Die Geldpolitik der EZB. Der Job Guarantee Ansatz von Mosler und Silipo als Lößungsvorschlag


Seminararbeit, 2017
24 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Formelverzeichnis

1 Einleitung

2 Die Geldpolitik der EZB
2.1 Geldpolitische Instrumente
2.2 Das NAIRU Konzept
2.3 Kritische Würdigung

3 Der Job Guarantee Ansatz von Mosler und Silipo als Lößungsvorschlag
3.1 Das Konzept des Job Guarantee Ansatzes
3.2 Chancen und Risiken
3.3 Empirisches Modell

4 Schlussfolgerung

Anhang

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1 Monatsdurchschnitt der ständigen Fazilitäten und 3 Monats Euribor in Prozent

Abbildung 2 Entwicklung des Kreditvolumens des privaten Sektors sowie des HVPI im Euroraum

Abbildung 3 Impulsantwortfunktion (2 lags), 1998IV-2017I

Abbildung 4 Test lag order und VAR Stabilitätstest

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Formelverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Die Eurokrise ist die schwerste ökonomische Krise, die der Euro und damit die Eurozone je zu bewältigen hatten. Gekennzeichnet durch historisch niedrige öffentliche Ausgaben sowie kaum vorhandenen Wirtschaftswachstum befindet sich der Euroraum bereits seit mehreren Jahren in einer schwierigen Situation, ohne dabei bedeutende Fortschritte zur Bekämpfung der ökonomischen Krise erzielt zu haben. Das Konzept des Euros als Währung gerät dabei zunehmend in der Kritik. So fordern bereits einige Ökonomen die Abschaffung des Euros. Die Europäische Zentralbank (EZB), dessen Aufgabe es ist den Euro stabil zu halten scheint mit der Implementierung ihrer Aufgaben überfordert zu sein. Dabei hat bereits der EZB Präsident Mario Draghi angekündigt den Euro um jeden Preis zu retten. Die als „Whatever it takes“ in die Geschichte eingegangene Rede verdeutlicht die aktuell schwierige Situation der Eurozone.[1] Bereits eine Vielzahl von Ökonomen haben Lösungsvorschläge zur Bewältigung der aktuellen Situationen hervorgebracht. Darunter auch Mosler und Silipo. In einem Aufsatz von 2016 haben sie die geldpolitischen Instrumente der EZB als unzureichend für die Gewährleistung der Preisniveaustabilität befunden. Begründet wurde dies mit der starken Ausrichtung der geldpolitischen Instrumente an der Phillips-Kurve. Als Lösung für das Problem wird der Job-Guarantee (JG)-Ansatz vorgeschlagen.[2] Ziel dieser Arbeit ist es, die Eignung des JG-Konzepts als Lösungsvorschlag für die Euro-Krise und damit für die Gewährleistung der Preisniveaustabilität zu untersuchen, sowie Chancen und Risiken für die EZB herzuleiten. Dazu werden zunächst die theoretischen Grundlagen erarbeitet und kritisch gewürdigt. Anschließend wird das JG-Konzept näher erörtert und dabei mögliche Chancen und Risiken dargestellt. Während der Bearbeitung werden die Argumente von Mosler und Silipo kritisch gewürdigt. Anhand eines empirischen Modells werden die theoretisch erarbeiteten Aussagen in der Realität auf Gültigkeit untersucht. In der Schlussfolgerung wird die Fragestellung beantwortet sowie auf mögliche Entwicklungen eingegangen.

2 Die Geldpolitik der EZB

2.1 Geldpolitische Instrumente

Gemäß Artikel 2 der Satzung des ESZB und der EZB ist die Aufrechterhaltung der Preisniveaustabilität des Euros das oberste Ziel der EZB.[3] Da in den Rechtstexten auf den Begriff der Preisstabilität keine weitere Erörterung fand, hat die EZB eine Definition des Begriffs vorgenommen. So wird die Preisniveaustabilität definiert als der Anstieg des Harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI) von unter 2% für alle EU Länder, die den Euro beigetreten sind. Dafür stehen der EZB vier geldpolitische Instrumente zur Verfügung, der Leitzinssatz, die Offenmarktpolitik, die ständigen Fazilitäten und die Mindestreservepolitik. Die geldpolitischen Aufgaben führt die EZB unabhängig von anderen Institutionen aus. Des Weiteren ist die theoretische Konzeption des Transmissionsmechanismus für eine Aufrechterhaltung der Preisniveaustabilität von Bedeutung.[4] Der Transmissionsmechanismus beschreibt, wie sich geldpolitische Maßnahmen auf realwirtschaftliche Faktoren, wie z.B. Produktion und Beschäftigung auswirken. Am Anfang des Mechanismus steht der Leitzins, durch welchen die EZB den Zinssatz zur Refinanzierung der Geschäftsbanken festlegt. Aufgrund des Monopols der EZB in der Basisgeldschöpfung bzw. Zentralbankengeldschöpfung werden die Beschaffenheit des Geldmarkts und dadurch die Geldmarktsätze beeinflusst. Dies bewirkt, dass die Kreditvergabe, sowie die zukünftigen Erwartungen durch die Leitzinsänderungen beeinflusst wird. Wegen der teils komplexen und vielfältigen Mechanismen des Transmissionsmechanismus können die geldpolitische Maßnahmen mit einer zeitlichen Verzögerung Einfluss auf die Realwirtschaft nehmen.[5] In den letzten Jahren ist der Transmissionsmechanismus unter Kritik geraten. Insbesondre der Zinskanal, wo durch Leitzinsveränderungen die Kreditvergabe der Banken beeinflusst wird. Ein Argument besteht in der Geldschöpfung, so können Geschäftsbanken Giralgeld erzeugen. Unter Giralgeld, wird das Geld verstanden, welches in den Büchern der Geschäftsbanken erscheint, wie z.B. die Einlagen. Giralgeld kann jederzeit in Bargeld umgetauscht werden. Durch Kreditvergabe der Banken werden Einlagen geschaffen, die die Giralgeldmenge erhöht. Bei den Zentralbanken können die Geschäftsbanken nachträglich die erforderlichen Bargeldreserven beschaffen, weshalb die Kreditvergabe der Banken nicht von den Leitzins der Zentralbanken abhängig ist.[6] Ein wichtigstes geldpolitisches Instrument ist die Offenmarktpolitik. Unter Offenmarktpolitik wird der An- und Verkauf von Wertpapieren, sowie Devisen durch die Zentralbank am Geld- oder Kapitalmarkt verstanden. Die Wertpapiere werden fest verzinst und treten meistens in Form von Staatsanleihen auf. Die Devisen hingegen anhand derivativer Finanzinstrumente gehandelt, wie z.B. Swaps. Die Offenmarktgeschäfte beinhalten drei wesentliche Geschäfte bzw. Operatoren, wie Hauptrefinanzierungsgeschäfte, längerfristige Refinanzierungsgeschäfte und Feinsteuerungsoperatoren.[7] Die Aufgaben der Hauptrefinanzierungsgeschäfte sind die Zinssätze am Geldmarkt zu steuern sowie die Liquiditätsbereitstellung der Geschäftsbanken zu gewährleisten. Dies geschieht anhand eines Wertpapierpensionsgeschäfts. Bei Hauptrefinanzierungsgeschäften kauft die EZB von den Geschäftsbanken Wertpapiere ein. Dadurch bekommen die Banken Liquidität zur Verfügung gestellt. Nach einem bestimmten Zeitraum müssen die Banken die Wertpapiere zu einem gegebenen Zins zurückkaufen. Dabei übernimmt der Zinstender eine entscheidende Rolle. Am Leitzins orientierend stellt die EZB einen Mindestzinssatz auf, zu der die Geschäftsbanken Liquidität beschaffen können. Durch eine Art Auktion geben die Kreditinstitute unterschiedliche Angebote bezüglich der Höhe des Zinssatzes. Die Bank mit dem höchsten Angebot wird zuerst berücksichtigt. Anschließend werden die Banken mit dem jeweils niedrigeren Zinsangebot bedient, bis das gesamte von der EZB bedachte Liquiditätsvolumen an den Geschäftsbanken zugeteilt wurde. Die Hauptrefinanzierungsgeschäfte haben eine Laufzeit von einer Woche, was bedeutet, dass der Zinstender im wöchentlichen Rhythmus stattfindet und dadurch die Geldmarktsätze kurzfristig gesteuert werden können. Für Laufzeiten ab einen bis drei Monaten werden die längerfristigen Refinanzierungsgeschäfte verwendet, die wie die Hauptrefinanzierungsgeschäfte den Geschäftsbanken Liquidität zur Verfügung stellen sollen. Der Unterschied besteht hierbei, dass keine geldpolitischen Impulse von den längerfristigen Refinanzierungsgeschäften ausgehen soll. Die Implementierung erfolgt indem die EZB keinen Mindestbietungssatz veranschlagt, sondern den geplanten Zuteilungsvolumen den Geschäftsbanken vorher ankündigt. Anhand der verschiedenen Angebote wird die entsprechende Liquidität beginnend mit dem höchsten Angebot der Bank zugeteilt.[8] Unerwartete Liquiditätsschwankungen kann die EZB durch Feinsteuerungsoperationen ausgleichen. Die Laufzeiten sind dabei nicht standardisiert, vielmehr erfolgt die Implementierung der Feinsteuerungsinstrumente Ad-hoc. Im Gegensatz zum Hauptrefinanzierungs- und längerfristigen Refinanzierungsgeschäft führt die EZB nicht nur Liquidität den Geschäftsbanken zu, sondern kann diese auch abschöpfen. Sie treten meistens im Form von befristeten Transaktionen, endgültige Käufe bzw. Verkäufe, Devisenswaps und Hereinnahme von Termineinlagen auf.[9] Die ständigen Fazilitäten bestehen aus den Einlagenfazilitäten und Spitzenrefinanzierungsfazilitäten. Bei Einlagefazilitäten können die Geschäftsbanken über Nacht Einlagen für einen Zinssatz bei der EZB anlegen. Die Spitzenrefinanzierungsfazilität hingegen wird von Geschäftsbanken genutzt zur Beschaffung von Übernachtliquidität gegen Sicherheiten. Durch die ständigen Fazilitäten, sowie der Hauptrefinanzierungsgeschäfte beeinflusst die EZB die Geldmarktzinssätze, wie z.B. den EURIBOR.[10] Abbildung 1 verdeutlicht diesen Zusammenhang. So hat der 3 Monats EURIBOR im Zeitraum von 1999 bis 2017 die Grenzen der Einlagen und Spitzenrefinanzierungssatz mit Ausnahme 10/2008[11] nicht überschritten.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1 Monatsdurchschnitt der ständigen Fazilitäten und 3 Monats Euribor in Prozent[12]

Mithilfe der Mindestreservepolitik legt die EZB einen Mindestreservesatz fest, der abhängig von den nationalen Regierungen neben den Sichteinlagen auch Spar- und Termineinlagen betreffen kann. 2012 lag der Mindestreservesatz bei 1 %.[13]

2.2 Das NAIRU Konzept

Die EZB verfügt über eine Vielzahl von Instrumenten zur Gewährleistung der Preisstabilität. Die Implementierung dieser Instrumente setzt insbesondere eine adäquate Erfassung der realen wirtschaftlichen Lage des Euroraums voraus. Gemäß Mosler und Silipo wird die Arbeitslosenrate von der EZB als Referenzwert für die Beurteilung der Preisniveaustabilität verwendet.[14] Diese Idee basiert auf die Phillips Kurve, eine Theorie, die den Zusammenhang zwischen Arbeistlosenrate und Inflation beschreibt. Die Inflation und Arbeitslosenrate haben dabei eine nichtlineare, negative Beziehung, was bedeutet, dass ein Anstieg der Inflation einen Rückgang der Arbeitslosenrate bewirkt und vice versa. Dieser Zusammenhang wird anhand folgender Gleichung verdeutlicht.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Gleichung (1) stellt die Phillips-Kurve dar. Die Variablen und beschreiben die Inflationsrate, bzw. die zukünftig erwartete Inflationsrate. Dementsprechend beschreibt und die tatsächliche bzw. die natürliche Arbeitslosenrate. Der Parameter gibt die Veränderung der Nominallöhne auf Nachfrage- und Angebotsüberhang auf dem Arbeitsmarkt wieder. Bei Nachfrageüberhang () wird der Paramter größer, da aufgrund von Überbeschäftigung Nominallöhne steigen. Dementsprechend sinkt bei Angebotsüberhang.[15] Der NAIRU (Non-Accelerating-Rate-of-Inflation) auch als inflationsstabile Arbeitslosenrate bezeichnet basiert auf die Phillips-Kurve. Die neu-keynesianische Theorie erkennt die Gültigkeit des trade-offs zwischen Inflation und Arbeitslosigkeit in der kurzen Frist an mit der Erweiterung, dass langfristig die Arbeitslosigkeit durch den NAIRU bestimmt wird. Die NAIRU ist dabei unabhängig von der Inflationsrate und wird außerdem durch die Entwicklung der effektiven Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt sowie andere Faktoren des Arbeitsmarktes, wie z.B. die Gewerkschaftsmacht und Arbeitnehmerkonkurrenz beeinflusst. Durch den Schnittpunkt zwischen der kurzfristigen und langfristigen Phillips-Kurve[16] wird die NAIRU gebildet, welches ein makroökonomisches Gleichgewicht darstellen soll.[17]

2.3 Kritische Würdigung

Neben den Transmissionsmechanismus und den geldpolitischen Instrumenten der EZB wurde auch der von Mosler und Silipo erwähnte NAIRU-Ansatz erörtert. So ist eine der Hauptkritikpunkte des Aufsatzes, dass die geldpolitischen Instrumente der EZB keinen bzw. einen sehr geringen Einfluss auf realwirtschaftliche Faktoren, wie z.B. Kreditvergabe haben und somit den Transmissionsmechanismus im geringen Ausmaß beeinflussen. Dadurch kann die EZB auch langfristig dem Ziel der Preisniveaustabilität nicht gerecht werden. Als Bestätigung dieser Argumentation wird im Aufsatz die Entwicklung des HVPI und des Kreditvolumens im privaten Sektors gesehen. So konnte die EZB trotz expansiver Geldpolitik, wie z.B. durch quantitative easing in Billionenhöhe das Ziel der jährlich steigenden Inflationsrate von 2% in den letzten Jahren nicht einhalten.[18] Betrachtet man zusätzlich in Abbildung 2 die Entwicklung des Kreditvolumens in der Eurozone, so zeigt sich, dass die Kreditvolumina seit 2010 oberhalb von 10 Billionen Euro stagniert.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2 Entwicklung des Kreditvolumens des privaten Sektors sowie des HVPI im Euroraum[19]

Des Weiteren kann man bei Betrachtung der Entwicklung des HVPI erkennen, dass das Ziel von unter 2 % selten erreicht wurde, insbesondere unter der Berücksichtigung der Lockerung der Geldpolitik seit 2012 der HVPI tendenziell gesunken ist und 2015 zeitweise unter 0 % lag. Berücksichtigt man zudem, dass von 2015 bis 2016 Staatsanleihen im Wert von rund 1,15 Billionen Euro gekauft wurden, dass rund 10,3 % des nominalen BIP des Euroraums ausmacht, so zeigt sich, dass besondere Maßnahmen notwendig waren, um Ende 2016 den HVPI auf unter 2 % zu bringen.[20] Ein weiterer Aspekt ist, dass die Bundesbank in ihrer Veröffentlichung die Theorie der Giralgeldschöpfung der Geschäftsbanken befürwortet hat und damit den geringen Einfluss der EZB auf den Transmissionsmechanismus sowie den realwirtschaftlichen Faktoren bestätigt hat. Die Ursache dafür ist, dass die Geschäftsbanken die notwendigen Barreserven nach der Kreditvergabe bei der Zentralbank beschaffen können.[21] Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass unter Berücksichtigung des Kreditvolumens, des HVPI und der Giralgeldschöpfung an dem Konzept des Transmissionsmechanismus festgehalten wird, obwohl die EZB einen indirekten Einfluss auf diese Mechanismen hat und dadurch das Ziel der mittelfristige Preisniveaustabilität gefährdet wird, da alle geldpolitische Maßnahmen auf den Transmissionsmechanismus basieren.[22] Somit kann der Argumentation von Mosler und Silipo zugestimmt werden mit Ausnahme der Ursache. Gemäß Mosler und Silipo ist die alleinige Fokussierung der EZB auf den NAIRU für die geldpolitischen Entscheidungen die Ursache der Nichteinhaltung der Preisstabilität.[23] Doch gemäß der EZB werden neben der Arbeitslosigkeit auch andere Faktoren des Arbeitsmarkts, wie Wachstumsraten der Arbeitnehmer sowie Entwicklung der Löhne betrachtet. So hat die Phillips-Kurven Theorie bei geldpolitischen Entscheidungen der EZB einen geringeren Anteil.[24]

Zusammenfassend kann unter Berücksichtigung der vorhergehenden Abschnitte geschlussfolgert werden, dass die geldpolitischen Instrumente der EZB die Preisstabilität in der mittleren Frist nicht oder nur durch überdurchschnittlich expansive Geldpolitik gewährleisten kann. In den nächsten Abschnitten bleibt zu untersuchen, ob der von Mosler und Silipo vorgeschlagene Ansatz den HVPI effektiver beeinflussen kann.

[...]


[1] Vgl. Draghi, M. (2012).

[2] Vgl. Mosler, W./Silipo, D. B. (2016), S.5-7.

[3] Vgl. Art. 1. der Satzung des ESZB und EZB.

[4] Vgl. EZB (2011), S. 68f., S. 101.

[5] Vgl. Holtenmöller, O. (2008), S. 185-187.

[6] Vgl. Ehnts, D. (2016a), S. 35f. i.V.m. McLeay, M./Radia, A./Thomas, R. (2014), S. 15f.

[7] Vgl. Spahn, H.-P. (2009), S. 90f.

[8] Vgl. Holtenmöller, O. (2008), S. 108f.

[9] Vgl. EZB (2011), S. 115-117.

[10] Vgl. Ehnts, D. (2016a), S. 80f., S. 84f.

[11] Dies kann an der globalen Finanzkrise liegen, außerdem wurde der Wert leicht überschritten.

[12] Eigene Erstellung, Daten entnommen aus ECB Satistical Data Warehouse und Bundesbank

[13] Vgl. Ehnts, D. (2016a), S. 129.

[14] Vgl. Mosler, W./Silipo, D. B. (2016), S. 12f.

[15] Vgl. Spahn, H.-P. (2009), S. 127.

[16] Die langfristige Phillips-Kurve wird durch eine senkrecht verlaufende Funktion abgebildet. Im Schnittpunkt ist und damit ein Arbeitsmarktgleichgewicht.

[17] Vgl. Hein, E. (2003), S. 1, S.20f.

[18] Vgl. Mosler, W./Silipo, D. B. (2016), S. 5-7.

[19] Eigene Erstellung, Daten entnommen aus ECB Statistical Data Warehouse und Eurostat.

[20] Vgl. EZB (2015), S. 15.

[21] Vgl. Bundesbank (2017), S. 1, S. 27f., S.31.

[22] Vgl. EZB (2011), S. 100.

[23] Vgl. Mosler, W./Silipo, D. B. (2016), S. 12f.

[24] Vgl. EZB (2015), S. 24ff.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Die Geldpolitik der EZB. Der Job Guarantee Ansatz von Mosler und Silipo als Lößungsvorschlag
Hochschule
Technische Universität Chemnitz
Note
1,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
24
Katalognummer
V465991
ISBN (eBook)
9783668942820
ISBN (Buch)
9783668942837
Sprache
Deutsch
Schlagworte
geldpolitik, guarantee, ansatz, mosler, silipo, lößungsvorschlag
Arbeit zitieren
Ngadhnjim Simnica (Autor), 2017, Die Geldpolitik der EZB. Der Job Guarantee Ansatz von Mosler und Silipo als Lößungsvorschlag, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/465991

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Die Geldpolitik der EZB. Der Job Guarantee Ansatz von Mosler und Silipo als Lößungsvorschlag


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden