitung seines Hauptwerkes Decamerone die Pest in Florenz schilderte. Weiterhin ist Petrarca als Urheber von zeitgenössischen Quellen zu nennen.20 Auch für Historikerinnen und Historiker bildet der Schwarze Tod einen erkenntnisreichen Untersuchungsgegenstand21, was unter anderem an der Fülle der Forschungsliteratur und Quellen abzuleiten ist. Allgemein kann gesagt werden, dass sich die Quellen- und Forschungslage je nach Land und Region unterscheidet.

2. Der Ausbruch der Pest im 14. Jahrhundert in Europa

Das 14. Jahrhundert stellt eine äußerst spannungsreiche Zeit dar. Neben Innovationen wie beispielsweise der Erfindung von Feuerwaffen und der Erfindung der mechanischen Uhr befand sich Europa nicht nur in einer geistlichen Krise, sondern auch in einer geistigen Krise. Der kirchliche Konflikt zwischen Rom und Avignon verschärfte sich weiter bis zum Beginn des großen Schisma im Jahr 1378. Die geistige Krise äußerte sich unter anderem durch die Infragestellung von mittelalterlichen Weltanschauungen und der Kritik am Feudalrecht.22 Aber auch die Häufung von militärischen Auseinandersetzungen auf dem europäischen Kontinent trug zur Krisenstimmung des 14. Jahrhunderts bei.23 Seit 1339 führten England und Frankreich gegeneinander Krieg (Hundertjähriger Krieg). Auch auf deutschem Gebiet waren die Unruhen groß. Erst durch den Tod 1347 von Kaiser Ludwig dem Bayern konnte der, ein Jahr zuvor wiedergewählte deutsche König Karl IV. von Luxemburg seine Vormachtstellung im Reich sichern.24 Auch Italien, eines der reichsten Länder Europas war enorm von sozialen und politischen Unruhen bedroht.25 Gleichzeitig sank der Einfluss von Byzanz immer weiter, während die Osmanen Kleinasien fast in Gänze eroberten.26 Weiterhin ist ab dem 14. Jahrhundert eine Veränderung der klimatischen Bedingungen verzeichnet worden. Mitteleuropa war nun von sinkenden Temperaturen stark betroffen, sodass es unter anderem zu Ernteausfällen und Hungersnöten kam.27

Von wo genau aus sich die Krankheit im 14. Jahrhundert ursprünglich verbreitete, ist umstritten. Neben dem asiatischen28 oder mesopotamischen Raum als Ursprungsort der Seuche, wird in der Forschungsliteratur vor allem die Schwarzmeerregion, genauer gesagt die Krim als entscheidender Ausbruchsort genannt.29 Die Verbreitung in ganz Europa begann so von Caffa (heute Feodosia) aus, einem genuesischen Handelsstützpunkt auf der Krim, über die Schifffahrtswege als wichtigste Verkehrsrouten entlang der Küsten.30 Beispielhaft wäre hierbei die Seidenstraße zu nennen.31 Während der, seit 1346 andauernden Belagerung von Caffa durch die Tartaren unter Djanibek Khan, brach unter dem Heer von Letzterem die Pest aus.32 Aufgrund, der sich nun wendenden Belagerungssituation entschieden sich die Tartaren zu einem neuen Schritt in der Kriegsführung. Ein Bericht des damals in Caffa anwesenden Notares Gabriele de Mussi beschreibt die Situation anschaulich:

„Zu diesem Zeitpunkt befiel die Seuche die Tartaren. Ihr ganzes Heer geriet in Panik, und täglich starben Tausende. Den Eingeschlossenen erschien es, ob Rachepfeile vom Himmel flögen, um den Übermut der Feinde zu zügeln. Diese zeigten nämlich nach kurzer Zeit charakteristische Symptome an ihren Körpern, nämlich verklumpte Körpersäfte an den Gelenken und Leisten. Folgte dann das Fäulnisfieber, starben sie, denn die Ärzte konnten ihnen weder Rat noch Hilfe bieten.

Als die nunmehr von Kampf und Pest geschwächten Tartaren bestürzt und völlig verblüfft zur Kenntnis nehmen mußten, daß ihre Zahl immer kleiner wurde und erkannten, daß sie ohne irgendeine Hoffnung auf Rettung dem Tod ausgeliefert waren, banden sie die Leichen auf Wurfmaschinen und ließen sie in die Stadt Caffa hineinkatapultieren, damit dort alle an der unerträglichen Pest zugrundegehen sollten.“33

„Jede neu infizierte Hafen- und Handelsstadt der Levante wurde, als Ausgangspunkt von Schiffslinien und Handelsstraßen zum Multiplikator des Schwarzen Todes.“34 Von den Häfen aus begann die Verbreitung ins jeweilige Landesinnere.35 1347 war der östliche Mittelmeerraum betroffen. In Konstantinopel, der Hauptstadt von Byzanz notierte Kaiser Johannes Kantakuzenos:

„Die Krankheit war unbezwingbar, so daß weder eine bestimmte Lebensweise noch starke Körpersäfte gegen sie ankamen. Sie befiel nämlich jeden Körpertypus, ob schwach oder stark. Wer sich behandeln lassen konnte, starb ebenso wie die Allerärmsten. [...] Die ärztliche Kunst konnte nichts ausrichten.“36

Im Dezember desselben Jahres erreichte die Pest Sardinien, Korsika und Genua. Zu Beginn des nächsten Jahres erst Pisa und Venedig, dann Lucca, Bologna, Padua und im August schließlich Rom.37 Italien stellte, für die sich auch in den Wintermonaten verbreitende Seuche nur eine Zwischenstation dar.38 Zuvor erreichte die Pest im Juli unter anderem England, genauer gesagt die Hafenstadt Weymouth.39 Die Behörden und die, nach antiken Vorbildern ausgerichtete Schulmedizin stand der Seuche mit Hilflosigkeit gegenüber.40 Lorenzo de Monacis urteilte: „Keine Kunst vermochte etwas, kein Kraut nützte, keine Medizin richtete hier etwas aus. Die Wissenschaft versagte.“41 Francesco Petrarca äußerte, „daß man zu allem Unglück die Gründe und Ursprünge der Krankheit nicht kennt.“42 Es wurde vielerorts eine „Kontaktsperre“ verhängt43 wie beispielsweise in Venedig oder Mailand.44 So entstand unter anderem eine Feindseligkeit zwischen Städten, die von der Pest betroffen waren und solchen, die es nicht waren.45 Im Angesicht der Schwere der Seuche kam es zu einer starken Veränderung der Gesellschaft und des öffentlichen Lebens.46 Staatliche Institutionen, Legislative und Exekutive konnten häufig nicht aufrechterhalten werden.47 Die Räte in Genua und Venedig verloren zum Beispiel ihre Beschlussfähigkeit aufgrund der vielen Toten, die es unter den Ratsmitgliedern gegeben hatte.48 Wirtschaftlich ist zu sagen, dass der Handel großflächig erlag, womit vielerorts eine Lebensmittelknappheit einherging.49 Die Kriminalität stieg in nahezu ganz Europa an.50 Es kann von einem, sich ändernden Sozialgefüge51, oder aber auch von einer Verrohung der Gesellschaft52 gesprochen werden, welche sich nicht nur in einer steigenden Kriminalitätsrate äußerte. Angst und Misstrauen bestimmten nun häufig das Geschehen. Die Menschen sahen die Pest als Strafe Gottes53, suchten aber nach weiteren Ursachen. So berichtet der Leibarzt von Papst Clemens VI., Guy de Chauliac in Avignon von Juden- und Minderheitenverfolgungen, die sich beispielsweise auf die Theorie der Brunnenvergiftungen stützten.54 Aber auch in anderen Städten kam es zur Verfolgung von Minderheiten.55 Die allgemeine Stadtflucht führte zu einem Mangel an Ärzten, was einen Aufschwung der Quacksalber verursachte.56 Aufgrund der Angst vor der grassierenden Krankheit weigerten sich vielerorts Priester, Notare, aber auch die verbliebenen Ärzte zu den Sterbenden zu gehen.57 Der bereits erwähnte Lorenzo de Monacis hinterließ folgendes Zeugnis:

„Hauchte nämlich jemand sein Leben aus, wurde alles von einem unentrinnbaren, tödlichen Ansteckungsstoff erfüllt. So überließen sich Eltern, Kinder, Geschwister, Nachbarn und Freunde gegenseitig ihrem Schicksal. Die Ärzte besuchten keine Kranken mehr, sondern ergriffen die Flucht.“58

Die in Venedig erlassene Notverordnung sah sogar nicht nur den Abtransport Toter, sondern auch Kranker vor.59 „Mit brutaler Logik separierte man die Toten, ja selbst Sterbende, um den von ihnen ausgehenden Pesthauch einzuschränken. Wer Symptome der Krankheit zeigte, konnte weder auf Mitleid noch Hilfe hoffen. Die Gesellschaft verschwor sich gegen die Kranken.“60 Bergdolt betont dabei, dass vor allem die Angst vor einem unvorbereiteten Tod, also des Todes ohne vorherigen Empfang der Sterbesakramente für die Zeitgenossen eine existenzielle Bedrohung ihres ewigen Lebens darstellte und sich dies im Rahmen der Thematik besonders vor Augen geführt werden müsse.61

[...]


1 Vasold, Manfred, Pest, Not und schwere Plagen. Seuchen und Epidemien vom Mittelalter bis heute, München 1991, S. 42.

2 Vgl. Bergdolt, Klaus, Der schwarze Tod in Europa. Die Große Pest und das Ende des Mittelalters, München 2017, S. 9.

3 Vgl. ebd. S. 21, 26.

4 Vgl. ebd. S. 17.

5 Vgl. Vasold (1991) S. 43-44.

Vgl. Bergdolt (2017) S. 18-19, S. 37.

6 Vgl. Bergdolt (2017) S. 10.

Vgl. Dirlmeier, Ulf, Fouquet, Gerhard, Fuhrmann, Bern, Europa im Spätmittelalter 1215-1378, München 2003, S. 19.

7 Vgl. Dirlmeier (2003) S. 18.

Vgl. Bergdolt (2017) S. 69-70.

8 Herlihy, David, Der Schwarze Tod und die Verwandlung Europas, Berlin 1998, S. 7.

9 Vgl. Dirlmeier (2003) S. 18.

10 Vgl. Bergdolt (2017) S. 191.

11 Vgl. Dirlmeier (2003) S. 18.

12 Vgl. Bergdolt (2017) S. 47, 50.

13 Vgl. Jankrift, Kay Peter, Krankheit und Heilkunde im Mittelalter, Darmstadt 2003 (2. Auflage), S. 79.

14 Vgl. Vasold (1991) S. 53.

15 Vgl. Bergdolt (2017) S. 14-17.

16 Vgl. Herlihy (1998) S. 10.

17 Vgl. Bergdolt (2017) S. 78.

18 Vgl. ebd. S. 27.

19 Vgl. ebd. S. 27-28.

20 Vgl. ebd. S. 67.

21 Vgl. Herlihy (1998) S. 8-10.

22 Vgl. Bergdolt (2017) S. 30-33.

23 Vgl. ebd. S. 31.

24 Vgl. ebd. S. 30.

25 Vgl. ebd. S. 30-31.

26 Vgl. ebd. S. 31.

27 Vgl. ebd. S. 33, S. 63, S. 69-70.

Vgl. Herlihy (1998) S. 29-31.

28 Vgl. Dirlmeier (2003) S. 19.

Vgl. Bergdolt (2017) S. 33-34.

Vgl. Kompendium über die Epidemie, „ Pariser Pestgutachten“, in: Schwalb, Andrea Birgit, Das Pariser Pestgutachten von 1348. Eine Textedition und Interpretation der ersten Summe, Tübingen 1990, S. 4.

Vgl. Herlihy (1998) S. 15.

29 Vgl. Bergdolt (2017) S. 9.

Vgl. Vasold (1991) S. 39-40.

30 Vgl. Bergdolt (2017) S. 35-36.

31 Vgl. Herlihy (1998) S. 14-15.

Vgl. Bergdolt (2017) S. 34.

32 Vgl. Bergdolt (2017), S. 35-36.

33 Ebd. S. 36.

34 Ebd. S. 39.

35 Vgl. Dirlmeier (2003), S. 19-20.

Vgl. Bergdolt (2017), S. 16.

36 Bergdolt (2017) S. 37.

37 Vgl. Vasold (1991) S. 40-41.

Vgl. Pfeiffer, Jens, Macht der Sterne oder Miasmen der Erde. Heinrich von Mügeln und Konrad von Megenberg über die Pest von 1348, in: Das Mittelalter Vol.1 (2) 1996, S. 110-111.

38 Vgl. Vasold (1991) S. 41.

39 Vgl. Dirlmeier (2003) S. 20.

40 Vgl. Bergdolt (2017) S. 39.

41 Ebd. S.54-55.

42 Pfeiffer (1996) S. 112.

43 Vgl. ebd. S. 48, S. 50, S. 54.

44 Vgl. ebd. S. 54.

45 Vgl. ebd. S. 43.

46 Vgl. ebd. S. 47.

47 Vgl. ebd. S. 47-48, S. 51.

48 Vgl. ebd. S. 49, S. 54.

49 Vgl. ebd. S. 41, S. 61, S. 94.

50 Vgl. ebd. S. 34, S. 41, S. 76, S. 92.

51 Vgl. ebd. S. 42.

52 Vgl. ebd. S. 42, S. 45.

53 Vgl. ebd. S. 39-41, S. 73-74, S. 76-77, S. 93.

Vgl. Kompendium über die Epidemie, „ Pariser Pestgutachten“, in: Schwalb, Andrea Birgit, Das Pariser Pestgutachten von 1348. Eine Textedition und Interpretation der ersten Summe, Tübingen 1990, S. 55.

54 Vgl. Bergdolt (2017) S. 65, S. 69, S. 83-84.

55 Vgl. Herlihy (1998) S. 81-82.

56 Vgl. Bergdolt (2017), S. 55-56.

57 Vgl. ebd. S. 43, S. 48, S. 60-61, S. 73.

58 Ebd. S. 51.

59 Vgl. ebd. S. 53.

60 Ebd. S. 52.

61 Vgl. Bergdolt (2017), S. 88.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Der Einfluss der Miasmentheorie auf das Pariser Pestgutachten von 1348
Hochschule
Freie Universität Berlin
Note
1,3
Autor
Jahr
2018
Seiten
19
Katalognummer
V465662
ISBN (eBook)
9783668935808
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Pest Miasmen Miasmentheorie Mittelalter Krankheiten Gesellschaft Randgruppen Arzt Apotheker Mittelalter, Pestgutachten Paris
Arbeit zitieren
Anna Wiechers (Autor), 2018, Der Einfluss der Miasmentheorie auf das Pariser Pestgutachten von 1348, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/465662

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