Die Kinder- und Jugendhilfe mit besonderer Berücksichtigung der Erziehungsberatung als freiwillige Hilfe zur Erziehung


Hausarbeit, 2007
23 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung

2 Grundlagen

3 Hilfen zur Erziehung
3.1 Hilfeplanung nach § 36
3.2 Soziale Gruppenarbeit § 29
3.3 Erziehungsbeistand, Betreuungshelfer § 30
3.4 Sozialpädagogische Familienhilfe §31
3.5 Tagesgruppe, § 32
3.6 Vollzeitpflege, § 33
3.7 Heimerziehung, betreute Wohnform § 34
3.8 Intensive sozialpädagogische Einzelbetreuung, § 35

4 Erziehungsberatung
4.1 Allgemein
4.2 Geschichte
4.3 Trägerschaft
4.4 Beratungsanlässe
4.5 Der Beratungsprozess
4.5.1 Einstieg in die Beratung
4.5.2 Intervention
4.5.3 Methoden
4.6 Anwendungsbereiche
4.6.1 Netzwerkorientierte Trennungs- und Scheidungsberatung
4.6.2 Probleme mit unruhigen Kindern
4.7 Praxiserfahrungen
4.7.1 Das Erstgespräch
4.7.2 Tests
4.7.3 Arbeitskreise

5 Schluss.

6 Literaturverzeichnis.

1 Einleitung

„Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht.“ (Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG) Doch was passiert, wenn die Eltern nicht mehr in der Lage sind, diese Pflicht zu erfüllen? Wer entscheidet, was mit dem Kind passiert, wenn sich die Eltern nicht mehr darum kümmern können? An wen kann man sich wenden, wenn Probleme mit der Erziehung seiner Kinder auftreten? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich der erste Teil dieser Arbeit, welcher die Hilfen zur Erziehung zunächst allgemein und dann detailliert darstellt. Dazu werde ich zunächst auf die gesetzlichen Grundlagen eingehen, welche vor allem im Kinder- und Jugendhilfegesetz geregelt sind. Im Anschluss wird definiert, worum es sich bei den Hilfen zur Erziehung im Allgemeinen handelt, danach gehe ich neben der Hilfeplanung kurz auf die einzelnen Hilfen ein.

Im zweiten Teil meiner Hausarbeit beschäftige ich mich detailliert mit der Erziehungsberatung als Hilfe zur Erziehung. Nach der allgemeinen Definition des Begriffs gehe ich auf Geschichte und Trägerschaft der Erziehungsberatung ein. Daraufhin erwähne ich kurz die häufigsten Anlässe, aus denen die Klienten in die Beratungsstelle kommen und erläutere den Prozess der Beratung. Zum Abschluss des theoretischen Teils werden noch verschiedene Anwendungsbereiche der Erziehungsberatung aufgezählt. Auf die netzwerkorientierte Trennungs- und Scheidungsberatung und auf Probleme mit unruhigen Kindern wird dabei genauer eingegangen.

Am 15.10.2007 begann ich mein Praktikum in der Erziehungsberatungsstelle des städtischen Jugendamtes. Dort habe ich viele interessante Einblicke in die Praxis sammeln können, welche ich zum Abschluss dieser Arbeit darlegen werde.

2 Grundlagen

Die gesetzlichen Grundlagen der Kinder- und Jugendhilfe sind im 8. Sozialgesetzbuch – im Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG) – niedergelegt.

Der Kerngedanke des KJHG ist in § 1 festgehalten, welcher auf das Recht eines jeden Kindes und jungen Menschen auf Förderung seiner Entwicklung und auf Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit verweist. Weiterhin sind in diesem Paragraphen die Elternverantwortung und das Wächteramt des Staates festgehalten.

Elternverantwortung bedeutet, dass die Pflege und Erziehung der Kinder zuallererst den Eltern obliegt. „Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.“ (§ 1 Abs. 2 SGB VIII)

Für den Staat ergeben sich hieraus nun zwei unterschiedliche Funktionen: Er ist verpflichtet, die Familien in all ihren Aufgabenbereichen zu unterstützen. Weiterhin hat er für das Wohl des Kindes zu sorgen, wenn es durch die Eltern unabwendbar gefährdet ist. Hierbei hat der Staat die Aufgabe, das Kind in Obhut zu nehmen oder das Familiengericht anzurufen, um die Herausnahme aus der Familie gerichtlich herbei zu führen. (vgl. Wischmeier 2007, S.1)

In § 27 wird festgelegt, wann die Personenberechtigten einen Anspruch auf Hilfen zur Erziehung haben (Abs. 1), unter welchen Umständen Hilfen zur Erziehung gewährt werden (Abs. 2) und wie diese Hilfen aussehen sollen (Abs. 3):

- „(1) Ein Personensorgeberechtigter hat bei der Erziehung eines Kindes oder eines Jugendlichen Anspruch auf Hilfe (Hilfe zur Erziehung), wenn eine dem Wohl des Kindes oder des Jugendlichen entsprechende Erziehung nicht gewährleistet ist und die Hilfe für seine Entwicklung geeignet und notwendig ist.
- (2) Hilfe zur Erziehung wird insbesondere nach Maßgabe der §§ 28 bis 35 gewährt. Art und Umfang der Hilfe richten sich nach dem erzieherischen Bedarf im Einzelfall; dabei soll das engere soziale Umfeld des Kindes oder des Jugendlichen einbezogen werden. Die Hilfe ist in der Regel im Inland zu erbringen; sie darf nur dann im Ausland erbracht werden, wenn dies nach Maßgabe der Hilfeplanung zur Erreichung des Hilfezieles im Einzelfall erforderlich ist.
- (3) Hilfe zur Erziehung umfasst insbesondere die Gewährung pädagogischer und damit verbundener therapeutischer Leistungen. Sie soll bei Bedarf Ausbildungs- und Beschäftigungsmaßnahmen im Sinne des § 13 Abs. 2 einschließen.“

Aus dem KJHG ergeben sich nicht nur Aufgaben für die Personensorgeberechtigten und den Staat, auch die Jugendlichen haben ihrerseits Rechte und Pflichten.

Sie sind dazu verpflichtet, sich erziehen zu lassen. Auf der anderen Seite haben sie unter anderem das Recht, sich jederzeit an das Jugendamt zu wenden und sich dort, auch ohne Kenntnis der Eltern, beraten zu lassen, wenn sie sich in einer Not- und Konfliktlage befinden. (vgl. Wischmeier 2007, S.1)

3 Hilfen zur Erziehung

Unter Hilfen zur Erziehung versteht man alle Leistungen, die in den §§ 28 - 35 SGB VIII konkretisiert sind. Die Grundlagen dafür finden sich im bereits erläuterten §27 KJHG.

Aus ihm ergibt sich die Voraussetzung für die Gewährung erzieherischer Hilfen. Es muss ein Erziehungsdefizit eines Kindes oder eines Jugendlichen vorliegen, bei dem eine dem Kindeswohl entsprechende Erziehung nicht gewährleistet werden kann. Die Hilfen zur Erziehung sollen die Eltern nicht bestrafen, sondern sind als Angebot an die Personensorgeberechtigten zu verstehen.

Sollten die Eltern diese Hilfen ablehnen und das Wohl des Kindes gefährden, ist das Jugendamt verpflichtet, das Familiengericht zu informieren. (vgl. Wischmeier 2007, S.2)

In den §§ 28 – 35 Abs. 1 SGB VIII sind die acht verschiedenen Hilfeformen dargelegt. Dabei handelt es sich um Erziehungsberatung, soziale Gruppenarbeit, Erziehungsbeistände bzw. Betreuungshelfer, Sozialpädagogische Familienhilfe, Tagesgruppen, Vollzeitpflege, Heimerziehung und intensive sozialpädagogische Einzelbetreuung. Dabei stellt die Reihenfolge keine Rangfolge dar.

Ein Sonderfall sind die Hilfen zur Erziehung für junge Erwachsene (§ 41). Da die soziale Verselbstständigung nicht immer mit der Volljährigkeitsgrenze abgeschlossen ist, bietet §41 die Möglichkeit, Hilfen zur Erziehung auch noch nach Erreichen der Volljährigkeit anzubieten. Im Ausnahmefall können sie noch bis zum 27. Lebensjahr gewährt werden. (vgl. Wischmeier 2007, S.3)

Die Grundlage für die Gewährung von Erziehungshilfen ist das Hilfeplanverfahren. Dabei werden die Personensorgeberechtigten, die Kinder oder Jugendlichen selbst, sowie das Jugendamt beteiligt. (vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Hilfe_zur_Erziehung)

3.1 Hilfeplanung nach § 36

„Die Aufstellung und Fortschreibung des Hilfeplans […] lässt sich in mehrere Verfahrensschritte gliedern, ohne dass damit der konkrete Ablauf festgeschrieben werden soll.“ (Häußler und Kammer 2007, S.1) Der erste Schritt ist die Beratung der Betroffenen. Wenn die Fachkraft des Jugendamtes zu dem Schluss kommt, dass eine Hilfe zur Erziehung notwendig ist, wird sie die Eignung der einzelnen Hilfeformen für die Förderung des jungen Menschen aufzeigen und mit den Familien erörtern. Können sich die Betroffenen und das Jugendamt darüber einigen, dass eine Hilfe eingeleitet werden muss, kommt es zum zweiten Schritt der Hilfeplanung, dem Fachgespräch im Jugendamt. Dabei stellt der Jugendamtsmitarbeiter die Erziehungs- und Lebenssituation und den erzieherischen Bedarf dar und übermittelt die Vorstellungen der Familien über die in Betracht kommenden Hilfeformen. Nachdem die Erziehungssituation und das Hilfebegehren aus fachlicher Sicht diskutiert wurden, treffen die Experten eine Entscheidung über Art und Umfang der notwendigen Hilfe. Diese Ergebnisse werden dann im dritten Schritt, dem Hilfeplangespräch, den Betroffenen zur Wahl angeboten. Daran nehmen die Personensorgeberechtigten, das Kind, der Sozialarbeiter des Jugendamtes und ein Mitarbeiter der hilfebringenden Einrichtung teil. (vgl. Häußler und Kammer 2007, S.1-2)

Die Teilnehmer einigen sich im Einzelnen z.B. über die Art, den Beginn und ggf. die Dauer der Hilfe, sowie über die notwendigen Leistungen. (vgl. Häußler und Kammer 2007, S.1-2) „Ergebnis des Hilfeplangespräches soll sein, auf der Grundlage der Hilfsangebote aus dem Fachgespräch, einen Hilfeplan mit allen Beteiligten zu erstellen und abzustimmen.“ (Häußler und Kammer 2007, S.2)

3.2 Soziale Gruppenarbeit § 29

„Die Teilnahme an sozialer Gruppenarbeit soll älteren Kindern und Jugendlichen bei der Überwindung von Entwicklungsschwierigkeiten und Verhaltensproblemen helfen. Soziale Gruppenarbeit soll auf der Grundlage eines gruppenpädagogischen Konzepts die Entwicklung älterer Kinder und Jugendlicher durch soziales Lernen in der Gruppe fördern.“ (§ 29 SGB VIII)

Die soziale Gruppenarbeit ist eine der grundlegenden Methoden in der sozialen Arbeit. Die „Lernziele in pädagogisch betreuten Gruppen sind z.B. Rücksichtnahme, Kooperationsbereitschaft und Einfühlungsvermögen.“ (http://de.wikipedia.org/wiki/Soziale_Gruppenarbeit) Das freiwillige Angebot der sozialen Gruppenarbeit ist in der Regel für Kinder und Jugendliche im schulfähigen Alter ausgelegt.

(vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Soziale_Gruppenarbeit)

3.3 Erziehungsbeistand, Betreuungshelfer § 30

„Der Erziehungsbeistand und der Betreuungshelfer sollen das Kind oder den Jugendlichen bei der Bewältigung von Entwicklungsproblemen möglichst unter Einbeziehung des sozialen Umfelds unterstützen und unter Erhaltung des Lebensbezugs zur Familie seine Verselbständigung fördern.“ (§ 30 SGB VIII)

Auch die Erziehungsbeistandschaft ist ein freiwilliges Angebot, allerdings wird der Betreuungshelfer auf Anordnung des Gerichts tätig.

Die Wünsche der Kinder und Jugendlichen, die Mithilfe der Familie sowie die Förderung der Eigeninitiative sind wichtige Punkte in der Ausführung der Hilfe.

3.4 Sozialpädagogische Familienhilfe §31

„Sozialpädagogische Familienhilfe soll durch intensive Betreuung und Begleitung Familien in ihren Erziehungsaufgaben, bei der Bewältigung von Alltagsproblemen, der Lösung von Konflikten und Krisen sowie im Kontakt mit Ämtern und Institutionen unterstützen und Hilfe zur Selbsthilfe geben. Sie ist in der Regel auf längere Dauer angelegt und erfordert die Mitarbeit der Familie.“ (§ 31 SGB VIII)

Die sozialpädagogische Familienhilfe wendet sich an alle Familienmitglieder. Sie versucht zusammen mit ihnen die verfügbaren Ressourcen zu aktivieren.

Die wöchentliche Besuchszeit beträgt in der Phase des Kennenlernens circa 15 bis 20 Stunden. (vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Sozialp%C3%A4dagogische_Familienhilfe) Die Aufgaben einer Sozialpädagogischen Familienhilfe bestehen aus „ […] Beratung, Verhandlung, Beschaffung, Vertretung, Betreuung und Intervention in einem alltagspraktischem Kontext“ (Herner und Obendorfer 2007, S.1).

3.5 Tagesgruppe, § 32

„Hilfe zur Erziehung in einer Tagesgruppe soll die Entwicklung des Kindes oder des Jugendlichen durch soziales Lernen in der Gruppe, Begleitung der schulischen Förderung und Elternarbeit unterstützen und dadurch den Verbleib des Kindes oder des Jugendlichen in seiner Familie sichern. Die Hilfe kann auch in geeigneten Formen der Familienpflege geleistet werden“ (§ 32 SGB VIII).

Die Tagesgruppen sind konzeptionell zwischen der Sozialen Gruppenarbeit und der Heimerziehung angesiedelt. Man bezeichnet sie als eine teilstationäre Hilfe. Die Tagesgruppen kommen zur Anwendung „wenn der erzieherische Bedarf mit ambulanten Maßnahmen […] nicht mehr abgedeckt werden kann, und mit ihrer Installation eine Heimunterbringung vermieden wird“ (http://de.wikipedia.org/wiki/Tagesgruppe). Der Vorteil dieser Hilfe zur Erziehung ist, dass die Kinder und Jugendlichen weiterhin bei ihren Eltern wohnen bleiben können. (vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Tagesgruppe)

3.6 Vollzeitpflege, § 33

„Hilfe zur Erziehung in Vollzeitpflege soll entsprechend dem Alter und Entwicklungsstand des Kindes oder des Jugendlichen und seinen persönlichen Bindungen sowie den Möglichkeiten der Verbesserung der Erziehungsbedingungen in der Herkunftsfamilie Kindern und Jugendlichen in einer anderen Familie eine zeitlich befristete Erziehungshilfe oder eine auf Dauer angelegte Lebensform bieten. Für besonders entwicklungsbeeinträchtigte Kinder und Jugendliche sind geeignete Formen der Familienpflege zu schaffen und auszubauen.“ (§ 33 SGB VIII)

Die Vollzeitpflege wird auch als lebensfeldersetzende Hilfe bezeichnet, welche die zeitweise oder dauerhafte Unterbringung eines Kindes in einer Pflegefamilie oder Erziehungsstelle beinhaltet. Die Unterbringung kann verschiedene Gründe haben. Hauptgrund ist der Bedarf, ein Kind aus einem familiären System herauszulösen, um eine Kindeswohlgefährdung abzuwenden. Diese Einschätzung erfolgt meist durch das Jugendamt oder durch ein Familiengericht. Ein weiterer Grund ist, dass vermehrt die Vollzeitpflege der Adoption vorgezogen wird. Neben den Pflegefamilien gibt es auch die relativ neue Form der Erziehungsstellen. Die Hauptunterschiede zu den Pflegefamilien sind, dass bei den Erziehungsstellen eine pädagogische Ausbildung vorausgesetzt wird, dass sie von freien Trägern der Jugendhilfe angeboten wird und dass die Erziehungsstellen regelmäßig und intensiv von sogenannten „Beratern“ betreut werden. (vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Vollzeitpflege)

3.7 Heimerziehung, betreute Wohnform § 34

„Hilfe zur Erziehung in einer Einrichtung über Tag und Nacht (Heimerziehung) oder in einer sonstigen betreuten Wohnform soll Kinder und Jugendliche durch eine Verbindung von Alltagserleben mit pädagogischen und therapeutischen Angeboten in ihrer Entwicklung fördern […].“ (§ 34 SGB VIII)

„Unter Heimerziehung werden alle stationären Angebote der Kinder- und Jugendhilfe verstanden, deren Konzepte sich aus der klassischen Form des Kinderheimes entwickelt haben und wo Kinder und Jugendliche Tag und Nacht pädagogisch betreut werden.“ (http://de.wikipedia.org/wiki/Heimerziehung) Es ist zu bedenken, dass die Unterbringung eines Kindes in einem Heim als das letzte Mittel gesehen werden sollte, wenn es Probleme in der Familie gibt. Es werden eher ambulante oder teilstationäre Hilfen verwendet, um dem Kind weiterhin den Kontakt zur Familie zu ermöglichen.

Heute kann man nicht mehr von „dem“ Heim sprechen. Die „Unterbringungsformen unterscheiden sich stark in Angebot, Zielgruppe, Betreuungsschlüssel, Lage und […] Größe. (http://de.wikipedia.org/wiki/Heimerziehung) Man kann die Heimerziehung grob in folgende Formen unterteilen: Kinder- und Jugendheim, Wohngruppen, Mutter-Kind-Betreuung, die geschlossene Unterbringung, die Kurzzeitunterbringung bzw. das Clearing und weitere Mischformen. (vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Heimerziehung)

[...]

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Die Kinder- und Jugendhilfe mit besonderer Berücksichtigung der Erziehungsberatung als freiwillige Hilfe zur Erziehung
Hochschule
Universität Augsburg
Note
1,7
Autor
Jahr
2007
Seiten
23
Katalognummer
V465958
ISBN (eBook)
9783668971479
ISBN (Buch)
9783668971486
Sprache
Deutsch
Schlagworte
kinder-, jugendhilfe, berücksichtigung, erziehungsberatung, hilfe, erziehung
Arbeit zitieren
Lydia Rössel (Autor), 2007, Die Kinder- und Jugendhilfe mit besonderer Berücksichtigung der Erziehungsberatung als freiwillige Hilfe zur Erziehung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/465958

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