Wirtschaftspolitik und -entwicklung: Der nationalsozialistische Vierjahresplan 1936- 1940.


Hausarbeit (Hauptseminar), 2004
18 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I Einleitung

II Hauptteil
1. Die Situation 1935/36 oder: Weshalb Vierjahresplan?
2. Die Implementierung des Vierjahresplans
3. Die Zielsetzungen des Vierjahresplans
4. Organisatorischer und institutioneller Aufbau der Vierjahresplan- Behörde
5. Planungslogik und Planungsphasen

III Fazit

IV Quellen- und Literaturnachweis

I Einleitung

„Bei der Struktur der deutschen Wirtschaft hätte ein Rohstoffplan, wie es der Vierjahresplan war, auf drei Wirtschaftszweigen aufgebaut sein müssen: Kohle, Eisen und Chemie. Tatsächlich war der Vierjahresplan ein IG-Plan. Die Kohle- und Eisenindustrie sowie die Chemische Industrie außerhalb der IG beteiligten sich nicht am Vierjahresplan. [...] Die IG hat sich jedoch mit ganzer Einsatzkraft in den Dienst des Vierjahresplanes gestellt. Sie hat darüber hinaus erreicht, dass das Amt des Vierjahresplanes fast ausschließlich mit IG-Leuten oder mit von der IG abhängigen Leuten besetzt wurde, und man erzählte sich, dass die IG diesen Leuten hohe Gehälter zahlte, um ihre IG-Treue zu sichern.“[1]

Die Aussage Max Küglers im Nürnberger Prozess 1947 steht stellvertretend für einen der zentralen kontroversen Bereiche bei der Interpretation der nationalsozialistischen Herrschaft, nämlich der Frage nach der Beziehung zwischen dem Nationalsozialismus und den dominierenden deutschen Wirtschaftskräften. Die Diskussion dreht sich um den Aspekt, inwieweit das NS- Regime im Stande war, einen Grad an politischer Eigenständigkeit zu erreichen, der auf eine Vorrangstellung der ideologischen und politischen Ziele über die wirtschaftlichen Planziele und Interessen hinauslief. Kurzum kreist alles um die Frage „Primat der Politik“ oder „Primat der Wirtschaft“? Dieser Vereinfachung liegen zwei Modellvorstellungen des Dritten Reiches zugrunde. Auf der einen Seite charakterisiert das „Totalitarismus- Modell“ den NS- Staat als eine zentralisierte Kommandowirtschaft, die von Hitler und einer kleinen Gruppe radikaler Nationalsozialisten gelenkt wurde. Auf der anderen Seite wird das nationalsozialistische Deutschland als eine besonders ausgeprägte Form der Herrschaft des Finanzkapitals verstanden. Beide Modellvorstellungen haben allerdings ihre spezifischen Schwächen, weshalb die neuere Forschung diesem Modelldualismus entsagte und zunehmend alternative Konzepte entwickelte.

Besonders erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang die Interpretation von Peter Hüttenberger. Das NS- Regime wird hier als ein Pakt zwischen verschiedenen, sich aber gegenseitig beeinflussenden Machtblöcken innerhalb eines Machtkartells, bestehend aus dem Naziblock, der „Großwirtschaft“ und der Reichswehr, verstanden.[2]

In diesem Zusammenhang ist auch der Vierjahresplan von 1936 zu sehen, der ohne die aktive Rolle der Wirtschaft in diesem Umfang wohl kaum zu realisieren gewesen wäre.

Der Vierjahresplan war zweierlei. Einerseits sollte kurzfristig die Beseitigung der in der Außen-, Land- und Rohstoffwirtschaft aufgetretenen wirtschaftlichen Schwierigkeiten erreicht werden. Andererseits bestand mittelfristig das Ziel, Deutschland für den Krieg um Lebensraum zu rüsten.

In der vorliegenden Arbeit sollen nun folgende, den Vierjahresplan betreffende, Fragen beantwortet werden. Diese Fragen sollen eine Art Korsett bilden, in dessen Rahmen sich die Argumentation vollziehen soll.

1. Welche ideologischen und rüstungspolitischen Gründe führten zur Implementierung des Vierjahresplans?
2. In welchem Verhältnis stand die Vierjahresplan- Behörde zu anderen rüstungswirtschaftli- chen Instanzen im NS- Staat?
3. Stellte der Vierjahresplan eine Neuorientierung der NS- Wirtschaftspolitik dar?
4. Welchen Stellenwert hatte der Vierjahresplan bei der rüstungswirtschaftlichen Mobilisie- rung?

Aufgrund dieses Fragenkatalogs wird zunächst die Implementierungsphase des Vierjahresplans näher beleuchtet, bevor genauer auf die eigentlichen Zielsetzungen eingegangen wird. Danach wird der organisatorische und institutionelle Aufbau der Vierjahresplan- Behörde dargestellt, um dann die unterschiedlichen Planungsphasen sowie die Planungslogik aufzuzeigen. In einem abschließenden Fazit sollen dann die eingangs gestellten Fragen thesenartig beantwortet werden.

Die Literatur zur nationalsozialistischen Wirtschaft zwischen 1933 und 1945 ist mittlerweile sehr umfangreich. Allerdings sind Arbeiten, die sich direkt mit dem Vierjahresplan beschäftigen, eher rar gesäht. Häufig wird dieser im Rahmen einer Gesamtdarstellung nur kurz erwähnt. Als „Klassiker“ im Bezug auf den Vierjahresplan kann daher immer noch die schon etwas in die Jahre gekommene Studie von Dietmar Petzina[3] gelten, der diesem Problemkreis zahlreiche Arbeiten folgen ließ.[4] Neben diesen Arbeiten liegen sehr spezielle Studien unter anderem von Birkenfeld[5] und Plumpe[6] vor, die das Thema berühren. Sehr nützlich und umfangreich ist auch die Abhandlung von Hans- Erich Volkmann über die NS- Wirtschaft in Vorbereitung des Krieges.[7]

II Hauptteil

1. Die Situation 1935/36 oder: Weshalb Vierjahresplan?

Der Vierjahresplan stand in einem engen Ursache- Wirkungszusammenhang mit der nationalsozialistischen Außenpolitik. Die außenpolitischen Zielsetzungen hatte Hitler bereits in den zwanziger Jahren vorgezeichnet und dann in den Jahren 1936 bzw. 1937 in der Denkschrift zum Vierjahresplan und im Hoßbach- Protokoll konkretisiert.

Die Konstante dieser Außenpolitik war die „raumpolitische Expansion“, die sogenannte „Lebensraumgewinnung“. Die Ursachen für die laut Hitler notwendige Gewinnung von Lebensraum wurden von ihm in der Denkschrift zum Vierjahresplan skizziert: „Wir sind überbevölkert und können uns auf der eigenen Grundlage nicht ernähren. [...] Die endgültige Lösung liegt in einer Erweiterung des Lebensraumes bzw. der Rohstoff- und Ernährungsbasis unseres Volkes. Es ist die Aufgabe der politischen Führung, diese Frage dereinst zu lösen.“[8] Die hier schon indirekt vorweggenommene Perzeption einer kriegerischen Auseinandersetzung korrespondiert mit der vom Dritten Reich begonnenen Aufrüstungspolitik, die spätestens 1936 die vergleichbaren Dimensionen der übrigen Großmächte sprengte. Nach Schätzungen von Hillmann[9] lagen die Rüstungsausgaben Deutschlands in den Jahren 1935 bis 1938 bei 15,9 Mrd. Dollar, während die Ausgaben der übrigen Großmächte USA, Großbritannien, Frankreich und Italien um einen Mittelwert von 4,2 Mrd. Dollar schwankten und Deutschland somit ebenso viel für Rüstung ausgegeben hat wie die vier erwähnten Großmächte zusammen.

Das Grundproblem der deutschen Aufrüstung bestand in der Rohstoffversorgung. Lediglich bei Kohle und Kali war ein Ausfuhrüberschuss vorhanden. Eine teilweise Abhängigkeit vom Ausland war bei den Rohstoffen Eisen, Zink, Magnesium, Graphit, Schwefel und Holz zu verzeichnen. Bei allen anderen rüstungswichtigen Rohstoffen bestand eine erhebliche bzw. vollständige Abhängigkeit von ausländischen Importen.[10]

Die rüstungspolitische Revision von 1936, wenn sie denn als solche bezeichnet werden kann, war vor allem auf Versorgungskrisen bei rüstungswichtigen Rohstoffen und Agrarprodukten zurückzuführen. Daneben bestand ein Engpass bei Treibstoffen. Diese Versorgungskrisen waren Teil einer Krise des gesamten Außenhandels, der nicht mehr in der Lage war, gleichzeitig die Bedürfnisse von Rüstungswirtschaft und Binnenmarkt zu decken. Die nationalsozialistische Arbeitsmarktpolitik hatte Millionen Deutscher wieder in den Arbeitsprozess eingegliedert. Dieser Entwicklung stand jedoch kein hinreichendes Angebot an Konsumgütern und Nahrungsmitteln gegenüber. Die Probleme des Außenhandels ergaben sich aus einer für Deutschland nachteiligen Veränderung der „terms of trade“. Im Durchschnitt erhöhten sich die Importpreise zwischen 1933 und 1936 um 9%, während gleichzeitig die Exportpreise um denselben Prozentsatz absanken. Die Folge war, dass für dieselbe Menge an Rohstoffen und Nahrungsmitteln 1936 ein Fünftel mehr ausgegeben werden musste als noch 1933. Diese problematische Lage des deutschen Außenhandels führte in den Jahren zwischen 1934 und 1936 zu einem Rückgang des Importvolumens um 12%.[11]

Akut wurde das Problem im Herbst 1935, als eine Rationierung der wichtigsten Grundnahrungsmittel erwogen werden musste. In den Jahren zwischen 1933 und 1935 waren die deutschen Ernteerträge um 20% abgesunken. Dadurch entstand ein verstärkter Importdruck für Agrarprodukte. Das Agrareinfuhrvolumen betrug 1935 allerdings nur noch zwei Drittel gegenüber 1928. Die gestiegene Massenkaufkraft in Folge der verminderten Arbeitslosenzahl und das Anwachsen der Bevölkerung dramatisierten diesen Sachverhalt zusätzlich.[12]

Neben den Problemen auf dem Agrarsektor war auch bei den industriellen Rohstoffvorräten eine Problemlage zu verzeichnen. Im März 1936 waren die Rücklagen auf ein bis zwei Monatsvorräte geschrumpft, während sie sich Ende des Jahres 1935 noch auf 5 bis 6 Monate erstreckten. Infolgedessen musste beispielsweise die Munitionsherstellung auf 70% ihrer vollen Produktionskapazität gedrosselt werden.[13]

Diese Zwangslage forderte dem NS- Regime die Entscheidung ab, entweder die Rüstung im bisherigen Tempo bei sinkendem Lebensstandart weiterzuführen oder das Rüstungstempo zu drosseln und der Konsumgüterindustrie mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Es mussten also die vom Regime gesetzten Prioritäten in Folge offenkundiger Engpässe durch einseitige Beanspruchung der Ressourcen revidiert werden oder mit umfassenderen Steuerungsmethoden gesichert werden. Eine Herabsetzung des Rüstungstempos kam zu diesem Zeitpunkt im Hinblick auf die außenpolitische Zielsetzung jedoch nicht in Frage.

2. Die Implementierung des Vierjahresplans

Um den eben erwähnten Problemlagen entgegenzutreten, wurde zunächst am 4. April 1936 ein Rohstoff- und Devisenstab ins Leben gerufen, der Hermann Göring direkt unterstellt war. Mit dem Amt des Rohstoff- und Devisenkommissars besaß Göring ein Weisungsrecht gegenüber anderen Ministerien. Dieser Stab ging dann fast nahtlos in die Vierjahresplan- Organisation über. Dort bildete der Rohstoff- und Devisenstab unter der neuen Bezeichnung „Amt für deutsche Roh- und Werkstoffe“ praktisch das Herzstück der Vierjahresplan- Behörde. Am 18. Oktober 1936 wurde Göring zum „Beauftragten für die Durchführung des Vierjahresplans“ ernannt.[14]

3. Die Zielsetzungen des Vierjahresplans

„Es ist nicht genug damit getan, von Zeit zu Zeit nur Rohstoff- und Devisenbilanzen aufzustellen oder von einer Vorbereitung der Kriegswirtschaft im Frieden zu sprechen, sondern es ist notwendig, der Friedensernährung und vor allem der Kriegsführung die Mittel zu sichern, die durch menschliche Energie und durch Tatkraft gesichert werden können.“[15]

Neben der erwähnten kurzfristigen Bekämpfung der Versorgungsschwierigkeiten in der Land- und Rohstoffwirtschaft sollte nach Hitlers Vorstellungen mit Hilfe des Vierjahresplans die Kriegswirtschaft im Frieden auf den kommenden Krieg vorbereitet werden. Aufgabe der Wirtschaft sollte es sein, so Hitler in der Denkschrift zum Vierjahresplan weiter, die Voraussetzungen für die „Selbstbehauptung des Volkes“ zu schaffen. Die deutsche Wirtschaft könne, so Hitler, aufgrund der Begrenztheit der deutschen Wirtschaftskraft und der Enge des Raumes nur übergangsweise die völkische Existenz sichern. Deshalb habe sie prinzipiell eine Doppelfunktion. Zunächst soll die Wirtschaft in einer Übergangsphase die Existenzbedingungen des deutschen Volkes sicherstellen, um dann die Voraussetzungen für eine „endgültige Behauptung“ zu schaffen.[16]

Somit sollte neben der militärischen auch eine umfassende wirtschaftliche Aufrüstung erfolgen. Jede einzelne Maßnahme der Wirtschaftspolitik sollte dem Endziel der Expansion untergeordnet werden. Der Vierjahresplan wies also den „Weg der Rohstoffautarkie, die in den wichtigsten Bereichen spätestens innerhalb von vier Jahren verwirklicht sein sollte“[17], denn, so Hitler, „die deutsche Armee muss in 4 Jahren einsatzfähig sein. Die deutsche Wirtschaft muss in 4 Jahren kriegsfähig sein“.[18]

Im einzelnen wurde von Hitler gefordert, dass überall dort, wo der Bedarf durch Eigenproduktion gedeckt werden kann, Devisen einzusparen sind, um sie den Bereichen zuzulenken, deren Deckung nur durch Import möglich ist. Des weiteren sollte der Ausbau der deutschen Treibstoffindustrie innerhalb von 18 Monaten abgeschlossen sein, denn, „von ihrer Lösung hängt die kommende Kriegsführung ab“.[19] Neben dieser wichtigen Zielsetzung sollte zudem die Massenfabrikation von synthetischem Kautschuk gewährleistet werden, der Ausbau der deutschen Eisenerzbasis erfolgen sowie die synthetische Herstellung industrieller Fette ermöglicht werden. Bereits 1937 wurden die Reichswerke Hermann Göring gegründet, die den Abbau geringhaltiger Eisenerze unternahmen, den die Privatindustrie mit der Begründung der Unrentabilität unterlassen hatte.[20] Kurzum sollten all jene Verfahren gefördert werden, die Deutschland in der Rohstoffversorgung unabhängig von ausländischen Importen machen würden. Der Vierjahresplan degradierte somit die Wirtschaftspolitik zum ausschließlichen Instrument der Rüstungspolitik und verband wirtschaftliches Autarkiestreben und Expansionspolitik miteinander.

Ein in weiten Bereichen des nationalsozialistischen Herrschaftssystems anzutreffendes Charakteristikum war das Kompetenzwirrwarr von Ministerien und Planungsstäben, das häufig durch doppelte Zuständigkeiten und unklar definierte Aufgabenstellungen hervorgerufen wurde. Dieser Charakter war teilweise auch der Vierjahresplan- Behörde zu eigen, dessen organisatorischer und institutioneller Aufbau im folgenden näher beleuchtet werden soll.

[...]


[1] Aussage von Max Kügler, 1934- 1942 Ministerialrat im Reichswirtschaftsministerium, im Nürnberger

Prozess 1947, in: Hörster- Philipps, Ulrike: Wer war Hitler wirklich? Großkapital und Faschismus 1918-

1945, Dokumente, Köln, 1978, S. 262.

[2] Hüttenberger, Peter: Nationalsozialistische Polykratie, in: GG 2, 1976, S. 417- 442.

[3] Petzina, Dietmar 1: Autarkiepolitik im Dritten Reich. Der nationalsozialistische Vierjahresplan, Stuttgart, 1968.

[4] Unter anderem: Petzina, Dietmar 2: Die deutsche Wirtschaft in der Zwischenkriegszeit, Wiesbaden, 1977.

[5] Birkenfeld, Wolfgang: Der synthetische Treibstoff. Ein Beitrag zur nationalsozialistischen Wirtschafts- und

Rüstungspolitik, Göttingen, 1966.

[6] Plumpe, Gottfried: Die I.G. Farbenindustrie AG. Wirtschaft, Technik und Politik 1914- 1945, Berlin, 1990.

[7] Volkmann, Hans- Erich: Die NS- Wirtschaft in Vorbereitung des Krieges, in: Deist, Wilhelm/ Messerschmidt,

Manfred/ Volkmann, Hans- Erich/ Wette, Wolfram: Das deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg, Bd.1,

Stuttgart, S. 177- 370.

[8] Hitler, Adolf: Denkschrift über die Aufgaben eines Vierjahresplans, zitiert nach: Treue, Wilhelm: Hitlers

Denkschrift zum Vierjahresplan 1936, in: Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte, 3/ 1955, S. 206.

[9] Hillman, H.C.: Comparative Strength of the Great Powers, in: Toynbee, A./ Ashton- Gwatkin, F.T.: Survey

of International Affairs 1939- 1946. The World in March 1939, London, New York, Toronto, 1952, S. 454.

[10] So z.B. bei Kupfer, Blei, Zinn, Bauxit, Mangan, Nickel, Wolfram, Chrom, Vanadium, Molybdän, Antimon,

Quecksilber, Petroleum, Asbest, Phosphat, Platin, Gummi, Baumwolle, Wolle, Seide, Flachs, Jute, Hanf,

Manilahanf, Sisal und pflanzlichen Ölen. Angaben zu finden in: Volkmann, Hans- Erich: Außenhandel und

Aufrüstung in Deutschland 1933 bis 1939, in: Forstmeier, Friedrich/ Volkmann, Hans- Erich (Hrsg.):

Wirtschaft und Rüstung am Vorabend des Zweiten Weltkrieges, Düsseldorf, 1975, Anlage 1, S. 113- 115.

[11] Petzina, Dietmar 3: Vierjahresplan und Rüstungspolitik, in: Forstmeier, Friedrich/ Volkmann, Hans- Erich

(Hrsg.): a.a.O., S. 68.

[12] Petzina, Dietmar 3: a.a.O., S. 68.

[13] Petzina, Dietmar 3: a.a.O., S. 69.

[14] Prollius, Michael von: Das Wirtschaftssystem der Nationalsozialisten 1933-1939. Steuerung durch emergente

Organisation und politische Prozesse, Paderborn, 2003, S. 210.

[15] Hitler, Adolf: Denkschrift über die Aufgaben eines Vierjahresplans, zitiert nach: Treue, Wilhelm: Hitlers

Denkschrift zum Vierjahresplan 1936, in: Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte, 3/ 1955, S. 208.

[16] Hitler, Adolf: a.a.O., S. 206.

[17] Petzina, Dietmar 2: a.a.O., S. 129.

[18] Hitler, Adolf: a.a.O., S. 210.

[19] Hitler, Adolf: a.a.O., S. 208.

[20] Barkai, Avraham: Das Wirtschaftssystem des Nationalsozialismus. Ideologie, Theorie, Politik 1933- 1945,

Frankfurt am Main, 1988, S. 212.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Wirtschaftspolitik und -entwicklung: Der nationalsozialistische Vierjahresplan 1936- 1940.
Hochschule
Technische Universität Dresden  (Institut für Geschichte)
Veranstaltung
Im Zeichen der Aufrüstung – NS-Wirtschaftspolitik 1933- 1939
Note
1,0
Autor
Jahr
2004
Seiten
18
Katalognummer
V46574
ISBN (eBook)
9783638437356
Dateigröße
531 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Entstehung - Durchführung - Konsequenzen des NS-Rüstungsplans
Schlagworte
Wirtschaftspolitik, Vierjahresplan, Zeichen, Aufrüstung, NS-Wirtschaftspolitik
Arbeit zitieren
Stephan Fischer (Autor), 2004, Wirtschaftspolitik und -entwicklung: Der nationalsozialistische Vierjahresplan 1936- 1940., München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/46574

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